PS
Sorry, ich hatte übersehen, dass er schon Bescheid weiß. Trotzdem bleibts beim Kern meiner Aussage: Such die Aussprache und klär mit ihm, wie die Zukunft aussehen kann oder soll.
Wenn ich das nicht auch übersehen habe: Was sagt er denn genau zum ganzen Thema?
Kannst du bitte für ein paar Sekunden auch mal das
Kinderkriegen aus Sicht des KINDES betrachten? Sorry, aber
deine beiden Statements oben finde ich EXTREM
verantwortungslos. Dem Kind gegenüber. Es MUSS ins Leben
geworfen werden egal wie die Umstände sind und „darf“ sogar
ein „Erinnerungsstück“ sein. Ziemlich egoistische
Sichtweise…
Nun, dann sollte man das Kind vorher auch fragen können, ob es überhaupt geboren werden möchte. Ich finde es eher verantwortungslos, dass man eine Schwangerschaft zulässt und das Kind hinterher abtreibt. Selbst wenn es „nur“ ein Zellhaufen ist, lebt es schon. Wenn man vorher wüsste, was später passiert, könnte man sich einiges ersparen.
Aber ich würde auf gar keinen Fall mich gegen ein Kind entscheiden, nur weil der Mann darauf kein Bock hat!
Warum ist es deiner Ansicht nach keine gute Idee die Frage
einer Schwangerschaft als Paar zu diskutieren und auch zu entscheiden?
Frauen fordern oft mehr Verantwortungsgefühl von Männern ein,
sprechen ihnen dieses aber dann urplötzlich total ab wenn es
um wichtige Paarprobleme geht.
Also mal ehrlich, wenn ihr Freund für sich entscheidet, dass er keine Kinder haben möchte, dann hat er verflixt nochmal zu sorgen, dass es eben nicht passiert! Wer wird denn schwanger? Eine Frau. Und die Frau hat alleine zu entscheiden, was mit IHREN Körper passiert! Die Konsiqenzen für die Schwangerschaft oder Abbruch wird ER mit ihr nicht teilen(was rein physische Dinge angeht).
Und es gibt nach wie vor mehr Männer als Frauen, die sich aus dem Staub machen und keine Verantwortung tragen wollen.
Warum ist es deiner Ansicht nach keine gute Idee die Frage
einer Schwangerschaft als Paar zu diskutieren und auch zu entscheiden?
ist dir noch nicht aufgefallen, dass nur frauen schwanger werden?
sie müssen das kind gebären, und wenn das kind geboren ist, sind sie es, die es stillen müssen. in den allermeisten fällen ziehen sie es auch groß (ob mit oder ohne mann) mit allen damit verbundenen beruflichen nachteilen, dem armutsrisiko - und selbst mit den dummen sprüchen der männer, wenn die sich inzwischen aus der verantwortung gezogen haben.
und selbst wenn die frauen die schwangerschaft „beseitigen“ (weil es ihm gerade nicht „passt“?), sind sie es, die die konsequenzen - oft jahre später noch - zu tragen haben.
nein, ich bin kein fanatischer verfechter für oder gegen die abtreibung. ich bin nur der meinung, dass es entscheidungen gibt, die einer frau niemand abnehmen kann - auch wenn es gerade so mode ist, dass männer unbedingt in diesen dingen mitreden wollen.
sorry, so sehe ich das. muss auch nicht weiter diskutiert werden.
Keine Ursache Ann, es ist nicht verwerflich nicht meiner Meinung zu sein ;D
Warum ist es deiner Ansicht nach keine gute Idee die Frage
einer Schwangerschaft als Paar zu diskutieren und auch zu entscheiden?
ist dir noch nicht aufgefallen, dass nur frauen schwanger
werden?
Jetzt wo du es sagst…
Mal im Ernst: was ich hier so in den Postings lese ist, dass die Frau „selbstverständlich“ alles alleine entscheiden darf und der Mann „selbstverständlich“ alles mittragen muss. Dass das ein Widerspruch ist scheinen hier nicht viele zu sehen
Wenn ich von jemandem das Tragen von Verantwortung einfordere muss ich ihn IMHO auch an der Entscheidung beteiligen.
Interessant allerdings finde ich, dass ich hier wohl am ehesten mit der Fragestellerin konform gehe und eher nicht mit den Antworterinnen.
sie müssen das kind gebären, und wenn das kind geboren ist,
sind sie es, die es stillen müssen. in den allermeisten fällen
ziehen sie es auch groß
Während diese ganzen Zeit hat der Mann endlich mal Zeit um ausgiebig Urlaub zu machen, richtig?
Bei der Art und Weise wie ihr Mädels hier den Männern offenbar Tatsachen vorklatschen wollt wundert es mich nicht die Spur, dass die Typen sich lieber ein anderes Leben machen als von euch vorgesehen
und selbst wenn die frauen die schwangerschaft „beseitigen“
(weil es ihm gerade nicht „passt“?), sind sie es, die die
konsequenzen - oft jahre später noch - zu tragen haben.
Und wie kann man diesen Konsequenzen deiner Meinung nach entgehen? Durch eine stabile Entscheidungsfindung? Durch Ignoranz z.B. in dem man sich vor der Entscheidung drückt und das Kind einfach egal wie auf die Welt bringt?
sorry, so sehe ich das. muss auch nicht weiter diskutiert
werden.
Aber ich würde auf gar keinen Fall mich gegen ein Kind
entscheiden, nur weil der Mann darauf kein Bock hat!
Das ist DEINE Entscheidung. Aber die muss nicht für alle richtig sein.
Gerade weil J~ (und einige andere hier) vehement FÜR das potentielle Kind plädiert, kann die Entscheidung gegen eine Schwangerschaft sein.
Kein Kind sollte geboren werden, weil es vielleicht nur ein Andenken an einen anderen sein soll (dein Beispiel).
Kein Kind sollte geboren werden, weil es danach vielleicht keine Kinder geben kann.
Kinder haben ein Recht ohne „Job“ geboren zu werden.
Ein Frauenkörper kann eine SChwangerschaft verhindern, wenn die Bedingungen für eine gesunde Austragung nicht gut sind, oft gibt es einen Abgang, den die Frau gar nicht als solchen wahrnimmt. Warum soll man dann nicht auch diese Entscheidung bewusst treffen können, wenn vieles gegen ein Kind spricht?
Nun, dann sollte man das Kind vorher auch fragen können, ob es
überhaupt geboren werden möchte.
meinst du nicht, dass es möglich ist Entscheidungen im vermutlichen Sinne von Leuten zu treffen, die man nicht persönlich fragen kann? (Was ist mit nicht ansprechbaren Verletzten?)
Meinst du nicht, dass man es sich (als Schwangere) phantasieren kann, dass es nicht im Sinne des Kindes ist geboren zu werden von einer Mutter die einen tiefen Groll gegen den Vater hegt weil sie ihrer Meinung nach von diesem „sitzengelassen“ wurde? Meinst du eine unterschwellige oder gar offene Abneigung ist im Sinne des Kindeswohls?
Ich finde es eher
verantwortungslos, dass man eine Schwangerschaft zulässt und
das Kind hinterher abtreibt.
Und das ist hier genau wessen Verantwortungslosigkeit gewesen?
Aber ich würde auf gar keinen Fall mich gegen ein Kind
entscheiden, nur weil der Mann darauf kein Bock hat!
Vielleicht, weil dich hauptsächlich deine eigene Position als Schwangere interessiert und andere Positionen wie z.B. die des Kindes eher nicht?
Mal im Ernst: was ich hier so in den Postings lese ist, dass
die Frau „selbstverständlich“ alles alleine entscheiden darf
und der Mann „selbstverständlich“ alles mittragen muss. Dass
das ein Widerspruch ist scheinen hier nicht viele zu sehen
Wenn ich von jemandem das Tragen von Verantwortung einfordere
muss ich ihn IMHO auch an der Entscheidung beteiligen.
Ich will das mal gar nicht von Frauen- oder Männerseite sehen.
Ich stehe hier auf der KINDERseite.
Eine Entscheidung für ein Kind sollte im besten Fall eine Ja-Ja-Entscheidung sein.
Eine Ja-Nein-Entscheidung (also einer der beiden Erzeuger Ja, der andere Nein) macht es für ein Kind, wenn es denn geboren wird, sehr, sehr schwer. Ich sage nicht, dass es nicht geht, aber man sollte sich vorher klar darüber sein, was es für das Kind bedeutet.
Gruß
Elke
PS: Man braucht hoffentlich nicht extra zu betonen, dass gelungene Verhütung besser ist, als dann vor einer solchen Entscheidung zu stehen. Dennoch passiert es halt immer wieder mal.
Gerade weil J~ (und einige andere hier) vehement FÜR das
potentielle Kind plädiert, kann die Entscheidung gegen eine
Schwangerschaft sein.
eben, genau DAS meine ich. Ich finde es furchtbar Schwangeren unterschwellig oder gar offen einzureden ein Abbruch wäre eine verantwortungslose Tat die auch noch prinzipiell und immer GEGEN das Kindeswohl gerichtet ist. Genau das Gegenteil ist IMHO der Fall.
Kinder haben ein Recht ohne „Job“ geboren zu werden.
Ja, 100%! IMHO gibt es keine akzeptable Alternative dazu, dass man ein Kind nur bekommt, weil man IHM etwas schenken will. Und wenn man sich daran als Eltern erfreuen kann, dass man etwas geben kann, DAS ist dann das was man selbst bekommt.
Kinderkriegen ist kein Vertrag „ich geb dir das Leben und du machst mich gefälligst glücklich“. Der Vertragspartner durfte nämlich nicht mitverhandeln
Auf die Begrüssung können wir jetzt wohl verzichten…
Nun, dann sollte man das Kind vorher auch fragen können, ob es
überhaupt geboren werden möchte.
meinst du nicht, dass es möglich ist Entscheidungen im
vermutlichen Sinne von Leuten zu treffen, die man nicht
persönlich fragen kann? (Was ist mit nicht ansprechbaren
Verletzten?)
Meinst du nicht, dass man es sich (als Schwangere)
phantasieren kann, dass es nicht im Sinne des Kindes ist
geboren zu werden von einer Mutter die einen tiefen Groll
gegen den Vater hegt weil sie ihrer Meinung nach von diesem
„sitzengelassen“ wurde? Meinst du eine unterschwellige oder
gar offene Abneigung ist im Sinne des Kindeswohls?
Dann sollte man auch bedenken, dass das Kind auch in einer Ehe geboren werden kann, wo beide es wollen, der Mann verliebt sich in eine Andere, verlässt die Frau. Ex-Frau hasst ihn. Das Kind ist von IHM. Vielleicht fängt sie dann auch an, das Kind zu hassen. Hmm… Dann sollten wir das mit den Kinderkriegen ganz lassen.
Ich finde es eher
verantwortungslos, dass man eine Schwangerschaft zulässt und
das Kind hinterher abtreibt.
Und das ist hier genau wessen Verantwortungslosigkeit gewesen?
Ich konnte nicht herauslesen, ob die Elisabeth generell Kinder haben möchte. Falls ja, dann hat der Mann aleine für die Verhütung zu sorgen. Falls es BEIDE nie wollten, dann tragen BEIDE die Verantwortung dafür.
Aber ich würde auf gar keinen Fall mich gegen ein Kind
entscheiden, nur weil der Mann darauf kein Bock hat!
Vielleicht, weil dich hauptsächlich deine eigene Position als
Schwangere interessiert und andere Positionen wie z.B. die des
Kindes eher nicht?
Es gibt genügend Kinder, die von alleinerziehenden Müttern oder Vättern erzogen werden(aus welchen Gründen auch immer) und sind glücklich. Und es gibt genügend Kinder, die in einer intakten Familie aufwachsen und dennoch unglücklich sind.
Mein Freund war ungewolltes Kind. Seine Eltern haben es ihm erzählt und er hat keine Probleme damit. Hat sich prächtig entwickelt, bekam die Liebe der Eltern und hat keine „Schäden“ davon getragen.
Dann sollte man auch bedenken, dass das Kind auch in einer Ehe
geboren werden kann, wo beide es wollen, der Mann verliebt
sich in eine Andere, verlässt die Frau. Ex-Frau hasst ihn. Das
Kind ist von IHM. Vielleicht fängt sie dann auch an, das Kind
zu hassen. Hmm… Dann sollten wir das mit den Kinderkriegen
ganz lassen.
Es gibt immer die Möglichkeit, dass eine Situation sich ändert. Deshalb sollte man doch nicht darauf verzichten, bei Situationen, wo man es voraussehen kann, Entscheidungen auch mit dem Hirn zu treffen.
Das ist DEINE Entscheidung. Aber die muss nicht für alle
richtig sein.
Stimmt. Es wurde ja auch nicht nach der ultimativen Wahrheit gefragt(die gibt es auch nicht), sondern nach Meinung einzelner. Und die habe ich geäußert.
Gerade weil J~ (und einige andere hier) vehement FÜR das
potentielle Kind plädiert, kann die Entscheidung gegen eine
Schwangerschaft sein.
Ich hatte bislang nicht das Gefühl, dass Herr J FÜR das Kind ist, eher im Gegenteil. Wieder mal ein Mann, der meint, über den Körper und Leben einer Frau alleine entscheiden zu dürfen.
Kein Kind sollte geboren werden, weil es vielleicht nur ein
Andenken an einen anderen sein soll (dein Beispiel).
Kein Kind sollte geboren werden, weil es danach vielleicht
keine Kinder geben kann.
Kinder haben ein Recht ohne „Job“ geboren zu werden.
Ein Frauenkörper kann eine SChwangerschaft verhindern, wenn
die Bedingungen für eine gesunde Austragung nicht gut sind,
oft gibt es einen Abgang, den die Frau gar nicht als solchen
wahrnimmt. Warum soll man dann nicht auch diese Entscheidung
bewusst treffen können, wenn vieles gegen ein Kind spricht?
Wozu kriegt man eigentlich Kinder? Aus welchen Gründen entscheidet man sich für die Kinder?
Grüsse, Seltsam
Dann sollte man auch bedenken, dass das Kind auch in einer Ehe
geboren werden kann, wo beide es wollen, der Mann verliebt
sich in eine Andere, verlässt die Frau. Ex-Frau hasst ihn. Das
Kind ist von IHM. Vielleicht fängt sie dann auch an, das Kind
zu hassen. Hmm… Dann sollten wir das mit den Kinderkriegen
ganz lassen.
Es gibt immer die Möglichkeit, dass eine Situation sich
ändert. Deshalb sollte man doch nicht darauf verzichten, bei
Situationen, wo man es voraussehen kann, Entscheidungen auch
mit dem Hirn zu treffen.
Und es kann nicht sein, dass ER es sich überdenkt? Ich vermute, es gibt nur wenige Männer, die sich bei der Nachricht, die Frau ist schwanger, sofort gefreut haben und keine Zweifel hatten.
ich habe jetzt nicht alle Antworten durchgelesen und hoffe nichts zu wiederholen.
Mein Rat wäre ein ganz praktischer - nämlich schnellstmöglich eine Beratungsstelle aufzusuchen damit du weisst welche Möglichkeiten du hast.
Du startest jetzt sicher nicht mit günstigen Bedingungen in die Schwangerschaft aber eine Beziehung kann auch scheitern wenn das Kind erwünscht war. Im Grunde muss man sich immer darauf einstellen dass mein sein Kind allein grosszieht - wenn man zu zweit bleibt um so besser.
Vielleicht nimmt es auch etwas den Druck raus wenn du weisst wie es weitergehen soll. Ich kenne einige Männer die sich von der Vorstellung Vater zu werden erstmal total überfahren und in die Ecke gedrängt fühlten. Wenn Frau dann nicht alle organisatorischen Probleme auf ihn abkippt ist das sicher nicht schlecht.
Und es kann nicht sein, dass ER es sich überdenkt? Ich
vermute, es gibt nur wenige Männer, die sich bei der
Nachricht, die Frau ist schwanger, sofort gefreut haben und
keine Zweifel hatten.
Natürlich. Ich habe ja nirgends geschrieben: abtreiben, sofort! oder etwas in der Art.
Ich wollte nur dem „nie abtreiben“ entgegentreten.
Stimmt. Es wurde ja auch nicht nach der ultimativen Wahrheit
gefragt(die gibt es auch nicht), sondern nach Meinung
einzelner. Und die habe ich geäußert.
Ja, aber meine Meinung, Ansicht, ob ich irgendwann mal warum abtreiben würde oder abgetrieben habe, hilft der UP glaube ich nur bedingt.
Ich hatte bislang nicht das Gefühl, dass Herr J FÜR das Kind
ist, eher im Gegenteil.
Doch. Genau das habe ich gelesen (übrigens wurde ich darin auch im Chat im Gespräch mit ihm bestätigt).
Wieder mal ein Mann, der meint, über
den Körper und Leben einer Frau alleine entscheiden zu dürfen.
Wo steht „allein“?
Wozu kriegt man eigentlich Kinder? Aus welchen Gründen
entscheidet man sich für die Kinder?
Es gibt sehr viele. Ich bin eine derjenigen, die das vor langer Zeit einmal begründen und schriftlich darlegen musste, sonst hätte ich keine Kinder bekommen, und es war sehr schwer die egoistischen von den altruistischen Gründen zu trennen.
Mir ging es aber um deine Argumentation: das Kind könnte das einzige sein, was dir von ihm bleibt.
Das - als GRUND für ein Kind - finde ich pervers.
Keine Ursache Ann, es ist nicht verwerflich nicht meiner
Meinung zu sein ;D
na dann …
Mal im Ernst: was ich hier so in den Postings lese ist, dass
die Frau „selbstverständlich“ alles alleine entscheiden darf
und der Mann „selbstverständlich“ alles mittragen muss.
mein lieber, das ist der preis, den ihr männer dafür zahlen müsst, dass wir frauen die menschheit erhalten
Ja, aber meine Meinung, Ansicht, ob ich irgendwann mal warum
abtreiben würde oder abgetrieben habe, hilft der UP glaube ich
nur bedingt.
Ich habe auch gleich gesagt, dass ICH es nicht tun würde, jeder muss es aber für sich entscheiden.
Wieder mal ein Mann, der meint, über
den Körper und Leben einer Frau alleine entscheiden zu dürfen.
Wo steht „allein“?
WÖRTLICH, sicherlich niergendwo. Aber es ist so ziemlich offensichtlich: der Mann will kein Kind, also hat sich die Frau diser Entscheidung gefälligst zu fügen. Wenn Zwei in dieser Hinsicht unterschiedlicher Meinung sind, da kann es einfach keinen Kompromiss geben. Man kann sich nicht auf dem halben Weg treffen. Entweder oder, was anderes gibt es nicht. Und warum muss die Antwort in diesem Fall immer NEIN lauten?! Weil es meistens die Männer sind, diegleich schreien, ungefragt zu werden(ohje, gleich hagelt’s…).
Wozu kriegt man eigentlich Kinder? Aus welchen Gründen
entscheidet man sich für die Kinder?
Es gibt sehr viele.
Was sind die meisten Gründen?
Bitte nicht in den falschen Hals bekommen, ich meine es nicht böse, auch wenn es etwas gereizt klingen mag
deine Beiträge lese ich fast immer ziemlich gerne.
Dito! : D
Aber hier
muss ich dir ein weiteres mal widersprechen.
Zum Thema Abtreibung ist es wohl so, dass man dafür oder
dagegen ist
Meines Wissens nach ist, abgesehen von religiösen Extremisten
inkl. der Katholischen Kirche, niemand prinzipiell „dafür“
oder prinzipiell „dagegen“. Die meisten Leute werden bis zu
einen gewissen Stadium und/oder bei gewissen Voraussetzungen dafür sein.
Es ging nicht darum, ob die meisten dafür oder dagegen sind, sondern mehr darum, dass nur wenige in diesem Punkt ihre Meinung wechseln.
Woher weißt du denn, dass die meisten Leute dafür sein werden? Ist das empirisch belegt?
Das spiegelt sich ja auch im
Recht vieler Staaten wieder.
Was dafür noch kein Beweis ist.
Was ich sagen will: Ich kenne kaum jemanden, der hier schonmal seine Meinung geändert hat. Aber das ist nur meine persönlicher Erfahrung.
Man darf auch nie vergessen, dass befruchtete Eizellen immer
noch einzelne Zellen sind und kein Mensch.
Aber Christen haben imhO doch das Recht, gern etwas anderes zu glauben.
Auch meine Spermien
sind Zellen aus denen Leben erwachsen kann und wer wollte es
mir verbieten es Onan gleich zu tun
ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum es an einigen Stellen überhaupt so ausufert …
Keiner von uns weiß, ob sie denn überhaupt das Kind möchte. Ob sie überhaupt jemals Kinder wollte. Wenn klar war, dass ihr Freund „nie Kinder wollte“, dann ging ihr das vielleich genauso? Sonst wäre ja noch ein ganz anderes Problem in der Beziehung vorhanden.
Warum also wild rumspekulieren - eigentlich ist hier erstmal nur wichtig, dass die beiden miteinander reden und klären, was der einzelne sich genau vorstellt. Möglicherweise kommen sie ja auf den gemeinsamen Nenner Abtreibung - und überlegen sich für die Zukunft eine sinnvollere Verhütung. Oder sie kommen auf den gemeinsamen Nenner, dass sie es gemeinsam als Familie versuchen möchten - toll. Probleme tauchen doch erst auf, wenn sie sich nicht einigen können - und dann muss man weiter sehen.
Aber bis dahin, meine ich, darf keiner von beiden einfach eine Entscheidung treffen. Zumindest ein Abgleich der Meinungen sollte vorher erfolgen!