Unter welche Sünden fällt der Selbstmord?

jetzt wärs nett, wenn jemand mit genügeng sachkenntnis
ausführen könnte, wie die einzelnen religionen das begründen
und welche sanktionen für den selbstmörder drohen - sowohl
„jenseitliche“ als auch „diesseitliche“. das begrabenwerden
außerhalb des friedhofs wurde ja schon erwähnt.

stimmt es wirklich, daß das mit den zehn geboten begründet
wird? ich glaube nicht!

Freilich, da die Worte des Gebotes keine juristischen Erläuterungen mit dabei haben, wird das Verbot des Selbstmordes implizit daraus gewonnen. In der Bibel kommen m. W. folgende Selbstmörder vor: Saul und sein Waffenträger (1. Sam. 31:4-5), Ahitofel (2. Sam. 17:23), Simri (1 Kön.16:18) und Judas Iskariot (Matt. 17:5). Einen moralischen Kommentar gibt die Schrift nie dazu ab. Die Kirche betrachtete aber schon seit früher Zeit den Selbstmord als Sünde. Augustinus, Gottesstaat, I.20 ist mir jetzt gerade bekannt, aber vielleicht weiß jemand etwas mit früherem Datum. Er leitet das ganz selbstverständlich aus dem Tötungsverbot her, da dieses keine weiteren Einschränkungen enthält (wie etwa „wider deinen Nächsten“, wenn es um falsches Zeugnis geht). Das ist die Tradition der Kirche bis heute. Selbstmord und Selbstmordgedanken werden aber nun vor allem als pastorale Anliegen gesehen. Zur Verhinderung des Selbstmordes ist es ja nicht zielführend, mit der Angst vor Strafe zu argumentieren. Vielmehr soll ein Vertrauensverhältnis wiederhergestellt werden, zum einen mit Gott und seinen Verheißungen und dann auch mit den Mitchristen, die dem potentiellen Selbstmörder menschliches Mitgefühl und Hilfe entgegenbringen sollen. „Diesseitliche“ Sanktionen für Selbstmord(versuch) gibt es in der protestantischen Kirche keine, soweit mir bekannt, über die jenseitlichen urteilen wir nicht.

ein wichtiger punkt wäre noch der „selbstmord aus religiösen
gründen“, der von nicht wenigen religionen nicht nur geduldet,
sondern auch erwartet wird und als höchste tat überhaupt gilt.
für seinen glauben das leben zu lassen, also sich entweder
umbringen lassen oder aktiv selbstmord begehen, kommt in
vielen religionen vor.

Willst du über Selbstmordattentate oder Märtyrertode sprechen? Im christlichen Empfinden wäre der Märtyrertod etwas ganz anderes als ein Selbstmord und paßt daher nicht in diese Diskussion. Aber wenn du eine neue mit diesem Thema eröffnen möchtest, dann beteilige ich mich gerne.

.

Richtig: 5. Gebot: Du sollst nicht töten.

Schließt dich selber ein.

Roland

Sorry, 6. Gebot. Sehe schon wieder, dass man in Zuge der Modernisierung umgestellt hat, was ich aber nicht als sinnvoll halte.

Roland

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

ich glaube zwar, dass Deine Aussage vollkommen richtig ist,
aber kannst Du es denn auch mit Deinem Gewissen wirklich
vereinbaren, diese Wahrheit kundzutun?

Ich verstehe nicht ganz, was Du meinst. Ähm…ich wollte damit nicht sagen, dass man töten darf, weil Christen das Gesetz möglicherweise nicht interessieren würde, sondern es ging ja um die Frage, ob Selbstmord eine Sünde (resp. welche Sünde Selbstmord) sei. Dass es möglicherweise eine Sünde wider den Geboten Mose ist (wie Isabell andeutete), ist schon richtig. Daraus lässt sich für Christen aber nicht zwangsläufig eine „Straffolge“ herleiten, weil sie durch den Glauben an Christus über die Folgen der Nichteinhaltung des Gesetzes Mose hinweggehoben sind.

Oder habe ich Dich jetzt möglicherweise missverstanden?

Bzw. wundere ich mich gerade wieviel Prozent derjenigen, die
ES wagen, Christen sind.

Kannst Du konkretisieren, was Du meinst?

Besten Gruß
tigger

Inwiefern, könntest du mir das näher erläutern? Bloß wegen dem
Begriff „Frei“ ?

hi

auch die dazupassenden verben geben aufschluß: selbstmord wird „begangen“, der freitod wird „gewählt“ - verbrechen werden begangen, optionen werden gewählt. da es sicher einiges an überwindung kostet sich umzubringen, schwingt (nach meinem sprachgeschmack) bei der rede vom „freitod wählen“ etwas heroisches mit. mir fallen da die meinungen von seneca zu dem thema ein. auch die begriffliche nähe zur „euthanasie“ (auch so ein euphemismus) scheint dazusein (auch nur mein empfinden).

Ich persönlich würde das Wort Suizid/suicide benutzen.

ich auch.

gruß
dataf0x

Hallo David,

ich möchte gerne die jenseitigen Folgen des Selbstmords hervorheben:

Du kannst zwar Deinen Leib auslöschen, aber Du kannst niemals Dein Ich- Bewußtsein auslöschen. Das heißt, nach dem Selbstmord geht es Dir schlechter als zuvor. Warum, das will ich hier erklären:

Wenn ein Mensch, aus welchem Grund auch immer, sich selbst umringen will, dann sollte er zuvor wissen, was ihn nach diesem Schritt erwartet. Gerade Selbstmord zeugt in der Regel davon, daß der Mensch sich selbst nicht genug kennt.

Denn, da der Mensch nicht nur ein Fleischkloß, sondern eine Wesenheit ist, die aus dem nichtmateriellen Geist, der nichtmateriellen Seele und dem materiellen Leib besteht, wobei der Geist in der Seele, die Seele aber im Leib wohnt, so kann zwar der materielle Leib getötet werden, Geist und Seele aber sind mit materiellen Mitteln unzerstörbar und leben ewig im Jenseits weiter.

Das bedeutet: der Mensch kann sein ICH - Bewußtsein niemals auslöschen, er kann nur seinen materiellen Leib zerstören, der sozusagen, der Raumanzug seiner Seele ist. Wenn ein Mensch aber glaubt, daß es die nichtmateriellen Wesensbestandteile wie Seele und Geist nicht gibt, dann sollte er sich doch einmal die Gedanken betrachten. Daß die Gedanken existieren, das weiß jeder Mensch durch sein eigenes Denken. Da sie aber auch mit der modernsten Wissenschaft nicht gefunden werden können, das zeugt davon, daß die Gedanken geistig sind und daß es Geistiges, bzw. Nichtmaterielles gibt.

Was erwartet nun den Menschen nach dem Selbstmord, bzw. Freitod oder Suizid im Jenseits?

Da der Mensch sein Leibesleben erhielt, um auf der materiellen Erde eine Lebensprobe abzulegen, bei welcher er sich veredeln sollte um, vereinfacht gesagt, vom Hochmut zur Demut zu gelangen, so hat er sich durch diesen Schritt aller schnellen Fortschrittsmöglichkeiten beraubt. Denn er ist durch den Übertritt ins Jenseits ja nicht besser geworden, sondern ist immer noch der gleiche fehlerhafte Mensch, nur mit dem großen Unterschied:

Im materiellen Leib konnte er auf der Erde agieren und auf vielerlei Weise Erkenntnisse gewinnen, ja er konnte sich ändern und seinem Leben eine bessere Richtung geben. Im Jenseits aber lebt er sozusagen nur noch in seinem Innern, in seiner eigenen Welt und das wird für ihn nicht erfreulich sein. Denn da er sich selbst entleibt hat, so hatte er ja jegliche Liebe, sogar die Liebe zu sich selbst verloren und wie finster wird es ohne Liebe in ihm zugehen?

Ein Mensch, der sich selbst entleibt, der entfernt sich vom Himmel und dessen Seligkeit, da in den Himmel nur der kommt, der vollkommen ist. Wir sollen ja während unserer Freiheitsprobe auf der Erde vollkommen werden. Aber solange wir den Wunsch in uns pflegen, uns selbst zu entleiben, sind wir noch sehr unvollkommen. Durch den Selbstmord bleibt einer solchen Seele ein Leck für immer, und das besteht darin, daß sie nahe nie wieder zur vollen Kindschaft Gottes gelangen kann; über die Seligen des ersten, äußersten und somit auch untersten Himmels, oder gar nur bis an die Grenzmarken desselben, kommt eine selbstmörderische Seele kaum je!

Aber auch auf das Aussehen der Seele wirkt sich der Selbstmord aus. Eine Seele, die schon hier pur Liebe war, sieht jenseits gleich allerreizendst, der Form nach überaus vollendet aus. Eine geizige und sehr eigenliebige Seele sieht dagegen sehr mager aus; aber etwas Fleisch und Blut ist noch immer da, weil eine solche Seele doch noch wenigstens die Liebe zu sich selbst hat.

Ein Selbstmörder aber ist auch dieser Liebe vollkommen ledig, und seine Seele muß daher notwendig als ein ganz dürres G e r i p p e im Jenseits erscheinen. Es kommt nun nur noch darauf an, ob als menschliches oder als irgendein tierisches Gerippe! Das kommt auf das Motiv des Selbstmörders an. Denn je nach dem Motiv erscheinen in den schlimmsten Fällen sogar anstatt der menschliche Seele, die seelischen Vorkreaturen, aus denen die Seele zusammengesetzt ist.

Aus diesen Fakten geht hervor, daß keine, wie auch immer gearteten Umstände, den Menschen zum Selbstmord verleiten sollten, da er bei diesem Schritt immer verliert. Gute Folgen für die Seele hat kein Selbstmord! Hat den Selbstmördern Gott denn das Leibesleben darum gegeben, daß sie es vernichten sollen?

Ein Selbstmörder treibt mit Gewalt einen Keil zwischen sich und der Liebe Gottes und sich dadurch ins Elend. Deshalb ist die liebevolle und mit viel Zeit erfolgte christliche Erziehung der Kinder so wichtig, da ein richtig erzogener und gebildeter Mensch erkennt, daß ihm der Selbstmord schadet.

Was kann nun ein von Selbstmordgedanken gequälter Mensch tun, um von diesen Gedanken wegzukommen? Er führe ein geordnetes Leben auf Grundlage der 10 Gebote, liebe Gott in Jesus mehr als alles andere und seinen Nächsten wie sich selbst. Darüber hinaus sehe ich noch zwei Wege:

  1. Er wende sich in Gedanken an Gott, den Vater in Himmel, der vor fast 2000 Jahren selbst die Erde im Fleisch Jesu betreten hat und sage ihm zum Beispiel: Lieber Jesus, ich weiß nicht mehr weiter, bitte hilf mir. Dein Wille geschehe! Und, wenn diese Bitte ernst gemeint ist, wird Jesus helfen. Denn Jesus ist der Einzige in der ganzen Unendlichkeit, der helfen k a n n und helfen w i l l !

  2. Er informiere sich, warum er als Mensch auf der Erde lebt, von wo er herkommt und wohin er nach Ablegung seiner Fleischeshülle hinkommt. Alle diese Themen sind in völliger Klarheit beantwortet und zeigen dem einsichtsvollen Menschen, daß er geistig eine Unendlichkeit in sich trägt, daß er die völlige Willensfreiheit erhalten hat, daß er zur Kindschaft Gottes berufen ist und daß er um so glücklicher wird, je mehr er Jesus und seine Nächsten in der Tat liebt.

Herzliche Grüße
Helmut

Hi,
richtig, was sonst?
Wer ist denn im Besitz der Absolutheit?
Jeder schreibt hier was er denkt weiter nichts, dafür ist das Brett ja da.

-)

Gruß Elia

1 „Gefällt mir“

Hi!

Danke für die Erläuterung.

Gruß
Siân

Klar ist das schwer für Dilettanten

Hallo Helmut!

Was kann nun ein von Selbstmordgedanken gequälter Mensch tun,
um von diesen Gedanken wegzukommen? Er führe ein geordnetes
Leben…

Das erzähle mal einem Menschen, der geistig klar, aber körperlich irreversibel hinfällig, röchelnd, hilflos und seiner Würde beraubt, gewindelt in seinem Bett liegt. Erzähle das auch Menschen, die etwa in Kriegszeiten von anderen Menschen in eine ausweglos quälerische Situation gebracht wurden und werden.

Du versuchst mit religiösen Argumentationsketten, Menschen zu disziplinieren, damit sie nach Möglichkeit alles über sich ergehen lassen, was das oft von Menschen zur eigenen Bereicherung und Machtausübung verursachte Elend bereit hält. Das Jenseits muß herhalten, um Menschen den letzten Rest Selbstbestimmung zu nehmen.

Gruß
Wolfgang

1 „Gefällt mir“

Das erzähle mal einem Menschen, der geistig klar, aber
körperlich irreversibel hinfällig, röchelnd, hilflos und
seiner Würde beraubt, gewindelt in seinem Bett liegt. Erzähle
das auch Menschen, die etwa in Kriegszeiten von anderen
Menschen in eine ausweglos quälerische Situation gebracht
wurden und werden.

dein argument klingt eher nach einer begründung und rechtfertigung für euthanasie. in wirklichkeit ist es aber so, daß die wenigsten selbstmorde dann auftreten, wenn es menschen besonders dreckig geht. der wille zum leben ist am sinn des leben geknüpft. je reicher ein land, je mehr überfluß, desto mehr selbstmorde. je weniger sinn im leben, desto mehr selbstmorde.

eine kurze googlesuche bestätigt, daß die meisten selbstmord(versuch)e von menschen unternommen werden, die psychisch krank sind und nicht behandelt werden: depressionen, oft verbunden mit alkoholmißbrauch, diverse psychiatrische kondiitonen wie schizophrenie usw. die statistiken von alkoholkonsum und selbstmord korrelieren außerdem im ländervergleich.

um Menschen den letzten Rest
Selbstbestimmung zu nehmen.

anstatt selbstmord als akt der selbstbestimmung zu rechtfertigen, sollte man den betroffenen eher helfen. ich gebe zu, das gerede vom jenseits wird keinem helfen, aber ein nickendes zusehen wohl auch nicht (welches übrigens unterlassene hilfeleistung und eine straftat ist).

gruß
dataf0x

1 „Gefällt mir“

von „sollen“ ist keine rede!

gruß
dataf0x

Sorry, 6. Gebot. Sehe schon wieder, dass man in Zuge der
Modernisierung umgestellt hat, was ich aber nicht als sinnvoll
halte.

vielleicht beginnt man seit neuesten mit null zu zählen? :wink:

gruß
dataf0x

vielleicht beginnt man seit neuesten mit null zu zählen? :wink:

wie zählt man denn im Hebräischen?

(ich meine den Text aus Schemot 20)

Gruss Harald

wie zählt man denn im Hebräischen?

achat, schtajim, schalosch…

(ich meine den Text aus Schemot 20)

asooo :smile: der mord ist auf platz sechs (zweite tafel, erste zeile).

http://judaicaheirlooms.com/images/kafri/luchot%20ha…

gruß
dataf0x

1 „Gefällt mir“

Hallo, das ist schlichtweg falsch eingedeutscht!
Nach der Interlinearübersetzung von Rita Maria Steurer und anderen lautet es Wort für Wort aus dem Hebräischen übertragen

Nicht sollst du morden.
Wie auch desweiteren:

Nicht sollst du ehebrechen.

Nicht sollst du stehlen.

Nicht sollst du aussagen gegen deinen Nächsten Lügenbezeugung

usw, fast der ganze Dekalog ist im Hebräischen mit Nicht sollst du eingeleitet.
Gruß Elia

usw, fast der ganze Dekalog ist im Hebräischen mit Nicht
sollst du eingeleitet.

für das deutsche „sollen“ gibt es keine entsprechung im hebräischen. das kann also nicht stimmen.

wörtlich steht da „nicht WIRST du“. es ist der form nach ein futur, das als imperativ gebraucht wird, analog zu „wirst du wohl still sein!“

der korrekte imperativ würde lauten (am beispiel mit dem morden):

אל תרצח
al tirzach.

al ist die partikel für den erneinten imperativ.

im text steht sogar etwas noch stärkeres:

לא תרצח lo tirzach

lo bedeutet nein! nicht!
tirzach „du wirst morden“.

aber ich lasse mich gern belehren.

gruß
dataf0x

Hallo, dann ist es ja eher noch richtiger zu sagen Nicht sollst du anstatt das von dir vorhin zitierte "Morde nicht!
Denn „nicht wirst du“ und „Nicht sollst du“ ist doch dem Sinn viel näher als „Morde nicht“ oder?

Ich danke dir für die Verdeutlichung.
So kommt es jedenfalls besser hin als das „Morde nicht“ was du vorher nanntest.
Gruß Elia

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

frage der deutschen (?) sprache?

Hallo, dann ist es ja eher noch richtiger zu sagen Nicht
sollst du anstatt das von dir vorhin zitierte "Morde nicht!
Denn „nicht wirst du“ und „Nicht sollst du“ ist doch dem Sinn
viel näher als „Morde nicht“ oder?

naja ich weiß nicht.

wenn mir einer sagt: „du sollst nicht bei rot über die kreuzung fahren“, dann klingt das lockerer als ein „du wirst da *nicht* drüber fahren!!“ aber vielleicht empfinde das nur ich so?

das deutsche hat für diesen fall eben den imperativ zur verfügung: „fahre nicht bei rot über die kreuzung!“. also kann man den auch einsetzen, wo er sinn ergibt?

das ist vielleicht ein schwaches argument, aber so ähnlich wie die 10 gebote werden auch heutige verbote auf hebräisch formuliert. zb. „rauchen verboten!“ oder „nicht aus dem zug hinauslehnen!“. es ist also nix soooo besonderes.

gruß
dataf0x

> Du versuchst mit religiösen Argumentationsketten, Menschen zu disziplinieren, damit sie nach Möglichkeit alles über sich ergehen lassen, was das oft von Menschen zur eigenen Bereicherung und Machtausübung verursachte Elend bereit hält. Das Jenseits muß herhalten, um Menschen den letzten Rest Selbstbestimmung zu nehmen.

Hallo Wolfgang,

wenn Du z. B. in ein Feuer greifst und Dich verbrennst, trifft dann Gott die Schuld, weil er das Feuer so heiß gemacht hat?

Wäre Dein Vorwurf an mich berechtigt, so würde er auch die gut meinenden Eltern treffen, die ihre Kinder vor dem Feuer warnen!

Alle Menschen haben von Gott aus die völlige Willensfreiheit und können denken und glauben was sie wollen. Sie dürfen sich der Realität stellen oder den Kopf in den Sand stecken. Sie können seine Regeln beachten, und damit den schnellsten Weg zur Vollkommenheit betreten, oder nach ihren eigenen Wünschen leben, welche die Erde zu dem gemacht hat, was sie heute ist.

Das Wissen über das Jenseits ist bei uns Menschen leider nicht sehr verbreitet und ich habe meinen Beitrag geschrieben, weil es vielleicht hier im Brett Menschen gibt, die ihr Wissen darüber gerne erweitern wollen.

Ich will niemand etwas aufzwingen und lasse allen ihre Meinung.

Herzliche Grüße
Helmut

1 „Gefällt mir“