Hallo liebe Wissende,
könnte mir jemand deutlich machen, welche Unterschiede bei folgenden Zinkpräparaten vorliegen?
Einmal ist da das (deutsche) Mittel „Zinkorotat POS“ - mit dem Wirkstoff Zinkorotat-Dihydrat. (mg: leider keine Ahnung)
Dann (aus den USA) „Zinc“ 30mg, von GNC - mit dem Wirkstoff „Zinc Gluconate“.
Und weiter (ebenfalls aus den USA) das Mittel „Zinc“ von Nature´s Plus, 50mg - mit dem Wirkstoff „Zinc (as amino acid cheleate)“.
Folgender Link gibt eine kurze Erklärung ab, aus der ich aber leider nicht schlau werde:
http://npntserver.mcg.edu/html/alopecia/documents/ge…
Könnte mir jemand die Verwertbarkeit der einzelnen Zinkwirkstoffe für den Körper deutlich machen, so, dass ich dies auch (als völliger Bio- und Chemie-Idiot) verstehe? Und welcher Wirkstoff letzendlich der Beste ist?
Vielen Dank!
Grüße,
Bettina
Hi,
bei Zink gibt es eine große Spanne zwischen einer (bei einem Zinkmangel - [wie wurde dieser bei Dir diagnostiziert???]) nützlichen Dosierung und einer (schädlichen) Überdosierung.
Da man davon ausgehen kann, dass alle genannten Präparate das Zink in biologisch verfügbarer Form zur Verfügung stellen, ist es nahezu egal, welches Du nimmst. Eine empfohlende Dosis ist jeder Packung aufgedruckt und diese solltest Du auch einhalten.#
A.
Lieber Andreas,
vielen Dank für Deine Antwort.
Leider ist mir das, was Du mir schreibst, schon bekannt. Ich wollte wirklich - möglichst genau - in Erfahrung bringen, warum es diese unterschiedlichen Zinkwirkstoffe gibt und was genau diese Unterschiede im Körper ausmachen.
Da man davon ausgehen kann, dass alle genannten Präparate das
Zink in biologisch verfügbarer Form zur Verfügung stellen, ist
es nahezu egal, welches Du nimmst.
Da es offentsichtlich Unterschiede gibt, muss es doch eigentlich einen Grund dafür geben… nehme ich mal an - in meinem Unwissen…
Vielleicht sind es unterschiedlich „wertvolle“ Zinkarten. Das würde evtl. die Preisunterschiede rechtfertigen. Nur warum werden unterschiedlich wertvolle Zinkprodukte verkauft? Und sind einige wirklich besser und andere schlechter verwertbar? Und warum? Ich wollte es so gerne genau wissen…
Vielleicht findet sich ja noch ein Experte, der mir das genauer verklickern kann *hoff*.
Viele Grüße,
Bettina
PS: Vielleicht habe ich meine Anfrage auch im falschen Brett gepostet. Wäre das Chemie- oder Biologiebrett evtl. besser?
Hallo liebe Wissende,
könnte mir jemand deutlich machen, welche Unterschiede bei
folgenden Zinkpräparaten vorliegen?
Einmal ist da das (deutsche) Mittel „Zinkorotat POS“ - mit dem
Wirkstoff Zinkorotat-Dihydrat. (mg: leider keine Ahnung)
Dann (aus den USA) „Zinc“ 30mg, von GNC - mit dem Wirkstoff
„Zinc Gluconate“.
Und weiter (ebenfalls aus den USA) das Mittel „Zinc“ von
Nature´s Plus, 50mg - mit dem Wirkstoff „Zinc (as amino acid
cheleate)“.
Folgender Link gibt eine kurze Erklärung ab, aus der ich aber
leider nicht schlau werde:
http://npntserver.mcg.edu/html/alopecia/documents/ge…
Zinktherapy.htm
Könnte mir jemand die Verwertbarkeit der einzelnen
Zinkwirkstoffe für den Körper deutlich machen, so, dass ich
dies auch (als völliger Bio- und Chemie-Idiot) verstehe? Und
welcher Wirkstoff letzendlich der Beste ist?
Vielen Dank!
Grüße,
Bettina
Hallo Bettina!
mir persönlich ist Zinkaspartat bekannt. Der Toxikologe Max Daunderer
schreibt, das es eher bioverfügbar ist, weil es an die Aminosäure
Asparagin gebunden ist. (ZinkAspartat der Firma Köhler)
Dieses Zinkpräparat soll man Abend´s nach 17.00 Uhr einnehmen.
Ein Zinkmangel kann man u.a. erkennen an weissen
(„Blumenkohlformigen“) Flecken auf dem Fingernagelbett.
Ich persönlich rate davon ab, Zink „blind“ einzunehmen. Zink
kann u.a. den Kupferspiegel erniedrigen und evtl. sogar
Nervenkrankheiten (Symptome) verstärken.
Tipp: Einfach mal Morgenurin ins Labor schicken. Kostet nur ein
paar Euros, aber dann ist man Sicherheit.
Gruss
Oliver-Michael
Hi Oliver-Michael,
Danke für Deine Antwort…
mir persönlich ist Zinkaspartat bekannt. Der Toxikologe Max
Daunderer schreibt, das es eher bioverfügbar ist, weil es an die
Aminosäure Asparagin gebunden ist. (ZinkAspartat der Firma Köhler)
Dieses Zinkpräparat soll man Abend´s nach 17.00 Uhr einnehmen.
Ist es vergleichbar mit einem der von mir aufgeführten Zinkpräparate? Denn ich fragte in Bezug auf die 3 genannten Präparate.
Ein Zinkmangel kann man u.a. erkennen an weissen
(„Blumenkohlformigen“) Flecken auf dem Fingernagelbett.
Danach hatte ich doch überhaupt nicht gefragt.
Ich persönlich rate davon ab, Zink „blind“ einzunehmen. Zink
kann u.a. den Kupferspiegel erniedrigen und evtl. sogar
Nervenkrankheiten (Symptome) verstärken.
…und danach auch nicht.
Tipp: Einfach mal Morgenurin ins Labor schicken. Kostet nur
ein paar Euros, aber dann ist man Sicherheit.
Wieso bekomme ich nur antworten, die eigentlich nichts mit meiner Frage zu tun haben?
;-/
Trotzdem danke.
Grüße,
Bettina
Danach hatte ich doch überhaupt nicht gefragt.
Wieso bekomme ich nur antworten, die eigentlich nichts mit
meiner Frage zu tun haben?
Hi, ja darüber ärgere ich mich auch manchmal. Das hier ist
ein Expertenforum, was man da für Antworten kriegt ist manchmal
echt peinlich.
Sorry, aber mehr weiss ich nicht über Zink, die
anderen Sachen sind vermutlich aus Verlegenheit geschrieben mangels
Wissen
.
Gruss & viel Glück
Oliver-Michael
*g* nee-nee!
Hiho!
Hi, ja darüber ärgere ich mich auch manchmal. Das hier ist
ein Expertenforum, was man da für Antworten kriegt ist
manchmal echt peinlich.
Ich bin seit ca. 2 1/2 Jahren Mitglied hier. Und habe bis dato (abgesehen von meinem Posting hier) noch nie Antworten bekommen, die absolut an der Frage vorbeigingen.
Als peinlich empfinde ich es nur, wenn Leute auf eine Frage antworten, zu der sie eigentlich im Sinne des Fragestellers gar nichts zu sagen haben. Warum hält man sich dann mit Antworten nicht einfach zurück? Ich weiss doch genau, was ich wissen will, und formuliere meine Frage doch auch dementsprechend und nicht einfach ins Blaue hinein.
Sorry, aber mehr weiss ich nicht über Zink, die
anderen Sachen sind vermutlich aus Verlegenheit geschrieben
mangels
Wissen
.
*g* ja-ja… schon gut.
Gruss & viel Glück
Danke!
Grüße,
Bettina
