Umsonst bezog sich auch mehr auf die Mutter, nicht auf den
Vater!
Und wie wäre es dann mit dem Unterhalt - Geld umsonst vom Vater?!?
Das ist doch Humbug!
Es geht hier um einen Rechtsanspruch, den das KIND (und nicht die Mutter) hat. Und dieses Geld bekommt es nicht als Extra, zum Verjubeln, sondern um davon zu leben!
am einfachsten ist es wenn du Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt beantragst.
Das JA wird dann versuchen das Geld vom Vater zu bekommen, bzw den Vater dazu zu bringen den Unterhalt selbst zu zahlen. Behörden haben normalerweise keine Schwierigkeiten Adressen und Bankdaten zu bekommen.
Allerdings finde ich es auch etwas seltsam, dass du vom Vater des Kindes nicht mal die Adresse hast. Es wäre sicher ratsam dass du dich von kompetenter Seite beraten lässt wie es rechtlich und finanziell mit Dir und Deinem Kind weitergeht.
Hier helfen Pro Familia und die Beratungstellen der Diakonie und der Caritas (ist übrigens nicht wichtig ob und welche Religionszugehörigkeit du hast).
halloooooo?
ich glaub, ich koennte schwoeren, dass hier ausschliesslich frauen schreiben, selbst wenn keine nicknames darauf hindeuteten.
bei so einer ANZICKEREI!
macht mal halblang und seid nett zu einander!
guten rutsch.
und an alle frauen wie die, die das oberst genannte problem haben:
nehmt doch einfach verhueterlis, dann passiert euch auch solch ein mist nicht mehr!!!
Das stimmt nicht JEDER bekommt eine Meldeauskunft beim
Einwohnermeldeamt (gegen eine Bearbeitungsgebühr)
Bei den Einwohnermeldeämtern, mit denen ich es häufig zu tun
habe, bekommt nicht jeder eine Auskunft! Ich muss, obwohl ich
dort bekannt bin, häufig meine Telefonnummer da lassen, damit
die Mitarbeiter mich zurückrufen können, um zu prüfen, ob ich
wirklich dort arbeite, wo ich behaupte!
du bekommst keine telefonische Auskunft !
Aber JEDER bekommt eine schriftliche Auskunft gegen eine recht geringe Bearbeitungsgebühr von ca. 5 - 10 Öre … incl. Porto / Briefumschlag / Arbeitszeit etc.
Das stimmt nicht JEDER bekommt eine Meldeauskunft beim
Einwohnermeldeamt (gegen eine Bearbeitungsgebühr)
Bei den Einwohnermeldeämtern, mit denen ich es häufig zu tun
habe, bekommt nicht jeder eine Auskunft! Ich muss, obwohl ich
dort bekannt bin, häufig meine Telefonnummer da lassen, damit
die Mitarbeiter mich zurückrufen können, um zu prüfen, ob ich
wirklich dort arbeite, wo ich behaupte!
du bekommst keine telefonische Auskunft !
Ich schon… sogar häufig ohne Angabe meiner Telefonnummer! s.o.
Aber ich weiß, was Du meintest! Okay!
Aber JEDER bekommt eine schriftliche Auskunft gegen eine recht
geringe Bearbeitungsgebühr von ca. 5 - 10 Öre … incl. Porto /
Briefumschlag / Arbeitszeit etc.
es mag ja sein, dass das Jugendamt danach fragt, aber in diesen unseren Zeiten gibt es glücklicherweise keine detaillierte Erforschung des eventuell moralisch zweifelhaften Vorlebens der Mutter mehr, sondern nur ein ganz simples Prozedere (vereinfacht dargestellt): Frage nach dem möglichen Vater - DNA-Untersuchung - Vaterschaftsfeststellung. ‚Unterschieben‘ ist also gerade dann, wenn der Vater unwillig ist, nicht mehr möglich; ich denke, dass weiß inzwischen auch jede junge Mutter.
Und natürlich ist es etwas ganz anderes, ob ein mit dem Fall betrauter Jugendamtsmitarbeiter oder ein Richter danach fragt oder ob man eine solche Frage in einem Forum einer ratsuchenden und offenkundig verzweifelten 19jährigen um die Ohren haut - sehr mitfühlend, oder? Und vor allen Dingen hilfreich in Bezug auf die Ausgangsfrage!
Auch Dir einen guten Rutsch und eine weiche Landung… ;o)