Vaterschaft - Rechte & Pflichten 'loswerden'

Es geht nicht um das Verantwortung übernehmen… ich bin ein Mensch, der keine Gefühle zeigt, der keinen Sinn für Familie hat!

Ich könnte mich um das Kind kümmern. Nur wächst das dann auch ohne Lob und mit ständiger Kritik unter der Gürtellinie auf…

zB: Nur mal so nachgedacht der Kleine würde sagen: „Schau Papa, ich kann ein Rad schalgen“. Meine Antwort wäre sowas wie: „Ein Rad kann jeder Depp schlagen - gewinn die Goldene bei den oylmpischen Spielen und dann kannst angeben!“

Ich bin gnadenlos direkt, ein Arsch und ziemlich ruppig. Nicht nur das mit Kinder im allgemeinen nerfen weil die laut, chaotisch, etc. sind, bin ich auch zu Erwachsenen nicht freundlicher. 98% der Leute komme mit der Art nicht klar, und die gehen mir am Ar*** vorbei! Mit den restlichen 2% verstehe ich mich im allgemeinen gut, auch wenn da oft die Fetzen fliegen.

Ich bin auch kein Mensch der sich wirklich oft zu Kompromissen herablässt! Ich gehe meinen Weg - notfalls mit dem Kopf durch die Wand, auch wenn es erstmal weh tut ist der Erfolg danach umso süßer…

Oder blaubst du ein Kind sollte so aufwachsen, dass es genau merkt es geht dem Papa am Ar*** vorbei, kann nichts gut genug machen und wird wegen „Kleinigkeiten“ getadelt… zB ein Chaos in der Wohnung… Bei sowas raste ich komplett aus! Da ist das Spielzeug augenblicklich zertrampelt, weggefegt und im Müll - und der würde die Vorwürfe sicherlch tagelang bei jeder Gelegenheit auf’s Brot geschmiert bekommen…

Wem wünschst du so einen Vater?

Tja mag alles sein… Fakt ist aber, dass wir hier nicht von einem statistischen Ausrutscher oder sonstwas reden… Der Tramp** hat im Urlaub vor lauter Halli-Galli einfach 2 oder 3 Tage vergessen die Dinger zu schlucken… Und für so ein hirnloses Verhalten hab ich 0,000% Toleranz!!!

Ich bin als ich das erfahren hab dermaßen ausgezuckt, dass ich gleich abgereist bin, zu Hause die Sachen von Freulein zusammengepackt hab, bei Ihren Eltern abgegeben und die Schlösser getauscht…

Nach 2 Monaten hat sie sich dann mit der „freudigen Nachricht“ gemeldet… Wie gesagt, für Dummheit hab ich kein Verständnis!

Frage ich mich allerdings … hast du die Vaterschaft denn
anerkannt? Es ist definitiv und unstrittig dein Kind? Sonst
könntest du das ja abstreiten …

Ja, ich steh soweit zu meinen Fehlern und bade die zur Not auch aus wenn ich das nicht anderweitig geradebiegen kann!

Soweit vertraue ich Ihr auch und hab ich das nicht mal überprüft oder angezweifelt…

Ich will dem Kind auch nicht absichtlich wehtun. Es ist rein meine Art, mein Umgang mit Menschen und mein Lebensstiel bei dem die Leute um mich rum viel einstecken können müssen… Wer das nicht kann oder nicht stark genug ist auch mal Kontra zu geben bis die Fetzen richtig fliegen.

Genau darum halte ich mich ebenfalls von depressiven oder seelisch schwachen Menschen fern - die würden in meiner Nähe „eingehen“…

o.T.
Nachdem ich jetzt alles durchgelesen habe was du da an Müll rausgelassen hast…
du gefällst dir sehr in deiner Rolle als „A… der Nation“ und willst das bestimmt noch ausbauen.
Du hast Angst davor für irgendjemanden Verantwortung zu übernehmen, sogar für dich selbst willst du das nicht - und mit dem Totschlagargument: ich bin halt so ein A… mußt du das ja auch nicht.

Du bist ein armer Mensch ohne jegliches Selbstwertgefühl dass durch dieses „A…-Gehabe“ versucht das ganze zu vertuschen.

Aber wenn du viel Pech hast, dann merkst du das sogar irgendwann selbst.

Krümelchen

Tja, jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung…

Ich fühle mich keindesfalls minderwertig - eher den Großteil der Leutchen um mich rum, die nicht schritthalten können…

Wenn Leute ihre Zeit mit Kinden vergeuden rege ich mich nicht darüber auf - warum glauben immer irgendwelche selbsternannten Moralapostel wie zB du andere Leute Maßregeln zu müssen nur weil Ihnen die Einstellung von jemanden gegen den Strich geht!?

Hab ich jeman hier angegriffen und als Weichei oder sonstwas tituliert weil er von Kind & Kegel sein Leben bestimmen lässt? Nein, verdammt nochmal!

All die „erwachsenen“ Leute hier scheinen jedoch keinerlei Akzeptanz für anderslautende Ziele und Prioritäten im Leben zu haben… Dabei kann es euch doch allen Egal sein wie ich mein Leben führe und ob ich glücklich bin…

Wem mein Sohn dann allzu leid tut, der kann Ihn ja gern adoptieren und Ihm ein beserer Vater sein - meinen Segen hat derjenige!

Könnten wir nun langsam etwas sachlicher bleiben - es kotzt mich nämlich schon richtig an mir permanent Vorwürfe machen zu lassen.

Ich bin ein Arsch.

Ein wahres Wort!

Grüße,
Tinchen