Wissenschaftler versuchen den Sachverhalt zu ergründen, warum sich immer noch mehr Frauen als Männer für eine vegane oder vegetarische Ernährung entscheiden.
Moderne Männer sind deshalb öfter Vegetarier als konservative Zeitgenossen.
Auch die Gründe für den Vegetarismus liegen bei Männern anders als bei Frauen. Gerechtigkeitssinn in Bezug auf Welternährung und Ressourcenschonung spielen bei Männern eine entscheidende Rolle, wenn sie auf tierische Lebensmittel verzichten.
Bei Frauen herrschen dagegen empathische Motive vor. Mitleid mit den Tieren, inhumane Aufzucht und der Schaden, den tierische Produkte am eigenen Körper bewirken können, stehen bei weiblichen Vegetariern im Vordergrund.
Die öffentliche Wahrnehmung von weiblichen und männlichen Vegetariern wird durch scheinbar moderne Marketing-Maßnahmen gesteuert. Die Werbung versucht, Veganerinnen und Vegetarierinnen – ähnlich dem Vorbild der Anti-Pelz-Organisation Peta – als schöne und ästhetische Frauen zu inszenieren. Schönheit braucht kein tierisches Leid. Bei männlichen Vegetariern wird dagegen die intellektuelle Entscheidung gegen Fleisch in den Vordergrund gestellt. Während Frauen eine passive Rolle zugewiesen wird, steht man Männern eine aktive Position im Umgang mit Fleisch und tierischen Produkten zu.
**Worin seht Ihr die Ursache, dass Frauen häufiger Vegetarier sind als Männer?
Der Sternekoch Horst Lichter meinte im zdf,
dass 90 Prozent alle Vegetarier weiblich waeren.
dann bin ich uniformiert, oder dumm oder ignorant, oder was?
Auf jeden Fall kein Vegetarier.
Ich weis z.B. daß der Mensch ein Omnivore (=Allesfresser) ist.
Das mir Fleischkonsum erst mal nicht schadet, weil mein Verdauungssystem darauf eingestellt ist.
Oder spielst Du auf Dinge wie Produktion oder Energie an?
Was Veganismus angeht, würde ich das bejahen.
Leider haben die Veganerinnen zu 99% keine Ahnung von Nährstoffkreisläfen, Kulturlandschaft, Biolandbau etc. pp. und agieren rein emotional und fehlinformiert.
Schade um die ganze Energie, die Tieren helfen könnte.
Ich weis z.B. daß der Mensch ein Omnivore (=Allesfresser) ist.
Daher kann er eben auch vegetarische/vegane Ernährung ab.
Das mir Fleischkonsum erst mal nicht schadet, weil mein
Verdauungssystem darauf eingestellt ist.
Dir nur mittelbar über Gifte, Antibiotika, Streßhormone, Zusatzstoffe etc.
Der Umwelt direkter über P- oder N-Eintrag in See und Atmosphäre, Hormone im Wasser, Gifte im Boden, Antiobiotika im Essen usf.
Oder spielst Du auf Dinge wie Produktion oder Energie an?
Auch die Energiebilanz ist ein guter Punkt.
Dunkel ist der Worte Sinn.
Stell Dich nicht dumm. Du weißt das alles. Wir alle wissen es und verdrängen es oft genug.
Nichtsdestotrotz scheint mir Käse aus Wasser und Koskosfett auch nicht der ökologischen Weisheit letzter Schluß zu sein.
weil Frauen wesentlich mehr darauf achten, was grade In ist und angeblich schön macht.
Und weil Frauen meiner Meinung nach ein anderes Geschmacksempfinden haben, warum auch immer… und noch am ehesten auf den Fleischgeschmack verzichten können.
würde aus eigener Erfahrung mit Teenies beiderlei Geschlechts und diversen Bekanntenparties mal sagen, dass Männer überwiegend mehr Wert auf Fleisch legen als Frauen (Vegetarierinnen sind nicht dabei).
Da Männer einen schnelleren Stoffwechsel haben, könnte es schlicht daran liegen.
Fauen kommen mit weniger aus, da reicht ihnen Gemüse eher und das schon lange, ev. mögen sie daher Gemüse auch lieber.
Das könnte dazu führen, dass Frauen schlicht leichter vegetarisch leben können ohne große Einbußen zu empfinden.
Mal als Idee.
du scheinst nicht sehr tolerant zu sein, wenn du Tilli so angreifst. Sie hat ihre Meinung, begründet diese oft logisch und ausführlich. Was du nicht tust. Evtl. nicht kannst.