Dieser Artikel existiert zwar schon so ähnlich im Archiv, aber da kann niemand mehr antworten…
Ich habe mir vor ein paar Jahren das Buch „Ohne Brille bis ins hohe Alter“ von Harry Benjamin gekauft und die Regeln darin ein ganzes Jahr lang befolgt.
Mit meiner „Hornhautverkrümmung“ hatte ich schon jahrelang zu kämpfen, ständig brauchte ich eine neue, stärkere Brille.
Als ich dann zum Feststellen meiner Sehstärke zum Augenarzt ging (weil ich ständig Kopfschmerzen bekam, wenn ich die Brille aufgesetzt habe), war der Augenarzt überrascht: Ich hatte mir einen Dioptrin „erarbeitet“.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gesammelt? Welche Augenkrankheit wurde so verbessert?
Hi DarkAngel,
das einzige Buch, das ich zum Thema Augen kenne, ist von Jakob Liberman und heißt: „Natürliche Gesundheit für die Augen“.
Ich finde das Buch gut, habe es seit einigen Jahren. Ohne Kontaktlinsen kann ich normalerweise nicht den Straßennamen auf dem Schild auf der anderen Straßenseite lesen - aber wenn man den Übungen Libermans folgt, sich seiner Philosophie anschließt, kommt was in Bewegung: Es gab Momente, in denen ich vom 3. Stock aus die Nummernschilder der parkenden Autos unten auf der Straße einwandfrei lesen konnte - ohne Brille, ohne Kontaktlinsen.
Leider arbeite beruflich am PC und wahrscheinlich habe ich einerseits zu wenig Chancen gehabt, das Ganze weiter zu verfolgen (sprich, die Linsen einfach wegzulassen mit minus 4 Dioptrien), andererseits ist der Mensch bequem. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Frischer Schöllkrautsaft soll auch gut für die Augen sein. Ich packe den Themenkomplex sicher noch mal an.
Gruß, Susanne
Hi
Eine alte GEschichte. Selst Aldous Huxley ha damit schon rmgemacht. Ich hab das vor knapp 30 Jahren auch mal probiert.
war der Augenarzt überrascht: Ich
hatte mir einen Dioptrin „erarbeitet“.
Eine Dioptrie. Die Dioptrie ist weiblich.
Deswegen ziert sie sich auch so lange, ehe sie weg geht. 
Aber im Ernst: Viel mehr als eine Dipotrie weniger wirst du auch kaum schaffen. Ein trainierter Augenmuskel kann halt ein bißchen was ausgleichen, aber wenn der Focus des angeschauten Bildes zu weit vor oder hinter dem Netzhaut-Areal liegt, wo eben scharfe Bilder ankommen sollen, dann ists Essig mt Scharf-Sehen.
Gruß,
Branden
Mein Lesetip
http://www.visus-verlag.de/augentraining-sehtraining…
mit dutzenden Namen von Sehtrainern
Gruss Helmut