Verhaltenstherapie oder Tiefenpsychologischether

Wolfo sorry aber es geht hier nicht um meine träume oder so die ich deuten lassen möchte es geht um die realität in der es mir zuschaffen macht. ich weiß nun nicht was das damit zu tun hat aber vlt irre ich ja aber ich soll mich nicht in meine träume reinversetzen sondern in vergangene Erlebnisse und das wieder aufleben mit emotionen und gefühlen und so. das ist halt mein problem das ich da (noch) nicht (vlt nie) in der lage bin diese gefühle und emotionen zu importieren. jedoch ist es da dann aber so das ich sehr ungern von alleine erzähle und statt dessen immer nur die fragen beantworte und dann schweige denkr das nicht leicht für den therapeuten dann mit mir zu arbeiten.

Hallo HHSV1887,

Ja, und eben dieses Schwierigkeit für beide Seiten wäre meiner Ansicht nach am besten mittels einer traumanalytischen Behandlung zu überwinden. Träume berichten - in oft stark verschlüsselter sog. „symbolischer“ Form, von den Dir nicht mehr bewussten Anfängen Deiner Schwierigkeiten: „vergangene Erlebnisse“ - und hättet Ihr so ein großes, scheinbar unerschöpfliches „Dark Continent“ zu untersuchen, ohne dass Du grübeln bräuchtest was zu sagen wäre. Dein Unbewusstes sucht das jeweils aktuelle Thema aus…

Einer der wesentlichen Aspekte, auf denen der heilsame Effekt der Traumanalyse beruht - neben der rational-vernünftigen Gewissheit, die hierbei nach und nach gewonnen wird - ist dann die oftmals sehr schmerzliche Konfrontation mit den seit der Kindheit verdrängten Emotionen; Man holt als Erwachsener, endlich, nach, was in der Kindheit, magels genügend weit entfalteten Intellekts, nur überfordernd war und deswegen, krank machend, ins Unbewusste verdrängt wurde…

jedoch bei der verhaltenstherapie interessiert mich ob es halt nur oberflächlich behandelt???

Es hängt davon ab, wie man „oberflächlich“ definiert. Geht man, wie beispielsweise die Freudianische Psychoanalyse, davon aus, dass das erste Anliegen jeder Behandlung die Klärung der tiefsten, frühesten Ursache eines Problems sein sollte - weil sich nämlich ohne solch’ „Diagnose“ keine gezielt therapeutisch wirksame Empfehlung geben läßt -, dann arbeitet die Verhaltenstherapie in der Tat lediglich an der Oberfläche - was leider meisst nur zur Verlagerung der Probleme führt… Daraus sollte nicht umgekehrt geschlussfolgert werden, dass die psychoanalytische Traumdeutung ein rein ‚Kopfmäßiges‘ Verfahren wäre, weil wie gesagt: es geht sowohl um rationale Einsicht in die causalen Zusammenhänge als auch vor allem um die Verarbeitung der Emotionen, die unweigerlich jeden Traum begleiten… Leider ist die Traumanalyse ein sehr langer Weg, dafür aber gründlich. Jeder Traum liefert eine neue Selbsterkenntnis - häufig nicht ohne weiteres zu verkraften, aber wie sollte es auch anders sein, bei den vielen, absolut sinnlosen Problemen die wir mitzuschleppen verdammt wurden?!

naja wie es sei es geht mir mehr darum endlich so in die richtige richtung zu kommen als mich ständig nur im kreis zu drehen weil die therapieform oder was auch immer nicht stimmt.
gibt es denn eigentlich nur die Verhaltenstherapie und die Tiefenpsychologische oder gibt es noch mehr ???
nicht das mich mein Verhaltenstherapeut dann wieder weiter schickt sollte ich eine VT machen
ich für mich sehe mich eigentlich eher in der Tiefepsychologischentherapie besser aufgehoben vlt aber auch nicht weil man halt ganz unten anfängt um alles aufzuarbeiten
bin aber nicht abgeneigt von der VT.
wäre schön wenn mir einige von euch nen kleinen stups in die richtige richtung geben könnten.

Wie soll so ein Stubs denn funktionieren? Man könnte zwar versuchen, Dich mit Horrorwarnungen von der einen Richtung abzudrängen und die andere schönfärberisch schmackhaft machen. Letzlich ist aber das zunächst einzige, worauf Du Dich wirklich verlassen kannst oder solltest, Dein eigenes kritisches Urteilsvermögen. Zur Not mach auch einfach Experimente, indem Du bei verschiedenen Therapeuten die von den Krankenkassen gewährten einigen Probestunden in Anspruch nimmst… Ansonten wäge weiterhin die hier von verschiedenen Seiten zusammengetragenen Informationen und beschaffe Dir aus der Bücherei Einführungen zu den gängigsten Therapieformen. In Wikipedia wirst Du unter Psychologie, Traumdeutung usw., einige Anregungen finden, und kannst hier weiterhin alles zur Diskussion stellen. Deinen Fragen, Stellungnahmen und Grundansichten halte ich alle für berechtigt, ausgezeichnet sachlich! und außerdem kommen hier noch ein paar mehr Leute zusammen, die bereits einen beeindruckenden Überblick zu haben scheinen.

Also, ich freue mich, weiter mit Dir zu reden!

Wolfo

Nochmal,

Wenn sich jemand über Tiefenpsychologie, Analyse usw.
informieren oder austauschen möchte, gehört da die
Traumanalyse mit zum Thema, u.z. ganz besonders. Dass Du und
andere es offensichtlich nicht so sehen, Eure Perspektiven mit
Begriffen wie „einfach grauslig“ und „ein wenig authistisch“
polemisch würzend, finde ich an sich verständlich. - Sehr
andere Erfahrungen bedingen sehr oft sehr andere
Verhaltensmuster…

Das „einfach gräußlich“ von mir bezog sich vor allem darauf, dass Du hier Dich in eine bestehende Therapie einmischst und aus der Ferne darüber urteilst. Dass Du indes damit Schaden anrichten kannst erschließt sich Dir scheinbar gar nicht. Und das ist „gräßlich“. Warum Du mich mit dem „authistisch“ in Verbindung bringen möchtest erschließt sich mir nicht, ist wohl ein rhetorisches Mittel.

Bietest Du das online gegen Geld an?

Selbstverständlich nicht! Mich interessiert der themenbezogene
Austausch und erachte ich es darum als alleinigen Wert, mit
jemandem ins Gespräch zu kommen, der versteht sich kritisch
auseinanderzusetzen.

Wozu soll das gut sein? Du hast den Standpunkt vertreten, dass Therapie ohen Traumanalyse nichts wert sei. Zudem schmückst Du Dich mit dem Anschein der „Naturwissenschaftlichkeit“. D.h. Du widersprichst Dir damit selber indem Du sagst, dass die wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit reiner Gesprächstherapien im Kontext unterschiedlicher Störungsbilder nicht für Dich gelten und zeigst damit deutlich, dass Du auf wissenschaftlicher Basis absolut unbelehrbar bist.

Sich dann auch noch hinzustellen und zu behaupten, man sei diskussionsbereit könnte man als infam bezeichnen! Dein Standpunkt ist meiner Meinung nach doch so extrem und Deine Grundlage überwiegend rhetorischer Natur - wo soll da die Diskussionsgrundlage denn sein, die Du anbietest?

Deine Äußerungen gegen die Verhaltenstherapie. Damit versuchst Du die in der Brettbeschreibung geschilderten „Verhaltensmaßregeln“ zu unterminieren.

Das interpretierst Du durch die Brille Deiner Erfahrungen.
Meine Absicht ist auf keinem Fall, Priester und
Verhaltenstherapeuten oder überhaupt irgendwen verächtlich zu
machen, noch werde ich mich auf solch Niveau begeben.

Indem Du Priester und Verhaltenstherapeuten in dem Kontext der Diskussion auf ein und denselben Level stellst tust Du es ja bereits. Wieder ein Widerspruch der auch zeigt, wo der Wind herweht.

Ich habe
lediglich den vom abschlägigen Gefühl des „Umprogrammiert
werden sollens“ begleiteten Eindruck des Fragestellers
bekräftigt, dass es in der Verhaltenstherapie schwerpunktmäßig
nicht - und zwar oft ausdrücklich nicht - um die Klärung der
Ursachen eben jener Probleme geht, derend wegen sie
kunsultiert wird.

Das ist nun einmal völlig falsch. Was weißt Du über die VT mehr als den Namen und die damit bei Dir entstehenden Assoziationen? Verhalten kann sich nicht ändern, ohne dass man die Fehler des Patienten in seinem Verhalten und vor allem Denken gemeinsam analysiert.

Aber das reicht Dir doch ohnehin nicht - denn auch GT (Gesprächstherapie) oder Psychoanalyse ohne Traumanalyse ist doch bei Dir unwirksam. Wobei mir der Eindruck enstand, Du weißt gar nicht dass GT und PA verschiedene Paar Schuhe sind.

Wer dran glaubt, werde seelig - aber damit
wiederhole ich mich…

Das Gute an der Naturwissenschaft und der VT ist, dass man nicht bloß „Glauben“ muss. Aber wen erzähle ich das…

Zusammenfassend:

  1. Bitte mische Dich nicht durch unzureichende Ferndiagnosen in bestehende Vertrauensverhältnisse zwischen Arzt und Patienten ein. Das birgt Risiken.

  2. Bitte versuche doch einmal zu ergründen, warum Du solche Reaktionen erfährst wie Du sie erfährst.

  3. Gebe Dir nicht den Anschein von etwas (Diskussionsbereit, Naturwissenschaftlichkeit), nur um Deine Position nach außen hin zu verstärken - das macht unglaubwürdig.

Besten Gruß
Patrick

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Schönen guten tag euch allen

ich freue mich über die zahlreichen antworten zu meinem anliegen jedoch muss ich weiterhin feststellen das es mir nicht weiterhilft.

ich glaube bald das das ein thema ist was hier nur zu streitigkeiten und verbalen konflikten führt.
VT, tiefenanalyseund traumdeutung sind wohl alles sachen über die sich jetzt streiten lässt und jeder versucht seinen standpunkt zuvertreten ohne jedoch(das betrifft für mich nur Wolfo) andere argumente und therapieformen zu zu lassen.

leider gerät bei der disskusion hier meine frage ins abseits und es wird mehr und mehr ein gespräch über äußerungen einiger hier gemacht.

so nun möcht ich euch nochmal bitten nur meine frage zu analysieren und eure meinung dazu zu äußern ohne bezug auf andere gepostete beiträge zu nehmen.

für mich kommen nur die Verhaltentherapie und die Tiefenanalyse in frage soweit bin ich jetzt schonmal.

meine Krankenkasse hat schon bescheinigt die kosten zu tragen.

vielen dank für eure antworten

Lieber Patrick

Sich dann auch noch hinzustellen und zu behaupten, man sei diskussionsbereit könnte man als infam bezeichnen! Dein Standpunkt ist meiner Meinung nach doch so extrem und Deine Grundlage überwiegend rhetorischer Natur - wo soll da die Diskussionsgrundlage denn sein, die Du anbietest?

Die war da, wo ich Dir auf Dein ausdrücklich „wirklich“ vorhandens Interesse an meiner Sicht einer „naturwissenschaftlich fundierten Diagnose“ als ausdrücklich 1. Schritt vor weiteren einen Definitionsversuch dessen was ich unter „naturwissenschaftlicher“ Arbeitsweise verstehe zur Diskussion vorgelegt habe. Wenn Du dagegen zwar keine Einwände hast, im selben Atemzuge aber verkündigst, es „ohnehin uninteressant“ zu finden - nun: dann ist diese Diskussionsgrundlage eben wieder weg; darüber solltest Du Dich aber nicht bei mir beschweren…

… Du schmückst Dich mit dem Anschein der „Naturwissenschaftlichkeit“.

Nein, ich stelle zur Diskussion was ich als naturwissenschaftliche Methode bezeichne um zu sehen, ob und wenn ja in wiefern mein Standpunkt sich in Deinen Augen bewehrt. Dir etwas vorzumachen was ich nicht bin oder nicht für wahrhaftig halte, den Schein vor das Sein stellend, interessiert mich nicht. „Mich interessiert der themenbezogene Austausch und erachte ich es darum als alleinigen Wert, mit jemandem ins Gespräch zu kommen, der versteht sich kritisch auseinanderzusetzen.“

Wozu soll das gut sein?

Wissenschaftliche Auseinandersetzungen sind das optimale Werkzeug, eigene, irrtümlich für wahr erachtete ‚Überzeugungen‘ zu erschüttern, vom Glaube zum Wissen schreitend…

Du widersprichst Dir selber indem Du sagst, dass die wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit reiner Gesprächstherapien im Kontext unterschiedlicher Störungsbilder nicht für Dich gelten und zeigst damit deutlich, dass Du auf wissenschaftlicher Basis absolut unbelehrbar bist.

Nun mein Lieber. Was ich an der Gesprächs- und überhaupt den meisten Richtungen der akademischen Psychotherapien kritisiere, ist, dass sie in grob fahrlässiger Weise die gesellschaftliche Normalität/ Durchschnittsmodell mit „Gesund“ gleichsetzen. Ansonsten habe ich nicht die geringsten Zweifel daran, dass einem selbsternannten ‚Therapeut‘ mit Leichtigkeit gelingt, seinen Patient ein von der Normalität irgendwie abweichlerisches Symptom wegzusuggerieren und es durch ein mainstream-konformeres zu erstetzen. So funktioniert schon die Kindererziehung, und lassen sich deren ‚Erfolge‘ selbstredend auch massenhaft wissenschaftlich belegen ( siehe unser global kaputte, selbst und umweltzerstörerische Gesellschaft) - nur sagt es eben nichts über die Gesundheit derer aus, die derart vor- und nachbehandelt werden.

Um das weiter zu vertiefen, müsste man jedoch in eine Diskussion über das, was eigentlich ein NATUR-wissenschaftlich fundiertes diagnostisches Verfahren sein soll, einsteigen, daher macht es im Prinzip nicht viel Sinn Dir eine weitere Stellungnahme zu hinterlegen, solange das hier:

Ich habe gegen Deine Definition keinerlei Bedenken
anzumelden und finde sie ohnehin uninteressant.

nicht revidiert wird.

2 Bitte versuche doch einmal zu ergründen, warum Du solche Reaktionen erfährst wie Du sie erfährst.

Gerne: Ich bin „extrem“ UN-NORMAL, im Gegensatz zu den meissten

Was weißt Du über die VT mehr als den Namen und die damit bei Dir entstehenden Assoziationen? Verhalten kann sich nicht ändern, ohne dass man die Fehler des Patienten in seinem Verhalten und vor allem Denken gemeinsam analysiert.

Diese Behauptung - mein Guter - ist ebenfalls auf auf Deinem eigenen Mist gewachsen. Du wirst in meinen Posts nirgendswo zu lesen finden, dass es möglich und machbar sei die Schwächen und Probleme eines Menschen ohne Miteinbziehung seines Denkens und Verhaltens in den analytischen Prozesse zu klären, um ihn anhand solcher Diagnose das Mittel zur hand zu geben, die zur Genesung erforderlichen Änderungen seines Verhaltens einzuleiten. Das unterläßt selbstverständlich auch nicht die psychoanalytische Traumdeutung, nur versucht sie zusätzlich oder parallel hierzu - im Unterschied zur Verhaltenstherapie - die Erst-Ursache aller daraus resultierenden Probleme zu finden…

Das Problem wird (in der Verhaltenstherapie) wie gesagt sehr wohl analysiert - nur eben nicht, wie das Problem entstanden ist. Hier ist die Haltung der VT eher, dass dies nebensächlich ist - und meiner Meinung nach liegt hier der größte Unterschied zur Psychoanalyse.

Du nimmst mir die Worte aus dem Munde, so weiß ich eigentlich gar nicht, wieso Du mich als ‚grauslichen Rhetoriker‘ titulieren magst.

  1. Bitte mische Dich nicht durch unzureichende Ferndiagnosen in bestehende Vertrauens-verhältnisse zwischen Arzt und Patienten ein. Das birgt Risiken.

Jede Diagnose birgt das Riskio, bei der Analyse nicht sorgfältig genug vorgegangen zu sein bzw. schlicht sich geirrt zu haben. Davon abgesehen hatte ich zwar nicht den Anspruch angemeldet, den Therapeut des Fragestellers einer Ferndiagnose zu unterziehen, jedoch hat das Vertrauensverhältnis beider allein dadurch schon einen Knacks weggekriegt, dass der ‚Arzt‘ seinem (Noch-/Patient einen Wechsel zur Verhaltenstherapie ans Herz gelegt hat, wogegen der mit Recht den Einwandt herob, dass es dabei im Wesentlichen darum ginge „Umprogrammiert“ zu werden - natürlich nicht ohne ausführliche Analyse der Symptome…

Indem Du Priester und Verhaltenstherapeuten im Kontext dieser Diskussion auf ein und denselben Level stellst machst Du sie ja bereits verächtlich.

Ach was! Vielleicht können wir uns aber sachlich darauf einigen, dass die Beichtväter der katholischen Kirche, protestantischen Seelsorger, rastafarische Voodoohexer und Heiler aus dem Bereich der Verhaltenstherapie jeweils ihr eigenes Konzept haben, den Erst-Ursachen der seelischen Probleme ihrer Klienten nicht auf den Grund zu gehen.

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Hallo noch einmal,

nicht dass hier ein Missverständnis aufkommt - ich habe überhaupt keine Lust mich mit Dir inhaltlich auseinanderzusetzen. Deswegen kannst Du Dir inhaltliche Anmerkungen einfach ersparen.

Aber noch einmal zum zentralen Anliegen:

Ich halte es für untragbar, dass Du aus der Ferne das Vertrauensverhältnis zwischen einem Patienten und seinem Therapeuten meinst beurteilen zu können.

Dies ist nicht möglich.

Es ist nicht produktiv.

Es birgt Gefahren.

Durch Deine Postings verstößt Du meiner Meinung nach zudem gleich in mehreren Punkten gegen die Brettbeschreibung.

Dir fehlt die geforderte Sensibilität, die das Problem des Ursprungsposters erfordert und durch die Verunsicherung gefährdest Du.

Du forcierst - obwohl Traumdeutung nur kollateral in dieses Fach Psychologie fällt - einen hier definitiv unerwünschten Methodenstreit.

Du trittst hier nicht produktiv auf und Dein Posting birgt Gefahren. Um wirkliche Hilfe kann es Dir dabei nicht gehen, sondern nur um die Vertretung eines Standpunktes.

Ich hoffe, der Thread wird nun abgeschlossen - Neues und Fruchtbares wird er nicht mehr hervorbringen.

Und ich wünsche Dir, dass Du Dir das nächste mal überlegst, was Du mit Deinen Äußerungen im Zusammenhang mit dem Rahmen, in dem Du sie machst, überhaupt bewirken willst bzw. wirst.

Mache doch einfach einen neuen Thread auf um über Traumdeutung zu reden. Am Besten überlegst Du vorher ob hier oder unter Esoterik.

Besten Gruß
Patrick

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[Team] Artikelbaum abgeschlossen
Hallo Patrick,

danke, dass du dich der Aussagen angenommen hast, um auf die Risiken hinzuweisen.

Ich hoffe, der Thread wird nun abgeschlossen - Neues und
Fruchtbares wird er nicht mehr hervorbringen.

Ich habe den Artikelbaum abgeschlossen. Die Frage drehte sich ohnehin nicht um Traumdeutung.

Viele Grüße
Jessica