Verkehr

der sigi hat aber recht
Tach Matt und Sigi

Auf den Strassenverkehr übertragen
bedeutet das, dass eine neue Autobahn
auch garantiert voll wird, da sie da ist
um benutzt zu werden. Auch sie wird den
Transport irgendeinen Gutes billiger
machen, so dass es dann auch getan wird.
Die neue Autobahn ist also die Ursache
dafür, dass sie auf absehbare Zeit
überfüllt sein wird.

richtig.

Das bedeutet also sinngemäß, daß ein
Verbot für Häuser aus Stein (oder das
Einfrieren der Situation von vor 1.000
Jahren) zur Folge hätte, daß wir heute
alle noch in hölzernen Baumhäusern wohnen
würden u.s.w.

richtig.

Das greift nicht, denn die Menschheit und
ihre Bedürfnisse entwickeln sich weiter,
also müssen auch die Rahmenbedingungen
mitwachsen. Hierzu gehören eben auch die
Verkehrswege.

das tun sie auch. es ist nur die frage, was das bedürfnis eines Menschen ist.
Wie Du weisst, sahen beispielweise die GEbäude der Menschen ca 2000 Jahre lang gleich aus: Sie waren aus Stein und aus Holz. Das hat sich erst mit der insdurtiellen Rev. geändert.
Das gleiche gilt für die Verkehrwege.
Nicht die Menschen brauchen Mobilität, sondern die gesamte heutige Gesellschaft, d.h. vor allem die Wirtschaft.
Die Wirtschaft hat aber andere Möglichkeiten des Transports als LKWs. Und diese sollten gefördert werden.

Einregeln wird sich dieses System erst
dann, wenn man aufhört neue Strassen zu
bauen. Es wird sich eine Verkehrsdichte
einstellen, die von den Menschen und vor
allem auch von den Spediteuren gerade
noch akzeptiert wird.

richtig.

Nein, einregeln wird sich das nur dann,
wenn man die Verkehrswege an die
Bedürfnisse anpasst. Diese Bedürfnisse
allerdings sind beeinflußbar, siehe die
o.g. sinnlosen Transporte von
grundnahrungsmitteln quer durch die EU
u.s.w.

DA die Bedürfnisse ja durch neue Strassen nicht befriedigt werden, sondern nur neue Bedürfnisse erzeugen, bewegst Du dich in einem Zirkelschluss.

Ein Zusammenspiel aus beidem also wäre
m.E. die Lösung, denn auch wenn man keine
Straßen mehr baut wird das
Verkehrsaufkommen ansteigen. Das bedeutet
mehr Staus, mehr Unfälle, mehr
Umweltschäden u.s.w.

wie üblich versuche ich, das problem bei der wurzel zu packen, während du es nur verdrängen und verlagern willst.
Meinst Du nicht, wir haben schon lange genug unter kurzfristigen Lösungen gelitten?

Also: konsequent Schluss mit dem
Strassenbau und Investition der Gelder in
intelligente Nahverkehrsysteme und
Gütertransportsysteme.

Man sieht ja, daß man geld in die Bahn
stecken kann, soviel man will. Passieren
tut trotzdem nichts.

richtig. bahn wieder verstaatlichen!

Ich plädiere daher für einen konsequent
sechs bis achtspurigen Ausbau aller
deutschen Autobahnen und damit
einherschreitend eine EU-weite
Logistikpolitik, die diese
Wahnsinnstransporte z.B. von Milch von
Deutschland nach Griechenland u.s.w.
unrentabel werden lässt.

bist Du verrückt? Deutschland ist pleite!!!
Mal abgesehen davon, dass es den Verkehr nicht reduzieren würde, wie Sigi und ich wohl vergeblich versuchen, zu erklären, könnte niemand sowas bezahlen!

ciao

Hi Thomas !

Ist es opportun, 75 Mrd. DM an
staatlicher Unterstützung in die Bahn zu
investieren, die sogleich über 80% davon
in den Personenverkehr steckt ?

Dies war in der Vergangenheit so, denn da
hatte der Personenverkehr immer Vorrang,
worunter der Güterverkehr gelitten hat.
Heute sind dies verschiedene AGs, so daß
man sich beim Aufteilen des Geldes vorher
einigen muß, wieviel DB Cargo bekommt.

Das prozentuale Verhältnis hatte ich doch oben angegeben.

Die Fernstraßen in Deutschland erwarten
den baldigen Infarkt, jedoch gibt es
keine realistische Möglichkeit, LKWs auf
Güterzüge zu verlagern. Erstens wegen der
doppelt so langen Fahrtzeiten und
zweitens aufgrund der horrenden
Preisgestaltung der Bahn.

Das Problem von DB Cargo ist der Fahrweg.
Es gibt nicht genug Schienen, die dann
tagsüber für den Personenverkehr
gebraucht werden. Aber Schienen bauen ist
eine teure und langwierige Sache.

Ich denke, man könnte durch effektiveres Kapazitätenmangement schon noch was rausholen.

LKW fahren ist doch deswegen so billig,
weil LKWs die Kosten für den Fahrweg auf
den Steuerzahler abwälzen, während die
Bahn alles selbst bezahlen muß.

Das ist nicht wahr, denn, wie oben gesagt, bezahlt der Steuerzahler die horrenden Subventionen an die Bahn auch.
Die Summe ist wohl auch höher als das, was für den Straßenbau aufgewendet wird.

Die Bahn erfüllt ihre Aufgaben nicht,
daher sind m.E. die Subventioenen an die
Bahn beim Straßenbau besser aufgehoben.

Also die Fehler der Vergangenheit
wiederholen? Warum soll das denn gut
gehen, wenn es in der Vergangenheit nicht
geklappt hat? Auch ökologisch wäre das
eine Katastrophe. Bei der Bahn läuft
tatsächlich vieles schief, aber wenn der
Anteil der Bahn in den nächsten Jahren
nur um 10% steigt (bei Personen und
Güter), dann haben wir vermutlich
erreicht, daß das Verkehrsaufkommen in
etwa konstant bleibt - und das wäre ein
Erfolg.

In Ordnung. Nur dafür müsste man die Geldmittel, die zur verfügung stehen, eher in den Cargobereich transferieren.

Was denkt Ihr darüber ?
Wer hat kreative Lösungsvorschläge für
den drohenden Verkehrskollaps in
Deutschland und auch im rest Europas ?

Gibt es nicht! Die meisten diskutierten
Vorschläge ignorieren die Komplexität der
Zusammenhänge.

Warum wird wohl Milch quer durch Europa
gekarrt? Weil die Transportkosten
praktisch nicht ins Gewicht fallen und
ein Bauer dort viel weniger bekommt als
ein Bauer dort. Aha, denkt man, erhöhen
wir also die Transportkosten. Aber, damit
werden Nahrungsmittel teurer, Menschen in
den armen Gegenden verlieren ihren Job
und wandern ab. Der Anspruch auf
Mobilität steigt, aber die Kosten dann
auch.

Das kann ich nur bedingt unterschreiben, denn zwischen beiden von uns dargestellten Extremen gibt es noch eine rieseige Grauzone, in der Verbesserung durchaus möglich wären.
Es wird nicht gleich ein ganzer Landstrich arbeitslos, wenn man die Milch in den Erzeugerregionen verwertet, denn die vermeintlich höheren Preise sind nicht immer notwendig. Nur die Gewinnspanne sinkt ggF. etwas.
Ich bin nebenbei auch gerne bereit, 10 Pf. mehr für den Liter Milch zu bezahlen, wenn dafür die Straßen wieder frei wären.
Und mehr würde die Preiserhöhung niemals sein.

Wirtschaft ist ein komplexes,
nichtlineares Gebilde und wenn man an der
einen Schraube dreht, dann hakt es
plötzlich an Stellen, an die man vorher
nicht gedacht hat.

Das mag sein, nur ist allein schon eine Optimierung der Übel ein Fortschritt für mich.

Da man also die Folgen seines Tuns nicht
überblicken kann, sollte man einigen
Grundsätzen folgen (z.B. ökologisch
denken) und das politisch machbare
versuchen.

Nichts anderes habe ich vorgeschlagen.

Gruß,

Mathias

Hi Lars !

Auf den Strassenverkehr übertragen
bedeutet das, dass eine neue Autobahn
auch garantiert voll wird, da sie da ist
um benutzt zu werden. Auch sie wird den
Transport irgendeinen Gutes billiger
machen, so dass es dann auch getan wird.
Die neue Autobahn ist also die Ursache
dafür, dass sie auf absehbare Zeit
überfüllt sein wird.

richtig.

Das bedeutet also sinngemäß, daß ein
Verbot für Häuser aus Stein (oder das
Einfrieren der Situation von vor 1.000
Jahren) zur Folge hätte, daß wir heute
alle noch in hölzernen Baumhäusern wohnen
würden u.s.w.

richtig.

Das greift nicht, denn die Menschheit und
ihre Bedürfnisse entwickeln sich weiter,
also müssen auch die Rahmenbedingungen
mitwachsen. Hierzu gehören eben auch die
Verkehrswege.

das tun sie auch. es ist nur die frage,
was das bedürfnis eines Menschen ist.
Wie Du weisst, sahen beispielweise die
GEbäude der Menschen ca 2000 Jahre lang
gleich aus: Sie waren aus Stein und aus
Holz. Das hat sich erst mit der
insdurtiellen Rev. geändert.
Das gleiche gilt für die Verkehrwege.
Nicht die Menschen brauchen Mobilität,
sondern die gesamte heutige Gesellschaft,
d.h. vor allem die Wirtschaft.
Die Wirtschaft hat aber andere
Möglichkeiten des Transports als LKWs.
Und diese sollten gefördert werden.

Das ist auch meine Meinung.
Nur möchte ich mich nicht in Extremen ergehen, sondern alle Verkehrswege optimieren, so daß es wieder etwas Reserve gibt.

Einregeln wird sich dieses System erst
dann, wenn man aufhört neue Strassen zu
bauen. Es wird sich eine Verkehrsdichte
einstellen, die von den Menschen und vor
allem auch von den Spediteuren gerade
noch akzeptiert wird.

richtig.

Nein, einregeln wird sich das nur dann,
wenn man die Verkehrswege an die
Bedürfnisse anpasst. Diese Bedürfnisse
allerdings sind beeinflußbar, siehe die
o.g. sinnlosen Transporte von
grundnahrungsmitteln quer durch die EU
u.s.w.

DA die Bedürfnisse ja durch neue Strassen
nicht befriedigt werden, sondern nur neue
Bedürfnisse erzeugen, bewegst Du dich in
einem Zirkelschluss.

Nein, da ich ja die neuen Straßen nicht gleich wieder vollstopfen möchte.

Ein Zusammenspiel aus beidem also wäre
m.E. die Lösung, denn auch wenn man keine
Straßen mehr baut wird das
Verkehrsaufkommen ansteigen. Das bedeutet
mehr Staus, mehr Unfälle, mehr
Umweltschäden u.s.w.

wie üblich versuche ich, das problem bei
der wurzel zu packen, während du es nur
verdrängen und verlagern willst.
Meinst Du nicht, wir haben schon lange
genug unter kurzfristigen Lösungen
gelitten?

Eine langfristige Lösung ist m.E. genau das von mir geforderte, nämlich Ausbau des Schienen- UND des Straßennetzes.
Der Verkehr wird bis zum näüchsten Weltkrieg sicherlich nicht weniger werden, daher sollte man jetzt die Weichen stellen (gut gell?) und nicht durch Zwangsmaßnahmen wie eben der Nichterweiterung des Straßennetzes eine Katastrophe heraufbeschwören. Das halte ich für ziemlich arrogant.

Also: konsequent Schluss mit dem
Strassenbau und Investition der Gelder in
intelligente Nahverkehrsysteme und
Gütertransportsysteme.

Man sieht ja, daß man geld in die Bahn
stecken kann, soviel man will. Passieren
tut trotzdem nichts.

richtig. bahn wieder verstaatlichen!

Find ich gut. Wer sagt denn eigentlich, daß eine Einrichtung wie die Bahn Profit machen muß?
Kann man die Bahn nicht einfach als Service am Bürger verstehen. Der bezahlt die Sache doch sowieso, da er über seine Steuern die Subventionen finanziert.
Dann lieber ein straffes, effektives Angebot (ohne ICE), welches Bürgern und Industrie gleichermaßen zu günstigen Preisen zur Verfügung steht.
Dadurch spart man dann nämlich wirklich Kosten durch eine gewaltige Minderabnutzung des Straßensystems.

Ich plädiere daher für einen konsequent
sechs bis achtspurigen Ausbau aller
deutschen Autobahnen und damit
einherschreitend eine EU-weite
Logistikpolitik, die diese
Wahnsinnstransporte z.B. von Milch von
Deutschland nach Griechenland u.s.w.
unrentabel werden lässt.

bist Du verrückt? Deutschland ist
pleite!!!
Mal abgesehen davon, dass es den Verkehr
nicht reduzieren würde, wie Sigi und ich
wohl vergeblich versuchen, zu erklären,
könnte niemand sowas bezahlen!

Das sehe ich anders. Man müsste eben andere Etats dafür kürzen…
…darüber hatten wir ja bereits diskutiert.
Außerdem wird der Verkehr, egal was Ihr tut, immer mehr. Eine Reduzierung ist nicht möglich. Also sollte man sich rüsten für das erhöhte Aufkommen und nicht über öffentlichen Nahverkehr rumlamentieren. Den kann nämlich wirklich keiner bezahlen !

Gruß,
Mathias

ciao

Das ist auch meine Meinung.
Nur möchte ich mich nicht in Extremen
ergehen, sondern alle Verkehrswege
optimieren, so daß es wieder etwas
Reserve gibt.

Es wird im Transportwesen nie Reserven geben, da die Leute es immer nutzen werden bis zum Maximum.
Verdammt schau dir doch mal New York an, die gibts 8-spurige Autobahnen und die sind TROTZDEM verstopft!

Nein, da ich ja die neuen Straßen nicht
gleich wieder vollstopfen möchte.

Du, das ist mir ehrlich gesagt recht egal, ob DU die vollstopfen möchtest, die Leute nehmen sich, was sie kriegen. Und davon wirst Du sie auch kaum abhalten können.
Wenn ich ne neue Autobahn entdecke, die kürzer ist für mich als die andere, dann nehme ich diese, ist doh klar.

Eine langfristige Lösung ist m.E. genau
das von mir geforderte, nämlich Ausbau
des Schienen- UND des Straßennetzes.
Der Verkehr wird bis zum näüchsten
Weltkrieg sicherlich nicht weniger
werden, daher sollte man jetzt die
Weichen stellen (gut gell?) und nicht
durch Zwangsmaßnahmen wie eben der
Nichterweiterung des Straßennetzes eine
Katastrophe heraufbeschwören. Das halte
ich für ziemlich arrogant.

Quark. „Katastrophe“? Du bewegst Dich momentan argumentativ echt ein wenig auf Bierzelt-Niveau, was ist denn los?!?
Es würde erst mal reichen, die vorhandenen Strassen zu reparieren, da würde schon eine Menge Kapazität wieder frei.
Wir brauchen tatsächlich keine neuen strassen. Naja, vielleicht noch in Bayern, abner in NRW mit Sicherheit nicht.

Find ich gut. Wer sagt denn eigentlich,
daß eine Einrichtung wie die Bahn Profit
machen muß?

eben.

Kann man die Bahn nicht einfach als
Service am Bürger verstehen. Der bezahlt
die Sache doch sowieso, da er über seine
Steuern die Subventionen finanziert.
Dann lieber ein straffes, effektives
Angebot (ohne ICE), welches Bürgern und
Industrie gleichermaßen zu günstigen
Preisen zur Verfügung steht.
Dadurch spart man dann nämlich wirklich
Kosten durch eine gewaltige
Minderabnutzung des Straßensystems.

also der ICE ist doch gar nicht schlecht.

Das sehe ich anders. Man müsste eben
andere Etats dafür kürzen…
…darüber hatten wir ja bereits
diskutiert.

waaaaahhhhhh
Du willst Doch nicht allen Ernstes für deine abstrusen Theorien z.b. den Bildungsetat kürzen?!?!
Kannst ja mal überlegen, was wichtiger ist: Bildung oder der Bau der 450. Autobahn durch Deutschland!

Außerdem wird der Verkehr, egal was Ihr
tut, immer mehr. Eine Reduzierung ist
nicht möglich. Also sollte man sich
rüsten für das erhöhte Aufkommen und
nicht über öffentlichen Nahverkehr
rumlamentieren. Den kann nämlich wirklich
keiner bezahlen !

Schritt 1 wäre für mich das Deutschlandweite Verbot von Autos in den Innenstädten.
Wieso können die Chineses alle Fahrrad fahren und hier keiner? Oder die Holländer?
Mehr Komfort für Fahrradfahrer!
Fahrradfahren ist gesund und gut für die Umwelt UND sie belasten den Verkehr nicht.

ciao

Hi Lars !

Das ist auch meine Meinung.
Nur möchte ich mich nicht in Extremen
ergehen, sondern alle Verkehrswege
optimieren, so daß es wieder etwas
Reserve gibt.

Es wird im Transportwesen nie Reserven
geben, da die Leute es immer nutzen
werden bis zum Maximum.
Verdammt schau dir doch mal New York an,
die gibts 8-spurige Autobahnen und die
sind TROTZDEM verstopft!

Wie würde es da wohl mit 4-spurigen Straßen aussehen ?

Nein, da ich ja die neuen Straßen nicht
gleich wieder vollstopfen möchte.

Du, das ist mir ehrlich gesagt recht
egal, ob DU die vollstopfen möchtest, die
Leute nehmen sich, was sie kriegen. Und
davon wirst Du sie auch kaum abhalten
können.

Du glaubst doch nicht im Ernst, daß jeder Bürger plötzlich doppelt so viel autofährt, wenn die Autobahnen erweitert werden.
Das ist m.E. blödsinnig.
Die Fahrten werden dann halt angenehmer und umweltfreundlicher.
Und die hinzukommenden Autofahrer haben dann auch noch Platz und müssen sich nicht im Stau noch hintenanstellen.

Wenn ich ne neue Autobahn entdecke, die
kürzer ist für mich als die andere, dann
nehme ich diese, ist doh klar.

Ich möchte lediglich bei den vorhandenen Strecken den vollständigen 6-sourigen Ausbau erreichen.
Von neuen Strecken war nicht die Rede.

Eine langfristige Lösung ist m.E. genau
das von mir geforderte, nämlich Ausbau
des Schienen- UND des Straßennetzes.
Der Verkehr wird bis zum näüchsten
Weltkrieg sicherlich nicht weniger
werden, daher sollte man jetzt die
Weichen stellen (gut gell?) und nicht
durch Zwangsmaßnahmen wie eben der
Nichterweiterung des Straßennetzes eine
Katastrophe heraufbeschwören. Das halte
ich für ziemlich arrogant.

Quark. „Katastrophe“? Du bewegst Dich
momentan argumentativ echt ein wenig auf
Bierzelt-Niveau, was ist denn los?!?
Es würde erst mal reichen, die
vorhandenen Strassen zu reparieren, da
würde schon eine Menge Kapazität wieder
frei.

Das ist richtig.

Wir brauchen tatsächlich keine neuen
strassen. Naja, vielleicht noch in
Bayern, abner in NRW mit Sicherheit
nicht.

Da bin ich Deiner Meinung. Ich sprach doch auch nur vom 6-spurigen Ausbau der bereits vorhandenen Autobahnen. Mehr will ich doch gar nicht !

Zusätzlich neue Autobahnstrecken zu bauen ist auch kaum mehr nötig. Lediglich in den neuen BL gibt es da noch etwas Bedarf. Viel ist das allerdings nicht mehr.

Find ich gut. Wer sagt denn eigentlich,
daß eine Einrichtung wie die Bahn Profit
machen muß?

eben.

Kann man die Bahn nicht einfach als
Service am Bürger verstehen. Der bezahlt
die Sache doch sowieso, da er über seine
Steuern die Subventionen finanziert.
Dann lieber ein straffes, effektives
Angebot (ohne ICE), welches Bürgern und
Industrie gleichermaßen zu günstigen
Preisen zur Verfügung steht.
Dadurch spart man dann nämlich wirklich
Kosten durch eine gewaltige
Minderabnutzung des Straßensystems.

also der ICE ist doch gar nicht schlecht.

Er ist zunächst einmal sehr teuer.
In Deutschland bemüht man sich nach Kräften, die Schlüsseltechnologien aus dem Land zu ekeln, allerdings musste man unbedingt einen eigenen Hochgeschwindigkeitszug bauen.
Was hätte eigentlich dagegen gesprochen, den Transrapid zuzukaufen ?

Das sehe ich anders. Man müsste eben
andere Etats dafür kürzen…
…darüber hatten wir ja bereits
diskutiert.

waaaaahhhhhh
Du willst Doch nicht allen Ernstes für
deine abstrusen Theorien z.b. den
Bildungsetat kürzen?!?!

Nein, den Sozial- und den Wehretat.
Der Bildungsetat beträgt maximal zwei Drittel der notwendigen Summe.
Oder zeige mir einen 17-jährigen, der in Mathe die lineare Optimierung oder solide Integralrechnung gelernt hat ?

Kannst ja mal überlegen, was wichtiger
ist: Bildung oder der Bau der 450.
Autobahn durch Deutschland!

Beides ist äußerst wichtig. Denn immobile Bildung ist nicht viel wert…

Außerdem wird der Verkehr, egal was Ihr
tut, immer mehr. Eine Reduzierung ist
nicht möglich. Also sollte man sich
rüsten für das erhöhte Aufkommen und
nicht über öffentlichen Nahverkehr
rumlamentieren. Den kann nämlich wirklich
keiner bezahlen !

Schritt 1 wäre für mich das
Deutschlandweite Verbot von Autos in den
Innenstädten.

…und das Sterben der kleinen Einzelhändler, somit die Verödung der Innenstädte, da die Leute dann auf der grünen Wiese in großen Malls einkaufen gehen.
Das ist keine Lösung. Das Abschaffen von Parkplätzen in den Innenstädten sowie dieser „Zone 30-Wahn“ sind m.E. das Problem.

Wieso können die Chineses alle Fahrrad
fahren und hier keiner?

Sobald ein Chinese Geld für ein Auto hat, kauft er sich eines. Und es werden täglich mehr Menschen in China, die autofahren.

Oder die
Holländer?

Da ist es schön flach.
Nein, es handelt sich um eine kulturelle Gegebenheit. Außerdem fahren die Holländer auch sehr viel Auto.

Mehr Komfort für Fahrradfahrer!
Fahrradfahren ist gesund und gut für die
Umwelt UND sie belasten den Verkehr
nicht.

Das stimmt. Daher sollte eine moderne Innenstadt ausreichend Fahrradwege zur Verfügung stellen. In München arbeitet man daran und ich fahre mittlerweile gerne mit dem Rad in die Innenstadt.

Nur bei regen ist halt das Auto dch bequemer.

Besitzt Du eigentlich ein Auto ?

Gruß,

Mathias

Die Kohle war schon da, wurde aber in das
Prestige Objekt ICE gesteckt. Ich glaube
nicht, dass der ICE wirklich nötig war.
Ausserdem gibt es in der Wirtschaft viele
Beispiele, wo mit niedrigen Preisen und
grossen Mengen Umsatz und Gewinn erziehlt
wird.

Der eines der wenigen Projekte ist, mit dem die Bahn schwarze Zahlen schreibt!
Der nicht „versifft“ ist und mit dem man gerne „fährt“.

Mehr Rendite verspricht aber mit
Sicherheit ein Hochpreisiges Produkt für
eine gutsituierte Klientel. Genau hier
liegt meiner Meinung nach der Hase im
Pfeffer: Es geht gar nicht darum, dass
die Bahn viel Profit macht. Es geht
darum, dass möglichst viele Menschen und
Produkte zu umwelschonenden Bedingungen
mobil sein können. Und genau dieses Ziel
wird wieder mal dem Profit geopfert.

Was willst du von einem Unternehmen erwarten? Die Bahn soll doch so rentalbel wie möglich laufen, sonst hätte man sie nicht privatisieren dürfen.
Das ist schon passiert, also kann man das jammern darüber ruhig sein lassen - zu spät.

Ivo

Kein Argument

Schritt 1 wäre für mich das
Deutschlandweite Verbot von Autos in den
Innenstädten.
Wieso können die Chineses alle Fahrrad
fahren und hier keiner? Oder die
Holländer?
Mehr Komfort für Fahrradfahrer!
Fahrradfahren ist gesund und gut für die
Umwelt UND sie belasten den Verkehr
nicht.

also mal ganz am rand, die chinesen können es sich (zum glück)garn nicht leisten mit autos durch die innenstädte zu fahren.
abgesehen davon tun die chinesen die es sich leisten können dies auch.
aber china verursacht mit brennenden Kohlegruben im Norden sowieso mehr als 4x so viel Treibhauseffekt wie alle deutschen autos zusammen.

Wo hast du in Holland so was gesehen - abgesehen davon: wenn wir hier alles planieren würden wie in Holland, dann wäre das mit dem Fahrrad ja ganz nett.

Das was bei mir in Friedrichshafen am meisten in den letzten 5 Jahren ausgebaut wurde, waren übrigens radwege.

Ivo

Tach

Wie würde es da wohl mit 4-spurigen
Straßen aussehen ?

genau so voll, bei halbem Verkehraufkommen.

Du glaubst doch nicht im Ernst, daß jeder
Bürger plötzlich doppelt so viel
autofährt, wenn die Autobahnen erweitert
werden.
Das ist m.E. blödsinnig.
Die Fahrten werden dann halt angenehmer
und umweltfreundlicher.
Und die hinzukommenden Autofahrer haben
dann auch noch Platz und müssen sich
nicht im Stau noch hintenanstellen.

naja, eine Autobahn, wo mehr Platz ist, wird auch wieder gerne von den Leten befahren, die das sonst vielleicht aus Gründen der Zeitersparnis nicht tun, z.b. Pendler, die jetzt lieber den Zug mit 5 Minuten Verspätung nehmen als die Autobahn mit einer Stunde Stau.

Ich möchte lediglich bei den vorhandenen
Strecken den vollständigen 6-sourigen
Ausbau erreichen.
Von neuen Strecken war nicht die Rede.

ok. siehe oben.

Er ist zunächst einmal sehr teuer.
In Deutschland bemüht man sich nach
Kräften, die Schlüsseltechnologien aus
dem Land zu ekeln, allerdings musste man
unbedingt einen eigenen
Hochgeschwindigkeitszug bauen.
Was hätte eigentlich dagegen gesprochen,
den Transrapid zuzukaufen ?

keine ahnung, da weiss ich zuwenig drüber als ich was dazu sagen könnte. auf den ersten blick schien er jedoch ziemlich cool zu sein, war aber wahrschinelich unrentabel oder so.

Nein, den Sozial- und den Wehretat.
Der Bildungsetat beträgt maximal zwei
Drittel der notwendigen Summe.
Oder zeige mir einen 17-jährigen, der in
Mathe die lineare Optimierung oder solide
Integralrechnung gelernt hat ?

also die integralrechung…da bin ich!

Beides ist äußerst wichtig. Denn immobile
Bildung ist nicht viel wert…

ja, aber den sozialetat auf kosten eines autobahnausbaus mit ungewissen resultat zu reduzieren finde ich nicht sehr durchdacht.

…und das Sterben der kleinen
Einzelhändler, somit die Verödung der
Innenstädte, da die Leute dann auf der
grünen Wiese in großen Malls einkaufen
gehen.

es bleibt den gemeinden vorbehalten, in ihrem bebauungsplan sowas auszuschliessen, oder? nach deiner argumentation ist jede fussgängerzone der tod des einzelhandels.

Das ist keine Lösung. Das Abschaffen von
Parkplätzen in den Innenstädten sowie
dieser „Zone 30-Wahn“ sind m.E. das
Problem.

richtig. hier in krefeld könnte man rund um das kerngebiet der stadt parkhäuser anlegen und du würdest überall hinkommen.

Sobald ein Chinese Geld für ein Auto hat,
kauft er sich eines. Und es werden
täglich mehr Menschen in China, die
autofahren.

leider. aber is jetzt sind die chinesen gut damit gefahren.

Das stimmt. Daher sollte eine moderne
Innenstadt ausreichend Fahrradwege zur
Verfügung stellen. In München arbeitet
man daran und ich fahre mittlerweile
gerne mit dem Rad in die Innenstadt.

bei uns ist man als radler freiwild.

Nur bei regen ist halt das Auto dch
bequemer.

das ist wohl richtig. eine tolle sache aus holland fand ich deshalb einen überdachten radweg.

Besitzt Du eigentlich ein Auto ?

noch nicht. ich werd aber wenn ich eines haben sollte, wohl nicht damit zur schule fahren, weil das einfach unsinnig wäre.

ciao

also mal ganz am rand, die chinesen
können es sich (zum glück)garn nicht
leisten mit autos durch die innenstädte
zu fahren.
abgesehen davon tun die chinesen die es
sich leisten können dies auch.

tach

leider. weil da selbst ein ford fiesta ein statussymbol ist.

aber china verursacht mit brennenden
Kohlegruben im Norden sowieso mehr als 4x
so viel Treibhauseffekt wie alle
deutschen autos zusammen.

richtig. tut aber hier nichts zur sache.

Wo hast du in Holland so was gesehen -
abgesehen davon: wenn wir hier alles
planieren würden wie in Holland, dann
wäre das mit dem Fahrrad ja ganz nett.

also ich hab aus der nähe von venlo was mitbekommen von einem überdachten radweg. sowas ist doch super.

Das was bei mir in Friedrichshafen am
meisten in den letzten 5 Jahren ausgebaut
wurde, waren übrigens radwege.

is auch gut so. hier aber nicht und das kotzt mich ziemlich an.

ciao

wahrer Wohlstand ist, kein Auto zu brauchen!

Hi Sigi !

Ich behaupte mal, dass nicht das
gesteigerte Mobilitätsbedürfnis (schon
gleich gar nicht das von Waren) mehr
Verkehr verursacht, sondern die zur
Verfügung stehenden Verkehrswege.

Jetzt wird´s spannend…

Vergleich Internet: Wäre die Technik auf
dem Stand von 1990 eingefroren worden,
hätte niemend ernsthaft versucht Video on
Demand in Betracht zu ziehen. Erst der
Ausbau der Infrastruktur macht es möglich
drüber nachzudenken.

Auf den Strassenverkehr übertragen
bedeutet das, dass eine neue Autobahn
auch garantiert voll wird, da sie da ist
um benutzt zu werden. Auch sie wird den
Transport irgendeinen Gutes billiger
machen, so dass es dann auch getan wird.
Die neue Autobahn ist also die Ursache
dafür, dass sie auf absehbare Zeit
überfüllt sein wird.

Das bedeutet also sinngemäß, daß ein
Verbot für Häuser aus Stein (oder das
Einfrieren der Situation von vor 1.000
Jahren) zur Folge hätte, daß wir heute
alle noch in hölzernen Baumhäusern wohnen
würden u.s.w.

Grüsst da wieder der Stammtisch ??
Ich für meinen Teil baue demnächst ein
Holzhaus, sogar ein äusserst modernes in
Passivhausausführung ohne Heizung und mit
minimalem Energiebedarf.

Das wird aber schattig…
Im ernst: ich habe nichts gegen
Holzhäuser, nur auf dem Baum wirst Du
Dein Haus wohl auch nicht bauen, oder ?

Das wird nicht schattig, im Gegenteil. Wenn dich näheres interessiert schau unter http://www.passivehouse.de

Ich denke, Du weißt, was ich sagen
wollte.

Das beweist, dass man keine 8-spurigen
Autobahnen braucht um den Bedürfnissen
gerecht zu werden, wenn man vorhandene
Potentiale noch gar nicht ausgeschöpft
hat.

Auch unter den bereits genannten
Einschränkungen wäre die Kapazität der
zweispurigen Strecken weitgehend
ausgelastet.
Wie gesagt: die Leute werden nicht
weniger autofahren, nur weil Du das
willst. Und auch durch solch
antiquiert-grüne Maßnahmen wie der
Ausbaustopp für deutsche Autobahnen wird
nichts daran ändern, daß der Wohlstand
und damit die Kfz-Dichte zunehmen wird.
Es liegt jetzt an uns, entweder die
Situation auf den Straßen durch
Ausbaumaßnahmen zu entschärfen oder in
den durch Staus und Unfälle verursachten
Umweltschäden zu ersticken. Eine andere
Lösung bietet sich einfach nicht an. Der
Deutsche liebt eben sein Auto.
Und mir ist das im Sommer egal, denn da
fahre ich mit meinem Motorrad
zwischendurch und im Winter bleibe ich zu
Hause, wenn es sein muß. Ins Büro komme
ich immer irgendwie.
Nur die Leute, die ihr Geld auf der
Straße verdienen (ich lasse jetzt bewusst
mal die Brummifahrer außenvor), wie z.B.
Taxifahrer, Kurierfahrer, Serviceleute,
Salesleute werden sich bei Dir bedanken.
Die können nämlich nicht einfach Zug
fahren, da sie oft Dinge transportieren
oder sehr flexibel sein müssen.

Deren Arbeitsplätze würden sich im Idealfall verlagern auf Dienstleistungen wie öff. Personennahverkehr oder Bahn.

(Da das Haus möglicherweise eine
Pfahlgründung erhält, kann man es im
weitesten Sinne sogar als Baumhaus
bezeichnen :smile:)))))

Dann kannst Du ja wirklich stolz darauf
sein, eine Meinung zu vertreten, wie sie
vor 500 Jahren schon veraltet war…

-))))

Da kannst du mal sehen, dass der Begriff modern (respektive veraltet) einfach relativ ist. Dieses Baukonzept ist moderner als jedes andere. Da es Holzhäuser schon immer gab (ganz besonders in kalten Gegenden) zeigt das eigentlich nur, dass du sehr stark von deinem Kulturkreis geprägt bist und dich schwer tust über den Tellerrand zu blicken.

Was ist für dich eigentlich Wohlstand? Zeigt er sich darin, dass jeder Bürger ein KFZ besitzt ? Für mich wäre inzwischen tatsächlicher gesellschaftlicher Wohlstand jederzeit auf ein eigenes KFZ verzichten zu können. Leider geht das bei uns, sobald man 10 km ausserhalb einer Großstadt lebt nicht mehr. Ich muss ehrlich sagen, dass ich in keinster Weise auf ein eigenes Auto scharf bin. Die Kiste steht 90% der Zeit die sie in meinem Besitz ist und alleine damit rechnet sie sich eigentlich schon nicht mehr.

Sigi

sorry, falscher Link

der richtige ist

http://www.passivehouse.com

Sigi

Hi Lars !

Wie würde es da wohl mit 4-spurigen
Straßen aussehen ?

genau so voll, bei halbem
Verkehraufkommen.

Wie ??
Check ich jetzt nicht…

Du glaubst doch nicht im Ernst, daß jeder
Bürger plötzlich doppelt so viel
autofährt, wenn die Autobahnen erweitert
werden.
Das ist m.E. blödsinnig.
Die Fahrten werden dann halt angenehmer
und umweltfreundlicher.
Und die hinzukommenden Autofahrer haben
dann auch noch Platz und müssen sich
nicht im Stau noch hintenanstellen.

naja, eine Autobahn, wo mehr Platz ist,
wird auch wieder gerne von den Leten
befahren, die das sonst vielleicht aus
Gründen der Zeitersparnis nicht tun, z.b.
Pendler, die jetzt lieber den Zug mit 5
Minuten Verspätung nehmen als die
Autobahn mit einer Stunde Stau.

Wieviele Leute wären das ? Mal realistisch: wieviele Leute würden ernsthaft von der Bahn ins Auto einsteigen ?
Die meisten Pendler könnten ihren Wagen in der Stadt, in der sie arbeiten, gar nicht parken.
Denke doch bitte auch mal an die Leute, die einen PKW (!) unbedingt benötigen, da sie die Transüportkapazität und die Flexibilität desselben brauchen (Servicetechniker, Verkäufer, Manager u.s.w.).

Das ist eine wirklich große Gruppe, die unbedingt einen besseren Ausbau des Fernstraßennetzes benötigt.

Ich möchte lediglich bei den vorhandenen
Strecken den vollständigen 6-sourigen
Ausbau erreichen.
Von neuen Strecken war nicht die Rede.

ok. siehe oben.

Er ist zunächst einmal sehr teuer.
In Deutschland bemüht man sich nach
Kräften, die Schlüsseltechnologien aus
dem Land zu ekeln, allerdings musste man
unbedingt einen eigenen
Hochgeschwindigkeitszug bauen.
Was hätte eigentlich dagegen gesprochen,
den Transrapid zuzukaufen ?

keine ahnung, da weiss ich zuwenig drüber
als ich was dazu sagen könnte. auf den
ersten blick schien er jedoch ziemlich
cool zu sein, war aber wahrschinelich
unrentabel oder so.

Eben nicht. Der Transrapid war fertig entwickelt und von den Franzosen in Deutschland auch angeboten worden.
Nur wollte man es hier unbedingt selber machen. Es entstanden die gesamten Entwicklungskosten nochmal und das sogar bei einem schlechteren Ergebnis (oder wickelt sich der TGV um Brücken?).
Das stört mich schon…

Nein, den Sozial- und den Wehretat.
Der Bildungsetat beträgt maximal zwei
Drittel der notwendigen Summe.
Oder zeige mir einen 17-jährigen, der in
Mathe die lineare Optimierung oder solide
Integralrechnung gelernt hat ?

also die integralrechung…da bin ich!

Glück gehabt…

Beides ist äußerst wichtig. Denn immobile
Bildung ist nicht viel wert…

ja, aber den sozialetat auf kosten eines
autobahnausbaus mit ungewissen resultat
zu reduzieren finde ich nicht sehr
durchdacht.

In wiefern ist das Resultat Deiner Meinung nach ungewiß ?
Kapazitäten für das todicher weiter ansteigende Individualverkehrsaufkommen zu schaffen ist doch nicht ungewiß sondern einfach nur logisch.

…und das Sterben der kleinen
Einzelhändler, somit die Verödung der
Innenstädte, da die Leute dann auf der
grünen Wiese in großen Malls einkaufen
gehen.

es bleibt den gemeinden vorbehalten, in
ihrem bebauungsplan sowas
auszuschliessen, oder? nach deiner
argumentation ist jede fussgängerzone der
tod des einzelhandels.

Nein, das ist nicht wahr. Eine Fußgängerzone bietet (üblicherweise) rundherum Parkplätze. Eine komplett gesperrte Innenstadt natürlich auch, nur sind dann die Wege zu weit und da machen die Leute nicht mit.
Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber ich denke, es war in Lübeck, wo sich nach der Sperrung der Innenstadt für den Individualverkehr genau diese Entwicklung abzeichnete.
Das kann ja nicht der Sinn der Sache sein.

Das ist keine Lösung. Das Abschaffen von
Parkplätzen in den Innenstädten sowie
dieser „Zone 30-Wahn“ sind m.E. das
Problem.

richtig. hier in krefeld könnte man rund
um das kerngebiet der stadt parkhäuser
anlegen und du würdest überall hinkommen.

Einverstanden. In kleinen Städten ist das drin, wenn die beruhigte Zone in max. ca. 20 Minuten zu durchlaufen ist. Nur in großen Städten sind die Leute zu faul, 2 Stunden laufen zu müssen und gehen deshalb in einen Mall auf dem Land.

Sobald ein Chinese Geld für ein Auto hat,
kauft er sich eines. Und es werden
täglich mehr Menschen in China, die
autofahren.

leider. aber is jetzt sind die chinesen
gut damit gefahren.

Das war doch nicht freiwillig !
Die mußten Radfahren.
Und gut gefahren sind dort höchstens diejenigen, die einen PKW mit AirCondition und Filter besitzen.
Man wird nicht verhindern können, daß auch die Chinesen Autos wollen.
Und das ist gut so, denn es sind deutsche Autos, die sie kaufen (VW- Joint-Venture).
Sie müssen halt nur rechtzeitig neue, große Straßen bauen. Und sie tun das.

Das stimmt. Daher sollte eine moderne
Innenstadt ausreichend Fahrradwege zur
Verfügung stellen. In München arbeitet
man daran und ich fahre mittlerweile
gerne mit dem Rad in die Innenstadt.

bei uns ist man als radler freiwild.

Bei uns als Autofahrer.
Man bekommt sofort eine Klage an den Hals, wenn man sich einem Radfahrer gegenüber nicht perfekt verhält. Aber das ist o.k., denn der hat nun mal keine Kn(a)utschzone…

Nur bei regen ist halt das Auto dch
bequemer.

das ist wohl richtig. eine tolle sache
aus holland fand ich deshalb einen
überdachten radweg.

Das würde in München wohl locker einen 3-stelligen Millionenbetrag verschlingen.
Dafür sollte man lieber schöne große Autobahnen bauen, denn wer es auf dem Radl im Regen nicht aushält, der soll eben zu Hause bleiben.

Besitzt Du eigentlich ein Auto ?

noch nicht. ich werd aber wenn ich eines
haben sollte, wohl nicht damit zur schule
fahren, weil das einfach unsinnig wäre.

Das ist gut.
Aber bei Deinem ersten Ausritt auf der A8 Stuttgart -> München, denke an meine Worte. Du wirst im Stau eingehen…

Gruß,

Mathias

Hi Sigi !

Vergleich Internet: Wäre die Technik auf
dem Stand von 1990 eingefroren worden,
hätte niemend ernsthaft versucht Video on
Demand in Betracht zu ziehen. Erst der
Ausbau der Infrastruktur macht es möglich
drüber nachzudenken.

Auf den Strassenverkehr übertragen
bedeutet das, dass eine neue Autobahn
auch garantiert voll wird, da sie da ist
um benutzt zu werden. Auch sie wird den
Transport irgendeinen Gutes billiger
machen, so dass es dann auch getan wird.
Die neue Autobahn ist also die Ursache
dafür, dass sie auf absehbare Zeit
überfüllt sein wird.

Das bedeutet also sinngemäß, daß ein
Verbot für Häuser aus Stein (oder das
Einfrieren der Situation von vor 1.000
Jahren) zur Folge hätte, daß wir heute
alle noch in hölzernen Baumhäusern wohnen
würden u.s.w.

Grüsst da wieder der Stammtisch ??
Ich für meinen Teil baue demnächst ein
Holzhaus, sogar ein äusserst modernes in
Passivhausausführung ohne Heizung und mit
minimalem Energiebedarf.

Das wird aber schattig…
Im ernst: ich habe nichts gegen
Holzhäuser, nur auf dem Baum wirst Du
Dein Haus wohl auch nicht bauen, oder ?

Das wird nicht schattig, im Gegenteil.
Wenn dich näheres interessiert schau
unter http://www.passivehouse.de

Das ist hochinteressant !
Selbst ich halte die gute alte Ölheizung, wie ich sie leider nutzen muß, nicht mehr für zeitgemäß.

Ich denke, Du weißt, was ich sagen
wollte.

Das beweist, dass man keine 8-spurigen
Autobahnen braucht um den Bedürfnissen
gerecht zu werden, wenn man vorhandene
Potentiale noch gar nicht ausgeschöpft
hat.

Auch unter den bereits genannten
Einschränkungen wäre die Kapazität der
zweispurigen Strecken weitgehend
ausgelastet.
Wie gesagt: die Leute werden nicht
weniger autofahren, nur weil Du das
willst. Und auch durch solch
antiquiert-grüne Maßnahmen wie der
Ausbaustopp für deutsche Autobahnen wird
nichts daran ändern, daß der Wohlstand
und damit die Kfz-Dichte zunehmen wird.
Es liegt jetzt an uns, entweder die
Situation auf den Straßen durch
Ausbaumaßnahmen zu entschärfen oder in
den durch Staus und Unfälle verursachten
Umweltschäden zu ersticken. Eine andere
Lösung bietet sich einfach nicht an. Der
Deutsche liebt eben sein Auto.
Und mir ist das im Sommer egal, denn da
fahre ich mit meinem Motorrad
zwischendurch und im Winter bleibe ich zu
Hause, wenn es sein muß. Ins Büro komme
ich immer irgendwie.
Nur die Leute, die ihr Geld auf der
Straße verdienen (ich lasse jetzt bewusst
mal die Brummifahrer außenvor), wie z.B.
Taxifahrer, Kurierfahrer, Serviceleute,
Salesleute werden sich bei Dir bedanken.
Die können nämlich nicht einfach Zug
fahren, da sie oft Dinge transportieren
oder sehr flexibel sein müssen.

Deren Arbeitsplätze würden sich im
Idealfall verlagern auf Dienstleistungen
wie öff. Personennahverkehr oder Bahn.

Nana !
jetzt wird es nun wirklich absolut unrealistisch.
Falls Du das selbst nicht erkennen solltest, bitte ich Dich inständigst, solche Statements in Zukunft für Dich zu behalten, wenn konstruktiv diskutiert wird.

(Da das Haus möglicherweise eine
Pfahlgründung erhält, kann man es im
weitesten Sinne sogar als Baumhaus
bezeichnen :smile:)))))

Dann kannst Du ja wirklich stolz darauf
sein, eine Meinung zu vertreten, wie sie
vor 500 Jahren schon veraltet war…

-))))

Da kannst du mal sehen, dass der Begriff
modern (respektive veraltet) einfach
relativ ist. Dieses Baukonzept ist
moderner als jedes andere. Da es
Holzhäuser schon immer gab (ganz
besonders in kalten Gegenden) zeigt das
eigentlich nur, dass du sehr stark von
deinem Kulturkreis geprägt bist und dich
schwer tust über den Tellerrand zu
blicken.

So sehe ich mich eigentlich nicht. Ich sprach überzogen von einem Baumhaus.
Nachdem ich mich nun über den genannten Link informiert habe, halte ich das Holzhauskonzept auch für zukunftsweisend.
Nur war das nicht der Punkt.
Eigentlich waren wir bei dem Thema Vekehr…

Was ist für dich eigentlich Wohlstand?
Zeigt er sich darin, dass jeder Bürger
ein KFZ besitzt ? Für mich wäre
inzwischen tatsächlicher
gesellschaftlicher Wohlstand jederzeit
auf ein eigenes KFZ verzichten zu können.
Leider geht das bei uns, sobald man 10 km
ausserhalb einer Großstadt lebt nicht
mehr. Ich muss ehrlich sagen, dass ich in
keinster Weise auf ein eigenes Auto
scharf bin. Die Kiste steht 90% der Zeit
die sie in meinem Besitz ist und alleine
damit rechnet sie sich eigentlich schon
nicht mehr.

Dann verkaufe den Wagen und sei ein besserer Mensch.
Ich jedenfalls benötige meinen Wagen dringend (aus o.g. Gründen) und konnte bisher nicht eines besseren belehrt werden.
Ein Bekannter versuchte, mir zu beweisen, daß ich kein Auto benötigen würde.
Es hat nicht funktioniert, allerdings konnte er mir Möglichkeiten aufzeigen, durch die ich meine jährliche Fahrleistung um 8% einschränken konnte. Hierzu gehörte vor allem ein Navigationssystem, durch das ich im Staufall schnell auf anderen freie (und oft besser ausgebaute, aber weitere) Strecken ausweichen kann…

Gruß,

Mathias

Das ist hochinteressant !
Selbst ich halte die gute alte Ölheizung,
wie ich sie leider nutzen muß, nicht mehr
für zeitgemäß.

Na siehste, so gehts mir im Prinzip mit dem Auto.

Deren Arbeitsplätze würden sich im
Idealfall verlagern auf Dienstleistungen
wie öff. Personennahverkehr oder Bahn.

Nana !
jetzt wird es nun wirklich absolut
unrealistisch.
Falls Du das selbst nicht erkennen
solltest, bitte ich Dich inständigst,
solche Statements in Zukunft für Dich zu
behalten, wenn konstruktiv diskutiert
wird.

Also mal generell: eine Umlage des Güterfernverkehrs auf die Bahn ginge vielleicht nicht arbeitsplatzneutral, da der LKW-Verkehr viel zu aufgebläht ist. Aber trotzdem könnte die Bahn ohne Ausbau der Kapazitäten und damit ohne Aufstockung des Personals dies nicht leisten. Genauso verhält es sich mit dem Personennahverkehr. Dazu kommt, dass dies eine Investition in Arbeitsplätze der Zukunft wäre, denn dem LKW bzw dem PKW gehört die Zukunft sicherlich nicht !

(Da das Haus möglicherweise eine
Pfahlgründung erhält, kann man es im
weitesten Sinne sogar als Baumhaus
bezeichnen :smile:)))))

Dann kannst Du ja wirklich stolz darauf
sein, eine Meinung zu vertreten, wie sie
vor 500 Jahren schon veraltet war…

-))))

Da kannst du mal sehen, dass der Begriff
modern (respektive veraltet) einfach
relativ ist. Dieses Baukonzept ist
moderner als jedes andere. Da es
Holzhäuser schon immer gab (ganz
besonders in kalten Gegenden) zeigt das
eigentlich nur, dass du sehr stark von
deinem Kulturkreis geprägt bist und dich
schwer tust über den Tellerrand zu
blicken.

So sehe ich mich eigentlich nicht. Ich
sprach überzogen von einem Baumhaus.
Nachdem ich mich nun über den genannten
Link informiert habe, halte ich das
Holzhauskonzept auch für zukunftsweisend.
Nur war das nicht der Punkt.
Eigentlich waren wir bei dem Thema
Vekehr…

Stimmt, aber es belegt doch irgendwie recht eindrucksvoll, wie schnell man durch gezielte Information seine Meinung ändern kann. Ich glaube eher, dass das Auto als solches für dich persönlich einen sehr hohen Stellenwert hat und du deshalb entsprechen argumentierst. Nun ist das ansich ja nichts schlechtes und man kann durchaus Verständnis dafür haben, aber es bleibt die Tatsache, dass das globale Klima ruiniert ist, wenn auch die Chinesen, Afrikaner und Russen das für sich entdecken.

Was ist für dich eigentlich Wohlstand?
Zeigt er sich darin, dass jeder Bürger
ein KFZ besitzt ? Für mich wäre
inzwischen tatsächlicher
gesellschaftlicher Wohlstand jederzeit
auf ein eigenes KFZ verzichten zu können.
Leider geht das bei uns, sobald man 10 km
ausserhalb einer Großstadt lebt nicht
mehr. Ich muss ehrlich sagen, dass ich in
keinster Weise auf ein eigenes Auto
scharf bin. Die Kiste steht 90% der Zeit
die sie in meinem Besitz ist und alleine
damit rechnet sie sich eigentlich schon
nicht mehr.

Dann verkaufe den Wagen und sei ein
besserer Mensch.
Ich jedenfalls benötige meinen Wagen
dringend (aus o.g. Gründen) und konnte
bisher nicht eines besseren belehrt
werden.
Ein Bekannter versuchte, mir zu beweisen,
daß ich kein Auto benötigen würde.
Es hat nicht funktioniert, allerdings
konnte er mir Möglichkeiten aufzeigen,
durch die ich meine jährliche
Fahrleistung um 8% einschränken konnte.
Hierzu gehörte vor allem ein
Navigationssystem, durch das ich im
Staufall schnell auf anderen freie (und
oft besser ausgebaute, aber weitere)
Strecken ausweichen kann…

Ich habe schon mal versucht bei mir zuhause im Dorf ein Carsharingkonzept anzuleiern. Leider war die Resonanz gering, denn für viele ist ein eigenes Auto immer noch ein Statussymbol. Die belächeln solche Konzepte genauso wie Häuser ohne Heizung :wink:)

Ciao Sigi

Wie ??
Check ich jetzt nicht…

Also nochmal: N.Y. Strassen sind zu 100 prozent ausgelastet, richtig?
Du hattest gesagt: na, wie würde das wohl bei 4 Spuren aussehen?
Naja, mehr als 100% auslastung geht nicht, bei halber Spurbreite = halber Verkehr. Ich dachte du wärst so gut im rechnen?!?

Wieviele Leute wären das ? Mal
realistisch: wieviele Leute würden
ernsthaft von der Bahn ins Auto
einsteigen ?
Die meisten Pendler könnten ihren Wagen
in der Stadt, in der sie arbeiten, gar
nicht parken.
Denke doch bitte auch mal an die Leute,
die einen PKW (!) unbedingt benötigen, da
sie die Transüportkapazität und die
Flexibilität desselben brauchen
(Servicetechniker, Verkäufer, Manager
u.s.w.).

Ja, ok. Ich bleibe dabei: Steuern rauf für normalautofahrer, steuerbefreiungen für berufsautofahrer. (auch salesmen).
Vielleicht hast Du recht, und die Autobahnen würden wirklich nicht so krass voll mit neuem verkehr. aber der verkehr nimmt jetzt zu, richtig? und er ist nahe am limit, das heisst, wenn das erreicht wurde, dann geht einfach nicht mehr verkehr, richtig? also, ich finde, wir brauchen nicht mehr verkehr.

Eben nicht. Der Transrapid war fertig
entwickelt und von den Franzosen in
Deutschland auch angeboten worden.
Nur wollte man es hier unbedingt selber
machen. Es entstanden die gesamten
Entwicklungskosten nochmal und das sogar
bei einem schlechteren Ergebnis (oder
wickelt sich der TGV um Brücken?).
Das stört mich schon…

der transrapid ist doch nicht mit dem tgc vergleichbar und er wickelt sich auch nicht um brücken.

glück gehabt…

tja, das können hier recht viele gymnasiasten… ich weiss ja nicht wie das in bayern aussieht?..

Nein, das ist nicht wahr. Eine
Fußgängerzone bietet (üblicherweise)
rundherum Parkplätze. Eine komplett
gesperrte Innenstadt natürlich auch, nur
sind dann die Wege zu weit und da machen
die Leute nicht mit.
Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber ich
denke, es war in Lübeck, wo sich nach der
Sperrung der Innenstadt für den
Individualverkehr genau diese Entwicklung
abzeichnete.
Das kann ja nicht der Sinn der Sache
sein.

ok, in grosstädten mag das schwer sein. bei uns ginge das schon eher.
auch sind die distanzen hier nicht unüberwindbar mit dem Rad.
man muss die leute ben sanft zwingen.

Das war doch nicht freiwillig !
Die mußten Radfahren.
Und gut gefahren sind dort höchstens
diejenigen, die einen PKW mit
AirCondition und Filter besitzen.
Man wird nicht verhindern können, daß
auch die Chinesen Autos wollen.
Und das ist gut so, denn es sind deutsche
Autos, die sie kaufen (VW-
Joint-Venture).
Sie müssen halt nur rechtzeitig neue,
große Straßen bauen. Und sie tun das.

dazu sag ich später was, ich bin in eile.

Das würde in München wohl locker einen
3-stelligen Millionenbetrag verschlingen.
Dafür sollte man lieber schöne große
Autobahnen bauen, denn wer es auf dem
Radl im Regen nicht aushält, der soll
eben zu Hause bleiben.

na, das kostet wohl kaum 100 millionen, ein paar plexiglas scheiben aufzustellen.

ciao

Hi Lars !

Wie ??
Check ich jetzt nicht…

Also nochmal: N.Y. Strassen sind zu 100
prozent ausgelastet, richtig?
Du hattest gesagt: na, wie würde das wohl
bei 4 Spuren aussehen?
Naja, mehr als 100% auslastung geht
nicht, bei halber Spurbreite = halber
Verkehr. Ich dachte du wärst so gut im
rechnen?!?

Abstrakt gerechnet wären wir dann bei 200% und somit beim Kollaps. Nur weil, wie Du sagst, mehr als 100% nicht geht, bedeutet das ja nicht, daß sich automatisch das Verkehrsaufkommen bei Halbierung der Kapazität auch verringert.
Oh Mann !!

Wieviele Leute wären das ? Mal
realistisch: wieviele Leute würden
ernsthaft von der Bahn ins Auto
einsteigen ?
Die meisten Pendler könnten ihren Wagen
in der Stadt, in der sie arbeiten, gar
nicht parken.
Denke doch bitte auch mal an die Leute,
die einen PKW (!) unbedingt benötigen, da
sie die Transüportkapazität und die
Flexibilität desselben brauchen
(Servicetechniker, Verkäufer, Manager
u.s.w.).

Ja, ok. Ich bleibe dabei: Steuern rauf
für normalautofahrer, steuerbefreiungen
für berufsautofahrer.

Falscher Weg. So trifft man wieder nur den Pendler.

(auch salesmen).

Danke.

Vielleicht hast Du recht, und die
Autobahnen würden wirklich nicht so krass
voll mit neuem verkehr. aber der verkehr
nimmt jetzt zu, richtig? und er ist nahe
am limit, das heisst, wenn das erreicht
wurde, dann geht einfach nicht mehr
verkehr, richtig? also, ich finde, wir
brauchen nicht mehr verkehr.

Was Du findest, ist, sorry, hier nicht wichtig. Es wird mehr Menschen geben, die in höherem Wohlstand leben (global). Somi wird sich das Verkehrsaufkommen immer weiter vergrößern.

Eben nicht. Der Transrapid war fertig
entwickelt und von den Franzosen in
Deutschland auch angeboten worden.
Nur wollte man es hier unbedingt selber
machen. Es entstanden die gesamten
Entwicklungskosten nochmal und das sogar
bei einem schlechteren Ergebnis (oder
wickelt sich der TGV um Brücken?).
Das stört mich schon…

der transrapid ist doch nicht mit dem tgc
vergleichbar und er wickelt sich auch
nicht um brücken.

glück gehabt…

tja, das können hier recht viele
gymnasiasten… ich weiss ja nicht wie das
in bayern aussieht?..

wohl schlechter.

Nein, das ist nicht wahr. Eine
Fußgängerzone bietet (üblicherweise)
rundherum Parkplätze. Eine komplett
gesperrte Innenstadt natürlich auch, nur
sind dann die Wege zu weit und da machen
die Leute nicht mit.
Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber ich
denke, es war in Lübeck, wo sich nach der
Sperrung der Innenstadt für den
Individualverkehr genau diese Entwicklung
abzeichnete.
Das kann ja nicht der Sinn der Sache
sein.

ok, in grosstädten mag das schwer sein.
bei uns ginge das schon eher.
auch sind die distanzen hier nicht
unüberwindbar mit dem Rad.
man muss die leute ben sanft zwingen.

Und wer nicht radfahren kann, hat eben Pech gehabt und soll zu Hause bleiben…

Das war doch nicht freiwillig !
Die mußten Radfahren.
Und gut gefahren sind dort höchstens
diejenigen, die einen PKW mit
AirCondition und Filter besitzen.
Man wird nicht verhindern können, daß
auch die Chinesen Autos wollen.
Und das ist gut so, denn es sind deutsche
Autos, die sie kaufen (VW-
Joint-Venture).
Sie müssen halt nur rechtzeitig neue,
große Straßen bauen. Und sie tun das.

dazu sag ich später was, ich bin in eile.

fein, ich warte.

Das würde in München wohl locker einen
3-stelligen Millionenbetrag verschlingen.
Dafür sollte man lieber schöne große
Autobahnen bauen, denn wer es auf dem
Radl im Regen nicht aushält, der soll
eben zu Hause bleiben.

na, das kostet wohl kaum 100 millionen,
ein paar plexiglas scheiben aufzustellen.

Auf 300 km Radweg ?

Gruß,

Mathias

ciao

Hi Sigi !

Das ist hochinteressant !
Selbst ich halte die gute alte Ölheizung,
wie ich sie leider nutzen muß, nicht mehr
für zeitgemäß.

Na siehste, so gehts mir im Prinzip mit
dem Auto.

Dir, genau. Nur eben 99% der Bevölkerung nicht.
Dein Haus allerdings ist unstrittig, da es keine Nachteile mit sich bringt.

Deren Arbeitsplätze würden sich im
Idealfall verlagern auf Dienstleistungen
wie öff. Personennahverkehr oder Bahn.

Nana !
jetzt wird es nun wirklich absolut
unrealistisch.
Falls Du das selbst nicht erkennen
solltest, bitte ich Dich inständigst,
solche Statements in Zukunft für Dich zu
behalten, wenn konstruktiv diskutiert
wird.

Also mal generell: eine Umlage des
Güterfernverkehrs auf die Bahn ginge
vielleicht nicht arbeitsplatzneutral, da
der LKW-Verkehr viel zu aufgebläht ist.
Aber trotzdem könnte die Bahn ohne Ausbau
der Kapazitäten und damit ohne
Aufstockung des Personals dies nicht
leisten.

Sehe ich anders. Da sitzen noch viel zu viele faule Säcke aus der Zeit, als die Bahn noch Staatsbetrieb war.

Genauso verhält es sich mit dem
Personennahverkehr. Dazu kommt, dass dies
eine Investition in Arbeitsplätze der
Zukunft wäre, denn dem LKW bzw dem PKW
gehört die Zukunft sicherlich nicht !

Das sagst Du.
Individualverkehr ist ein Teil lebensqualität (abgedroschen, aber wahr) und wird somit so schnell nicht aussterben.

(Da das Haus möglicherweise eine
Pfahlgründung erhält, kann man es im
weitesten Sinne sogar als Baumhaus
bezeichnen :smile:)))))

Dann kannst Du ja wirklich stolz darauf
sein, eine Meinung zu vertreten, wie sie
vor 500 Jahren schon veraltet war…

-))))

Da kannst du mal sehen, dass der Begriff
modern (respektive veraltet) einfach
relativ ist. Dieses Baukonzept ist
moderner als jedes andere. Da es
Holzhäuser schon immer gab (ganz
besonders in kalten Gegenden) zeigt das
eigentlich nur, dass du sehr stark von
deinem Kulturkreis geprägt bist und dich
schwer tust über den Tellerrand zu
blicken.

So sehe ich mich eigentlich nicht. Ich
sprach überzogen von einem Baumhaus.
Nachdem ich mich nun über den genannten
Link informiert habe, halte ich das
Holzhauskonzept auch für zukunftsweisend.
Nur war das nicht der Punkt.
Eigentlich waren wir bei dem Thema
Vekehr…

Stimmt, aber es belegt doch irgendwie
recht eindrucksvoll, wie schnell man
durch gezielte Information seine Meinung
ändern kann. Ich glaube eher, dass das
Auto als solches für dich persönlich
einen sehr hohen Stellenwert hat und du
deshalb entsprechen argumentierst.

Mit ein grund, sicherlich.

Nun
ist das ansich ja nichts schlechtes und
man kann durchaus Verständnis dafür
haben, aber es bleibt die Tatsache, dass
das globale Klima ruiniert ist, wenn auch
die Chinesen, Afrikaner und Russen das
für sich entdecken.

es gab vor ein paar Wochen hier diese Diskussion über die Klimaproblematik.
Ich könnte mich damit anfreunden, Abschied von Otto- und Dieselmotoren zu nehmen. Vielleicht zugunsten der Brennstoffzelle. Nur werde ich sicherlich nicht auf die Möglichkeit der individuellen Fortbewegung verzichten.

Was ist für dich eigentlich Wohlstand?
Zeigt er sich darin, dass jeder Bürger
ein KFZ besitzt ? Für mich wäre
inzwischen tatsächlicher
gesellschaftlicher Wohlstand jederzeit
auf ein eigenes KFZ verzichten zu können.
Leider geht das bei uns, sobald man 10 km
ausserhalb einer Großstadt lebt nicht
mehr. Ich muss ehrlich sagen, dass ich in
keinster Weise auf ein eigenes Auto
scharf bin. Die Kiste steht 90% der Zeit
die sie in meinem Besitz ist und alleine
damit rechnet sie sich eigentlich schon
nicht mehr.

Dann verkaufe den Wagen und sei ein
besserer Mensch.
Ich jedenfalls benötige meinen Wagen
dringend (aus o.g. Gründen) und konnte
bisher nicht eines besseren belehrt
werden.
Ein Bekannter versuchte, mir zu beweisen,
daß ich kein Auto benötigen würde.
Es hat nicht funktioniert, allerdings
konnte er mir Möglichkeiten aufzeigen,
durch die ich meine jährliche
Fahrleistung um 8% einschränken konnte.
Hierzu gehörte vor allem ein
Navigationssystem, durch das ich im
Staufall schnell auf anderen freie (und
oft besser ausgebaute, aber weitere)
Strecken ausweichen kann…

Ich habe schon mal versucht bei mir
zuhause im Dorf ein Carsharingkonzept
anzuleiern. Leider war die Resonanz
gering, denn für viele ist ein eigenes
Auto immer noch ein Statussymbol. Die
belächeln solche Konzepte genauso wie
Häuser ohne Heizung :wink:)

Ein Statussysmbol ist mein Wagen nicht für mich. Um genau zu sein, gehört er mir nicht einmal, sondern meiner Firma.
Somit bin ich ja noch ein besserer Mensch als Du !! :smile:))

Car-Sharing kommt für mich allerdings auch nicht in Frage, denn an einem schönen Wochenende, wenn ich zum Skifahren gehen möchte, ist garantiert kein Wagen da.

Das ist der Luxus für mich: Überall hinfahren zu können, ohne jemanden fragen zu müssen. Ich brauche das einfach.

Gruß,

Mathias

Abstrakt gerechnet wären wir dann bei
200% und somit beim Kollaps. Nur weil,
wie Du sagst, mehr als 100% nicht geht,
bedeutet das ja nicht, daß sich
automatisch das Verkehrsaufkommen bei
Halbierung der Kapazität auch verringert.
Oh Mann !!

Da der Kollpas ja schon vorhanden ist, weiss ich nicht, wie du ihn noch steigern wolltest.
aber lassen wir new york beiseite.

Falscher Weg. So trifft man wieder nur
den Pendler.

sind doch berufsautofahrer.
es sei denn, sie können nicht nachweisen, das sie es nicht in gleicher zeit auch mit der bahn schaffen würden.

Was Du findest, ist, sorry, hier nicht
wichtig. Es wird mehr Menschen geben, die
in höherem Wohlstand leben (global). Somi
wird sich das Verkehrsaufkommen immer
weiter vergrößern.

was ich finde ist insofern wichtig, als es hier um höhere belange als die wirtschaftleistung deutschlands gibt, nämlich MEINE zukunft auf diesem planeten. und ich bleibe dabei, man kann sehr owhl ökologie SINNVOLL in alle bereiche der wirtschaft integrieren, wenn man auch nur ein bisschen wille zeigt. Das tut doch selbst die CSU in BAyern.

tja, das können hier recht viele
gymnasiasten… ich weiss ja nicht wie das
in bayern aussieht?..

wohl schlechter.

naaa… das Land, das uns in NRW angeblich in der Bildung um Längen schlägt, sieht ind er 12ten Klasse keine Integralrechnung vor?
wuahahahaa…

ok, in grosstädten mag das schwer sein.
bei uns ginge das schon eher.
auch sind die distanzen hier nicht
unüberwindbar mit dem Rad.
man muss die leute ben sanft zwingen.

Und wer nicht radfahren kann, hat eben
Pech gehabt und soll zu Hause bleiben…

lass diese ironie bleiben, das ist wenig sachdienlich. Das ist doch kein ARgument. Aber gut, du hast es wieder so gewollt, es ist nämlich jetzt nicht anders: Wer nicht autofahren kann, knn nicht mit dem autofahren, dann muss er also auf alternativen zurückgreifen.

Das war doch nicht freiwillig !
Die mußten Radfahren.

ja, und das klappt auch wunderbar.

Und gut gefahren sind dort höchstens
diejenigen, die einen PKW mit
AirCondition und Filter besitzen.

schmarrn. dieser erlauchte zirkel dürfte sich auf ca. 1000 Leute da reduzieren.
Übrigens, wenn Du in D echt tolle Luft haben willst UND comfort, dann fährst Du am besten ICE!

Man wird nicht verhindern können, daß
auch die Chinesen Autos wollen.

doch, das wird man verhindern können, wenn man will.

Und das ist gut so, denn es sind deutsche
Autos, die sie kaufen (VW-
Joint-Venture).

ja, lass uns den planeten ausbeuten - und nach uns die sintflut. mein gott bist du unverantwortlich.

Sie müssen halt nur rechtzeitig neue,
große Straßen bauen. Und sie tun das.

na happy birthday.

na, das kostet wohl kaum 100 millionen,
ein paar plexiglas scheiben aufzustellen.

Auf 300 km Radweg ?

Ou mann, doch nicht JEDEN radweg. Die haben in Venlo ein paar Radwege so angelegt, wie bei ner strassenbahn! Bei uns z.b. könnte man ein paar Radwege konzentrisch anlegen und ein paar von den äußeren Bezirken in die Innenstadt.

ciao

Ganz und garnicht, auch wenn die Erfahrung mit der Bahn sehr schlecht ist, was ihren Service angeht.
Dabei sollte man daran denken, daß ein funktionierender Expressdienst, den man ausbauen hätte können, einfach demontiert wurde, so daß ihn keiner mehr benutzt.
Wahrscheinlich ist es so gewollt, daß der Transport von Gütern ein lästiges muss der früheren und jetzigen Bahnspitze ist.
Für einen normalen Bahntransport über 500km hat die Bahn heute ca. 4 bis 6 Wochen, jedenfalls bei den Kisten, die ich einmal mit dem Unternehmen transportieren hab lassen. (Warum dar ein IC kein Frachtwagong haben?).
Es ist als dort allerhand zu machen, doch als erstes sollte der verkalkte Wasserkopf ausgewechselt werden. Erst dann sollten die Gelder weiterfließen.
Der Service muß den Bedürfnissen angepasst werden. Das auch der Transport funktionieren kann, der sollte sich die Hamburger Hafenbahn anschauen. Dort klappts.

Der Lastentransport über die Straße ist ein Ziel der Politik unter Adenauer gewesen. Der damalige Verkersminister hatte ja auch eine Spedition. Weiter müsste die „Grüne Wiese“ - also die Einkaufzentren vor der Stadt entflechtet werden. Das was man dort günstiger bekommt muß endlich einmal Netto gerechnet werden. Was kostet der Erhalt für die Zufahrten, das Auto um Einzukaufen usw. usw… Man wird zum Ergebniss kommen, daß die „Grünen Wiesen“ viel zu teuer sind, und zwar durch unentdeckte Kosten. Dezentralisieren ist das Stichwort.

Friedrich

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

N´abnd !

Abstrakt gerechnet wären wir dann bei
200% und somit beim Kollaps. Nur weil,
wie Du sagst, mehr als 100% nicht geht,
bedeutet das ja nicht, daß sich
automatisch das Verkehrsaufkommen bei
Halbierung der Kapazität auch verringert.
Oh Mann !!

Da der Kollpas ja schon vorhanden ist,
weiss ich nicht, wie du ihn noch steigern
wolltest.
aber lassen wir new york beiseite.

Falscher Weg. So trifft man wieder nur
den Pendler.

sind doch berufsautofahrer.
es sei denn, sie können nicht nachweisen,
das sie es nicht in gleicher zeit auch
mit der bahn schaffen würden.

Man merkt schon, daß Du in einer industrialisierten Gegend zu Hause bist. Die Leute von denen ich spreche (oder schreibe) haben einfach nicht die Möglichkeit, auf öffentlichen Nahverkehr zurückzugreifen.
Allein in Bayern und Sachsen sind das locker 300.000 Menschen.
Zumeist geht heute schon ein Großteil des Gehaltes bei denen für den Wagen drauf. Einen Arbeitsplatz zu Hause gibt es für sie aber auch nicht. Willst Du genau diese armen Schweine treffen ?
Oder gilt hier: „wo gehobelt wird, fallen Späne“ ?

Was Du findest, ist, sorry, hier nicht
wichtig. Es wird mehr Menschen geben, die
in höherem Wohlstand leben (global). Somi
wird sich das Verkehrsaufkommen immer
weiter vergrößern.

was ich finde ist insofern wichtig, als
es hier um höhere belange als die
wirtschaftleistung deutschlands gibt,
nämlich MEINE zukunft auf diesem
planeten. und ich bleibe dabei, man kann
sehr owhl ökologie SINNVOLL in alle
bereiche der wirtschaft integrieren, wenn
man auch nur ein bisschen wille zeigt.
Das tut doch selbst die CSU in BAyern.

Klar. dagegen habe ich auch nichts. So von gestern bin ich nun auch wieder nicht. Nur muß man sich eben immer vor Augen halten, daß D eine Industrienation ist.
Der perfekte Umweltschutz läßt sich, allein schon wegen unseren hohen Comfortanforderungen, hier nicht installieren.

tja, das können hier recht viele
gymnasiasten… ich weiss ja nicht wie das
in bayern aussieht?..

wohl schlechter.

naaa… das Land, das uns in NRW
angeblich in der Bildung um Längen
schlägt, sieht ind er 12ten Klasse keine
Integralrechnung vor?
wuahahahaa…

Doch, nur kann´s dann halt trotzdem keiner…
Außerdem ist Bayern NRW lediglich in der Wirtschaftspolitik voraus. Alles andere macht man, zugegeben, in NRW besser.

ok, in grosstädten mag das schwer sein.
bei uns ginge das schon eher.
auch sind die distanzen hier nicht
unüberwindbar mit dem Rad.
man muss die leute ben sanft zwingen.

Und wer nicht radfahren kann, hat eben
Pech gehabt und soll zu Hause bleiben…

lass diese ironie bleiben, das ist wenig
sachdienlich. Das ist doch kein ARgument.
Aber gut, du hast es wieder so gewollt,
es ist nämlich jetzt nicht anders: Wer
nicht autofahren kann, knn nicht mit dem
autofahren, dann muss er also auf
alternativen zurückgreifen.

O.K. Das sehe ich ein.
Also eine ausgewogene Lösung für alle. Nur wie soll das in einer Großstadt mit vielen konträren Interessengruppen funktionieren ?
Eine Gruppe wird wohl immer benachteiligt werden. Zumeist ist das leider die Gruppe der Autofahrer, die allerdings ein hohes Steueraufkommen bietet. Das halte ich nicht für fair. Dann sollte es auch eine Jahressteuer für Fahrräder geben.

Das war doch nicht freiwillig !
Die mußten Radfahren.

ja, und das klappt auch wunderbar.

bis auf die 1200 toten Radler jährlich in Shangai.
Aber dort ist es eben voller als hier. Die Situation ist eben auch, gerade aufgrund der sehr unterschiedlichen Kulturen, kaum mit unserer vergleichbar.

Und gut gefahren sind dort höchstens
diejenigen, die einen PKW mit
AirCondition und Filter besitzen.

schmarrn. dieser erlauchte zirkel dürfte
sich auf ca. 1000 Leute da reduzieren.

…eher auf 10 Mio.

Übrigens, wenn Du in D echt tolle Luft
haben willst UND comfort, dann fährst Du
am besten ICE!

…und landest am Brückenpfeiler.
Vorher darfst Du allerdings das doppelte eines Mietwagenpreises für die Fahrkarte bezahlen.
ICE ist für mich leider keine Alternative zum Fliegen (natürlich ungeachtet der Umweltproblematik, aber den Luxus dieser Denkweise können sich viele Geschäftsreisende halt nicht leisten).

Man wird nicht verhindern können, daß
auch die Chinesen Autos wollen.

doch, das wird man verhindern können,
wenn man will.

Wie denn ?
Nur durch totalitäre Massnahmen. Nur wird die chinesische Regierung einen Teufel tun und derartiges installieren, da der Autoverkauf als Wirtschaftsfaktor in China zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Und das ist gut so, denn es sind deutsche
Autos, die sie kaufen (VW-
Joint-Venture).

ja, lass uns den planeten ausbeuten - und
nach uns die sintflut. mein gott bist du
unverantwortlich.

Ja, aber dafür ein glücklicher Mensch.
Hältst Du Autofahren für Ausbeutung ?
Dann müssten wir zunächst mal die echten Umweltschweinereien wie Chemieindustrie, Kohlekraftwerke, Giftverklappung im Meer, Chipproduktion (Silizium !!) u.s.w. abschaffen.
Dann allerdings wird sich unser bequemer Standard sehr schnell ändern.
Wenn, dann die Sache ganzheitlich angehen.

Sie müssen halt nur rechtzeitig neue,
große Straßen bauen. Und sie tun das.

na happy birthday.

Yeah !
Ich bin ein Jünger des industriellen Wachstums !!
Was willst Du dagegen unternehmen ? Die ganzen Schweineindustrien füttern die Menschen.

na, das kostet wohl kaum 100 millionen,
ein paar plexiglas scheiben aufzustellen.

Auf 300 km Radweg ?

Ou mann, doch nicht JEDEN radweg. Die
haben in Venlo ein paar Radwege so
angelegt, wie bei ner strassenbahn! Bei
uns z.b. könnte man ein paar Radwege
konzentrisch anlegen und ein paar von den
äußeren Bezirken in die Innenstadt.

O.K., o.k. das geht mir zu sehr ins Detail. Ich bin kein Städteplaner. Und wenn es bezahlbar ist, sollen sie von mir aus die Radwege überdachen.

Gruß,

Mathias