Verlassungsängste?

Hallo ihr Lieben!
Ich habe mich vor Monaten unsterblich in jemanden verliebt, die Gefühle werden nur leider nicht erwiedert. Jetzt sieht es so aus, als würde der Kontakt aufgrund meiner Gefühle gänzlich abgebrochen und der Gedanke daran schnürt mir den Brustkorb zu. Mich überkommen ständig Schübe der Hyperventilation und ich hab das Gefühl zu ersticken. Was kann ich denn tun damit es für mich leichter wird? Was tun gegen diese Panikattacken und diese Ängste?
Bin über jeden Tipp und Ratschlag dankbar!
Liebe Grüße

Verlustangst
Hi homicida,

bei Panikattacken ist es wichtig, sich deutlich bewusst zu machen und sich immer wieder daran zu erinnern, dass man nicht wahnsinnig wird und dass alles nach höchstens 20 Minuten wieder vorbei ist.

Der Körper spielt verrückt. Ja soll er doch. Er hört auch wieder auf.

Deinen Schwarm solltest du strikt meiden. Nach Wochen, Monaten und schließlich Jahren wird deine Erinnerung an ihn immer mehr verblassen. Weiterer Kontakt könnte dein Problem am Leben erhalten.

Wenn du dich selbst besser verstehen willst, dann kannst du es dir zur Aufgabe machen, herauszufinden, warum du so intensiv reagierst. Es kann durchaus sein, dass deine Verlustangst Anzeichen für tiefergehende Charakter -und Persönlichkeitseigenschaften ist, deren Entdeckung lohnenswert sein könnte.

Tychi

Mich überkommen ständig Schübe der Hyperventilation und
ich hab das Gefühl zu ersticken. Was kann ich denn tun damit
es für mich leichter wird? Was tun gegen diese Panikattacken
und diese Ängste?
Bin über jeden Tipp und Ratschlag dankbar!

Einen Arzt/Mediziner/Psychologen/Neurologen Deines Vertrauens bzw. i. Deiner Wohnnähe aufsuchen und mit dem, über Deine gesundheitlichen Probleme sprechen und die weiteren helfenden Maßnahmen festlegen.

O.

Danke für die Antwort! Ich war schonmal in Therapie wegen mehrerer Faktoren, die hat mich allerdings keinen Schritt weitergebracht. Ich versuch mich ständig wieder runterzuholen in dieser Phase aber es kommt immer von jetzt auf gleich… Gibts irgendwas, das ich tun kann um diese Situation vorher kommen zu sehen und zu vermeiden oder wenigstens abzuschwächen?

Was Kontakt meiden angeht hast du wohl sicher recht…es ist nur so verdammt schwer!

Danke für deine Antwort aber Ärzte können mir nicht helfen. War in Therapie eine längere Zeit und die hat mich keinen SChritt nach vorne gebracht. Neurologen geben einem gern Antidepressiva und auf die reagiere ich sehr extrem, sprich ich bin komplett lahm gelegt und das möchte ich nicht

Hi,

das Beste ist, wenigstens rational Gleichgültigkeit gegenüber den Panikattacken zu entwickeln. Schnupfen nervt auch, aber keiner macht sich deswegen fertig. So würde ich die PA auch einordnen. Sie nerven eben und können dir einen gehörigen Schreck einjagen, aber mehr auch nicht. Wenn du diese Überzeugung entwickelst, dann gehen sie auch allmählich weg.

Tychi

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War in Therapie eine längere Zeit und die hat mich keinen
SChritt nach vorne gebracht.

Das ist ja echt bedauerlich. Kann sein, es war nicht die richtige Therapie, oder Dir sind Deine Fortschritte nur noch nicht ins Bewusstsein gelangt … ?

Verlassenheitsängste haben meiner Ansicht nach einen tiefenpsychologisch zu erforschenden Hintergrund. Hattest Du eine tiefenpsychologisch orientierte Therapie?

Falls Du weiterhin Gespräche und therapeutische Maßnahmen mit „Professionellen“ scheust, bleibt nur die Selbsthilfe.

Du schreibst, dass sich Deine Panikattacken mit Hyperventilation ankündigen.

Eine Möglichkeit, um wieder runter zu kommen ist, dass Du Atemtechniken anwendest, die bei Hyperventilation geeignet sind. Welche Atemtechniken das genau sein können, findest Du möglicherweise im Internet, kannst Du googlen, oder Du wendest Dich an Atemtherapeuten und/oder Yogalehrer in Deinem Umfeld.

Gutes Gelingen wünscht Dir

O.

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Danke für deine Antwort!
Nein es war lediglich Verhaltenstherapie / Gesprächstherapie aber der Therapeut konnte nicht auf mich eingehen, hat mich nicht verstanden, oft falsch verstanden und sogar mal ausgelacht. War kein gutes Verhältnis und nach 20 Stunden so rum hab ich abgebrochen und bin nicht mehr hin. Tiefenpsychologie wurde mir auch schon empfohlen, is nur nicht ganz so einfach mit den Therapieplätzen.
Ich werde mich mal im Internet nach Atemtechniken schlau machen!
LG

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Hallo,

mir hilft in solchen Situationen, den „worest case“ gedanklich durchzuspielen: Wie ginge es mir dann? Wie würde ich in der Situation (re-) agieren? Wie sähe die Welt nach der „Katastrophe“ aus?

Dann mache ich mir klar, dass „Katastrophen“ im jeweiligen Augenblick meistens überzogen bewertet werden und sich im Nachhinein schnell relativieren.

In dem Worest-case-Szenario wähle ich für alle Eventualitäten die schlimmste Variante - dann kann es in der Praxis eigentlich nur besser laufen. Zudem mache ich mir bewusst, dass es auch nach dieser Katastrophe weitergehen wird, dass die mich nicht umhauen wird und ich danach weiterlebe . . .

Die Vorstellung vom Weiterleben danach male ich gern ein wenig optimistisch und fröhlich, dann habe ich mehr Lust darauf und schöpfe aus dieser Erwartung Kraft, Mut und manchmal entsteht dann sogar der Wunsch, die vermeintliche Katastrophe bewusst herbeizuführen . . .

Danke für deine Antwort!
Ich bin ein schlimmer Pessimist geworden in den letzten Jahren! Ich mal mir sowieso von Natur schon die schlimmsten Fälle aus und geh eigentlich auch immer vom Schlimmsten aus… über die einzelnen Wege die diese Katastrophe nehmen könnte mach ich mir auch immer schon im Voraus Gedanken und genau das ist das was mich in diese Phasen der Angst katapultiert. Dieses ganze Denken über alles macht mich manchmal selber fertig aber ich kanns nicht abschalten, die Gedanken drängen sich förmlich auf… kann ganz schön anstrengend sein… im Moment ist es das auf jeden Fall :-/

Dieses ganze Denken über alles macht mich
manchmal selber fertig aber ich kanns nicht abschalten, die
Gedanken drängen sich förmlich auf… kann ganz schön
anstrengend sein… im Moment ist es das auf jeden Fall :-/

Beim Lesen Deiner Zeilen erinnerte ich mich an einen gebetsmühlenartigen Ausspruch meiner LehrerInnen:

"Beobachten, ohne zu reagieren, beobachten und dann - loslassen.

Gedanken sind wie Wolken am Himmel. Mal mehr, mal weniger, mal dicke, mal Gewitter, mal klarer Himmel und Sonnenschein. Dieser Gedankenzirkus kommt und geht, kommt …

Lass los und kehre zurück zu Deinem Atem."

So, die Lehrer und so es mir gelingt auch meist meine alltägliche Praxis. :smile:

Gute Idee, dass Du Dich im Internet informieren willst.
Atem- und Körperarbeit (Yoga) können Dir helfen, diese Mühle im Kopf zu beruhigen.

Empfehlen kann ich Dir zu Deinem Thema die Filme:
„Wahnsinnig verliebt“ und/oder „Eine verhängnisvolle Affäre“…

O.

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Hallo,

vertraue Dich einer Fachkraft an. Sprich: wenn Du damit nicht allein zurecht kommst, denke an eine therapeutische Maßnahme und erwarte vor allem nicht, dass Du, wenn Du eine angefangen hast, nun nach 3 Wochen keine Verlassensängste mehr hast.

Aber diese haben ihre Hintergründe und mit ein wenig Geduld kannst Du irgendwann völlig entspannt verliebt sein und überhaupt keine Angst mehr kennen. Bei mir hat es ein paar Jahre gebraucht. Inzwischen kenne ich keinerlei Ängste mehr (zumindest keine, die über das durchschnittlich „normale“ Maß hinausgehen, dass man Angst hat, seinen Partner egal wodurch irgendwann zu verlieren. Denn das tut man unweigerlich irgendwann).

Geh das Problem mit Unterstützung an. Das ist das einzige, was ich persönlich Dir raten kann.

Viel Erfolg wünscht
Aquilegia A.

oh ok… Du hältst 20 Stunden für eine „längere Zeit“?

Dann muss ich mein oben geschriebenes Posting verdeutlichen: ich habe rund 5 Jahre Therapie benötigt (tiefenpsychologisch), um einen Großteil meiner Ängste loszuwerden (zumindest die, die Beziehungen zu einem Partner angehen).

Es gibt aber noch immer Ängste, die mich ab und an quälen. Die haben auch was mit „verlieren“ zu tun, aber es geht nicht mehr um meinen Partner.

Aber mit der Einstellung wirst Du leider nicht weit kommen. Du brauchst entschieden mehr Biss, Willen und Geduld. Auch muss man durchaus den Therapeuten wechseln. Bei mir war’s der 4., der dann der Richtige war.

Schnell husch husch wird das nix.

Beste Grüße
A.A.

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Aber mit der Einstellung wirst Du leider nicht weit kommen. Du
brauchst entschieden mehr Biss, Willen und Geduld. Auch muss
man durchaus den Therapeuten wechseln. Bei mir war’s der 4.,
der dann der Richtige war.

An anderer Stelle hier in diesem Forum wurde mir unterstellt, ich würde Werbung für eine Internetseite zur Traumdeutung machen, was Schwachsinn ist. Deshalb gleich mein Hinweis, dass ich keine Werbung für nachfolgendes Buch mache, aus dem ich zitiere:

Der Glückscode: Die kosmischen Quellen für Selbsterkenntnis, Liebe und Partnerschaft [Gebundene Ausgabe]
Dieter Broers (Autor)

POSITIVE WÜNSCHE
.
(…)
Was wünschen Sie sich wirklich? Erstaunlich wenige Mensche stellen sich diese Frage. Nur Mut. Greifen Sie zu den Sternen. Wünschen Sie sich das schier Unmögliche. Jeder wahre Wunsch hat seine Berechtigung! Dabei lege ich Ihnen ausdrücklich ans Herz, Ihre Wünsche positiv zu formulieren.
Sagen Sie nicht: „Ich möchte nicht mehr einsam sein.“
Sagen sie stattdessen: „Ich möchte so in mir ruhen und so glücklich sein, dass ich für dieses Gefühl nichts und niemanden brauche.“
Sagen Sie nicht: „Ich möchte endlich akzeptiert werden.“
Sagen Sie stattdessen: Ich wünsche mir einen Zustand innerer Balance, in dem ich nicht mehr v.d. Anerkennung anderer abhängig bin."
Sagen Sie nicht: „Ich brauche einen Partner, der mir meine Angst nimmt.“
Sagen Sie stattdessen: „Ich wünsche mir eine seelische Harmonie (Gleichgewicht Anm. der Tippsklavin), die völlig angstfrei ist, sei es mit oder ohne Partner.“
Meiner Erfahrung nach ist dies der einzige Weg, der aus unseren Ängsten und Zwangsvorstellungen herausführt und hat nichts mit Verdrängung zu tun. Es geht vielmehr darum, alte Muster abzulegen, die dem Glück im Wege stehen.
Befreien Sie sich daher von der Suggestion, dass Sie schwach, unselbstständig, ängstlich und einsam sind. Befreien Sie sich auch v.d. Vorstellung, dass Sie selbst so wertlos sind, dass Sie sich Liebe mit Gefälligkeiten und Geschenken erkaufen müssten und dann mit dem großen Glück belohnt werden. Entdecken Sie in sich den freudigen hingebungsvollen Menschen, der sich selbst lieben kann. Sie werden staunen, wie Sie sich verändern.
.

.
Selbstverständlich können Sie sich mit Ihren Traumata auseinandersetzen und langwierige Ursachenforschungen anstellen. Weiterhelfen wird Ihnen das nicht. Was mich so sicher macht? Nun, ich habe zu viele Bekannte, die jahrelange Therapien durchlaufen und sich dennoch nicht von Ihren schlechten Erfahrungen befreien.
Ganz im Gegenteil: Dadurch, dass Sie unablässig ihre Verletzungen thematisieren, vergrößern sie ihr Leid. In ihrem Schmerz gefangen, sehen sie keine Perspektive mehr, ihm zu entkommen. Sie fixieren sich auf das Durchlittene und geraten immer stärker in eine Opferrolle.
Dass diese Verhaltensweisen so hartnäckig in uns verankert sind, hat mit dem Menschenbild der aufgeklärten Wissensgesellschaft zu tun. Lange beschäftigten sich Philosophen, Psychologen und Soziologen ausschließlich mit den Störungen des menschlichen Seins, mit Auffälligkeiten und Erkrankungen. Dem Wesen des Glücks kamen sie damit keinen Millimeter näher. Oft wurden neue Wunden aufgerissen, wurde die Wahrnehmung erst auf die negativen Aspekte gelenkt.
Wir neigen ohnehin dazu, uns eher mit Problemen auseinanderzusetzen, als mit dem, was uns glücklich machen könnte. Aber wir ahnen auch: Je mehr wir an uns herumtherapieren, je stärker wir unseren Ängsten und Zweifeln Raum geben, desto unglücklicher fühlen wir uns.
Kaum jemandem ist das wirklich bewusst. Kein Wunder. Täglich werden wir aufgefordert, uns mit Problemen zu beschäftigen, um nur nicht als naive Träumer zu gelten. Wir sollen kritisch sein, skeptisch, misstrauisch. Ein ausgeprägtes Problembewusstsein, so wird uns nachgelegt, kennzeichnet den reflektierenden Menschen.
Die unheilvolle Saat ist längst aufgegangen. Sorgen und Ängste bestimmen unser Denken, Katastrophen und Hiobsbotschaften werden uns täglich i.d. Medien präsentiert. So geraten wir mental auf eine abschüssige Bahne, die uns wahrlich „runterzieht“.

Zitieren Ende.

O.

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Besides…
Hallo Achtbeiniges,

An anderer Stelle hier in diesem Forum wurde mir unterstellt,
ich würde Werbung für eine Internetseite zur Traumdeutung
machen, was Schwachsinn ist.

nein, wurde es nicht. Du hattest im guten Glauben eine Seite verlinkt, auf der unter anderem (was du auch zugegebenerweise nicht gemerkt hattest erstmal) eine von mehreren Leistungen kostenpflichtig beworben wurde.

Sowas kann einem immer mal passieren. Kein Problem. Habe ich auch schon ein paar Mal übersehen im Überschwang. Und du wurdest darauf hingewiesen. Das war alles.

Beste Grüße

Annie

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Hallo Achtbeiniges,

Das gefällt mir, besonders im Beruf wären mir dies acht Beine oft sehr hilfreich. :smile:

Du hattest im guten Glauben eine Seite

Ja, den hatte ich und hab ihn noch immer.

verlinkt, auf der unter anderem (was du auch zugegebenerweise
nicht gemerkt hattest erstmal) eine von mehreren Leistungen
kostenpflichtig beworben wurde.

Inzwischen wurde mir auch klar, dass ich viele inhaltlich gute Seiten kenne, die kostenlos sind und beworben werden. Werbung ist doch so präsent, dass ich darauf schon nicht mehr achte … :open_mouth:)

Sowas kann einem immer mal passieren.

Danke für Dein Verständnis und das Du meinen Angaben glaubst. :smile:

Danke überhaupt für Deine Antwort, die ich wieder nur durch Zufall hier gefunden hab.
Mir ist es bei meinen letzten Beiträgen ständig geschehen, dass ich als Option Antworten bestelle, anfangs auch die Benachrichtigung in mein Mailfach bekam, doch seit eine komisch formatierte Seite „ich-weiss-was“ sich zeigte, ich keine Benachrichtigungen, wie zB zu Deinem Beitrag hier bekomme.

Weißt Du, warum das so ist, warum ich keine Benachrichtigungen zu den Antworten auf meine Beiträge hier im Forum bekomme? Oder weißt Du, wer das wissen könnte?

So, nun stell ich als Option wieder „alle“ ein, mal sehen, was ankommt… ?

O.

Hallo Achtbeiniges,

Das gefällt mir, besonders im Beruf wären mir dies acht Beine
oft sehr hilfreich. :smile:

man übersieht aber dabei gern, dass es nicht zwingend schneller geht und noch gerner übersieht man den um 600% erhöhten Posten in Sachen Schuhkauf *g*.

Danke für Dein Verständnis und das Du meinen Angaben glaubst.

warum sollte ich dir nicht glauben? Ich erkenne einen Spammer drei Meilen gegen den Wind und du bist hunnertpro keiner.

Gruß

Annie

Hallo erkennende Annie :smile:,

Das gefällt mir, besonders im Beruf wären mir dies acht Beine
oft sehr hilfreich. :smile:

man übersieht den um 600% erhöhten Posten in Sachen Schuhkauf *g*.

Stimmt. Man stelle sich vor: 16x Birkenstock am Körper. *aua* :smile:

Kurz nachdem ich das Post absendete dachte ich mir: Der Octopus hat Arme mit Saugnäpfen
Deshalb ist mir „achtarmig“ treffender und beruflich auch sehr viel nützlicher … :smile:

Danke für Dein Verständnis und das Du meinen Angaben glaubst.

Ich erkenne einen Spammer drei Meilen gegen den Wind
und du bist hunnertpro keiner.

Stimmt wieder. Da sind wir dicke einer Meinung. :smile:
Danke Dir.

Feuchter Gruß vom

O.

je nun… dann lass es doch und werde mit Deiner komischen Webseite glücklich. Warum fragst Du dann hier überhaupt?

Gruß ohne Zitat
A.A.

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je nun… dann lass es doch und werde mit Deiner komischen
Warum fragst Du dann hier überhaupt?

Gerade sah ich den allerliebsten Wunder - Film: „Die zauberhafte Welt der Amelie“.
Bin noch ganz angetörnt von der Welt der Wunder und irgendwie würde Dein Beitrag auch vorzüglich in den Film passen. :smile:

So und nun Augen auf und unerschrocken der reality ins Oge geglotzt:
Mir ist, als ob Du mich mit der/dem FragestellerIn verwechselst.
Du antwortetest auf diesen Beitrag:

/t/verlassungsaengste/5973662/8

und schau genau hin, der Artikel und die Frage sind nun mal nicht von mir.
Macht nichts, bei dem heißen Wetter kann das schon mal passieren. :smile:

Sommerlicher Gruß vom

O.