Vermögensverwaltung

Meine Freundin ht einfach keine Zeit mehr sich um ihr Vermögen selbst zu kümmern. Weil Infos über Aktien, Wirtschaftslage, Fonds, Zertifikate kosten einfach viel Zeit.
Wie geht denn das mit einer Vermögensverwaltung bei Banken oder privaten Vermögensverwaltern.
Wie sucht man so etwas aus?
Gibt es welche, die eine Verzinsung so 4-6% garantieren oder ist diese Vorstellung naiv? Die Banken machen doch wahnsinnige Gewinne, so wie jetzt wieder die Deutsche Bank. Wäre da so etwas nicht möglich?
Wie findet man einen seriösen Vermögensverwalter und auf was muß man achten?
Ich weiß, viele Fragen aber vielleicht hat jemand Erfahrung auf dem Gebiet.
Moni

Hallo Moni,

zum einen gibt es natürlich auch Banken die Verluste machen… die wenigsten haben eine Eigenkapital Rendite von 26% erreicht wie die DB oder gar die 29% der UBS.

Zum anderen:
Von was für einem Betrag reden wir eigentlich?
Vermögensverwaltung wird von vielen Banken und anderen Finanzdienstleistern angeboten. Allerdings erst ab unterschiedlich hohen Summen.
Und eine Garantieverzinsung? Schwerlich - aber das zeigen die Verhandlungen.

Gruss Ivo

Hallo Ivo,

sie hat eine ETW, was natürlich nicht darunter fällt und ca. 100.000 €, bisher selbst angelegt in Fonds, Zertifikaten und Festverzinslichen. Das ist für eine Bank vielleicht nicht viel, für sie schon. (Wäre für mich auch toll)
Jetzt wird ihr alles zu viel und sie überlegt:
Nur noch festverzinsliche oder die Sache abgeben.
Moni

Hallo Moni,
bei ca. 100.000 Euro wird es wohl auf eine fondsgebundene Vermögensverwaltung hinauslaufen.
Der Kunde entscheidet sich einmalig für die grobe Aufteilung (Aktien, Anleihen)und erteilt entsprechend ein Mandat zur Verwaltung.

Der folgende Link führt zur Fondsvermögensverwaltung POINT der Union Investment:
http://privatkunden.union-investment.de/-snm-0000571…

Thilo

Hallo Moni,

bei dieser Summe greift die Abteilung „Vermögensverwaltung“ noch nicht. Was spricht dagegen die Mittel in konservative Fonds und Festverzinsliche umzuschichten und dann laufen zu lassen ? Ist der/die Fonds sorgfältig ausgewählt, kann man das Investment durchaus für einige Jahre liegen lassen.

Gruß

Nordlicht

Hm… bei der Summe - die ich auch gerne mal beisseite hätte - wirst du bei den meisten Anbietern abblitzen. Hier in der Schweiz ist selbst das 10-fache oft nur ein Lächeln wert.

In Deutschland wirst du kaum irgendwo einen seriösen Vermögensverwalter finden der sich um solche Beträge kümmert.
Selbst bei kleinen (Volks-)Banken fängt das zumeist erst ab 250.000 Euro an.

Thilo liegt mit seiner Einschätzung gar nicht falsch.

Gruss Ivo

hallo moni,

damit es nicht nur heißt, bei diesen summen gibts nur fonds, hier die VV mittels zertifikaten:

http://www.raibakwt.com/index.php?id=457

ab 150.000 € gehts los. prüfen muß die freundin das schon selbst.
übrigens: das beschäftigen mit der materie verbraucht nicht mal 10% der zeit, mit der sich männer mit ihren autos beschäftigen.
ich bin übrigens strikt gegen klischees*gg*.

strubbel

Ziemlich frech so etwas zu schreiben,
wie ich finde!

Grüße
Caro

In Deutschland wirst du kaum irgendwo einen seriösen

Vermögensverwalter finden der sich um solche Beträge kümmert.
Selbst bei kleinen (Volks-)Banken fängt das zumeist erst ab
250.000 Euro an.

Ziemlich frech so etwas zu schreiben,
wie ich finde!

Seit wann ist die Wahrheit frech?
Es ist nun mal leider so. Die meisten Vermögensverwalter sind der Auffassung, dass die Bindung von Spezialisten in der Vermögensverwaltung für diese Summen nicht rentabel ist.

Was also soll der dumme Kommentar?

Gruss ivo

Du disqualifizierst dich doch nur selbst mit
deiner bescheidenen Ausdrucksweise!
Da nutzen auch die Grüße nichts mehr…

Gruß
Caro

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Du disqualifizierst dich doch nur selbst mit
deiner bescheidenen Ausdrucksweise!
Da nutzen auch die Grüße nichts mehr…

Um Vermögensverwaltung zu betreiben braucht man teuere Spezialisten, die entsprechende Strategien ausarbeiten, überwachen und umsetzen für die betroffenen Kunden.
Und es ist Fact, dass die meisten Vermögensverwalter Ihre Dienstleistung erst ab 250.000 Euro aufwärts und bei vielen ausländischen Vermögensverwaltern erst ab 7-stelligen Beträgen beginnt und du deshalb mit einer Summe von 100.000 Euro normalerweise abblitzt.
Was ist daran beleidigend?

Disqualifiziert hat sich hier nur einer - du.

Gruss Ivo

In Deutschland wirst du kaum irgendwo einen seriösen Vermögensverwalter finden der sich um solche Beträge kümmert.
Originaltext IVO!!!

Sowas schickt sich absolut nicht…

Grüße
Caro

In Deutschland wirst du kaum irgendwo einen seriösen
Vermögensverwalter finden der sich um solche Beträge kümmert.
Originaltext IVO!!!

Sowas schickt sich absolut nicht…

Da hat er aber recht, egal wieviele Ausrufezeichen oder Großbuchstaben Du verwendest.

Gruß,
Christian

In Deutschland wirst du kaum irgendwo einen seriösen
Vermögensverwalter finden der sich um solche Beträge kümmert.
Originaltext IVO!!!

Sowas schickt sich absolut nicht…

Verstehe… die Wahrheit schickt sich nicht. Alles klar.

Du wirst verstehen, dass es mir zu dumm ist das mit dir weiter zu diskutieren, da es mir völlig sinnlos erscheint meine Zeit und Energien mit dir - die offensichtlich keinerlei Ahnung vom Thema hat - zu verschwenden. (Das war jetzt im Gegensatz zu meiner Orginalaussage etwas unhöflich, möglicherweise unschicklich - aber ebenfalls wahr.)

Gruss Ivo

Wollt ihr euch hier mit solchen möglicherweise stimmenden Waisheiten
profilieren? Ihr solltet mal bedenken, dass hier auch Leute lesen, die nicht so tief im Thema sind und die glauben hier sind nur Verbrecher am Werk.

Grüße
Caro

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Waisheiten heißen so, weil sie so alleine sind…
Hi Caro,

Ivo schrub: „In Deutschland wirst du kaum irgendwo einen seriösen Vermögensverwalter finden der sich um solche Beträge kümmert.“

Vermögen nicht nur zu verwalten, sondern zu vermehren, ist eine Kunst. Wäre es so einfach, aus ein bisschen innerhalb weniger Monate ganz viel zu machen, und das noch mit Garantie, dann würden die Verwalter nicht mehr fremde Vermögen „verwalten“, sondern ganz flott mal das eigene in Millionenhöhe treiben und damit hat sichs.

Is aber nicht so einfach. Ergo fegt der eine anderer Leute Hinterhöfe, ein anderer schweisst Auspüffe an Autos und ein dritter verwaltet und vermehrt Vermögen. Der Kunde bezahlt dafür Gebühren, Erlösbeteiligungen etc.

Wenn Du nun „nur“ 100.000 Euro hast, muß der Verwalter entweder ganz viel erwirtschaften oder das Vermögen mindern (ja, auch das soll schon passiert sein) oder er muß das eben für 1.000 Kunden tun. Die wollen dann brav einmal im Monat allerlei Erfolgsversprechen und -bestätigungen von ihm. Außerdem wollen sie regelmäßig persönlich mit ihm sprechen und am liebsten wöchentlich zum Geldzählen vorbeikommen. Je weniger, desto öfter.

Bei sovielen Kunden mit soviel persönlicher Betreuung bleibt wenig Zeit für das Kerngeschäft, die Vermehrung fremden Kapitals.

Wer das Gegenteil behauptet, handelt unseriös.

Das Problem ist nun, gerade für die Leute die nicht so tief im Thema (Originaltext Caro) sind, die paar, die aus reiner Nächstenliebe kleinere Vermögen (100.000 sind viel Geld, aber für ein „Vermögen“ eben klein) zum Zwecke der Vermehrung annehmen, zu finden.

Die Gefahr, an einen unseriösen Anbieter zu geraten ist vergleichsweis groß.

Ab 250.000 gehst Du damit eben zur Bank Deines Vertrauens. Ab 500.000 kommt sie zu Dir.

Allerdings, Deine Reaktionen zufolge fühlst Du Dich persönlich angegriffen. Womöglich kannst Du diese von mir als unseriös dargestellte Dienstleistung (Vermehrung kleiner Vermögen mit Erfolgsgarantie und niedrigen Gebühren) sehr seriös anbieten?

Gruß
Bonsai

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Hallo Carolin,

Das verstehe ich nicht;-
wie hätte Ivo den Sachverhalt denn vermitteln sollen, daß es sich in Deinen Augen „schickt“ und nicht „frech“ ist?

Bitte formuliere es ´mal in Deinen Worten.
Vielen Dank!

Gruß Fritz

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hallo caro,

dieser fakt ist sicher traurig, deshalb ivo, der diesen fakt lediglich schildert anzugreifen, unredlich.
um dich zu beruhigen, die zeitschrift capital testete vermögensverwaltungen im bereich ab 5 millionen. das ergebnis war niederschmetternd. selbst da wurde schlampig gearbeitet.
eine individuelle vermögensverwaltung wirst du allerdings für „peanuts“, denn das sind 100.000 € für banken, in deutschland nicht bekommen.

strubbel
€:open_mouth:)

Wollt ihr euch hier mit solchen möglicherweise stimmenden
Waisheiten
profilieren?

Du verkennst, wo das Thema begann, nämlich damit, daß jemand eine professionelle, seriöse und individuelle Vermögensverwaltung für ein Vermögen von T€ 100 suchte. Ivo erklärte, daß es sowas eher nicht gibt und Du hast dann in der Folge mehrfach wie eine Furie dazwischen gehauen.

Ihr solltet mal bedenken, dass hier auch Leute
lesen, die nicht so tief im Thema sind und die glauben hier
sind nur Verbrecher am Werk.

Die Leute, die nicht so tief im Thema sind, zetern meist nicht wie die Wilden herum, nur weil sie anderer Meinung sind. Jeder, der bis hierher verständig mitgelesen hat, hat lesen können, wie die Aussage von Ivo gemeint war.

Skandale mit betrügerischen Geldvermehrern gab es in der Vergangenheit vor allem dann, wenn Menschen mit kleinen und mittleren Vermögen von neu am Markt aktiven Beratern mit überirdischen Renditen gelockt wurden. Schlußfolgerungen sind auf dieser Basis ausdrücklich gewollt.

Gruß,
Christian

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[MOD] es reicht
Hallo Caro,

wie soll ich es am Besten sagen?

Die Kollegen haben bereits ausführlich erklärt, dass es eine seriöse (also gute und individuelle) Vermögensberatung (und die Definition von Vermögen liegt in diesem Bereich nicht bei 100.000 €) einen Mindestbetrag braucht.

Ob dieser Dir passt oder nicht, ist der Welt grundsätzlich egal, und ob Du Dich mit dieser Wahrheit abfinden kannst oder nicht, rückt Ivo nicht in den Bereich des Unverschämten.

Die Art wie Du hier allerdings schreibst ist unhöflich und beleidigend und verstösst definitiv gegen die Chatikette, die nicht nur hier, sondern stets im Internet ihre Gültigkeit hat.

Deine Beleidigungen haben hier nun ein Ende, darauf muss ich bestehen.

Ob Du das nun höflich findest oder nicht, ist leider ebenfalls unerheblich, aber ich werde es nicht zulassen, dass Leute, die hier (und sicher auch beruflich) gute Arbeit leisten, in die Nähe von Verbrechern gebracht werden.

Wenn das Deine Meinung von Banken und Versicherungen ist, dann bist Du trotzdem auf diesem Brett willkommen - um zu lernen, nicht aber um zu stänkern.
Wer also lesen kann, und das denke ich, können wir Dir unterstellen, ist bekannterweise klar im Vorteil, aber auch bewusst lesen - als Äquivalent zum Zuhören - und Gelesenes zu verstehen zu versuchen sind notwendige Eigenschaften um hier zu lernen und sich das Wissen Anderer zu Nutzen zu machen.

Du kennst sicherich Dieter Nuhr, den Kabarettisten. Er hat es einmal sehr treffend formuliert, und ich möchte Dir diesen Desktophintergrund, den ich auch auf meinem PC habe und der mich regelmäßig davon abhält, mich in Gesprächen über Gehirnchirurgie und Aerodynamik bei Luft- und Raumfahrzeugen einzumischen, nicht vorenthalten:

http://www.nuhr.de/nochwas/downloads/walls/1600/03.jpg

Ich vermute, Du findest den Mann auch unhöflich, sollte bei Dir aber der gesunde Humor wieder durchkommen, wirst Du es hoffentlich ganz witzig finden.

Schöne Grüße

Uwe

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