Ich habe das Gefühl es ist zurzeit so eine Art Trend, dass viele Firmen Geld nur noch per Scheck transferieren. Dies ist hypothetisch besonders nervig, wenn ein Kunde alles online macht und zum beispiel beruflich kaum die Chance hat einen Scheck bei einer Bank, die auch noch weit weg ist zu deren Öffnungszeiten einzulösen. Es gibt ja schon einen Beitrag zu diesem Thema unter: /t/scheckzahlungen/2873992
Was ist jetzt aber hypothetisch, wenn die Firma, die einen solchen Scheck schicken möchte nicht auf proteste eingeht?
So eine Situation kann ja zum Beispiel schnell auftreten wenn man ein Gerät bestellt und bezahlt welches dann nicht mehr lieferbar ist.
Das generelle Problem ist ja auch, die Firmen machen das, weil der Kunde länger braucht den Scheck einzulösen und dann haben sie die Zinsen.
Kann man noch irgendetwas machen, wenn so eine Firma jetzt einfach sagt, wir können entscheiden welche Zahlungsmethode wir wählen. Oder wenn diese Firma zum Beispiel behaupten würde, das der fiktive Kunde gar kein Gläubiger ist. Könnte man da noch etwas machen, außer Anwalt?
Viele Grüße, Oli
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