Verrechnungsscheck 2

Ich habe das Gefühl es ist zurzeit so eine Art Trend, dass viele Firmen Geld nur noch per Scheck transferieren. Dies ist hypothetisch besonders nervig, wenn ein Kunde alles online macht und zum beispiel beruflich kaum die Chance hat einen Scheck bei einer Bank, die auch noch weit weg ist zu deren Öffnungszeiten einzulösen. Es gibt ja schon einen Beitrag zu diesem Thema unter: /t/scheckzahlungen/2873992

Was ist jetzt aber hypothetisch, wenn die Firma, die einen solchen Scheck schicken möchte nicht auf proteste eingeht?

So eine Situation kann ja zum Beispiel schnell auftreten wenn man ein Gerät bestellt und bezahlt welches dann nicht mehr lieferbar ist.

Das generelle Problem ist ja auch, die Firmen machen das, weil der Kunde länger braucht den Scheck einzulösen und dann haben sie die Zinsen.

Kann man noch irgendetwas machen, wenn so eine Firma jetzt einfach sagt, wir können entscheiden welche Zahlungsmethode wir wählen. Oder wenn diese Firma zum Beispiel behaupten würde, das der fiktive Kunde gar kein Gläubiger ist. Könnte man da noch etwas machen, außer Anwalt?

Viele Grüße, Oli

hallo,
scheck ist ein zahlungsmittel. was spricht dagegen?
scheckeinreicher ausfüllen, scheck dabei, rein in bankbriefkasten, fertig.
hatte nie probleme damit.
die paar tage, in denen der scheckbetrag nicht verfügbar ist, sind ja auch nicht so wild.

lieber mit scheck bezahlt werden, als gar nicht :smile:)

gruß
klaus

Hallo,

http://de.wikipedia.org/wiki/Scheck

„Ein Scheck stellt kein gesetzliches, jedoch ein anerkanntes Zahlungsmittel dar. Geldschulden sind grundsätzlich durch Bargeld zu erfüllen. Ein Scheck muss demnach nicht zur Begleichung einer monetären Schuld akzeptiert werden.“

VG
EK

Inder Masse sind sie das schon und zwar im positiven Sinn für den Scheckaussteller!

die paar tage, in denen der scheckbetrag nicht verfügbar ist,
sind ja auch nicht so wild.

lieber mit scheck bezahlt werden, als gar nicht :smile:)

Der dann u. U. auch noch platzen kann.
MfG ramses90

gruß
klaus