ich habe mich heute erst eingeloggt u. kenne mich nicht aus. Ich bin zufällig auf die Seite gekommen indem ich Informationen über eine bestimmte Versicherungfirma gesucht habe.
Wer kann mir etwas über die AFA-Versicherung sagen?
Da ich mich bei dieser Fa. (Filialstelle) beworben habe.
Meine Meinung: Ein Laden ähnlich DVAG, OVB, AWD und ähnliches. Das Spiel ist einfach: Verkaufe an Mutti, Vati, Oma, Opa und allen Leute die Du kennst zu teure, zu unflexible, zu unsinnige Produkte. Wenn Du damit durch bist und sich Dir keine neuen Kundenkreise erschließen fliegst Du. Wenn Deine Mutti, Vati, Freunde u.s.w. später feststellen, dass Du Ihnen Schrott verkauft hast, hängt der Haussegen schief…
Such die als erstes nen Bildungsträger und mach den Fachberater für Finanzdienstleistungen mit IHK Abschluss. Während Deiner Ausbildung hast Du genug Kontakte bei dehnen Du prüfen kannst, ob der Laden seriös ist…
ist ja wirklich interessant, welche Thesen du hier aufstellst.
Meine Meinung: Ein Laden ähnlich DVAG, OVB, AWD und ähnliches.
Das Spiel ist einfach: Verkaufe an Mutti, Vati, Oma, Opa und
allen Leute die Du kennst zu teure, zu unflexible, zu
unsinnige Produkte. Wenn Du damit durch bist und sich Dir
keine neuen Kundenkreise erschließen fliegst Du. Wenn Deine
Mutti, Vati, Freunde u.s.w. später feststellen, dass Du Ihnen
Schrott verkauft hast, hängt der Haussegen schief…
Ich bin begeistert, dass du die gesamte Produktpalette dieser Unternehmen kennst und zudem auch noch beurteilen kannst.
Alle Achtung !
Jede Gesellschaft (Versicherung, Vermögensberatung, …) ist genau so gut, wie gerade der Berater, den du vor dir sitzen hast.
Ich gebe zu, es gibt bei allen Gesellschaften Pfeifen aber mit Sicherheit auch viele kompetente Mitarbeiter.
Such die als erstes nen Bildungsträger und mach den
Fachberater für Finanzdienstleistungen mit IHK Abschluss.
Hier gebe ich dir vollkommen recht, den in Deutschland ist es leider so, dass du für alles ein Zertifikat vorweisen musst, ob du was kannst oder nicht, spielt hierbei keine Rolle - Hauptsage Zertifikat/ Zeugnis.
Während Deiner Ausbildung hast Du genug Kontakte bei dehnen Du
prüfen kannst, ob der Laden seriös ist…
vielen Dank für deine Info, ich habe mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt, ich bewerbe mich für einen Bürojob bei einem selbstständigen Makler dieser Firma.
Aber trotzdem sind diese Info´s alle mal hilfreich u. wenn ich beim Bewerbungsgespräch bloß extrem vorsichtig bin u. genauer hinhöre habe ich villeicht schon gewonnen, je nachdem wie es ausgeht.
Gruß Sibylle
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hallo Doxor,
so wie die OVD wirbt: leichte Bürotätigkeit. Verdienstsmöglichkeit zwischen 400 und 2.300 Euro. Bewirbt man sich um diese "Bürotätigkeit, so muss man erst mehrere Schulungen (klar: Produktschulungen) durchlaufen. Anschließend wirst Du auf die Verwandschaft losgelassen.
Das mit der Bürotätigkeit stimmt vollkommen: die neuen sollen ihre Kunden ins Büro der OVB locken. Dort werden sie dann verblockt.
Grüße
Raimund
Hallo Thomas,
er hat nicht ganz so unrecht, wie es sich erst anhört.
Diese Strukturvertriebe haben Vertriebsvereinbarungen mit gewissen Versicherungen. Es sind fast ausschließlich solche, die besonders viel Provision zahlen. 8 % sind allemal drin. Natürlich nicht bei den Hiwis. Die fangen meist mit 1,7 % an.
Wie unabhängig diese Vertreibe sind, kannst Du schnell feststellen: Du brauchst nur eine Versicherung verlangen, die bekanntermassen wenig Provision abgibt. Dann muss der arme Kerl passen. Da kann er noch so gut sein. Denn er ist ein Ausschließlichkeitsvertreter des Strukturvertriebes.
Fast alle dieser Unternehmen arbeiten nach diesem Strickmuster.
was nicht heißen soll, dass jeder der Struckies eine Pfeife wäre. Da gibt´s hervorragende Berater dabei… mit der oben erwähnten Einschränkung.
Grüße
Raimund
Ich bin begeistert, dass du die gesamte Produktpalette dieser
Unternehmen kennst und zudem auch noch beurteilen kannst.
Alle Achtung !
Ich habe nach meiner pauschalierten Feststellung gern Verständnis für Deine ironische Antwort. Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren mit dem Thema Strukturvertriebe. Es sind mir sämtliche Karrierpläne, Provisionvereinbarungen, handlungsweisen u.s.w. bekannt. Ich habe an mehreren Seminaren der bezeichneten Unternehmen teilgenommen und studiere Sie weiter… Der beschränkte Platz hier lässt leider nur pauschalierungen zu.
Jede Gesellschaft (Versicherung, Vermögensberatung, …) ist
genau so gut, wie gerade der Berater, den du vor dir sitzen
hast.
Das stimmt nicht. Richtig ist, das bei diesen Vertrieben viele Fachleute arbeiten, die z.B. Lebensversicherungen inhaltlich hervorragend erklären können, nur nicht ahnen, dass das Produkt selbst den Kunden schädigt.
Auch haben diese Fachleute „Ausschließlichkeitsverträge“ und so kommt es, dass Du von Deinem seriösen Vermögensberater nur Versicherungen der Aachner und Münchner; Krankenversicherungen der Central und Bausparverträge der Badenia Bausparkasse bekommst obwohl nach eigener Aussage „Branchenneutral“ und „Unabhängig“. Darüber hinaus müssen alle Vermögis beständig an Seminaren ala „Wir sind die einzig Wahren“ teilnehmen. Kritische Fragen werden von den Strukturhöheren ignoriert! Ist verständlich bei Differenzprovisionen. Aber das kratzt nur an der Oberfläche.
Ich gebe zu, es gibt bei allen Gesellschaften Pfeifen aber mit
Sicherheit auch viele kompetente Mitarbeiter.
Da geb ich Dir gern recht, aber was nützt das Fachwissen, wenn der Berater den großen Zusammenhang nicht erkennen kann und darf und Aufgrund seiner begrenzten Produkt- und Anbieterpalette riesige Vermögensschäden verursacht…? Traurig dabei ist, dass auch eine Vermögenschadenhaftpflichtvers. nicht durch Gesetz vorgeschrieben ist…
leider hast Du Recht…
wie ich ja auch schreib: Strukturvertrieben sind zum größten Teil Ausschließlichkeitvertriebe. Sie verkaufen nach eignem Geldbeutel, nicht im Sinne des Kunden. Schön wäre es, es gäbe wieder ein paar Gerichte, die hier mit Haftungsurteilen durchgreifen würden.
So wie bei einem Kollegen, der verurteilt wurde, den Beitragsverlust zu ersetzen, den sein Kunde hatte, weil er ihm nicht die günstigste KFZ-versicherung angeboten hatte. Hier meine ich: etwas überzogen. Doch bei diesen Strukturvertrieben wäre das gut einsetzbar.
Dann würden evtl. diese wirklich neutral. Würden wirklich wie wir eine breite Palette von Gesellschaften anbieten, bzw. dem Kunden, der mit aller Gewalt die xy-Gesellschaft will, diese ihm vermitteln. Auch wenn er nur einen Bürokostenzuschuss erhält.
Grüße
Raimund
Meine Meinung: Ein Laden ähnlich DVAG, OVB, AWD und ähnliches.
Du mußt nicht alle über einen Kamm scheren. Das ist wenig professionell. Abgesehen davon ist der Titel „Laden“ nicht für alle o.g. gültig. Sei bitte etwas präziser in Deiner Vorauswahl. Du müßtest eigentlich wissen, dass bei AWD nur noch Hauptberufler tätig sind, die alle den IHK-Abschluß absolvieren. Mit Mutti, Vati etc. hat das wohl kaum noch etwas zu tun. Wer ca. 1,5 Millionen Menschen betreut, kann so schlecht nicht sein. Ich weiß, was Du meinst, trifft aber nicht auf alle zu…Mit der IHK gebe ich Dir recht, da in Zukunft alle einen Abschluß nachweisen müssen, die in dieser Branche arbeiten, schlecht alle, die es nicht können…oder wollen…
Viele Grüße, Oliver
Das Spiel ist einfach: Verkaufe an Mutti, Vati, Oma, Opa und
allen Leute die Du kennst zu teure, zu unflexible, zu
unsinnige Produkte. Wenn Du damit durch bist und sich Dir
keine neuen Kundenkreise erschließen fliegst Du. Wenn Deine
Mutti, Vati, Freunde u.s.w. später feststellen, dass Du Ihnen
Schrott verkauft hast, hängt der Haussegen schief…
Such die als erstes nen Bildungsträger und mach den
Fachberater für Finanzdienstleistungen mit IHK Abschluss.
Während Deiner Ausbildung hast Du genug Kontakte bei dehnen Du
prüfen kannst, ob der Laden seriös ist…