Verspätung > 4 Stunden - wer muß wieviel zahlen

Hallo,

heute wurde ich von Hapag LloydFly über vier Stunden auf einem wenig unterhaltsamen Flughafen des östlichen Mittelmeers als Geisel genommen. Als „Leistung“ wurde uns ein Getränk und ein Sandwich (zwei Scheiben Toast, eine Scheibe Käse dazwischen) in einem nahegelegenen Restaurant angeboten, was ich unerklärlicherweise ausgeschlagen und mich stattdessen an der örtlichen Cateringstheke verlustiert habe (ganze 4,30 Euro).

Da das ganze „Krisenmanagment“ für den Eimer war und ich auch ansonsten aus anderen Gründen etwas auf Krawall gebürstet bin was die Kollegen von HF angeht, habe ich irgendwie Lust, eine etwas größere Welle zu schlagen.

Meine Frage: Was steht mir nach aktueller Gesetzgebung als Entschädigung sowie Auslagenersatz (u.a. waren etliche Handytelephonate aus dem Ausland zu führen) zu und vor allem von wem (Reiseveranstalter oder Fluggesellschaft)?

Gruß und Danke
Christian

Hm. Deine Ausführungen sind wohl ziemlich für die Katz’, denn was eher relevant wäre, wäre der Grund der Verspätung.

Wenn ich in Dublin drei Stunden im (ja, IM) Flieger sitze, und erst nach und nach Teile des Flughafens (so 10meter von uns entfernt) sichtbar werden, dann kann ein Flieger halt erst dann wieder starten, wenn der Nebel sich soweit aufgelöst hat, dass der Flugverkehr wieder aufgenommen werden kann…

Bei ner defekten Maschine sieht’s schon anders aus.

Aber vier Stunden… naja, vier Tage bei nem grossen Streik o.ä. wären sicher unangenehmer gewesen.

gruss, isabel

Hallo,

Wenn ich in Dublin drei Stunden im (ja, IM) Flieger sitze, und
erst nach und nach Teile des Flughafens (so 10meter von uns
entfernt) sichtbar werden, dann kann ein Flieger halt erst
dann wieder starten, wenn der Nebel sich soweit aufgelöst hat,
dass der Flugverkehr wieder aufgenommen werden kann…

ich hab wohl vergessen zu erwähnen, daß ich besonders viel Wert auf Antworten lege, die von jemandem kommen, der weiß, wovon er redet.

Anders formuliert: Soweit ich informiert bin, spielt die Ursache einer Verspätung nur insofern eine Rolle, als daß derjenige, der zum Schadenersatz ggü. dem Reisenden verpflichtet ist, sich auf zivilrechtlichem Wege vom Verursacher des zugrundeliegenden Problems seine Leistung an den Reisenden „zurückholen“ kann. Das hat aber mit der eigentlichen Leistungspflicht ggü. dem Reisenden nichts zu tun.

Bei ner defekten Maschine sieht’s schon anders aus.

Aber vier Stunden… naja, vier Tage bei nem grossen Streik
o.ä. wären sicher unangenehmer gewesen.

Sicherlich wäre es noch unangehmer gewesen, wenn die Maschine während des Rückfluges explodiert und in 47.253 Teile zerborsten wäre. Die Frage, was letztendlich noch schlimmer gewesen wäre als das, was geschehen ist, ergibt sich m.E. aber nicht aus meiner Fragestellung. Um aber zumindest Deine Neugier zu befriedigen: Die Maschine hatte Verspätung, weil sie nach der routinemäßigen Wartung durch ein Drittunternehmen nicht vereinbarungs- bzw. fristgemäß an die Fluggesellschaft übergeben wurde.

Der ganzen Veranstaltung liegt im übrigen diese EU-Verordnung zugrunde:
http://europa.eu.int/eur-lex/pri/de/oj/dat/2004/l_04…

Mich interessiert nun, wie die einzelnen Bestimmungen dieser Verordnung in monetäre Ströme - sprich Geld - zu übersetzen sind und ob es weitergehende/klarstellende Vorschriften bzw. gerichtliche Interpretationen gibt.

Gruß,
Christian

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nicht aus meiner Fragestellung. Um aber zumindest Deine
Neugier zu befriedigen: Die Maschine hatte Verspätung, weil
sie nach der routinemäßigen Wartung durch ein Drittunternehmen
nicht vereinbarungs- bzw. fristgemäß an die Fluggesellschaft
übergeben wurde.

Das hatte mit meiner Neugier wohl sehr viel weniger zu tun, als mit der Tatsache, dass Du nur bei bestimmten URSACHEN auf eine Entschädigung hoffen kannst.

Anders gesagt: Sitzt Du in nem Hurrikangebiet fest, ist’s wahrscheinlich sehr viel unangenehmer für dich, bekommst aber keine Entschädigung. Sitzt Du wegen ner defekten oder verspäteten Maschine mal nen paar Stündchen in der Sonne rum, ist das vielleicht nicht sonderlich unangenehm, aber dennoch besteht dann evtl die Chance auf eine Entschädigung.

Schade, dass Du keine Zeit hattest, dich zu erholen. Dann würdest Du das Ganze vielleicht gelassener sehen.

iz

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nicht aus meiner Fragestellung. Um aber zumindest Deine
Neugier zu befriedigen: Die Maschine hatte Verspätung, weil
sie nach der routinemäßigen Wartung durch ein Drittunternehmen
nicht vereinbarungs- bzw. fristgemäß an die Fluggesellschaft
übergeben wurde.

Das hatte mit meiner Neugier wohl sehr viel weniger zu tun,
als mit der Tatsache, dass Du nur bei bestimmten URSACHEN auf
eine Entschädigung hoffen kannst.

Aha. Diese Meinung beruht angesichts der EU-Verordnung auf genau welchen Tatsachen?

Anders gesagt: Sitzt Du in nem Hurrikangebiet fest, ist’s
wahrscheinlich sehr viel unangenehmer für dich, bekommst aber
keine Entschädigung.

Wir reden aber immer noch vom Mittelmeer, oder?

Schade, dass Du keine Zeit hattest, dich zu erholen. Dann
würdest Du das Ganze vielleicht gelassener sehen.

Im Gegentum: Ich bin derart erholt, daß ich so richtig entspannt meine Meinung zu Artikeln äußern kann, die auf „ich glaub, ich hab da mal ne Meinung“ beruhen. Im Alltagstrott ist man doch zu oft geneigt, selbige unkommentiert hinzunehmen.

Gruß,
Christian

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Hi Christian,

bei Pauschalreisen im Charterflugverkehr ist die 4-Stunden Grenze recht schwierig. Bis vier Stunden kannst Du davon ausgehen dass die Gerichte das als Unannehmlichkeit sehen. Ab der fünften Stunde werden 5% des Tagespreises des Urlaubs als Entschädigung gerechnet.

Fragt sich halt, ob sich die Reklamation lohnt. Wie war es denn sonst so?

Bye
Rolf

http://www.reiserecht-fuehrich.de/PDFs/Kemptener%20R…
http://www.reiserecht-fuehrich.de/Reisemaengel%20und…

Hi Christian,

bitte erinnere mich, sollte ich irgendwann in einem
Dienstleistungsbetrieb arbeiten oder vielleicht sogar
irgendetwas verkaufen, dass ich dich als Kunde nicht
wirklich haben moechte.

Danke.

Gruesse
Elke

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Anspruchsdenken
Guten morgen,

bitte erinnere mich, sollte ich irgendwann in einem
Dienstleistungsbetrieb arbeiten oder vielleicht sogar
irgendetwas verkaufen, dass ich dich als Kunde nicht
wirklich haben moechte.

gerne. Ich bin nämlich ein Kunde von der lästigen Sorte, der für den gezahlten Preis eine adäquate Gegenleistung erhalten möchte. Für den regulären Flugpreis von 380-450 Euro reicht es mir bspw. nicht aus, lediglich zu rein zufälligen Zeiten von A nach B transportiert zu werden. Wie ich hörte, soll es sogar Fluggesellschaften geben, die es für ein Viertel des Preises tatsächlich schaffen, sichtbare Mengen Nahrungsmittel (und sogar mit Salz- und Pfefferbeutelchen) und eine Art Unterhaltungsprogramm bereitzustellen, um mal zwei ganz nebensächliche Aspekte des jüngst erlebten Flugverkehres zu erwähnen.

Daß man für 39 Euro nicht verlangen kann, a) ein Essen und b) dieses auch noch von nicht grobmotorischen Flugbegleitern serviert zu bekommen, ist mir grad auch noch klar. Für das zehnfache des Betrages erwarte ich - fieser Kunde, der ich nun mal bin - mehr als ein pappiges Brötchen und 125 Gramm Ekelpasta, die mir von tolpatschigen Trotteln in einem Sitz serviert werden, der mir als schlankem Menschen eine Bewegungsfreiheit von etwa 1,5 cm auf jeder Seite meiner Hüfte läßt.

Nebenbei: Wir reden hier von Hapagflay und nicht von HapagExpress. Wie sieht es eigentlich bei letztgenannter Billiggesellschaft aus. Fliegen auf Sperrholzsitzen im Cabrio? Selbstbedienung am Buffet auf den Tragflächen? Lustiges Navigieren durch die kleinen Passagiere ab 14? Do-it-yourself-Gepäckentladen als Einstimmung auf den Aktivurlaub?

Aber schön, daß wir über meine unmenschlichen Ansprüche an Dienstleistungsunternehmen gesprochen haben. Vermutlich sind meine Erwartungen wirklich zu hoch. Ich bin überzeugt davon, daß alle anderen Passagiere, die beim Boarding und beim Verlassen der Maschine gejubelt und applaudiert haben, einfach nur ihrer Begeisterung Ausdruck darüber verleihen wollten, daß sie die halbe Nacht nutzlos auf dem Flughafen verbringen durften, anstatt sich den Vormittag lang im Hotel bei strahlendem Sonnenschein und gutem Essen zu langweilen.

Die Geschmäcker sind halt verschieden.

Gruß,
Christian

P.S.
Erwähnte ich schon, daß die Maschine gute vier Stunden Verspätung hatte, die Maschine aus Frankfurt kam (d.h. Anreisezeit der Maschine zzgl. Auftanken etc. ca. vier Stunden), die Bodencrew knapp zwei Stunden vor Abflug informiert wurde und die meisten Hotels unter 15 Minuten vom Flughafen entfernt sind?

Anders formuliert: Es wäre ein leichtes gewesen, die Passagiere wieder ihre Hotels zurückzukarren und ganz entspannt rechtzeitig vor Abflug wieder abzuholen. Daß die Maschine ganz plötzlich am Flughafen auftauchte, war schließlich nicht zu erwarten und das Gepäck war im übrigen auch schon von allen Passagieren abgegeben worden, als man ganz plötzlich von der mehrstündigen Verspätung erfuhr. Insofern hätte es allemal gereicht, die Passagiere eine Stunde vor Abflug wieder an den Hotels abzuholen.

Aber ich bin mir sicher, daß ich auch an dieser Stelle einfach zu hohe Ansprüche habe. Wo kämen wir hin, wenn die Fluggesellschaften die Mitarbeiter vor Ort und diese dann wieder die Passagiere rechtzeitig über Verspätungen informieren würden.

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Hallo Rolf,

bei Pauschalreisen im Charterflugverkehr ist die 4-Stunden
Grenze recht schwierig. Bis vier Stunden kannst Du davon
ausgehen dass die Gerichte das als Unannehmlichkeit sehen.

das war die bisherige Rechtsprechung. Mir ging es um die Sachlage nach der unten von mir verlinkten EU-Verordnung, die ja bei Inkrafttreten unmittelbare Rechtswirkung in allen EU-Staaten entfaltete. Außer ein paar Ratgeberseiten zweifelhafter Gestalt habe ich dazu allerdings auch nichts finden können.

Ich werds mal als erstes mit einem netten Briefchen an die TUI versuchen. Wegen so einem Kleinkram ziehe ich sicherlich nicht vor Gericht.

Fragt sich halt, ob sich die Reklamation lohnt. Wie war es
denn sonst so?

Ganz nett. Mal abgesehen davon, daß es in den ersten Tagen so windig war, daß diverse Kleintiere an einem vorbeisegelten, wobei aber dafür das Hotel nur wenig konnte.

Im Gegensatz zu meinen bisherigen Erfahrungen in diesem Land haben sich dort alle Menschen vor Ort ständig das ein oder andere Bein ausgerissen. Zimmern und Anlage war sehr positiv anzusehen, daß man sich dort nicht lange mit Renovierungen aufhält, sondern sich in der Winterpause meist damit beschäftigt, eine nicht unwesentliche Zahl der Bungalows abzureißen und wieder neu aufzubauen. Daß die Bude im nächsten Jahr ein Teil der großen, glücklichen Familie der Leading Hotels of the World wird, halte ich allerdings für ein wenig übertrieben. So oder so kommt das Hotel auf die bisher relativ kurze Liste der „kann man mal wieder hinfahren“-Hotels.

Dann allerdings lieber mit dem Mofa oder einer Eselskutsche als mit HF. Oder ich fahre direkt mit Gitte, der dänischen Barkeeperin, wenn sie von ihrem Heimaturlaub zurückkehrt.

Gruß,
Christian

P.S.
Wie war eigentlich Deine Hotelerkundung?

P.P.S.
Die ganze Diskussion hier hättest Du Dir übrigens ersparen können, wenn ich gestern Deine richtige Mobilnummer gehabt hätte :wink:

Tach Herr EXC,

über die neuen EU Richtilinien gibt es bisher halt keine gültige Rechtssprechung. Sie soll ja auch im Bedarfsflugverkehr (Charter) und bei Pauschalreisen zur Anwendung kommen.

Hält man sich an die Verordnung, müsstest Du IMHO € 400,–/Person erstattet bekommen da die „Ticketed Point Mileage“ 1.356 beträgt, also über 1.500 km.

Fragt sich halt ob ein Gericht das auch so sieht, insbesondere im Verhältnis zum Reisepreis. Ich wage das zu bezweifeln, verweise Dich aber an die Rechtsbretter.

Meine Handynummer dürfte schon richtig gewesen sein. Dieses lag aber im PKW und ich war im Büro :open_mouth:

Meine Hotelerkundung auf den Kapverden war äusserst interessant und angenehm. Weiteres evtl. bei unserem Treffen oder mal per Mail.

Bye
Rolf

Hi Christian,

mir ging’s nicht mal vorrangig um dein Anspruchsdenken,
sondern auch darum wie du Isabel plattgebuegelt hast.

Gruesse
Elke

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Ebenfalls Guten Morgen,

Nebenbei: Wir reden hier von Hapagflay und nicht von
HapagExpress. Wie sieht es eigentlich bei letztgenannter
Billiggesellschaft aus. Fliegen auf Sperrholzsitzen im Cabrio?

Nein. Die Sitzabstände sind nicht übermässig luxuriös, aber bei welcher Billiglinie (und nicht nur Billiglinie) ist das schon anders. Die Sitzabstände sind normal, einfach weil in eine Reihe einer 737-700 eben genau sechs Sitze passen.

Selbstbedienung am Buffet auf den Tragflächen?

Nein. Essen und Trinken kostet, aber jedenfalls der Kaffeepreis ist moderat und niedriger als in Schweizer Zügen.

Lustiges Navigieren durch die kleinen Passagiere ab 14?

Kinder sind Kinder, aber Kinder fliegen auch auf andern Linien und blockieren bisweilen den Gang.

Do-it-yourself-Gepäckentladen als Einstimmung auf den
Aktivurlaub?

Nein. Bisweilen ist das Gepäck aber vor dem Besitzer am Rollband, was ärgerlich sein kann.
Alles in allem ist HLX eine durchaus angenehme Linie, kaum schlechter als AirBerlin oder FlyNiki, abgesehen von der Bordverpflegung (auf die man bei Linien wie Swiss oder Austrian aber auch schon verzichten musste) und eventuell dem Flugzeugtyp (manche Leute sollen aber gerne Boeing 737 New Generation fliegen).

Also: einfach einmal die Kirche im Dorf lassen. Besser KLU-TXL mit HLX für 20 Euro in einer Stunde, als mit OeBB/DB in 12 Stunden für 140 Euro…

Bernd

Hallo Elke,

mir ging’s nicht mal vorrangig um dein Anspruchsdenken,
sondern auch darum wie du Isabel plattgebuegelt hast.

ich weiß ja um das Zusammengehöriugkeitsgefühl der Anglophilen in diesen Hallen, aber vielleicht liest Du Dir die Auführungen von Isabel in Bezug auf Inhalt und Tonfall noch einmal durch und setzt diese dann in Bezug zur Bezeichnung dieses Internet-Projektes.

Gruß,
Christian

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off topic
Hallo Christian,

ich weiß ja um das Zusammengehöriugkeitsgefühl der Anglophilen
in diesen Hallen,

Deine Antwort auf Isabel war nur eine von vielen in denen
du bei Unbeteiligten als arrogantes zensiert rueberkommst.
So auch hier.
Im Uebrigen hast du dir vielleicht mal ueberlegt, dass
deine ueberzogenen Reaktionen auf zwei Worte Englisch im
Chat gewisse Verhaltensweisen extrem provozieren.

Und jetzt bin ich besser ruhig und antworte nicht mehr,
sonst werde ich dich in Zukunft permanent auf meine
private Ignoreliste setzen muessen. Was dich natuerlich
nicht jucken wird, weil du ja andere Menschen sowieso nicht
zu brauchen scheinst.

Gruesse
Elke

Hallo Elke,

ich weiß ja um das Zusammengehöriugkeitsgefühl der Anglophilen
in diesen Hallen,

Deine Antwort auf Isabel war nur eine von vielen in denen
du bei Unbeteiligten als arrogantes zensiert
rueberkommst.
So auch hier.

Du hast recht. Mein Verhalten war indiskutabel. Ich werde mich zukünftig an Isabel orientieren und meine Artikel ebenfalls mit „Deine Ausführungen sind wohl ziemlich für die Katz’“ beginnen und dann mit Halbwahrheiten und falschen Aussagen beenden.

Im Uebrigen hast du dir vielleicht mal ueberlegt, dass
deine ueberzogenen Reaktionen auf zwei Worte Englisch im
Chat gewisse Verhaltensweisen extrem provozieren.

Schön, daß wir das Thema auch gleich mit abhandeln. Auf zwei Worte englisch im Chat habe ich noch nie reagiert und wenn es normal ist, daß falsche Antworten im Forum die logische Konsequenz für Kommentare bzgl. seitenlanger englischsprachiger Unterhaltungen im Chat sind, habe ich wohl irgendwas am Prinzip dieser Seite nicht verstanden.

Gruß,
Christian

Hallöchen,

Also: einfach einmal die Kirche im Dorf lassen. Besser KLU-TXL
mit HLX für 20 Euro in einer Stunde, als mit OeBB/DB in 12
Stunden für 140 Euro…

naja, m.E. ist die Bahn bestenfalls ein Ersatz für einen Fußmarsch durch halb Deutschland, aber das war ja nicht das Thema.

So oder so: Danke für Deine Ausführungen zu HLX. HapagFly ist jedenfalls auf dem besten Wege, zur Konkurrenz für die eigene Billigairline zu werden.

Gruß,
Christian

Kaliméra Rolf, wie wir Usbeken zu sagen pflegen.

über die neuen EU Richtilinien gibt es bisher halt keine
gültige Rechtssprechung.

schade.

Hält man sich an die Verordnung, müsstest Du IMHO €
400,–/Person erstattet bekommen da die „Ticketed Point
Mileage“ 1.356 beträgt, also über 1.500 km.

Danke, das war die Information, die mir fehlte.

Fragt sich halt ob ein Gericht das auch so sieht, insbesondere
im Verhältnis zum Reisepreis.

So weit wird es nicht kommen. Ich neige nicht dazu, die Gerichte mit noch mehr Kleinigkeiten zu belästigen. Bisher ist es mir immer recht gut gelungen, derartige Angelegenheiten per Post und Telephon zu regeln, aber dafür muß man ja erst einmal wissen, worauf man sinnvollerweise hinauswill.

Meine Handynummer dürfte schon richtig gewesen sein. Dieses
lag aber im PKW und ich war im Büro :open_mouth:

Hm, dafür kam da aber ein äußerst eigenartiges Tonsignal - aber gut: Andere Länder, andere Pieptöne.

Meine Hotelerkundung auf den Kapverden war äusserst
interessant und angenehm. Weiteres evtl. bei unserem Treffen
oder mal per Mail.

Evtl. kann ich bis dahin auch noch weitere Erfahrungen einbringen. Die nächste Expedition wird Anfang Januar dorthin auf den Weg geschickt. Mal schaun, was die berichten.

Gruß,
Christian

Meine Hotelerkundung auf den Kapverden war äusserst
interessant und angenehm.

Hi, das interessiert mich schon auch! Und zwar schon lange. Kannst Du mir auch
Infos zukommen lassen (Hotels, Häuschen, Jahreszeit/Klima, Hinkommen usw.)?
Danke schomma
Bolo

Hihohiho,

als letzte Amtshandlung vor meiner Abreise nach Estland muss ich doch noch einschreiten :open_mouth:

Mailt Ihr Euch bitte?

Danke
Rolf

Meine Meinung über Anspruchdenken
Vielen Dank an das Moderatoren Team, dass eine Diskussion hier nicht statt finden kann. Sicher ist die „Nettiquette“ gebrochen worden, trotzdem will ich Christian eine Antwort posten.
Es macht nicht immer Sinn alles und jedes sofort zu löschen.

Will die Sache hiermit abschließen und werde nicht mehr antworten.

Ich bin hier im Klartext drinnen und muß mich nicht hinter
einen Pseudonym verstecken.

In den Zeiten, in denen hier einigermaßen emotionslos Wissen
ausgetauscht wurde, stand über meinen Artikel sowohl Vor- als
auch Nachname und auch aus der Email-Adresse war mein Name
erkennbar.

Parania?? Sind die Leute hier im Internet so schlecht geworden? Ich bin auch schon oft enttäuscht worden, hintergangen worden hier im Internet. Und trotzdem gebe ich mich zu erkennen, warum auch nicht. Und ich gebe nicht auf, weil ich weiß dass die richtigen Leute auch hier im Internet sind.

Dann gabs auf einmal jemanden, der genauso hieß wie
ich, so daß ich meinen Nick änderte.

Christian Bauer?? Die soll es mehr geben in Deutschland. Roland Sirtl gibt es nur einen.

Dann folgten diverse
Providerwechsel, so daß ich meine Email-Adresse nicht so
gestalten konnte, wie ich wollte.

Eigene Domain reservieren und so viele eMail Adressen anlegen wie man will.

Inzwischen sind die Sitten
hier soweit im Keller, daß mein Ehrgeiz gering ist, die
Neugier aller Anwesenden zu befriedigen.

Kann ich akzeptieren, aber die Sitten sind dehalb so roh weil jeder glaubt sich anonym verstecken zu können. Das gleiche gilt auch für die Moderatoren. Wo bleibt die Meinungsfreiheit hier. Ich kann mit emotionaler Kritik sehr gut umgehen.

Die Leute, mit denen
ich hier privat zu tun haben sowie diejenigen, die lang genug
dabei sind, wissen auch, wie ich heiße und das reicht mir
vollkommen aus.

Dann schrieb Christan noch an mich:

Komm schon, das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Fällt
Dir nicht noch ein Kommentar zu meiner Mutter oder meinen
sexuellen Vorlieben ein?

Auf diese enorme Steigerung des Niveaus gehe ich nicht weiter ein. Kotzbrocken ist emotional: Entschuldigung.

Fakt ist jedoch:

Du hast eine Reise gebucht und einige Euro für einen Flug bezahlt. In den Reiseunterlagen steht drin, wann der Flug abheben sollte und wann er anzukommen hat.
Die Kommunikation der Fluggesellschaft und von TUI war nicht so wie Du es erwartet hast. Anstatt eine Lösung mit den leitenden Angestellten des Veranstalters und einer Führungsgruppe der Betroffenen vor Ort zu finden flirtest Du mit den Flugbegleiterinnen und diffamierst ihren Arbeitgeber, ihre Grundlage womit Sie ihr Leben bestreiten. Du hast dich also vor Verantwortung gedrückt, „weil Du ja wahrscheinlich dafür nicht bezahlt wirst“.
Trotzdem nimmst Du dir dann das Recht heraus, hier die Sau raus zu lassen, anstatt erst einmal hinter den Kulissen:

  1. einen Rechtsbeistand zu konsultieren um für ein paar Euro Wissen zu erwerben
  2. Die Fluggesellschaft und den Reiseveranstalter zur Rede zu stellen und eine Entschädigung zu verlangen.

Das hiermit erworbene Wissen hättest Du dieser Community zur Verfügung stellen können.

Mein Fazit: Es ist so einfach Destruktiv sein, aber es ist noch einfacher Konstruktiv zu sein, wenn man Zivielcourage beweist und mit allen Beteiligten einen Konsens sucht. Menschen machen Fehler, Maschinen können kaputt gehen, duch Nebel in Deutschland könnte evtl. der Flug in deine Ferienregion verspätet worden sein. Und du willst für 380 Euro eine Vollversicherung für alle Lebenslagen?? Wie teuer ist Dein PKW und Du erwartest sicher von Ihn dass er immer zu jeder Zeit 100% funktioniert?

Willkommen im Leben!

Roland Sirtl