Hallo,
habe einen neuen digitalen SAT-Receiver, den Kathrein UFS710.
Sowohl auf der Verpackung als auch auf der Kathrein-Katalogseite steht wörtlich „Videotext mit umfangreichem Seitenspeicher und Videotextgenerierung“.
„Videotextgenerierung“ bedeutet doch, dass die Videotextdaten ins Videosignal eingefügt und an den Fernseher weitergereicht werden, um mit dem Videotextdecoder des Fernsehers aufgerufen werden zu können. Oder bin ich da auf dem Holzweg?
Ich frage deswegen, weil zwar der Videotext des Receivers funktioniert (Aufruf über Receiver). Aber die Videotextgenerierung funktioniert nicht, d. h. ich kann den Videotext nicht am Fernseher aufrufen (was aber wünschenswert wäre, weil er komfortabler ist und die Darstellung schärfer ist).
Ist mein Gerät kaputt oder verspricht Kathrein hier etwas, was aber nicht eingebaut ist?
„Videotextgenerierung“ bedeutet doch, dass die Videotextdaten
ins Videosignal eingefügt und an den Fernseher weitergereicht
werden, um mit dem Videotextdecoder des Fernsehers aufgerufen
werden zu können. Oder bin ich da auf dem Holzweg?
Genau so würde ich das auch interpretieren.
Ist mein Gerät kaputt oder verspricht Kathrein hier etwas, was
aber nicht eingebaut ist?
Kaputt, eher nein. Dies ist ein Hardwarefeature, soll heißen
entweder der MPEG-Decoder-Chip kann es oder nicht. Das nur einzelne
Chips dies nicht können gibt es praktisch nicht.
Hallo,
es gibt Fernseher, die über Scart gar keinen Videotext empfangen können. Welches Gerät hast Du denn?
Und dann gibt es noch die Möglichkeit, dass wirklich nur die Anzeige von VT über den Receiver gemeint ist. Oder dass man den Modus erst einschalten muss. Oder dass Du Dein TV über RGB betreibst und nicht über Video. Oder dass der Receiver RGB mit Blanking über das Scartkabel schickt und den VT vom TV damit sperrt.
Du könntest ggf. ja mal probieren, den TV über ein Antennenkabel am Satreceiver zu betreiben.
Gruß
loderunner
Hallo,
es gibt Fernseher, die über Scart gar keinen Videotext
empfangen können. Welches Gerät hast Du denn?
Habe einen ca. 11 Jahre alten Philips 70cm mit 100Hz. Videotext über Scart funktioniert zusammen mit meinem alten analog-Receiver aber sehr gut. Daran liegt’s also nicht.
Und dann gibt es noch die Möglichkeit, dass wirklich nur die
Anzeige von VT über den Receiver gemeint ist. Oder dass man
den Modus erst einschalten muss.
Das teste ich heut nochmal.
Oder dass Du Dein TV über RGB
betreibst und nicht über Video.
Egal ob RGB oder FBAS, es funktioniert nicht.
Oder dass der Receiver RGB mit
Blanking über das Scartkabel schickt und den VT vom TV damit
sperrt.
Wäre ja blöd, wieso sollte er das tun?
Du könntest ggf. ja mal probieren, den TV über ein
Antennenkabel am Satreceiver zu betreiben.
nee, der Receiver hat keinen HF-Modulator. Das geht also nicht.
„Videotextgenerierung“ bedeutet doch, dass die Videotextdaten
ins Videosignal eingefügt und an den Fernseher weitergereicht
werden, um mit dem Videotextdecoder des Fernsehers aufgerufen
werden zu können. Oder bin ich da auf dem Holzweg?
Genau so würde ich das auch interpretieren.
Ist mein Gerät kaputt oder verspricht Kathrein hier etwas, was
aber nicht eingebaut ist?
Kaputt, eher nein. Dies ist ein Hardwarefeature, soll heißen
entweder der MPEG-Decoder-Chip kann es oder nicht. Das nur
einzelne
Chips dies nicht können gibt es praktisch nicht.
Was sagt denn der Support von Kathrein?
Der schrieb mir auf meine Mailanfrage folgende Antwort:
„Bei der Videotext Generierung handelt es sich um die interne Aufbereitung des Videotextes.
Nur bei einer Videotext Decodierung wird dies über Scart zum Fernsehgerät weitergeleitet.“
Das bedeutet also, dass Kathrein den Begriff „Videotextgenerierung“ offenbar anders als allgemein üblich interpretiert. Nämlich nur für die interne Videotext-Funktion im Receiver.
Ganz schön irreführend sowas.
Der schrieb mir auf meine Mailanfrage folgende Antwort:
„Bei der Videotext Generierung handelt es sich um die interne
Aufbereitung des Videotextes.
Nur bei einer Videotext Decodierung wird dies über Scart zum
Fernsehgerät weitergeleitet.“
Das bedeutet also, dass Kathrein den Begriff
„Videotextgenerierung“ offenbar anders als allgemein üblich
interpretiert. Nämlich nur für die interne Videotext-Funktion
im Receiver.
ich selbst kenne die einbindung des videotextsignals in das bildsignal unter den begriffen „einbinden“ oder „remodulation“ (jeweils auf den videotext bezogen - ansonsten könnten die begriffe auch woanders hinpassen)
den kathrein-hotline begriff „decodieren“ kenne ich in diesem zusammenhang überhaupt nicht - und hätte imho auch keinen sinn.
gruss wgn
ps: mir ist kein konsumer dvb-s-receiver bekannt, der videotextsignale an irgendeiner ausgangsbuchse so zur verfügung stellt, das die videotext funktion des fernsehers damit was anfangen könnte - das bleibt scheinbar den kopfstationen vorbehalten.
Das bedeutet also, dass Kathrein den Begriff
„Videotextgenerierung“ offenbar anders als allgemein üblich
interpretiert. Nämlich nur für die interne Videotext-Funktion
im Receiver.
Ganz schön irreführend sowas.
Das ist nicht irreführend das ist Kunden auf den Arm nehmen (das
war jetzt ganz freundlich).
Ich würde da nochmal nachhaken. Die Frage an den Support lautet
„Beherscht der Receiver Teletext-Reinsertion, wie im Katalog
angepriesen?“, da gibt es dann auch keinen Interpretationsspielraum
mehr.
Normalerweise kann das jeder Receiver, nur die ganz neuen Geräte mit
HDMI verlernen es gerade, da es keinen TeleText über HDMI gibt.
Das bedeutet also, dass Kathrein den Begriff
„Videotextgenerierung“ offenbar anders als allgemein üblich
interpretiert. Nämlich nur für die interne Videotext-Funktion
im Receiver.
Ganz schön irreführend sowas.
Das ist nicht irreführend das ist Kunden auf den Arm nehmen
(das
war jetzt ganz freundlich).
Ich würde da nochmal nachhaken. Die Frage an den Support
lautet
„Beherscht der Receiver Teletext-Reinsertion, wie im Katalog
angepriesen?“, da gibt es dann auch keinen
Interpretationsspielraum
mehr.
Naja, eine Videotext-Reinsertion wird ja auch nirgends angepriesen, sondern die Videotextgenerierung.
Bedeutet Videotextgenerierung = Videotext-Reinsertion?
Letzteres ist eindeutig, ersteres anscheinend nicht…
Normalerweise kann das jeder Receiver, nur die ganz neuen
Geräte mit
HDMI verlernen es gerade, da es keinen TeleText über HDMI
gibt.
ps: mir ist kein konsumer dvb-s-receiver bekannt, der
videotextsignale an irgendeiner ausgangsbuchse so zur
verfügung stellt, das die videotext funktion des fernsehers
damit was anfangen könnte - das bleibt scheinbar den
kopfstationen vorbehalten.
Ich kenne keinen der dies nicht kann, das ist ein absolutes standard
Feature. Mag sein das ST seine aktuelle Chipgeneration in den Sand
gesetzt hat aber der Rest der Welt kann das.
Man bekommt keinen Receiver im USAländle verkauft der kein CC
(close captening, das Gegenstück zu Teletext) kann. In UK sind
einige Sachen sogar per Gesetz (handicap, Hörbehinderte) vorgegeben.
So ein Teletext Decoder in der Box kosten etwa 2$ Lizens das tut
es nicht bei 30Euro Boxen.
Kopfstationen könne zusätzlich noch WSS (wide screen signaling,
wofür auch immer da analog gar kein 16:9 anamoph kann) und VPS.
Lange Rede …, Boxen die auf unseren Designs basieren können das
alle.
Der schrieb mir auf meine Mailanfrage folgende Antwort:
„Bei der Videotext Generierung handelt es sich um die interne
Aufbereitung des Videotextes.
Nur bei einer Videotext Decodierung wird dies über Scart zum
Fernsehgerät weitergeleitet.“
Das bedeutet also, dass Kathrein den Begriff
„Videotextgenerierung“ offenbar anders als allgemein üblich
interpretiert. Nämlich nur für die interne Videotext-Funktion
im Receiver.
Das ist der gleiche Wortlaut wie bei Kathrein, ja und? Was Wisi damit meint, wissen wir nicht und das steht dort auch nicht.
ich selbst kenne die einbindung des videotextsignals in das
bildsignal unter den begriffen „einbinden“ oder „remodulation“
(jeweils auf den videotext bezogen - ansonsten könnten die
begriffe auch woanders hinpassen)
den kathrein-hotline begriff „decodieren“ kenne ich in diesem
zusammenhang überhaupt nicht - und hätte imho auch keinen
sinn.
Mit dekodieren meinen die wahrscheinlich, dass nur die Videotextdarstellung des im Receiver eingebauten VT-Dekoders sich über den Fernseher angeschaut werden kann, der „dekodierte“ Videotext eben.
gruss wgn
ps: mir ist kein konsumer dvb-s-receiver bekannt, der
videotextsignale an irgendeiner ausgangsbuchse so zur
verfügung stellt, das die videotext funktion des fernsehers
damit was anfangen könnte - das bleibt scheinbar den
kopfstationen vorbehalten.
Ähem… diese Funktion ist meines Wissens gang und gäbe heutzutage.
Viele Receiver können das, z.B. Technisat. Schau mal in eine der Anleitungen, da steht das ganz genau drin: Neben dem eingebauten Videotextdekoder kann man auch den Videotext über den Videotextdekoder des Fernsehers darstellen. Genau das wird dort (und nicht nur dort) als „Videotext-Generierung“ bezeichnet.
Hätte mir ja auch Technisat gekauft, aber dessen Fernbedienungscodes kollidieren leider mit denen meines Fernsehgerätes.
ps: mir ist kein konsumer dvb-s-receiver bekannt, der
videotextsignale an irgendeiner ausgangsbuchse so zur
verfügung stellt, das die videotext funktion des fernsehers
damit was anfangen könnte - das bleibt scheinbar den
kopfstationen vorbehalten.
Ich kenne keinen der dies nicht kann, das ist ein absolutes
standard
Feature. Mag sein das ST seine aktuelle Chipgeneration in den
Sand
gesetzt hat aber der Rest der Welt kann das.
Man bekommt keinen Receiver im USAländle verkauft der kein CC
(close captening, das Gegenstück zu Teletext) kann. In UK sind
einige Sachen sogar per Gesetz (handicap, Hörbehinderte)
vorgegeben.
So ein Teletext Decoder in der Box kosten etwa 2$ Lizens das
tut
es nicht bei 30Euro Boxen.
Aber es ging ihm (und mir) doch gar nicht um den eingebauten Videotext-Decoder.
Sondern um die Reinsertion der Videotextdaten in das Videoausgangssignal, um den Videotextdecoder des Fernsehers zu nutzen…
So ein Teletext Decoder in der Box kosten etwa 2$ Lizens das
tut
es nicht bei 30Euro Boxen.
Aber es ging ihm (und mir) doch gar nicht um den eingebauten
Videotext-Decoder.
Sondern um die Reinsertion der Videotextdaten in das
Videoausgangssignal, um den Videotextdecoder des Fernsehers zu
nutzen…
Das versuchte ich zu erklären, billigst Boxen haben keinen internen
Teletext Decoder da der zu teuer ist.
Daraus folgt selbst ein kostengünstiger Chip (1,30$) muß das
beherschen.
nu muss ich mal ganz blöd nachfragen, da ich etwas verunsichert bin, und mit konsumer-receivern nicht viel am hut habe.
videotextdarstellungsmöglichkeiten:
1: einige receiver können garnix
2: einige receiver können das videotextsignal von transponder empfangen, decodieren und als normales bildsignal ausgeben.
3: einige receiver können das videotextsignal empfangen, decodieren und in die austastlücke des pal-videosignals einfügen.
receiver der sorten 1+2 sind mir bekannt, bei 3 scheiterts.
danke für deine mühe
gruss wgn
ps: zu deiner antwort an loderunner: alle F17 (F19) -chassis des thompson konzerns (saba, nordmende, telefunken), haben für die videofunktion auf den empangstuner zugegriffen - per skart war kein videotextempfang möglich.
es gibt Fernseher, die über Scart gar keinen Videotext
empfangen können.
Hab ich noch kein einziges gesehen.
Ich hab mal an der Entwicklung eines solchen mitgewirkt. Als Entschuldigung kann ich aber anführen, dass dieser Teil der Software zum einen vom Hersteller des Chipsatzes geliefert und zum anderen in der nächsten Generation korrigiert wurde.
Oder dass Du Dein TV über RGB betreibst und nicht über Video.
???
Selbst wenn das TV über Scart im RGB betrieben wird ist das
komplette Composite Signale verfügbar (das hat Macrovision so
definiert).
Ja klar. Nur muss ja nicht jedes TV-Gerät im RGB-Modus auf den Sync-Signalen nach VT suchen.
Oder dass der Receiver RGB mit
Blanking über das Scartkabel schickt und den VT vom TV damit
sperrt.
Was macht der? Ich verstehe gar nicht was du meinst.
RGB wird per Fast-Blanking-Signal über das normale TV-Bild gelegt. Dient normalerweise zur Einblendung von OnScreenDisplay-zeilen, wird aber unter Umständen vom Receiver auch für den RGB-Betrieb verwendet. Und das Fast-Blanking gibt dem RGB-Signal dann unter Umständen auch gleich Vorrang vor dem ebenfalls per RGB ins Bild eingeblendeten VT des TVGerätes.
Aber egal, das war nur eine Aufzählung von Möglichkeiten, die mir so auf die Schnelle eingefallen sind. Muss ja nicht zutreffen, schon gar nicht alles.
Gruß
loderunner
1: einige receiver können garnix
2: einige receiver können das videotextsignal von transponder
empfangen, decodieren und als normales bildsignal ausgeben.
3: einige receiver können das videotextsignal empfangen,
decodieren und in die austastlücke des pal-videosignals
einfügen.
Soweit OK.
Aus meiner Sicht sieht das so aus:
gibt es eigentlich gar nicht mehr. Die üblichen Verdächtigen
(Fujitsu, Conexant, ST) beherschen alle reinsertion.
Das sind meist schon die besseren Receiver, reine Taiwan Ware
kann das nicht. Die wissen gar nicht was TeleText ist, geschweige
denn die hätten ein Signal. Mir ist bis jetzt noch kein Receiver
untergekommen der 2 kann aber 3 nicht.
Das ist das normale bei Taiwan Ware.
Wenn du dir mal einen Feld, Wald und Wiesen Chip anschaust wie z.B. http://www.fujitsu.com/emea/services/microelectronic…
dann steht da immer „Teletext / WSS / VPS / CC / VBID insertion“
oder ähnliches. Die müssen CC (close captioning) unterstützen für
handicapped persons, das ist in einigen Ländern Vorschrift.
receiver der sorten 1+2 sind mir bekannt, bei 3 scheiterts.
Die mit unserer Software laufen können alle 2+3.
ps: zu deiner antwort an loderunner: alle F17 (F19) -chassis
des thompson konzerns (saba, nordmende, telefunken), haben für
die videofunktion auf den empangstuner zugegriffen - per skart
war kein videotextempfang möglich.
1: einige receiver können garnix
2: einige receiver können das videotextsignal von transponder
empfangen, decodieren und als normales bildsignal ausgeben.
3: einige receiver können das videotextsignal empfangen,
decodieren und in die austastlücke des pal-videosignals
einfügen.
Soweit OK.
Aus meiner Sicht sieht das so aus:
gibt es eigentlich gar nicht mehr. Die üblichen
Verdächtigen
(Fujitsu, Conexant, ST) beherschen alle reinsertion.
Das sind meist schon die besseren Receiver, reine Taiwan
Ware
kann das nicht. Die wissen gar nicht was TeleText ist,
geschweige
denn die hätten ein Signal. Mir ist bis jetzt noch kein
Receiver
untergekommen der 2 kann aber 3 nicht.
Tja, dann ist der Kathrein wohl der erste
Fakt ist:
zusammen mit meinem alten analogen Nokia-Satreceiver funktioniert der Videotextaufruf am Fernseher (Videosignal über Scartbuchse)
zusammen mit dem digitalen Kathrein-Receiver kann ich keinen Videotext am Fernseher aufrufen (egal ob Videosignal als RGB oder FBAS übertragen wird)
es gibt am Kathrein-Receiver keine Taste, wo ich die Reinsertion des Videotextes aktivieren könnte
lediglich die Videotextfunktion des Kathrein-Receivers funktioniert einwandfrei (aber auch dann ist kein Videotextaufruf am Fernseher möglich, hab ich mal testhalber ausprobiert)
Ich werde das nochmal beim Kathrein-Support anfragen (Stichwort Reinsertion).
Ist denn es denn nun allgemein so, dass der Begriff „Videotextgenerierung“ = Videotext-Reinsertion bedeutet?
In dem Zusammenhang habe ich an Euch als Spezialisten noch eine andere Frage:
Beim Videotextaufruf am Fernseher zusammen mit dem analogen Nokia-Satreceiver hatte ich immer folgendes Problem:
Wenn ich z.B. ARD geschaut habe, dann umgeschaltet habe auf ZDF und dann den Videotext am Fernseher aufgerufen habe, dann zeigte er anfangs noch die Seiten des ARD-Textes. Offenbar hatte er diese Videotextseiten noch in seinem Seitenspeicher (obwohl ich den ARD-Text nie aufgerufen hatte). Diesen Effekt hatte ich früher beim analogen Kabelfernsehen (ohne Receiver) nicht. Meine Annahme ist, dass die Seitenspeicher beim Programmwechsel am Fernseher gelöscht werden. Den Programmwechsel am Sat-Receiver bekommt er jedoch nicht mit und löscht die gespeicherten Seiten nicht.
Ist das eigentlich bei allen Fernsehern so?
zusammen mit meinem alten analogen Nokia-Satreceiver
funktioniert der Videotextaufruf am Fernseher (Videosignal
über Scartbuchse)
Klar. Der Analog-Receiver interessiert sich ja auch nicht für den Inhalt des Videosignals (abgesehen evt. für Synchronsignale, die er für OSD benötigt), warum soll er da irgendwelche Inhalte bearbeiten?
Beim Videotextaufruf am Fernseher zusammen mit dem analogen
…
und löscht die gespeicherten Seiten nicht.
Genau.
Ist das eigentlich bei allen Fernsehern so?
Imho ja. Woher soll der Fernseher denn wissen, dass der Sender neu ist?
Gruß
loderunner
Nein, das legt wohl jeder so aus wie er mag, in dem Metier
gibt es eher gar keine deutschen Begriffe.
Ist das eigentlich bei allen Fernsehern so?
Ja in der Regel schon. Es gibt einige Geräte die nur noch die
Seite 100 vorhalten und erst wenn jemand wirklich den Teletext nutzt
werden die anderen Seiten gespeichert.
Das halte ich für einen sinnvollen Kompromiss.
Ja in der Regel schon. Es gibt einige Geräte die nur noch die
Seite 100 vorhalten und erst wenn jemand wirklich den Teletext
nutzt werden die anderen Seiten gespeichert.
Das halte ich für einen sinnvollen Kompromiss.
Ich nicht. Die Seite 100 interessiert mich meist nicht wirklich. Warum sollten nicht alle Seiten im Hintergrund aktualisiert werden, wenn sie mit neuem Inhalt daherkommen? Wobei einige Geräte die Möglichkeit bieten, auch weitere (einstellbare) Seiten schon im Hintergrund zu suchen.
Oder wie wäre es, den kompletten Videotextinhalt zwischenzuspeichern (gab es schon vor Jahren als ‚Megatext‘ und sollte wohl bei heutigen Möglichkeiten als Abfallprodukt dabei sein)? Der Sendername aus der Titelzeile oder die Anzahl der Seiten mit verändertem Inhalt könnte als Hinweis auf Umschalten ausgewertet werden.
Kostet aber halt alles auch ein wenig Aufwand - und wer soll/will den bezahlen?
Und natürlich erübrigt sich das alles völlig, wenn gar kein externer Receiver / Decoder notwendig ist. Offensichtlich wollen viele Leute das aber nun auch wieder nicht.
Gruß
loderunner