hallo,
Ich will zwei Schaltungen bauen, bei der einen ist ein 160 Ohm Wiedertstand zwischen einer Batterie und einer Stromanzeige (Voltmeter). bei der anderen ist ein 80 Ohm Wiedertstand zwischen einer Batterie und einer Stromanzeige (Voltmeter).
Wie viel Strom muss die Batterie haben damit der Strom beim 160 Ohm Wiederstand halbiert wird und beim 80 Ohm wiederstand geviertelt wird?
Ich will zwei Schaltungen bauen, bei der einen ist ein 160 Ohm
Wiedertstand zwischen einer Batterie und einer Stromanzeige
(Voltmeter). bei der anderen ist ein 80 Ohm Wiedertstand
zwischen einer Batterie und einer Stromanzeige (Voltmeter).
Wie viel Strom muss die Batterie haben damit der Strom beim
160 Ohm Wiederstand halbiert wird und beim 80 Ohm wiederstand
geviertelt wird?
Kläre 'mal, was Du mit „Strom, den eine Batterie hat“ meinst (siehe a) und c) )
Da ein Voltmeter im Idealfall unendlichen Widerstand hat, sollte es im von Dir beschriebenen Aufbau egal sein
a) wieviel Amperestunden die Batterie hat
b) wie groß Dein Vorwiderstand ist.
c) wie groß der Kurzschlußstrom Deiner Batterie ist.
In Praxi sieht das anders aus, hängt aber vom Innenleben Deines Voltmeters ab.
eine Batterie hat keinen Strom, sondern liefert eine Spannung. Der Strom, der dann fließt, hängt ab vom Innenwiderstand der Batterie und dem Widerstand, der zwischen die Klemmen geschaltet wird.
Deine Frage scheint mir weitgehend unverständlich. Zeichne doch mal eine Skizze der geplanten Schaltung(en) und stelle die auf irgendeinen Webspace à la imageshack.
Also Ich hab mein Ziel jetzt nochmal etwas geändert und hab mir diesen Schaltplan gemacht: http://www.imagenetz.de/fcc86d96a/unben.png.html
Wenn man den rechten Schalter nach rechts schaltet bekommt der Voltmeter die volle Spannung der Batterie. Wenn man den rechten Schalter nach links schaltet soll die Spannung halbiert werden, wenn man den linken schalter umschaltet soll die Spannung geviertelt werden (ich glaube dann sollte der Wiederstand doppelt so groß sein).
Wie kann ich ausrechnen welche Wiederstände ich für welche Spannung brauche?
Deine Schaltung würde ich sagen sieht ganz gut aus bei dem was du machen willst.
Um den Widerstand auszurechnen benötigst du meiner Meinung nach den Innenwiderstand des Voltmeters.
Wenn du den weißt kannst du dir mit den Kirchhoffschen Regeln und den Bauteilgleichungen alles berrechnen.
sehr seltsam…Ich habe eine E-mail bekommen in der stand:
Hallo
Ich denke du hast keine Ahnung von Elektrik oder??
Wenn das Instrument unten bei dem Schaltplan dein Voltmeter sein
sollte dann kann ich nur sagen das ist komplett falsch in die
Schaltung integriert.
Du kannst dir gleich mal merken das ein Voltmeter immer parallen
zu der Spannung die du messen willst verschaltet werden muss.
Wenn du Strom messen willst muss das Amperemeter immer in serie
geschaltet sein.
Grüsse Stefan
Aber hier im Forum steht das:
Naja egal…also ich habe keine Ahnung von Elekrik, das stimmt.
Den Innenwiederstand des Voltmeters weis ich nicht weil ich mir erst einen kaufen muss, und bei der Gelegenheit wollte ich mir auch gleich die Wiederstände kaufen.
Die Kirchhoffschen Regeln und die Bauteilgleichungen werde ich mir mal anschauen.
Vielen Dank!
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DAs ist ganz einfach erklärt ich hatte einen Beitrag geschrieben und bemerkt das ich einen Blödsinn geschrieben habe und diesen dann gelöscht.
Um eine Spannung am Widerstand zu berechnen benötigst du diese GLeichung U=R*i
Wobei R der Widerstand in Ohm ist, I ist der Strom in Ampere und U ist die Spannung in Volt
Keine Ahnung wws dann für Ri folgt, Ich
kenn mich da überhaupt nicht aus
dann ist die weitere Diskussion sinnlos, bevor Du Dich nicht mit den Grundlagen vertraut gemacht hast. Gugel mal nach Ohmsches Gesetz, Reihenschaltung, Parallelschaltung.
Da der Ansatz föllig falsch ist und damit Du nicht noch ne Ewigkeit suchen musst, ein paar Hinweise:
Wer eine Spannung teilen will, der muss einen Spannungsteiler bauen.
Nimm eine Spannungsquelle und schließe an sie zwei Widerstände in Reihe an (also so, dass der Strom durch den ersten und dann durch den zweiten Widerstand fleißt).
Für eine 12V Batterie würde ich die Widerstäde so dimensionieren, dass einige wenige Milliampere fließen, also für 10mA benötigtst Du 1,2kOhm. Das bedeutet, dass R1 und R2 zusammen 1,2kOhm haben sollten.
Wenn Du jetzt je einen Widerstand von 600Ohm nimmst, dann misst Du an jedem Widerstand genau die Hälfte der Batteriespannung.
Wenn Du einen Widerstand von 300Ohm und einen von 900Ohm nimmst, dann misst Du am 300Ohm Widerstand 1/4 der Spannung, am 900Ohm Widerstand 3/4.
Die Widerstände sollten für eine genaue Messung sehr wenig Toleranz haben.
Das Messgerät sollte im vorgesehen Messbereich einen sehr hohen Innenwiderstand haben.
Und jetzt noch mal ne dumme Frage: Wozu soll das gut sein?
Das Ohmsche Gesetz, die Reihenschaltung und die
Parallelschaltung kenn ich.
Nein. Du hast vielleicht mal den Namen gehört, aber weiter nichts. Berechne doch mal Deine Reihenschaltung aus dem Voltmeter und einem Widerstand. Wie groß ist der Gesamtwiderstand, wieviel Strom fließt, welche Spannung liegt am Widerstand und welche am Voltmeter an?
Bevor Du das nicht mal selber ausgerechnet hast, brauchst Du nicht in den Laden zu gehen.
Ich weis nur nicht was das kleine
i unten an dem R soll
Ri ist der Innenwiderstand des Voltmeters. Wenn Du rechnen willst, nimm einfach 1MOhm an (eine Million Ohm).
Das Ohmsche Gesetz, die Reihenschaltung und die
Parallelschaltung kenn ich.
Nein. Du hast vielleicht mal den Namen gehört, aber weiter
nichts. Berechne doch mal Deine Reihenschaltung aus dem
Voltmeter und einem Widerstand. Wie groß ist der
Gesamtwiderstand, wieviel Strom fließt, welche Spannung liegt
am Widerstand und welche am Voltmeter an?
Bevor Du das nicht mal selber ausgerechnet hast, brauchst Du
nicht in den Laden zu gehen.
Rechne doch mal spasshalber die Spannung am Innenwiderstand vom Voltmeter aus mit der selben Ueberlegung wie du die Spannung am Widerstand oben ausgerechnet hast. Danach kannst du dir selbst die Frage beantworten ob es stimmt oder net
Zur Erinnerung: Kirchhoff sagt dass jeder Strom der rein fliesst auch wieder raus kommen muss (nicht dass du auf die Idee kommst auf einmal weniger Strom durchs Voltmeter fliesen zu lassen )
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Nochmal Ueberlegen
Sorry, in meinem letzten Post hab ich blos gesagt dass es nicht stimmt, hab allerdings nicht gesagt, wie es jetzt richtig geht.
Du gehst vollkommen falsch an die Sache ran. Dir muss erstmal klar sein, dass NICHT erst der Strom fliesst und dann eine Spannung dadurch irgendwo abfaellt. Es ist so, dass irgendwo ERSTmal eine Spannung anliegt. Wenn du zwischen zwei unterschiedlichen Potentialen (wie hier bei deiner Baterie die unterschiedlichen Pole) einen Widerstand klemmst, dann ergibt sich der Strom aus der anliegenden Spannung und dem Widerstand (laut Herrn G.S. Ohm).
Zum anderen musst du dir mal bewusst machen, wieviel ueberhaupt 1MOhm ist. Ueberleg doch mal was fuer ein Strom sich ergibt, wenn du eine Spannung von 8 Volt (wie in deinem Beispiel) an 1MOhm anlegst. Zur Erinnerung: I = U/R. Loesung: I = super wenig. Diese paar uA kannst du mehr oder weniger vernachlaessigen (jedenfalls in dem Beispiel).
Du hast den Post von Carten (evtl ausversehen) total vernachlaessigt. Er sagt dir schon, dass du das Voltmeter PARALLEL zu einem Widerstand haengen musst. Carsten hat dir die Loesung zu deinem Problem schon beschrieben, du musst es dir nur ncohmal genau durchlesen
Ach ja, aber die Frage bleibt trotzdem: Warum brauchst du es denn?
Rechne doch mal spasshalber die Spannung am Innenwiderstand
vom Voltmeter aus mit der selben Ueberlegung wie du die
Spannung am Widerstand oben ausgerechnet hast. Danach kannst
du dir selbst die Frage beantworten ob es stimmt oder net
ok stimmt nicht, aber wie stimmts dann?
Zur Erinnerung: Kirchhoff sagt dass jeder Strom der rein
fliesst auch wieder raus kommen muss (nicht dass du auf die
Idee kommst auf einmal weniger Strom durchs Voltmeter fliesen
zu lassen )
Wie soll das gehen? ein Wiederstand lässt doch weniger Strom durch als ankommt (wenn zuviel ankommt) also kann am Voltmeter nicht so viel Strom ankommen wie reingeht…oder?
Wie soll das gehen? ein Wiederstand lässt doch weniger Strom
durch als ankommt (wenn zuviel ankommt) also kann am Voltmeter
nicht so viel Strom ankommen wie reingeht…oder?
Hi
Das kannst dir wie bei einer Wasserleitung vorstellen. Das Wasser oder in deinem Fall eben der Strom der hineingeschickt wird kommt am Ende auch wieder raus. Es kann dazwischen nichts verloren gehen.
Das kannst dir wie bei einer Wasserleitung vorstellen. Das
Wasser oder in deinem Fall eben der Strom der hineingeschickt
wird kommt am Ende auch wieder raus. Es kann dazwischen nichts
verloren gehen.
Hi Stahlkopf
Ich habe den beitrag von Carsten gelesen und auch in meinen Berechnungen berücksichtigt, aber irgendwie scheint mir ich habe es komplett falsch verstanden. Da steht der Strom geht erst in den einen Wiederstand, und dann in den anderen.
Wenn Du jetzt je einen Widerstand von 600 Ohm nimmst, dann misst Du an jedem Widerstand genau die Hälfte der Batteriespannung.
deshalb hab ich den Voltmeter hinter den ersten Wiederstand gehängt, damit er mur die hälfte des Stroms abbekommt, aber das hat ja nicht gestimmt.
und was meintest du mit:
Diese paar uA kannst du mehr oder weniger vernachlaessigen (jedenfalls in dem Beispiel)
warum vernachlässigen? was haben die eigentlich genau zu bedeuten?
Und jetzt zudem was das ganze soll:
ich will eine Schaltung bauen mit der man, durch betätigen von Schaltern (Bits an- und ausschalten) auf der Scala eines Voltmeters Buchstaben anzeigen lassen kann. Also die Scala des Voltmeters überklebe ich mit einer Scala mit Buchstaben, auf welche dann der zeiger zeigt.
Das ganze ist soll eine Demonstration eines Analog-Digital-wandlers werden der die Bits in Buchstaben umwandelt.