Hallo,
allmählich wird´s peinlich.
Es heißt nicht Wiederstand, sondern Widerstand.
Mit ´i´ nicht mit ´ie´!
Gruß
Waldemar
Hallo,
allmählich wird´s peinlich.
Es heißt nicht Wiederstand, sondern Widerstand.
Mit ´i´ nicht mit ´ie´!
Gruß
Waldemar
Hi Widerstand schreibt man nicht mit langem i
Ich denke und hoffe, dass du lesen kannst darum schau dir das mal an
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrischer_Widerstand
Ist ganz gut erklärt und sollte alle deine Wissenslücken über Widerstände schließen.
Über Kirchhoff habe ich dir schon einen Link gepostet
Weiters solltest du was über Spannungsteiler wissen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsteiler
Weiters über Parallelschaltungen und Reihenschaltungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Parallelschaltung
http://de.wikipedia.org/wiki/Reihenschaltung
Wenn du das alles gelesen hast und auch verstanden hast sollte dein Beispiel kein Problem sein.
Achja weiter unten hatte ich geschrieben das dein Schaltplan richtig ist und ich muss das revidieren da er falsch ist. Warum das so ist wirst du heraus finden wenn du ein Voltmeter verstanden hast.
http://de.wikipedia.org/wiki/Voltmeter
So wenn du nach dem lesen noch fragen hast dann bitte frag aber nicht vorher.
Grüsse Stefan
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi
Nach diesem Post bin ich einfach nur sprachlos.
Dazu kann ich einfach nichts mehr schreiben.
Grüsse Stefan
Hallo Maurits,
Nicht verzweifeln. Die Leute hier versuchen Alles um Dir das Nahe zu bringen. Ich denke, das Problem liegt bei Dir.
Es ist natürlich schwierig Dir das zu Vermitteln, wenn Du keinerlei Grundlagenwissen mitbrigst.
Beispiel Wiederstand ist Widerstand - hat mit etwas Wiederkehrendes nichts zu tun, sondern mit dem Wortteil wider - dagegegen.
Der Widerstand ist die Größe, die dem „etwas entgegenstellt“.
Beispiel Wasser: Der Wasserdruck ist die Spannung. Das Medium Wasser selbst ist die Stromstärke. Und ein Schieberventil ist der Widerswtand.
Wenn Du jetzt den Schieber ein Stück zudrehst bringst Du dem Wasser einen Widerstand. Der Wasserdruck bleibt.
So musst Du Dir das vorstellen. Wenn Du zwei Schieber hintereinander hast ist das eine Reihenschaltung. Und wenn Du einen Rohrabzweig hast, der nach zwei nebeneinanderliegenden Schiebern wieder zusammen fliessen, hast Dueine Parallelschaltung.
Jetzt durchdenke alles mal mit Wasser, und überleg mal was passiert mit dem Wasserdruck und mit dem fließenden Wasser.
Das ganze in Elektrotechnik steht dann hier.
www.elektrotechnik-fachwissen.de
Gruß Michael
Ist doch nicht so schlimm. Für uns ist das halt Alles selbstverständlich. Ich glaube wir haben es hier mit einem neugierigen Anfänger in Sachen Tüftelei und Elektrotechnik zu tun.
Na und dem wird auch geholfen.
Gruß Michael
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi
Ja ich helfe sehr gerne und ich denke er sollte sich zuerst die Theorie einverleiben.
Dann wird er auch das Problem verstehen.
Naja ich habe ihm ja auch sehr viel Lesestoff gepostet.
Grüsse Stefan
Hoffenlich Fragesteller nicht verscheucht
Hallo an Alle Beteilingten,
ich bin neben vielen anderen Funktionen auch an der Lehrlingsausbildung beteiligt.
Die meisten hier im Forum sind bestimmt höher qualifiziert als ich.
Der Fragesteller hier in diesem Posting ist halt ganz am Anfang seiner Kenntnisbildung in Sachen ET.
Nun, ich denke: Kein Problem, machen wir halt ein wenig Ausbildung!
Niemand hat uns hier versprochen, dass wir ausschließlich die Elektrotechnik - Profis beraten. Es kann ja auch mal vorkommen, dass wir an der Basis einen Tip geben müssen. Wer sich jetzt in seiner Berufsethik angegriffen fühlt, braucht hierauf nicht zu reagieren.
Ich habe mir den Postingbaum mal angeschaut, und habe ehrlich gesagt die befürchtung, dass wir den Fragesteller verscheucht haben.
Wenn das das Ziel von WWW ist, tiut es mir sehr leid. Denn dann haben wir das Ziel dieser Seite verfehlt.
Gruß Michael
hallo,
Ich will zwei Schaltungen bauen, bei der einen ist ein 160 Ohm
Wiedertstand zwischen einer Batterie und einer Stromanzeige
(Voltmeter). bei der anderen ist ein 80 Ohm Wiedertstand
zwischen einer Batterie und einer Stromanzeige (Voltmeter).Wie viel Strom muss die Batterie haben damit der Strom beim
160 Ohm Wiederstand halbiert wird und beim 80 Ohm wiederstand
geviertelt wird?
OK, ich versuche es noch mal:
Was willst Du eigentlich messen? Strom oder Spannung?
Strom ist so etwas wie die Fließgeschwindigkeit von Wasser, Spannung ist der Druck.
Nein ich bin noch da, und beschäftige mich weiter mit meinem Problem.
Ich wollte euch auch hier mal danken, dass ihr mir helft. Ich denke auch das ich das Problem bald gelöst kriege und euch nicht länger mit dummen Fragen belästige.
Gruß
Maurits
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Was willst Du eigentlich messen? Strom oder Spannung?
Ich will die Spannung messen
Beispiel Wiederstand ist Widerstand - hat mit etwas
Wiederkehrendes nichts zu tun, sondern mit dem Wortteil wider
- dagegegen.
Der Widerstand ist die Größe, die dem „etwas entgegenstellt“.
Beispiel Wasser: Der Wasserdruck ist die Spannung. Das Medium
Wasser selbst ist die Stromstärke. Und ein Schieberventil ist
der Widerswtand.
Wenn Du jetzt den Schieber ein Stück zudrehst bringst Du dem
Wasser einen Widerstand. Der Wasserdruck bleibt.
So musst Du Dir das vorstellen. Wenn Du zwei Schieber
hintereinander hast ist das eine Reihenschaltung. Und wenn Du
einen Rohrabzweig hast, der nach zwei nebeneinanderliegenden
Schiebern wieder zusammen fliessen, hast Dueine
Parallelschaltung.
Jetzt durchdenke alles mal mit Wasser, und überleg mal was
passiert mit dem Wasserdruck und mit dem fließenden Wasser.
Vielen Dank, ich glaube das hat mir viel geholfen!
Also ich denke bei der Parallelschaltung teilt sich die Spannung (also der Druck des Wassers) und bei der Reihenschaltung teilt sich die Stromstärke. (oder ist es doch andersrum?)
Dann müsste das ganze so aussehen oder: http://www.imagenetz.de/fb1797791/Unbenannt—1.png…
Vielen Dank, ich glaube das hat mir viel geholfen!
Also ich denke bei der Parallelschaltung teilt sich die
Spannung (also der Druck des Wassers) und bei der
Reihenschaltung teilt sich die Stromstärke. (oder ist es doch
andersrum?)Dann müsste das ganze so aussehen oder:
http://www.imagenetz.de/fb1797791/Unbenannt—1.png…
50 : 50 Chance und man waehlt irgendwie immer die Falsche (hab ich mich gestern erst wieder ins Fettnaepfchen gesetzt bei so einer 50:50 Entscheidung
). Es ist genau umgedreht: Der Strom (oder auch Stromstaerke) teilt sich bei einer PARALLEL-Schaltung in die beiden Zweige auf.
Mir hilft es wenn ich mir vorstelle, dass der Strom die tatsaechlichen Elektronen sind (es stimmt nicht so ganz, aber ich will dir zeigen was Strom und was Spannung ist). Wenn da 2 Elektronen fliesen, dann geht das eine nach rechts, das andere nach links.
Naechstes Szenario: Ich hab eine Parallelschaltung aus 1 Ohm und 1MOhm. Es kommen jetzt 10 Elektronen lustig an die Abzweigung wo sie die Wahl haben „rechts oder links“. Da Elektronen von natur aus faule Wesen sind, nehmen sie den Weg des geringeren Widerstandes. Es gehen also 9 Elektronen zu dem 1 Ohm Widerstand und einer versucht es beim anderen.
Und wieviel wohin gehen kann man ueber das Verhaeltnis der Widerstande ausrechnen (Dreisatz in Verbindung mit dem Ohm’schen Gesetz), da du ja net weisst ob da 10 oder 10 000 000 Elektronen stehen.
Die Spannung kannst du dir wie den Wind vorstellen, der von hinten blaest und die Elektronen-Wanderer nach vorne treiben. Je groesser die Spannung (also je staerker der Wind blaest), desto „schneller“ werden die Elektronen, bzw haben einen groesseren Drang nach vorne zu laufen.
Ich denke jetzt koennte es evtl klar geworden sein, was Strom und Spannung ist.
Wenn du zwei Widerstande HINTEREINANDER schaltest, dann muessen alle Elektronen die zum ersten Widerstand kommen (koennte man sich auch als Berg vorstellen, ueber den die Wanderer drueber muessen) auch ueber den zweiten Widerstand (Berg) um wieder nach Hause (der andere Pol der Baterie) zu kommen.
So, jetzt zurueck zu deinem Problem: Du willst die Spannung halbieren. Der Wind ueber das ganze „Gebirge“ (in dem Fall jetzt mehrere Berge Hintereinander oder Nebeneinander, bzw Widerstaende parallel oder in reihe) betraegt 8V. Wenn die beiden Berge gleich hoch sind, dann liegt an jedem Berg die haelfte vom Wind an, also 4 Volt. Sollte jetzt aber ein Berg hoeher sein als der andere (die Widerstande unterschiedlich hoch), dann kannst du ueber einen Spannungsteiler das Verhaeltnis der „Winde“ (Spannungen) ueber die einzelnen „Berge“ (Widerstaende) ausrechne.
Und zu guter letzt hab ich mich jetzt selbst verwirrt… Ich denke aber es sollte so stimmen und wuensche viel Spass beim „Gebirge bauen und Wanderer loslaufen lassen“ 
Gruesse,
Stahlkopf
Hallo Maurits,
das war grob richtig. Nur vertauscht!
Sieh mal, wenn Du zwei Schieber hintereinander hast und erst den ertsten Schieber ein Schieber ein Stück zu drehst, dann prallt doch das Wasser gegen den Ventilschaft. Wenn Du dann den Zweiten noch etwas zudrehst das gleiche.
Wenn Du einen Rohrabzweig hast, muss das Wasser in Zwei verschieden Richtungen fliessen. Dann durch die Schieber und wieder zusammen.
Bei der Parallelschaltung dieser Schieber kannst Du also eine Aussage machen!
Ebenso bei der Reihenschaltung. Bei der Reihenschaltung erhälts Du doch zwei Teildrücke. Fliessgeschwindigkeit(1) mal Schieberwiderstand(1) und Fliessgeschwindigkeit(2) mal Schieberwiderstand(2). Diese Addiert ergeben wiederum den Gesamtdruck in der Anlage. Jetzt lege mal die elektrotechnische Formel der Reihenschaltung daneben. Dann müsste es klar sein.
Gruß Michael
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Was willst Du eigentlich messen? Strom oder Spannung?
Ich will die Spannung messen
OK.
Ein Voltmeter misst die Spannung zwischen zwei Punkten und hat leider selber einen Widerstand, das heißt es fließt ein sehr geringer Strom durch das Messgerät selber. Der sog. Innenwiderstand des Messgerätes liegt je nach Typ um die 1 MOhm. Wenn Du nun die halbe Batteriespannung messen wolltest, dann müsstest Du einen Vorwiderstand vor das Messgerät setzen, der EXAKT den gleichen Widerstand wie das Messgerät hat. Den kennst Du aber nicht.
Du benötigst also Spannungsteiler, siehe mein alter Beitrag unten.
Damit baust Du einen Stromkreis, durch den ständig ein gewisser Strom fließt. Ein Widerstand „vertilgt“ keinen Strom. Ein Widerstand ist ein Bauteil, was den ungehinderten Stromfluss von + nach - behindert.
(Ein ungehinderter Stromfluss wäre ein Kurzschluss!)
Beispiel:
Du hast 12V Spannung durch ein Netzteil oder eine Batterie. Du nimmst jetzt zwei 6 Ohm Widerstände hintereinander. Der Gesamtwiderstand ist dann 12 Ohm. Nach dem Ohmschen Gesetzt fließt ein Strom von 1A. An jedem einzelnen Widerstand fällt nun ein Spannung von 6V ab (stell es Dir wie der Druckverlust einer dünnen Wasserleitung vor).
Achtung: Eine Batterie wäre bei 1A sehr schnell leer!
Achtung: Ein Widerstand, der 6 Ohm hat und von 1 A durchflossen wird heizt sich sehr schnell auf, er ist dann ein 6 Watt Heizwiderstand.
Also nehmen wir Widerstände, die einen hohen Wert haben:
Mal einfach 1 MOhm je Widerstand.
Rechnen wir: Auch hier wird sich bei exakt gleichen Widerständen die Spannung an beiden Widerständen auf je 6V einstellen.
Aber Hallo, war da nicht was mit dem Innenwiderstand des Messgerätes?
Genau! Sobald die Messspitzen an die Beinchen des Widerstands gehalten werden, habe ich ja hier keine 1 MOhm mehr, sondern an dieser Stelle eine Paralellschaltung von 1 MOhm (Widerstand) und 1 MOhm (Messgerät), das entspricht 0,5 MOhm und verfälscht das Ergebnis extrem.
Die Kunst ist also, die Widerstände so zu bemessen, dass:
Eine Batterie würde ich so mit 1mA dauerhaft belasten, bei 12V also z.B. mit einem Gesamtwiderstand von ca. 10kOhm. Bei 10kOhm sind die 1MOhm des Messgerätes zu vernachlässigen.
Vielen Dank, ich glaube das hat mir viel geholfen!
Also ich denke bei der Parallelschaltung teilt sich die
Spannung (also der Druck des Wassers) und bei der
Reihenschaltung teilt sich die Stromstärke. (oder ist es doch
andersrum?)
Ja, es ist ander herum.
Wenn Du in eine Wasserleitung ein Y-Stück steckst, dann ist an beiden Abzweigen der Druck der selbe. Hingegen würde sich der Strom aufteilen (ist ja klar, wenn links 4l/s raus kommen und rechts 6l/s, dann müssen am Eingang 10l/s fließen!)
Reihenschaltung: Durch jeden Widerstand fließt der selbe Strom. Insgesamt ergeben die Spannungen an den Widerständen zusammen die Betriebsspannung, auch die Widerstände addieren sich zum Gesamtwiderstand der Schaltung.
Paralellschaltung: An jedem Widerstand liegt die selbe Spannung an, die Ströme, die durch jeden einzelnen Widerstand fleißen addieren sich zum Gesmtstrom der Schaltung. Und der Gesamtwiderstand lässt sich daurch etwas komplizierter berechnen, es gilt
1/Rges = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + …
Reihenschaltung: Durch jeden Widerstand fließt der selbe
Strom. Insgesamt ergeben die Spannungen an den Widerständen
zusammen die Betriebsspannung, auch die Widerstände addieren
sich zum Gesamtwiderstand der Schaltung.Paralellschaltung: An jedem Widerstand liegt die selbe
Spannung an, die Ströme, die durch jeden einzelnen Widerstand
fleißen addieren sich zum Gesmtstrom der Schaltung. Und der
Gesamtwiderstand lässt sich daurch etwas komplizierter
berechnen, es gilt1/Rges = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + …
Dann bräuchte ich ja doch eine Reihenschaltung?!
jetzt bin ich ganz schön durcheinander…
Reihenschaltung: Durch jeden Widerstand fließt der selbe
Strom. Insgesamt ergeben die Spannungen an den Widerständen
zusammen die Betriebsspannung, auch die Widerstände addieren
sich zum Gesamtwiderstand der Schaltung.Paralellschaltung: An jedem Widerstand liegt die selbe
Spannung an, die Ströme, die durch jeden einzelnen Widerstand
fleißen addieren sich zum Gesmtstrom der Schaltung. Und der
Gesamtwiderstand lässt sich daurch etwas komplizierter
berechnen, es gilt1/Rges = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + …
Kleine Hilfe zum besseren Verständnis.
Das Berechnen von Widerstände einer Parallelschaltung 1/R1 + 1/R2… begründet sich darin, dass man zum Ermitteln des Gesamtwiderstandes auch Ersatzwiderstand genannt, sinnvollerweise den Leitwert berechnet. Also nicht die Fähigkeit des Widerstandes den Stromfuß zu „bremsen“, sondern man stellt an dieser Stelle richtigerweise die Frage: Wieviel lässt der Ersatzwiderstand denn nun „durch“. Diesen Wert nennt man Leitwert. Gemessen in Siemens. Also 1/R ergibt Siemens und 1/Siemens ergib wiederum Ohm.
Ich hoffe das war jetzt nicht zu verwirrend.
Gruß Michael
Du benötigst also Spannungsteiler.
Vielen Dank, Aber irgendwie kann ich mir das noch nicht ganz vorstellen. Könntest du mir eine Zeichnung mit Beispielwerten machen? das wäre sehr nett!
Du benötigst also Spannungsteiler.
Vielen Dank, Aber irgendwie kann ich mir das noch nicht ganz
vorstellen. Könntest du mir eine Zeichnung mit Beispielwerten
machen? das wäre sehr nett!
Selbst ist der Mann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsteiler
Ich glaub des hat hier aber schonmal einer gepostet… Du solltest dir die Sachen auch durchlesen, hilft manchmal 
Hallo Maurits,
Dann bräuchte ich ja doch eine Reihenschaltung?!
jetzt bin ich ganz schön durcheinander…
Ich glaube jetzt hast Du´s verstanden. Lass das mal Alles ein bischen sacken und lies Dir zur Vertiefung nochmal die Grundlagen durch, die wir Dir gepostet haben.
Lies noch mal die Erklärungen und Ergänzungen von Carsten, die mit den faulen Elektronen. Diese Erklärung trifft es am besten.
Gruß Michael