Voltzahl hinter Wiederstand berechnen

Vielen Dank!

http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsteiler
Ich glaub des hat hier aber schonmal einer gepostet… Du
solltest dir die Sachen auch durchlesen, hilft manchmal :stuck_out_tongue_winking_eye:

nein das wurde hier noch nicht gepostet!

Hallo,

und euch
nicht länger mit dummen Fragen belästige.

Deine Fragen sind nicht dumm! Sie zeugen nur von Unwissen, und das willst Du ja grad ändern - was unbedingt sinnvoll und begrüßenswert ist.
Wird schon werden, nur Geduld.
Gruß
loderunner

Schoen dass du des so siehst, aber wo hat Carsten was wegen faulen Elektronen geschrieben :wink:
Aber seh ich genauso: Des mit den faulen Elektronen trifft es am besten :stuck_out_tongue_winking_eye:

Gruss,
Stahlkopf

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So in etwa: http://www.imagenetz.de/f37e70f65/Unbenannt—1.png… ?

So in etwa:
http://www.imagenetz.de/f37e70f65/Unbenannt—1.png… ?

Ueberleg dir doch mal was du machen wuerdest wenn du da der Strom waerst wenn du grad zwischen den beiden Widerstaenden stehen wuerdest. Wuerdest du dann ueber einen beschwerlichen Widerstand fliessen oder ueber die Leitung die dich ohne jegliche Anstraengung zu deinem Ziel bringt?
Mit anderen Worten: Du hast den unteren Widerstand kurz geschlossen. Du wirst in dem Pfad, in dem der Widerstand ist, keinen Strom messen koennen -> ergo: es faellt keine Spannung ab.

Du bist nah dran. Ich kann dir nur sagen, dass im Moment dein Voltmeter 12Volt anzeigen wuerde.

Gruss,
Stahlkopf

Hallo Stahlkopf,

Sorry, der Beitrag mit den faulen Elektronrn war natürlich von Dir.

Hatte nicht die Absicht den Fragesteller noch mehr zu verwirren, und an falscher Stelle suchen zu lassen.

Man kann aber auch schon mal durcheinanderkommen, bei diesem Baum.

Gruß Michael.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Stahlkopf,

Sorry, der Beitrag mit den faulen Elektronrn war natürlich von
Dir.

Genau das wollte ich hoeren :wink: Hab mich ja auch fleisig angestrengt… *g*

Hatte nicht die Absicht den Fragesteller noch mehr zu
verwirren, und an falscher Stelle suchen zu lassen.

Wollte ich auch garnciht unterstellen :smile: Ich denk er hats bestimmt verstanden.

Man kann aber auch schon mal durcheinanderkommen, bei diesem
Baum.

Durchaus! Ist ganzschoen gewachsen…

Gruß Michael.

Gruss Stahlkopf

Ueberleg dir doch mal was du machen wuerdest wenn du da der
Strom waerst wenn du grad zwischen den beiden Widerstaenden
stehen wuerdest. Wuerdest du dann ueber einen beschwerlichen
Widerstand fliessen oder ueber die Leitung die dich ohne
jegliche Anstraengung zu deinem Ziel bringt?
Mit anderen Worten: Du hast den unteren Widerstand kurz
geschlossen. Du wirst in dem Pfad, in dem der Widerstand ist,
keinen Strom messen koennen -> ergo: es faellt keine
Spannung ab.

Ja ich hab vergessen den Wiederstand de Voltmeters dazu zu schreiben. Wenn der vorhanden ist geht doch oder?

ergo: es faellt keine
Spannung ab.

Ja ich hab vergessen den Wiederstand de Voltmeters dazu zu
schreiben. Wenn der vorhanden ist geht doch oder?

Ueberleg dir doch mal wo der Innen-Widerstand vom Voltmeter ist und wo der Kurzschluss ist. Das Voltmeter sitzt zwischen Oben und Mitte -> Stimmt. Der Kurzschluss ist zwischen Mitte und Unten -> Warum?

An dem Widerstand unten soll doch genau die selbe Spannung abfallen wie am oberen Widerstand. D.h. bei gleichen Widerstandswerten muss da ja dann auch der gleiche Strom durchfliessen. Bei deiner Schaltung fliesst der Strom durch den oberen Widerstand und dann direkt zurueck zur Quelle. Das heisst wieder im Gegenzug, dass die ganzen 12 Volt an dem oberen Widerstand abfallen. Da das Voltmeter dem ganzen parrallel haengt, zeigt es auch 12 Volt an…

Also versuchs nochmal: Was musst du aendern dass der Strom, der durch den oberen Widerstand fliesst auch durch den unteren fliesst?

Hallo Carsten,

Ich will die Spannung messen

OK.
Ein Voltmeter misst die Spannung zwischen zwei Punkten und hat
leider selber einen Widerstand, das heißt es fließt ein sehr
geringer Strom durch das Messgerät selber.

Kleiner Denkfehler :wink:

Die Rede ist von einem Zeigerinstrument, also praktisch ein 0815 Drehspuhlwecker …

Dabei wird die Auslenkung des Zeigers durch ein Magnetfeld erzeugt.
Da bekanntlich Magnetfelder nicht durch Spannung, sondern nur durch Strom erzeugt werden, gibt es eigentlich gar keine Drehspuhlinstrumente, mit denen man eine Spannung messen kann :wink:

Bis jetzt ist das Vorgehen daran gescheitert, dass alle Konstanten variabel sind !

Als erstes muss das Messwerk bestimmt werden. Daraus bekommt man den Innenwiderstand und Strom oder Spannung für Vollausschlag.
Dann muss noch die Versorgungsspannung festgelegt werden.
Erst DANN kann man überhaupt die Schaltung berechnen.

MfG Peter(TOO)

Doch ich habe es schon gepostet.
Ich habe dir auch alles andere was du dazu benötigst gepostet.
Grüsse Stefan

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Also versuchs nochmal: Was musst du aendern dass der Strom,
der durch den oberen Widerstand fliesst auch durch den unteren
fliesst?

dashier viellkeicht?:
http://www.imagenetz.de/f58c6cddf/Unbenannt—1.png…
so muss der Strom ja durch beide Wiederstände fließen.

Bingo, jetzt hast es! Das zeigt dir am Voltmeter genau die halbe Versorgungsspannung an.

Du kannst (wenn du jetzt mehrere Buchstaben anziegen lassen willst) natuerlich noch das Verhaeltnis der Widerstande aendern. Im Moment ist es ja 1:1 (also halbe-halbe), du kannst es aber auch 1:2 (also 1/3 zu 2/3 der Versorgnungsspannung) machen. Das ist aber dir ueberlassen. Du kannst da ja etwas rumspielen und schauen wie sich die Spannung am Voltmeter aendert.
Eine Ueberlegung waere auch Wert, ob du net mehrere Widerstaende parallel schalten willst und in jeden Pfad einen Schalter rein machst. Wenn der Schalter geschlossen ist, ist der Widerstand parallel zum anderen -> niedrigerer Gesamtwiderstand -> niedrigerer Spannungsabfall.

Viel Spass beim tueffteln.

Gruss,
Stahlkopf

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Hallo,

Was lange wärt, wir endlich gut.

Bingo, jetzt hast es! Das zeigt dir am Voltmeter genau die
halbe Versorgungsspannung an.

Du kannst (wenn du jetzt mehrere Buchstaben anziegen lassen
willst) natuerlich noch das Verhaeltnis der Widerstande
aendern. Im Moment ist es ja 1:1 (also halbe-halbe), du kannst
es aber auch 1:2 (also 1/3 zu 2/3 der Versorgnungsspannung)
machen. Das ist aber dir ueberlassen. Du kannst da ja etwas
rumspielen und schauen wie sich die Spannung am Voltmeter
aendert.
Eine Ueberlegung waere auch Wert, ob du net mehrere
Widerstaende parallel schalten willst und in jeden Pfad einen
Schalter rein machst. Wenn der Schalter geschlossen ist, ist
der Widerstand parallel zum anderen -> niedrigerer
Gesamtwiderstand -> niedrigerer Spannungsabfall.

kleine Ergänzung zur Parallelschaltung von Widerständen.

Es ist für Anfänger auf diesem Gebiet immer etwas schwierig sich vorzustellen, warum mehrere Widerstände parallel geschaltet kleiner sind als der kleinste Widerstand in dieser Schaltung.
Lies zu erst die Ergänzung, wo der Leitwert beschrieben ist.RE^5:Nochmal Überlegen_Michael.
Da wird, wie dort beschrieben, der Stromfluss der durch diese Schaltung fleisst zu Grunde gelegt (Leitwert des Widerstand.

Jetzt zum Verständnis: Nimm doch mal ei Blatt Papier in die Hand, und eine Nadel. Ein Widerstand in einer Parallelschaltung ist ein Nadelstich. Wenn Du oft genug in das Papier gestochen hast, fällt Dir auf, das mehere Widerstände einer Parallelschalt mehr Strom durch lässt als wenige. Ähnlich, wie ein Sieb in der Küche.

Ich hoffe, das hat Dir als Verständniserklärung ein wenig geholfen.

Viel Spass beim tueffteln. Von mir auch

Gruss,
Stahlkopf

Und Gruß von Michael

kleine Ergänzung zur Parallelschaltung von Widerständen.

Es ist für Anfänger auf diesem Gebiet immer etwas schwierig
sich vorzustellen, warum mehrere Widerstände parallel
geschaltet kleiner sind als der kleinste Widerstand in dieser
Schaltung.

Stimmt. Erinnere mich auch dran dass ich damals etwas gebraucht hab um das zu akzeptieren.

Lies zu erst die Ergänzung, wo der Leitwert beschrieben
ist.RE^5:Nochmal Überlegen_Michael.
Da wird, wie dort beschrieben, der Stromfluss der durch diese
Schaltung fleisst zu Grunde gelegt (Leitwert des Widerstand.

Jetzt zum Verständnis: Nimm doch mal ei Blatt Papier in die
Hand, und eine Nadel. Ein Widerstand in einer
Parallelschaltung ist ein Nadelstich. Wenn Du oft genug in das
Papier gestochen hast, fällt Dir auf, das mehere Widerstände
einer Parallelschalt mehr Strom durch lässt als wenige.
Ähnlich, wie ein Sieb in der Küche.

Das is mal ne 1A Erklaehrung. Die Methapher mit der Nadel find ich klasse! Warum wurde mir das damals nicht so erklaehrt?!
Wobei ich sagen muss, dass es wahrscheinlich schwer ist sich vorzustellen, dass der Widerstand einmal ein Hindernis ist und einmal ein „Loch“.
@Orginal-Fragensteller (hab den Namen vergessen, sorry): Versuch es so zu akzeptieren und zu merken, dass bei einer REIHENSCHALTUNG der Gesamtwiderstand STEIGT bei mehr Widerstaenden (direkt proportional, wenn dir das was sagt) und bei einer PARALLELSCHALTUNG der Gesamtwiderstand SINKT bei mehreren Widerstaenden (indirekt proportional).

Ich hoffe, das hat Dir als Verständniserklärung ein wenig
geholfen.

Viel Spass beim tueffteln. Von mir auch

Gruss,
Stahlkopf

Und Gruß von Michael

Gruss,
Stahlkopf

kleine Ergänzung zur Parallelschaltung von Widerständen.

Es ist für Anfänger auf diesem Gebiet immer etwas schwierig
sich vorzustellen, warum mehrere Widerstände parallel
geschaltet kleiner sind als der kleinste Widerstand in dieser
Schaltung.

Stimmt. Erinnere mich auch dran dass ich damals etwas
gebraucht hab um das zu akzeptieren.

Lies zu erst die Ergänzung, wo der Leitwert beschrieben
ist.RE^5:Nochmal Überlegen_Michael.
Da wird, wie dort beschrieben, der Stromfluss der durch diese
Schaltung fleisst zu Grunde gelegt (Leitwert des Widerstand.

Jetzt zum Verständnis: Nimm doch mal ei Blatt Papier in die
Hand, und eine Nadel. Ein Widerstand in einer
Parallelschaltung ist ein Nadelstich. Wenn Du oft genug in das
Papier gestochen hast, fällt Dir auf, das mehere Widerstände
einer Parallelschalt mehr Strom durch lässt als wenige.
Ähnlich, wie ein Sieb in der Küche.

Das is mal ne 1A Erklaehrung. Die Methapher mit der Nadel find
ich klasse! Warum wurde mir das damals nicht so erklaehrt?!

Kann jeder gerne wiederverwenden!

Wobei ich sagen muss, dass es wahrscheinlich schwer ist sich
vorzustellen, dass der Widerstand einmal ein Hindernis ist und
einmal ein „Loch“.

@Maurits -> Die Erklärung hierzu ist die technologische Anordnung der Widerstände innerhalb der Schaltungen (Reihenschaltung oder Parallelschaltung). Da wo etwas „gebremst“ wird, ist auch immer eine gewisse „durchlassfähigkeit“. (Widerstandswert - Leitwert)

Gruß Michel

So in etwa:
http://www.imagenetz.de/f37e70f65/Unbenannt—1.png… ?

Neben dem unteren Widerstand ist ne Linie eingezeichnet. Die soll wohl nur veranschaulichen, dass Du dort die angegeben 6V messen kannst?
Denn neben diesem Widerstand darf natürlich keine Leitung sein.
Also ich denke mal, diese Linie hast Du ja dünner als die eigentlichen Leitungen gezeichnet, soll wohl also keine Leitung sein. DAnn wäre es richtig so.

Hurra, er hat es!

http://www.imagenetz.de/f58c6cddf/Unbenannt—1.png…

o.w.T.

Ein Voltmeter misst die Spannung zwischen zwei Punkten und hat
leider selber einen Widerstand, das heißt es fließt ein sehr
geringer Strom durch das Messgerät selber.

Kleiner Denkfehler :wink:

Ähh, ich finde den aber nicht.

Auch wenn das Messgerät selber den Strom über einen in ihm integrierten Widerstand zeigt, zeigt es doch letzlich dadurch die Spannung an. (Deren Höhe durch die Messung beeinflusst wird).

Ich schrieb ja, dass es selber einen Widerstand hat - nicht, dass es keinen habe.