Von Österreich in die USA auswandern?

Hallo alle zusammen.
Da ich in meinem Land mit den Klimatischen Verhältnissen nicht zufrieden bin und es schon seit ca. 5 Jahren mein Traum ist auszuwandern, überlege ich schon sehr lange wohin.

Ihr solltet vielleicht zuerst über mich wissen, dass ich 19 Jahre alt bin. In eine Höhere Technische Lehranstalt (HTL) im Bereich der Elektrotechnik besuche und dieses Jahre vorraussichtlich meine Matura bekommen werde!
Danach muss ich meinen Wehrdienst absolvieren bevor ich arbeiten gehen kann.
Jedenfalls wenn ich 2-3 Jahre (weis nicht genau, hängt glaube ich vom Beruf ab) in einem Technischen Bereich gearbeitet habe (was ich auch vor habe xD), darf ich mich „Ingenieur“ nennen!!

Mein Auswandernungsziel sollte eine Warme gegend sein, da Sonnen, Palmen und Sonne zu meinen vorlieben gehören.
Jedenfalls habe ich mir überlegt in die USA auszuwandern! Wenn USA, dann auch jeden Fall Californien oder Florida. Ich persönlich war noch nie in den USA, hab aber vor bevor ich auswandere auf jeden Fall vorher dort einen Urlaub zu machen.
Ich bevorzuge eher Californien, da dort bessere Lebensqualität geboten wird!

Nun hab ich gehört, dass man um in die USA zu emigrieren eine Green Card benötigt! Was ist die Vorraussetzung das man eine Green Card bekommt. Ich habe gehört man benötigt mindestens eine Matura, Abuitur?

Was ich noch wissen möchte, ist: Wer schon mal aus Österreich (Deutschland geht auch) in die USA ausgewandert ist. Wie dieser jemand dies geregelt hat (Arbeit, Unterkunft …), und einfach ein paar persönliche Erfahrungen und Eindrücke!!!

Danke vielmals,
Sorry für den vielen Text!

auswandere auf jeden Fall vorher dort einen Urlaub zu machen.
Ich bevorzuge eher Californien, da dort bessere Lebensqualität
geboten wird!

Was du aber auch nur vom Hörensagen her weißt, weil du ja noch nicht dort gewesen bist.
Ich behaupte mal ganz keck, dass ich bezweifle, dass die allgemeine und durchschnittliche Lebensqualität in den USA (auch in CA) höher oder gleichhoch im Vergleich zu Westeuropa bzw. Österreich ist.

Nun hab ich gehört, dass man um in die USA zu emigrieren eine
Green Card benötigt! Was ist die Vorraussetzung das man eine
Green Card bekommt.

Da kannst du z.B. Google befragen oder auch Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Greencard_(Vereinigte_S…

Moin!

Da ich in meinem Land mit den Klimatischen Verhältnissen nicht
zufrieden bin und es schon seit ca. 5 Jahren mein Traum ist
auszuwandern, überlege ich schon sehr lange wohin.

Das wird schwierig.
Vielleicht eher Salzburger Land oder Südtirol.
Da gibt´s zwar keine Plamen, aber viel Sonne und wirklich(!) hohe Lebensqualität…

Ihr solltet vielleicht zuerst über mich wissen, dass ich 19
Jahre alt bin. In eine Höhere Technische Lehranstalt (HTL) im
Bereich der Elektrotechnik besuche und dieses Jahre
vorraussichtlich meine Matura bekommen werde!
Danach muss ich meinen Wehrdienst absolvieren bevor ich
arbeiten gehen kann.
Jedenfalls wenn ich 2-3 Jahre (weis nicht genau, hängt glaube
ich vom Beruf ab) in einem Technischen Bereich gearbeitet habe
(was ich auch vor habe xD), darf ich mich „Ingenieur“ nennen!!

Wo?

Ohne ein erfolgreich abgeschlossenes Studium, und damit meine ich ein deutsches Diplom, einen gleichwertigen österreichischen Abschluß (und das ist kein Abitur mit 2-jähriger Berufserfahrung!!) oder einen Master-Abschluss, brauchst Du gar nicht erst anzufangen.

In den USA gibt es genügend Absolventen von technischen High-Schools oder einfachen Colleges mit Bachelor Abschluß, die alles tun würden, um für einen schlcht bezahlten, arbeitsreichen Job 4.000 Km weit umziehen zu dürfen.
Diese Menschen sind es gewohnt, ohne Sozialversicherung und mit minimaler Krankenversicherung zu leben. Für einen Österreicher oder Deutschen kommt das schon fast einem Vabanque-Spiel gleich…

Die Wirtschaftskrise kostet dort gerade 10.000e Jobs. Die Autoindustrie und somit deren Zulieferer, liegt am Boden. Dort sind die technisch orientierten Jobs für Ingenieure. Und das meist im Norden und Nord-Osten der USA an den „Great Lakes“, wo es im Winter -20°C hat…

Mein Auswandernungsziel sollte eine Warme gegend sein, da
Sonnen, Palmen und Sonne zu meinen vorlieben gehören.
Jedenfalls habe ich mir überlegt in die USA auszuwandern! Wenn
USA, dann auch jeden Fall Californien oder Florida. Ich
persönlich war noch nie in den USA, hab aber vor bevor ich
auswandere auf jeden Fall vorher dort einen Urlaub zu machen.
Ich bevorzuge eher Californien, da dort bessere Lebensqualität
geboten wird!

Wer sagt das?
Das gilt vielleicht für ein paar Computer-Nerds, die im Silicon-Valley in vollkommen überbezahlten Jobs ihr absolutes Spezialwissen teuer verkaufen.
Ansonsten ist das Leben in Californien vor allem erst mal eines: teuer.
Jobs liegen auch dort nicht mehr auf der Straße. Allein eine nach mitteleuropäischen Standards einigermassen vernünftige Wohnung kann 1.500 Dollar kosten, eine Krankenversicherung die diesen namen verdient, fängt bei 500 Dollar an. Ein versichertes, bescheidenes Auto kostet nochmal 500 Dollar. Ohne gegessen zu haben, sind schon 2500 USD weg. Das heisst, Du musst dann auch sehr gut verdienen. Und das wird ohne Studium nichts.

Florida hingegen verfügt auch über sehr günstige Wohnmöglichkeiten in Meeresnähe. Die Atlantikküste um Daytona bietet 20 Km im Inland Häuser, die diese Bezeichnung verdienen, für um die 250 - 300.000 Dollar. Wer länger bleiben will, kann dort noch günstig kaufen und abends noch an den Strand gehen.
Die Golfküste hingegen ist ebenso teuer wie Californien.
Eine 3-Zimmer Wohnung direkt am Meer fängt bei 700.000 USD an. Standard wie hier im 70er Jahre Kasten.

Nun hab ich gehört, dass man um in die USA zu emigrieren eine
Green Card benötigt! Was ist die Vorraussetzung das man eine
Green Card bekommt. Ich habe gehört man benötigt mindestens
eine Matura, Abuitur?

…und einige Jahre Arbeit (inklusive Steuernzahlen) mit Arbeitsvisum.
Mehr dazu erfährst Du bei der US-Botschaft in Berlin.
Die Greencard bekommt man normalerweise nicht vor 5 Jahren.
Und Du brauchst zwingend einen Job oder einen Verwandten, der eine GC hat.

Was ich noch wissen möchte, ist: Wer schon mal aus Österreich
(Deutschland geht auch) in die USA ausgewandert ist. Wie
dieser jemand dies geregelt hat (Arbeit, Unterkunft …), und
einfach ein paar persönliche Erfahrungen und Eindrücke!!!

Job suchen, Visum klären, hinfahren, arbeiten.
Wohnungen gibt´s wie hier zu mieten, nur meist nciht so viele. In den USA kauft man eher.
Ich habe viel dort gearbeitet, aber nie länger als 6 Moinate. Hat mir dann gereicht. habe immer sehr gut verdient und schön nahe Boston am Meer gewohnt. Insgesamt schon schön, aber allein das Problem, eine einigermassen vernünftige Wohnung zu finden, nervte.
Diese Pappbuden in den USA wären nichts für mich.
Ein wirklich hochwertiges Haus ist überall teuer.

Aber:
Wenn Du es wirklich willst, schaffst Du das auch. Voraussetzung allerdings ist in meinen Augen mittlerweile ein Studium. Das solltest Du aufgrund der hohen Studiengebühren in den USA hier machen und ein Auslandssemester dort einlegen, um einen Eindruck zu bekommen und Leute kennen zu lernen. Gehe dann gleich an die UCLA, das MIT oder nach San Fancisco. Nicht auf eine Dorf-Uni. Denn Du brauchst ein paar Kontakte und willst ja gleich sehen, wie es sich dort lebst, wo Du letztendlich auch hinwillst.

Ich persönlich finde den Süden der USA ausserhalb der paar wenigen Enklaven für Superreiche eigentlich ziemlich durchschnittlich bis vergammelt.
Wenn USA, würde ich in die Ecke um Boston gehen. Das Klma ist wie hier, es gibt den Atlantik und die Lebensart eines Mitteleuropäers ist einigermassen kompatibel zu dem Leben, das dort geführt wird.

Sieh es Dir erst mal an und fahre nicht nur nach Disneyland und Sarasota, sondern durchquere mal Florida von St. Petersburg nach Daytona. Fahre bis 21 Uhr durch Miami, dann lieber zurück ins Hotel.
Sieh Dir Los Angeles nach 22 Uhr an.

Was dann überbleibt, ist die Golfküste Floridas oder San Francisco in Californien.
Letzteres bietet sogar Jobs, aber eben nur für junge, bestens qualifizierte und sprachlich absolut sattelfeste Menschen, die erst mal ein paar Jahre leiden können.
Kannst Du das?

Gruß,
M.

erstmal danke für die schnelle antwort olaf, hab ich schon gelesen,der vergleich mit der lebensqualität war zwischen florida und californien, das wir in westeuropa eine relativ hohe lebensqualität haben ist mir bewusst! Danke trotzdem jedoch für den Hinweis. :smiley:

ich habe aber trotzdem nicht herausgefunden ob ich für meine qualifikation eine green card bekomme. ich habe das nämlich so verstanden das man „den USA ein Nutzen sein soll, also eine Bereicherung.“ Meiner Meinung nach müsste man dafür mindestens Studiert sein. Da ich aber nicht vorhabe zu studieren und ich mich in ein paar Jahren „nur“ Ingenieur nennen darf, weis ich nicht ob das als qualifizierung für eine Green Card reicht. (also ohne die sogenannte Green Card Loterie)

Und zusätzlich weis ich nicht wie hoch der Ingenieurstitel in den USA angesehen wird. Ich habe nur herausgefunden das Deutschland das am besten bezahlende Land für Ingenieure ist. Bei uns jedenfalls wird der Ingenieurstitel nicht mehr so hoch angerechnet, wie zum Beipspiel vor 5 Jahren.

Hi!

Jedenfalls wenn ich 2-3 Jahre (weis nicht genau, hängt glaube
ich vom Beruf ab) in einem Technischen Bereich gearbeitet habe
(was ich auch vor habe xD), darf ich mich „Ingenieur“ nennen!!

Es sind 3 Jahre (und jede Menge Gebühren), nach 5 Jahren und einer Diplomprüfung (und noch mehr Gebühren) darfst Du Dich sogar „Dipl.Ing.(HTL)“ nennen

Was ich noch wissen möchte, ist: Wer schon mal aus Österreich
(Deutschland geht auch) in die USA ausgewandert ist. Wie
dieser jemand dies geregelt hat (Arbeit, Unterkunft …), und
einfach ein paar persönliche Erfahrungen und Eindrücke!!!

Ich kenne einige Leute (einer davon haben mit mir die HTL gemacht), die wieder zurückgekommen sind - allerdings war das in den 90er Jahren - und damals war die Wirtschaftslage und damit auch die Arbeitsmarktsituation wesentlich besser …

Zum Rest wurde schon alles gesagt.

Grüße,
Tomh

Das wird schwierig.
Vielleicht eher Salzburger Land oder Südtirol.
Da gibt´s zwar keine Plamen, aber viel Sonne und wirklich(!)
hohe Lebensqualität…

Das schon! Ich will mich ja nicht über die schlechte Lebensqualität beschweren. Mir geht gut. Bin total zufrieden. Hab in den letzten Jahr über 2500 Euro in meine Lebensqualität zuhause gesteckt --> Als Schüler. In Kärnten ist es auch schön, von Zeit zu Zeit :smiley:.

Wo?

Ohne ein erfolgreich abgeschlossenes Studium, und damit meine
ich ein deutsches Diplom, einen gleichwertigen
österreichischen Abschluß (und das ist kein Abitur mit
2-jähriger Berufserfahrung!!) oder einen Master-Abschluss,
brauchst Du gar nicht erst anzufangen.

In den USA gibt es genügend Absolventen von technischen
High-Schools oder einfachen Colleges mit Bachelor Abschluß,
die alles tun würden, um für einen schlcht bezahlten,
arbeitsreichen Job 4.000 Km weit umziehen zu dürfen.
Diese Menschen sind es gewohnt, ohne Sozialversicherung und
mit minimaler Krankenversicherung zu leben. Für einen
Österreicher oder Deutschen kommt das schon fast einem
Vabanque-Spiel gleich…

Ich habe „gehört“, das es in den USA nicht so viele HTH (Higher Technical High Schools) gibt.
Natürlich ist mir bewusst das es dort viele Techniker gibt.
Also eine Krankenversicherung wäre mir schon recht.

Die Wirtschaftskrise kostet dort gerade 10.000e Jobs. Die
Autoindustrie und somit deren Zulieferer, liegt am Boden. Dort
sind die technisch orientierten Jobs für Ingenieure. Und das
meist im Norden und Nord-Osten der USA an den „Great Lakes“,
wo es im Winter -20°C hat…

Also mein Interessensgebiet in der Technik wäre Netzwerktechnik (am mesiten von den 3), Messtechnik und zum Teil Energietechnik (wobei den letzteren Teil habe ich nicht als Unterricht).
Aber zurzeit arbeite ich mit einem Klassenkameraden als Diplomarbeit für einen Österreichischen Stromlieferanten. Wir entwickeln eine Photovoltaikanlage. Wobei Messtechnik eher in Richtung Autoindustrie gehen würde, die wie du gesagt hast gerade abbaut.

Wer sagt das?
Das gilt vielleicht für ein paar Computer-Nerds, die im
Silicon-Valley in vollkommen überbezahlten Jobs ihr absolutes
Spezialwissen teuer verkaufen.
Ansonsten ist das Leben in Californien vor allem erst mal
eines: teuer.

Das ist mir bewusst.

Jobs liegen auch dort nicht mehr auf der Straße.

Bei uns zuhause auch nicht. Ist ja fast überall so.

Allein eine

nach mitteleuropäischen Standards einigermassen vernünftige
Wohnung kann 1.500 Dollar kosten, eine Krankenversicherung die
diesen namen verdient, fängt bei 500 Dollar an. Ein
versichertes, bescheidenes Auto kostet nochmal 500 Dollar.
Ohne gegessen zu haben, sind schon 2500 USD weg. Das heisst,
Du musst dann auch sehr gut verdienen. Und das wird ohne
Studium nichts.

Also ein Ort der mir zurzeit am meisten ins Auge fällt ist SAN CLEMENTE. Ein etwas kleinere Küstenstatt mit ungefähr 60.000 einwohnern. Meine Stadt in der ich jetzt hause hat um die 95.000 (Klagenfurt - Kärnten).
Mein Traumberuf wäre eigentlich so eine Art Systemadministrator und Instandhalter eines größeren Hotels.
Ich habe mich natürlich schon über die Preise informiert.
Ich habe zum Beispiel herausgefunden das in San Clemente eine 80m² wohnung um die 1800 kosten würde. DANKE, was eine Kranken,- bzw. Autoversicherung kosten würde, habe ich noch nicht gewusst.

Florida hingegen verfügt auch über sehr günstige
Wohnmöglichkeiten in Meeresnähe. Die Atlantikküste um Daytona
bietet 20 Km im Inland Häuser, die diese Bezeichnung
verdienen, für um die 250 - 300.000 Dollar. Wer länger bleiben
will, kann dort noch günstig kaufen und abends noch an den
Strand gehen.

Was ich sowieso nicht verstehte, wie können sich die Amerikaner solch teure Häuser leisten können. Ein normales Einfamilienhaus nach usnerem Standart kostet dort so um die 600.000. Bei uns bekommt man es wenn man es von einer Baufirma bauen lässt, Schlüsselfertig um 230.000€. (ohne Einrichtung) …
Nehmen die alle Kredite auf?

…und einige Jahre Arbeit (inklusive Steuernzahlen) mit
Arbeitsvisum.
Mehr dazu erfährst Du bei der US-Botschaft in Berlin.
Die Greencard bekommt man normalerweise nicht vor 5 Jahren.
Und Du brauchst zwingend einen Job oder einen Verwandten, der
eine GC hat.

Das mit dem Job ist ja so, wenn man mal einen Arbeitgeber gefunden hat, muss dieser einen Antrag stellen dass er keinen Amerikanischen Arbeiter dafür gefunden hat, oder?

Aber:
Wenn Du es wirklich willst, schaffst Du das auch.
Voraussetzung allerdings ist in meinen Augen mittlerweile ein
Studium. Das solltest Du aufgrund der hohen Studiengebühren in
den USA hier machen und ein Auslandssemester dort einlegen, um
einen Eindruck zu bekommen und Leute kennen zu lernen. Gehe
dann gleich an die UCLA, das MIT oder nach San Fancisco. Nicht
auf eine Dorf-Uni. Denn Du brauchst ein paar Kontakte und
willst ja gleich sehen, wie es sich dort lebst, wo Du
letztendlich auch hinwillst.

Ich persönlich finde den Süden der USA ausserhalb der paar
wenigen Enklaven für Superreiche eigentlich ziemlich
durchschnittlich bis vergammelt.
Wenn USA, würde ich in die Ecke um Boston gehen. Das Klma ist
wie hier, es gibt den Atlantik und die Lebensart eines
Mitteleuropäers ist einigermassen kompatibel zu dem Leben, das
dort geführt wird.

Sieh es Dir erst mal an und fahre nicht nur nach Disneyland
und Sarasota, sondern durchquere mal Florida von St.
Petersburg nach Daytona. Fahre bis 21 Uhr durch Miami, dann
lieber zurück ins Hotel.

Warum nach 21Uhr nicht mehr, gefährlich?

Sieh Dir Los Angeles nach 22 Uhr an.

Nicht gefährlich?

Was dann überbleibt, ist die Golfküste Floridas oder San
Francisco in Californien.
Letzteres bietet sogar Jobs, aber eben nur für junge, bestens
qualifizierte und sprachlich absolut sattelfeste Menschen, die
erst mal ein paar Jahre leiden können.
Kannst Du das?

Bezüglich Sprache, ich war vor zwei Wochen in München auf einer Techn ischen Messe (ecar tech). Jedenfalls habe ich dort zwei Amerikaner kennenglernt.
Also verstehenn tu ich sehr viel, so um die 85%, bis auf einige Vokabeln halt. Ich habe aber vor bei der Wifi einen fortgeschhrittenen Englisch kurs zu machen.
Reden kann ich auch aber noch nicht so gut, dass ich fließend sprechen kann. Ich habe gemerkt das ich betrunken besser reden kann als nüchtern. Liegt warscheinlich daran, dass wen ich nüchtern bin zu viel nachdenke wie es richtig sein würde. Jedenfalls sie haben mich verstanden.

Leiden inwiefern?
5 Jahre in einer 30m² Wohnung, ohne Krankenversicherung, Autoversicherung?

Ansonsten Danke ich dir vielmals für deine schnelle und perfektionelle Antwort. Du hast wirklich Ahnung!!!

Es sind 3 Jahre (und jede Menge Gebühren), nach 5 Jahren und
einer Diplomprüfung (und noch mehr Gebühren) darfst Du Dich
sogar „Dipl.Ing.(HTL)“ nennen

Gebühren hab ich gewusst, aber die zahlt meist die Firma bei der man angestellt ist. Ich habe gedacht das man für einen Dipl. Ing. studieren muss?

Ich kenne einige Leute (einer davon haben mit mir die HTL
gemacht), die wieder zurückgekommen sind - allerdings war das
in den 90er Jahren - und damals war die Wirtschaftslage und
damit auch die Arbeitsmarktsituation wesentlich besser …

Aha OK! Wie ist es ihnen ergangen? was war der Grund für die Rückreise?

Danke für die schnelle und kompetente Antwort!

Hallo,

Also eine Krankenversicherung wäre mir schon recht.

diese und andere Aussagen weiter unten lassen in mir den Gedanken keimen, daß Du noch ein bißchen naiv an die Sache herangehst. Das ist angesichts Deines Alters und Deiner Lebenssituation auch legitim und nachvollziehbar. Allerdings ist es keine gute Ausgangsposition für Deine derzeitigen Überlegungen. Du hast Dir höchstwahrscheinlich noch nie Sorgen um Deine Absicherung, Dein Einkommen und Deine Ausgaben machen müssen.

Also ein Ort der mir zurzeit am meisten ins Auge fällt ist SAN
CLEMENTE. Ein etwas kleinere Küstenstatt mit ungefähr 60.000
einwohnern. Meine Stadt in der ich jetzt hause hat um die
95.000 (Klagenfurt - Kärnten).

San Clemente mag von der Einwohnerzahl her vergleichbar sein, aber das wars dann auch schon. Laut wikipedia liegt das Haushaltseinkommen bei rd. 150.000 $. Dementsprechend werden die Preise dann auch sein – nicht nur bei Immobilien.

Einfamilienhaus nach usnerem Standart kostet dort so um die
600.000. Bei uns bekommt man es wenn man es von einer Baufirma
bauen lässt, Schlüsselfertig um 230.000€. (ohne Einrichtung)

Nehmen die alle Kredite auf?

Das meinte ich mit „naiv“. Auch in Europa nehmen die Leute bei Immobilienfinanzierungen Kredite auf und daß das in den USA so ist und war, war eine Ursache der aktuellen Krise.

Sieh es Dir erst mal an und fahre nicht nur nach Disneyland
und Sarasota, sondern durchquere mal Florida von St.
Petersburg nach Daytona. Fahre bis 21 Uhr durch Miami, dann
lieber zurück ins Hotel.

Warum nach 21Uhr nicht mehr, gefährlich?

So siehts aus. Es gibt da auch ein paar Stadtteile, die man sogar tagsüber nicht betreten sollte.

Gruß
Christian

Hi!

Gebühren hab ich gewusst, aber die zahlt meist die Firma bei
der man angestellt ist.

Woher hast Du das? Ich persönlich kenne keinen „Ing.“ (mich eingeschlossen), dem dies bezahlt wurde …

Ich habe gedacht das man für einen
Dipl. Ing. studieren muss?

Du hast den Zusatz überlesen: Dipl.Ing. HTL (ähnlich dem Dipl.Ing. FH )

Aha OK! Wie ist es ihnen ergangen? was war der Grund für die
Rückreise?

„Kulturelle“ Umstellungen, besch…eidene Arbeitsbedingungen (falls ein halbwegs vernünftiger Job überhaupt gefunden wurde) …

Grüße,
Tomh

Hallo,

Ich habe gedacht das man für einen
Dipl. Ing. studieren muss?

Du hast den Zusatz überlesen: Dipl.Ing. HTL (ähnlich dem
Dipl.Ing. FH )

Selbst für einen Dipl.Ing.(FH) muss man in Deutschland studieren.
Gruß
Pontius

diese und andere Aussagen weiter unten lassen in mir den
Gedanken keimen, daß Du noch ein bißchen naiv an die Sache
herangehst. Das ist angesichts Deines Alters und Deiner
Lebenssituation auch legitim und nachvollziehbar. Allerdings
ist es keine gute Ausgangsposition für Deine derzeitigen
Überlegungen. Du hast Dir höchstwahrscheinlich noch nie Sorgen
um Deine Absicherung, Dein Einkommen und Deine Ausgaben machen
müssen.

finanziell habe ich noch keine sorgen um meine absicherung gehabt.
aber ich habe mir schon im punkto überleben meine existenz sorgen machen müssen, da ich schon längere zeit aleine gelebt habe (länge zeit ist gut gesagt, 1 monat ca, nur halt das ich haushaltgeld hatte).
nur zur information, i habe schon gearbeitet, ferialjobs und aushilfe während den ferien. Natürlich ist das nicht viel berufserfahrung, das ist mir schon klar, weil es ja nie länger als einem monat war und man bei uns in österreich als ferialpraktikant fast nichts erlaubt ist.
aber wie gesagt, ich habe auch schon als hilfsarbeiter gearbeitet und da wird einem nichts gescheschenkt!!!

San Clemente mag von der Einwohnerzahl her vergleichbar sein,
aber das wars dann auch schon. Laut wikipedia liegt das
Haushaltseinkommen bei rd. 150.000 $. Dementsprechend werden
die Preise dann auch sein – nicht nur bei Immobilien.

Damit meinte ich eigentlich das ich kleine Städte bevorzuge, jedoch sollten sie nicht allzu weit entfernt von einer größeren sein, (eben wie bei san clemente, san diego und La) … tut mir leid das ein paar sachen falsch rübergekommen sind, ich schreibe das meiste während des unterrichts zurück und da habe ich nicht ewig zeit um meine gedanken präzise zu formulieren …

Das meinte ich mit „naiv“. Auch in Europa nehmen die Leute bei
Immobilienfinanzierungen Kredite auf und daß das in den USA so
ist und war, war eine Ursache der aktuellen Krise.

das mit den 230.000 euro weis ich auch nur weil eine verwandte gerade ein haus baut und sich eben informationen über den preis eingeholt hat, wenn sie es von einer baufirma fix und fertig machen lassen würde

mir ist schon bewusst das so ziemlich jeder der ein haus baut, schulden machen muss, nur ich finde es ist halt ein unterschied ob man einen kredit von 200.000 aufnimmt oder einen von 500.000

Tach!

Das wird schwierig.
Vielleicht eher Salzburger Land oder Südtirol.
Da gibt´s zwar keine Plamen, aber viel Sonne und wirklich(!)
hohe Lebensqualität…

Das schon! Ich will mich ja nicht über die schlechte
Lebensqualität beschweren. Mir geht gut. Bin total zufrieden.
Hab in den letzten Jahr über 2500 Euro in meine Lebensqualität
zuhause gesteckt --> Als Schüler. In Kärnten ist es auch
schön, von Zeit zu Zeit :smiley:.

Wo?

Ohne ein erfolgreich abgeschlossenes Studium, und damit meine
ich ein deutsches Diplom, einen gleichwertigen
österreichischen Abschluß (und das ist kein Abitur mit
2-jähriger Berufserfahrung!!) oder einen Master-Abschluss,
brauchst Du gar nicht erst anzufangen.

In den USA gibt es genügend Absolventen von technischen
High-Schools oder einfachen Colleges mit Bachelor Abschluß,
die alles tun würden, um für einen schlcht bezahlten,
arbeitsreichen Job 4.000 Km weit umziehen zu dürfen.
Diese Menschen sind es gewohnt, ohne Sozialversicherung und
mit minimaler Krankenversicherung zu leben. Für einen
Österreicher oder Deutschen kommt das schon fast einem
Vabanque-Spiel gleich…

Ich habe „gehört“, das es in den USA nicht so viele HTH
(Higher Technical High Schools) gibt.
Natürlich ist mir bewusst das es dort viele Techniker gibt.

In den USA bilden sich viele nach der High-School und ein paar Jahren im Job auf eigene Rechnung weiter. Das Niveau kann vom einfachen Automechaniker bis hin zu einer Qualifikation, die dem deutschen „Techniker“ öhnelt, reichen.
Die Ausbildungsstäten sind meist privat betrieben und die Ausildung kostet Geld.
Die Absolventen sind somit sehr bemüht, ihre Kosten danach wieder hereinzuholen.

Somit muss man ein besseres Ausbildungsniveau mitbringen, optimalerweise eben einen „Master“ Degreee oder gar eine Promotion.

Also eine Krankenversicherung wäre mir schon recht.

Schon klar.
Die Firmen bezahlen sie meines Wissens eher selten. Das ist nicht vorgeschrieben wie in Europa zumeist.

Die Wirtschaftskrise kostet dort gerade 10.000e Jobs. Die
Autoindustrie und somit deren Zulieferer, liegt am Boden. Dort
sind die technisch orientierten Jobs für Ingenieure. Und das
meist im Norden und Nord-Osten der USA an den „Great Lakes“,
wo es im Winter -20°C hat…

Also mein Interessensgebiet in der Technik wäre
Netzwerktechnik (am mesiten von den 3), Messtechnik und zum
Teil Energietechnik (wobei den letzteren Teil habe ich nicht
als Unterricht).
Aber zurzeit arbeite ich mit einem Klassenkameraden als
Diplomarbeit für einen Österreichischen Stromlieferanten. Wir
entwickeln eine Photovoltaikanlage. Wobei Messtechnik eher in
Richtung Autoindustrie gehen würde, die wie du gesagt hast
gerade abbaut.

Vielleicht findet sich ja etwas im Bereich der erneuerbaren Energien, z.B. als Praktikum während des Studiums.

Wer sagt das?
Das gilt vielleicht für ein paar Computer-Nerds, die im
Silicon-Valley in vollkommen überbezahlten Jobs ihr absolutes
Spezialwissen teuer verkaufen.
Ansonsten ist das Leben in Californien vor allem erst mal
eines: teuer.

Das ist mir bewusst.

Wirklich?

Jobs liegen auch dort nicht mehr auf der Straße.

Bei uns zuhause auch nicht. Ist ja fast überall so.

Österreich ist das das „land of milk and honey“ im Vergleich zu den meisten Ecken der USA.

Allein eine
nach mitteleuropäischen Standards einigermassen vernünftige
Wohnung kann 1.500 Dollar kosten, eine Krankenversicherung die
diesen namen verdient, fängt bei 500 Dollar an. Ein
versichertes, bescheidenes Auto kostet nochmal 500 Dollar.
Ohne gegessen zu haben, sind schon 2500 USD weg. Das heisst,
Du musst dann auch sehr gut verdienen. Und das wird ohne
Studium nichts.

Also ein Ort der mir zurzeit am meisten ins Auge fällt ist SAN
CLEMENTE. Ein etwas kleinere Küstenstatt mit ungefähr 60.000
einwohnern. Meine Stadt in der ich jetzt hause hat um die
95.000 (Klagenfurt - Kärnten).

Kenne ich nicht.
San Clemente meine ich.

Mein Traumberuf wäre eigentlich so eine Art
Systemadministrator und Instandhalter eines größeren Hotels.

Und dafür denkst Du gibt es keine einheimischen Arbeitskräfte, die ohnehin bevorzugt eingestellt werden müssen?

Man muss wissen, dass die Amis nicht so ignorant mit ihren eigenen Leuten umgehen wie viele westeuropäische Staaten. US-citizens first…
Als Migrant musst Du nützlich sein. Und das bist Du nur mit einer extrem guten Ausbildung oder mit Kapital, welches Du in den USA anzulegen gedenkst.

Ich habe mich natürlich schon über die Preise informiert.
Ich habe zum Beispiel herausgefunden das in San Clemente eine
80m² wohnung um die 1800 kosten würde. DANKE, was eine
Kranken,- bzw. Autoversicherung kosten würde, habe ich noch
nicht gewusst.

Das sind rohe Orientierungswerte.

Florida hingegen verfügt auch über sehr günstige
Wohnmöglichkeiten in Meeresnähe. Die Atlantikküste um Daytona
bietet 20 Km im Inland Häuser, die diese Bezeichnung
verdienen, für um die 250 - 300.000 Dollar. Wer länger bleiben
will, kann dort noch günstig kaufen und abends noch an den
Strand gehen.

Was ich sowieso nicht verstehte, wie können sich die
Amerikaner solch teure Häuser leisten können.

Können sie nicht.
In den letzten 18 Moinaten mal Zeitung gelesen…?

Ein normales
Einfamilienhaus nach usnerem Standart kostet dort so um die
600.000. Bei uns bekommt man es wenn man es von einer Baufirma
bauen lässt, Schlüsselfertig um 230.000€. (ohne Einrichtung)

Nehmen die alle Kredite auf?

Ist das Dein Ernst?
Weißt Du, wo die Ursache der weltweiten Finanzkrise liegt…?

…und einige Jahre Arbeit (inklusive Steuernzahlen) mit
Arbeitsvisum.
Mehr dazu erfährst Du bei der US-Botschaft in Berlin.
Die Greencard bekommt man normalerweise nicht vor 5 Jahren.
Und Du brauchst zwingend einen Job oder einen Verwandten, der
eine GC hat.

Das mit dem Job ist ja so, wenn man mal einen Arbeitgeber
gefunden hat, muss dieser einen Antrag stellen dass er keinen
Amerikanischen Arbeiter dafür gefunden hat, oder?

Richtig.
Das ist mittlerweile allerdings nicht mehr so easy.
Seit unsere Freunde aus Hamburg mit Migrationshintergrund den amis ihre Twin-Towers zerstört haben, hat man es als Ausländer dort nicht unbedingt leichter…

Aber:
Wenn Du es wirklich willst, schaffst Du das auch.
Voraussetzung allerdings ist in meinen Augen mittlerweile ein
Studium. Das solltest Du aufgrund der hohen Studiengebühren in
den USA hier machen und ein Auslandssemester dort einlegen, um
einen Eindruck zu bekommen und Leute kennen zu lernen. Gehe
dann gleich an die UCLA, das MIT oder nach San Fancisco. Nicht
auf eine Dorf-Uni. Denn Du brauchst ein paar Kontakte und
willst ja gleich sehen, wie es sich dort lebst, wo Du
letztendlich auch hinwillst.

Ich persönlich finde den Süden der USA ausserhalb der paar
wenigen Enklaven für Superreiche eigentlich ziemlich
durchschnittlich bis vergammelt.
Wenn USA, würde ich in die Ecke um Boston gehen. Das Klma ist
wie hier, es gibt den Atlantik und die Lebensart eines
Mitteleuropäers ist einigermassen kompatibel zu dem Leben, das
dort geführt wird.

Sieh es Dir erst mal an und fahre nicht nur nach Disneyland
und Sarasota, sondern durchquere mal Florida von St.
Petersburg nach Daytona. Fahre bis 21 Uhr durch Miami, dann
lieber zurück ins Hotel.

Warum nach 21Uhr nicht mehr, gefährlich?

So ist es.
Die österreichische und deutsche Gemütlichkeit und Sicherheit in Großstädten kannst Du dort vergessen.
Miami, Chicago, Philadelphia und LA sind extrem fies.
Die anderen Großstädte haben immer noch eine Kriminalitätsrate weit jenseits derer von Prag…

Sieh Dir Los Angeles nach 22 Uhr an.

Nicht gefährlich?

Doch, doch. Und besonders trist und abgehalftert.

Was dann überbleibt, ist die Golfküste Floridas oder San
Francisco in Californien.
Letzteres bietet sogar Jobs, aber eben nur für junge, bestens
qualifizierte und sprachlich absolut sattelfeste Menschen, die
erst mal ein paar Jahre leiden können.
Kannst Du das?

Bezüglich Sprache, ich war vor zwei Wochen in München auf
einer Techn ischen Messe (ecar tech). Jedenfalls habe ich dort
zwei Amerikaner kennenglernt.
Also verstehenn tu ich sehr viel, so um die 85%, bis auf
einige Vokabeln halt. Ich habe aber vor bei der Wifi einen
fortgeschhrittenen Englisch kurs zu machen.

Das ist gut.

Reden kann ich auch aber noch nicht so gut, dass ich fließend
sprechen kann.

Das musst Du vor der Abreise noch ändern.

Ich habe gemerkt das ich betrunken besser reden
kann als nüchtern.

Naja, Du kannst ja drüben Barkeeper werden… :wink:

Liegt warscheinlich daran, dass wen ich
nüchtern bin zu viel nachdenke wie es richtig sein würde.
Jedenfalls sie haben mich verstanden.

Immerhin.

Leiden inwiefern?
5 Jahre in einer 30m² Wohnung, ohne Krankenversicherung,
Autoversicherung?

So ungefähr.

Ansonsten Danke ich dir vielmals für deine schnelle und
perfektionelle Antwort.

Gern geschehen.

Du hast wirklich Ahnung!!!

Ja, deshalb bin ich auch wieder/noch hier…

Gruß,
M.

Hi nochmal!

mir ist schon bewusst das so ziemlich jeder der ein haus baut,
schulden machen muss, nur ich finde es ist halt ein
unterschied ob man einen kredit von 200.000 aufnimmt oder
einen von 500.000

Es kommt ja auch auf die Lage an.
In den USA gibt es Farmen mit 5 Hektar Land, die für 50.000 Dollar zu haben sind. Ebenso gibt es auch in Österreich Häuser für 5 Mio. Euro.

Wichtig zu wissen ist, dass die Zeiten der wahllos verteilten Billigkredite für Immobilien in den USA vorbei sind.
D.h. ein haus muss man nun auch bezahlen können. Hoier war das ja nie anders, also auch kein Problem für Dich.

Zunächst einmal würde es ja ohnehin nciht um einen hauskauf gehen, vermute ich.

Versuche es ruhig, aber mache auf jeden Fall zuvor ein Studium. Das hast Du mit 24 fertig und kannst dann überall auf der Welt durchstarten.

Gruß,
M.

[MOD] darf ich dran erinnern
dies ist hier das reisebrett.

also bleibt beim thema des brettes - reisen - und diskutiert nicht über die studienvoraussetzungen bzw. jobaussichten in den usa. ggf verschiebe ich auch gerne in ein besser geeignetes brett

danke

tiger [MOD]

aa danke

aber eigentlich geht es ums auswandern und halt die dazugehörigen themen, ich dachte mir das wäre das beste brett dafür, sorry

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ganz so richtig ist das nicht das ich mit 24 fertig bin … ich maturiere heuer und bin dan noch immer 19 mit meiner matura, dan kommt der wehrdienst welcher vor dem studium absolviert werden muss, dieser dauert 6 monate, da ich im oktober 2010 einrücken muss bin schon 20. dann bin ich märz 2011 fertig, dan kann ich im herbst 2011 zu studieren beginnen, dann bin bzw. werde ich 21 (da ich im september geburtstag habe) … so, ein technisches studium dauert (normalerweise wenn man schnell ist 5 Jahre), meistens braucht man aber 6 … im durchschnitt –
das heist ich bin dan 27 und nicht 24 …

meinst du ohne studium hätte ich keine chance?
ich hab mir auch schon gedacht (denken darf man ja noch xD), das es eine variante wäre bei der us army im innendienst als netzwerktechniker/nachrichtentechniker tätig zu sein … aber ich denke dafür werden sie das geeignete personal aus den usa beziehen …

Woher hast Du das? Ich persönlich kenne keinen „Ing.“ (mich
eingeschlossen), dem dies bezahlt wurde …

ein projektpartner von mir … er hat gemeint er würde 200 euro zahlen für den titel, er hat aber gemeint, dass wenn die firma die einen ingenieur ausbildet will, das Ing. vor den jeweiligen namen steht zahlt sie das auch, natürlich wird ist das von firma zu firma unterschiedlich …
aber ich denke mir die 200 sinds mir schon wert

arbeitsvisum
ich klinke mich dann hier auch mal ein :wink:

es gibt fuer dich 3 wege:

  1. finden eines arbeitgebers in den USA, der dir ein arbeitsvisum (H- 1B)sponsert. dieses setzt zumeist ein abgeschlossenes sudium voraus.
    bei der derzeitigen wirtschaftslage ist das zwar nicht unmoeglich, aber doch schwierig.

2.anstellung in oesterreich bei einer internationalen firma, mit zweigstelle in den USA. nach mind. einem jahr betriebszugehoerigkeit koenntest du dich in die USA versetzen lassen, so dort die passende stelle frei ist.

  1. greencard lotterie: laeuft gerade im moment bis ende november!
    teilnahme ist kostenlos. voraussetzungn sind der richtige schulabschluss ( den du zu haben scheinst) und- im falle, dass du gezogen wirst- der nachweis ueber ausreichend finanzielle mittel, um die ersten monate „drueben“ auf eigenen fuessen stehen zu koennen.
    der link:
    http://www.dvlottery.state.gov/

zum thema lebensqualiaet und kalifornien im speziellen wurde hier schon eine menge geschrieben :smile:

gruss aus dem pac NW,
ramona

green card loterie hab ich mir auch schon überlegt, bringt mir aber glaube ich nicht viel, dafür müsste ich dort erst wieder eine arbeit finden … um mir eine wohnung zu leisten und einfach zu überleben