Hallo,
ich möchte wissen, ab wann eine Vordiplomsklausur im Fach Biologie an einer Uni in NRW als bestanden gilt. Muss man eine glatte 4 haben oder gilt eine Prüfung auch mit einer 4,15 als bestanden.
Gruß Nicole
Hallo,
ich möchte wissen, ab wann eine Vordiplomsklausur im Fach Biologie an einer Uni in NRW als bestanden gilt. Muss man eine glatte 4 haben oder gilt eine Prüfung auch mit einer 4,15 als bestanden.
Gruß Nicole
Hi,
schau in deine DPO (Diplomprüfungsordnung o.ä., je nachdem, welchen Abschluss du machst), da steht das.
Ansonsten gibt es einen Note „4,15“ meiner Meinung nach nicht. Nur 4,0 oder 4,7. Dazwischen gibts nichts.
Gruß,
Steffie
Hallo Steffie,
ich habe in einem Teil eine 2,3 und in dem anderen eine 6 geschrieben. Das ergibt für mich eine Gesamtnote von 4,15 (~ 4,2). Hat man mit einer 4,2 bestanden?
In meiner Diplomsprüfungsordnung habe ich dazu nichts gefunden.
Gruß Nicole
Hi Nicole,
Ich habe in einem Teil eine 2,3 und in dem anderen eine 6
geschrieben. Das ergibt für mich eine Gesamtnote von 4,15 (~
4,2). Hat man mit einer 4,2 bestanden?
In meiner Diplomsprüfungsordnung habe ich dazu nichts
gefunden.
ach so meinst du das. In diesem Fall müssen die Professoren entscheiden. Ich denke aber mal, dass sie die 4,2 auf eine 4,0 abrunden werden.
Kann man also nichts zu sagen, das muss der Prof entscheiden.
Gruß,
Steffie
Habs doch grad gefunden. „Bis zur Note 4,0 gilt die Prüfungsleistung als erbracht.“ 
Hi Steffie,
Nur 4,0 oder 4,7. Dazwischen gibts nichts.
also bei uns gabs noch ne 4,3 (= mit nem blauen Auge bestanden).
Aber das ist schon über 20 Jahre her.
Gandalf
Hallo Nicole,
ich habe in einem Teil eine 2,3 und in dem anderen eine 6
geschrieben.
wo gibt es denn an einer Uni eine 6?!
Üblicherweise hört es bei ner 5 (= nicht bestanden) auf.
Das ergäbe dann eine 3,7 --> bestanden.
Gandalf
hallo nicole!
… und in dem anderen eine 6
geschrieben …
also bei uns mußte man als vorraussetzung beide teile bestehen, um die gesamte
prüfung zu bestehen, also in beiden teilen mindestens eine 4.:o(
was sagt denn eure prüfungsordnung dazu und was sagen die profs? kann man eine
prüfung bestehen wenn man eine teilprüfung nicht bestanden hat?
*grübel*
LeiLoo
Hallo LeiLoo,
die Klausur bestand aus 2 Teilen (Chemie: AC und OC), die letztendlich zu einer Note zusammengefasst wurde. Aus diesem Grund kann man mit einer 6 bestehen.
Gruß Nicole
Hallo Gandalf,
auf dem Aushang mit den Ergebnissen stand für den einen Teil tatsächlich eine 5. Da ich aber 0 Punkte hatte bin ich selbst von einer 6 ausgegangen um die Gesamtnote zu berechnen.
Gesamtnote: 5 (so ähnlich stand es auf dem Aushang)
Ich werde mich noch mal weiter informieren.
Gruß Nicole
Hallo Nicole,
so wie ich die gängigen Prüfungsordnungen kenne, werden Noten verrechnet. Da die 5 (Preiset den Herrn) die schlechteste Note ist, die vergeben wird, kommt das auf 3,65 und die wird meist abgeschnitten auf 3,6.
Gruß
Peter
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Peter,
danke für die Info. Ich werde der Sache auf jeden Fall noch nachgehen.
Gruß Nicole
Hallo.
)
Erstens gibt es an der Uni/FH/BA i.a. keine ‚6‘ - wozu auch.
Zweitens gilt eigentlich an allen möglichen Ecken, daß eine Komplexprüfung, die aus mehreren Abschnitten besteht, nur dann als „bestanden“ gilt, wenn auch alle ihre Teile bestanden wurden.
Oft ist es sogar so, daß die Unglücksritter die *gesamte Prüfung* wiederholen müssen, wenn sie in einem Teilgebiet durchgefallen sind - also nicht nur den nicht bestandenen Abschnitt.
Verrechnet werden die Noten dann, wenn Du auch bestanden hast.
Sprich beispielsweise 2,3 + 4 ergäbe sich als Endnote zu 3,15 also 3,3. Mit einer 5 in einem der Teilgebiete fällst Du aber logischerweise durch.
Ich hoffe für Dich, Du brauchst nur den nicht bestandenen Teil wiederholen, sonst wird es erstmal Frust geben, wenn Du Deine 2,3 noch einmal „bestätigen darfst“.
Viel Glück und FF (Fiel Fergnügen) 
MfG
Hallo!
Erstens gibt es an der Uni/FH/BA i.a. keine ‚6‘ - wozu auch.
Zweitens gilt eigentlich an allen möglichen Ecken, daß eine
Komplexprüfung, die aus mehreren Abschnitten besteht, nur dann
als „bestanden“ gilt, wenn auch alle ihre Teile bestanden
wurden.
Wenn es wirklich so ist, wie du sagst, und es meistens so eintritt, das man als durchgefallen gilt, wenn man nicht alle Teile bestanden hat, dann macht Bayern hier mal - ich muss ja mal richtig loben ;o) - eine Ausnahme: Selbst im Staatsexamen zählt die Endnote für bestanden oder nicht bestanden. Ich habe eine Prüfung aus drei Teilen geschrieben und darf 5 + 5 + 3 haben (im schlimmsten Fall), um bestanden zu haben. Toll, oder!? ;o)
Oft ist es sogar so, daß die Unglücksritter die *gesamte
Prüfung* wiederholen müssen, wenn sie in einem Teilgebiet
durchgefallen sind - also nicht nur den nicht bestandenen
Abschnitt.
Das wiederum ist der negative Punkt an Bayern - wenn ich von meinen knapp 4-5 Prüfungen pro Fach eine nicht bestehe, muss ich das ganze Fach wiederholen.
Grüße!
Hallo.
Also bei allem was man liest, was man hört, was man erfragt, was man erlebt ist es wirklich üblich quer über die Republik, daß bei mehrteiligen Prüfungen die Prüfung nicht bestanden ist, wenn nicht alle Teilabschnitte bestanden sind.
Mir ist das von unterschiedlichster Ecke bekannt (u.a. von mir selbst) und ich finde diese Regelung ausnahmsweise goldrichtig.
Wovon ich weniger etwas halte, ist das Wiederholen der kompletten Prüfung in allen Teilen. Das ist einfach nur der absichtliche Stock ins Vorderrad.
Was ich nicht verstehe, wie Du bei ‚5‘ + ‚5‘ + ‚3‘ bestehen kannst.
Erstens ist es doch schlicht unlogisch bei den vielen 5ern und zweitens kommst Du rechnerisch auf
13/3 = 4,3333…
mit
4,3333… > 4,0
folgt
4,3333… = 5,0
mit dem Ergebnis
„nicht bestanden“.
Ein Professor/wissenschaftlicher Mitarbeiter, der ZU GUNSTEN eines Studenten rundet, gehört doch mehrheitlich ins Reich der Legende und ist bestenfalls die seltene Ausnahme.
MfG
Hallo!
Ich habe ja auch nur gesagt, dass es zwar meistens so sein mag, dass man alle Teile bestehen muss, aber es nicht immer so ist. Deshalb bleibt der Ausgangsfragerin nur, in die Prüfungsordnung zu schauen und die Profs zu befragen.
Was ich nicht verstehe, wie Du bei ‚5‘ + ‚5‘ + ‚3‘ bestehen
kannst.
Erstens ist es doch schlicht unlogisch bei den vielen 5ern und
zweitens kommst Du rechnerisch auf13/3 = 4,3333…
Ja, 4,3 ist unter 4,5 und damit bestanden. Also das finde ich jetzt nicht so unlogisch. Man kann deshalb mit so vielen 5ern bestehen, weil wir halt nicht alle Teile bestehen müssen. Darauf wird aber keiner setzen. Denn mit einem solchen Abschluss kriegt man nie einen Job.
mit
4,3333… > 4,0
folgt
4,3333… = 5,0
Häh? Ich habe noch in der Schule gelernt, dass man bis 4,4 abrundet. 4,33333… ist demnach 4,3, also bei Rundung (so es denn nötig ist und keine Komma-Note vergeben wird) eine 4,0. Wenn man denn bis
Hallo.
Da mißverstehst Du etwas.
Wieder quer über alles gesprochen: 4,0 ist bestanden. Alles, was schlechter ist nicht.
4,3 > 4,0 und damit 5,0; nicht bestanden. Wenn in Deinem Falle anders gerundet wird, sei froh drüber - das ist nicht selbstverständlich, ganz im Gegenteil.
Übrigens wird die von mir benannte „Methode“ auch schon bei der Bildung der Abiturnote benutzt:
280 Punkte sind exakt 4,0; 279 Punkte sind nicht etwa 4,1 und damit bestanden, sondern das gibt automatisch eine 5 - Abitur nicht bestanden. 
MfG
Hallo.
Da mißverstehst Du etwas.
Wieder quer über alles gesprochen: 4,0 ist bestanden. Alles,
was schlechter ist nicht.
Bei uns ist wohl alles anders. Es gibt sogar die von dir geschmähte 6. Und bis 4,5 ist bestanden.
http://www.servicestelle.bayern.de/bayern_recht/rech…
Dann bin ich ganz ruhig und freue mich darüber, dass man hier wenigstens einen Vorteil in Bayern hat ;o)
Grüße!
)
Dann huldige Deinem Weißwurstgott für diese Zustände.
MfG
Hallo,
Übrigens wird die von mir benannte „Methode“ auch schon bei
der Bildung der Abiturnote benutzt:280 Punkte sind exakt 4,0; 279 Punkte sind nicht etwa 4,1 und
damit bestanden, sondern das gibt automatisch eine 5 - Abitur
nicht bestanden.
Das ist so nicht ganz korrekt: Das Bestehen des Abiturs hängt überhaupt nicht an einer Note, sondern an Punktsummen in drei verschiedenen Prüfungsteilen, nämlich der LK-Qualifikation, der GK-Qualifikation und der Prüfungsqualifikation. Wenn man in einem der drei Teile zu wenig Punkte hat, fällt man durch. Insofern kann man ohne weiteres eine „Abiturnote“ mit einer 3 vor dem Komma haben, aber durchgefallen sein (weil man z.B. in einem verpflichtend einzubringenden Grundkurs wie Mathe oder Deutsch 0 in einem Halbjahr Punkte eingefahren hat) oder mit einer 4 vor dem Komma gerade noch bestanden haben.
Gruß Orchidee