VR Bank - Prämen vom Staat (nach dem Gespräch)

Hallo,

die Diskussionen bringen nichts. Stell`Dir vor, ein Mann kauft sich einen BMW-Sportwagen und jemand sagt ihm, dass es besseres und sichere Altersvorsorge gibt… …beim Auto und bei anderen Dingen wie dieser
Diskussionen kommen die dümmsten „Argumente“ , dumm, weil es keine sind. …sie kennen nur ihren „BMW“ und haben von anderen Dingen gehört - sich aber nicht wirklich damit beschäftigt.

Ist leider so, deshalb erübrigt sich das hier

Detlev

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Wirklich, Du und der andere sind die größten Komiker, die mir je untergekommen sind. Leute, die sich nur ansatzweise mit der Thematik auskennen, lachen sich über Dein Gesabbel schräg.

Bei der Rentenversicherung entstehen keine Kosten, die Kosten sind Dir nicht bekannt - Du schreibst aber seit Tagen von den schlimmen LV`s und RV´s und den hohen Kosten. Du schreibst und schreibst und merkst nicht, wie Du Dich der Lächerlichkeit öffentlich aussetzt.
Sorry, aber es war wirklich notwendig.

Leute wie Du „beraten“ Kunden als Finanzmakler. Das ist wirklich der Hammer - eigentlich sollte man paar geeignete Stellen einschalten.

Detlev

Zu den Kosten, die in FT nicht genannt wurden, fällt mir auch
nicht mehr sooo viel ein. Ich kannte bisher Ausgabeaufschläge,
Managementgebühren und Depotkosten. Was hat FT unterschlagen?

Das einzige, was hier immer noch fehlt, ist der Einmalbeitrag
der Rentenversicherung, die mit 65 automatisch abgeschlossen
wird, um eine lebenslange Rente ab dem 85. Lebensjahr zu
garantieren.

Da es den Tarif heute noch nicht gibt, kann man zu den genauen
Kosten natürlich nichts sagen.

Was ich nachgewiesen habe? Dass sich eine GELDANLAGE in einen
Versicherungsvertrag, entgegen deiner Behauptungen, aufgrund
der hohen Kosten nicht lohnt. Punkt!

Sie haben leider nur nachgewiesen, dass Sie wenig Detailkenntnisse haben!
Haben Sie gewußt, dass die Verwaltungskosten der Lebensversicherer im Schnitt 0,5% vom Deckungskapital betragen und damit nur rund ein Drittel, max. die Hälfte betragen, was bei den in Deutschland zugelassenen Publikumsfonds (p.a. 1-1,5%) vom verwalteten Vermögen üblich ist.
(Kosten für Wertpapiertransaktionen sind weitere intransparente Kosten)

Es war hier nirgends die

Rede von Risikoneigung usw. Es geht hier nur um die
entstehenden Kosten.

Deshalb ist es auch eine FRECHHEIT einen Fonds mit einer Versicherungsanlage zu vergleichen - in dieser Beziehung darf der Fonds nicht mal dran riechen! Zumal auch die deutschen Lebensversicherer gegenüber Protektor ihre Selbstverpflichtungserklärung 2007 erneuert und den ges. vorgeschr. Schutz der bis 2009 1,2 Mrd. erreicht, jetzt schon auf sagenhafte 6 Mrd. aufgestockt haben! Sicherer geht´s in Deutschland nicht!

Selbstverständlich! Spielt hier aber keine Rolle, da es nicht
um Todesfallabsicherung etc. ging, sondern lediglich um deine
pauschalen Falschaussagen, dass Fondssparpläne teurer seien
als Versicherungen.

Die Todesfallabsicherung ist das marginalste dabei. Die großen Sicherheitsunterschiede sind es zusätzlich und bald kommt auch noch für Fonds die Abgeltungssteuer dazu! Wer dann noch einen A-Fonds wählt, der muss kaufmännisch unlogisch sein (und was das bei mir heißt…)!

Dass das nicht so ist, solltest du doch an meiner Berechnung
für den 30-Jahres-Sparplan in den Uniglobal erkennen
können?!?!

Nein!

Natürlich ist eine Anlage in Aktienfonds auch

riskanter als eine Anlage in eine KLV

Ja!

ändert ausserdem nichts an deinen pauschalen Vermutungen und
Falschaussagen über Investmentfonds!

Es ist in Wirklichkeit nicht falsch und noch gravierender!

Gruß C.

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bei anderen Dingen wie dieser
Diskussionen kommen die dümmsten „Argumente“ , dumm, weil es
keine sind. …sie kennen nur ihren „BMW“ und haben von
anderen Dingen gehört - sich aber nicht wirklich damit
beschäftigt.

Ist leider so, deshalb erübrigt sich das hier

Alles falsch, außer der eigenen Meinung.

Oh Gott!

Ich hätte mir ja sehr gerne die Mühe gemacht, aber derjenige,
für den ich mir die Mühe machte, sollte auch die Möglichkeit
haben, dieses zu verstehen - vor allem die Unterschiede
einzelner Fianzprodukte und deren Risiken. Aber wie
geschrieben: weil ich keine Möglichkeit sehe, dass Du
Geschriebenes nachvollziehen kannst, erspare ich mir diese
Mühe

…mit viel Verständnis und Gruß an den „Finanzmakler“

Also ich weiß nicht, wo hier die sachliche Diskussion bleibt, aber wer solche Grütze schreibt, hat den Titel „Idiot“ verdient!

Wer anderer Meinung ist, wird als blöd hingestellt.
Sorry, aber dieses Versicherungsvertreterforum erfüllt seinen Zweck sehr gut, Kunden, die offensichtlich falsch beraten wurden, werden belehrt, dass es gar keine bessere Altersvorsorge gibt, Verluste werden weggeredet, Alternativen werden in Unkenntnis der Sachverhalte schlechtgeredet.

Traurig traurig!

Man kann wirklich nur davor warnen, hier nach Rat zu fragen. Da kann man gleich zu seinem Versicherungsvertreter gehen. Egal, ob der nun Blödsinn vermittelt hat oder nicht.
Ach so, Versicherungen sind ja kein Blödsinn, ich vergaß.

Und, wird dieser kritische Beitrag nun auch gelöscht?

leg die Kreide mal hin…
und trete mal bitte einen oder zwei Schritte von der Tafel zurück und schau dir aus der Entfernung einige Texte von dir an.
Nur mal so als Tipp.

Ich bin ja wirklich oft bei dir, aber manchmal kann man sich auch in was reinsteigern. Obwohl…bisschen Kollateralschaden passiert halt…
(-:
Ist doch super wenn man mal FT wenigsten in einigen Punkten recht geben kann, das schafft Vertrauen in unseren Verbraucherschutz.
Von Versicherungen hab ich kein Wort gesagt.

Grüße
H.

Haben Sie gewußt, dass die Verwaltungskosten der
Lebensversicherer im Schnitt 0,5% vom Deckungskapital betragen
und damit nur rund ein Drittel, max. die Hälfte betragen, was
bei den in Deutschland zugelassenen Publikumsfonds (p.a.
1-1,5%) vom verwalteten Vermögen üblich ist.

Schön, dass Sie „im Schnitt“ geschrieben haben. Und natürlich war auch klar, dass zu den Vertriebs- und Abschlusskosten hier nichts gesagt wurde (kann bei Fonds = NULL sein!)

(Kosten für Wertpapiertransaktionen sind weitere
intransparente Kosten)

Sorry, Transaktionskosten für Fondsanteile fallen nur bei Kauf an der Börse an, was eher unüblich ist. Normale Kosten = siehe oben.

Deshalb ist es auch eine FRECHHEIT einen Fonds mit einer
Versicherungsanlage zu vergleichen

Das sagen Sie mal bitte Ihrem Kollegen Detlev, oder wer hat denn hier angefangen, den UniGlobal mit einer Rentenversicherung zu „vergleichen“ ?

…und bald kommt auch
noch für Fonds die Abgeltungssteuer dazu! Wer dann noch einen
A-Fonds wählt, der muss kaufmännisch unlogisch sein (und was
das bei mir heißt…)!

Da bin ich einer Meinung - ab 2009 muss nochmal neu gerechnet werden, und dann könnte es einen Vorteil bei Fondsrenten geben. Sie werden allerdings festgestellt haben, dass es in der Diskusson um Zeiträume von 1971-heute ging.

Dass das nicht so ist, solltest du doch an meiner Berechnung
für den 30-Jahres-Sparplan in den Uniglobal erkennen
können?!?!

Nein!

Dachte ich mir :wink:

Gruß, Kristian

Wirklich, Du und der andere sind die größten Komiker, die mir
je untergekommen sind. Leute, die sich nur ansatzweise mit der
Thematik auskennen, lachen sich über Dein Gesabbel schräg.

dto.

Bei der Rentenversicherung entstehen keine Kosten, die Kosten
sind Dir nicht bekannt - Du schreibst aber seit Tagen von den
schlimmen LV`s und RV´s und den hohen Kosten. Du schreibst und
schreibst und merkst nicht, wie Du Dich der Lächerlichkeit
öffentlich aussetzt.
Sorry, aber es war wirklich notwendig.

Dann erklär mir jetzt mal, was an meiner Aussage bzgl. der Rentenversicherung bei der DWS Toprente zum 65. jetzt falsch war?
Wenn du das nicht kannst, wäre mein Tipp an dich, dich mal zu erkundigen was ein Riester-Fondssparplan überhaupt ist, und dich bis dahin mit deinen persönlichen Beleidigungen und üblen Nachreden besser mal etwas zurückzuhalten!

Leute wie Du „beraten“ Kunden als Finanzmakler. Das ist
wirklich der Hammer - eigentlich sollte man paar geeignete
Stellen einschalten.

Das war der entscheidende Hinweis! BERATEN und nicht VERKAUFEN MÜSSEN!

Schön, dass Sie „im Schnitt“ geschrieben haben. Und natürlich
war auch klar, dass zu den Vertriebs- und Abschlusskosten hier
nichts gesagt wurde (kann bei Fonds = NULL sein!)

…es wird langweilig. Aner hast Du schon mal etwas von Kickback-Gebühren gelesen? …wird keine Managementgebühr erhoben. Fließen von 100 Euro 99% in den Fonds oder die Fondspolice?

Bitte endlich mal mit den Märchen aufhören! …ernsthaft: ich beschäftige seit über 20 Jahren mit Aktien, Fonds und ähnlichem …sicherlich bist Du da noch mit der Trommel um den Weihnachsbaum gelaufen.

Detlev

(Kosten für Wertpapiertransaktionen sind weitere
intransparente Kosten)

Sorry, Transaktionskosten für Fondsanteile fallen nur bei Kauf
an der Börse an, was eher unüblich ist. Normale Kosten = siehe
oben.

Deshalb ist es auch eine FRECHHEIT einen Fonds mit einer
Versicherungsanlage zu vergleichen

Das sagen Sie mal bitte Ihrem Kollegen Detlev, oder wer hat
denn hier angefangen, den UniGlobal mit einer
Rentenversicherung zu „vergleichen“ ?

…und bald kommt auch
noch für Fonds die Abgeltungssteuer dazu! Wer dann noch einen
A-Fonds wählt, der muss kaufmännisch unlogisch sein (und was
das bei mir heißt…)!

Da bin ich einer Meinung - ab 2009 muss nochmal neu gerechnet
werden, und dann könnte es einen Vorteil bei Fondsrenten
geben. Sie werden allerdings festgestellt haben, dass es in
der Diskusson um Zeiträume von 1971-heute ging.

Dass das nicht so ist, solltest du doch an meiner Berechnung
für den 30-Jahres-Sparplan in den Uniglobal erkennen
können?!?!

Nein!

Dachte ich mir :wink:

Gruß, Kristian

Leute wie Du „beraten“ Kunden als Finanzmakler. Das ist
wirklich der Hammer - eigentlich sollte man paar geeignete
Stellen einschalten.

Das war der entscheidende Hinweis! BERATEN und nicht VERKAUFEN
MÜSSEN!

…es wurde bereits alles zigfach dargelegt…

…achso: du lebst vom Brötchen austragen …ok, …

Detlev