Was ich nachgewiesen habe? Dass sich eine GELDANLAGE in einen
Versicherungsvertrag, entgegen deiner Behauptungen, aufgrund
der hohen Kosten nicht lohnt. Punkt!
Sie haben leider nur nachgewiesen, dass Sie wenig Detailkenntnisse haben!
Haben Sie gewußt, dass die Verwaltungskosten der Lebensversicherer im Schnitt 0,5% vom Deckungskapital betragen und damit nur rund ein Drittel, max. die Hälfte betragen, was bei den in Deutschland zugelassenen Publikumsfonds (p.a. 1-1,5%) vom verwalteten Vermögen üblich ist.
(Kosten für Wertpapiertransaktionen sind weitere intransparente Kosten)
Es war hier nirgends die
Rede von Risikoneigung usw. Es geht hier nur um die
entstehenden Kosten.
Deshalb ist es auch eine FRECHHEIT einen Fonds mit einer Versicherungsanlage zu vergleichen - in dieser Beziehung darf der Fonds nicht mal dran riechen! Zumal auch die deutschen Lebensversicherer gegenüber Protektor ihre Selbstverpflichtungserklärung 2007 erneuert und den ges. vorgeschr. Schutz der bis 2009 1,2 Mrd. erreicht, jetzt schon auf sagenhafte 6 Mrd. aufgestockt haben! Sicherer geht´s in Deutschland nicht!
Selbstverständlich! Spielt hier aber keine Rolle, da es nicht
um Todesfallabsicherung etc. ging, sondern lediglich um deine
pauschalen Falschaussagen, dass Fondssparpläne teurer seien
als Versicherungen.
Die Todesfallabsicherung ist das marginalste dabei. Die großen Sicherheitsunterschiede sind es zusätzlich und bald kommt auch noch für Fonds die Abgeltungssteuer dazu! Wer dann noch einen A-Fonds wählt, der muss kaufmännisch unlogisch sein (und was das bei mir heißt…)!
Dass das nicht so ist, solltest du doch an meiner Berechnung
für den 30-Jahres-Sparplan in den Uniglobal erkennen
können?!?!
Nein!
Natürlich ist eine Anlage in Aktienfonds auch
riskanter als eine Anlage in eine KLV
Ja!
ändert ausserdem nichts an deinen pauschalen Vermutungen und
Falschaussagen über Investmentfonds!
Es ist in Wirklichkeit nicht falsch und noch gravierender!
Gruß C.