VR Bank - Prämen vom Staat (nach dem Gespräch)

Auch von mir ein „NEIN“. Es ist vielleicht ein Mercedes unter
den Riester-Verträgen, aber weißt Du was die alte C-Klasse
schluckt??? Im Unterhalt eine echte Nervensäge - ähnlich die
UniProfiRente. Daher teile ich die Ansicht mit dem Mercedes
durchaus.

Frank Wilke

Oh, das wüsste ich gerne genauer. Wo sind denn hier die Mehrkosten bzw. Nachteile im Vergleich zur fondsgebundenen Rentenversicherung?

Hallo Kristian,

Ich seh an der grafischen Darstellung der UniGlobals nur, wie
außerordentlich problematisch eine Altersverorgung in Fonds
wäre.
(Als Ergänzung evtl., als „Hauptträger“ völlig ungeeignet!)

Nicht übel, diese Feststellung.
Punkt 1: Risikodiversifikation. Ein halbwegs normal denkender Anleger streut seine Gelder.
Punkt 2: Was ist dann geeignet?

Nur 3 Szenarien aufgrund der graf. Darstellung:

Beisp.1) Ab Beginn (1961) setzt ein z.B. 35 Jähriger seine
Altersversorgung auf das UniGlobal-Pferd - Auszahlung 30 Jahre
später, also 1991 = etwas besseres Sparbuchniveau!

Beisp.2) Jemand der im Jahre 2000 noch 100% (nennen wir es mal
so) hatte und sich auf seine auf seine Pensionierung im Jahre
2003 gefreut hatte, konnte dann leider in diesem Jahr nur noch
50% entgegennehmen! (Natürlich hätte ein Profi evtl auf
„Renten“ umgechanged, oder oder oder). Der normale
Kleinanleger unternimmt zu 95% eben nichts!
Beisp.3) Seit 10 Jahren hätte man ein Nullsummenspiel - seit 5
Jahren kräftigen Gewinn.

Punkt 1: die anderen 43 Jahre?
Punkt 2: Stellen wir uns vor, dass wir zum Geburtstag einen niegelnagelneuen 911er bekommen haben (ist ein ziemlich flottes Auto von Porsche, ersatzweise kann auch der Polo von Oma herhalten). Und am Ende der ersten Ausfahrt nähern wir uns der heimischen Garage (ersatzweise kann auch das Haus genommen werden).
gehen wir nun vom Gas, wenn sich die Kofferraumklappe (der 911 hat vorn den Kofferraum) hochwölbt oder aber kurz davor? Beim Polo natürlich die Motorhaube :wink:
Warum sollte der normale Kleinanleger das anders machen? Wer 20, 30 oder 40 Jahre Erfahrung mit Aktienfonds gesammelt hat, weiß, dass diese Dinger manchmal komische Kurven schlagen. Umso wichtiger ist es doch, frühzeitig damit zu beginnen und nicht kurz vor der Rente erst den Turbo zu zünden!
Wer natürlich 30 Jahre lang mit Informationen kurz gehalten wurde, kann natürlich ganz gut ins offene Messer laufen.

Also nichts sakrosanktes für die Altersversorgung (hier brauch
ich eben zu einem bestimmten Zeitpunkt die Kohle und zwar
narrensicher) sondern eher Beiwerk mit etwas
Spielbankanstrich.(und wenn jetzt ab 2009 noch die
Abgeltungssteuer hinzukommt… im Gegensatz zu den
gewaltigen Steuergeschenken bei Versicherungsprodukten!)

Was ist besser, 5% steuerfrei oder 8% steuerpflichtig?

Im übrigen, die Spitze des UniGlobal ist wieder sehr weit oben
(wie 2000 als der Absturz erfolgte). Wer sagt denn, dass
danach wieder eine schnelle Erholung einsetzt?

Was müsste denn passieren, dass dies eintritt?

Oder dass es
gar keinen Absturz gibt, dafür eine 30jährige bessere
Seitwärtsbewegung, wie zwischen 1961 - 1991? Fragen über
Fragen!

An dieser Stelle habe ich mir erlaubt, ganz herzhaft zu schmunzeln.
Wenn wir uns diese Darstellung in 30 Jahren ansehen, werden wir verblüfft feststellen, dass im Zeitraum von 1977 - 2007 offensichtlich eine Seitwärtsbewegung stattgefunden hat.
Wie ist das möglich?
Es liegt einfach an der Darstellung! In manchen Charts lässt sich eine logarithmische Darstellung anwählen. Zur Verdeutlichung, haben wir eine schnurgerade Rendite von 8% über diese 30 Jahre, ergibt das in einem Chart wie oben eine ansteigende Kurve. In der logarithmischen Darstellung aber eine Gerade.
Oder anders ausgedrückt: 1961 100€ angelegt ergeben bei einer Rendite von 100% also einen Ertrag von 100€. Was glauben Sie, wird man in 30 Jahren davon sehen, wenn im Diagramm eine Summe von 100.000€ dargestellt werden muss?
Es nützt nichts, im Wohnzimmer ein Klavier stehen zu haben, wenn man darauf nicht spielen kann.

Eines ist FÜR MICH allerdings unstrittig - wer derzeit in den
UniGlobal investiert, der muss schon sehr viel Selbstvertrauen
haben!

Das steht außer Frage. Wenn ich dieses Geld in 5 Jahren wieder benötige. Ist es eine Form der AV, die ich in 20 oder 30 Jahren benötige, ist es nicht das Selbstvertrauen sondern das Wissen um die Anlageform, die mich zu diesem Schritt bewegt. ( mich! )

Dirk:beziehe dich bitte nur (wenn überhaupt) auf den
UniGlobal! Danke!

Wie nett, dass mir die Option gelassen wurde, meine bescheidene Meinung zu äußern. Aber trotzdem: mein Favorit ist es nicht, ich trauer immer noch der DWS TopRente hinterher, die mangels Provisionszahlung nicht sooo gut lief und infolgedessen wohl eher seltener vermittelt wird.

Wer nichts von Fonds und Aktien hält,
sollte sich deshalb sowieso was garantieverzinstes zulegen,
bevor die Nächte schlaflos werden.

Gruß, Kris

Noch besser: der sollte sich damit beschäftigen :wink:

Es wäre nett, wenn ihr eure Ansichten zu diesem Fonds
mitteilt, da ich mich damit ausführlich befasst habe und ich
jetzt doch auf die betr. Altersversorgung einsteige.

Wahrscheinlich nicht gründlich genug. Wenn man schon wenig bis gar nichts über den Cost-Average-Effekt weiß, mit seiner Chartanalyse auch irgendwie daneben liegt, muss das nicht wirklich heißen, dass man Ahnung vom Produkt hat.

Zu den Kosten, die in FT nicht genannt wurden, fällt mir auch nicht mehr sooo viel ein. Ich kannte bisher Ausgabeaufschläge, Managementgebühren und Depotkosten. Was hat FT unterschlagen?

Also das sind typische Anfängerfehler! Völlig Wumpe ist der Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Mir wären lieber 10% Ausgabeaufschlag und 9% Rendite als 0% Ausgabeaufschlag und 6% Rendite. Natürlich langfristig betrachtet.
Kommen wir sicher nochmal drauf zurück.

Sollte ich dann lieber zur DWS-Toprente greifen? Sehe gerade
in einem anderen Forum folgendes:

Wenn Sie irgendwo noch die TopRente bekommen, schlagen Sie zu. Ein deutlich besseres Angebot, da hier mehrere Fonds bespart werden und außerdem in den letzten Jahren umgeschichtet wird.

"Dabei tendiere ich zwischen der UniProfiRente und der DWS
TopRente, die beide recht gut bei Finanztest abgeschnitten
haben.

Eigentlich tendiere ich zur UniProfiRente, da sie die besten
Ergebnisse erzielte, jedoch bekomme ich dort keine Rabatt auf
den Ausgabeaufschlag von 5%.

Die TopRente investierte in diesem zeitraum nicht zu 100% in Aktienfonds, während die UniProfiRente im Aktienfonds investierte. Dadurch ist die Rendite um einiges höher als bei der DWS. Kommt am 02.03.2008 der Absturz, könnte das Ergebnis deutlich anders ausfallen, dann nämlich könnte der Aktienfonds der UniProfiRente deutlcich mehr gebeutelt werden als die Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds der DWS.
Andererseits erwirbt man in Kellerzeiten wieder mehr Anteile der Aktien im UniProfi-Depot.
Nichts genaues weiß man nicht. Müßig, sich den Kopf darüber zu zerbrechen. Sie können zum Spaß auch beide Varianten abschließen.
Mein Favorit ist die TopRente: niedrige und verteilte Kosten, gutes Fondsangebot, ordentliches Ablaufmanagement. Dann kommt die UniProfiRente: guter Fonds, niedrige und verteilte Kosten.
Dann kommt lange nix und irgendwann als Notwehr die PremiumRente, die in ihrer Gestaltung schon fast an eine Versicherung erinnert. Und wie mir scheint, wissen einige hier, dass ich gegen solche Art von Vermögensaufbau einige Einwände habe.

Bei der DWS Toprente hingegen könnte ich einen
Ausgabeaufschlag-Rabatt von 50% bekommen, den die
UniProfiRente erst einmal wieder einspielen müßte.

Dauert zur Zeit vielleicht ein paar Monate.

Wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege, müßte die
UniProfiRente daher schon mindestens 2,5% mehr Rendite
erzielen, um den DWS Toprente zu toppen. Liege ich damit
richtig?

Wenn wir uns auf das erste Jahr beschränken, dann wahrscheinlich.

Allerdings stellt sich mir eine weitere Frage: Vielleicht
könnte auf die UniProfiRente in Zukunft auch einmal ein Rabatt
gewährt werden. Wie wahrscheinlich ist dies? Denn ein
Anbieterwechsel wäre kostelos?"

Sie können die DWS TopRente in 2, 3 oder 12 Jahren auslaufen lassen, müssen die Depotbestände auch nicht umschichten. Einfach nur die Beiträge aussetzen und eine andere Variante wählen. Die Kosten für Ihre Einzahlungen werden dann fällig, wenn Sie einzahlen. Nicht wie in den meisten versicherungen, in den ersten Jahren.
Aber wie gesagt, schauen Sie nicht so sehr nach den Rabatten, sondern mehr auf die Möglichkeiten. Langfristig gesehen, fahren Sie damit deutlich besser.

Hallo

Meine Empfehlung lautet: Ganz klar, nein! Du musst dir nur die
grafische Darstellung des UniGlobal anschauen, dann weißt Du
warum!

Und kannst du mal Begründen warum „NEIN“ ?

Denn ein Chart als Begründung, zumal wir hier über einen Sparplan reden
reicht nicht aus.
Genaugenommen taugt er nicht dafür . u.a wegen Cost avarage effect !!

Schönen Abend noch

Börsenfan1968

Der falsche Weg! Einige Gesellschaften haben höhere Kosten,
wenn im Topf was drin liegt. Hab sowas mal gefunden, als ich
paar Fondspolicenangebote so gerechnet habe. Bei 0%
Wertentwicklung war die Kostenquote regelmäßig niedriger als
bei 3, 6 oder gar 9%.

Könntest du mir dies bitte mal näher erläutern? Im Topf sind doch dann schon meine Beiträge enthalten, die dann ggf. Kosten verursachen könnten. Und wenn eine Gesellschaft nochmal extra auf die Rendite Gebühren erhebt, müsste das doch bestimmt irgendwo offen gelegt werden.

Man kann ja auch mit einem ganz normalen Zinsrechner
ausrechnen, was bei 3, 6 oder 9% rauskommen müsste :wink:

Funktioniert das nicht nur, wenn ich ein reines Rendite Produkt habe? Bei den Versicherungsgesellschaften bekomme ich doch oftmals noch andere Leistungen (meistens Versicherungen) dazu, wo ich dann anschließend die genaue Höhe des Sparanteils nicht mehr erkennen kann.
Wenn mir aber dann vom Berater die Kostenquote mit 0% Rendite ausrechnen lasse, berechnet seine Software alles auf der gleichen Grundlage und es sollte dann vergleichbarer sein.

Könntest du mir dies bitte mal näher erläutern? Im Topf sind
doch dann schon meine Beiträge enthalten, die dann ggf. Kosten
verursachen könnten. Und wenn eine Gesellschaft nochmal extra
auf die Rendite Gebühren erhebt, müsste das doch bestimmt
irgendwo offen gelegt werden.

Scherzkeks!
Seit wann müssen denn Versicherungen etwas offenlegen? Wie eine Versicherung kalkuliert, ist nicht für jeden Neugierigen ersichtlich. Verständlich auch.

Funktioniert das nicht nur, wenn ich ein reines Rendite
Produkt habe? Bei den Versicherungsgesellschaften bekomme ich
doch oftmals noch andere Leistungen (meistens Versicherungen)
dazu, wo ich dann anschließend die genaue Höhe des Sparanteils
nicht mehr erkennen kann.
Wenn mir aber dann vom Berater die Kostenquote mit 0% Rendite
ausrechnen lasse, berechnet seine Software alles auf der
gleichen Grundlage und es sollte dann vergleichbarer sein.

Wenn Sie das Ergebnis mit 0% Wertsteigerung ausrechnen lassen, kommen Sie auf die gleichen Kosten. Auch hier ist der Versicherungsschutz eingepreist.
Sie können ja mal ein wenig herumspielen: http://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php
Vielleicht haben Sie ja ein Angebot vorliegen, bei dem die Kostenquote mit zunehmender Rendite steigt :smile:))

Zu den Kosten, die in FT nicht genannt wurden, fällt mir auch
nicht mehr sooo viel ein. Ich kannte bisher Ausgabeaufschläge,
Managementgebühren und Depotkosten. Was hat FT unterschlagen?

Das einzige, was hier immer noch fehlt, ist der Einmalbeitrag der Rentenversicherung, die mit 65 automatisch abgeschlossen wird, um eine lebenslange Rente ab dem 85. Lebensjahr zu garantieren.

Da es den Tarif heute noch nicht gibt, kann man zu den genauen Kosten natürlich nichts sagen.

Da es den Tarif heute noch nicht gibt, kann man zu den genauen
Kosten natürlich nichts sagen.

Schweinerei aber auch!

Nun will ich es mal etwas straffer und konkreter formulieren:
einem 19-jährigen ohne Immobilie und Grundstock für die
spätere Rente derartige Tipps zu geben, ist mehr als im
Grenzbereich!

Welche Empfehlung würdest du denn geben? Ich bin der Meinung, dass man mit der Altersvorsorge nie früh genug anfangen kann (Zinses-Zins, etc.). Der ideale Zeitpunkt etwas auf Seite zu legen ist immer dann, wenn man etwas mehr Geld in die Tasche bekommt. So gewöhnt man sich erst gar nicht daran das Geld auszugeben. Und ein Riesterprodukt empfiehlt sich aufgrund der erforderlichen Spar-Disziplin bis zur Rente. Das Geld kann dann nicht mehr so einfach für andere Dinge (Auto, Wohnung, Luxus, Party, etc.) ausgegeben werden.
Wofür braucht ein 19jähriger einen Grundstock? Zu 90% wird er noch zuhause bei seinen Eltern wohnen. Wenn die Familie auch nur halbwegs funktioniert, wird er immer relativ weich auf dem Boden landen. Wenn dies irgendwann nicht mehr gegeben ist, wird er vermutlich auch inzwischen eine Einkommenssteigerung gehabt habe und kann sich einen Grundstock ansparen.

Nennt doch bitte mal die Formulierungen, die bei der
Uniprofirente und DWS etc drinstehen! …33 Euro je 10.000
Euro Kapital - punktum, jemaand soll 46 Jahre sparen ohne zu
wissen, was nach 46 Jahren rauskommt - „immerhin das
eingezahlte Kapital + Zulagen bleibt erhalten“ …tolle Sache,

Bei welcher Anlage ist das anders?

habt ihr euch mal mit Begriffen wie Inflation und ähnlichen
Dingen beschäftigt? …wohl kaum.

Was unterliegt denn nicht der Inflation?

Da schließen Leute Dinge ab,
die sie niemals begreifen werden und sprechen von der großen
Chance an der Börse - ohne großarig zu differenzieren und
hinterfragen - bin echt froh dass sich derartige „Fachleute“
in diesem Forum tummeln und jeden Sch*** aufnehmen und zigfach
runterbubbeln.

Wenn man sich alle gängigen Anlageformen betrachte, hängt es immer von der gesamten wirtschaftlichen Entwicklung ab, was zum Laufzeitende herauskommt. Egal welches Produkt man bis auf den kleinsten Nenner unter die Lupe nimmt, alles hängt irgendwie von der Wirtschaft ab. Selbst das „sicher“ Häuschen ist nichts mehr wert, wenn die Wirtschaft am Boden ist und das Haus aufgrund von Arbeitslosigkeit verkauft werden muss.

Bitte hingucken, nachrechnen und begreifen. Kommt mir bitte
nicht mit Cost Average Effekt, was ihr bei Banken mal gehört
habt. Dieser wirkt sich bei steigenen Kunden aus, aber nicht
wenns gleich bleibt oder tendenziell abwärts geht. Das Ding,
der Fond der UniProfiRente steht da, wo er vor 10 Jahren
steht, abzüglich Kosten, Kosten etc.

10 Jahre in Fonds zu investieren ist ja auch für eine Altersvorsorge etwas kurz. Da gibt es bestimmt sichere Alternativen. Wie sieht der Chart aber bei einer Laufzeit von 30 - 50 Jahren aus? Dort lässt sich dann eine permanente Wertentwicklung ablesen.
Da die Menschheit aber bestimmt nicht über 30-50 Jahren auf der Stelle treten wird, ist mit einer grundsätzlichen positiven Entwicklung in Zukunft zu rechen. Und welche Anlageform spiegelt dies besser wieder als der Aktienmarkt?

Nehmt den Taschenrechner und rechnet Euch Euren Cost Average
Effekt aus, wenn dieses nicht klappt nehmt Excel, wenn dieses
auch nicht klappt, fragt mal einen, der diese „tolle“
Geschichten nicht verkauft und sich mit Finanzen auskennt.

Welche unabhängige Personengruppe sollte das denn sein?

Tag,

nicht aufgeführte Kosten sind sicherlich ein Punkt, die mag es ja bei anderen Produkten auch geben, und gerade im Fondsbereich können die tatsächlich eine richtige „Nervensäge“ sein, dem schließ ich mich voll an.

Laut Beispielrechnungen mag Finanztest auch wirklich zu dem Ergebniss kommen, dass die Unirente am rentabelsten sein kann. Dieser Dampfer wird aber als erstes absaufen, wenn der Markt in einen Strudel gerät.

Eine der wenigen Ansagen von Finanztest, der ich mich anschließe.

Grüße
H.

Eine der wenigen Ansagen von Finanztest, der ich mich
anschließe.

Grüße
H.

Schön, wenn man sich die Freiheit nehmen kann und einen Großteil der anderen Aussagen aus FT damit als nicht ganz richtig hinstellt.

Sicher gibt es viele Versicherungen, die deutlich besser sind, oder?
Vor allem ohne versteckte Kosten. Und dass man sie auch ja findet, gleich zu Beginn der Laufzeit berechnet :smile:))

Eine der wenigen Ansagen von Finanztest, der ich mich
anschließe.

Grüße
H.

Sicher gibt es viele Versicherungen, die deutlich besser sind,
oder?

Sogar deutlichst, das ist richtig!

Vor allem ohne versteckte Kosten.

Völlig richtig!

gleich zu Beginn der Laufzeit berechnet :smile:))

Das marginalste der Welt, zumal bei Riester!
Aber anscheinend scheiden sich hier die Geister!

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/549/113436/

Ich lege soetwas auch gerne meinen Kunden vor, um Ihnen dann
aufzuzeigen, was die Nachteile einer Geldanlage in
Versicherungen sind. :smile:

Mag sein, aber unser Kundenklientel dürfte sich dramatisch unterschieden. Ich darf davon ausgehen, dass sich Deine Kunden mit Sparbüchern auskennen - den Rest erzählst Du diesen dann …ja, erzählen…

Schaue mal in ein Fachbuch, was eine Lebensversicherung ist, dann erzähle es Deinen Kunden. Wenn Fragen auftauchen sollten, stelle diese einfach ins Forum - hier sind ein paar Leute, die gerne helfen und sich mit der Materie auskennen.

Detlev

Klappt sogar mit „vermeintlich schlechten“ Fonds, wie dem UNI
Global:

Laut deinem zitierten Artikel hat ein Mann, der 30 Jahre lang
1200 Euro jährlich beim Testsieger anlegt 116.665 Euro
bekommen.

Nun, rechnen wir dasselbe Beispiel mal auf den Uniglobal um,
rückwirkend von 1977 bis 2007, jährlich 1140 Euro (hab den
Ausgabeaufschlag abgezogen):

Siehe da: 136.470 Euro stehen da auf dem Kontoauszug !

Wenn ich mein Depot bei einem der zahlreichen Fondsvermittler
mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gehabt hätte, würde
ich über 143.653 Euro verfügen können.
Aber wie du schon richtig behauptet hast - natürlich gibt es
noch bessere Fonds als den Uniglobal :smile:

Gruß, Kristian

Ich hätte mir ja sehr gerne die Mühe gemacht, aber derjenige, für den ich mir die Mühe machte, sollte auch die Möglichkeit haben, dieses zu verstehen - vor allem die Unterschiede einzelner Fianzprodukte und deren Risiken. Aber wie geschrieben: weil ich keine Möglichkeit sehe, dass Du Geschriebenes nachvollziehen kannst, erspare ich mir diese Mühe

…mit viel Verständnis und Gruß an den „Finanzmakler“

Detlev

Anscheinend nicht, denn er hat meine Berechnung Uniglobal
incl. Kosten vs. Versicherung etwas weiter oben anscheinend
noch nicht gefunden :wink: Oder er konnte es nicht wahrhaben…

Und nochwas:
Es ist nicht unverantwortlich einem 19-Jährigen zu sagen, dass
er frühestmöglich für sein Alter vorsorgen soll (und wenn er
vorerst mit 5 Euro monatlich riestert…)

Unveantwortlich ist es hingegen, Gelder, de mittelfristig
verfügbar sein sollen (also 5-10 Jahre) komplett in
Aktienfonds anzulegen. Deswegen sollte sich Herr D. von der D
nicht so sehr am 10 Jahresverlauf des Uniglobal aufhalten,
sondern sich das mal langfristig anschauen. Hier mal das
Beispiel mit 46 Jahres-Sparplan (bei dem übrigens sämtliche
Verwaltungskosten bereits abgezogen sind:

http://www.kf-finanzmakler.de/uniglobal_sparplan.jpg

So einen Verlauf dieser Art würd´ ich ja zu gerne mal von
einer KLV sehen :wink:
Gruß, Kristian

Ich hätte mir ja sehr gerne die Mühe gemacht, aber derjenige,
für den ich mir die Mühe machte, sollte auch die Möglichkeit
haben, dieses zu verstehen - vor allem die Unterschiede
einzelner Fianzprodukte und deren Risiken. Aber wie
geschrieben: weil ich keine Möglichkeit sehe, dass Du
Geschriebenes nachvollziehen kannst, erspare ich mir diese
Mühe

…mit viel Verständnis und Gruß an den „Finanzmakler“

Wieso meinst Du eigentlich, Du könntest meine Fachkenntnisse beurteilen?
Aber ehrlicherweise habe ich auch Bedenken bezüglich deines ziemlich eingeschränkten (bestimmt nur BWV-)Wissens.
Schon schade, wenn man nur ein eingeschränktes Produktangebot vorgesetzt bekommt, oder ? Nur Scheuklappen sind schöner… Und komm jetzt bitte nicht wieder mit deinen Testsieger-Tabellen.

Mag sein, aber unser Kundenklientel dürfte sich dramatisch
unterschieden.

Wie kommst du darauf? Du kennst meinen Kundenstamm ?

Schaue mal in ein Fachbuch, was eine Lebensversicherung ist,
dann erzähle es Deinen Kunden. Wenn Fragen auftauchen sollten,
stelle diese einfach ins Forum - hier sind ein paar Leute, die
gerne helfen und sich mit der Materie auskennen.

Detlev

Leute, die NACHWEISBARE TATSACHEN ignorieren, weil Sie mit der Wahrheit nicht klarkommen, und stattdessen mit persönlichen Beleidigungen antworten, haben mein vollstes Mitgefühl!
Für mich ist die Diskussion damit beendet.

Leute, die NACHWEISBARE TATSACHEN ignorieren, weil Sie mit der
Wahrheit nicht klarkommen, und stattdessen mit persönlichen
Beleidigungen antworten, haben mein vollstes Mitgefühl!
Für mich ist die Diskussion damit beendet.

Was hast Du denn nachgewiesen?..das Lebensversicherungen und Fonds /-sparpläne ein und das selbe sind?..hattest Du nicht eine Vergleichsrechnung Fondssparplan und Lebensversicherung angefordert?

…ist Dir der Unterschied zwischen LV und Fondsparplan bewusst - als Finanzmakler? …werden von Dir Kunden beraten? …ist es Dir peinlich?
…danach sehen Deine Antworten aus.

Detlev

So, nun entspanne Dich wieder und denke drüber nach, was Du schreibst, bevor Du es schreibst

Was hast Du denn nachgewiesen?..das Lebensversicherungen und
Fonds /-sparpläne ein und das selbe sind?..hattest Du nicht
eine Vergleichsrechnung Fondssparplan und Lebensversicherung
angefordert?

Was ich nachgewiesen habe? Dass sich eine GELDANLAGE in einen Versicherungsvertrag, entgegen deiner Behauptungen, aufgrund der hohen Kosten nicht lohnt. Punkt! Es war hier nirgends die Rede von Risikoneigung usw. Es geht hier nur um die entstehenden Kosten. Die genaueren Unterschiede und Beträge findest du beim genauen Lesen (und verstehen!) meiner obigen Posts!

…ist Dir der Unterschied zwischen LV und Fondsparplan
bewusst - als Finanzmakler?

Selbstverständlich! Spielt hier aber keine Rolle, da es nicht um Todesfallabsicherung etc. ging, sondern lediglich um deine pauschalen Falschaussagen, dass Fondssparpläne teurer seien als Versicherungen.

Dass das nicht so ist, solltest du doch an meiner Berechnung für den 30-Jahres-Sparplan in den Uniglobal erkennen können?!?! Natürlich ist eine Anlage in Aktienfonds auch riskanter als eine Anlage in eine KLV, das wurde aber auch schon erwähnt, war hier im Übrigen aber auch irrelevant. Und ändert ausserdem nichts an deinen pauschalen Vermutungen und Falschaussagen über Investmentfonds!

Ein ruhiges Wochenende wünscht
Kristian