Hi
Immer, wenn ich mich mittags ein bisschen hinlege, und dabei dann einschlafe, bekomme ich diese Art von Träumen, wo ich halbwegs bei Bewusstsein bin, aber ich kann den Traum nicht direkt steuern.
Meistens träume ich dann, dass ich die Augenlider nicht richtig aufbekomme.
Ich habe mich mittlerweile schon so dran gewöhnt, dass ich während des Traums Ruhe bewahren kann (früher „dachte“ ich dann immer, man hätte mir die Augen zugenäht und ich müsste schnell Hilfe holen). Ich kann also mittlerweile steuern, wie ich mich fühle.
Eins stört mich aber, es dauert (natürlich gefühlt) ewig, bis ich aus dem Traum rauskomme. Im Traum aufstehen und was anderes machen geht bei mir nicht, ich bin quasi ans Bett gefesselt, gelähmt, blind o.ä.
Gibt es eine Gedankenstrategie, wie ich mich in diesen Träumen selbst aufwecken kann?
Ich habe bereits versucht, mir selbst „Weckreize“ zu geben, aber wenn ich mich z.B. kneife, merke ich garnichts.
Grüße
Karana
