Wärmepumpe

Hallo,

ich hatte Euch schon mal um Rat gefragt zum Thema Heizung und Solar. Wir waren jetzt gestern auf einer Ausstellung, - eigentlich um abschliessend zu entscheiden, ob wir Flächen- oder Röhrenkollektoren für die Solarheizung nehmen.

Jetzt wurde uns noch eine ganz andere Alternative vorgeschlagen, die uns durchaus interessant erscheint:
und zwar eine Luft-Wärmepumpe (ich hoffe, das ist die korrekte Bezeichnung): Dazu ´würde ein Gerät im Freien aufgestellt, das die Luft in Wärme umwandelt. Zum Betrieb würde Strom benötigt (man spricht wohl von einem Verhältnis von 1 : 4, das es mir dann an Wärme bringt). Bei ca. minus 15 Grad würde über Strom komplett geheizt werden, ansonsten könnte das System komplett Heizung und Brauchwasserwärme abdecken. Die Ölbehälter könnten wegfallen, Kaminkehrer würde nicht mehr benötigt. Das alles bei einer Investition von ca. 15 - 20000.

Für uns hört sich das sehr gut an, weil man sich zum einen dauerhaft von der Abhängigkeit des Öls lösen könnte, zum anderen mehr Raum zur Verfügung hätte. Andererseits machen wir uns aber abhängiger von Strom - und der muss extra erzeugt werden.
Bei Solarheizung hätte ich eine natürliche Wärmegewinnung, bin aber weiterhin von Öl abhängig…

Was meint bzw. wisst Ihr zum Thema Wärmepumpte per Luft???

Gruss, Eva

Hallo Eva,

rechne einfach mal die Kosten aus, die durch den Strom entstehen, der von der Pumpe verbraucht wird.
Je kälter es wird desto mehr, Du hast ja selber geschrieben, daß ab minus 15 °C komplett mit Strom zu heizen ist. Und das geht ins Geld!!!
Abgesehen vom ökonomischen Unsinn kommt noch der ökologische dazu.
Die Erzeugung und Verteilung von Strom ist stark verlustbehaftet, d.h. um Strom zu erzeugen wird sehr viel Kohle oder Gas verbrannt.
Im Verhältniss zu einer konventionellen Heizung ist das rund das dreifache an Kohlendioxid, das entsteht.

Wärmepumpen haben nur dann einen halbwegs ökologischen Sinn, wenn der Strom via Solar erzeugt wird, aber dann kannst Du Dir auch gleich eine Solarheizung aufs Dach setzen, das kommt im Endeffekt auch billiger.

Luftwärmepumpen sind m.E. ziemlicher Unsinn!

Gandalf

Hallo!

Normalerweise verwendet man als „Wärmequelle“ Grundwasser.
Das ist einfach wärmer als Luft.

Ich kenne mich mit den Leistungszahlen der Wärmepumpen nicht so recht aus,
aber die angegebenen 1:4 erscheinen mir recht viel.
Vielleicht bei 20° Aussenlufttemp.,
da braucht man aber auch keine Heizung.

Grüße, Steffen!

Hallo Gandalf,

Luftwärmepumpen sind m.E. ziemlicher Unsinn!

nicht nur D.E., sie SIND Schwachsinn! Und eines der teuersten
Heizsysteme überhaupt.
Aber man verkauft an alle, die sich sowas aufschwatzen lassen.
Gruß
W

Hallo Eva,
wir haben seit 10/05 auch eine Luft-Wasser WP in unserem neuen Haus. Allerdings in Innenaufstellung.

Die geht bis -22 Grad aussentemperatur.
Dazu eine Niedertemperatur Fussbodenheizung im ganzen Haus. Funktioniert super. Das Verhältnis 1: 4 erscheint mir aber etwas zu positiv, 1: 3 ist realistischer.

Stromheizung unter - 22 Grad ist nur einmal im ganzen Winter angegangen. So kalt wird´s normalerweise nur in der Nacht und da ist die Heizung sowieso auf Nachtbetrieb umgestellt. Wir wohnen hier in BY nicht unbedingt in einer klimatisch milden Gegend…

Wir haben bei unserem Stromversorger einen extra Vertrag für die WP und einen extra Zähler und zahlen für die kWh 11,9 ct. Unser Maximalverbrauch waren im Januar 1200 kWh (170qm FBH + Warmwasser für 2). Bei dem Wetter wie zur Zeit brauchen wir zur Warmwasserversorgung 3,5 kWh täglich.

Eine Photovoltaikanlage zur Stromgewinnung ist geplant, sind aber noch nicht dazugekommen.

Wenn ich den bisherigen Verbrauch berücksichtige denke ich, dass wir für die Zeit von 10/05 bis 09/06 etwa auf 800-900 € Heizkosten kommen werden. Und das bei dem scheisskalten Winter. Wir haben jedes Zimmer mit mind 22 Grad geheizt weil wir noch im selben Jahr eingezogen sind und das Haus dementsprechend nicht austrocknen konnte.

Wir rechnen bei gleichbleibenden Strompreis und normalem Winter mit 600 - 700 € im Jahr an Heizkosten.

Toll ist, das wir keinen Ölkeller oder Pelletkeller brauchten, und das man seine Abschlagszahlungen an den Stromversorger zahlt und nicht gleich Cash 2000 € für Öl oder Pellets ausgeben muss.

Die WP ist so gross wie ein grosser Kühlschrank und ebenso leise.

grüsse
dragonkidd

Hallo Eva,

Sonnenkollektoren sind so ziemlich die teuerste Art der Warmwasserbereitung, damit ökonomischer Unfug, aber ökologisch sinnvoll.

Eine Luft-Wärmepumpe hat eher eine Leistungszahl von 3 im Jahresdurchschnitt. Die 4 ist was für die Übergangszeit. Da eine Wärmepumpe teuer ist, ist sie ökonomisch sowieso nicht sinnvoll. Ökologisch aber bei der Leistungszahl auch nicht, da man mit etwa 3,7-3,8kWh Primärenergie im Kraftwerk nur 1 kWh Strom bei Dir erzeugt.

Ich habe selbst eine Wasser-Wärmepumpe mit Tiefenbohrung. Die ist zwar noch deutlich teurer, aber bei einer Leistungszahl von 6-7 (max. 38°C Vorlauftemperatur bei 8-10°C Wassertemperatur) verbrauche ich damit weniger Primärenergie, wie mit jedem anderen System. Heizkörper sind völlig tabu, 100% Fußbodenheizung mit max. 10cm Rohrabstand und möglichst großem Rohrdurchmesser (20mm) sorgen dafür, daß mit extrem niedriger Vorlauftemperatur geheizt werden kann. Zusätzlich doppelt dimensionierte Tiefenbohrungen treiben die Leistungszahl hoch, da die Temperatur des Tiefenwassers auf recht hohem Niveau gehalten wird.
Da ich Dipl.-Ing. auf diesem Gebiet und gleichzeitig handwerklich sehr solide ausgebildet bin, habe ich alles selbst eingebaut. Meine Frau wurde als Rohrabwickelmaschine für die 1200m Fußbodenheizungsrohr missbraucht. Wenn Ihr das alles von einer Firma machen lasst, wird es sehr teuer. Die Heizkosten liegen anschließend etwa bei der Hälfte einer Öl- oder Gasheizung. Da sich die Energiepreise „weiterentwickeln“, kann diese Hälfte noch recht groß werden.

Falls Ihr Euch doch für Solartechnik entscheidet, dann kann ich nur BUSO-Kollektoren empfehlen. Das sind einfachst aufgebaute Kollektoren Made in Germany zu einem Preis erheblich unter Marktniveau (etwa die Hälfte des üblichen Kollektorpreises). Den 2-4% geringeren Wirkungsgrad gleicht der Preis locker aus. Schaut Euch mal die Seite www.solifer.de an. Da könntet ihr auch eine Heizungsanlage nur aus Solarkollektoren bekommen, mit einem in der Hausmitte integrierten 18.000Liter-Pufferspeicher. Das ist auch nicht teurer als eine Wärepumpe dafür aber ohne Gas, Öl oder Strom (ein bischen Strom für Pumpen). Der Firmeninhaber hat selbst so eine Anlage im Haus, kann also sicher auch besichtigt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Tilo

Hi,

LuftWP sind rein vom theoretischen Standpunkt schon mal die schlechtesten WP überhaupt.
Die positiven Antworten hierzu halte ich für geschönt.

Jetzt wurde uns noch eine ganz andere Alternative
vorgeschlagen, die uns durchaus interessant erscheint:
und zwar eine Luft-Wärmepumpe (ich hoffe, das ist die korrekte
Bezeichnung): Dazu ´würde ein Gerät im Freien aufgestellt, das
die Luft in Wärme umwandelt.

Das ist nicht richtig zu Ende gedacht, siehe weiter unten.

Zum Betrieb würde Strom benötigt
(man spricht wohl von einem Verhältnis von 1 : 4, das es mir
dann an Wärme bringt).

Ein Witz!

Bei ca. minus 15 Grad würde über Strom
komplett geheizt werden, ansonsten könnte das System komplett
Heizung und Brauchwasserwärme abdecken.

Bei -15 Grad wird schlagartig auf Strom umgeschaltet?
Ich würde sagen, dass die teilweise Umschaltung auf Strom bereits bei -5 Grad beginnt, es sei denn, das Luftding da draussen ist riesengross. Wie gross ist euer Garten?

Die Ölbehälter könnten
wegfallen,

Dafür dann so ein Luftding.

Kaminkehrer würde nicht mehr benötigt. Das alles
bei einer Investition von ca. 15 - 20000.
Für uns hört sich das sehr gut an, weil man sich zum einen
dauerhaft von der Abhängigkeit des Öls lösen könnte, zum
anderen mehr Raum zur Verfügung hätte. Andererseits machen wir
uns aber abhängiger von Strom - und der muss extra erzeugt
werden.

Es ist abgesehen davon eine teure Art zu heizen, und wenn man sie am dringendsten benötigt, ist sie nicht einsatzbereit.
Da würde ich lieber ganz mit Strom heizen.
Bis man 20.000 Euro Strom erst mal verfeuert hat, vergehen bei zeitgemässer Isolierung etliche Jahre.

Gruss,

hallo Eva,

  1. werden für Wärmepumpen FCKWs gebraucht, die ozonschädigend sind. Falls Ihr Umweltschützer seid, würde ich mich danach erkundigen ( und nicht nur beim Hersteller).
  2. kommt ungeheuer viel darauf an, ob die Elektronik auch funktioniert … diesbezüglich bin ich eine Wärmepumpengeschädigte; und in diese Zusammenhang ist nicht ohne Interesse, wie nah oder fern der Kundendienst sein Daheim hat; was er für Anfahrten nimmt; ob er alles von dort aus kann oder das zentrale Werk gefragt werden muß …
  3. Ich drücke Euch die Daumen, daß Ihr nicht den Nachfolgern der (zu Recht pleite gegangenen ) Firma in die Hände fallt, die mich bediente, bis ich bedient war. Möglicherweise scheut man in ökologischen Kreisen nicht ganz selten vor dem Einsatz wirklich tüchtiger Ingenieure zurück.
    So also: viel Glück!!! und Gruß, I.

Hallo,
wenn ihr ein geeignetes Grundstück habt, könntet ihr ja mal über eine Erdwärmeheizung nachdenken…

Beatrix, die das jetzt bei ihren Nachbarn gesehen hat und recht begeistert ist.

Hallo,

toll Eure Beiträge! Vielen Dank. Es sind noch einige neue gedankliche Anstösse enthalten, ansonsten werden auch bei Euch so konträre Meinungen vertreten, wie wir sie gestern auf der Ausstellung von diversen Energieberatern und Ingenieuren gehört haben …

Hinweis: Fussbodenheizung ist bei uns übrigens vorhanden. Der Garten wäre reichlich gross, um so eine Wärmepumpe ohne Störung für irgend jemanden aufzustellen.
Bin für alle weiteren Hinweise und Erfahrungen dankbar.

Vorerst dankeschön und viele Grüsse, Eva

Hallo Steffen,

man sagte uns, diese Luftwärmepumpe wäre bei bestehenden Bauten das Unproblematischste, wenn auch - wie Du angeführt hast - weniger effizient als die Erdwärmepumpe. Die Kosten für Erdbohrungen seien jedoch unverhältnismässig teurer (zumal es sein könne, dass es nicht mit einer Bohrung getan wäre), da es sich um keinen Neubau handelt.
Danke!

Gruss, Eva

Hallo Wilfried,

natürlich bin ich ebenso für kritische Hinweise dankbar. Aber kannst Du den „Schwachsinn“ näher begründen? Danke!

Gruss Eva

Hallo dragonkidd,

Ihr seid offenbar sehr zufrieden mit Eurer Entscheidung. Und ich danke Dir insbesondere für die ausführlichen Daten. Kannst Du mir noch mitteilen, welchen Platzbedarf Ihr innen für dieses System habt und wie es mit einer Geräuschbelästigung aussieht?

Gruss, Eva

Hallo Tilo,

heute haben wir noch einen Beratungstermin. Wir werden den Heizungsbauer mal auf Deinen Vorschlag ansprechen. Je mehr wir in diese Thematik einsteigen, desto stärker wird uns bewusst, was wir alles noch nicht wissen … und jeder Heizungsbauer betont natürlich die Vorteile seines bevorzugten Systems. Danke!

Gruss, Eva

Hallo Eva!

Zum Betrieb würde Strom benötigt (man spricht wohl von einem Verhältnis von 1 : 4…

1:4 ist per Wärmetauscher im Boden in ausreichender Tiefe und geeigneter Bodenbeschaffenheit und -Feuchtigkeit machbar. Bei einer mit Außenluft betriebenen Wärmepumpe ist solches Verhältnis Wunschdenken.

Das alles bei einer Investition von ca. 15 - 20000.

Weil wir gerade beim Wunschdenken sind: 15 - 20 T€ mag für die Wärmepumpe reichen, aber die Wärmepumpe ist noch nicht einmal die halbe Miete und wenn Du die andere Hälfte realisierst, brauchst Du keine Wärmepumpe mehr.

Etwas genauer: Hinsichtlich des Energiebedarfs sind die meisten Gebäude, die vor den 1990er Jahren gebaut wurden, als nicht mehr zeitgemäß einzustufen. Ein Energiebedarf pro Quadratmeter und Jahr von 300 bis 500 kW wurde als normal angesehen. Ein modernes Wohngebäude nach der EnEV (Energieeinsparverordnung) kommt auf einen Energiebedarf von weniger als 50 kW pro Quadratmeter und Jahr. Mit etwas Technikeinsatz insbesondere in der Belüftung sind je nach Lage und Bauart auch 20 kW pro Quadratmeter und Jahr möglich.

Die Angabe des Energiebedarfs in kW empfinden Laien erfahrungsgemäß als sperrig. Deshalb drücke ich die kW in Litern Heizöl aus. Dabei entsprechen 10 kW rund 1 l leichtem Heizöl EL. Mit anderen Worten: Früher fand man es normal, pro Quadratmeter und Jahr 30 bis 50 Liter Heizöl zu verbrauchen. Ein EFH mit 120 m² Wohnfläche kommt damit jährlich auf 3.600 bis 6.000 Liter Heizöl. Manche Hütten aus den 50er bis 70er Jahren kommen damit noch gar nicht aus. Ein modernes Haus mit Niedrigenergiestandard braucht 2 bis 5 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr, was bei 120 m² einen Heizölbedarf von 240 bis 600 Litern bedeutet. Bei dem bißchen Zeug ist es schon fast egal, ob Du feinstes Olivenöl, schottischen Whisky oder Nagellackentferner verfeuerst; die Brennstoffkosten zwingen Dich jedenfalls nicht mehr in die Knie.

Das Problem ist also, daß sich große Investitionen für eine Wärmepumpe bei geringen Energiebedarf nicht mehr rechnen. Andererseits bekommst Du mit einer irgend bezahlbaren Wärmepumpe einen alten Energiefresser auf dem Stand des vorigen Jahrhunderts nicht warm.

Soll heißen: Dein Streben muß darauf gerichtet sein, den Energiebedarf Deines Hauses zu minimieren.

Bei Solarheizung hätte ich eine natürliche Wärmegewinnung, bin
aber weiterhin von Öl abhängig…

Solare Wärmegewinnung funktioniert im Sommer ganz wunderbar. Aber bei derzeit 28°C im Schatten willst Du vermutlich nicht heizen. Das Problem ist also nicht die solare Wärmegewinnung, sondern die Speicherung. Ohne Speicherung ist solare Heizung sinnfreie, teure Spielerei. Praktikable Saison-Speichertechnik ist noch nicht marktreif und sie hat bei Gebäuden mit Niedrigenergiestandard ein ähnliches Problem wie die Wärmepumpe: Sie wird sich in überschaubarer Zeit von z. B. 15 bis 20 Jahren nicht amortisieren.

Wenn Du beim Energiebedarf auf einen zeitgemäßen Stand kommst, gehen die Kosten für den Brennstoff im Rauschen unter. Ich halte es für einen Irrweg, steigenden Energiepreisen mit der Wahl des Brennstoffes begegnen zu wollen. Du mußt statt dessen den Energiebedarf senken.

Gruß
Wolfgang

Hallo,

Die Ölbehälter könnten
wegfallen, Kaminkehrer würde nicht mehr benötigt. Das alles
bei einer Investition von ca. 15 - 20000.

um das von Wolfgang gesagte zu unterstützen:
Meine 120m² Hütte brauchte im letzten Jahr ca 1200m³ Gas
(incl. Warmwasser). Macht ca. 600€ + Grundgebühr + Wartung
und Schornsteinfeger also gesamt knapp 1000€ .

Mit den 20T€ könnte ich bei jetzigen Preisen also schon mal
20 Jahre heizen.

Da die Wärmepumpe mit Luft eh nur rel. wenig spart, wird
sich die WP in 50 Jahren noch nicht amortisiert haben.
Solange hält das Ding aber mit Sicherheit nicht.

Wenn ihr also was sinnvolles machen wollt, dann steckt die
10T€ in eine effektive Wärmedämmung.
Gruß Uwi

Hallo Eva,
lies Dir einfach Wolfgangs Antwort durch, da brauche ich nichts Neues
hinzufügen.
Nie vergessen : ein hervorragender Geschäftsmann verkauft sogar den
Eskimos einen Kühlschrank und den Beduinen eine Tauchpumpe.
Gruss Wilfried

Hallo, wie immer - Wolfgang bringt es auf den Punkt.

Gruß
Wilfried

Hallo Wilfried,
danke Dir, - aber es hätte ja sein können, dass Du noch zusätzliche Argumente hättest, da ich an sachlicher Information möglichst vieler Vor- und Nachteile interessiert bin.
Gruss, Eva

Hallo Wolfgang,
danke für Deine ausführliche Information. Bei uns sind es derzeit 19 Liter Öl / qm - da trifft Dein Argument insbesondere hinsichtlich der Dämmung sehr gut.
Gruss, Eva