Wann das nächste Kind?

Hallo ihr Lieben!

Mein Sohn ist jetzt gut 4 Monate alt, und ich grübele ab und zu vor mich hin, wann denn eigentlich der Zeitpunkt für ein Geschwister kommen „sollte“.

Gelesen habe ich, dass es für die Kinder am besten wäre, wenn das ältere dann schon im Kindergarten ist, also etwa 3 Jahre alt, weil es dann nicht mehr so intensiv an die Mutter gebunden ist.

Ok, soweit verstehe ich das wohl.

Wie aber ist es mit den ganzen anderen Faktoren?

Ich hatte z.B. einen Kaiserschnitt. Danach soll man laut Ärzten ja mindestens ein Jahr warten bis zu einer erneuten Schwangerschaft, damit der Körper sich erholen kann.

Wie kommt man mit zwei nahe aufeinanderfolgenden Schwangerschaften und den „ähnlich“ alten Kindern zurecht? Kommt da eines zu kurz?

Anders herum, lässt man sich noch mehr Zeit, geht womöglich nach 3 Jahren Elternzeit wieder arbeiten und bekommt nach 5 oder mehr Jahren das nächste Kind, wie ist es denn da?

Dass es noch mehr Kinder werden sollen, steht fest.
Aus verschiedenen Gründen (allein schon gesundheitlich, besser wirds nicht, eher schlechter, und die letzte Schwangerschaft tat körperlich bis auf ihr Ende seeehr gut!) würde ich auch gerne nicht zuuuu lange warten, es soll aber natürlich für alle gut laufen, die Kinder sollen sich auch nicht etwas wegnehmen, sondern im Optimalfall sich ergänzen.

Andererseits will ich mich natürlich auch nicht übernehmen und am Ende überfordert mit zwei Winzlingen sein.
Allein schon, ein Kind zu tragen, wenn man hochschwanger ist, ob das so gut ist? Einen noch recht jungen grossen Bruder zusätzlich zum Säugling zu versorgen?

Mein Bruder ist 6,5 Jahre älter als ich, wir sind im Grunde die meiste Zeit wie zwei Einzelkinder aufgewachsen. So möchte ich es auf keinen Fall.

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!

Vielleicht kann mir ja auch noch jemand schreiben, wie sich der Körper nach einem zweiten Kaiserschnitt verhält (in Hinsicht auf die Heilung, Narbenbildung, Verwachsungen, Schmerzen, was auch immer). Es kann durchaus sein, dass beim nächsten Kind ein geplanter gemacht werden muss, aus gesundheitlichen Gründen *seufz*

Liebe Grüsse und danke schonmal!
Bine :smile:

Hallo Bine,

hier meine Erfahrungen:

Meine 2 Kaiserschnittjungen sind genau 20 Monate auseinander, war vom körperlichen Aspekt her kein Problem. Die Wundheilung und Narbenbildung lief beim 2. Kaiserschnitt besser und schneller als beim ersten, es konnten sogar Narbenkorrekturen des ersten KS vorgenommen werden.

Anstrengend war es schon, da wir damals in einer Dachgeschosswohnung im 4. Stock lebten, in Essen, und so jeder Gang vor die Tür mit Schlepperei verbunden war, da keiner der Beiden schon die Treppen bewältigen konnte.
Andererseits konnte ich individuell den Tagesablauf planen, da noch keine geregelten Kindergartenzeiten oder ähnliches wahrzunehmen waren.

Mein Großer war bei der allerersten Kontaktaufnahme zu seinem neugeborenen Bruder alles andere als begeistert, er schien regelrecht empört, dass ich ein fremdes Kind im Bett hatte!
Zuhause hat sich das sehr schnell gelegt.
Die Kids lieben sich und prügeln sich, abends spielen sie sehr schön miteinander, tagsüber kommt es oft zu Reibereien, weil der Große mit dem Kleinen nicht so viel zu tun haben will.

Ich denke heute immernoch, dass ein Abstand von 2 Jahren prima ist (wir haben das ja auch fast geschafft) und würde es noch mal so machen. Allerdings ist das auch sehr von Charakter der Kinder abhängig, der Große ist mehr Einzelgänger, der Kleine mehr für größere Gruppen, und das kann man ja weder vorher wissen, noch durch eine zeitliche Differenz ändern.

Ich glaube, der richtige Zeitpunkt ist dann da wenn ihr euch körperlich und psychisch dazu in der Lage fühlt, Eifersucht unter den Kids taucht immer mal wieder auf, egal ob einer in den Kindergarten geht oder schon zur Schule, wenn das Geschwisterkind kommt, und jedes Alter und jede Phase birgt neue Anforderungen an Eltern und Kinder.

Geht z.B. der Große schon in den Kindergarten und muss dort mit jeder Menge neuer Eindrücke klarkommen und du musst dich um einen Frischling kümmern, der ja auch ne Menge Zeit einfordert, kann es dir passieren, dass der Große sich zurückgesetzt fühlt.
Ist der Große noch zuhause und mit einem Mal nicht mehr Mittelpunkt, wird es dir genauso gehen.

Mein Verhältnis zu meiner jüngeren Schwester(18 Monate jünger) und meinem älteren Bruder(18 Monate älter), war übrigens immer viel intensiver und emotionaler, als zu meiner älteren Schwester, die mit 4 Jahren Altersunterschied für mich in einer anderen Welt lebte, und die ich erst als Erwachsene so richtig kennen gelernt habe.

Nun denn, möge die Übung gelingen.
Gruß
Iris

Hi!

Es gibt keinen „optimalen“ Abstabd.
Der beste ist der, der in Eure Lebensplanung paßt.

Meine Kinder sind 2, 3 und 2 1/2 Jahre auseinander - die beiden Großen können und konnten amwenigsten miteinander anfangen, was aber daran liegt, daß sie grundverschieden sind.

Altersabstand drei Jahre: kann gerade wegen des Kindergartens problematisch sein - zuerst die Veränderung, einen halben Tag (oder mehr) außer Haus zu erbringen, dann Konkurrenz durchs Geschwister ist sicher nicht jedermanns (jedeskinds) Sache.
Weniger Abstand ist für die Eltern (die Mutter) anfangs anstrengender, mehr Abstand bedeutet, „von vorne anzufangen“, wenn der gröbste Stress endlich vorbei ist. Ich bin aber keine Baby- und Kleinkindmutter, für andre mag es ein Vorteil sein, jedes Kind „genießen“ zu können.

Entscheiden, was für Euch paßt, kannst nur Du!

Kaiserschnitt: Ich hatte nach einem Kaiserschnitt drei normale Entbindungen, die erste nach 23 Monaten.

alien

je schneller, umso besser!
moin,
aus eigener erfahrung:

meine ersten beiden kinder sind 14 monate auseinander.

bereits von anfang an hat sich das aeltere um das kleinere mitgekuemmert und seine aufmerksamkeit beansprucht, und das ist wirklich eine entlastung fuer die eltern.

im sprechalter koennen einzelkinder sehr beanspruchend sein, weil sie extrem mitteilungsbeduerftig sind - auch dann ist ein „puffer“ in form eines geschwisterchen auch sehr willkommen.

in der schule kann der aeltere dem juengeren helfen, und der macht das meist gern - irgendwann blieb der aeltere sitzen und die beiden waren in der gleichen klassenstufe, konnten also zusammen lernen.

thema kleidung: abgetragene kleidung kann ein problem werden, aber wenn es richtig und verstaendlich erklaert wird, und die kinder gerecht dabei wegkommen, ist das eine prima sache - zumal kinderkleidung meist teurer ist, als klamotten fuer erwachsene.

wir hatten den beiden dann spaeter zum schulabschluss einen fuehrerschein in aussicht gestellt - das war ein erheblicher finanzieller vorteil bei der anmeldung, weil man bei zwei anmeldungen mit der fahrschule einfach besser verhandeln kann.

es gab dann mit einigen jahren abstand noch einen nachzuegler - hier waren die anderen kinder dann zu alt, die genannten vorteile umzusetzen… fazit: ich wuerde es immer wieder so machen.

dazu kommt noch: irgendwann moechte ich in meinem leben das thema kindererziehung abgeschlossen sehen, und da ist mit die kompakte version lieber.

gruss
khs

Hallo

[wann denn eigentlich der Zeitpunkt für ein Geschwister kommen „sollte“.]

Wie ist denn das „Betreuungsteam“ strukturiert?
(Zeit? Beruf? Pappa? Oma? Opa? Tanten?)

Gelesen habe ich, dass es für die Kinder am besten wäre, wenn
das ältere dann schon im Kindergarten ist, also etwa 3 Jahre
alt, weil es dann nicht mehr so intensiv an die Mutter
gebunden ist.

Da ist sicher etwas dran, vor allem, wenn die
potentiellen Bezugspersonen rar sind. Daher
obige Frage.

D.h., es wird immer irgendwie gehen - aber
wenn man sich’s raussuchen kann … :wink:

Grüße

CMБ

Hallo Bine,

wie schon geschrieben: Es gibt nicht den optimalen Abstand.

Unsere sind ziemlich genau zwei Jahre auseinander und für uns ist das der optimale Abstand.
Mein Bruder ist auch zwei Jahre älter als ich und auch wir kamen einigermaßen gut miteinander aus.
Meine Schwester ist zehn Jahr jünger und wir (mien Bruder und ich) war en mehr Onkels als Brüder.

Aber ich denke, daß alles was zwischen einem und vier Jahren ist, ist OK, größere Abstände werden wohl tendenziell problematischer (und Außnahmen bestätigen die Regel).

Gandalf

Hallo Bine,

so aus den Erfahrungen mit Babysitten im Bekanntenkreis: Warte so lange, bis das erste Kind zumindest allein laufen kann, Du schleppst Dich sonst zu tode und Doppelkiinderwagen passe so schlecht ins Auto und noch viel schlechter in die Geschäfte.

Habe mehrere Bekannte, wo die Kinder sehr nahe beieinander lagen (so zwischen 10 Monate und 15 Monate) und das war für die Mütter im Rahmen der Betreuung eine Belastung, da sie aus dem Schleppen und Windelwechseln gar nicht mehr raus kamen sowie Fäschchemachen. Da dann noch irgendwas im Haushalt zu schaffen, wenn man immer noch mindestens ein Kind auf dem Arm hat… fast unmöglich.

Danach kann es gut sein, wenn das erste Kind bereits im Kindergarten ist, das Spiel kann aber auch genauso nach hinten los gehen und zu riesen Eifersuchtsdramen führen…

Hallo Bine,

so aus den Erfahrungen mit Babysitten im Bekanntenkreis: Warte
so lange, bis das erste Kind zumindest allein laufen kann, Du
schleppst Dich sonst zu tode und Doppelkiinderwagen passe so
schlecht ins Auto und noch viel schlechter in die Geschäfte.

huhu Alexandra,

nur ganz kurz…
wenn das Kind laufen kann, heißt es nicht, dass es alle Strecken laufen kann… Man müsste trotzdem noch einen Kinderwagen mitnehmen.

  1. man hat nicht immer die Zeit, die das Kind benötigt um die Strecke zurückzulegen
  2. das Kind ist schnell müde

lg Dany :o)

Huhu Süße,

meine Mutter hat 4 Kinder. Mein Bruder und ich (25,24) und meine kleinen Geschwister (Junge 7, Mädchen 6).

Ich finde diese Konstellation von 1-2 Jahren sehr gut. Eigene Erfahrung als Kind: Ich hatte nen Spielgefährten auf etwa gleichem Niveau immer dabei/daheim. Meine Mutter sagte, dass mein Bruder und ich, als ich anfing zu brabbeln den ganzen Tag geredet hätten. Wir beide hätten uns super verstanden, nur sonst keiner *g* Wir sind 11
Monate auseinander (das schaffst du eh nicht mehr *g* würd ich aber auch nicht empfehlen, der Körper braucht bischen Zeit zur Erholung ;o))

Bei meinen GEschwistern sehe ich, dass auch die beiden sich sehr lieb haben. Bei der Geburt meiner Schwester war mein Bruder 1 1/2. Er sorgte sich rührend um die Kleine, hat ihr immer wieder den Schnuller gebracht und war nich von ihrer Seite zu kriegen. Das hat sich bis heute gehalten. Der Vorteil bei diesem Abstand ist: Er ist groß genung, um sich als „großer Bruder“ zu fühlen, aber noch nicht so weit, dass er nichts mehr mit ihr anfangen könnte. Die beiden spielen zusammen, er bringt ihr rechnen bei (sie macht inzwischen seine Hausaufgaebn mit).

Der Vorteil für dich bei relativ engen Abständen: Das kleinere Kind guckt sich entwicklugnsmäßig viel beim größeren ab, die beiden beschäftigen sich beim spielen miteinander. Grob hast du, wenn du es so machst, Zeit und Energie gespart. Wenn der Abstand größer ist, müsstest du den selben intensinven Zeitaufwand rechnen wie bei dem ersten.

Soll nicht heißen, dass sich das zweite Kind alleine erzieht *g* um Gottes Willen, aber er schaut sich viel vom Großen ab :o)

Wir hatten damals einen Zwillingsbuggy. Zusammengeklappt sind die auch nicht viel größer. Sah süß aus. Rechts der Große immer besorgt nach seiner kelinen Schwester am gucken, immer bereit, den Schnulli zu suchen und sie zu beschäftigen :oD

Liebe Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung *g*

Dany

wissenschaftlich, persönlich, nervlich - oder wie?
Hiho,

also, Psychologen sagen gemeinhin, daß Kinder mit weniger als 1 1/2 Jahren Unterschied oftmals wie Zwillinge „ticken“, Kinder mit 2 bis 4 Jahren Unterschied wie „richtige“ Geschwister und Kinder ab 5 Jahren Unterschied wie Einzelnkinder. Bei weniger als einem Jahr bis zur nächsten Schwangerschaft gilt Du schon als risikoschwanger, der Körper muß / sollte erst mal regenerieren.

Das ist das Eine. Aber Kinder - und ihre Eltern - sind SO verschieden, daß es dafür einfach keine Faustregel geben kann.

Ein Anhaltspunkt ist vielleicht noch, daß ich (*nachzähl*) vier Frauen kenne, die ihre Kinder sehr kurz hintereinander bekommen haben und alle später gesagt haben, sie würden’s nicht noch mal so machen. Und zwar einfach wegen der nervlichen Belastung. Zwei so kurz hintereinander sind einfach sehr, sehr anstrengend.

Ich persönlich finde 3 Jahre wirklich das beste Alter - das Große löst sich schon von der Mutter, die Eifersucht ist somit besser in den Griff zu kriegen, und auch logistisch wird’s leichter, wenn es schon in den Kindergarten geht. Trotzdem können sie bei 3 Jahren Unterschied noch zusammen spielen.

Aber das ist, wie gesagt, eine sehr individuelle Entscheidung. Jede Familie ist anders in ihren Bedürfnissen, und darum wirst Du Dutzende verschiedener Meinungen hören. Hör sie Dir halt an - und dann mußt Du DEINE Entscheidung treffen.

Liebe Grüße,
Nike

Hallo Dany,

ein Kind, das laufen kann, kannst du aber auf ein Kiddyboard stellen und brauchst nur einen normalen Kinderwagen. Deshalb empfehle auch ich einen Abstand von 2-3 Jahren. Uns nahm der Zufall die Entscheidung ab, meine 2 Mädels sind fast exakt 2 Jahre auseinander. War zeitweise stressig, ist aber eigentlich perfekt. In der Nachbarschaft gab es jetzt Nachwuchs, die Große ist 3 und ebenso eifersüchtig wie vor 1 3/4 Jahren meine Große. Ist wohl normal.
Jetzt spielen (und streiten:wink:) sie wunderbar, da die Interessen eben noch halbwegs zueinander passen.
Einen kürzeren Abstand als 2 Jahre würde ich allerdings nicht mutwillig provozieren, das hätte ich dann auch zu anstrengend gefunden.

LG, Heike (btw: niedliches Baby hast du)

Hallo Semjon!

Wie ist denn das „Betreuungsteam“ strukturiert?
(Zeit? Beruf? Pappa? Oma? Opa? Tanten?)

Tja, Zeit hab ich wohl :wink: Dadurch, dass ich vermutlich in meinem erlernten Beruf hier in der Gegend sowieso nichts mehr finde, habe ich auch rein vom Gefühl her nicht wirklich Druck zu arbeiten.
D.h. ich kann und werde, wenn mein Mann seine Arbeit nicht verliert, die Elternzeit ganz normal nutzen.
Der Papa hat die nächsten 3 Jahre leider sehr wenig Zeit, dafür leben wir ab Sommer mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus. D.h. Grosseltern sind direkt am Ort und unser Nachwuchs kennt sie sehr gut und sie ihn auch. Sie wären auch bereit, die Betreuung zu übernehmen, wenn ich wieder arbeiten ginge. Allerdings weiss ich noch nicht, ob ich das will. Die jüngsten sind sie schliesslich nicht mehr, und im Kindergarten lernt sich Sozialverhalten ja auch wesentlich besser.
Mit der Wohnsituation ergibt sich auch, dass die Kosten im Fall von Arbeitslosigkeit nicht ewig überhand nehmen, das Haus gehört der Familie :wink:

Da ist sicher etwas dran, vor allem, wenn die
potentiellen Bezugspersonen rar sind. Daher
obige Frage.

Nun ja, „mittelrar“, würde ich es nennen :wink:
Ausser 2 Grosselternpaaren gäbe es noch Onkel samt Freundin am Ort, mit denen wir aber eher wenig zu tun haben.

D.h., es wird immer irgendwie gehen - aber
wenn man sich’s raussuchen kann … :wink:

Eben, es soll ja nicht IRGENDWIE gehen, sondern am liebsten bestmöglich :wink:

Liebe Grüsse
Bine :smile:

Hallo Alexandra!

Da sagst Du was! Ich gehe super ungern mit Kinderwagen einkaufen, man passt ja wirklich nirgends durch. Allerdings habe ich den grossen Vorteil, dass ich sowieso nicht gerne shoppen gehe, von daher kommts nicht allzu oft vor :wink:
Aber trotzdem, allein das Treppen steigen stelle ich mir kompliziert vor, man hat ja im Normalfall nicht nur Kind, sondern auch Kegel zu tragen.

Haushalt bekomme ich jetzt schon nicht gebacken, das kann gar nicht mehr schlimmer werden :wink:

Liebe Grüsse
Bine :smile:

Huhu Süße,

Hi Du Schnuckel :wink:

(das schaffst du eh nicht mehr *g* würd ich
aber auch nicht empfehlen, der Körper braucht bischen Zeit zur
Erholung ;o))

*g* also das Jahr „Zwangspause“ will und brauche ich auf jeden Fall. Aber davon ist ja fast die Hälfte schon wieder rum…die Zeit vergeht!
Dann kommt erstmal der Umzug, und dann…naja, dann ist wieder Anfang des Jahres. Ich seh das schon kommen, wieder nen Sommer mit dickem Bauch auf dem Sofa :wink:

Wenn der
Abstand größer ist, müsstest du den selben intensinven
Zeitaufwand rechnen wie bei dem ersten.

Ist halt die Frage, ob ich die Zeit dann auch so hätte wie jetzt? Wohl eher nicht, Kind Nummer eins will dann ja trotzdem noch auf seine Kosten kommen, nur auf eine andere Art…

Wir hatten damals einen Zwillingsbuggy. Zusammengeklappt sind
die auch nicht viel größer.

UFF, der normale Kinderwagen passt ja schon nicht ins Auto im Normalbetrieb! Kommt davon, wenn man ein kleines Auto und nen grossen Hund hat, dann noch Kinderwagen und Babyschale und und und…
Also vorher brauchen wir sowieso ein anderes Auto, das geht sonst nicht.

Liebe Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung *g*

Naja, noch wird da nix geplant, dazu gibts noch zu viele Dinge, die vorher erledigt werden müssen. Allein schon der Umzug ins endgültige Zuhause…
Und noch ist Nicki ja auch ganz klein und braucht mich mindestens 36 Stunden pro Tag :wink:

Aber so ein wenig träumen…:smile:

Liebe Grüsse
Bine

Hallo Nike!

Alle drei (auf die Überschrift bezogen) :wink:

Bei weniger als einem Jahr bis zur nächsten
Schwangerschaft gilt Du schon als risikoschwanger, der Körper
muß / sollte erst mal regenerieren.

Nee, das ist nix. Ich gelte sowieso schon aus mehreren Gründen als Risikoschwangere, da muss nicht noch einer mehr dazu kommen.
Aber auch das ist ein Grund, warum ich nicht noch viele Jahre warten möchte, wer weiss, wie es dann gesundheitlich aussieht. Die Schwangerschaft soll ja nach Möglichkeit genauso schön und komplikationslos verlaufen wie die erste. Die hat mir so richtig gut getan, wenns danach ginge, sollte ich immer schwanger sein :wink:

nicht noch mal so machen. Und zwar einfach wegen der
nervlichen Belastung. Zwei so kurz hintereinander sind einfach
sehr, sehr anstrengend.

Das kann ich mir gut vorstellen. Man wächst zwar mit den Anforderungen, aber zu viel kann nicht gut sein.

Aber das ist, wie gesagt, eine sehr individuelle Entscheidung.
Jede Familie ist anders in ihren Bedürfnissen, und darum wirst
Du Dutzende verschiedener Meinungen hören. Hör sie Dir halt an

  • und dann mußt Du DEINE Entscheidung treffen.

Das sowieso :smile: Die Erfahrungen von anderen können einem die eigene Entscheidung nicht abnehmen, aber helfen, abzuwägen. Als nicht mehr oder weniger sehe ich es auch.
Wie schon an Duplosche geschrieben, fest geplant wird jetzt noch nichts. Aber eben mal ein wenig nachgedacht, geträumt, überlegt.
Dass noch mehr Kinder kommen sollen, steht fest. Wann und wie viele, das sehen wir dann. Ich denke, es kommt auch sehr auf die persönliche Entwicklung von unserem Sohn zum jeweiligen Zeitpunkt an. Gibt ja Kinder, die extrem auf ihre Eltern eingeschossen sind, und andere, die auch anderen Leuten gegenüber aufgeschlossen sind und sich mit ihnen beschäftigen können.
Man muss ja auch immer damit rechnen, dass die Schwangerschaft vielleicht nicht so optimal verläuft und man mehrere Wochen oder gar Monate im Krankenhaus verbringt. Wobei das für mich persönlich sowieso sehr schlimm wäre…

Danke für Deine Antwort! (Und die der anderen natürlich auch!)

Liebe Grüsse
Bine :smile:

Persönlich:
Hi!

Hätte ich meine Kinder lieber knapper beieinander gehabt.
Es gibt eine Phase (mit KLeinkind(ern), in der man sowieos 150%ig ausgelastet ist - schlimmer kann´s also nicht werden, und so ist sie schneller vorbei.

Zwischen meinem Ältesten und meiner Jüngsten liegen 7 1/2 Jahre. Z.B. einen Urlaub so zu planen, daß alle was davon haben und es doch noch ein gemeinsamer ist (also nicht Cluburlaub und jeder geht seiner Wege), ist gar nicht so einfach.

alien

Hallo Bine,

habe mir die ganzen anderen Antworten nicht durchgelesen.*gg*

Meine eine Schwester ist 2 1/2 Jahre jünger als ich. Wir sind nie wirklich grün miteinander geworden. Meine beiden jüngeren Geschwister sind 13 und 14 Jahre jünger als ich. Ist okay. Allerdings hatte ich als sie Babys waren andere Interessen. Jetzt ist es okay. Die beiden sind nun 14 und 15 Jahre alt, man kann recht viel mit ihnen machen.

Meine beiden Kinder sind 4 Jahre auseinander. Der größere zeigte von Anfang an nicht die geringste Eifersucht. Er ist super fürsorglich, liebt seinen Bruder über alles. Klar kann der Kleine noch nicht mithalten, er kann ja nun im Moment nur krabbeln. Aber es geht trotzdem.

Mit Sicherheit ist es auch schön 2 Kinder zu haben die nicht so einen Altersunterschied haben, aber dies kann halt auch stressiger sein.
Kommt ganz auf´s Kind und die Mutter an, denke ich. Persönlich möchte ich allerdings nicht so kurz aufeinander Kinder haben. Unser großer is halt aus dem gröbsten erstmal raus, da hab ich mehr Zeit für den Kleinen. Aber ich muss dazusagen, dass ich auch noch 2 Hunde habe, da wäre es mir schon zu stressig mit 2 Kindern die noch nicht laufen können spazierenzugehen. Okay, wenn´s passiert ists okay für mich, aber planen würde ich dies nicht.

Musst Du wohl genau überlegen wie und was und dann entscheiden.

LG Yvonne

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Yvonne!

Aber ich muss dazusagen, dass ich
auch noch 2 Hunde habe, da wäre es mir schon zu stressig mit 2
Kindern die noch nicht laufen können spazierenzugehen.

Tja, da sagst Du was. Hunde (wie auch andere Haustiere) gehören zu unserem Leben dazu. Mit einem „Tragling“ und Hund geht es wohl, wenns auch jetzt im Winter etwas unbequem ist, den Junior nur für eine kurze Gassirunde einzupacken.
Eigentlich soll im Lauf dieses Jahres noch ein zweiter Hund dazu kommen, es sei denn, es zeichnet sich ab, dass ich es nicht schaffe mit Baby und Alltag und Welpe noch dazu (soll ein Welpe aus einer ganz bestimmten Verpaarung sein, die nicht wiederholt wird, sonst würde ich noch warten).
Daran, dass das mit zwei sehr kleinen Kinder schwierig wird, habe ich noch gar nicht gedacht. Ich könnte zwar mit jedem Hund einzeln rausgehen, das Problem bleibt er das gleiche, ich muss dann wie ein Packesel herumlaufen, denn mit einem grösseren Kinderwagen sind die Wege, wo Hund in Ruhe laufen und sich lösen kann, nicht zu bewältigen. Das geht mit unserem handlichen Modell schon kaum. Und zwei Kinder kann ich ja auch nicht mit der Babytrage schleppen.
Das wäre also eine Sache, die ich noch mit meinen Eltern besprechen müsste. Ob jeweils einer mitkommt auf die Hunderunde, oder ob ich die Kids derweil „abstellen“ kann.

Ein guter Hinweis von Dir auf den ich ehrlich gesagt selbst nicht gekommen wäre!

Vielen Dank :smile:
Bine

Hat alles seine 2 Seiten und ist persönliche Geschmackssache.

Die Kinder kurz hintereinander zu bekommen bedeutet:
Mehr Stress in den ersten 4 Jahren. Davür können die Geschwister miteinander mehr anfangen und besser zusammen spielen.

Kinder mit größerem Abstand:
Deutlich stressfreier für die Eltern. Dafür werden die Kinder stärker in Rollen gedrängt (das Ältere ist der Aufpasser, das Jüngere das Nsethäkchen). Die Kinder können weniger zusammen unternehmen und spielen.

Für die Entwicklung des Kindes ist es meiner Meinung nach egal. Viel ausschlaggebender snid andere Faktoren, wie z.B. die Erziehung.

Viele Grüße
Andreas

Nach 2 Jahren :smile:
Hallo,

Gelesen habe ich, dass es für die Kinder am besten wäre, wenn
das ältere dann schon im Kindergarten ist, also etwa 3 Jahre

War bei mir persönlich so - war furchtbar (ältere Schwester war zu sehr schon gewöhnt, das einzige Prinzesschen zu sein, Folge: Grosse Eifersucht).

Ich hatte z.B. einen Kaiserschnitt. Danach soll man laut
Ärzten ja mindestens ein Jahr warten bis zu einer erneuten
Schwangerschaft, damit der Körper sich erholen kann.

Ja, ich denke das ist richtig.

Wie kommt man mit zwei nahe aufeinanderfolgenden
Schwangerschaften und den „ähnlich“ alten Kindern zurecht?
Kommt da eines zu kurz?

Nicht zwangsläufig. Während du das Baby stillst, kann sich das „Große“ dazukuscheln, z.B.

Anders herum, lässt man sich noch mehr Zeit, geht womöglich
nach 3 Jahren Elternzeit wieder arbeiten und bekommt nach 5
oder mehr Jahren das nächste Kind, wie ist es denn da?

Du wirst genervt sein, dass du wieder von vorn anfangen musst, jetzt wo dich das erste Kind gerade endlich am Wochenende ausschlafen lässt.

gerne nicht zuuuu lange warten, es soll aber natürlich für
alle gut laufen, die Kinder sollen sich auch nicht etwas
wegnehmen, sondern im Optimalfall sich ergänzen.

Ich empfehle 2 Jahre Abstand.

Andererseits will ich mich natürlich auch nicht übernehmen und
am Ende überfordert mit zwei Winzlingen sein.

Ja, ich fand auch bei 2 Jahren Abstand die ersten Jahre extrem anstrengend. Aber jetzt (Kinder 7 und 9) ist es traumhaft :smile:))

Allein schon, ein Kind zu tragen, wenn man hochschwanger ist,
ob das so gut ist? Einen noch recht jungen grossen Bruder
zusätzlich zum Säugling zu versorgen?

Möglich ist alles, man schafft das schon. Aus meiner heutigen Erfahrung raus würde ich aber sagen: Unbedingt in den ersten Jahren für Unterstützung sorgen (z.B. Haushaltshilfe, Babysitter, Aupair etc., ausser es ist eine sehr hilfreiche Oma da).

Vielleicht kann mir ja auch noch jemand schreiben, wie sich
der Körper nach einem zweiten Kaiserschnitt verhält (in
Hinsicht auf die Heilung, Narbenbildung, Verwachsungen,
Schmerzen, was auch immer). Es kann durchaus sein, dass beim
nächsten Kind ein geplanter gemacht werden muss, aus
gesundheitlichen Gründen *seufz*

Lass dir nichts einreden! Ich kenne eine Frau, die hat das erste Kind mit Kaiserschnitt bekommen und das zweite normal!

Liebe Gruesse,

Matilda