Wann sollte man sich wiegen?

Eigentlich war ich ja immer der Auffassung, daß man sich morgens nach dem Aufstehen und nach der Morgentoilette wiegen soll, da der Körper über Nacht alles Essen verdaut hat und so der optimale Zeitpunkt wäre.

Wie kann es denn dann sein, daß ich morgens nach dem Aufstehen mehr wiege und ca. 1 1/2 -2% mehr Körperfettgehalt habe, wie zwei Stunden später, nachdem ich bereits gefrühstückt habe???

Gruß bambina

Hallo,
am besten 1-2 Mal im Jahr.
(Und das meine ich ernst).

Gruß
Elke

PS: wenn du wirklich dem Täglich-Einmal-Wiegen-Wahn verfallen bist, dann mach einfach sicher, dass es immer zu gleichen Zeit auf der gleichen Waage ist. Dann hast du einen Vergleich.
Ein genaues Gewicht hast du mit den Heim-Waagen eh nicht.

am besten 1-2 Mal im Jahr.
(Und das meine ich ernst).

funktioniert das bei dir? Ich hätte das ja sonst für eine fitness legend gehalten, dass weniger oft wiegen hilft (bei was eigentlich?). Ich hatte eine ganze Weile keine Waage und habe so granatenmäßig zugenommen in dieser Zeit:-/… Ich persönlich brauche die Kontrolle - und wiege mich mindestens 2-3 Woche, wenn ich Gewicht halten will - und fast täglich, wenn ich abnehmen will. Erwarte aber auch nicht, dass es ständig abwärts geht, wenn man so oft wiegt. Aber die Kontrolle brauche ich anscheinend.

Und ich wiege immer morgens vor dem Frühstück und nach der Morgentoilette - das ist die „netteste“ Zeit des Tages bzgl. Gewicht:smile:.

grüßlis, barbara

Naja, was ist schon optimal. Hab ich auch mal so gemacht, aber bildete über die Woche den Durchschnitt. Macht weniger Stress mit dem Gewissen :wink:

Wie kann es denn dann sein, daß ich morgens nach dem Aufstehen
mehr wiege und ca. 1 1/2 -2% mehr Körperfettgehalt habe, wie
zwei Stunden später, nachdem ich bereits gefrühstückt habe???

Also ich hatte einmal im Fernsehen gesehen, dass man Probanden vor und nach dem Essen gewogen hatte. Das Ergebnis war, dass die Personen weniger an Gewicht zugenommen hatten als sie gegessen haben, also als das Essen wog. Die Begründung war, dass man bei der Essenaufnahme bereits viel an Energie verbraucht (oder meinetwegen verbrennt).

Herzliche Grüße…

Hallo,

funktioniert das bei dir? Ich hätte das ja sonst für eine
fitness legend gehalten, dass weniger oft wiegen hilft (bei
was eigentlich?).

Bei was soll es denn helfen?
Ich halte nur absolut nichts von verkrampft auf die Waage schauen und sich an einem Wert festkrallen, der illusorisch ist.
Zum einen schwankt das eigene Gewicht täglich. Iss mal abends eine Salzgurke und wiege dich am nächsten Morgen. Das kann bis zu 2kg ausmachen (Wasser). Und wenn dann jemand kommt und UNBEDINGT unter 60 oder 70 oder was auch immer kommen muss, der ist dann sofort frustriert, „bestraft“ sich entweder mit Kalorienentzug (was nicht gut ist und dem Abnehmen auf Dauer nicht hilft) oder ergibt sich in Frustessen (dito). Was soll das?
Ob die Hosen passen, ist ein viel besserer Maßstab. Oder der ehrliche Blick in den Spiegel.

Und ich wiege immer morgens vor dem Frühstück und nach der
Morgentoilette - das ist die „netteste“ Zeit des Tages bzgl.
Gewicht:smile:.

Das ist genau das, was ich nicht verstehe: Warum ist es so wichtig 59kg zu wiegen? Was ist besser an 59,6kg im Vergleich zu 60,2kg? Warum bringt das eine Freudenhopser und das andere tiefe Depression?

Ich verstehe es nicht.

Gruß
Elke

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Hallo,

Also ich hatte einmal im Fernsehen gesehen, dass man Probanden
vor und nach dem Essen gewogen hatte. Das Ergebnis war, dass
die Personen weniger an Gewicht zugenommen hatten als sie
gegessen haben, also als das Essen wog. Die Begründung war,
dass man bei der Essenaufnahme bereits viel an Energie
verbraucht (oder meinetwegen verbrennt).

Lass mich raten: das war bestimmt irgendeines der neuen "Wissens"magazine?

Gruß
Elke

Hi

Wie kann es denn dann sein, daß ich morgens nach dem Aufstehen
mehr wiege und ca. 1 1/2 -2% mehr Körperfettgehalt habe, wie
zwei Stunden später, nachdem ich bereits gefrühstückt habe???

Wie das sein kann? Nutzt Du eine geeichte Waage oder einfach eine normale Körperfettwaage, die man für kleines Geld erstehen kann?

Wenn zweiteres dann liegt es einfach daran, daß diese Dinger so genau messen, daß man eigentlich auch schätzen könnte.

Gruß
Edith

Morgen!

Bei was soll es denn helfen?

Das Gewicht im Auge zu behalten!

Ich halte nur absolut nichts von verkrampft auf die Waage
schauen und sich an einem Wert festkrallen, der illusorisch
ist.

So ein Unsinn. Was hatt das mit verkrampft zu tun wenn man sich
morgens auf die Waage stellt um mal zu sehen wo die Tendenz hingeht.

Zum einen schwankt das eigene Gewicht täglich.

Das hat man nach wenigen Wochen raus aber du scheinst ja schon die
Erfahrung zu haben.

Iss mal abends eine Salzgurke und wiege dich am nächsten Morgen.
Das kann bis zu 2kg ausmachen (Wasser).

Eher kaum außer man hat noch sonst etwas außergewöhnliches gemacht
und selbst wenn weiß man dies sehr bald.

Und wenn dann jemand kommt und
UNBEDINGT unter 60 oder 70 oder was auch immer kommen muss,
der ist dann sofort frustriert, „bestraft“ sich entweder mit
Kalorienentzug (was nicht gut ist und dem Abnehmen auf Dauer
nicht hilft) oder ergibt sich in Frustessen (dito). Was soll
das?

Solche Sprüche höre ich nur von Leuten die schon hundert mal
versucht haben abzunehmen und dann ihren Essgewohnheiten wieder
nachgegeben haben. Sowas dann als Ratschlag anderen zu geben halte
ich nicht für sinnvoll.

Das ist genau das, was ich nicht verstehe: Warum ist es so
wichtig 59kg zu wiegen? Was ist besser an 59,6kg im Vergleich
zu 60,2kg? Warum bringt das eine Freudenhopser und das andere
tiefe Depression?

Davon hat niemand geschrieben, es ging darum wann man sich wiegen
soll. Warum du so wehement dagegen wetterst sich überhaupt zu
wiegen ist schon beeindruckend.

Mir macht die Waage morgens kein schlechtes Gewissen aber sie zeigt
manchmal das ich das eine oder andere mal wieder weglassen sollte.

Ich verstehe es nicht.

Ich denke schon.

Gruß
Stefan

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Hallo,

Das Gewicht im Auge zu behalten!

Du hast die Frage nicht gelesen, die ich mit meiner Gegenfrage beantwortet habe.

So ein Unsinn. Was hatt das mit verkrampft zu tun wenn man
sich
morgens auf die Waage stellt um mal zu sehen wo die Tendenz
hingeht.

Warst du schon mal in einer Abnehmgruppe? Hast du schon mal mit Leuten auf Diät geredet? Nein? Dann weißt du gar nicht, was ich meine.

Eher kaum

Eher ja. Machs mal.

Solche Sprüche höre ich nur von Leuten die schon hundert mal
versucht haben abzunehmen und dann ihren Essgewohnheiten
wieder
nachgegeben haben. Sowas dann als Ratschlag anderen zu geben
halte
ich nicht für sinnvoll.

Sag ich doch.

Davon hat niemand geschrieben, es ging darum wann man sich
wiegen
soll. Warum du so wehement dagegen wetterst sich überhaupt zu
wiegen ist schon beeindruckend.

Venn überhaupt vettere ich nie wehement.
Meine Erfahrungen darf ich aber mitteilen und die sind so, dass tägliches Wiegen einem gesunden Umgang mit dem eigenen Gewicht entgegensteht.

Mir macht die Waage morgens kein schlechtes Gewissen aber sie
zeigt
manchmal das ich das eine oder andere mal wieder weglassen
sollte.

Das geht doch gar nicht. Wenn du dich heute überfrisst, dann hat das NULL Auswirkungen auf dein Gewicht morgen früh (außer, wie oben beschrieben, du hast z.B. etwas extrem Salzhaltiges gegessen und hast Wasser eingelagert).
Ich bleibe dabei: Tägliches Wiegen ist einem gesunden Umgang mit dem eigenen Körper abträglich.

Gruß
Elke

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Hallo,

Das Gewicht im Auge zu behalten!

Du hast die Frage nicht gelesen, die ich mit meiner Gegenfrage
beantwortet habe.

Sie fragt wann wiegen du sagst 1-2 mal im Jahr!

Warst du schon mal in einer Abnehmgruppe? Hast du schon mal
mit Leuten auf Diät geredet? Nein? Dann weißt du gar nicht,
was ich meine.

Nein war ich nicht, die Frage ging auch nicht dahin wann sich Leute
mit Essstörungen wiegen sollen, sondern lediglich wann ein gesunder
Mensch sich wiegen sollte.

Meine Erfahrungen darf ich aber mitteilen und die sind so,
dass tägliches Wiegen einem gesunden Umgang mit dem eigenen
Gewicht entgegensteht.

Gesunder Umgang mit dem Gewicht und Abnehmgruppe, das passt
wie Faust aufs Auge.
Auf eine simple Frage, wann man sich wiegen soll, mit den Ratschlägen
von Therapeuten Essgestörter zu antworten ist schon bedenklich oder?

Das geht doch gar nicht. Wenn du dich heute überfrisst, dann
hat das NULL Auswirkungen auf dein Gewicht morgen früh

Das mußt du mal meinem Körper erzählen!
Außerdem ist es auch überhaupt nicht notwendig eine einzelne Sünde
zu erkennen. Es geht darum den Trend zu sehen und
dann vieleicht mal wieder eine Extraration Sport einzulegen wenn
der Trend in die falsche Richtung geht.

Ich bleibe dabei: Tägliches Wiegen ist einem gesunden Umgang
mit dem eigenen Körper abträglich.

Man kann sich auch was einreden.

Und ich bleibe dabei der verkrampfte Umgang mit der Waage kommt
in der Regel nur von Leuten mit Gewichtsproblemen.

Gruß
Stefan

Hallo,

funktioniert das bei dir? Ich hätte das ja sonst für eine
fitness legend gehalten, dass weniger oft wiegen hilft (bei
was eigentlich?).

Bei was soll es denn helfen?

scheinbar dabei, nicht so verkrampft zu sein, wenn ich dein Posting richtig interpretiere?

Ist ja ok, dass es deine Erfahrungen sind. Scheinbar ist es bei dir Frust aus. Und bei vielen anderen wohl auch? Denn Weight Watchers und alle Diät-Tipps gehen ja in deine Richtung. Ich für mich habe nur festgestellt, dass ich mehr Kontrolle brauche als alle halbe Jahr mal:smile:. Mich frustriert es aber auch nicht, wenn ich mal mehr wiege, ich weiß ja meist, dass es z.B. auch bei PMS bei mir locker 2 (!!) mehr Kilo sein können. Und bis Hosen echt eng werden, dauert das ja doch einige Kilos - vor allem, da heute selbst Jeans mit bequemen Stretch arbeiten. Mit verkrampft hat das ja nix zu tun. Einfach mit checken, ob der Trend ok ist.

Ob die Hosen passen, ist ein viel besserer Maßstab. Oder der
ehrliche Blick in den Spiegel.

Wie gesagt, da muss der Trend schon weit fortgeschritten sein:smile:. Ich möchte Bescheid wissen, bevor es 5 Kilo sind, 2 sind Toleranzgrenze, da wirklich Ess- und Trinkverhalten, Sauna, PMS etcpp. eine Rolle spielen…und es ist auch ein Unterschied, ob ich die 2 mehr eine Woche habe oder nur 1-3 Tage…

Und ich wiege immer morgens vor dem Frühstück und nach der
Morgentoilette - das ist die „netteste“ Zeit des Tages bzgl.
Gewicht:smile:.

Das ist genau das, was ich nicht verstehe: Warum ist es so
wichtig 59kg zu wiegen? Was ist besser an 59,6kg im Vergleich
zu 60,2kg?

Als ich Diät gehalten habe, war das ein Schritt weiter zu meinem Zielgewicht. Und die Psychologie bei 59,6 zu 60,2 finde ich offensichtlich. Meistens setzt man sich ja Meilensteine, und das könnte klassischerweise einer sein. (die Zehnermarken, meine ich)

Warum bringt das eine Freudenhopser und das andere

tiefe Depression?

Naja:smile:))) Freudenhopser ist doch logisch und legitim: Schließlich nähert man sich einem Ziel - und das ist nicht unbedingt leicht. Tiefe Depression ist aber tief in die Mottenkiste gegriffen…das trifft sicher eher zu, wenn man schon seeeehr lange an einem Meilenstein nicht vorbeikommt - wobei ich auch dann eher von Frust sprechen würde. Nicht von Depression *gg*.

lg, barbara

Hallo,

scheinbar dabei, nicht so verkrampft zu sein, wenn ich dein
Posting richtig interpretiere?

So könnte man sagen.

Ist ja ok, dass es deine Erfahrungen sind. Scheinbar ist es
bei dir Frust aus.

Nein. Meine Erfahrungen, aus der einer lockeren Diätgruppe, Gespräche von anderen Frauen belauscht, Mitlesen bei einem Abnehmforum (LF) und Lesen in diversen Frauenzeitschriften (immer nur beim Arzt).

Ich habe es halt schon überlegt, dass manche beim Schritt auf meine Waage (als ich noch eine solche hatte und die im Bad stand) einen Schrei losließen - weil die Waage halt 3kg mehr anzeigte als andere. Für mich war das okay, wie du schreibst: man kann die Tendenz feststellen, die Zahl selbst war total nebensächlich. Aber für viele ist es anscheinend wichtig, den 5er (oder was auch immer) vorne dranzuhaben.

Gruß
Elke

Hallo,

Eigentlich war ich ja immer der Auffassung, daß man sich
morgens nach dem Aufstehen und nach der Morgentoilette wiegen
soll, da der Körper über Nacht alles Essen verdaut hat und so
der optimale Zeitpunkt wäre.

Es ist relativ wurscht, wann Du Dich wiegst. Wichtig ist es, dass Du Dich immer im selben „Zustand“ wiegst, wenn Du die Werte vergleichen möchtest um einen Trend zu erkennen. Ich empfinde es als sinnlos, sich täglich zu wiegen (oder gar mehrmals täglich), da man durch natürliche Schwankungen (heute mehr Flüssigkeit, morgen Verstopfung, übermorgen geschwitzt wie ein Tier und so weiter) nur verwirrt wird.

Wie kann es denn dann sein, daß ich morgens nach dem Aufstehen
mehr wiege und ca. 1 1/2 -2% mehr Körperfettgehalt habe, wie
zwei Stunden später, nachdem ich bereits gefrühstückt habe???

Die Körperfettwaagen aus dem Supermarkt zeigen Dir Deinen tatsächlichen Körperfettanteil in etwa so zuverlässig an wie ein Papier-Maßband von IKEA. Sie können lediglich beim Verfolgen von Trends helfen, aber nur dann, wenn man (s.o.) immer im gleichen Zustand misst. Wie dieser Zustand auszusehen hat, steht in der Gebrauchsanleitung (meist so etwas wie „15 Min. nach dem Duschen unbekleidet mit nackten Füßen“).

Je nachdem, was man gerade erreichen möchte und auf welchem Weg, ist Wiegen auch nicht zielführend. Wer z.B. mit viel Sport abnehmen möchte, sollte lieber den Körperumfang mit einem Maßband oder mit einer engen Hose im Auge behalten, denn wer Muskeln auf- und Fett abbaut, nimmt u.U. an Gewicht nicht oder nur sehr schleppend ab (oder sogar zu).

Ich empfinde es bei einer Gewichtsreduktion als sinnvoll sich 1 x pro Woche im gleichen Zustand zur gleichen Zeit zu wiegen (morgens oder abends ist egal, mit oder ohne Kleider, hauptsache immer gleich). So kann man den Trend gut im Auge behalten. Wer Sport treibt, kann zusätzlich noch das Maßband nutzen, aber man merkt es eigentlich auch selbst an der Kleidung, wenn der Umfang zurückgeht.

Gruß,

Myriam

Hi,

Lassen wir Frage Nr.1, du hast es nicht verstanden.

Auf eine simple Frage, wann man sich wiegen soll, mit den
Ratschlägen
von Therapeuten Essgestörter zu antworten ist schon bedenklich
oder?

Von einer simplen Abnahmegruppe gelich auf Essgestörte und Therapie zu schließen, finde ich hingegen bedenklich.

Außerdem ist es auch überhaupt nicht notwendig eine einzelne
Sünde
zu erkennen. Es geht darum den Trend zu sehen

Eben. Und seit wann kontrolliert man einen Trend täglich.
Du widersprichst dir in jedem Satz.

Man kann sich auch was einreden.

Man kann auch die Augen vor erwiesenen Fehlschlüssen verschließen.

Und ich bleibe dabei der verkrampfte Umgang mit der Waage
kommt
in der Regel nur von Leuten mit Gewichtsproblemen.

Gewagte Behauptung.
Ich stelle dagegen, dass die Mehrzahl der Menschen ohne Gewichtsprobleme noch nie auf einer Waage standen.

Gruß
Elke

1 „Gefällt mir“

Hallo Myriam,

Ich
empfinde es als sinnlos, sich täglich zu wiegen (oder gar
mehrmals täglich), da man durch natürliche Schwankungen (heute
mehr Flüssigkeit, morgen Verstopfung, übermorgen geschwitzt
wie ein Tier und so weiter) nur verwirrt wird.

Dann wäre es doch aber vernünftiger, sich täglich zu wiegen, um einen Trend festzustellen, oder?

Viele Grüße
Kati

Dann wäre es doch aber vernünftiger, sich täglich zu wiegen,
um einen Trend festzustellen, oder?

Nein, eben nicht, weil das Ergebnis dann i.d.R. so aussieht:

Tägliches Wiegen

Mo: 75,5
Di: 75,5
Mi: 75,4 (Juchu!!!)
Do: 75,6 (verdammt, ich habe doch gestern den ganzen Tag nur Obst und Gemüse gegessen, was geht???)
Fr: 75,1 (den ganzen Donnerstag bei der Gartenarbeit geschwitzt)
Sa: 75,3 (HEUL!!! Habe gar nix böses gegessen, ob es daran liegt, dass ich meine Tage habe?)
So: 75,3
Mo: 75,0

Wöchentliches Wiegen:
Mo 1: 75,5
Mo 2: 75,0

Was jetzt eher motiviert oder hilft, ist individuell unterschiedlich. Ich werde schnell demotiviert, wenn es nicht abwärts geht. Andere Leute brauchen die dauernde Kontrolle und arbeiten härter an sich, wenn ein Stillstand oder ein Anstieg zu sehen ist. Für mich ist es unproduktiv, mich zu fragen, warum zum Teufel ich trotz leichter Mischkost heute 200g mehr als gestern wiege.

Gruß,

Myriam

Mahlzeit!

Ich bleibe dabei: Tägliches Wiegen ist einem gesunden Umgang
mit dem eigenen Körper abträglich.

Man kann sich auch was einreden.

Man kann auch die Augen vor erwiesenen Fehlschlüssen
verschließen.

Na wenn das erwiesen ist dann komm mal mit deinen Quellen rüber das
tägliches wiegen abträglich ist!

Gruß
Stefan

Hallo,

ich bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass mehr Messpunkte immer gut sind (da mehr Information zur Verfügung steht) :smile:
Allerdings gilt das wohl nur stressfrei, wenn man nicht jeden einzelnen Punkt auf „die Goldwaage“ legt, so wie in deinem Beispiel. Mir wäre das zu stressig…

Viele Grüße
Kati

das kann aber auch so aussehen:

Wöchentliches Wiegen:

Mo 1:75,5
Mo 2:75,6 (neeein: *heul*)

oder eben so:
Mo: 75,5
Di: 75,5
Mi: 75,4
Do: 75,3
Fr: 75,1
Sa: 75,2
So: 75,0
Mo: 75,6 (huch?)
Die: 74,9 (tschakaa!:smile:)

-)

zweitere Variante hatte mir oft über den Wiegetag bei WW geholfen, denn ich wusste: Der Trend sieht aber anders aus als das, was da steht:smiley:.

Was jetzt eher motiviert oder hilft, ist individuell
unterschiedlich. Ich werde schnell demotiviert, wenn es nicht
abwärts geht. Andere Leute brauchen die dauernde Kontrolle und
arbeiten härter an sich, wenn ein Stillstand oder ein Anstieg
zu sehen ist. Für mich ist es unproduktiv, mich zu fragen,
warum zum Teufel ich trotz leichter Mischkost heute 200g mehr
als gestern wiege.

stimmt. muss eben jeder für sich rausfinden.

grüßlis,

barbara

Hi

ich inde wie Elke seltenes Wiegen völlig ausreichend, weil eben die Kilos und Gramm auf der Waage nichts über die Figur aussagen - außer, mann nimmt ausschließlich (auschließlich!) durch weniger essen ab / reguliert sein Gewicht ausschließlich durch weniger essen.
In meinem Kampf gegen die überflüssigen Kilos (das sind keine Pfunde mehr) ist tatsächlich das Maßband viel aussagekräftiger als die Waage: Zwei Kleidergrößen hatte ich bis Weihanchten runter. Auf der Waage? Magere 5kg, aufgerundet. Früher wog ich mal 54kg, vor Weihnachten 80,5kg.
Jetzt war ich Dezembre und Januar extrem sportfaul, zwei Kleidergrößen wieder drauf. Sicher sind das nur so 2-3kg, aber die Zahl ist doch wurscht. Ich trage wieder eine Wampe vor mir herum, die größer ist als meine Oberweite. Das ist mir nicht wurscht. Was soll mir die Waage?

Die Franzi

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