Hallo,
funktioniert das bei dir? Ich hätte das ja sonst für eine
fitness legend gehalten, dass weniger oft wiegen hilft (bei
was eigentlich?).
Bei was soll es denn helfen?
scheinbar dabei, nicht so verkrampft zu sein, wenn ich dein Posting richtig interpretiere?
Ist ja ok, dass es deine Erfahrungen sind. Scheinbar ist es bei dir Frust aus. Und bei vielen anderen wohl auch? Denn Weight Watchers und alle Diät-Tipps gehen ja in deine Richtung. Ich für mich habe nur festgestellt, dass ich mehr Kontrolle brauche als alle halbe Jahr mal:smile:. Mich frustriert es aber auch nicht, wenn ich mal mehr wiege, ich weiß ja meist, dass es z.B. auch bei PMS bei mir locker 2 (!!) mehr Kilo sein können. Und bis Hosen echt eng werden, dauert das ja doch einige Kilos - vor allem, da heute selbst Jeans mit bequemen Stretch arbeiten. Mit verkrampft hat das ja nix zu tun. Einfach mit checken, ob der Trend ok ist.
Ob die Hosen passen, ist ein viel besserer Maßstab. Oder der
ehrliche Blick in den Spiegel.
Wie gesagt, da muss der Trend schon weit fortgeschritten sein:smile:. Ich möchte Bescheid wissen, bevor es 5 Kilo sind, 2 sind Toleranzgrenze, da wirklich Ess- und Trinkverhalten, Sauna, PMS etcpp. eine Rolle spielen…und es ist auch ein Unterschied, ob ich die 2 mehr eine Woche habe oder nur 1-3 Tage…
Und ich wiege immer morgens vor dem Frühstück und nach der
Morgentoilette - das ist die „netteste“ Zeit des Tages bzgl.
Gewicht:smile:.
Das ist genau das, was ich nicht verstehe: Warum ist es so
wichtig 59kg zu wiegen? Was ist besser an 59,6kg im Vergleich
zu 60,2kg?
Als ich Diät gehalten habe, war das ein Schritt weiter zu meinem Zielgewicht. Und die Psychologie bei 59,6 zu 60,2 finde ich offensichtlich. Meistens setzt man sich ja Meilensteine, und das könnte klassischerweise einer sein. (die Zehnermarken, meine ich)
Warum bringt das eine Freudenhopser und das andere
tiefe Depression?
Naja:smile:))) Freudenhopser ist doch logisch und legitim: Schließlich nähert man sich einem Ziel - und das ist nicht unbedingt leicht. Tiefe Depression ist aber tief in die Mottenkiste gegriffen…das trifft sicher eher zu, wenn man schon seeeehr lange an einem Meilenstein nicht vorbeikommt - wobei ich auch dann eher von Frust sprechen würde. Nicht von Depression *gg*.
lg, barbara