Hallo Kate!
Abschließend:
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Auch wenn es dich eigentlich überhaupt nichts angeht und ich
nicht wüsste, warum man mit 23/24 KEIN Kind haben sollte (denn
gut 1/3 meiner Kommilitoninnen haben eins):
Die Frage von Ines war an „Mütter“ gerichtet, wie sie mit „Ihren“ Kindern vorgehen würden.
Ich habe im übrigen nichts gegen Mütter egal in welchem Alter, auch nicht mit 23/24 die studieren, sofern Sie sich noch um das Kind kümmern können. Was mich wundert ist, daß der Prozentsatz bei etwa 33,333 liegt.
a) Nein, ich bin nicht Mutter. Ich habe aber täglich meinen
kleinen Großcousin hier rumfitschen und passe auch regelmäßig
auf meine kleinen Cousinen auf. Auch wenn sie krank sind, eben
weil Muttern nicht mal eben tagelang zuhause bleiben kann, um
erstmal abzuwarten ob sie eventuell eine Behandlung durch den
Arzt einleiten sollte damit das Kind mal gesund wird.
Sorry, aber da bleibt Dir noch Zeit zu studieren?
b) Als ich klein war HAT meine Mutter mal zu lange gewartet
mit mir zum Arzt zu gehen und die Folgen davon waren äußerst
unschön. Darum habe ich später aus Angst sehr viel gejammert
und meine Mutter machte sich Vorwürfe.
Würde mich jetzt interessiern, wie lange Sie gewartet hat, zwischen … und, kann alles sein. Und ob die Folgen auch aus „normalen“ Kinderbeschwerden wie Sie andauern vorkommen , wie hier erwähnt entstanden sind wie Erkältung, gripp. Infekt, Magen-Darm-Grippe u.s.w.
Das muss natürlich nicht so schlimm sein, aber ich persönlich
sehe auch nicht ein, warum ein Kind zwei Tage im Fieber liegen
soll, wenn man etwas für die Genesung des Kindes tun könnte.
- Weil Fieber keine Krankheit ist, sondern eine „heilende“ Reaktion des Körpers und zur „Genesung“ beiträgt.
- Weil Krankheiten zur Entwicklung eines Kindes dazugehören wie das Amen in der Kirche. Krankheiten können auch mit einem „Entwicklungsschub“ des Kindes zusammenhängen, den der Körper einfach benötigt. Dies zu unterdrücken, würde genauso bedeuten die natürliche Entwicklung des Kindes zu bremsen.
Zurück zum Punkt: Ich muss auch nicht erst einen Mann nehmen
um yaoi zu schreiben und ich muss auch nicht von einer Brücke
springen um mir über Selbstmord Gedanken zu machen.
Was hat das jetzt mit Sexualität u. Suizid zu tun? … aber gut!
Dieses „Ja bist du Mutter oder nicht?“ Argument wird nämlich
immer nur dann rausgeholt, wenn einem die Argumentation des
Gegenübers nicht schmeckt.
Stimmt nicht.
Aber das stimmt wirklich: Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr Baby- u. Kindersitterin gewesen, habe außerdem viele meiner Nichten u. Neffen beherbergt u. betreut. Und seit ich selber 3 Kinder habe weiß ich definitiv eines: Beim eigenen Kind handelt u. reagiert man absolut anders als bei einem zwar sehr „nahestehenden, fast eigenen“.
Ich hoffe Du machst noch die Erfahrungen mit Deinen Kindern (man hört das ja nicht gerne von Älteren, ich weiß), aber dann kann man mitreden.
LG Motorradmieze