War. i. 1.Weltkrieg a. d.Front Giftgas,im 2.nicht?

Hallo und Guten Tag,

warum eigentlich wurde im ersten Weltkrieg an der Front Giftgas eingestzt, aber im zweiten nicht mehr? (Ich spreche ausdrücklich vom Krieg an der Front, nicht von den Vernichtungslagern der Nazis!)

Hatte man Angst, es mit „gleicher Münze heimgezahlt“ zu bekommen, hätte man chemische Waffen an der Front eingesetzt?

Vielen Dank im Voraus für Antworten,

Jasper.

Hallo

Hallo und Guten Tag,

warum eigentlich wurde im ersten Weltkrieg an der Front
Giftgas eingestzt, aber im zweiten nicht mehr? (Ich spreche
ausdrücklich vom Krieg an der Front, nicht von den
Vernichtungslagern der Nazis!)

Hatte man Angst, es mit „gleicher Münze heimgezahlt“ zu
bekommen, hätte man chemische Waffen an der Front eingesetzt?

das war ein Argument, ein 2. Die Frontverläufe änderten sich ständig, so dass es wenig Nutzen gebracht hätte. Man brauchte sowas nicht mehr zum „Frontdurchbruch“ einzusetzen…

Vielen Dank im Voraus für Antworten,

Jasper.

LG
Mikesch

HI Jasper.

u.a. hatte man im 1. WK schon gemerkt, dass sich Giftgas nicht gut macht, wenn sich der Wind dreht.

p.

Hallo Jasper,

eine mögliche Erklärung ist, dass Hitler selbst im ersten WK an der Front gekämpft hat und durch Giftgas verletzt wurde. Meinen Quellen zufolge war er vorübergehend blind.

Mag sein, dass das der Grund dafür war, dass er sich bis zuletzt geweigert hat, Giftgas einzusetzen.

Ganz davon abgesehen glaube ich, dass er gegen Ende gar nicht mehr begriffen hat, wie schlecht es wirklich um den Verlauf des Krieges stand. Zumindest wird es in „Der Untergang“ so dargestellt, und ich habe es auch an anderer Stelle gelesen. Da plant er mit Truppen, die es längst nicht mehr gibt und schmiedet Pläne für den Endsieg, während die Front sich schon durch Berlin zieht …

Es gab übrigens immer diese Gerüchte einer „Vergeltungswaffe“, wenn ich mich richtig erinnere wurde sie V2 genannt. Das war wohl mehr als nur ein Gerücht. Natürlich sollte die V2 die Moral der Soldaten stärken. Aber man hatte das ja nicht frei erfunden. Man arbeitete tatsächlich an dieser Waffe. Allerdings hat man sie nicht mehr fertiggestellt.

Angeblich wurde sogar ein Atombombenversuch durchgeführt. Aber der Krieg war schon zu weit fortgeschritten. Aus der deutschen Atombombe wurde nichts mehr. Vielleicht gehört auch dieser Versuch in den Bereich der Legende.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich denke, man hatte da etwas anderes vor, als Chemiewaffen einzusetzten. Nur hat es nicht geklappt.

Schöne Grüße

Petra

Hitler selbst hat als Soldat im 1. Weltkrieg am eigenen Leib erlebt, was Giftgas anrichtet und den Einsatz ketagorisch ausgeschlossen, obwohl die Wehrmacht große Depots an Giftgasgranaten hatte (die heutzutage größtenteils in Sperrgebieten rund um die Fabriken und in der Nordsee ruhen).
Mitunter ist der „Nichteinsatz“ durch alle am Krieg beteiligten Parteien aber einfach deshalb zu begründen, weil er niemandem einen „Vorteil“ bringen konnte, da alle Staaten diesbezüglich auf ungefähr einem Niveau in der Forschung waren und man schlicht wusste, dass die negativen Folgen eines Einsatzes - also die Tatsache, dass der Gegner dann auch solche Kampfstoffe einsetzt - alle Vorteile überwiegen. Deutschland hat ja auch keine Schmutzigen Bomben eingesetzt, weil man Angst hatte, die Alliierten könnten entsprechend kontern oder würden sogar schon über eine Atombombe verfügen.

Letztenendes war der Einsatz chemischer Kampfstoffe aber bereits vor dem zweiten Weltkrieg durch eine Genfer Konvention verboten. Auch wenn diese sicherlich nicht dazu geführt hat, dass sie nicht eingesetzt wurden.

Gruß Andreas

Es gab übrigens immer diese Gerüchte einer „Vergeltungswaffe“,
wenn ich mich richtig erinnere wurde sie V2 genannt. Das war
wohl mehr als nur ein Gerücht. Natürlich sollte die V2 die
Moral der Soldaten stärken. Aber man hatte das ja nicht frei
erfunden. Man arbeitete tatsächlich an dieser Waffe.
Allerdings hat man sie nicht mehr fertiggestellt.

Die „V2“ wurde fertiggestellt und eingesetzt und bildete mit Wernherr von Brauns Forschung den Grundstock für das amerikanische Apollo-Programm und die russische Forschung.
Schätze mal du hast da irgendwas verwechselt.

Angeblich wurde sogar ein Atombombenversuch durchgeführt. Aber
der Krieg war schon zu weit fortgeschritten. Aus der deutschen
Atombombe wurde nichts mehr. Vielleicht gehört auch dieser
Versuch in den Bereich der Legende.

Davon ist auszugehen. :wink:
Wobei das Datenmaterial zum deutschen Atomwaffenprojekt kaum mehr vorhanden sind bzw. in russischen und amerikanischen Archiven vor sich hinschlummern dürften. Fakt ist, dass man nie so weit gekommen ist, wie Oppenheimer und seine Crew.

Gruß Andreas

Hallo,

Angeblich wurde sogar ein Atombombenversuch durchgeführt. Aber
der Krieg war schon zu weit fortgeschritten. Aus der deutschen
Atombombe wurde nichts mehr. Vielleicht gehört auch dieser
Versuch in den Bereich der Legende.

Davon ist auszugehen. :wink:

Aus der rechtsextremen Szene wird immer wieder versucht die deutsche Atombombe in Szene zu setzen. Man braucht sich für die angegebenen Daten einfach nur die Aufzeichnungen der Seismographen anzusehen, wie z. B. die Atombombenexplosion bei/über/unter/auf/neben Rügen vom Oktober 1944.

Wobei das Datenmaterial zum deutschen Atomwaffenprojekt kaum
mehr vorhanden sind bzw. in russischen und amerikanischen
Archiven vor sich hinschlummern dürften. Fakt ist, dass man
nie so weit gekommen ist, wie Oppenheimer und seine Crew.

Deutschland war bei Kriegsende weit davon weg.
Gruss
Rainer

Hallo,

Aus der rechtsextremen Szene wird immer wieder versucht die
deutsche Atombombe in Szene zu setzen. Man braucht sich für
die angegebenen Daten einfach nur die Aufzeichnungen der
Seismographen anzusehen, wie z. B. die Atombombenexplosion
bei/über/unter/auf/neben Rügen vom Oktober 1944.

Wieso rechtsextreme Szene? Das sind „ganz normale“ Historiker.
http://www.kopp-verlag.de/websale7/?shopid=kopp-verl…
Gruß

Hallo,

Giftgas war eine „Verzweiflungs-Entwicklung“ aus der Zeit der Stellungskriege, die sich aber schon im 1.WK als ineffizient herausstellte. Im 2.WK standen dem Militär modernere Techniken und Taktiken zur Verfügung, die ihnen erlaubten, selbst die aufwendigsten Verteidigungsanlagen zu „knacken“ und machten somit das Giftgas überflüssig.

Gruß

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Hallo

Ganz davon abgesehen glaube ich, dass er gegen Ende gar nicht
mehr begriffen hat, wie schlecht es wirklich um den Verlauf
des Krieges stand.

Das glaube ich irgendwie nicht. Ich glaube eher, dass ihm sehr klar war, dass er gut daran täte, nicht den Feinden bzw. nach Kriegsende auch nicht seinen Freunden in die Hände zu geraten. Somit war seine Lebensdauer mit der Dauer des Krieges fest verknüpft, und wer hängt schon nicht am Leben.

Zumindest wird es in „Der Untergang“ so
dargestellt, …

Ich finde, auch „Der Untergang“, der sich ja wohl sehr weitgehend an den Aufzeichnungen der Sekretärin orientiert, lässt diese Deutung zu.

Da plant er mit Truppen, die es längst nicht mehr gibt und
schmiedet Pläne für den Endsieg, während die Front sich schon
durch Berlin zieht …

Wollte sich halt noch nicht umbringen … noch ein paar Minütchen weitermachen … kam ja eh nicht mehr drauf an, für ihn. Und irgendwie schien das Absurde und Verlogene an der Sache kein Problem zu sein, solange die Umgebung dabei mitspielte.

Viele Grüße
Simsy

Hallo,

man hatte einfach Angst vor der Vergeltung.
Die Briten glaubten, die Deutschen hätten hochentwickeltes Nervengas,
die Deutschen fürchteten eine Eskalation bis hin zum Einsatz im Bombenkrieg. Und so wäre es wohl auch gekommen.
Konkret wäre der Einsatz von Giftgas bei einer Landung in England geworden. Für diesen Fall haben die Briten damit gedroht.

Grüsse

Jörg

Hallo,
ganz normale Historiker? Wieviel Geld wurde in dem damaligen deutschen Reich dafür aufgewandt und wieviel in den USA? Die Deutschen hatten natürlich einen funktionierenden Reaktor irgendwo in einem Keller und konnten damit natürlich Atombomben herstellen. Getestet in Ohrdruf oder Rügen. Auf, bei unter, über, neben Rügen gab es 1944 eine Atombombenexplosion. In meinen Augen Humbug.
Gruss
Rainer

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Hallo Jasper,

eine mögliche Erklärung ist, dass Hitler selbst im ersten WK
an der Front gekämpft hat und durch Giftgas verletzt wurde.
Meinen Quellen zufolge war er vorübergehend blind.

Hallo, zur Blindheit hitlers gibt es zwei Versionen. Zum einen die von ihm selbst so dargestellte Version der Verletzung durch Giftgas, zum anderen die Überprüfung seiner Angaben durch Ärzte u. Medizinhistoriker, die aufgrund der kurzen Behandlungszeit eher von einer Seelenblindheit ausgehen dh. die Augen waren in Ordnung, aber die Psyche ist derart überlastet, dass sie nicht mehr hinschauen mag (alternativ auch eine Hirnschädigung, so dass die optischen Eindrücke „weiter hinten“ nicht verarbeitet werden können).

Dies entspricht auch den Angaben in Ernst Weiß Roman „der Augenzeuge“ der zwar wohl nicht Autobiographisch ist, aber da Ernst Weiß Arzt war, hat vermutlich auch er die Angaben in „Mein Kampf“ als unrealistisch erkannt und auf die wahre Ursache geschlossen. Eine für Hitler und seine anhänger werbewirksam höchst unangenehme Wahrheit, dass A.H. Kriegsneurotiker= Psychisch krank war.

Gruß Susanne

Hallo Jasper,

warum eigentlich wurde im ersten Weltkrieg an der Front
Giftgas eingestzt, aber im zweiten nicht mehr?

Um das zu verstehen muss man sehen wann und wie Giftgas im

  1. Weltkrieg eingesetzt wurde und mit welchem Ziel/Erfolg.

Grundsätzlich wurde das Giftgas im 1. Weltkrieg nur taktisch,
d.h. räumlich eng begrenzt um z.B. einen Frontdurchbruch zu
schaffen, eingesetzt.

Die ersten Einsätze machte man mit eingegrabenen Gasflaschen.
Wenn der Wind günstig stand öffnete man einige hundert davon
von Hand (!) und stürmte nach einer gewissen Wartezeit die
feindlichen (gasgefüllten!) Stellungen. Sowas war schon damals
eher Wahnsinn und brachte militärisch wenig.

Später verschoss man nur noch Gasgranaten. Für die eigene
Truppe waren sie ungefährlich und hatten eine große Reichweite.
Nur brauchte man zu ihrem wirksamen Einsatz eine große Zahl
von Geschützen und einen ortsfesten Gegener - Stellungskrieg
ala Verdun eben.

Wirklich militärisch sinnvoll war Giftgas dabei gegen die in
bis zu 20 Meter tiefen Bunkern wartenden Truppen, denn diese
waren mit konventionellen Granaten nicht zu erreichen. Ich
habe mal gelesen das in solchen tiefaugebauten Stellungen
bei Trommelfeuer 90 % der Truppen nach 6 Wochen noch kampf-
bereit waren. Das Sterben begann erst ‚richtig‘ wenn die
Kämpfe oben in den Gräben losbrachen.

Solche Einsatzbedingungen (Tiefbunker unter Grabensysteme,
Wochenlang Zeit für Vorbereitung und Trommelfeuer, genug
Geschütze) gab es im 2. Weltkrieg so gut wie nie. Mir fällt
jetzt nur Sevastopol ein. Und nachdem die Wehrmacht in Sta-
lingrad mehr als die Hälfte ihren Geschütze verloren hatte
war das Thema entgültig gegessen.

Im Bewegungskrieg gegen Massen von T34-Panzern macht Giftgas
keinerlei Sinn …

Bleibt nur die Frage warum niemand Giftgas strategisch, also
um London oder Hamburg menschenleer zu machen, eingesetzt hat.
Vom Zeppelin aus wäre das 1917 möglich gewesen und 1941 auch.

Ich denke hier hat ganz massiv die Angst vor der Reaktion der
neutralen Staaten und der Bevölkerung in den besetzten Staaten
eine Rolle gespielt. Während der ‚Luftschlacht um England‘
waren die USA noch ‚neutral‘!

Engländer und Amerikaner widerum waren, als sie die Möglichkeit
dazu hatten, schon auf dem Weg zum Sieg und Churchil/Harris
hatten schon Mühe ihre konventionellen Bombardierungen intern
durchzusetzen.

Hatte man Angst, es mit „gleicher Münze heimgezahlt“ zu
bekommen, hätte man chemische Waffen an der Front eingesetzt?

Zusätzlich:

Nach dem 1. Weltkrieg hatte sich die Einsicht durchgesetzt
das Giftgaseinsätze gegen das Kriegsrecht verstossen. An
dieses aber hielten sich Wehrmacht und Waffen-SS (bis auf
ganz wenige Ausnahmen und Versehen) grundsätzlich. Das SD,
Totenkopf-SS und andere es nicht taten, schreib ich nur mal
damit ich nicht absichtlich missverstanden werde.

Viele Grüße

Jake

Nach dem 1. Weltkrieg hatte sich die Einsicht durchgesetzt
das Giftgaseinsätze gegen das Kriegsrecht verstossen. An
dieses aber hielten sich Wehrmacht und Waffen-SS (bis auf
ganz wenige Ausnahmen und Versehen) grundsätzlich. Das SD,
Totenkopf-SS und andere es nicht taten, schreib ich nur mal
damit ich nicht absichtlich missverstanden werde.

Autsch! Brüche des Kriegsvölkerrechts waren im Zweiten Weltkrieg (und sind auch heute in Kriegen und bewaffneten Konflikten) im Kleinen, wie auch regelmäßig im Großen an der Tagesordnung - bei allen Konfliktparteien! Und auch SD und SS haben sich durchaus auch an das Kriegsvölkerrecht gehalten, genauso, wie sie auch im extremen Maße dagegen verstoßen haben. Das systematische Töten der Zivilbevölkerung, von Kriegsgefangenen und bestimmten Gruppierungen ist allerdings ein Kriegsverbrechen einer ganz anderen Dimension, als z.B. der Soldat der erschossen wird, obwohl er sich ergeben hat oder der Verwundete der stirbt, weil sich die gegnerischen Soldaten nicht um ihn kümmern, obwohl sie es könnten.

Es gibt keine sauberen oder humanen Krieg, das Kriegsvölkerrecht - oder das Humanitäre Völkerrecht, wie es heute heißt - wird immer dann gebrochen werden, wenn der militärische Nutzen wichtiger erscheint, als das Einhalten der Regeln des HVR.
Daran sollte man immer denken, wenn man schreibt oder liest, dass sich die Kriegsparteien grundsätzlich (was nichts anderes heißt, als das es Ausnahmen gibt) an das HVR halten, das tun sie sicherlich auch, aber das HVR ist kein Strafgesetzbuch oder eine Straßenverkehrsordnung, sondern eine Sammlung von Leitlinien, die dazu da sind die totale Verrohung von Kriegen zu verhindern.

Gruß ANdreas

HI

An
dieses aber hielten sich Wehrmacht und Waffen-SS (bis auf
ganz wenige Ausnahmen und Versehen) grundsätzlich.

ÄTZ
Ja, besonders an der Ostfront und bei der sogenannten Partisanenbekämpfung!
/ÄTZ
Der Mythos der „saubern Wehrmacht“ ist anscheinend nur schwer totzukriegen.
Nachdem die „Ausnahmen und Versehen“ buchstäblich Bibliotheken füllen, kann ich diese Aussagen nicht nachvollziehen.

Gruß
Mike

Abessinien
Es geht zwar etwas an der Frage vorbei, aber im Abessinienkrieg setzte Italien 1935/36 im größeren Umfang Giftgas ein.

Hallo,

Es gab übrigens immer diese Gerüchte einer „Vergeltungswaffe“,
wenn ich mich richtig erinnere wurde sie V2 genannt. Das war
wohl mehr als nur ein Gerücht. Natürlich sollte die V2 die
Moral der Soldaten stärken. Aber man hatte das ja nicht frei
erfunden. Man arbeitete tatsächlich an dieser Waffe.
Allerdings hat man sie nicht mehr fertiggestellt.

Sowohl mit der V1 als auch mit der V2 wurde England noch beschossen; mit der V1 sogar ziemlich stark, aber am Schluß wegen der starken Abwehr eher wirkungslos, mit der Rakete V2, gegen die es damals keine wirksame Abwehr gab, immerhin noch mit den wenigen Exemplaren, die vorhanden waren. Lediglich die V3, eine riesige, unterirdische Fernkanone, sowie eine geplante größere Rakete, mit der Amerika beschossen werden sollte, wurden leider nicht mehr fertig.

LG,
Markus

sollte, wurden leider nicht mehr fertig.

Aber sonst geht’s Dir gut?

Hallo Rainer,

ganz normale Historiker?

Genauso „normal“ wie Knopp, Reemtsma, Suworow und wie sie alle heißen.

Wieviel Geld wurde in dem damaligen
deutschen Reich dafür aufgewandt und wieviel in den USA?

Weiß ich nicht, sag du es mir

Gruß