Hat eigentlich irgendjemand diese Fremdanbieter gezwungen eine
Flatrate anzubieten??? -NEIN!!!
DOCH! Für den Kunden sind unterschiedliche Provider nur
unterschiedliche Einwahlnummern, letztlich ist es egal ob ich
mich über Heti oder Pleti einwähle.
Ähem…War das eine Antwort??? - NEIN!!!
Denn niemand zwang die Fremdanbieter (NGI, MIC) dazu überhaupt eine Flatrate anzubieten!!! SIe taten dies aus freien Stücken, denn ich kann es mir kaum vorstellen, dass Ron Sommer mit vorgehaltener Pistole diese dazu zwang.
Wenn also ein Anbieter (T-offline) einen Preisbrecher zu 79 DM
anbietet, sind die anderen gezwungen mitzuziehen.
Mhhh MIC war ab April 2000 mit 89,- dabei, danach kam NGI mit dem gleichen Preis…
Es war deren alleinige Entscheidung einen Service anzubieten,
dem es von vorneherein bestimmt war zu scheitern, denn es hat
nicht wirklich jemand damit gerechnet, dass so Gewinn gemacht
wird, auch wenn jetzt alles auf die Daueronlinebleiber
geschoben wird, die ständig ohne Unterlass ihre Leitung
missbrauchten, denn es war damit zu rechnen, dass es im
Schnitt pro Benutzer zu mindestens 200 Onlinestunden kommen
wird.
T-offline hat den 79DM-Tarif zuerst angeboten und auch länger
als alle anderen. Haben die es also schon früher und auch
länger als alle anderen nicht kapiert, daß es sich nicht
rechnet? Oder ist es ein kalkuliertes Spiel gewesen - erst
alle anderen Provider in den Konkurs treiben, die zahlreiche
Flatrate-Kundschaft einsacken und dann selber auch den von
Anfang an unrentablen Tarif einstellen? Nachdem man ein paar
unliebsame Konkurrenten platt gemacht hat?
Keine Angst, da ist die telekom nicht Schuld dran, die haben sich schon selbst in den Konkurs getrieben:smile:)
Und sind nicht die User, die jetzt jammern, dieselben, die durch permanentes Dauersurfen die Provider in den Run trieben???
Denk mal drüber nach
Ist der Kunde nach Ablauf der Stunden dazu gezwungen über die
Telekom zu surfen??? - NEIN!!
Woher weiß der Kunde, wann seine Stunden abgelaufen sind? Ich
kenne niemanden der mit der Stoppuhr neben dem PC sitzt.
Schon mal was von Onlinecountern gehört???
Die neuen Tarife sind doch OFFENSICHTLICH darauf abgestimmt,
daß natürlich jeder Kunde sparen will und einen Tarif wählt,
der gerade so die Obergrenze seiner mutmaßlichen online-Zeit
abdeckt. Kommt man aber drüber, surft man UNBEMERKT weiter für
2,9 Pfennig. Für mich ist das eine Mogelpackung!
s.o.
ach ja, vor einem Jahr hat man sich über 2.9 Pfennig noch gefreut!!!
Man kann auch andere Anbieter nutzen, aber ob die bei ISDN die
volle Bandbreite bieten, das ist eine andere Frage:smile:
Naja… T-offline kocht auch nur mit Wasser und
Einwahlschwierigkeiten oder schlechte Verbindungen habe ich da
genauso gehabt wie bei anderen auch.
Naja, ich zumindset nicht, aber jetzt hab ich ja DSL:smile:
Da gibts auch manchmal Schwierigkeiten, aber man muss ja nicht über alles meckern:smile:)
Und die Schuld T-Online zuschieben
MMHH Kann die Telekom was dafür, wenn die Hardwareliefernaten
ihre Lieferungsfrist nicht einhalten??? - NEIN!!!
Völlig uninteressant! Das Angebot an die Kunden macht
großkotzig T-offline, mich interessiert nicht was die
Lieferanten treiben.
Also hättest Du an Ron Sommers Stelle erst mal Hardware gehortet, bis Du so gegen Ende 2002 genug Geräte parat hättest, um alle online zu bringen???
Anstatt erst mal Stück für Stück alles klar zu machen.
Hast Du schon mal ein Netzwerk mit 1000 rechnern zusammengebaut, und dann alles angestellt, und dann funktionierte auch noch alles??
sicher nicht!!!
Jetzt stell Dir mal vor, es werden auf einmal 10 000 000 DSL User an den start gehen…
ach ja… die telekom darf ja keine fehler machen… ich vergass, sind ja keine menschen, sondern unfehlbare maschinen…
Wende man sich mit seinem ständigen Gemecker doch lieber an
Siemens und Co, die Verträge abschlossen, die sie nicht
einhalten konnten.
Die Leidenden dieser Misere sind somit T-Online und seine
Kunden, welche wiederum die Schuld beim Schein-Schuldigen,
nämlich dem rosa Riesen suchen. Aber was sollten diese denn
Deiner Meinung nach tun, wenn die Hardware nicht pünktlich
geliefert wird, als den Kunden mit einem späteren
Bereitstellungstermin zu vertrösten???
Siehe oben - nicht mein Problem! Wenn sie ihre Versprechungen
nicht einhalten kann soll die Telekom nicht so großkotzige
Werbung machen.
Ähem das waren nicht blosse Handschlagversprechen, sondeern Verträge, und in der industrie pflegt man diese einzuhalten…
Und wenn jeder Hanswurst bemerkt daß die
zugesagten DSL-Einrichtungstermine nicht einzuhalten sind
frage ich mich, wieso das bei T-offline offensichtlich niemand
bemerkt. Oder ist es wieder das bewährte
Kunden-Verarschungs-Konzept? Man lockt die Kunden mit einem
attraktiven Angebot und dann, wenn sie unterschrieben haben,
läßt man sie hängen. Oder ändert den Preis weil man
„plötzlich“ merkt, daß es zu dem bislang kalkulierten Preis
nicht geht…
Wann ist das denn passiert???
Stell Dir nun einmal vor, die Telekom hätte keine Flatrate
angeboten…
mmh NGI ist im September pleite gegangen
zu der Zeit haben viele Leute einen Flatrate Vertrag bei der
Telekom abgeschlossen und haben damals noch über die 12 Monate
gejammert…
Ja - wo sollten sie denn hingehen??? Wenn ich eine bestimmte
online-Zeit habe ist die Flatrate das preisgünstigste Angebot,
und da blieb einem ja nur noch die Wahl zwischen T-offline und
AOL.
oh du Armer, was hast Du denn vor der Flatratezeit gemacht???
Jammern diese Leute heute noch über diese Vertragslaufzeit???
Ja was erwartest Du denn? Daß man sich freut früher oder
später mehr bezahlen zu müssen???
ist das nicht überall so??? (Steuern, Inflation…)
Hätte die Telekom damals schon ihr jetztiges Tarifmodell
gehabt, dann würde heute wohl auch keiner meckern, allenfalls
das Surfverhalten wäre jetzt ein anderes!!!
Und das findest Du gut, daß der Kunde nicht einfach so lange
surfen kann wie er möchte - zu einem bezahlbaren Preis? Mich
kotzt es an daß meine Internet-Zeit von diesen finanziellen
Umständen reglementiert wird!
werd student
Also:
erst mal den Hauptschuldigen suchen
und
sich der bisher erlangten Vorteile glücklich schätzen!!!
Du machst hier den Bock zum Gärtner! Es sind nicht die
Zulieferer sondern die Telekom, die andere Provider in den
Ruin getrieben hat
s.o. es waren eigentlich miese Kalkulationen und daueronliner!!!
und die ihre Kunden mit falschen
Versprechungen lockt und dann für dumm verkauft.
PS. Ich lach mich jetzt noch schlapp über alle, die sich
dachten: „Wart ich mal bis Januar, dann bin ich nur einen
Monat gebunden“
Ich reisse mich schon die ganze Zeit am Riemen, aber jetzt muß
ich es doch mal sagen: Du bist mir zutiefst unsympathisch.
Deine Schadenfreude spricht für sich.
Bist Du der Telekom-Stratege der sich diese ganze
Kunden-Verarschung hat einfallen lassen
ja
, und jetzt freust Du
Dich weil Dein Plan aufgegangen ist? Man könnte es fast
meinen…
MfG
Robert T. online