Warum ärgern sich alle über die Flat-Einstellung?

Ich frage mich, warum sich alle über die Einstellung der T-Flat aufregen, denn im Prinzip haben die die Flat nur aus Kundenkulanz auf den Markt gebracht. War ja von vorneherein klar, dass T-Online als überregionaler Provider dadurch rote Zahlen schreiben wird. War also ne schöne Zeit, aber die ist nunmal vorbei. man sollte sich also über das Geld freuen, das man durch eine Flat gespart hat. Auch die neuen Angebote sind mehr als human (120 Stunden für 99,- , d.h nicht mal 0,9Pf pro Minute).
Und wer eben länger online sein will, der soll sich doch DSL holen, das ist schneller und sowieso billiger.
Ausserdem fällt auf, dass seit Anfang März die Ping-Raten gesunken sind, also ist DSL jetzt noch mehr Spiele tauglich.

MfG
Christoph

Hallo Leute!

Ausserdem fällt auf, dass seit Anfang März die Ping-Raten
gesunken sind, also ist DSL jetzt noch mehr Spiele tauglich.

!!! da kann ich dem Christoph nur Recht geben !!!
Hier mal ein Auszug einer „Ping-Messung“ von meinem DSL-Anschluss zu www.gnw.de :

Antwort von 193.41.200.66: Bytes=32 Zeit=30ms TTL=243
Antwort von 193.41.200.66: Bytes=32 Zeit=30ms TTL=243
Antwort von 193.41.200.66: Bytes=32 Zeit=30ms TTL=243
Antwort von 193.41.200.66: Bytes=32 Zeit=30ms TTL=243

Ping-Statistik für 193.41.200.66:
Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 30ms, Maximum = 30ms, Mittelwert = 30ms

sieht doch gut aus!
Also ich bin Zufrieden mit meinem DSL und werde auch weiterhin bei der Telekom verbleiben!

Bis dann!
Malte.

Und wer eben länger online sein will, der soll sich doch DSL
holen, das ist schneller und sowieso billiger.

Ha, ha, selten so gelacht. Wir würden uns liebend gerne DSL “holen”, wenns bei uns endlich mal DSL geben würde.

Angekündigt wars bei uns für März 2001 und auf einmal hiess es “Ende 3. Quartal” (Wetten, dass sich dieser Termin abermals verschieben wird…???).

Und wir sind ganz bestimmt nicht die Einzigen, denen es so geht!

Gruß

Marion

Ich frage mich, warum sich alle über die Einstellung der
T-Flat aufregen, denn im Prinzip haben die die Flat nur aus
Kundenkulanz auf den Markt gebracht. War ja von vorneherein
klar, dass T-Online als überregionaler Provider dadurch rote
Zahlen schreiben wird. War also ne schöne Zeit, aber die ist
nunmal vorbei. man sollte sich also über das Geld freuen, das
man durch eine Flat gespart hat. Auch die neuen Angebote sind
mehr als human (120 Stunden für 99,- , d.h nicht mal 0,9Pf pro
Minute).
Und wer eben länger online sein will, der soll sich doch DSL
holen, das ist schneller und sowieso billiger.
Ausserdem fällt auf, dass seit Anfang März die Ping-Raten
gesunken sind, also ist DSL jetzt noch mehr Spiele tauglich.

Kundenkulanz??? Daß ich nicht lache! Es gibt wenige Unternehmen die ihre Kunden so verarschen wie die Telekom!

Sie haben die Flatrate auf den Markt gebracht und dann zuerst alle Konkurrenten ausgeschaltet, alle Flatrates außer AOL waren nach einer gewissen Zeit pleite. Die Kunden kamen zu großen Teilen zu T-offline, wo sie mit einem 1-Jahres-Knebelvertrag gebunden wurden (jetzt darf natürlich jeder gerne vor Ablauf des Jahres gehen). Man wollte doch nur seine marktbeherrschende Stellung ausnutzen um alle Flat-Kunden erstmal an sich zu binden - es kommt ja auch nicht von ungefähr daß die Regulierungsbehörde sich in den Streit um die minutenabhängige Abrechnung der Flatrates gegenüber Fremdanbietern eingemischt und der Telekom eins vor den Bug geschossen hat…

Die neuen Angebote dienen doch nur dazu, den Kunden eine „Flatrate“ (man mag es gar nicht mehr so nennen, es ist nämlich keine mehr) zu geben die die Option offenhält, nach Ablauf des Zeitkontingentes minütlich 2,9 Pfg abzocken zu können. Ein Preis, der jedem Call-by-call-Anbieter inzwischen die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Aber Telekom ist so arrogant diesen Preis einer Kundschaft anzubieten, die sowieso schon sehr viel Geld bezahlt.

Deine Aussagen zu DSL sind wohl ein schlechter Scherz. Sieh Dir mal an, wieviele Leute stocksauer sind, weil Telekom irgendwelche Termine nennt, die dann aber 4, 5, 6 Mal verschoben werden (entsprechende Threads findest Du hier alle 2 Tage!). Da hat selbst der real existierende Sozialismus des Genossen Erich manchmal besser funktioniert.
Und was sollen überhaupt die Leute sagen, deren Gebiet noch nicht mal zur DSL-Erschließung vorgesehen ist???

Was mich aber am meisten ärgert ist, daß alle jammern welches Inet-Entwicklungsland Deutschland wäre und man Greencards an indische Computerexperten verteilt, während zugleich erschwingliches Internet ohne Zeitdruck verhindert wird.
Wie will man denn z. B. E-Commerce anheizen wenn Kunden allein schon für das virtuelle Bummeln teures Geld bezahlen müssen? Das ist so als ob ich Eintritt bezahlen muß damit ich bei Aldi kaufen darf!

Und vor allem, und das ist bei meinen zukünftigen Entscheidungen bezüglich Telekommunikations-Dienstleistern das „Aus“ für T-offline, fühle ich mich auf den Arm genommen wenn mir erzählt wird, die zukünftige Tarifstruktur sei fortschrittlich und würde meine Kosten senken. Wäre erster April hätte diesen Satz für einen Scherz gehalten. Aber die Telekom meint sowas ernst. Für wie blöd halten die eigentlich die Kunden???

Kundenkulanz??? Daß ich nicht lache! Es gibt wenige
Unternehmen die ihre Kunden so verarschen wie die Telekom!

Sie haben die Flatrate auf den Markt gebracht und dann zuerst
alle Konkurrenten ausgeschaltet, alle Flatrates außer AOL
waren nach einer gewissen Zeit pleite. Die Kunden kamen zu
großen Teilen zu T-offline, wo sie mit einem
1-Jahres-Knebelvertrag gebunden wurden (jetzt darf natürlich
jeder gerne vor Ablauf des Jahres gehen). Man wollte doch nur
seine marktbeherrschende Stellung ausnutzen um alle
Flat-Kunden erstmal an sich zu binden - es kommt ja auch nicht
von ungefähr daß die Regulierungsbehörde sich in den Streit um
die minutenabhängige Abrechnung der Flatrates gegenüber
Fremdanbietern eingemischt und der Telekom eins vor den Bug
geschossen hat…

Hat eigentlich irgendjemand diese Fremdanbieter gezwungen eine Flatrate anzubieten??? -NEIN!!!

Es war deren alleinige Entscheidung einen Service anzubieten, dem es von vorneherein bestimmt war zu scheitern, denn es hat nicht wirklich jemand damit gerechnet, dass so Gewinn gemacht wird, auch wenn jetzt alles auf die Daueronlinebleiber geschoben wird, die ständig ohne Unterlass ihre Leitung missbrauchten, denn es war damit zu rechnen, dass es im Schnitt pro Benutzer zu mindestens 200 Onlinestunden kommen wird.

Die neuen Angebote dienen doch nur dazu, den Kunden eine
„Flatrate“ (man mag es gar nicht mehr so nennen, es ist
nämlich keine mehr) zu geben die die Option offenhält, nach
Ablauf des Zeitkontingentes minütlich 2,9 Pfg abzocken zu
können. Ein Preis, der jedem Call-by-call-Anbieter inzwischen
die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Aber Telekom ist so
arrogant diesen Preis einer Kundschaft anzubieten, die sowieso
schon sehr viel Geld bezahlt.

Ist der Kunde nach Ablauf der Stunden dazu gezwungen über die Telekom zu surfen??? - NEIN!!
Man kann auch andere Anbieter nutzen, aber ob die bei ISDN die volle Bandbreite bieten, das ist eine andere Frage:smile:

Deine Aussagen zu DSL sind wohl ein schlechter Scherz. Sieh
Dir mal an, wieviele Leute stocksauer sind, weil Telekom
irgendwelche Termine nennt, die dann aber 4, 5, 6 Mal
verschoben werden (entsprechende Threads findest Du hier alle
2 Tage!). Da hat selbst der real existierende Sozialismus des
Genossen Erich manchmal besser funktioniert.
Und was sollen überhaupt die Leute sagen, deren Gebiet noch
nicht mal zur DSL-Erschließung vorgesehen ist???

MMHH Kann die Telekom was dafür, wenn die Hardwareliefernaten ihre Lieferungsfrist nicht einhalten??? - NEIN!!!

Wende man sich mit seinem ständigen Gemecker doch lieber an Siemens und Co, die Verträge abschlossen, die sie nicht einhalten konnten.
Die Leidenden dieser Misere sind somit T-Online und seine Kunden, welche wiederum die Schuld beim Schein-Schuldigen, nämlich dem rosa Riesen suchen. Aber was sollten diese denn Deiner Meinung nach tun, wenn die Hardware nicht pünktlich geliefert wird, als den Kunden mit einem späteren Bereitstellungstermin zu vertrösten???

Gut, das im Osten ist Pech mit den Glasfaserleitungen:smile:))
Aber dafür haben diese gut lachen, wenn diese dann genutzt werden.

Was mich aber am meisten ärgert ist, daß alle jammern welches
Inet-Entwicklungsland Deutschland wäre und man Greencards an
indische Computerexperten verteilt, während zugleich
erschwingliches Internet ohne Zeitdruck verhindert wird.
Wie will man denn z. B. E-Commerce anheizen wenn Kunden allein
schon für das virtuelle Bummeln teures Geld bezahlen müssen?
Das ist so als ob ich Eintritt bezahlen muß damit ich bei Aldi
kaufen darf!

Und vor allem, und das ist bei meinen zukünftigen
Entscheidungen bezüglich Telekommunikations-Dienstleistern das
„Aus“ für T-offline, fühle ich mich auf den Arm genommen wenn
mir erzählt wird, die zukünftige Tarifstruktur sei
fortschrittlich und würde meine Kosten senken. Wäre erster
April hätte diesen Satz für einen Scherz gehalten. Aber die
Telekom meint sowas ernst. Für wie blöd halten die eigentlich
die Kunden???

Stell Dir nun einmal vor, die Telekom hätte keine Flatrate angeboten…
mmh NGI ist im September pleite gegangen
zu der Zeit haben viele Leute einen Flatrate Vertrag bei der Telekom abgeschlossen und haben damals noch über die 12 Monate gejammert…
Jammern diese Leute heute noch über diese Vertragslaufzeit??? - NEIN!!!

Hätte die Telekom damals schon ihr jetztiges Tarifmodell gehabt, dann würde heute wohl auch keiner meckern, allenfalls das Surfverhalten wäre jetzt ein anderes!!!

Also:
erst mal den Hauptschuldigen suchen
und
sich der bisher erlangten Vorteile glücklich schätzen!!!

Christoph

PS. Ich lach mich jetzt noch schlapp über alle, die sich dachten: „Wart ich mal bis Januar, dann bin ich nur einen Monat gebunden“

Hat eigentlich irgendjemand diese Fremdanbieter gezwungen eine
Flatrate anzubieten??? -NEIN!!!

DOCH! Für den Kunden sind unterschiedliche Provider nur unterschiedliche Einwahlnummern, letztlich ist es egal ob ich mich über Heti oder Pleti einwähle.
Wenn also ein Anbieter (T-offline) einen Preisbrecher zu 79 DM anbietet, sind die anderen gezwungen mitzuziehen.

Es war deren alleinige Entscheidung einen Service anzubieten,
dem es von vorneherein bestimmt war zu scheitern, denn es hat
nicht wirklich jemand damit gerechnet, dass so Gewinn gemacht
wird, auch wenn jetzt alles auf die Daueronlinebleiber
geschoben wird, die ständig ohne Unterlass ihre Leitung
missbrauchten, denn es war damit zu rechnen, dass es im
Schnitt pro Benutzer zu mindestens 200 Onlinestunden kommen
wird.

T-offline hat den 79DM-Tarif zuerst angeboten und auch länger als alle anderen. Haben die es also schon früher und auch länger als alle anderen nicht kapiert, daß es sich nicht rechnet? Oder ist es ein kalkuliertes Spiel gewesen - erst alle anderen Provider in den Konkurs treiben, die zahlreiche Flatrate-Kundschaft einsacken und dann selber auch den von Anfang an unrentablen Tarif einstellen? Nachdem man ein paar unliebsame Konkurrenten platt gemacht hat?

Ist der Kunde nach Ablauf der Stunden dazu gezwungen über die
Telekom zu surfen??? - NEIN!!

Woher weiß der Kunde, wann seine Stunden abgelaufen sind? Ich kenne niemanden der mit der Stoppuhr neben dem PC sitzt.
Die neuen Tarife sind doch OFFENSICHTLICH darauf abgestimmt, daß natürlich jeder Kunde sparen will und einen Tarif wählt, der gerade so die Obergrenze seiner mutmaßlichen online-Zeit abdeckt. Kommt man aber drüber, surft man UNBEMERKT weiter für 2,9 Pfennig. Für mich ist das eine Mogelpackung!

Man kann auch andere Anbieter nutzen, aber ob die bei ISDN die
volle Bandbreite bieten, das ist eine andere Frage:smile:

Naja… T-offline kocht auch nur mit Wasser und Einwahlschwierigkeiten oder schlechte Verbindungen habe ich da genauso gehabt wie bei anderen auch.

MMHH Kann die Telekom was dafür, wenn die Hardwareliefernaten
ihre Lieferungsfrist nicht einhalten??? - NEIN!!!

Völlig uninteressant! Das Angebot an die Kunden macht großkotzig T-offline, mich interessiert nicht was die Lieferanten treiben.

Wende man sich mit seinem ständigen Gemecker doch lieber an
Siemens und Co, die Verträge abschlossen, die sie nicht
einhalten konnten.
Die Leidenden dieser Misere sind somit T-Online und seine
Kunden, welche wiederum die Schuld beim Schein-Schuldigen,
nämlich dem rosa Riesen suchen. Aber was sollten diese denn
Deiner Meinung nach tun, wenn die Hardware nicht pünktlich
geliefert wird, als den Kunden mit einem späteren
Bereitstellungstermin zu vertrösten???

Siehe oben - nicht mein Problem! Wenn sie ihre Versprechungen nicht einhalten kann soll die Telekom nicht so großkotzige Werbung machen. Und wenn jeder Hanswurst bemerkt daß die zugesagten DSL-Einrichtungstermine nicht einzuhalten sind frage ich mich, wieso das bei T-offline offensichtlich niemand bemerkt. Oder ist es wieder das bewährte Kunden-Verarschungs-Konzept? Man lockt die Kunden mit einem attraktiven Angebot und dann, wenn sie unterschrieben haben, läßt man sie hängen. Oder ändert den Preis weil man „plötzlich“ merkt, daß es zu dem bislang kalkulierten Preis nicht geht…

Stell Dir nun einmal vor, die Telekom hätte keine Flatrate
angeboten…
mmh NGI ist im September pleite gegangen
zu der Zeit haben viele Leute einen Flatrate Vertrag bei der
Telekom abgeschlossen und haben damals noch über die 12 Monate
gejammert…

Ja - wo sollten sie denn hingehen??? Wenn ich eine bestimmte online-Zeit habe ist die Flatrate das preisgünstigste Angebot, und da blieb einem ja nur noch die Wahl zwischen T-offline und AOL.

Jammern diese Leute heute noch über diese Vertragslaufzeit???

  • NEIN!!!

Ja was erwartest Du denn? Daß man sich freut früher oder später mehr bezahlen zu müssen???

Hätte die Telekom damals schon ihr jetztiges Tarifmodell
gehabt, dann würde heute wohl auch keiner meckern, allenfalls
das Surfverhalten wäre jetzt ein anderes!!!

Und das findest Du gut, daß der Kunde nicht einfach so lange surfen kann wie er möchte - zu einem bezahlbaren Preis? Mich kotzt es an daß meine Internet-Zeit von diesen finanziellen Umständen reglementiert wird!

Also:
erst mal den Hauptschuldigen suchen
und
sich der bisher erlangten Vorteile glücklich schätzen!!!

Du machst hier den Bock zum Gärtner! Es sind nicht die Zulieferer sondern die Telekom, die andere Provider in den Ruin getrieben hat und die ihre Kunden mit falschen Versprechungen lockt und dann für dumm verkauft.

PS. Ich lach mich jetzt noch schlapp über alle, die sich
dachten: „Wart ich mal bis Januar, dann bin ich nur einen
Monat gebunden“

Ich reisse mich schon die ganze Zeit am Riemen, aber jetzt muß ich es doch mal sagen: Du bist mir zutiefst unsympathisch. Deine Schadenfreude spricht für sich.
Bist Du der Telekom-Stratege der sich diese ganze Kunden-Verarschung hat einfallen lassen, und jetzt freust Du Dich weil Dein Plan aufgegangen ist? Man könnte es fast meinen…

Hat eigentlich irgendjemand diese Fremdanbieter gezwungen eine
Flatrate anzubieten??? -NEIN!!!

DOCH! Für den Kunden sind unterschiedliche Provider nur
unterschiedliche Einwahlnummern, letztlich ist es egal ob ich
mich über Heti oder Pleti einwähle.

Ähem…War das eine Antwort??? - NEIN!!!
Denn niemand zwang die Fremdanbieter (NGI, MIC) dazu überhaupt eine Flatrate anzubieten!!! SIe taten dies aus freien Stücken, denn ich kann es mir kaum vorstellen, dass Ron Sommer mit vorgehaltener Pistole diese dazu zwang.

Wenn also ein Anbieter (T-offline) einen Preisbrecher zu 79 DM
anbietet, sind die anderen gezwungen mitzuziehen.

Mhhh MIC war ab April 2000 mit 89,- dabei, danach kam NGI mit dem gleichen Preis…

Es war deren alleinige Entscheidung einen Service anzubieten,
dem es von vorneherein bestimmt war zu scheitern, denn es hat
nicht wirklich jemand damit gerechnet, dass so Gewinn gemacht
wird, auch wenn jetzt alles auf die Daueronlinebleiber
geschoben wird, die ständig ohne Unterlass ihre Leitung
missbrauchten, denn es war damit zu rechnen, dass es im
Schnitt pro Benutzer zu mindestens 200 Onlinestunden kommen
wird.

T-offline hat den 79DM-Tarif zuerst angeboten und auch länger
als alle anderen. Haben die es also schon früher und auch
länger als alle anderen nicht kapiert, daß es sich nicht
rechnet? Oder ist es ein kalkuliertes Spiel gewesen - erst
alle anderen Provider in den Konkurs treiben, die zahlreiche
Flatrate-Kundschaft einsacken und dann selber auch den von
Anfang an unrentablen Tarif einstellen? Nachdem man ein paar
unliebsame Konkurrenten platt gemacht hat?

Keine Angst, da ist die telekom nicht Schuld dran, die haben sich schon selbst in den Konkurs getrieben:smile:)

Und sind nicht die User, die jetzt jammern, dieselben, die durch permanentes Dauersurfen die Provider in den Run trieben???

Denk mal drüber nach

Ist der Kunde nach Ablauf der Stunden dazu gezwungen über die
Telekom zu surfen??? - NEIN!!

Woher weiß der Kunde, wann seine Stunden abgelaufen sind? Ich
kenne niemanden der mit der Stoppuhr neben dem PC sitzt.

Schon mal was von Onlinecountern gehört???

Die neuen Tarife sind doch OFFENSICHTLICH darauf abgestimmt,
daß natürlich jeder Kunde sparen will und einen Tarif wählt,
der gerade so die Obergrenze seiner mutmaßlichen online-Zeit
abdeckt. Kommt man aber drüber, surft man UNBEMERKT weiter für
2,9 Pfennig. Für mich ist das eine Mogelpackung!

s.o.
ach ja, vor einem Jahr hat man sich über 2.9 Pfennig noch gefreut!!!

Man kann auch andere Anbieter nutzen, aber ob die bei ISDN die
volle Bandbreite bieten, das ist eine andere Frage:smile:

Naja… T-offline kocht auch nur mit Wasser und
Einwahlschwierigkeiten oder schlechte Verbindungen habe ich da
genauso gehabt wie bei anderen auch.

Naja, ich zumindset nicht, aber jetzt hab ich ja DSL:smile:
Da gibts auch manchmal Schwierigkeiten, aber man muss ja nicht über alles meckern:smile:)
Und die Schuld T-Online zuschieben

MMHH Kann die Telekom was dafür, wenn die Hardwareliefernaten
ihre Lieferungsfrist nicht einhalten??? - NEIN!!!

Völlig uninteressant! Das Angebot an die Kunden macht
großkotzig T-offline, mich interessiert nicht was die
Lieferanten treiben.

Also hättest Du an Ron Sommers Stelle erst mal Hardware gehortet, bis Du so gegen Ende 2002 genug Geräte parat hättest, um alle online zu bringen???
Anstatt erst mal Stück für Stück alles klar zu machen.
Hast Du schon mal ein Netzwerk mit 1000 rechnern zusammengebaut, und dann alles angestellt, und dann funktionierte auch noch alles??

sicher nicht!!!

Jetzt stell Dir mal vor, es werden auf einmal 10 000 000 DSL User an den start gehen…

ach ja… die telekom darf ja keine fehler machen… ich vergass, sind ja keine menschen, sondern unfehlbare maschinen…

Wende man sich mit seinem ständigen Gemecker doch lieber an
Siemens und Co, die Verträge abschlossen, die sie nicht
einhalten konnten.
Die Leidenden dieser Misere sind somit T-Online und seine
Kunden, welche wiederum die Schuld beim Schein-Schuldigen,
nämlich dem rosa Riesen suchen. Aber was sollten diese denn
Deiner Meinung nach tun, wenn die Hardware nicht pünktlich
geliefert wird, als den Kunden mit einem späteren
Bereitstellungstermin zu vertrösten???

Siehe oben - nicht mein Problem! Wenn sie ihre Versprechungen
nicht einhalten kann soll die Telekom nicht so großkotzige
Werbung machen.

Ähem das waren nicht blosse Handschlagversprechen, sondeern Verträge, und in der industrie pflegt man diese einzuhalten…

Und wenn jeder Hanswurst bemerkt daß die
zugesagten DSL-Einrichtungstermine nicht einzuhalten sind
frage ich mich, wieso das bei T-offline offensichtlich niemand
bemerkt. Oder ist es wieder das bewährte
Kunden-Verarschungs-Konzept? Man lockt die Kunden mit einem
attraktiven Angebot und dann, wenn sie unterschrieben haben,
läßt man sie hängen. Oder ändert den Preis weil man
„plötzlich“ merkt, daß es zu dem bislang kalkulierten Preis
nicht geht…

Wann ist das denn passiert???

Stell Dir nun einmal vor, die Telekom hätte keine Flatrate
angeboten…
mmh NGI ist im September pleite gegangen
zu der Zeit haben viele Leute einen Flatrate Vertrag bei der
Telekom abgeschlossen und haben damals noch über die 12 Monate
gejammert…

Ja - wo sollten sie denn hingehen??? Wenn ich eine bestimmte
online-Zeit habe ist die Flatrate das preisgünstigste Angebot,
und da blieb einem ja nur noch die Wahl zwischen T-offline und
AOL.

oh du Armer, was hast Du denn vor der Flatratezeit gemacht???

Jammern diese Leute heute noch über diese Vertragslaufzeit???

  • NEIN!!!

Ja was erwartest Du denn? Daß man sich freut früher oder
später mehr bezahlen zu müssen???

ist das nicht überall so??? (Steuern, Inflation…)

Hätte die Telekom damals schon ihr jetztiges Tarifmodell
gehabt, dann würde heute wohl auch keiner meckern, allenfalls
das Surfverhalten wäre jetzt ein anderes!!!

Und das findest Du gut, daß der Kunde nicht einfach so lange
surfen kann wie er möchte - zu einem bezahlbaren Preis? Mich
kotzt es an daß meine Internet-Zeit von diesen finanziellen
Umständen reglementiert wird!

werd student

Also:
erst mal den Hauptschuldigen suchen
und
sich der bisher erlangten Vorteile glücklich schätzen!!!

Du machst hier den Bock zum Gärtner! Es sind nicht die
Zulieferer sondern die Telekom, die andere Provider in den
Ruin getrieben hat

s.o. es waren eigentlich miese Kalkulationen und daueronliner!!!

und die ihre Kunden mit falschen
Versprechungen lockt und dann für dumm verkauft.

PS. Ich lach mich jetzt noch schlapp über alle, die sich
dachten: „Wart ich mal bis Januar, dann bin ich nur einen
Monat gebunden“

Ich reisse mich schon die ganze Zeit am Riemen, aber jetzt muß
ich es doch mal sagen: Du bist mir zutiefst unsympathisch.
Deine Schadenfreude spricht für sich.
Bist Du der Telekom-Stratege der sich diese ganze
Kunden-Verarschung hat einfallen lassen

ja

, und jetzt freust Du
Dich weil Dein Plan aufgegangen ist? Man könnte es fast
meinen…

MfG
Robert T. online

Meine letzte Bemerkung zu Deinen Postings:

Der Gescheitere gibt nach! Ein traurige Wahrheit: Sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

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Holla

Nicht, dass ich mich auch manchmal ueber die aufrege, aber das…

Sie haben die Flatrate auf den Markt gebracht und dann zuerst
alle Konkurrenten ausgeschaltet, alle Flatrates außer AOL
waren nach einer gewissen Zeit pleite.

… stimmt nicht. T-Online war so ziemlich der letzte, da waren die anderen schon „lange“ da und viele auch schon wieder weg. T-Online hat nur aus Marktgruenden mitgezogen und jetzt, wo kein anderer mehr diese Schwachsinnspreise anbietet, sehen sie auch keinen Grund mehr, Geld zu verpulvern.
Jeder (auch die Pleitefiremen) weiss doch, dass es bei den momentanen „Leitungspreisen“ nicht moeglich ist, eine (ISDN-)Flatrate fuer unter 150-200 DM anzubieten. Tut mir leid, ich habe kein Mitleid mit den eingegangenen Anbietern.

Ursachen sind einerseits die Mietpreise fuer die Leitung bei der Telekom (da kann ich nicht beurteilen, was da moeglich/sinnvoll ist) aber andererseits, und das ist in meinen Augen viel schlimmer, das Gerangel um verschiedenen Technologien, wie z.B. das Kabelnetz. Wie kann man das ungenutzt lassen? Warum haben nicht zumindest diese Nutzer einen Anschluß ueber Kabelmodem? Wuerde mir zwar nix bringen, aber damit wuerde sich der Markt schon mal entspannen und man koennte den Rest vielleicht schneller mit DSL versorgen.
Und Powerline ist auch nur ein Mittel, um mit Pressemeldungen mal wieder den Aktionkurs zu unterstuetzen…

Was mich aber am meisten ärgert ist, daß alle jammern welches
Inet-Entwicklungsland Deutschland wäre und man Greencards an
indische Computerexperten verteilt, während zugleich
erschwingliches Internet ohne Zeitdruck verhindert wird.
Wie will man denn z. B. E-Commerce anheizen wenn Kunden allein
schon für das virtuelle Bummeln teures Geld bezahlen müssen?
Das ist so als ob ich Eintritt bezahlen muß damit ich bei Aldi
kaufen darf!

Wo wir schon beim Aergern sind, warum meinen bloss alle, dass jeder durch ne Flatrate zum Informatikexperten wird? Fuer 50 DM im Monat kann ich mein Wissendurst stillen und mein Gehalt kann ich in dieser Onlinezeit auch locker verpulvern…
Klar muss ich mir bestimmte Sachen verkneifen, weil es mir sonst zu teuer wird, aber das sind Funbereiche wie Onlinespiele, Dauerchatten usw…

Und vor allem, und das ist bei meinen zukünftigen
Entscheidungen bezüglich Telekommunikations-Dienstleistern das
„Aus“ für T-offline, fühle ich mich auf den Arm genommen wenn
mir erzählt wird, die zukünftige Tarifstruktur sei
fortschrittlich und würde meine Kosten senken. Wäre erster
April hätte diesen Satz für einen Scherz gehalten. Aber die
Telekom meint sowas ernst. Für wie blöd halten die eigentlich
die Kunden???

Tja, da hab ich auch noch einen, T-DSL verschiebt sich hier regelmaessig, zur Zeit (unter Vorbehalt) Ende Q3/2001, klar die Lieferschwierigkeiten usw. Komisch ist nur, das mein lokaler Telefonprovider mir sofort DSL geben kann… Leider zu Konditionen, die eine Frechheit sind :frowning:

Gruss, Lutz

Mensch Micky!
Da hätt ich ja gerne noch mitgemischt…
Hab vor ein paar Tagen auch den Rückruf eines Teleclowns auf dem AB gehabt „ääähhh, DSL gibt´s nicht“. Und das in unseren Breitengraden. Da lohnt sich das Warten auf Powerline vom RWE. Ist sowieso einfacher zu installieren und versaut mir nicht meine ganze Telefon-Infrastruktur.

C u

die Pläät

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

1 „Gefällt mir“

Hi…

…Da lohnt sich das Warten auf Powerline vom RWE.
Ist sowieso einfacher zu installieren und versaut mir nicht
meine ganze Telefon-Infrastruktur.

Also soweit ich infomiert bin wird man auch auf die PLC länger warten können da es bis jetzt noch kein vernünftiges Konzept gibt das alle zufriedenstellt.

Und wieso soll Dir DSL die ganze Telefon-Infrastruktur versaun??
Das versteh ich ja jetzt üüüberhaupt nich…

Claus

DL9NEk End Msg.

·(

Mensch Micky!
Da hätt ich ja gerne noch mitgemischt…
Hab vor ein paar Tagen auch den Rückruf eines Teleclowns auf
dem AB gehabt „ääähhh, DSL gibt´s nicht“. Und das in unseren
Breitengraden. Da lohnt sich das Warten auf Powerline vom RWE.
Ist sowieso einfacher zu installieren und versaut mir nicht
meine ganze Telefon-Infrastruktur.

C u

die Pläät

Ah, die Kriminalfeuerwehr aus W**********! :smile:)) Vielleicht fällt ja die Hardware schon bei der ROW vom Lastwagen, hihi?

Und wieso soll Dir DSL die ganze Telefon-Infrastruktur
versaun??
Das versteh ich ja jetzt üüüberhaupt nich…

Ganz einfach: Ich habe in meiner Wohnung insgesamt 4 Telefon-„Zapfstellen“ installiert, alle durch AWADOs (hintereinandergeschaltet) entkoppelt. Dummerweise ist das Telefon im Büro, wo der Rechner steht, das letzte in der Rangfolge. Der Gag beim DSL ist ja, daß man die Sprachfrequenz freibehält und trotzdem Surfen kann. Wenn mir jetzt aber eine vorgeschaltete AWADO den komplette Saft im Büro abdreht, weil ich „vorne“ telefoniere, ist Essig mit DSL :frowning:
Deshalb müßte ich also im Falle einer DSL Installation wieder jede Menge umklemmen.
Hat sich aber ja anscheinend sowieso erstmal erledigt. Das Bonner Umland ist halt telekommunikative Diaspora…

Tschöö

Christian

1 „Gefällt mir“

So einen Quatsch baut man ja auch nicht. Das ist wirklich sparen am falschen Ende.

alf

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi

Ganz einfach: Ich habe in meiner Wohnung insgesamt 4
Telefon-„Zapfstellen“ installiert, alle durch AWADOs
(hintereinandergeschaltet) entkoppelt.

Hääähh?? Wat is??

Wasn AWADO??

*ganzblööödgugg*

Claus

DL9NEK End msg

·)

Wasn AWADO??

*ganzblööödgugg*

Morgähn Claus!
„AWADOs“ sind eigentlich Technik von gestern, zumindest in der Form, wie ich sie habe. ´A´utomatische ´W´echselschalter ´A´nschluß ´DO´sen (Irgendein Telekom-Profi wird mich bestimmt korrigieren, wenn ich hier nicht den exakten Wortlaut erwischt habe…) dienen dem fachgerechten Anschluß zweier Telefone - anstatt sie einfach parallel zu knödeln. Funktion: Beide Apparate klingeln, wer zuerst abhebt, hat das Gespräch. Für abgehende Gespräche gilt das gleiche. Man kann auch einen Apparat bevorrechtigen, sodaß der den zweiten abtrennt, sobald abgehoben wird.
Hiermit soll vermieden werden, daß -wie bei parallelgeschalteten Telefonen möglich- vom anderen Apparat aus mitgehört werden kann (das übliche in jedem amerikanischen Film). Außerdem sollen interne „Hausgespräche“ auf Telekom(-strom)kosten unterbunden werden.
Ich finde die Dinger nach wie vor ideal, wenn man keine „echte“ Telefonanlage braucht. Und man kann sie halt auch noch hintereinanderschalten, wenn man mehr als 2 Telefone haben möchte (zumindest solange der Rufstrom aus der Vermittlungstelle noch ausreicht um alle Apparate zum Klingeln zu bringen :wink:)

Das sollte als grundlegende Erläuterung eigentlich reichen. Wenn Du sowas kaufen willst, wird man Dir wahrscheinlich das Nachfolgemodell (sog. AMS 1/2 bzw. 1/4) anbieten. Kostet aber eigentlich zu viel, zumindest in anbetracht dessen, daß man AWADOs heute als Restposten für 5,–DEM nachgeschmissen bekommt und sie den gleichen Zweck erfüllen (aber mit modernen Telefonen nur mit Tricks zusammenarbeiten).

Gruß

Christian

1 „Gefällt mir“

Wasn AWADO??

*ganzblööödgugg*

Morgähn Claus!
„AWADOs“ sind eigentlich Technik von gestern, zumindest in der
Form, wie ich sie habe. ´A´utomatische ´W´echselschalter
´A´nschluß ´DO´sen (Irgendein Telekom-Profi wird mich bestimmt
korrigieren, wenn ich hier nicht den exakten Wortlaut erwischt
habe…) dienen dem fachgerechten Anschluß zweier Telefone -
anstatt sie einfach parallel zu knödeln. Funktion: Beide
Apparate klingeln, wer zuerst abhebt, hat das Gespräch. Für
abgehende Gespräche gilt das gleiche. Man kann auch einen
Apparat bevorrechtigen, sodaß der den zweiten abtrennt, sobald
abgehoben wird.
Hiermit soll vermieden werden, daß -wie bei
parallelgeschalteten Telefonen möglich- vom anderen Apparat
aus mitgehört werden kann (das übliche in jedem amerikanischen
Film). Außerdem sollen interne „Hausgespräche“ auf
Telekom(-strom)kosten unterbunden werden.

Falsch, eine billige analoge Anlage vom Flohmarkt (ist für 30 DM zu haben,)tut’s besser als die Kreuz- + Knobelschaltung von dir. Außerdem gibts dann nicht die Probleme die du jetzt hast.

Ich finde die Dinger nach wie vor ideal, wenn man keine
„echte“ Telefonanlage braucht.

Warte mal das erste richtige Gewitter ab und dann schaun wir mal.

AWADOs heute als Restposten für 5,–DEM nachgeschmissen
bekommt und sie den gleichen Zweck erfüllen (aber mit modernen
Telefonen nur mit Tricks zusammenarbeiten).

Siehst du, da ist der Haken. Die neuen Telefone haben keine W-Ader, über die die AWADO zurückgesetzt wird. Dafür nimmt man T2.

alf

Falsch, eine billige analoge Anlage vom Flohmarkt (ist für 30
DM zu haben,)tut’s besser als die Kreuz- + Knobelschaltung von
dir. Außerdem gibts dann nicht die Probleme die du jetzt hast.

Ich hab jetzt KEINE Probleme!! Die Schaltung läuft einwandfrei! Und die anfangs erwähnten Probleme (DSL) hätte ich auch mit einer Anlage. Die Anlage ändert nämlich auch nichts an der Tatsache, daß mein Wohnungs-Hauptanschluß ungünstig weit weg vom Büro liegt und ich im DSL-Fall einiges umrangieren müßte, um DSL und Telefon im Büro zu haben. Es sei denn, die von Dir erwähnte Anlage verfügte über das Komfortmerkmal „Vermehrung der vorhandenen Leitungszahl“.

Ich finde die Dinger nach wie vor ideal, wenn man keine
„echte“ Telefonanlage braucht.

Warte mal das erste richtige Gewitter ab und dann schaun wir
mal.

Ja, und nun? Erstensmal schränkt man sein Telefonierverhalten bei Gewitter ja sowieso auf ein Mindestmaß ein (sowas kriegt man bei uns auf dem Land schon von seinen Eltern begebracht) und zweitens: Die letzten Jahre waren keine Fehlfunktionen festzustellen, weder wetterbedingt noch sonstwie.

Siehst du, da ist der Haken. Die neuen Telefone haben keine
W-Ader, über die die AWADO zurückgesetzt wird. Dafür nimmt man
T2.

Na sowas! Da setzt man halt in der AWADO eine Brücke von a1 nach W1 bzw. von a2 nach W2 und fertig ist. Und weil man heutzutage ja doch eher mit MFV als IWV arbeitet, klappert auch nix mehr. Gibt auch keine Probleme mit Hook-Flash oder sonstwas. Alles seit ca. 5 Jahren bestens erprobt im Einsatz.
Als noch mehr Telefone mit W-Ader im Einsatz waren hab ich mir sogar die AWADO geschenkt und die Apparate hintereinander über W geschaltet, quasi also ne vereinfachte AWADO 1 (oder 2?, den Unterschied kann ich mir nie merken)-Funktion bzw. FeAP612/616er-„light“-Schaltung.

Fazit: Diese arrogante, selbstherrliche Klugscheißerei von Euch Teleclowns geht mir maximal auf den Keks. Man muß halt nicht unbedingt jahrelang in der Baugrube gesessen und Muffen gelötet bzw. vor dem Rangierkasten gehockt und Kabelbäume verseilt haben, um sich ein einigermaßen brauchbares Grundwissen über die Materie zu verschaffen.
Die Diskussion ist hiermit beendet.

Falsch, eine billige analoge Anlage vom Flohmarkt (ist für 30
DM zu haben,)tut’s besser als die Kreuz- + Knobelschaltung von
dir. Außerdem gibts dann nicht die Probleme die du jetzt hast.

Ich hab jetzt KEINE Probleme!! Die Schaltung läuft
einwandfrei! Und die anfangs erwähnten Probleme (DSL) hätte
ich auch mit einer Anlage. Die Anlage ändert nämlich auch
nichts an der Tatsache, daß mein Wohnungs-Hauptanschluß
ungünstig weit weg vom Büro liegt und ich im DSL-Fall einiges
umrangieren müßte, um DSL und Telefon im Büro zu haben. Es sei
denn, die von Dir erwähnte Anlage verfügte über das
Komfortmerkmal „Vermehrung der vorhandenen Leitungszahl“.

Ich gehe mal davon aus, das du von AWADO zu AWADO je 2paariges Kabel hast und dann kannst du mit etwas Verstand und deiner jetzigen Kunstschaltung DSL und analog Telefon
in deinem Büro nutzen.

Ich finde die Dinger nach wie vor ideal, wenn man keine
„echte“ Telefonanlage braucht.

Warte mal das erste richtige Gewitter ab und dann schaun wir
mal.

Ja, und nun? Erstensmal schränkt man sein Telefonierverhalten
bei Gewitter ja sowieso auf ein Mindestmaß ein (sowas kriegt
man bei uns auf dem Land schon von seinen Eltern begebracht)
und zweitens: Die letzten Jahre waren keine Fehlfunktionen
festzustellen, weder wetterbedingt noch sonstwie.

Dafür muß man nicht bei Gewitter telefonieren, und ansonsten hast du halt Glück gehabt. Aber wie du erwähnst „bei uns auf dem Land“, da war doch was mit Kartoffeln und Bauern oder so, um mich mal auf dein Superniveauherunter zu lassen.

Fazit: Diese arrogante, selbstherrliche Klugscheißerei von
Euch Teleclowns geht mir maximal auf den Keks. Man muß halt
nicht unbedingt jahrelang in der Baugrube gesessen und Muffen
gelötet bzw. vor dem Rangierkasten gehockt und Kabelbäume
verseilt haben, um sich ein einigermaßen brauchbares
Grundwissen über die Materie zu verschaffen.

Bei deinen Unterstellungen tippe ich mal auf Student, Dipl.-Ing. oder wie gesagt Bauer.

Immer zu jeder Schandtat bereit, aber meistens helfend ohne langes Theater und freundlichst grüßend

alf

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Und wer eben länger online sein will, der soll sich doch DSL
holen, das ist schneller und sowieso billiger.

MfG
Christoph

Na du bist ja echt ein ganz Schlauer! *lach* Hast du mal gehört, bei wie WENIGEN Telefonanschlüssen DSL erst möglich ist! Also ich muss noch mindestens 9 Monate warten und ich wette noch nicht mal dann wird DSL hier funktionieren!

Lass dir erst mal klar werden, was für ein wahnsinniges Glück du hast, dass du einer der wenigen DSL-Besitzer bist. Ich setze das fast mit nem Sechser im Lotto gleich!