hallo Hicham, ich persönlich mache keinen Unterschied, wenn ich denn leiden will, um ein Tier oder um einen Menschen zu leiden. Alles Leben ist heilig. Aber das gäbe wieder eine neue Diskussion! Dennoch danke für den Hinweis. Gruß, Geris
Hallo Chris.
Das finde ich sehr interessant. Auch die Christen bauen ja auf
die Wieder-/oder -Ankunft eines Erlösers.
Ja, woher sie das wohl haben 
Was wird der Erlöser tun, wenn er
kommt? Wie wird er aussehen? (männlich, weiblich?) Wird er
Freunde finden, die wirklich IHN (den oder die richtige)
erwarten, […]
Der Moschiach ist im Judentum nur ein Mensch, ein Prophet, welcher einmal Israel (das Volk) führen wird (ähnlich Joschua). Wesentlicher ist da schon die Zeit in die er kommen wird, welche aber alleine von G’tt gestaltet sein wird. Es wird wieder eine Zeit sein, wie ursprünglich im Paradies. Alle Menschen werden G’tt erkennen und ihm dienen. Auch die Toten werden zu dieser Zeit auferstehen und das Volk Israel ganz nach Eretz Jisroel (nicht der heutige Staat) zurückkehren.
Wann, was, in welcher Reihenfolge passiert ist unklar und im Judentum gibt es hier ganz unterschiedliche Vorstellungen.
oder steht nicht doch jeder da mit seinem ureigenen
Vorstellungsbild, wie ER/SIE oder die Erlösung zu sein hat?
Hier gibt es im Judentum genaue Lehren darüber. Eine Wesentliche ist, dass kein jüdischer Führer bzw. Prophet wieder das Gesetz oder Teile davon aufheben wird. Dieses hat aber Jesus getan und deshalb wurde er u.a. nicht als Moschiach angesehen.
Scholem,
Eli
Hallo Temper.
Gibt es eigentlich noch nähere Ausagen im Judentum die die
Reichweite der eigenen Handlung betreffen, ich meine im Sinne
von Rezepten wie ‚unschädlich‘ gehandelt werden kann? Dabei
meine ich jetzt nicht die diversen Regeln und Gebote, sondern
eher ‚Richtungsangaben‘.
Ja, wobei wir hier nicht trennen zwischen Geboten und Handlunsganweisungen. Es ist eine Einheit und diese wird bei uns ausführlichst diskutiert. Somit gehe ich darauf jetzt nicht im Detail ein, weil es einfach zu viel wäre. Aber es gibt auch bestimmte Teile der Lehre, welche sich z. B. nur mit Moral und Ethik auseinandersetzen.
Scholem,
Eli
Hallo.
Aha, und woher stammt diese „Weisheit“?
Aus der Bibel sicher nicht!!!
Doch sicher.
Also: wer hat’s erfunden wenn nicht die
Schweizer???
Das mußte nicht erfunden werden, sondern findet sich vielfach im Tanach. Lies doch einfach nur Bereschit (die Schöpfung), wo G’tt selbst darüber urteilt und sagt, es ist gut bzw. sehr gut. Darin war dann schon alles angelegt, was es heute gibt.
Ist nicht jeder Mensch schon so?
Nein, wir sind zwar (in dieser Hinsicht) im Bild haSchems geschaffen, aber sind eben nicht G’tt. Wir können die Folgend unseres Handelns nicht überblicken und darum ist eben nicht alles was wir tun gut. Hinzu kommt, dass wir uns entscheiden können und eben auch bewusst, Schlechtes tun können. Ganz im Gegensatz zu G’tt, der eben nur Gutes tut.
Wofür braucht es dann noch eine Unterscheidung zwischen Mensch
und Gott?
Die Frage verstehe ich religiös nun nicht ganz. G’tt ist der Schöpfer und der Mensch ist seine Schöpfung. Dennoch sind wir als Partner geschaffen worden. Das erscheint dir hier aber schon etwas undenkbar, dass G’tt soweit gegangen ist oder?
Und: ist das nicht sehr einfach? Quasi „alles Böse kommt auch
von Gott“? Na, da bin ich doch als Mensch fein raus,
Verantwortung abgeschoben, perfekt!!!
Wie ich schon geschrieben habe, sollten wir hier unterscheiden, zwischen unserer Erfahrung und G’ttes Willen. Für mich ist dieses eben nicht das Gleiche. Ausserdem haben wir die Entscheidungsmöglichkeit von G’tt bekommen und Er fand das gut (siehe Bereschit). Was wir nun damit machen, muss hingegen aus der Bewertung dieser einzelnen Tat nicht gut sein und dieses sehen wir ja auch schon bei der ersten Sünde. G’tt hat sich nicht gerade darüber gefreut. Dennoch kommt die Möglichkeit hierzu von Ihm.
Da kann ich ja dann in Saus’ und Braus’ leben, ist doch egal,
jeder Mist kommt doch eh „von Gott“???
Du kennst den Tanach?
Nein, die Menschen haben verdammt nochmal die Verantwortung
für jeden einzelnen ihrer Schritte zu übernehmen!!! Und
da ist die Religion sch…egal!
Wie ich als Einleitung geschrieben habe, war dieses die Sicht aus dem Judentum heraus. Wenn Du eine andere Sicht hast, dann kannst Du diese gerne darstellen, aber bitte lasse doch mir meine Sicht.
Der Gott des Alten und der Gott des Neuen Testamentes steht
dafür!
Wofür? Das es das Böse gibt, welches ausserhalb von Ihm ist? Wo steht denn solches im Tanach (Bibel)?
Nirgendwo ist die Rede davon, dass ja der arme Mensch eh nix
dafür kann.
Wofür können wir nichts?
Kein Gott dieser Erde nimmt die Verantwortung wem auch immer
ab!
Was hat der Begriff der Verantwortung hiermit zu tun?
Und welcher „Gott“ dies täte, wäre garantiert menschengemacht;
es ist nur zu menschlich, dass den „schwarzen Peter“ immer ein
anderer hat, im Zweifelsfalle eben „Gott“ …
Alleine du hast den Peter dort hingeschoben. Ich habe nur gesagt, dass G’tt den schwarzen Peter erschaffen hat. Wer die Karte gerade in Händen hält, habe ich damit nicht gesagt.
Aha, und das sagt mal bitte den tausenden von Kindern, die
missbraucht werden, die keinen Fuß mehr auf die Erde bekommen
… das ist also ihre „begrenzte“ Sicht der Dinge?
Die Frage war nach dem Verhältnis von G’tt und Leid und nicht nach der Frage wie wir mit Leid umgehen sollen. Dieses ist wieder ein ganz anderes Thema.
Aha, und was ist mit den ganzen
Konzetrationslagerinsassen???
Ja, was soll mit denen sein? Die waren dort, weil G’tt das so wollte.
Und wer wagt da zu sagen, „das kommt von Gott, weil von Gott
gut und böse kommt“???
Du wirst es kaum glauben, aber viele fromme Juden, welche diese Lager überlebt haben, kamen genau mit dieser Haltung daraus hervor und haben sich gefreut.
Dass Gott so sadistisch sein soll, das kann man sich getrotst
abschminken! WO IN DER BIBEL STEHT DAS BITTE???
Du machst Dir hier Dein Bild von G’tt und überträgst unsere Erfahrungen auf Ihn. Ich habe aber herausgestellt, dass dieses eben nicht funktioniert, da wir im Gegensatz zum Ihm begrenzt sind.
Und wenn du etwas Sado willst, was ist den dann mit Sodom? Warum hat G’tt diese Stadt zerstört?
Wir sind keine Marionetten, wir haben gefälligst selbst
einzustehen für den Mist, den wir hier auf Erden verzapfen! Da
„haut“ uns keiner raus!
Im Judentum gibt es hierzu zwei Antworten: Entweder uns gelingt dieses, in dem wir gerecht leben und als Folge die messianische Zeit anfängt oder aber nach einer bestimmten Zeit wird diese alleine aus der Gnade und Liebe G’ttes kommen.
Und es „kommt“ keiner, kann auch nicht, braucht auch nicht. ER
ist schon längst DA!
Womit es dann kein Leid mehr gibt? Nu, du verstehst das Judentum nicht und ich verstehe hier das Christentum nicht.
Werd ich in 100 Jahre nicht verstehen!
Unverständnis sollte kein Anlass sein, andere zu beleidigen oder schlecht über deren Verständnis zu reden 
Na, dann schau mal um acht heute abend die Nachrichten! Die
Folgen unseres kleinen menschlichen mißerablen Handelns sind
jeden Tag so präsent, dass es zum Himmel nur so schreit!
Gut, dann denke einmal darüber nach, was die Folgen von deiner Nachricht genau sein werden. Sollte dir ja bis ins Detail klar sein, was du hiermit angerichtet hast oder?
Scholem,
Eli
Weil das wiedermal die alte unausrottbare Unterstellung ist
die den Agnostikern bzw. Atheisten gemacht wird. Nicht an Gott
zu glauben, oder sich nicht komplett dafür zu entscheiden
bedeutet nicht automatisch das man ein gewalttätiger oder
‚böser‘ Mensch ist.Wer sagt das denn? Ich nicht!
Ich habe lediglich gesagt: wer sich die „Köpfe einschlagen“
will als Metapher für alles „Böse und Gewalt“, sollte -
idealweise unmachbar - dies „unter sich“ tun.
Nun ja, geschrieben hattest du:
Warum können sich nicht die, die ihren Weg „ohne Gott“ machen wollen,
unter sich „die Köpfe einschlagen“ - und warum können da nicht alle
anderen, die ihren Weg eben schon „mit Gott“ machen wollen - oder
eben völlig Unschuldige, Kinder … nicht von denen verschont
bleiben??
Das impliziert eigentlich das eine Gewalt von den ungläubigen ausgeht die die gläubigen zu ertragen hätten. Und das ist eine Standardunerstellung, wie auch die Behauptung das der ‚Niedergang‘ des Abendlandes der Ungläubigkeit und anderen moralisch verwerflichen Dingen anzulasten sei. Was Daran falsch ist will ich hier gar nicht dikutieren, dafür ist’s mir echt zu warm.
Sicherlich gibt es auch „gewaltlose“ Atheisten … genauso wie
es verkappte Christen oder verkappte Juden oder verkappte
sonstwas gibt. Das steht ja wohl außer Frage.
Na ja, so wars aber nicht formuliert…
Aber deine Antwort geht an der Frage vorbei:
was ist nun mit missbrauchten Kindern???
[…]Als Christ lebt man mit der Haltung „siehe, ich bin bei dir
bis an der Welt Ende“ oder „ich bin der Herr, dein Arzt“ usw.
- da stellt sich doch dann berechtigterweise die Frage, wenn
mir jemand z.B. mein Kind vergewaltigen würde: wo war
Gott???
Wie gesagt nirgendwo , es gibt Gründe warum Kinder missbraucht werden, die liegen z.B. in sozialen Ungerechtigkeiten, die Täter wurden selber missbraucht, Gesellschaften die verschweigen und wegsehen etc.
Vielleicht solltest du dich an den Gedanken gewöhnen das Gott den Menschen nicht direkt geschaffen hat und auch nicht direkt eingreift oder zulässt. Und da es geschieht und gemacht wird, ist die Frage -‚wie kann Gott nur?‘- Jammerei.
DARUM geht es und nicht um eine Aneinanderreihung von
Floskeln.
Also für mich ist die Frage nach der Zulassung eine Floskel, mindestens so alt wie die Idee eines gerechten monotheistischen Schöpfergottes. Um es kurz zu machen, da stimmt was nicht. Die Vorstellung ist einfach falsch wie sich unschwer sehen lässt.
Wie gehabt die meisste Gewalt geht von den
aus die sich im Besitz einer Wahrheit wähnen und unfähig sind
ihre Position unter anderem Licht zu betrachten (oider
schlichtweg zu zerstört oder zu dumm dazu sind). Und dies ist
eigentlich eher ein Steckenpferd der diversen
fundamentalistischen Religonsvertreter.
Oha, sehr einseitige Sichtweise!
Weißt du eigentlich, dass nicht nur Krieg und Vergewaltigung
ein „Übel“ auf der Welt sind?
Meinst du nicht, dass du als Mensch wie JEDER andere auch,
sein SCherflein dazu beiträgt?
Dies wiederum hab ich nicht geschrieben. Sicherlich sind die Zustände eine Eigenschaft der Gesellschaft und die Gesellschaft besteht nunmal aus Individuen. Etwas anderes zu behaupten wäre Unsinn.
JEDER Mensch ist schlecht und es gibt keinen einzigen auf der
Welt, der nicht seinen „Dreck am Stecken“ hat.
Aha, gut ich bin böse, fein, nur sind die Begriffe Gut und Böse völlig Inhaltsleer, mit dieser verwirrten dualistischen Weltsicht kommt man keine 5 Meter weit. Was zählt ist die Handlungsfähigkeit. Sprich, das was man tut um die Lebensbedingungen zu verbessern. Ob du meinst das alle Böse sind, ist dabei völlig irrelevant.
„Böse“ ist „böse“ - die Bibel macht da keinen Unterschied -
und dazu bräuchte man auch nicht mal die Bibel und den
„Glauben“, welchen auch immer, um zu sehen, sehen zu MÜSSEN,
dass JEDER Einzelne sein Scherflein dazu beiträgt, dass es mit
uns allen bergab geht.
Geht es? also ich denke es gibt da Dinge in der Vergangenheit die so nicht nochmal geschehen werden (Feudalherrschaft z.B.), und die Masse derjenigen den es gut geht nimmt auch ständig zu, kein Grund die Hände in den Schoss zu legen, aber die Idee der Erbsünde macht sicher niemanden glücklich und führt im Gegenteil eher zu Fatalismus. Im übrigen sollte man die steigende Verfügbarkeit von negativen Informationen nicht mit den Zuständen gleichsetzen.
Anders, was heute Kindesmissbrauch heisst, war früher Erziehung. Beschäftige dich mal mit schwarzer Pädagogik, das ist echter Horror und
erklärt viele der Altlasten die wir heute noch mit uns schlüren.
Das auf die „Fundamentalisten“ und Konsorten wiedermal
„abzuschieben“, ist nur allzu typisch menschlich! „Schuld“
hatten und haben schon immer die „Anderen“, das ist ein
Phänomen, das ist so alt wie die Welt.
Eigentor? Ich hab nur keine Lust ständig vorgehalten zu bekommen, dass ich aufgrund meines mangelnden Glaubens der Handlanger des Untergangs sein soll, das ist alles.
„Wer von euch ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein“,
nicht?
Ich werde auch weiter einen Stein werfen wenn ich irgendwo eine Sauerei entdecke, egal ob du meinst das meine Weste auch fleckig ist.
Und das führt dann diese folgende Aussage auch ad absurdum:
Der Spruch mit dem Steinewerfen ist Schwachsinn, was hat eine Steinigung (die in unseren Breiten zum Glück nicht mehr vorkommt)
mit meinem Glauben bzw. Unglauben zu tun? Nochmal, auch wenn ich irgendwo schonmal Scheisse gebaut habe, nehm ich mir doch weiterhin das Recht heraus Dinge zu kritisieren und dagegen anzugehen sofern ich die Möglichkeiten habe. Alles andere wäre wieder Fatalismus.
Außerdem denke ich ist
ein Atheist der fähig ist das Leben um sich herum und in sich
wahrzunehmen und zu genießen und daran teilzuhaben sicher
näher bei Gott als irgendein jammernder Christ, dies ist der
Masstab und nicht irgendein Bekenntniss.By the way: auch in der neuen Rechtschreibung gibt es noch das
„ß“!!! Und zwar nach jedem langen Vokal!
Ich denke du hast verstanden was ich sagen wollte, im übrigen ist der Inhalt immer noch wichtiger als die Form, außer man ist zu debil und braucht Regeln um sich zurechtzufinden.
Welcher Christ jammert denn?
Du, mit deiner Frage.
Woher willst du wissen, ob das dann ein „Christ“ ist?
Meine Eltern waren ECler ich denke ich weiss wovon ich rede.
Du hast da wohl nur einen „verkappten“ Christen vor dir, wenn
du so einen siehst.
Es ist sehr wohl zu unterscheiden, wer nur von Gott redet und
wer Gott lebt - Lippenbekenntnisse sind gar nichts wert.„dies ist der Maßstab“? Das „Leben zu genießen“, weil man da
„näher bei Gott“ ist?
Oha! Das Gegenteil ist der Fall, oder sagen wir besser: nix
ist mit dem faulen Genießen!
Faules Genießen - weist du was Lust zu Leben bedeutet? Aber das ist ja automatisch böse…
Arbeiten ist angesagt! Christsein
z.B. ist keine Privatsache, das will „unter die Leute“ - oder
hast du je gelesen, dass sich die 12 Jungs im NT auf die faule
Haut gelegt haben und sich Gott ach so nah fühlten, weil sie
„das Leben genießen“?
Verschon mich mit diesem Quatsch, dieser verwirrte Blödsinn hängt mir mehrfach zu den Ohren raus, und ich kann das ewig gleiche Geseiere echt nicht mehr hören. Fein, seid sozial und tut was für die Bedürftigen, kein Problem, vielleicht treffen wir unds dabei ja mal, aber genießt es einfach und haltet bitte, bitte die Klappe dabei.
Von nix kommt nix!
Und angesichts des vielen Leides Unschuldiger gibt es nix zum
„Ausruhen und Genießen“ und den „lieben Gott“ einen guten Mann
sein lassen …
Warum zur Hölle, hast du dann überhaupt gefragt?
Und damit sind wir wieder am Ursprung der Frage …
Netter Umweg ohne Lösung.
Wieso ist selber was tun plötzlich keine Lösung mehr?
Ich denke du bist bei deiner dualistischen Denkweise durcheinander gekommen, noch einmal um 180 Grad wenden, dann hängst du nicht mehr sondern stehst wieder mit beiden Beinen auf dem Boden…
T.
Allerdings!
Es ist deine Überheblichkeit, Deine mickrig-menschlichen
Kategorien von „Gut“ und „Böse“ auf einen imaginären Gott zu
übertragen.
Ja, ich „ÜBER-HEBE“ mich über solche Aussagen, ganz recht!
Es sind nicht „mein“ „mickrig-menschlichen“ Kategorienüber Gut und Böse … das sind Kategorien, die gab es schon vor meiner Zeit, sind so alt wie Himmel und Erde - fasse es, wer es fassen kann, sagte schon Jesus.
Es ist deine Überheblichkeit, über mich zu urteilen.
Du lieferst Aussagen, ich reagiere darauf: GG 5(1)
Es ist deine Überheblichkeit, „Leid“ zu definieren und zu
werten.
Na klar, „hebe“ ich mich „darüber“, denn ich habe es nicht definiert, nach meinem Glauben ist das in der Bibel klipp und klar verankert. Sorry, aber das brauche ich nicht definieren, das hat ein anderer schon getan
)))))))
Es ist deine Überheblichkeit, einen Gott zu postulieren und
ihn aus dem Bereich des Glaubens in den der (vermeintlichen)
„Wahrheit“ zu transportieren.
Tjaaaaa, mon cherie, ich bin kein Atheist, darum tue ich das! Und mit Leib und Seele und ob es dir passt oder nicht.
Mein Gott IST die Wahrheit: Joh 14,6 („Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“)
Wenn es um Kategorien wie die oben genannten geht, dann hat
„Gott“ - welcher auch immer damit gemeint ist - da nichts
verloren.
Aha, wer sagt das? Du? Wer bist du schon, dass du Gott „vorschreiben“ kannst, wo er was verloren hat und wo nicht?
Weil das so ur-menschliche Kategorien sind, die so
rein gar nichts göttliches an sich haben,
Woher willst DU wissen, was „göttlich“ ist?
Wer hat dir gesagt, was deiner Meinung nach „göttlich“ ist?
Woher willst DU wissen, ob das stimmt?
weil das Maßstäbe
sind, die für Dich so gelten mögen, für „Deinen Nächsten“ aber
ganz anders, und für einen Dritten womöglich gar nicht.
No, Matth. 5,1-7,29 gilt für alle.
Das hätte jedes Menschlein am liebsten …, sein eigenes Süppchen kochen …
Btw:
das „Bild“ der Hölle… gibts eigentlich noch Leutchen, die an sowas glauben?
Die sog. Hölle ist nur eine Metapher für etwas, was bereits hier auf der Erde beginnt und jeder selbst erleben kann …
Verantwortung IST das Thema!
Aha, und woher stammt diese „Weisheit“?
Aus der Bibel sicher nicht!!!Doch sicher.
Wo steht das? Kapitel? Vers?
Das mußte nicht erfunden werden, sondern findet sich vielfach
im Tanach. Lies doch einfach nur Bereschit (die Schöpfung), wo
Gott selbst darüber urteilt und sagt, es ist gut bzw. sehr
gut. Darin war dann schon alles angelegt, was es heute gibt.
Die Schöpfung, ja. Aber was gut und böse im Handeln (Aktion) des Menschen ist, kann man wahrlich nicht Gott zuschanzen. DIE Verantwortung liegt insofern bei jedem Einzelnen selbst, weil der Mensch keine willenlose Marionette Gottes ist, sondern von ihm mit einem eigenen (!), freien (!) Willen ausgestattet ist und sich entscheiden (!) kann, ob er das Gute (Gott) oder das Böse (Gottferne) haben, leben will.
Nein, wir sind zwar (in dieser Hinsicht) im Bild haSchems
geschaffen, aber sind eben nicht Gott. Wir können die Folgend
unseres Handelns nicht überblicken und darum ist eben nicht
alles was wir tun gut. Hinzu kommt, dass wir uns entscheiden
können und eben auch bewusst, Schlechtes tun können. Ganz im
Gegensatz zu G’tt, der eben nur Gutes tut.
Soweit stimmt das. Aber wir können (!) die Folgen unseres Handelns eben SCHON oft (!) überblicken. Als Maßstab gelten ganz einfach die Gebote … die sind so simpel gehalten, dass selbst der Dümmste noch absehen kann, was er falsch macht, machen kann und was es bewirkt.
btw: deine „o“-Taste klemmt!!!
Was wir nun damit machen, muss
hingegen aus der Bewertung dieser einzelnen Tat nicht gut sein
und dieses sehen wir ja auch schon bei der ersten Sünde. G’tt
hat sich nicht gerade darüber gefreut. Dennoch kommt die
Möglichkeit hierzu von Ihm.
Wow, das ist ein starkes Stück:
Weil Gott uns einen freien Willen gegeben hat, uns zwischen gut und böse zu entscheiden, und wenn wir dann „böse“ handeln, dann sagen wir „ätsch, du hast uns doch schließlich die Möglichkeit dazu gegeben“???
Wow! Da ist eben VERANTWORTUNG sehr wohl (!) das Thema!
Mit diesem freien Willen verantwortlich umgehen!
Und für mein Tun bin ich alleine - vor Gott - verantwortlich!
Nur weil er mir einen freien Willen gegeben hat, ist das kein Freibrief dafür, nun munter drauf los zu leben à la „du hast es mir ja so eingerichtet“.
DAS ist verantwortlungslos - sich selbst, anderen und Gott gegenüber.
So hab ich allenfalls als Kleinkind gedacht und gehandelt, weil das Gehirn noch nicht in seinem logischen Denken entwickelt war.
Der Gott des Alten und der Gott des Neuen Testamentes steht
dafür!Wofür? Das es das Böse gibt, welches ausserhalb von Ihm ist?
Wo steht denn solches im Tanach (Bibel)?
Ganz einfach, du kriegst massig Ergebnisse, wenn du hier http://www.bibel-online.net nurmal das Wort „Teufel“ in die Suche eingibst.
Und welcher „Gott“ dies täte, wäre garantiert menschengemacht;
es ist nur zu menschlich, dass den „schwarzen Peter“ immer ein
anderer hat, im Zweifelsfalle eben „Gott“ …Alleine du hast den Peter dort hingeschoben. Ich habe nur
gesagt, dass G’tt den schwarzen Peter erschaffen hat. Wer die
Karte gerade in Händen hält, habe ich damit nicht gesagt.
Gott hat nicht den schwarzen Peter „erschaffen“, derjenige hat sich selbst erst - AUFGRUND SEINES EBENFALLS FREIEN WILLENS - zum „schwarzen Peter“ gemacht („gefallener Engel“) - siehe Bibel.
Und ein „freier Wille“ ist erstmal nur „frei“ von böse und gut, was letztlich Auswirkungen sind und nicht Ursache.
Aha, und das sagt mal bitte den tausenden von Kindern, die
missbraucht werden, die keinen Fuß mehr auf die Erde bekommen
… das ist also ihre „begrenzte“ Sicht der Dinge?Die Frage war nach dem Verhältnis von G’tt und Leid und nicht
nach der Frage wie wir mit Leid umgehen sollen. Dieses ist
wieder ein ganz anderes Thema.
Nein, nein, die Frage ist schon: WO ist IM Leid Gott???
Unser Umgehen mit Leid ist damit erst der zweite Schritt.
Aber beantworte doch mal die Frage zu o.g. Beispiel der missbrauchten Kinder: WO IST DA GOTT??
Aha, und was ist mit den ganzen
Konzetrationslagerinsassen???Ja, was soll mit denen sein? Die waren dort, weil G’tt das so
wollte.
Wow! Sag das mal einen Überlebendem!
Wer glaubt eigentlich so primitiv und einfach, dass ja alles „gottgewollt“ ist???
Bist du eine Marionette Gottes? Ein Befehlsausführer? Hast du als einziger keinen freien Willen mitbekommen?
Du hast genauso deine Verantwortung für dich, für andere, für dein Leben, für andere Leben, für Mensch, Tier, Schöpfung … und niemand kann sich rausreden: au, Sch… gebaut, macht nix, ist ja gottgewollt!
Sehr simpel!
Du machst Dir hier Dein Bild von Gott und überträgst unsere
Erfahrungen auf Ihn. Ich habe aber herausgestellt, dass dieses
eben nicht funktioniert, da wir im Gegensatz zum Ihm begrenzt
sind.
Ich mache mein Bild nicht aufgrund irgendwelcher Erfahrungen, sondern als erstes gilt nur das WORT (http://www.cid.net/anker/gg4.htm), die Bibel.
Wenn alles von Emotionen, Erlebnissen, Erfahrungen abhängig sein würde, würde mein Glaube tagtäglich anders aussehen. Glaube orientiert sich nur am Wort (Bibel).
Und wenn du etwas Sado willst, was ist den dann mit Sodom?
Warum hat G’tt diese Stadt zerstört?
Das steht doch im Kapitel klar drin!
Und vergiss nicht Lot und warum er verschont werden sollte! Eine perfekte Metapher für unser heutiges Leben!
Im Judentum gibt es hierzu zwei Antworten: Entweder uns
gelingt dieses, in dem wir gerecht leben und als Folge die
messianische Zeit anfängt oder aber nach einer bestimmten Zeit
wird diese alleine aus der Gnade und Liebe G’ttes kommen.
Von alleine … naja! Bequemer Glaube, sollte man sich nicht glatt mal überlegen, ob der „Glaube“ nicht was für alle wäre … ist doch so schön einfach … alles gottgewollt, alles mal abwarten, Händchen in den Schoß legen und waaaarten.
Was hat Jesus da nicht alles „geschafft“ im wahresten Sinne des Wortes!
Was haben dann unsere „12 Jungs“ nicht alles geschafft und gearbeitet … wenn die die Einstellung gehabt hätten, naja, wärd scho wärrn … na bravo!
Und es „kommt“ keiner, kann auch nicht, braucht auch nicht. ER
ist schon längst DA!Womit es dann kein Leid mehr gibt?
Wer sagt denn das???
Sagt doch keiner! Jesus ist doch kein Wünscheerfüller!
Das Leid ist ein Resultat (!) aus den Handlungen des Menschen.
Und um das Übel an der Wurzel zu packen, ist Jesus gekommen, sprich, erstmal muss der Mensch sein Denken und Handeln anders ausrichten, bevor sich irgendwas in Sachen Leid ändern KANN.
Lies mal http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes, ist ein Anfang.
A.
Hi,
Es ist deine Überheblichkeit, Deine mickrig-menschlichen
Kategorien von „Gut“ und „Böse“ auf einen imaginären Gott zu
übertragen.Ja, ich „ÜBER-HEBE“ mich über solche Aussagen, ganz recht!
Danke für die Bestätigung. Damit führst Du Deine eigene Argumentation ad absurdum.
Es sind nicht „mein“ „mickrig-menschlichen“ Kategorienüber Gut
und Böse … das sind Kategorien, die gab es schon vor meiner
Zeit, sind so alt wie Himmel und Erde - fasse es, wer es
fassen kann, sagte schon Jesus.
Das behauptest Du.
Es ist deine Überheblichkeit, über mich zu urteilen.
Du lieferst Aussagen, ich reagiere darauf: GG 5(1)
Ich habe nirgends Aussagen über meine persönliche „Leidensgeschichte“ getroffen. Damit bleiben das Unterstellungen bzw. willkürliche Vermutungen. Ich treffe aber an dieser Stelle die Aussage: Du liegst mit ihnen falsch.
Es ist deine Überheblichkeit, „Leid“ zu definieren und zu
werten.Na klar, „hebe“ ich mich „darüber“, denn ich habe es nicht
definiert, nach meinem Glauben ist das in der Bibel klipp und
klar verankert. Sorry, aber das brauche ich nicht definieren,
das hat ein anderer schon getan)))))))
GLAUBE. Da haben wir’s doch. Wieder dieser Christen-Quatsch und Bibel-Mist.
Es ist deine Überheblichkeit, einen Gott zu postulieren und
ihn aus dem Bereich des Glaubens in den der (vermeintlichen)
„Wahrheit“ zu transportieren.
Tjaaaaa, mon cherie, ich bin kein Atheist, darum tue ich das!
Und mit Leib und Seele und ob es dir passt oder nicht.
Mein Gott IST die Wahrheit: Joh 14,6 („Jesus spricht zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“)
Herzchen, welchem Schmarrn Du Dich hingibst, ist Dein Problem.
In dem Moment, wo Du versuchst, das anderen aufzudrücken, allerdings nicht mehr, und genau das tust Du, Du legst DEINE Maßstäbe an andere an, und das lasse ich zumindest auf mich bezogen nicht zu. Deine Regeln gelten für mich nicht, also tu nicht so, als täten sie das. Das ist arrogant und überheblich von Dir, und nebenbei ausgesprochen „unchristlich“.
Wenn es um Kategorien wie die oben genannten geht, dann hat
„Gott“ - welcher auch immer damit gemeint ist - da nichts
verloren.Aha, wer sagt das?
Ich sag das.
Du? Wer bist du schon, dass du Gott
„vorschreiben“ kannst, wo er was verloren hat und wo nicht?
Ich bin für mich eine höhere Instanz als Dein Gott. Gott ist tot. Nietzsche auch.
Weil das so ur-menschliche Kategorien sind, die so
rein gar nichts göttliches an sich haben,Woher willst DU wissen, was „göttlich“ ist?
Woher willst DU es wissen?
Wer hat dir gesagt, was deiner Meinung nach „göttlich“ ist?
Woher willst DU wissen, ob das stimmt?
Die geb ich an dich zurück, die Fragen. Und jetzt komm mir bitte nicht mit dem dicken Wälzer.
weil das Maßstäbe
sind, die für Dich so gelten mögen, für „Deinen Nächsten“ aber
ganz anders, und für einen Dritten womöglich gar nicht.No, Matth. 5,1-7,29 gilt für alle.
Nein, der dicke Wälzer gilt nicht für mich. Imho hat er nur den Sinn, ihn christlichen Betonköpfen über den Schädel zu ziehen
Rein metaphorisch gesprochen, natürlich.
Das hätte jedes Menschlein am liebsten …, sein eigenes
Süppchen kochen …
Ätschibätsch, ich tu’s einfach. Komm doch, komm doch, schick doch Deinen Gott vorbei *gg*
Btw:
das „Bild“ der Hölle… gibts eigentlich noch Leutchen, die
an sowas glauben?Die sog. Hölle ist nur eine Metapher für etwas, was bereits
hier auf der Erde beginnt und jeder selbst erleben kann …
Erstens ist das nur ein Witz, und zweitens steckt in ihm auch rein metaphorisch viel „Wahrheit“. Auch die Hölle auf Erden erschaffst Du Dir selbst. Es liegt ganz bei DIR, ob Du sie erlebst oder nicht. Aber Du scheinst Dich darin recht wohl zu fühlen.
Licht & Liebe1,
Malte.
–
1 licensed from el commandante, inc.
Hallo,
Im Judentum kommt alles von Gott. Er ist einzig und Einer. Es
gibt bei uns keine Aufteilung in gut und böse als zwei Mächte
die miteinander ringen. Alles kommt von Gott.
Aha, und woher stammt diese „Weisheit“?
Wie das im Judentum begründet ist, kann ich dir nicht sagen, da kann dir Elimelech wohl eher weiterhelfen. Aber es geht sicher auch dort auf die heilige Schrift zurück, die ja auch einen großen Teil der christlichen heiligen Schrift ausmacht.
Aus der Bibel sicher nicht!!!
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war
das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch
dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht
ist.
http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/1.html#1,1
Da steht doch ganz klar, dass alles (ich wiederhole: ALLES) von Gott kommt. Somit auch das, was wir als das „böse“ bezeichnen.
Also: wer hat’s erfunden wenn nicht die
Schweizer???
Die Schweizer gabs damals noch nicht…
Auf jeden Fall finde ich so eine Einstellung höchst bedenklich
und absolut krass! Was ist DAS bitte für ein Gott …
Ich dachte du bist Christin? Du glaubst doch auch an einen allmächtigen Gott oder etwas nicht?
Ist nicht jeder Mensch schon so?
Wofür braucht es dann noch eine Unterscheidung zwischen Mensch
und Gott?
Weil Gott alles schaffen und vernichten kann. Es passiert, was er will. Diese Macht wirst du wohl nicht annäherend besitzen…
Und: ist das nicht sehr einfach? Quasi „alles Böse kommt auch
von Gott“? Na, da bin ich doch als Mensch fein raus,
Verantwortung abgeschoben, perfekt!!!
Wieso? Hat dir Gott gesagt, dass du Böses tun sollst? Steht irgendwo dass das Böse gut ist?
Da kann ich ja dann in Saus’ und Braus’ leben, ist doch egal,
jeder Mist kommt doch eh „von Gott“???
Kannst du schon, nur wie Gott dann über dich richtet ist auch Gottes Entscheidung.
Aha, und das sagt mal bitte den tausenden von Kindern, die
missbraucht werden, die keinen Fuß mehr auf die Erde bekommen
… das ist also ihre „begrenzte“ Sicht der Dinge?
Gott ist allmächtig. Gott hat die Macht, dieses Leiden sofort zu stoppen. Wieso tut er es nicht?
Er wird eben schon einen Grund haben, nur mußt du oder ich den nicht verstehen.
mfg
deconstruct
Die Schöpfung, ja. Aber was gut und böse im Handeln (Aktion)
des Menschen ist, kann man wahrlich nicht Gott zuschanzen.
Habe ich das getan? Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass du mir dieses unterstellt hast (höfflich ausgedrückt), ich dachte aber klargestellt zu haben, dass ich darüber eben nichts geschrieben habe.
Darum noch einmal in Kürze:
-
Alles kommt von G’tt, bzw. ist Seine Schöpfung.
-
Auch unser freier Wille ist Seine Schöpfung.
=> jede Entscheidung ist ebenso Seine Schöpfung. -
Er hat uns gesagt, was gut ist bzw. was er von uns will.
=> wir bekommen die Verantwortung für unsere Entscheidungen -
Alles ist zum Guten (allgemein!).
=> jede unserer Entscheidungen wird letztlich zum Guten führen.
=> nicht! dass wir unsere Verantwortung verliehren (subjektiv!).
[alle weiteren Wiederholungen deiner obigen Annahme gekürzt]
Scholem,
Eli
Hallo Geris
Habe 3 Antworten darauf:
-
Der (christliche )Gott gibt jedem einzelnen Menschen die Wahlfreiheit. Wahlfreiheit heisst auch die Freiheit, schlechtes zu tun und so auch andere Unschuldige zu schaden.Wen er alles schlechte verhindern würde, hätten wir die Wahlfreiheit nicht, da man ja dann nur noch das ein e richtige tun könnte.
-
Nicht alles was schlecht scheint, ist im hiesigen Leben langfristig schlecht.
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In der unendlichkeit gibt es wichtigeres als das kurze hiesige Leben. D.h. u.a. hiesiges Leid einer Person kann diesseits oder jenseits gutes für dieselbe Person oder für viele andeer Personen haben.
Gruss
beat
???
!!!
???
Krass!
!!!
???
!!!???
???ß
???
meinst du irgendjemand nimmt dich so ernst?
datafox
Hallo Eli.
Hier gibt es im Judentum genaue Lehren darüber. Eine
Wesentliche ist, dass kein jüdischer Führer bzw. Prophet
wieder das Gesetz oder Teile davon aufheben wird. Dieses hat
aber Jesus getan und deshalb wurde er u.a. nicht als Moschiach
angesehen.
Welche Teile des Gesetzes hat Jesus aufgehoben?
Matthäus 5
17 Meint nicht, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.
18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
Gruss Harald
Krieg, Gewalt usw. ist also auf dem Mist des Menschen
gewachsen.
und krankheiten, tornados, erdbeben, überschwemmungen, dürren?
datafox
Hallo Harald.
Welche Teile des Gesetzes hat Jesus aufgehoben?
Mh, sollten wir dazu nicht ein neues Thema eröffnen?
Matthäus 5
17 Meint nicht, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die
Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen,
sondern zu erfüllen.
18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde
vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem
Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
Ich weiss jetzt nicht genau, was er (wenn überhaupt) im Orginal gesagt hat und dieses ist hier wesentlich. Aber diese Stelle würde ich eben nur auf die Torah beziehen, zumindest wenn von Gesetz die Rede ist. Hinzu kommt aber für mich noch die mündliche Lehre, welche Jesus an anderen Stellen immer wiedergibt oder sich darauf bezieht. Hier erleichert er aber zum Teil soweit, dass für mich eben das Gesetz nicht mehr erfüllt wird (z. B. Ährenlesen am Schabbat).
Ausserdem sollte ich noch hinzufügen, dass obiges heute das Kriterium ist, in wie weit damals darüber gross diskutiert wurde, ist mir völlig unklar. Zumindest jüdische Schriften erwähnen ihn diesbezüglich überhaupt nicht.
Scholem,
Eli
Welche Teile des Gesetzes hat Jesus aufgehoben?
ißt du schweinshaxen?

datafox
Welche Teile des Gesetzes hat Jesus aufgehoben?
ißt du schweinshaxen?
bin ich Jude?
Gruss Harald
Welche Teile des Gesetzes hat Jesus aufgehoben?
ißt du schweinshaxen?
Mh, wurden diese Punkte nicht später von christlichen Gelehrten erst aufgehoben oder gibt es für obiges eine Stelle welche sich direkt auf ihn bezieht?
Hallo Eli,
diese Punkte wurden beim ersten „Konzil“ in Jerusalem nicht „aufgehoben“ sondern den Christen aus den Gojim „nicht auferlegt“.
Für die messianischen Juden gelten diese Punkte weiterhin.
Gruss Harald
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
sondern den Christen aus den Gojim „nicht
auferlegt“.
das ist dasselbe was juden denken.
jetzt bin ich verwirrt. ich dachte die 10 gebote usw. gelten im christentum?
gruß
datafox