Hallo,
mein Sohn möchte wissen, warum er so viel Grammatik in der Schule lernen muß. Ich kann ihm oft Fragen zur Grammatik nicht beantworten und zeige auch offensichtlich wenig Interesse, mich damit zu befassen. Andererseits sieht er, daß ich fehlerfrei schreibe und rede, mal abgesehen von der neuen Rechtschreibung, die ich bewußt ablehne.
Warum also muß er das alles lernen. Mir fiel als einzige Antwort ein: Damit Du später mal Lehrer werden kannst und das anderen beibringen kannst.
Gibt es noch andere Gründe?
Danke
Dan
Viel?
Hallo Dan,
findet ihr wirklich, dass heutzutage in den Schulen „so viel“ Grammatik gelernt wird? Den Eindruck habe ich ganz und gar nicht, ganz im Gegenteil.
Ich könnte jetzt auch provokativ mit einer Gegenfrage antworten:
Warum muss ich so viel Mathe/Physik/Chemie/Biologie/Latein (such dir was aus *g*) in der Schule lernen, wenn mich das doch alles nicht wirklich interessiert und ich auch keinen Beruf ergreifen möchte, der irgend etwas mit diesen Fächern zu tun hat.
Was würdest du antworten?`
Meine Antwort auf die Frage deines Sohnes wäre:
Grammatik ist wichtig, weil es deine Muttersprache ist. Weil du die Sprache in jeder Lebenssituation brauchst. Weil du vielleicht später noch eine andere Fremdsprache lernen willst - und dann bist du froh, wenn du verstehst, was der Lehrer meint, wenn er z.B. von Passiv, Relativpronomen etc. spricht.
Das Erlernen und Verstehen unserer Sprache gehört für mich jedenfalls zum Bildungskodex in Deutschland. Und dass es da eigentlich nicht zum besten bestellt ist, beweisen mir täglich Texte im Internet, in denen man sieht, dass die Leute zwischen das und dass und zwischen seid und seit (u.v.m) nicht unterscheiden können. Ich finde das traurig, diese Entwicklung.
Wenn du deinem Sohn das ersparen willst, dass er auch mal zu jenen gehört, die meiner Meinung nach unter funktionale Analphabeten zu zählen sind (das ist jetzt ein bisschen krass, aber ich sehe die Gefahr…), dann bestärke ihn darin, sich für seine Muttersprache und deren Strukturen zu interessieren.
Gruß
Uschi
Hi,
Antwort ein: Damit Du später mal Lehrer werden kannst und das
anderen beibringen kannst.
Gibt es noch andere Gründe?
ja, nämlich damit er in zehn Jahren zu den 3 % der Bevölkerung gehört, die sich einigermaßen vernünftig artikulieren können. Wenn der Anteil dann mal überhaupt so groß ist.
Gruß
Christian
Hallo,
mein Sohn möchte wissen, warum er so viel Grammatik in der
Schule lernen muß. […] Andererseits sieht er, daß ich
fehlerfrei schreibe und rede, mal abgesehen von der neuen
Rechtschreibung, die ich bewußt ablehne.
Warum also muß er das alles lernen.
Hallo, Dan,
Du schreibst und sprichst gutes Deutsch, eben weil Du es damals in der Schule gelernt hast.
Richtige Sprache wird nicht nur durch Mithören erlernt, man muß auch die Grundlagen dafür kennen. Das geht nun einmal nur über diesen Weg.
Und selbst wenn man es mal gelernt hat, bleiben oft noch Fragen offen, über die man im Einzelfall stolpert. Da bleibt dann nur nachzufragen oder nachzuschlagen. Und selbst dafür ist ein gewisses Grundverständnis erforderlich,
Grammatische Regeln zu kennen und (bewußt oder unbewußt) anzuwenden gehört in unserem Kulturkreis zur Grundausstattung des Menschen ebenso wie die Grundrechenarten oder der Führerschein. Wie lächerlich kommen uns oft Rechtschreib- oder Grammatikfehler vor, die uns immer wieder begenen, sei es auf einer Reklametafel vor einem Geschäft oder in einem Brief, den wir bekommen.
Wer ein holperiges Deutsch spricht oder schreibt, wird automatisch und unbewußt schon einmal eine soziale Stufe tiefer eingeordnet. Hingegen kann einer, der in der Lage ist, gewandt und ordentlich zu sprechen und zu schreiben, sich auch in sozial höhergestellten Schichten problemlos bewegen ohne aufzufallen. Gute Sprache ist eine Voraussetzung für Erfolg im Leben.
Es ist mit der Sprache so wie mit jeder Fertigkeit: Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Wenn man einmal etwas kann, kommen einem die Schwierigkeiten, die man beim Lernen hatte klein und lächerlich vor.
Ich wünsche Deinem Sohn viel Spaß beim Können, aber erst mal muß er lernen.
Grüße
Eckard.
Wie wollen Du finden vernünftig und bezahlt gute Arbeit,wenns Du nicht kannst schreiben mit richtig Worten Bewerbung,Hää ?
Gruß
Klaus
Hallo Dan,
damit er in 5 Jahren wenigstens weiß wie man „Abitur“ schreibt.
Schon vor mehr als 10 Jahren, als ich mein Abitur machte, haben manche Leute deutlich bessere Noten in Deutsch als ich und waren orthografisch gerade mal in der Lage ihren eigenen Namen zu schreiben (ich überspitze hier einmal bewußt).
Gruß Mucke
Hi Dan,
wenn ich das Gejammer über die Schule höre, gibt es stets zwei Fraktionen. Die einen jammern, daß nicht genug beigebracht wird, zumindestens nicht das richtige, die anderen jammern, die armen Schüler/innen würden maßlos überfordert (natürlich stets mit den falschen Inhalten).
Die Muttersprache wird zwar ‚unbewust‘ erlernt und man kann auch ohne Kenntnisse der Gramatik richtig sprechen, aber die meisten können es dann doch nicht. Beim Schreiben hört es dann aber ganz auf.
Da lese ich an der Haustür eines Nachbarn folgende Nachricht
‚Komm mal bei misch rüber, es geht wegen dem Mofa‘
und wunder mich nur.
Man kann auch ohne Grundausbildung ein Handwerk betreiben, aber die Ergebnisse sehen meist entsprechend aus. Das ist dann offensichtlich, weil die Tapete schief hängt, das Auto doch nicht ordentlich repariert wurde etc.
Die Sprachhuddeleien werden überhört/übersehen, ist ja nicht so schlimm, aber wenn ich mir dann ziemlich vermurkste Texte antun muß (Bedienungsanleitungen, Beschreibungen etc.) ist das genauso mangelndes Handwerk wie ein schief gesägtes Brett.
Grammatik ist nun mal die Grundlage einer Sprache und wenn man damit umgehen will/muß ist es unumgänglich, zumindestens die elementaren Fakten davon zu kennen.
Ein Ingenieur, der die Mathematik nicht beherscht, kann keine vernünftige Konstruktion erstellen und Mathe ist für die meisten sicher auch kein Lieblingfach, aber ohne Ingenieure und Mathe hätten wir auch keine Zivilisation wie wir sie heute kennen.
Gandalf
Hi,
ich war in der Schule auch kein Freund der Grammatik (obwohl ich sie intuitiv schon beherrsche).
Allerdings ist ein gewisses grammatikalisches Grundwissen erforderlich, um überhaupt „über Sprache“ reden zu können.
Also, um zB sagen zu können, was Verona Feldbusch falsch macht und nicht nur, daß sie „komisch“ spricht.
Aber dessen bin ich mir auch erst später bewußt geworden…
LG
Stuffi
Latein:smile: (halbofftopic)
Hallo Gandalf:smile:,
in meinen Augen haben wir uns damals im Deutschunterricht viel zu wenig mit der deutschen Grammatik auseinandergesetzt. Satzstrukturen, Satzbau habe ich erst über die Auseinandersetzung mit Latein wirklich „verstanden“, auch wenn ich natürlich schon vorher wusste, was ein Objekt ist:wink:.
Ich finde, Latein eignet sich ganz ausgezeichnet, um ein analytisches Verständnis für Sprache zu entwickeln (was auch hilft, neue Sprachen zu erlernen) und bin deshalb eigentlich sogar für eine Lateinpflicht an allen Gymnasien:smile:.
- und vielleicht doch wieder Topic: Wer Grammatik „kann“, hat’s *wesentlich* leichter, neue Sprachen zu erlernen. Ohne das kommt man heute nicht weit.
[ansonsten gebe ich dir und den anderen völlig Recht! Wenn ich mir nur anschaue, was meine Schüler (Erwachsene wohlgemerkt! D.h. > 30!) z.T. für eine grauenhafte Zeichensetzung an den Tag legen - und das, obwohl sie Redakteure werden wollen,-------*grrrrrrrrusel***]
viele Grüße,
barbara
…damit der Kleine später nicht als ungebildeter Analphabet durch die Welt laufen muss.
Wer einmal von grund auf ordentlich Grammatik gelernt hat, drückt sich später besser aus, was seine Chancen auch in beruflicher Hinsicht verbessert.
Grüße,
Mathias
Ist doch klar,
man braucht Grammatik für alles. Erstens, um sich selbst auszudrücken, ohne blöd (oder dümmlich - siehe Verona) zu wirken, zweitens, um Fremdsprachen zu erlernen.
Aber tröste Dich, ich bin Technische Redakteurin und auch hier unter den Kollegen können es manche nicht (da gibt es ja das Lektorat für)…
Grüße Netti
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Netti,
den „Verwendungszweck“ der Grammatik sehe ich genau so. Man muss
die Struktur einer Sprache schon mal durchschaut haben,
wenigstens annaeherungsweise, um die Sprache halbwegs korrekt
gebrauchen zu koennen.
Die Phase des Grammatik-Unterrichts ist natuerlich zaeh. Ich
erinnere mich auch mit Grausen daran, den Schmonzes in mehreren
Sprachen zwangsweise durexerziert zu haben.
Heute bin ich manchmal froh, dass ich schon ueber 40 bin und es
reicht, dass ich weiss, wie ein Satz heissen muss - aber mich
niemand mehr zwingt, das auf Lateinisch zu begruenden. Wann was
eine Lokaladverbiale, ein Possesivpronomen oder ein Gerundium
ist, das fragt einen im Berufsleben Gottseindank kein Mensch
mehr. Dieses Wissen muss man erst wieder ausbuddeln und
abstauben, wenn die eigenen Kinder Grammatikunterricht haben …
Wie viel ich von einst so gut beherrschten Fachtermini ich
laengst vergessen habe, merkte ich vor ein paar Jahren bei einem
Vorbereitungskurs auf die neue Rechtschreibung. Eine Lehrerin
aus der Erwachsenenbilung traktierte meine Kollegen und mich mit
Arbeitsblaettern und schmiss dabei mit Fachbegriffen um sich,
die ich seit 25 Jahren nicht mehr gebraucht hatte. Ich wusste
streckenweise wirklich nicht, was die von mir wollte.
Aber dass man die Begriffe erst in oeden Stunden muehsam lernen
muss und spaeter folgenlos vergessen darf, wird fuer den
grammatikgeplagten Schueler von dan auch kein Trost sein. Man
sollte ihm das lieber nicht sagen …
LG
Edith
Hi Edith
Die Phase des Grammatik-Unterrichts ist natuerlich zaeh. Ich
erinnere mich auch mit Grausen daran, den Schmonzes in
mehreren
Sprachen zwangsweise durexerziert zu haben.
ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr mein Bruder im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Maschinenbauschloßer klagte wenn er seine Übungen mit Feile und Säge machen mußte. Irgendwann später wurde ihm langsam klar, was er davon hatte.
Genauso hab ich mich in meinem Studium z.B. mit der Mathematik geplagt, bis ich dann begriff, daß es ein Werkzeug für mich ist, das mir in anderen Bereichen wertvolle Dienste leistet.
Grundlagen pauken und üben ist selten angenehm, und wer spielt schon gerne Tonleitern, muß sie aber beherschen wenn er/sie Konzerte geben will.
Gandalf
Hi Dan,
mein Sohn möchte wissen, warum er so viel Grammatik in der
Schule lernen muß.
Du könntest folgende Punkte umformulieren, direkt auf ihn zuschneiden und „schmackhaft“ machen:
„1. Grammatikunterricht ist derjenige Bereich im Deutschunterricht, der sich am besten eignet, um daran wissenschaftliches Arbeiten zu lernen
2. Grammatikunterricht schult logisches Denken
3. Jeder sollte etwas wissen über den Bau der Sprache, die er tagtäglich gebraucht
4. Man sollte ruhig auch etwas über die Herkunft der Wörter unser heutigen Sprache wissen
5. Die Schüler müssen Grammatik lernen, damit sie in den weiterführenden Schulen keine Nachteile erleiden
6. Wer weiß, ob nicht die Hauptschüler(/Realschüler/Gymnasialschüler) bei Berufseingangsprüfungen doch nach Grammatik gefragt werden; also sollte man sie lieber in der Schule üben
7. Man braucht deutsche Grammatik, damit man die Grammatik einer fremden Sprache schneller/besser begreift
8. Wenn man weiß, wo die Fremdsprache andere Regeln hat (z. B. in ihrem Satzbau) als die deutsche Sprache. kann man sie schneller lernen und macht nicht so viele Fehler
9. Durch Grammatikunterricht kann man den Schülern besser die Zeichensetzungungsregeln erklären
10. Grammatikunterricht hilft beim Begreifen der Rechtschreibregeln
11. Bei manchen Sprachbüchern muß man einfach die eingebauten Grammatikübungen mitmachen, damit man die anderen Abschnitte benutzen kann - man kann ja nicht einfach das Sprachbuch ganz weglegen
12. Wenn Schüler im Grammatikunterricht gelernt haben, wie Sätze richtig gebaut werden, machen sie nicht mehr so viele Fehler beim Reden; das gilt vor allem für Dialektsprecher
13. Grammatische Kenntnisse helfen, bei der Textherstellung verständlicher zu formulieren
14. Wenn man Grammatikkenntnisse hat, kann man schwierige Texte besser analysieren/verstehen
15. Grammatikkenntnisse braucht man, wenn man poetische Texte ganz genau untersuchen will - etwa: Wenn es um einen Stil mit „Adjektivhäufungen“ geht, muß man halt wissen, was ein Adjektiv ist!
16. Man muß einiges über grammatische Regeln und Normen wissen, damit man z. B. gegenüber eigenen Kindern keine unsinnigen Korrekturen macht
17. Nur wenn man genau die grammatischen Mechanismen der Sprache kennt, ist man gefeit gegen die Verführung durch Werbesprache und politische Rede
18. Man kann grammatische Kenntnisse gut gebrauchen, um z. B. bei einer Diskussion - gezielt nachzufragen, wo man etwas nicht genau verstanden hat
19. Man kann sich - z. B, über einen Text, den man gemeinsam liest und diskutiert - viel präziser und auch ökonomischer verständigen, wenn man über die grammatischen Fachbegriffe und Fachtermini verfügt
20. Man muß in der Lage sein, mit anderen Personen auch einmal grundsätzlich über grammatische Regeln und Normen zu reden, wenn man da anderer Meinung ist.“
Ich hab das mal so reinkopiert, daraus lässt sich bestimmt was machen. Falls ich den Link finde, reiche ich ihn nach.
Ich kann ihm oft Fragen zur Grammatik nicht
beantworten und zeige auch offensichtlich wenig Interesse,
mich damit zu befassen.
Auch wenn es schwerfällt (mir gehts genauso): Fang bei Dir selbst an, notfalls mit Eselsbrücken (wem -> m = gekippte 3 usw.) Das ist jetzt die beste Gelegenheit, wenn er schon fragt, bleib dran.
Grüße McSofa
Damit Du später mal Lehrer werden kannst und das
anderen beibringen kannst.
Gibt es noch andere Gründe?
natürlich.
-
grammatik ist schulung des logischen denkens. auch wenn jeder mensch sprache durch zuhören und nachahmen erlernt, SOLLTE man sich hinsetzen und die dahinterstehenden regeln durchschauen. wenn ein mensch einen wachen geist hat, dann verlangt ihn sogar danach, zu verstehen WARUM man so sagt und nicht so. kinder fragen danach. erwachsene dann nicht mehr, weil sie sich genieren. die bleiben dann lieber ein leben lang analphabet. deswegen ist es wichtig, schon als kind zu lernen, wie sprache funktioniert.
-
wer seine eigene sprache nie richtig gelernt hat, wird auch nie eine weitere sprache richtig lernen können. das merkt man dann sofort, wenn manche idioten den unterschied zwischen aktiv und passiv nicht kapieren. und später mal ist es dann zu spät. dann ist das hirn schon so träge, daß man solche grundlegendsten dinge eben nie mehr erlernt. bei solchen leuten hilft dann das erklären auch nichts mehr. die schulbildung hat versagt und sie lernen keine neue sprache mehr, auch nicht englisch, was ja immer als so „einfach“ bezeichnet wird.
grüße lehitraot.
Darum so viel Grammatik in der Schule!
Hallo Dan,
mein Sohn … so viel Grammatik in der Schule lernen muß.
Ich kann ihm oft Fragen zur Grammatik nicht beantworten …
Andererseits sieht er, daß ich fehlerfrei schreibe und rede …
Ich nehme mal an, du bist auch ein guter Autofahrer. Richtig?
Trotzdem wette ich, wenn dein Sohn demnächst die Fahrschule besucht und dir dann schwierige Fragen zur StVO stellt, wirst du auch sie nicht beantworten können.
Deswegen lernt dein Sohn Grammatik in der Schule
und demnächst die StVO im Fahrunterricht …
Liebe Grüße
Peggy
Offtopic
Schon mal was von Gross- und Kleinschreibung gehört? Ist ein wenig peinlich, was du da rechtschreibmässig (Anm.d.Verf.: das ß gibt es in der Schweiz nicht) von dir gibst…
Wie gesagt, es ist offtopic.
Nichts für ungut.
Matthias
Ist ein
wenig peinlich, was du da rechtschreibmässig von dir gibst…
Aber hallo!
Ich weiß, es ist schon ein wenig frech, in so einem Thread (Diskussionsfaden?
die Großschreibung nicht zu benutzen! Ich mache das aus Prinzip im Internet, weil es einfach schneller geht. Aber wie du siehst kann ich auch ganz altmodisch und brav RICHTIG schreiben! 
ps: die großkleinschreibung abzuschaffen wäre die einzige sinnvolle reform gewesen
wieso gibt es eigentlich in der schweiz kein ß? ich weiß, daß es das dort nicht gibt (3sat), aber wieso?
Mach’s gut
lehitraot.
Hallo Matthias,
da wir schon beim Kütteln sind. Schon mal was von einer Grußformel gehört?
Und neu ist mir ebenfalls, dass jemand, der im Ausland lebt, die Regeln seiner Muttersprache unterwandert.
In der Schule bist du hier nämlich nicht, also sei es dir erlaubt, das „ß“ trotz deines Aufenthaltes in der Schweiz zu verwenden.
Gruß,
Aragorn.
Aber hallo!
Hallo
) Sorry, war wohl etwas zu forsch…
Ich weiß, es ist schon ein wenig frech, in so einem Thread
(Diskussionsfaden?die Großschreibung nicht zu benutzen!
Ich mache das aus Prinzip im Internet, weil es einfach
schneller geht. Aber wie du siehst kann ich auch ganz
altmodisch und brav RICHTIG schreiben!
Gut, setzen, 1! *gg*
ps: die großkleinschreibung abzuschaffen wäre die einzige
sinnvolle reform gewesenwieso gibt es eigentlich in der
schweiz kein ß? ich weiß, daß es das dort nicht gibt (3sat),
aber wieso?
Gute Frage, die haben das nie gehabt… und ich habe mich so daran gewöhnt
)
Schönen Abend noch…
Matthias