Warum Weihnchtsmann?

Hallo,

mir tat sich grad - in Anlehnung an den „Weihnachtsmann-Artikel“ weiter unten - die Frage auf, wie es überhaupt dazu kommt, dass ein Kind an den Weihnachtsmann glaubt? Wie habt ihr das euren Kindern vermittelt und warum? Die Frage ist ernstgemeint, betrifft mich ja in näherer Zukunft auch. :smile:

Ich kann mir halt vorstellen, dass man zwar den ganzen Zirkus mit Weihnachtsmann, Nikolaus und Christkind mitmacht, aber ohne dem Kind weiszumachen, dass das „echt“ wäre - ähnlich wie Clowns ja auch nur verkleidete Menschen sind, kann man das beim Weihnachtsmann doch auch handhaben, oder?

Gru

Da ich selbst noch keine Kinder „vorzuweisen“ habe kann ich leider nicht sagen, wie ich es auf dauer handhaben werde - und wenn gibts bei uns nur den heiligen Nikolaus und das Christkind (=Jesus Christus - katholikin halt :wink:) - aber davon mal ab…

…hier eine kleine Begebenheit meiner Schwägerin aus ihrer Arbeit im (katholischen) Kindergarten.

Es ist Weihnachtsfeier in der Gruppe…

…den Kindern wurde vermittelt „den heiligen Nikolaus gab es - aber er lebt nicht mehr. Daher spielen wir ihn hier für Euch“

Eine Erzieherin stellt sich in den Stuhlkreis und fragt die Kinder „wer bin ich?“ „Errrnnnnaaaaa“
VOR den Augen der Kinder zieht sich Erzieherin Erna nun das Nikolauskostüm über. Die Kinder bekommen glänzende Augen. Auf die Frage (ohne verstellte Stimme) „Wer bin ich unter dieser Verkleidung?“ „Du bist der Niiiikoooolauuus“…

…soll heißen - die Kinder glauben das, was sie glauben wollen und sehen, was sie sehen wollen - wieder besseren Wissens!

Und ganz ehrlich? WEIß ich, ob Gott existiert? Nein - aber ich glaube es :smiley:

Wenn ein Clown vor ihnen steht denken sie auch nicht daran „Das ist ein Mann der sich so verkleidet hat“ sondern sie denken (bis zu einem Punkt / gewissen Alter) „Der Mann ist Clown - und sonst nix“ :smiley:

Hach Cess,
ich denke die Kinder können in jungen Jahren nicht so recht trennen zwischen real und Erfindung. Das ist bei Geschichten so und trifft eben auch auf den Weihnachtsmann zu. Zudem wird der ja auch von einigen Eltern als Drohmittel eingesetzt (Der bringt dann keine Geschenke…).
Um ihn rum kommt man ja nicht, er ist ja omnipräsent.

Für mich gehört er zu Weihnachten dazu und das kriegt auch mein Kind so vermittelt. Wir singen die entsprechenden Lieder und ab nächstes Jahr wird uns Heiligabend auch einer besuchen.

Pat

Seit Kind wieder Weihnachtssüchtig:
Baumschmücken, Plätzchen backen, Adventskalender basteln, Adventskranz mit Kerzen, dieser Duft der Räucherkerzen.

Hi LadyN,

…den Kindern wurde vermittelt „den heiligen Nikolaus gab es - aber er lebt nicht mehr. Daher spielen wir ihn hier für Euch“

das halte ich für eine schöne Art, das klarzumachen.

…soll heißen - die Kinder glauben das, was sie glauben wollen und sehen, was sie sehen wollen - wieder besseren Wissens!

Das finde ich auch völlig ok - so muss man ihnen aber auch nicht später mal erklären, dass es „den Nikolaus“ gar nicht gibt, einfach, weil man ihnen nie was anderes erzählt hat.

Grüße
Cess

Hi,

den Weihnachtsmann zu erfinden ist zweischneidig. Auf der einen Seite ist es eine gute Gelegenheit dem Kind christliche und menschliche Werte zu vermitteln, ein Fest weiterzuleben das es schon sehr lange gibt und auf der anderen Seite verzichtet man als Eltern darauf einen persönlichen Dank von seinen Kindern für die Mühe und die Geschenke zu bekommen.

In meinen Augen sollte man dem Kinder aber nicht Weihnachten als einen Tag mit Geschenken vermitteln sondern als Weihnachtszeit, angefangen beim ersten Türchen des Adventskalenders bis hin zum Heiligen Abend an dem der Weihnachtsmann alle Kinder beschenkt (nicht nur die Lieben, die Geschichte mit der Rute ist dann doch nicht mehr zeitgemäß).

In dieser Zeit sind Kinder dann auch etwas zugänglicher für Geschichten und Märchen, backen und basteln, Musik und Kirche und die Werte neben dem materiellen vermitteln sich nahezu von selbst :wink:

Viele Grüße
MeToo

Moin,

den Weihnachtsmann zu erfinden ist zweischneidig.

eben. Ich würd es gern vermeiden, da was zu erfinden.

Auf der einen Seite ist es eine gute Gelegenheit dem Kind christliche und menschliche Werte zu vermitteln,

Nuja, gläubig bin ich nicht, und Werte kann man sicher auch anders und übers Jahr verteilt vermitteln.

In dieser Zeit sind Kinder dann auch etwas zugänglicher für Geschichten und Märchen, backen und basteln, Musik und Kirche und die Werte neben dem materiellen vermitteln sich nahezu von selbst :wink:

Geschichten, Märchen etc. (Ausnahme mal die Kirche für mich) finde ich eben auch schön in dieser Zeit. Ich glaube einfach, dass man es als Familienfest nutzen kann mit schönem Drumherum. Aber eben ohne den Kindern einen Bären aufzubinden.

Gruß
Cess

Hello again,

um es vielleicht einmal ganz krass zu formulieren, kleinen Kindern den Weichnachtsmann glauben zu machen ist keine Lebenslüge die irgendeinen Schaden anrichtet, weder in jungen Jahren noch im hohen Alter und du wirst auch später keine Vorwürfe von deinem Kind bekommen wie du es 2,3,4,5 Jahr lang angelogen hast.

In sofern sehe ich keinen wirklichen Nutzen dem Kind nur das halbe Fest zu vermitteln :wink:

LG Me

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Naja,

um es vielleicht einmal ganz krass zu formulieren, kleinen Kindern den Weichnachtsmann glauben zu machen ist keine Lebenslüge die irgendeinen Schaden anrichtet

das ist mir klar, aber den Stress kann man sich doch sparen. :smile:

In sofern sehe ich keinen wirklichen Nutzen dem Kind nur das halbe Fest zu vermitteln :wink:

Ich finde nicht, dass es damit nur halb wäre. Halb ist es eher, weil ich das kirchliche dahinter nicht werde vermitteln können.

Gruß
Cess

Moin Cess,

bei uns gab es nie einen „Weihnachtsmann“. Wer soll das sein?
Bei uns gab es den Nikolaus. Da hat man dann am 5. 12. abends seine Schuhe vor die Tür gestellt und am nächsten Morgen war da was drin. Ich hab aber nie geglaubt, dass da irgend ein „Nikolaus“ das macht. Ich wusste immer, dass sind meine Eltern (hat es aber nicht weniger spannend gemacht) und ich kannte dazu die Geschichte vom Heiligen Nikolaus, der seinen Mantel geteilt hat, und zur Erinnerung an diese Teilen wird dann eben dieses Fest gefeiert. Mann kann dies auch zum Anlass nehmen, an die Menschen zu denken, denen es nicht so gut im Leben geht und vielleicht etwas zu spenden.

Dann kannte ich Weihnachten im religiöse christlichen Rahmen mit dem Christkind. Wenn man dies selbst nicht so religiös feiern möchte, dann kann man erklären, dass die Christen das so und so feiern und warum.

Was man selbst an diesen Tagen feiern will und ob überhaupt irgendwas bleibt einem dann selbst überlassen. Eine Alternative wäre zum Beispiel ein Lichterfest, dass man feiert, dass die Tage wieder längern werden.

Gruß
Marion

Nikolaus?
Hi Marion,

(hat es aber nicht weniger spannend gemacht) und ich kannte
dazu die Geschichte vom Heiligen Nikolaus, der seinen Mantel
geteilt hat, und zur Erinnerung an diese Teilen wird dann eben
dieses Fest gefeiert.

Bei uns machte das der heilige St. Martin und nicht der Nikolaus.

Viele Grüße
HylTox

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Hallo Cess,

das Kirchliche wie du es nennst brauchst du nicht vermitteln aber du solltest es auch nicht ausschließen. Stelle es deinen Kinder doch einfach frei ob sie mal über Gott und Jesus sprechen wollen oder auch mal in die Kirche und sei es nur zum Lieder singen. Ich zwinge meinen Kindern keinen Glauben auf aber ich versuche ihnen die Wahl offen zu lassen und bis Dato glaube sie mehr an das Kirchliche als ich :wink:

Ebenso verhält es sich mit dem Weihnachtsmann. Wir haben am heiligen Abend mal einen als Weihnachtsmann verkleideten Mann in einen VW Golf einsteigen sehen. Unsere Kinder fragten ob das der Echte war. Ich habe weder nein noch ja gesagt, halt nur das ich es nicht weiss …. aber es könnte sein.

Glauben egal an den Weihnachtsmann oder an Gott können Kinder auch in ganz jungen Jahren schon alleine. Wichtig ist nur die Fragen zu beantworten und vielleicht nicht alles endgültig abzuschließen.

LG Me

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Hi Marion,

Bei und war es auch nicht der Weihnachtsmann, sondern der Nikolaus und das Christkind.
Meine Tochter(jetzt 9 fast 10 jahre)fragte mich vor 2 Jahren ob es die beiden wirklich gibt. Ich habe sie natürlich nicht belogen sondern die Wahrheit erzählt.
Aber ich habe ihr auch gesagt, das ich es immer schön fand wenn diese Tage waren sie meinte dann das sie ein Weihnachten ohne die beiden auch nicht toll findet. Und so ist es auch dieses Jahr.
Wer wer denn ob es Engel gibt???:wink:

Hi

Bei uns gab es Nikolaus und Christkind. Da ich am 6.12. Geburtstag habe war der Nikolaus immer etwas wichtiger. Später wurde es ein Christkind & Weihnachtsmann CoKG :wink:

Ich muss dazu sagen, dass wir schnell nicht richtig Weihnachten im christlichen Sinne gefeiert haben, da eigentlich nur meine Mutter richtig gläubig ist. Meinem Vater ist das ganze egal und obwohl ich zu der Zeit noch eifrige Kirchgängerin war (bis 14 etwa) hatte ich mit dem ganzen Brimborium nichts zu tun.

Weihnachten war bei uns Familienfest, es ging darum dem anderen eine Freude zu machen, auf diverse Weisen.

Meine Eltern haben sich sehr viel Mühe gegeben (mein Vater hat sich als Nikolaus verkleidet, meine Mutter hat Glöckchen im Wohnzimmer installiert damit ich denke, das Christkind sei da, und als ich mit ihr mal im Schlafzimmer wartete, hat sie es irgendwie- ich weiß bis heute nicht wie- geschafft, dass etwas gegen die Rollade flog und ich habe Jahre geglaubt, das sei der Schlitten des Weihnachtsmannes gewesen XD) mich an diese Wesen glauben zu lassen, aber sie haben generell meine Fantasie gefördert (mit Märchen und Sagen) und ich bin fest davon überzeugt, dass ich dem ganzen meine Kreativität verdanke aber auch das mobile Denken das in meinem Studienfach so wichtig ist.

Ich hatte aber einfach auch eine schöne Zeit im Dezember, habe mich jedes Jahr gefreut.
Es war einfach etwas besonderes, etwas, dass die Kindheit von der Jugend trennte. In der Jugend stellt man fest, dass die Welt sehr viele Macken hat und schlecht ist. Als Kind hat man noch einen anderen Blick.

Diese Märchengestalten grenzen die besonderen Gelegenheiten vom grauen Rest des Jahres ab.

Ich muss aber sagen, dass ich nie verstanden habe warum z.B. in Filmen die Kinder ein heidentheater machen, wenn sie rausfinden dass es diese eben nicht gibt. Ich glaub das gehört zu dieser „Unsere Kinder werden Tyrannen“ Sache.

Ich war lange absolut überzeugt, dass es einen Weihnachtsmann gibt (so bis 9 etwa) aber als ich dann akzeptierte, dass es keinen gibt, fand ich es schade, doch es wäre mir im Traum nicht eingefallen, meinen Eltern die Schuld zu geben oder böse auf sie zu sein, weil sie mich angelogen hätten.

Im Gegenteil, sie wollten mir doch etwas wunderschönes schenken: Phantasie.

lg
Kate

Moin Cess,

und ich kannte

dazu die Geschichte vom Heiligen Nikolaus, der seinen Mantel
geteilt hat, und zur Erinnerung an diese Teilen wird dann eben
dieses Fest gefeiert. Mann kann dies auch zum Anlass nehmen,
an die Menschen zu denken, denen es nicht so gut im Leben geht
und vielleicht etwas zu spenden.

Hi

Aber das ist sie doch gar nicht… der gute alte Nikolaus von Myra stand doch Pate für den Nikolaus.

Ich kenne dazu drei Legenden (es gibt ja viele, auch wenn ich die Mantelteilung noch nie bei ihm gehört habe… sicher, dass du das nicht verwechselt hast?)

Die, die unser Pastor uns erzählt hat hält sich eher an die historischen Legenden, er hat uns von der Rettung des ertrunkenen Jungen erzählt, was du hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra#Legenden nachlesen kannst.

Dann kannte ich noch eine Geschichte die ähnlich dem auferweckten Sohn ist (siehe wiki).
Das ist wohl eher eine ätiologische Sage, weil sie etwas erklärt, dass ja eigentlich einen anderen Grund hat- nämlich die Befüllung der Stiefel.

Da heißt es, dass eine Familie sehr arm war und der Vater zu arm war, um seinen Kindern neue Stiefel für den Winter zu kaufen, ja sie hatten nichtmal was zu essen.
Die Kinder waren aber sehr gut, und sie bettelten auf der Straße um ein Brot. Das reichte grade für sie alle und sie gingen ins Bett mit dem Wissen, morgen wieder Hunger zu haben. Das hörte der Nikolaus von Myra und nahm die dreckigen, alten Stiefelchen vor der Haustür weg und stattdessen neue Stiefel dorthin, die er mit Geldsäckchen füllte. Dadurch kam die Familie durch den Winter.

Und in der nicht so jugendfreien Geschichte, an die ich mich nicht mehr ganz erinnere, ging es darum dass drei Kinder irgendwo hinsollten um etwas zu tun, dann von jemanden (dem Metzger glaub ich sogar?) geschlachtet und in ein Fass gebracht wurden. Der Vater vermisste seine Kinder natürlich sehr und die Not war groß, und Nikolaus sorgte dann durch ein Wunder dafür, dass der Mörder entlarvt wurde, die Kinder dann aber wieder gesund auferstanden.

lg
Kate

1 „Gefällt mir“

bei clowns wiss jeder „es wird lustig“
bei Nikolaus und Christkind ,dass man artig sein muss um nicht bestraft zu werden(durch weniger Geschenken).Dadurch hat man das Prinzip des handeln und Konsequenz daraus begriffen und sich VORHER Gedanken gemacht
Ausserdem werden zwar die Eltern fürs schenken nicht gelobt,aber wer hat denn jemals dass bekommen was er wollte??
Oma und Opa aber schon…
Und ein Geschenk der Kinder für Mama und Papa ist doch normal

Moin,

Ich kenne dazu drei Legenden (es gibt ja viele, auch wenn ich
die Mantelteilung noch nie bei ihm gehört habe… sicher, dass
du das nicht verwechselt hast?)

öh…doch. Der mit dem Mantel war St. Martin. Da hat Hyltox recht. Kann man mal sehen, wie mich die Geschichte damals beeindruckt hat :smile:
Aber deine Geschichten mit dem Nikolaus sind ja auch schön. Ich denke, das kann man auch erzählen.

Gruß
Marion

Hi,

bei clowns wiss jeder „es wird lustig“
bei Nikolaus und Christkind ,dass man artig sein muss um nicht bestraft zu werden(durch weniger Geschenken).Dadurch hat man das Prinzip des handeln und Konsequenz daraus begriffen und sich VORHER Gedanken gemacht

und genau dagegen bin ich.

Ausserdem werden zwar die Eltern fürs schenken nicht
gelobt,aber wer hat denn jemals dass bekommen was er wollte?? Oma und Opa aber schon…
Und ein Geschenk der Kinder für Mama und Papa ist doch normal

Ich glaub den Abschnitt versteh ich einfach überhaupt nicht.

Gruß
Cess

Moin,

Im Gegenteil, sie wollten mir doch etwas wunderschönes
schenken: Phantasie.

das ist die bisher schönste Erklärung. Danke. :smile:

Gruß
Cess

Moin,

Bei uns gab es den Nikolaus. Da hat man dann am 5. 12. abends seine Schuhe vor die Tür gestellt und am nächsten Morgen war da was drin. Ich hab aber nie geglaubt, dass da irgend ein „Nikolaus“ das macht. Ich wusste immer, dass sind meine Eltern (hat es aber nicht weniger spannend gemacht) und ich kannte dazu die Geschichte vom Heiligen Nikolaus, der seinen Mantel
geteilt hat, und zur Erinnerung an diese Teilen wird dann eben dieses Fest gefeiert.

so ähnlich kannte ich das auch - die Geschichte war irgendwie anders, aber so wurde es auch bei uns gehandhabt. Ich kann mich nicht erinnern, jemals geglaubt zu haben, dass da ein echter Nikolaus hinter steckt, aber es war immer aufregend.

Wenn man dies selbst nicht so religiös
feiern möchte, dann kann man erklären, dass die Christen das so und so feiern und warum.

Jepp, das wurde bei uns auch so gehandhabt. Ich finde es, wie Kate beschrieben hat, einfach eine schöne Zeit, die man besonders mit der Familie verbringen kann.

Gruß
Cess

Hi,

das Kirchliche wie du es nennst brauchst du nicht vermitteln aber du solltest es auch nicht ausschließen.

das war auch nicht so gedacht, aber darum ging es ja hier nicht. Jeder kann für sich selbst entscheiden, welchen Weg er mal wählt und was er glaubt oder nicht glaubt.

Unsere Kinder fragten ob das der Echte war. Ich habe weder nein noch ja gesagt, halt nur das ich es nicht weiss …. aber es könnte sein.

Genau das möchte ich vermeiden - es könnte nicht der echte sein. Wenn ich sowas gefragt würde, würd ich zumindest „nein“ sagen - damit hab ich ja nicht gelogen, und ihnen steht dann frei, nachzufragen, ob es den echten überhaupt gibt.

Gruß
Cess