Was denkt mein Therapeut?

Vor einiger Zeit befand ich mich u.a. wg. einer narzisstischen PST (Persönlichkeitsstörung) üb. mehrere Monate regelmäßig in psychiatrischer Behandlung. Aufgrund eines mehr oder weniger freiwilligen Umzugs mußten wir (Psychiater und ich) uns dann trennen.

Während der Behandlungszeit entwickelte sich ein „Freundschaft-ähnliches Verhältnis“ (obwohl wir uns (fast) durchgehend sietzten, uns nur während der Behandlung sahen und sprachen und er nur sehr spärlich und zögernd einige persönliche Dinge von sich preis gab). Die formelle Ebene wurde nie wirklich verlassen.

Zum Abschied habe ich ihm ein Buch geschenkt, für das er sich via SMS und auch dann später telefonisch bedankte (ich glaube, es hat ihm tatsächlich gefallen). Hier haben wir uns zum ersten Mal geduzt.

Nun ziehe ich wieder zurück und theoretisch könnte man sich dann ja mal über den Weg laufen. Eine SMS mit sinngemäß diesem Inhalt wurde von ihm aber nicht mehr beantwortet.

Nun zur Frage:

Mir geht es hier nicht um eine „Beziehungsberatung“ (vielleicht ist es ja nicht mal eine), sondern darum, was aus fachlicher Sicht im Kopf eines Psychiaters nun vorgeht. Ist es einem Psychiater überhaupt erlaubt, Beziehungen zu (ehemaligen) Patienten einzugehen? Wird das Verhältnis zw. Psychiater-Pat. während der Bahandlung ein partnerschaftliches (-&gt:stuck_out_tongue_winking_eye:artnerersatz?)? Muß er möglicherweise sogar alles tun, um die Bindung zu mir zu zerstören?Ist die Psycho-Pat.-Beziehung bei der behandlung einer narzisstischen PST eine besondere?

Herzlichen Dank

Sebastian

Hoffentlich fängt er mal an zu denken!!
Hallo Sebastian,
…ich kann nur hoffen daß sich dein Therapeut seiner
Unprofessionalität bewußt wurde und inzwischen eine Supervision
aufgesucht hat in der er seiner unprofessionellen Grenzverletzungen
besprochen hat. In einer Psychotherapie darf sich
kein :„Freundschaft-ähnliches Verhältnis“ entwickeln und der
therapeut sollte auch nicht von seinen persönlichen Verhältnissen
erzählen. du könntest ja sonst gleich zu einem Freund gehen und ihm
deine Problematik erzählen was du wahrscheinlich vorher auch schon
gemacht hast. Dafür dann aber auch noch Geld zu verlangen oder die
Therapie von der Kasse bezahlen zu lassen ist dir gegenüber eine
Unverschämtheit und der Kasse gegenüber schlicht Betrug.
Wie du ja selbst sagst darf eine Psychotherapeut -Patient Beziehung
nicht zu einer Partner-Beziehung werden, das ist in jeder
Psychotherapie gleich.

viele Grüße nashorn

Hi !
Nur einen „Laien-Eindruck“, aber hast du dich da vielleicht zu sehr „hineingesteigert“ ?
Kann mir schon vorstellen, wenn man da einen Psychater hat, der einen zuhört und auf seine Probleme eingeht und dann anfängt zu „therapieren“, schon fast als „Freund“ ansieht. Das macht es ja im Normalfall ja auch aus.
Vielleicht bist du da Gedanklich auf einem ganz anderen Weg gewesen.
Aber wie gesagt: Das ist nur die Meinung eines Laien und durch deine kurze Beschreibung kennt man ja auch nicht die ganze Geschichte.

Gruß
Andreas

Hallo Sebastian!

An sich spricht meiner Meinung nach sogar noch nicht einmal etwa dagegen, dass ein Therapeut während der Beandlung eine freundschaftliche bis hin zu intime Beziehung mit seinem Patienten unterhält - natürlich nur, sofern die dafür vorauszusetzende Emphatie vorhanden ist.

Das ist durchaus so üblich bei den Naturvölkern (wo der ‚Medizinmann‘ oder Heiler ein integriertes Mitglied der Gruppe darstellt [deren Angehörige eben nur jeweils andere, sich dabei symbiotisch ergänzende Begabungen haben]) und ebenfalls bei der Laienpsychoanalyse, in deren Augen es sich bei diesem Talent um nichts Käufliches handelt, sondern um einen Akt der Menschlichkeit (eigentliche, „selbstlose Liebe“), es seinen ratloseren, in Not geratenen Nächsten auf deren Verlangen hin zur Verfügung zu stellen, sein möglichstes tuend, ihnen bei der Selbsterkenntnis ihrer inneren Situation zu helfen… (In dem schön geschrieben Buch „Traumfänger“ von Marlo Morgan, findet sich übrigens eine m.E. recht realistische Beschreibung davon, wie sich die verschiedensten Talente innerhalb einer einigermaßen psychisch gesunden Gruppe von Menschen vollkommen zwanglos ergänzen.)

Im Grunde scheint es also erst ein Armutszeugnis unserer modernen Gesellschaft zu sein, die für den Erfolg einer Behandlung vorrangig mitentscheidende, mindestens fachkundige Zuwendung in ein käufliches ‚Gut‘ verwandelt zu haben, und zeugt es von den Problemen der professionellen Therapeuten, eine private Beziehung zu ihren Patienten selbst dann zu vermeiden, wenn sich eine offensichtlich gegenseitige Symphatie eingestellt hat.

Allerdings tun sie dies oftmals nicht nur aus eigener menschlicher Hilflosigkeit -( z.B. aus Schutz vor Überforderung durch die Probleme ihrer Gegenüber )-, es stehen dem auch vom Staat erlassene Gesetze im Wege, die zum Schutze der Patienten (Ratsuchenden, 'Abhängigen) vor dem auch so schon nicht seltenen Mißbrauch durch ihre ‚Therapeuten‘ erlassen wurden. Möglicher Weise liegt darin das Motiv Deines ehemaligen Therapeuten, Dir nach Ankündigung Deines Rückumzuges in die alte Umgebung bzw. Aussicht, wieder sein Patient zu werden, keine SMS und respektives „Du“ mehr gesendet zu haben. Vielleicht hat er aber auch einfach nur keine Zeit, kam deine Mail nicht an usw… - man kann lange spekulieren.

Wie findest Du meine Betrachtungen?

Hallo,
vielen Dank für die ausführliche Antwort und den kleinen historischen psycho-sozialen Exkurs - hinter deiner Ausarbeitung scheint sehr viel Mühe gesteckt zu haben!
Es ist offenbar so, dass heute Mediziner, Psychologen und andere therapeutisch Tätig eine klare Trennung zwischen der Arbeit am Patienten und einem zwischenmenschlichen Verhältnis zu ihm ziehen müssen.
Ich bin allerdings skeptisch, ob eine fachlich genauso effektive Behandlung stattfinden könnte, wenn der Heilende „ein integriertes Mitglied der Gruppe darstellt“. Denn wo es „menschelt“ entstehen Launen, die sich auf die Behandlung auswirken werden. So kann z.B. eine behandlung zwischen im Streit befindlichen Menschen schnell verheerende Folgen haben, wenn der Heilende (auch nur ein Mensch)absichtlich Schaden anrichten will.
Ich denke, hier ist die gewisse Distanz nötig, die heute von gesetztes wegen verlangt wird, was natürlich eine Empathie seitens des Arztes (während der Behandlung)nicht auszuschließen braucht.

Das klingt jetzt alles sehr sachlich und abgeklärt, aber das Herz hat er mir glaub´ich trotzdem gebrochen. Und wenn er über Beziehungen nachdenkt so wie ich (vgl. oben), dann werden wir niemals zusammen kommen.
Im Grunde ziehe ich ja nicht dorthin zurück, weil ich es etwa beruflich müsste, sondern allein nur wegen ihm…
Und was soll ich dort, wenn er mich dann ablehnt, wie kann ich das überhaupt herausfinden? eine erneute Aufnahme der Behandlung geht jetzt eh nicht mehr, da er Bw- Arzt ist und ich mittlerweile (gott sei dank) wieder Zivilist. Sollten wir uns also irgendwie wiedersehen, dann nur freundschaftlich oder gar nicht…

Lieben Gruß
Sebastian

Hi Andreas,
danke für deine Antwort. In der Tat, so wie du habe ich das ab und an mal durchdacht. Möglicherweise stimmt das. Allerdings fand ich sein Verhalten mir gegenüber persönlicher, als ich das jemals von einem Psycho-Doc kennengelernt habe. Möglicherweise ist das halt so seine Art mit seinen Patienten umzugehen (Wüßte auch zu gern, wie er sich anderen Pat. gegenüber verhält…). Möglichgerweise steckt aber auch mehr dahinter… Wer wir es jemals erfahren??? Man weiß es nicht.

Lieben Gruß
Thomas

Lieben Gruß
Sebastian

Lieben Gruß
Thomas

Thomas oder Sebastian?

fragende Grüße
Tato

Hi

Hallo,

Das klingt jetzt alles sehr sachlich und abgeklärt, aber das
Herz hat er mir glaub´ich trotzdem gebrochen. Und wenn er über
Beziehungen nachdenkt so wie ich (vgl. oben), dann werden wir
niemals zusammen kommen.

Im Grunde ziehe ich ja nicht dorthin zurück, weil ich es etwa
beruflich müsste, sondern allein nur wegen ihm…
Und was soll ich dort, wenn er mich dann ablehnt, wie kann ich
das überhaupt herausfinden? eine erneute Aufnahme der
Behandlung geht jetzt eh nicht mehr, da er Bw- Arzt ist und
ich mittlerweile (gott sei dank) wieder Zivilist. Sollten wir
uns also irgendwie wiedersehen, dann nur freundschaftlich oder
gar nicht…

Wenn der Therapeut mehr Gefühle für dich empfunden hätte als ein
Therapeut-Patient-Verhältnis so hätte er VON SICH AUS den Kontakt
zu dir suchen bzw halten können. Für mich lasen sich deine State-
ments aber eher so, dass du den Kontakt zu ihm gesucht hast.
M. E. solltest du nicht mit dem Gedanken spielen, in die Stadt
zurückzukehren, um ihn zu belagern bzw zu Kontakt zu nötigen.

Lieben Gruß

retour

Sebastian

D

1 „Gefällt mir“

Das sind zwei Namen, die ich in untersch. Foren verwende. Hab sie wohl diesmal verwechselt. Es ja auch eh wurst, da es sich ja um reine Fantasienamen handelt…


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HAllo

Während der Behandlungszeit entwickelte sich ein
„Freundschaft-ähnliches Verhältnis“ (obwohl wir uns (fast)
durchgehend sietzten, uns nur während der Behandlung sahen und
sprachen und er nur sehr spärlich und zögernd einige
persönliche Dinge von sich preis gab). Die formelle Ebene
wurde nie wirklich verlassen.

auch wenn es immer formell zuging, kann es dir vielleicht vorgekommen sein, als wäre da eine Sympathie von seiner Seite aus, er muss sich dir ja auch empathisch zeigen, damit du wirklich dein innerstes nach aussen kehrst und mit ihm darüber sprichst, denn nur so kann er dir helfen. Gerade bei der NPST kann es sonst sein, dass du mehr davon erzählst, was du darstellen willst, als was wirklich in deinem Innersten vorgeht. Ein typischer Narzisst (muss nicht heißen, dass du ein typischer bist, ich möchte was deutlich machen) ist innen eher mit Minderwertigkeitsgefühlen gestraft, die er aber überspielt, in dem er nach aussen großspurig auftritt, seine Wichtigkeit hervorhebt und sich für einzigartig hält.

Zum Abschied habe ich ihm ein Buch geschenkt, für das er sich
via SMS

Wie er es eben bei vielen Pat. tut, da viele bei langjähriger Betreuung auch mal was zu Weihnachten vorbeibringen (zB. Schoki)oder eben wenn die Therape offiziell beendet ist (geheilt oder wie bei dir Umzug)

und auch dann später telefonisch bedankte (ich glaube,
es hat ihm tatsächlich gefallen). Hier haben wir uns zum
ersten Mal geduzt.

Das mag sein, dass es ihm gefallen hat, weshalb er von der Professionellen Schiene runter kam und sich noch mal persönlich u. per Du bedankt hat, was dir wiederrum mehr Auftrieb gegeben hat und für deine PST sicherlich nicht förderlich war. Doch du schienst weit weg zu sein, also hat er sich vermutlich gedacht"Wieso nicht, er kommt ja nicht wieder"

Nun ziehe ich wieder zurück und theoretisch könnte man sich
dann ja mal über den Weg laufen.

Dumm gelaugfen für den Therpeuten, er ist DOCH kein Hellseher (Psychologen sollen normalerweise auch Verhalten vorhersagen können, dank massenhafter Versuche und Vergleichsmaterial, aber manchmal funktioniert das eben nicht)

Eine SMS mit sinngemäß diesem
Inhalt wurde von ihm aber nicht mehr beantwortet.

Kein Wunder, er muss zur Professionellen Schiene zurückkehren und aus „huhu, ich komm wieder“ kann es ganz schnell zu Stalking ausarten. Das wollte er vermutlich nicht provozieren. also wenn du derzeit keine Therapie benötigst, dann lass ihn, und wenn du Therapie benötigst, frag bei ihm an, ob es ihm unangenehm wäre, wenn du wiederkommst, da das professionelle Verhältnis seit dem Dankes-Telefonat gestört sein kann. Vielleicht erkennt er dann, dass du die SMS vielleicht wirklich nur rein informell meintest und nicht als „Fanpost“.
Vielleicht könnt ihr daher einen Weg finden, dass ihr wieder eine Therapiebeziehung aufnehmen könnt (sprich dass du zum gewohnten Therapeuten kommst und dir nicht zwingend einen neuen suchen musst), mehr wird da nicht passieren. Oder er kann dir einen Kollegen empfehlen.
Psychologen und Ärzte haben zwar keine konkrete Verpflichtung, mit patienten nicht auch privat zu verkehren, aber es gehört sozusagen zum ungeschriebenen Ehrenkodex. Gerade bei Psychologen/Psychiater kann man sonst nämlich ganz schnell in Interessenskonflickte kommen, was beim normalen Mediziner nicht zwingend so ist.
Gruß Susanne

Also- mal doof gefragt- Du hast Dich in Deinen Therapeuten verliebt??

So liest es sich für mich!??

Da in einer Therapie die Chemie zwischen Klient und Therapeut stimmen muss- wird auch eine gewisses „Mögen“ grundsätzlich mal vorhanden sein!
Natürlich braucht ein Therapeut grundsätzlich Empathie für seinen Job- dennoch kann es sicher nicth jeder Therapeut mit jedem Klienten!

Ich glaube, es ist nicht ungewöhnlich, daß sich ein Klient in seinen Therapeuten verliebt!
Man öffnet seine Seele- gibt sich preis- es ist Vertrauen da, wie sonst nur zu einem geliebten Menschen!

Ich will nicth ausschliessen, daß auch ein Therapeut Gefallen an einem Klienten finden kann!
Glaube aber, daß das eher seltenst der Fall ist!
Wie oft, wenn man verliebt ist- interpretiert man dann gerne in Verhalten rein-- was aber nicht den Tatsachen entspricht!

Was der Therapeut vielleicht von Dir will oder nicht- kann man aus dem von Dir erzählten nicht rauslesen!
Wenn DU was von ihm willst- dann wende Dich ganz gezielt an ihn!

Gerade wenn keine Therapeuten-Beziehung mehr besteht, könnte man nun mal scheinbar „locker“ nach nem gemeinsamen Kaffe fragen :wink:
Sich einfach mal treffen wollen- auch unter dem Aspekt, daß einem die Gespräche gut getan haben und man den Kontakt nicht ganz abreissen lassen möchte * mal helf :wink: *

Du wirst DANN sehr genau sehen, welche REaktion zurück kommt!
Ich würde sagen, daß er es abwiegeln wird „keine Zeit“ etc-- und Du weisst, wo Du stehst!

Sollte er drauf eingehen, kannst Du ja bei diesem Treffen Genaueres erkennen bzw wirst wohl merken, inwieweit da Interesse besteht!
Ein vorsichtiges Nachfragen- wäre sicher kein Fehler!

Aber Du würdest Dir- auch für deine Zukunftsplanung nen grossen Gefallen tun, wenn Du Dir nicht einen Traum-Mann baust-- der es gar nicth ist!!

Kitty

…oder: was darf er?
hi,

§ 6 der muster-berufsordnung für psychologische psychotherapeuten beinhaltet das sog. abstinenzgebot. das besagt u.a., dass die therapeuten ihre beziehungen zu patienten stets professionell zu gestalten haben und ihre aussertherapeutischen kontakte -übrigens auch nach der therapie, siehe absatz 7!- auf ein minimum zu beschränken haben.

annahme von „vorteilnahme“, das sind auch geschenke, sind unzulässig, es sein denn, der wert ist geringfügig (wie dein buch).

und: was dein ex-therapeut tut und wie es bei dir ankommt, kann auseinandergehen. es ist normal, dass therapeuten in der übertragung (das sind die gefühle des patienten gg. dem therapeuten) freundschaftliche gefühle oder verliebtsein entwickeln- das gehört sogar dazu, es muss während der therapie ein umgang damit gefunden werden. wundere dich aber nicht darüber. vielleicht ist schon ein „danke“ per sms für dich grund, freundschaft zu sehen, obwohl der therapeut das nicht so meint. allerdings hätte ich so eine sms gar nicht geschrieben.

für die zukunft und für deine korrekte beurteilung gehe davon aus, das therapeuten keine persönlichen beziehungen eingehen dürfen und dies, wenn sie das wollen, in supervision mit kollegen thematisieren müssen. das führt in der regel zu einer überleitung an einen anderen therapeuten, damit die verhältnisse wieder professionell sind.

Sicher, Distanz ist in unserem Kulturkreis vom Gesetz vorgeschrieben, da leider, leider es auch nötig zu sein scheint. In Kulturen hingegen wie denen, die Marlo Morgan beschrieben hat, wird man als Mitglied einer solchen Gruppe nicht Therapeut bzw. Heiler, weil ein Staat die Erlaubnis erteilt hat, sondern weil und so lange man sich bewährt, d.h. in herausragendem Maße über den Dingen stehen kann…

Davon abgesehen: Wie hier von einigen gesagt wurde, gehört die Verliebtheit in den Therapeuten (gelegentlich auch umgekehrt, manchmal auch gegenseitig) zu solchen Beziehungen dazu und gute Therapeuten lehnen es nicht empört ab, sie nutzen im Gegenteil die Gelegenheit, diesem Phänomen intensiv auf den grund zu gehen, damit es verarbeit werde und somit nicht zu unsinnigem Leiden führt. Was hindert Dich, einen weiteren Therapeuten aufzusuchen?

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