gerdade habe ich mir den abend versaut, weil der kommentar nicht abzuschalten war bei dem halbfinalspiel zwischen schalke und bayern.
ohne blindenhund sieht der nicht, was sich auf dem platz abspielt.
menschlich sehr enttäuschend, wenn er seine falschaussagen in der zeitlupe nicht korrigiert (oder siehe 1.)
kennt er überhaupt die regeln, insbesonders abseits?
wieso hasst er die bayern so?
wieso kennt es nicht die spieler (effenberg äh zickler)
spielstand und -zeit sind stets eingeblendet.
resumees alle zehn minuten (siehe 6.) sind nicht erwünscht.
mich würde wirklich interessieren, was der beruflich so macht. mit sport oder gar fußball hat es ganz offensichtlich nichts zu tun. wahrscheinlich beamter, sonst hätte er nicht immer zeit, wenn andere abends müde vorm fernseher sitzen, so eine unglaubliche scheiße zu quatschen.
andererseits hätte es aber dann auch etwas mehr zeit, sich mit der materie zu beschäftigen.
eine bitte an seinen arbeitgeber: bitte nicht mehr freistellen, um nebenher fußballspiele zu kommentieren.
und eine an die ard: bitte profis beschäftigen, die sind nicht so teuer. ich selbst hätte meistens zeit und würde es für das spritgeld machen.
thorsten
Na immer noch besser als die Kommentare eines Werner Hanf
bei Ran.
Bei Faßbender muss ich immer daran denken, wie er das erste
Spiel bei der WM 1998 in Frankreich kommentiert hat. Schott-
land spielte gegen Brasilien und statt Ronaldos Torraum -
szenen bzw. die Tore an sich zu beschreiben, fing er Minuten-
lang an, über den Wind im Stadion zu philosophieren, ein -
schließlich der Aufzählung der Unterschiede zwischen Passat -
winden und arktischen Stürmen. Die Kameraleute sind da auch
gut auf ihn eingegangen, indem sie statt die Fußballer an -
dauernd auf sich bewegende Papierfetzen zoomten, um Faß -
benders Sturmanalysen zu bestätigen.
War ein starkes Spiel - danke Heribert!!!
Rene
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heribert „nabend allerseits“ faßbender ist ganz einfach kult … was wäre ein match ohne faßbender, ohne rubenbauer, ohne waldemar „wo is mei schnautzer hin?“ hartmann …
kommentatoren sind dazu da, die zuschauer zu unterhalten … und das macht faßbender bestens … um „reinen“ fußball zu sehen, geh ich ins stadion oder schalt den ton ab …
ohne blindenhund sieht der nicht, was sich auf dem platz
abspielt.
unterhaltung pur! remember rubenbauers „und jetzt tauscht jamaika sogar den tormann aus“ als eine minute nachspielzeit angezeigt wurde …
menschlich sehr enttäuschend, wenn er seine falschaussagen
in der zeitlupe nicht korrigiert (oder siehe 1.)
ER hat immer recht … die zeitlupe lügt!
kennt er überhaupt die regeln, insbesonders abseits?
als er sie lernte, gab’s noch keine falle …
wieso hasst er die bayern so?
wer tut das nicht?
wieso kennt es nicht die spieler (effenberg äh zickler)
mit zicklers gefärbten haaren kann man die beiden ja wirklich nur mehr durch genaueren blick in ihre fratzen unterscheiden
spielstand und -zeit sind stets eingeblendet.
ich sag nur „pariasek“ (österr. kommentator, cup-halbfinale rapid-lask, zwischenstand blau auf weiß mit gelb und rot umrandet eingeblendet, nachdem das insert bereits wieder ausgeblendet ist): „hier nun der zwischenstand gelb auf eh, rot auf, eh grün, eh weiß, eh …“
resumees alle zehn minuten (siehe 6.) sind nicht erwünscht.
stimmt, sie müßten alle 5 minuten kommen … was gibt’s herrlicheres, als resümees der ersten 10 minuten, der „halbzeit der halbzeit“ etc.??
mich würde wirklich interessieren, was der beruflich so macht.
comedian? kabarettist? entertainer? irgendwas in diese richtung …
sehnlichst erwarte ich den tag, an dem entweder heribert endlich in rente geht oder aber das digitale fernsehen die möglichkeit bietet den kommentator abzuschalten ohne die stimmung im stadion zu verlieren.
n’ abend allerseits
gk