Was ist mit manchen Menschen los?

Hallo miteinander!

Gestern passiert, am hellichten Tag.

Einer, bei dem ich was zu schaffen hatte, zu mir: „Willst du’n Bier?“

Ich: „Hm, da würde ich selten nein sagen, aber ich bin doch mit dem Auto.“

Er: „Aber ein Bier darf man doch haben, hat man doch noch keine 0,5.“

Ich: „Ja, das ist schon richtig, aber ich muss dann auch noch zu anderen Leuten, und da wäre es nicht sehr geschickt, mit einer Bierfahne anzutreten.“

Er: „Na, willst du dann einen Pfefferminzbonbon haben?“

Ich: „Es ist furchtbar nett, aber ich möchte jetzt wirklich kein Biert trinken. Sicher aber ein andermal gern.“

Das Ergebnis war das völlige Beleidigtsein des Herrn.
Warum können manche nicht die Meinung anderer, die zudem noch vor einem begründeten Hintergrund stehen, akzeptieren? Ich denke ja noch nicht einmal, dass die Ablehnung freundlich zugedachter Speisen, Getränke, Genussmittel und körperlichen Annäherungsversuchen begründet sein muss?

Schöne Grüße

To.i

Du hast dem Verlauf Tür und Tor geöffnet!

Nimm einmal folgende erste Antwort von dir an:

Einer, bei dem ich was zu schaffen hatte, zu mir: „Willst du’n
Bier?“

Ich: „Hm, da würde ich selten nein sagen, aber ich bin doch
mit dem Auto.“

„Nein, Danke.“

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Er: „Aber ein Bier darf man doch haben, hat man doch noch
keine 0,5.“

Ich: „Ja, das ist schon richtig, aber ich muss dann auch noch
zu anderen Leuten, und da wäre es nicht sehr geschickt, mit
einer Bierfahne anzutreten.“

Er: „Na, willst du dann einen Pfefferminzbonbon haben?“

Ich: „Es ist furchtbar nett, aber ich möchte jetzt wirklich
kein Biert trinken. Sicher aber ein andermal gern.“

Das Ergebnis war das völlige Beleidigtsein des Herrn.

Der Herr ist aus seiner Sicht doch völlig begründet beleidigt. Du hast mit deiner Antwort suggeriert, dass du eigentlich ein Bier möchtest. Aus seiner Sicht hat der Herr nichts anderes gemacht, als Möglichkeiten zu finden, dass dieser geäußerte Wunsch sich erfüllen kann, in dem er nach und nach deine Gründe, kein Bier trinken zu können, versucht hat aus dem Weg zu räumen.

Ich denke ja noch nicht einmal, dass die Ablehnung freundlich
zugedachter Speisen, Getränke, Genussmittel und körperlichen
Annäherungsversuchen begründet sein muss?

Muss sie ja auch nicht. Aber warum tust du es dann?

Danke dir für die interessante Perspektive.

So hab ich es gar nie gesehen. Ich dachte halt, er muss doch verstehen können, dass es bei Arbeit und Autofahrt nicht angemessen ist, Bier zu trinken, und kurz und knapp abzulehnen würde schroff erscheinen.

Beim nächsten Mal werde ich darauf achten, schneller und klarer abzulehnen. Vielleicht krieg ich das sogar freundlich hin.

Schöne Grüße
To.i

Hallo,

unser Zusammenleben in der Gesellschaft hat auch immer etwas mit Ausgleich zu tun. Also wenn du jemanden etwas Gutes tust, dann möchte der das ausgleichen indem er dir etwas zurückgibt damit er nicht in deiner „Schuld“ bleibt. Lehnst du dieses Zurückgeben aber ab, dann wird er böse oder ist beleidigt, weil er (unbewußt wahrgenommen) dir etwas schuldig bleibt. Das sind ganz normale Vorgänge.

Das Problem bist du! Indem du (unbewußt) den Ausgleich verweigerst, begibst du dich in eine Position der Großzügigkeit, was dir ein gutes Gefühl gibt. Diese Gefühl jedoch ist nichts anderes als Macht. Auch normal.

Es geht in dem von dir geschilderten Fall also nicht darum, das andere Menschen deine Meinung nicht akzeptieren können sondern darum, ob DU bereit bist, an dem Spiel von Geben und Nehmen teilzunehmen. Wer nur gibt, mit dem wollen andere irgendwann nichts mehr zu tun haben. Das gleiche gilt für den, der nur nimmt.

Die Lösung könnte sein, das du antwortest: „Nein danke, keinen Alkohol bitte. Aber hätten Sie vielleicht ein Glas Wasser für mich?“

Übrigens, diese Dynamik finden wir in allen Lebensbereichen wieder.

LG Ralf E.

Hallo Ralf,

auch dir danke für deinen interessanten Beitrag.

Das wird mich zum Nachdenken anregen.

Schöne Grüße

To.i

PS: Ich trinke und esse bei der Arbeit grundsätzlich nie etwas bei Leuten.

das sehe ich anders:
Gude!

Möglicherweise häte To-i gern ein Bier getrunken, also hat er nichts falsches gesagt. Er hatte aber Gründe, abzulehnen und deshalb hätte der freundliche Bieranbieter das akzeptieren können.

Ich finde, man sollte in Nein so oder so akzeptieren, und wenn To-I schon mehrere Gründe nennt, kann man irgendwann auch mal begreifen, dass er nicht ja sagt, obwohl durchaus gern ein Bier getrunken hätte.

just my 2 cents

Gruß von tunefish

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Nachfrage
Gude!

unser Zusammenleben in der Gesellschaft hat auch immer etwas
mit Ausgleich zu tun. Also wenn du jemanden etwas Gutes tust,
dann möchte der das ausgleichen indem er dir etwas zurückgibt
damit er nicht in deiner „Schuld“ bleibt.

Ich hatte es so verstanden, dass To-I dort zu Arbeiten hatte und da entsteht doch keine Schuld, weil doch für seine Arbeit bezahlt wird.

Oder hatte der Auftraggeber nicht vor zu zahlen?

neugierige Grüße
vom
Tunefish

@Tunefish

Du bringst da einen naheliegenden Einwand. Aber die Situation ist entscheidend, d.h., es spielt keine Rolle, ob die Leistung sowieso bezahlt wird oder nicht. Will man es genau wissen, dann könnte man den anderen ja einfach mal fragen, warum er etwas anbietet.

Interessant ist allerdings, das, wenn jemand etwas annimmt, er nun seinerseits in „Schuld“ kommt und jetzt auch ausgleichen will. Also die Situation kehrt sich um. Wenn er das tut, dann schafft das Bindung, tut er es nicht, dann vermeidet er Bindung. Es ist ein ständiges hin und her und erfordert ein bewusstes Wahrnehmen, denn mit dieser Dynamik können Beziehungen zwischen Menschen aufgebaut, gehalten oder zerstört werden.

LG Ralf E.

Guten Tag!

Der Herr ist aus seiner Sicht doch völlig begründet beleidigt.
Du hast mit deiner Antwort suggeriert, dass du eigentlich ein
Bier möchtest. Aus seiner Sicht hat der Herr nichts anderes
gemacht, als Möglichkeiten zu finden, dass dieser geäußerte
Wunsch sich erfüllen kann, in dem er nach und nach deine
Gründe, kein Bier trinken zu können, versucht hat aus dem Weg
zu räumen.

Du kennst bestimmt Garfinkels Krisenexperimente.
Wenn der To.i das noch ein paar mal so weiter getrieben hätte, und immer wieder einen neuen und noch absurderen Grund der Ablehnung gefunden hätte, dann wäre der Herr in der Tat völlig begründet beleidigt gewesen.

Aber die a) nur zweimalige Ablehnung noch dazu b) mit der Heranziehung von hochkonventionellen Ablehnungsgründen ist aus meiner Sicht absolut kein nachvollziehbarer Grund dafür, mit Beleidigung darauf zu reagieren. Dafür gibts gewöhnlich das Taktgefühl, um über kleine Paradoxien der Kommunikation hinwegzusehen.

Ansonsten natürlich ein schöner Ansatz von dir, die Kommunikationsstruktur aufzuschlüssel anstatt dem To.i irgendwas von „narzisstischer Persönlichkeit“ oder dergleichen aufzutischen, wie es die Fragestellung des Threadtitels einfordert.

E.T.

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Hallo Tokei.

Lt. Karl May ist die Ablehnung eines Gastgeschenkes eine tödliche Beleidigung, die nur mit Blut abgewaschen werden kann. Müsste irgendwo bei Winnetou II stehen, ziemlich weit vorn.

Bei uns ist das nun ziemlich Wischi-Waschi geworden, in anderen Kulturen ist es immer noch so. Einen Türken z.B. kann man durch ein achtlos hingeworfenes „Nein, danke!“ immer noch sehr beleidigen und bei einem Eskimo lehnt man die als Bettwärmer angebotene Ehefrau besser auch nicht ab, auch wenn sie noch so hässlich ist.

Klingt lustig, ist es aber nicht.
Es ist eine Verhaltensform, die tief in uns drin steckt und die Reaktionen sind ähnlich denen, wenn es um die Brautwerbung geht.

Der Kunde hat dir symbolisch die Hand geboten (warst ihm wohl sympathisch) und du hast sie abgelehnt und nun stand er da, mit ausgestreckter Hand.

Und weil du nicht entschieden genug abgelehnt hast, hat er den Fehler gemacht, die Hand noch weiter auszustrecken und war dann erst recht der Blamierte.

Versetze dich einmal in seine Situation.

Frauen machen oft den gleichen Fehler, sie wollen den Bewerber nicht kränken und lehnen darum nicht schnell und entschieden genug ab und dann wundern sie sich, wenn der a) nicht locker lässt und b) sauer wird, wenn er vor dem unvermeidlichen, endgültigen Nein steht.

Also weiche beim nächsten Mal auf ein Glas Wasser aus und nimm wenigstens einen Schluck. Den Rest kannst du stehen lassen.

Beim Bier geht das wiederum nicht, das muss man austrinken, selbst wenn es so etwas Unsägliches, wie Kölsch oder Dortmunder ist.

Verstand hat im Umgang mit Menschen wenig zu sagen, man kann ihn bestenfalls benutzen um die Gefühle seines Gegenübers zu verstehen.

Gruß, Nemo.

Die Zurückweisung eines Geschenkes ist immer eine Blamage für den Schenkenden. Und deswegen bemühen sich beide Parteien in der Regel nach Kräften, diese Blamage so klein wie möglich zu halten.

Wenn man Kinder hat merkt man das manchmal deutlich, etwa dann, wenn ahnungslose Erwachsene mit Geschenken ankommen, mit denen Kinder bei bestem Willen nichts anfangen können.

Berüchtigt ist etwa die teure Bettwäsche (natürlich Doppelbett) für die Aussteuer von Klein-Lieschen, die viel lieber eine Puppe gehabt hätte, oder auch die (noble) Ausbildungsversicherung für Hänschen, dem eine Modelleisenbahn (okay, okay, eine Playstation) weit näher am Herzen liegt.

Da muss man als Eltern oft sehr schnell eingreifen und den Kindern das Geschenk, notfalls unter massiver Bestechung, doch noch irgendwie schmackhaft machen. Sonst setzt das ganz böses Blut.

Erwachsene sind manchmal dämlicher als Kinder, sollte man noch dazu sagen.

Gruß, Nemo.

Hallo,

Ich hatte es so verstanden, dass To-I dort zu Arbeiten hatte
und da entsteht doch keine Schuld, weil doch für seine Arbeit
bezahlt wird.

Das ist richtig.

Ich finde es davon abgesehen bedenkenswert, jemandem, der Auto fahren muss, einen Alkohol anzubieten. da, finde ich, muss man damit rechnen, dass diesem Antrag ein abschlägiger Bescheid folgt.

Oder hatte der Auftraggeber nicht vor zu zahlen?

Und da ist es mit einer Flaschbier für einen Euro gemacht? :wink:

To.i

obwohl durchaus gern ein
Bier getrunken hätte.

Richtig, aber unter anderen Vorzeichen. Zum Beispiel nicht am hellichten tag, wenn ich noch unterwegs sein muss. Und dann auch nicht in der persönlichen Konstellation wie vorliegend.

Hallo, ich hab noch mal darüber nachgedacht.

Der Herr ist aus seiner Sicht doch völlig begründet beleidigt.

Das finde ich gar nicht. Es ist eher damit zu rechnen, dass ein Kraftfahrer ein Bier ablehnt, als annimmt.

Du hast mit deiner Antwort suggeriert, dass du eigentlich ein
Bier möchtest.

Damit wollte ich ausdrücken, dass ich nicht aus perönlichen Gründen ablehne, sondern dem Biergenuss praktische Gründe entgegenstehen.

Ich denke ja noch nicht einmal, dass die Ablehnung freundlich
zugedachter Speisen, Getränke, Genussmittel und körperlichen
Annäherungsversuchen begründet sein muss?

Muss sie ja auch nicht. Aber warum tust du es dann?

Damit er sich nicht persönlich zurückgewiesen fühlt.

Hallo,

so aufschlussreich unten stehende Erläuterungen auch sein mögen, ich mag mich diesen nicht anschließen. Wenn ich einem Handwerker/Besuch oder sowas etwas anbiete und er lehnt ab, dann ist es einfach so. Weshalb sollte ich aufdringlich werden? Nur weil ich was Gutes tun möchte? Wem eigentlich?

Der beleidigten Leberwurst mag eher die Zurückweisung anderer Interessen missfallen haben:

a) Er wird sein altes Bier nicht los
b) Er mag nicht gerne alleine saufen
c) Er will den Preis drücken
d) Er will ein paar Extras für umsonst aushandeln
e) Er will ein „fachliches“ Gespräch führen und seine Lebensweisheiten zum Besten geben

Ich denke ja noch nicht einmal, dass die Ablehnung freundlich
zugedachter Speisen, Getränke, Genussmittel und körperlichen
Annäherungsversuchen begründet sein muss?

Wem in solchen Fällen ein schlichtes freundliches Nein nicht genügt, ist selbst schuld. Sollte seine Erwartungshaltungen und Interessen mal überdenken.

Franz

Der Herr ist aus seiner Sicht doch völlig begründet beleidigt.

Das finde ich gar nicht. Es ist eher damit zu rechnen, dass
ein Kraftfahrer ein Bier ablehnt, als annimmt.

Das ist richtig. Wobei ich sogar noch weiter gehe: Man kann alles ablehnen, erst recht Alkohol, auch wenn man nicht fahren muss. Darum geht es (mir) aber in dem Beispiel nicht.

Worauf ich hinaus wollte: Es ist die Art, wie du geantwortet hast. Die Formulierung enthielt ein Bedauern, was dazu ermuntern kann, Lösungen zu finden, damit das Bedauern verschwindet.

Du hättest auch klar sagen können:

Wenn ich im Dienst bin / wenn ich Autofahre etc. trinke ich keinen Alkohol.

Nichts weiter.

Wenn dann eine Nachfrage kommt, kann man sich auf die Zerolösung mit ein wenig Nachdruck zurückziehen und - das Thema Höflichkeit, was wirklich ein wenig Geplänkel sein kann - alternativ ein Glas Wasser erbitten.

Damit er sich nicht persönlich zurückgewiesen fühlt.

Damit kommunizieren zwei Personen direkt und auf Metaebene, man könnte es klarer und einfacher machen.

Bei mir bekommt eigentlich jeder, der sich länger als 10 Minuten bei mir aufhält, etwas zu trinken angeboten. (Sollte jemand im Sommer kurz vor dem Kollabieren stehen, auch eher :wink:) Kaffee, (Eis-)Tee, Wasser. Je nach Besuch und Situation biete ich auch Bier an, aber dann immer direkt in der Variante mit oder ohne Alkohol. Andere Getränke nur bei privaten Anlässen :wink:

Das ermöglicht, die Sache schnell abzukürzen: Will derjenige etwas, hat er eine Auswahl, lehnt er die ab, gehe ich davon aus, der er nichts möchte.

Der Gastgeber möchte in der Situation seiner Rolle gerecht werden.

Wenn du darauf reagierst, tust du dir selber einen Gefallen, wenn du die Botschaft kommunizierst, die du rüber bringen willst: Du willst nur das Bier nicht, würdest aber etwas anderes annehmen? Sag es. - Dann interessiert in dem Augenblick aber auch nicht, dass du bei Vollmond gerne ein Bier trinken würdest! Du hast keinen Durst? Sag es. - Aber sag nicht, dass du nur deshalb nichts annimmst, weil du dann auf Toilette musst, wenn du nicht bereit bist, die daraufhin angebotene Toilette auch zu nutzen :wink:

Du kennst bestimmt Garfinkels Krisenexperimente.

Ja, aber die passen m.E. nicht richtig.

Aber die a) nur zweimalige Ablehnung noch dazu b) mit der
Heranziehung von hochkonventionellen Ablehnungsgründen ist aus
meiner Sicht absolut kein nachvollziehbarer Grund dafür, mit
Beleidigung darauf zu reagieren.

Ich habe das mit der echten Beleidigung jetzt nicht so ernst genommen. Mag sein, dass das mein Fehler ist, aber mit schwebte als Reaktion eher eine Gesellschaftskonform gespielte Entrüstung vor :wink:

Ansonsten natürlich ein schöner Ansatz von dir, die
Kommunikationsstruktur aufzuschlüssel anstatt dem To.i
irgendwas von „narzisstischer Persönlichkeit“ oder dergleichen
aufzutischen, wie es die Fragestellung des Threadtitels
einfordert.

Ich habs nicht so mit den Persönlichkeiten - und schon gar nicht mit den gestörten B-)

Gerade in solchen Alltagssituationen ist es besonders hilfreich, danach zu gucken, was man selbst beeinflusst und damit auch anders machen kann.

Ich finde es davon abgesehen bedenkenswert, jemandem, der Auto
fahren muss, einen Alkohol anzubieten. da, finde ich, muss man
damit rechnen, dass diesem Antrag ein abschlägiger Bescheid
folgt.

Da gebe ich dir sogar recht. Allerdings geht gerade Handwerkern nicht ganz ohne Grund der Ruf nach oder vor, dass sie Bier eher als Nahrungs- bzw. Schmiermittel betrachten.

Das ist die einzige Berufsgruppe (Privatbesuche ausgenommen), die bei mir Bier angeboten bekommt, allerdings immer auch in alkoholfreier Variante, wie ich unten schon geschrieben habe. Wenn das Bier angenommen wird, dann meist das alkoholhaltige.

Du kennst bestimmt Garfinkels Krisenexperimente.

Ja, aber die passen m.E. nicht richtig.

Stimmt. Die passen nicht ganz.

Ich habs nicht so mit den Persönlichkeiten - und schon gar
nicht mit den gestörten B-)

Ich dagegen kann mit den C nicht. Doppelgängerscheu.

Gerade in solchen Alltagssituationen ist es besonders
hilfreich, danach zu gucken, was man selbst beeinflusst und
damit auch anders machen kann.

Dem hätte ich niemals nicht widersprechen wollen :wink:

E.T.

Hallo Janina

Da gebe ich dir sogar recht. Allerdings geht gerade
Handwerkern

In solcher Angelegenheit war ich nicht dort tätig. Das tut aber eigentlich nichts zur Sache.

nicht ganz ohne Grund der Ruf nach oder vor, dass
sie Bier eher als Nahrungs- bzw. Schmiermittel betrachten.

Mit einem Bier geschmiert werden?

Also da müsste bei mir schon ordentlich Papier des Herstellers EZB den Besitzer wechseln.

Schöne Grüße!