Hi?
@da ich selbst einen Pflegesohn habe. Er kam mit 3 Wochen in unsere Familie.
Wie denn nun?
Hi?
@da ich selbst einen Pflegesohn habe. Er kam mit 3 Wochen in unsere Familie.
Wie denn nun?
Hallo,
sorry habe den fehler gefunden.
Natürlich brauchst Du Dich nicht entschuldigen, ich hab ja lediglich mein Erstaunen geäußert, noch dazu falsch gezählt. Aber als ich die Vika überflog und Spezialisierung auf Dauerpflegeschaft las, wurd ich doch etwas stutzig. Denn da ist es mehr als logisch, daß der Haushalt drunter leidet bzw. daß man top organisiert sein muß, um so einen Job zu machen.
also habe ich nicht so viel erfahrung mit säuglingen.
Alles klar. Nichtsdestotrotz möchte ich erneut mein Entsetzen äußern, wenn ich lese, daß Du Dein Baby 10-15 Minuten schreien läßt. Vor allem immer wieder wie es scheint. Das ist ein arger Vertrauensbruch!
Deinem Mann kannst Du ausrichten, daß man ein Baby in diesem Alter nicht genug verwöhnen kann! Später wird es dies Euch danken, in dem es wahnsinnig unkompliziert sein wird. Das Stichwort ist wie gesagt VERTRAUEN. Meine eigene Erfahrung beweist es mir.
Liebe Grüße,
Christiane
Aha, unten seh ich gerade, daß Du die Vika geändert hast. Dann hab ich mich ja doch nicht verzählt. Na immerhin:wink:))
Nö, laut ViKa hat sie eine 12-jährige Stieftochter,dann einen
10-jährigen Pflegesohn, der mit 3 Wochen in ihre Familie kam
und jetzt noch das 9 Monate alte Töchterchen.
Gruß
Renate
Jetzt schon:wink:
Es klingt so, als ob ihr es mehr braucht als eure Kinder…
Weder noch:wink: Meine Tochter liebte ihren Kinderwagen über alles.
Und somit hatte sich die Sache für mich erledigt.
Ich hab sie aber einmal sehr krank mit dem Ergo transportiert, da ich Freitag abend noch den Kinderarzt erreichen wollte. Ich kam da schweißgebadet an und ich möchte gern mal sehen, wie entspannt andere sind, wenn sie 20kg auf dem Buckel haben:wink:
Liebe Grüße
Noch was.
Hallo Charu
ich beschäftige mich gerne mit ihr und nehme mir am tag hin
unwieder zeit dazu
Hin und wieder? Ist das selten?
aber dann wenn ich mich etwas andere zuwende, lege ich sie auf den boden im wohnzimmer auf ihre decke, wir haben parkett und da fängt sie sofort an zu brüllen weil sie weiß dass sie sich ab jetzt alleine beschäftigen muss.
Sag doch mal, ob du dann noch in Gedanken bei ihr bist, wenn du das so machst.
Was wäre denn, wenn du zwar deine Sachen machst, aber in der Zeit mit ihr redest? Du kannst ihr doch erklären, was du machst, oder die Gegenstände benennen, die du in die Hand nimmst, oder Lieder singen, Gedichte aufsagen, lange Vokale sagen, oder mmmmmmmmmm, nnnnnnn, schschsch sagen. Das finden Babies immer sehr unterhaltsam, und sie fühlen sich nicht von Gott und der Welt verlassen, nur weil die Mutter sich mal ein paar Meter wegbewegt.
ich denke vielleicht habe sie schon verwöhnt, sagt zumindest
mein mann, ich würde sie nicht lange genug schreien lassen, …
Das ist natürlich Quatsch.
Viele Grüße
Simsy
PS: Sie ist 9 Monate alt, sagst du? Das ist ein sehr wichtiges Alter für die Sprachentwicklung!
Babies in dem Alter haben alle Laute drauf, die in sämtlichen Sprachen der Welt verwendet werden, um brabbeln sie immer so vor sich hin. Es bleiben aber nur diejenigen Laute erhalten, die sie auch von außen wahrnehmen. Wenn du sie also jetzt regelmäßig mit Chinesen zusammenbringst, die ihr etwas erzählen, dann hätte sie später keine Schwierigkeiten mit der chinesischen Aussprache. Auch russisch, italienisch oder bayrisch ist für uns ja nicht einfach (besonders das R). Wenn du also solche Leute kennst, dann lass sie deiner Tochter Geschichten erzählen!
Wie auch immer, das Kind muss viel Ansprache haben, das ist wichtig. Am besten auch von anderen Leuten, aber besser in deiner Gegenwart als ohne deine Gegenwart!
Hallo,
in vielen Ländern der Welt ist das Tragen von Kindern (auch bis zu zwei Jahren) die normalste Sache der Welt.
z.B.:
http://www.andycarvin.com/archives/photos/kumasi.bab…
Gruß
Elke
Moin,
Weshalb werden denn Laufställe hergestellt?
Ich kenn Leute, die haben dort Topfpflanzen, Bodenvasen etc. reingestellt, als die Kleinen mobil wurden. Dort waren die Sachen vor den Kleinen sicher 
Gruß
Marion
Hallo Simsy,
Was wäre denn, wenn du zwar deine Sachen machst, aber in der
Zeit mit ihr redest? Du kannst ihr doch erklären, was du
machst, oder die Gegenstände benennen, die du in die Hand
nimmst, oder Lieder singen, Gedichte aufsagen, lange Vokale
sagen, oder mmmmmmmmmm, nnnnnnn, schschsch sagen.
dem will ich mich von ganzem Herzen anschließen.
Ich habe ständig, immer und überall mit meinen Kindern geredet, als sie in dem Alter waren, auch unterwegs und auch wenn die Leute komisch geguckt haben.
Dabei habe ich sie immer in meine Tätigkeiten mit einbezogen und ‚helfen‘ lassen - mein Tochterherz ist in dem Alter dann z.B. auf Aufforderung hin zum Dimmer des Deckenfluters gerobbt und war jedes Mal stolz wie sonstwas, wenn tatsächlich das Licht anging.
Mein Sohn hat sich oft in einer Hüpfschaukel, welche man am Türrahmen befestigen konnte, ausgetobt, während ich ihm dabei wilde Lieder vorgesungen habe.
Das finden
Babies immer sehr unterhaltsam, und sie fühlen sich nicht von
Gott und der Welt verlassen, nur weil die Mutter sich mal ein
paar Meter wegbewegt.
Der pädagogisch wertvolle Nebeneffekt ist dabei, dass die Kinder sehr früh anfangen zu sprechen (im Falle meiner beiden mit 8 bzw. 9 Monaten) und bald über einen großen Wortschatz verfügen - allein aus einem Akt der Selbstverteidigung gegen die dauerlabernde Mutter heraus … ;o)
ich denke vielleicht habe sie schon verwöhnt, sagt zumindest
mein mann, ich würde sie nicht lange genug schreien lassen, …
Kinder in dem Alter kann man gar nicht verwöhnen. Und aufräumen kannst Du in Deinem Leben noch lange genug.
Beste Grüße
=^…^=
PS: In dem Alter kann man übrigens Kindern auch durchaus schon Bilderbücher vorlesen - die finden sie dann auch spannend, wenn Muttern gerade einmal im Topf rühren muss.
Ich kenn Leute, die haben dort Topfpflanzen, Bodenvasen etc.
reingestellt, als die Kleinen mobil wurden. Dort waren die
Sachen vor den Kleinen sicher
Genau! Zudem bietet es sich als perfekte Katzenunterkunft an.
Die hat auch irgendwann die Schnauze voll von mobil werdenden Kleinkindern… (so gesehen vor ca. 4 Monaten)
OT
Übungssache…bin aber auch das Wandern mit Rucksack gewöhnt
Hi!
Es klingt so, als ob ihr es mehr braucht als eure Kinder…
Hi,
sicher macht es mir große Freude, meine Tochter so nahe bei mir zu haben. Entscheidend ist aber für mich, dass ich sicher bin, ihr dait etwas Gutes zu tun, und trotzdem meinen Alltag bwältigen kann. Wenn sie partout nicht getragen werden möchte, lässt sie mich das schon wissen.
Ich finde es grausam, Säuglinge schreien zu lassen (und 10 Minuten sind meiner Meinung nach schon eine Ewigkeit für ein so kleines Kind), wenn man etwas dagegen tun kann - und das noch nichtmal erfordert, dass man das eigene Leben „aussetzt“.
Gruß
Ramona