Was können wir tun?

Als gutwillige Menschen, die noch ihr Herz auf dem rechten Fleck haben und die Gott nicht einen guten Mann sein lassen, sondern ihn in Jesus lieben wollen, versuchen wir uns zu vervollkomm-nen. Doch beschleichen uns immer wieder Zweifel und wir fragen uns, ob wir wohl auch alles richtig machen und was wir noch tun können.

Zunächst einmal sollten wir uns die Frage stellen: Wie will Gott geliebt werden? Die Antwort lautet: In dem wir seine Gebote anwenden! Das sind also einmal die 10 Gebote und die zwei Liebes-gebote, als der Grundlage unseres Lebens.

Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Dann hat uns Jesus in seinen Gleichnissen gezeigt, wie wir die Liebe leben sollen. Denn es genügt nicht, allein an Gott zu glauben und ihn zu loben, sondern wir sollen unseren Glauben an Gott durch die uneigenützigen Werke der Liebe lebendig machen!

Gal 5,6 Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

Wie das zu verstehen ist, hat uns Jesus gezeigt im Gleichnis vom barmherzigen Samariter.

Lk 10,30 Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Mörder; die zogen ihn aus und schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen. Lk 10,31 Es begab sich aber ungefähr, daß ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber. Lk 10,32 Desgleichen auch ein Levit; da er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber. Lk 10,33 Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein, Lk 10,34 ging zu ihm, verband ihm seine Wunden und goß darein Öl und Wein und hob ihn auf sein Tier und führte ihn in die Herberge und pflegte sein. Lk 10,35 Des anderen Tages reiste er und zog heraus zwei Groschen und gab sie dem Wirte und sprach zu ihm: Pflege sein; und so du was mehr wirst dartun, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme.

Aber er hat es aber auch noch viel deutlicher gesagt:

Mt 25,31 Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit, Mt 25,32 und werden vor ihm alle Völker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, gleich als ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet, Mt 25,33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zu seiner Linken. Mt 25,34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Mt 25,35 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin Gast gewesen, und ihr habt mich beher-bergt. Mt 25,36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
Mt 25,37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist? oder durstig und haben dich getränkt? Mt 25,38 Wann ha-ben wir dich als einen Gast gesehen und beherbergt? oder nackt und dich bekleidet? Mt 25,39 Wann haben wir dich krank oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen?
Mt 25,40 Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Wird es durch diese Worte nicht überdeutlich, daß Jesu Lehre uns zur tätigen Nächstenliebe aneifern will?

Da wir vor unendlichen Zeiten als Anhang des Luzifer im Hochmut von Gott abgefallen sind, sollten wir nun vor allem unser Augenmerk darauf richten, demütig zu werden. Darauf kommt es an! Denn Hochmut ist die schlimmste Sünde und niemand kann in den Himmel gelangen, solange er noch einen Funken Hochmut in sich hat.

1Petr 5,5 Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

Ist denn nicht Jesus, in dem Jehova selbst die Erde betreten hat, in der größten Niedrigkeit gekommen? Deshalb, so wir Kinder Gottes sein wollen, so laßt uns fliehen die Größe und Pracht der Welt! Denn alles, was vor der Welt groß ist, ist vor Gott Abscheulich! Andererseits aber ist es so, daß Gott nur das Kleine, von der Welt verachtete, ansieht. Wer worin immer sich für besser dünkt als andere Menschen, der wird bald gar sehr zuschanden werden.
Wie kann man aber demütig werden? Wir sollten uns nicht für besser halten als andere Menschen und sollen, in was auch immer, nie die Ehre der Welt suchen. Unsere Handlungen sollen keinen Ehr - Geiz verspüren lassen, sonst werden sie ohne Segen bleiben. Aber Handlungen, die der Nützlichkeit wegen begangen werden mit demütigem Gemüt, werden überaus gesegnet werden.

Wenn wir fragen, warum es auf der Welt so viele Dienstverhältnisse gibt, so heißt die Antwort, weil wir durch das Dienen zur Demut gelangen. Wir sollten uns deshalb nicht scheuen, unseren Nächste zu dienen. Immer wieder haben wir gute Gedanken, dieses oder jenes Gute zu tun. So laßt uns das Gute tun, was auch die Welt dazu sagen wird. Denn wer dies oder jenes Gute der Welt wegen zu tun unterlassen wird, wird bei Jesus keinen Lohn finden.

Wir sollen auch nicht sagen, dieses Haus, dieser Grund und dieses Vermögen gehört mir, in meinem Hause bin ich der Herr. Denn darin steckt noch eine große Portion Hochmut. Alles gehört Gott, es ist uns nur für kurze Zeit geliehen! Wie sollte denn Jesus, der Herr, in unsere Herzen einziehen, wenn wir selbst Herren sein wollen?

Wir leben in einer Zeit, in welcher die Erde erneut gereinigt wird. Vor 4000 Jahren geschah die erste Reinigung durch die Sündflut, welche die damaligen Menschen trotz der Warnungen Gottes selbst verursacht haben. In unserer Zeit wird die Erde durch das Feuer gereinigt, das wir Menschen selbst hervorrufen werden. Zwar wird die Erde noch Millionen Jahre um die Sonne kreisen, aber es ist vorausgesagt, daß wir Menschen Katastrophen verursachen werden, welche die heutige Zivilisation vernichten wird.

Wir sollen in diesen Wirren unser festes Vertrauen auf Jesus - Jehova setzen und sollen uns nicht viel darum kümmern, ob das, was da geschieht, recht oder unrecht sei. Wir sollen uns in nichts mengen und fein zu Hause bleiben, damit wir bereit sind, wenn der Herr kommt!

Wir sollen in diesen Wirren unser festes Vertrauen auf Jesus -
Jehova setzen und sollen uns nicht viel darum kümmern, ob das,
was da geschieht, recht oder unrecht sei. Wir sollen uns in
nichts mengen und fein zu Hause bleiben, damit wir bereit
sind, wenn der Herr kommt!

Hallo Helmut,

dann sei man schön ein geduldiges Schaf, laß’ andere machen, lasse Dir jeden Unsinn erzählen und halte den Mund, was auch immer geschieht. Das ist doch wohl die Botschaft aus Deinem Wortschwall?!

Du führst hier schulbuchmäßig Glauben als asoziales und demokratiefeindliches Disziplinierungswerkzeug vor.

Gruß
Wolfgang

.

Herrjemineh
Hallo (Dies ist eine Anrede)
Frage 1: wer ist wir?

Doch beschleichen uns immer wieder Zweifel
und wir fragen uns, ob wir wohl auch alles richtig machen und
was wir noch tun können.

Frage 2: Wo ist das Problem?
Versuche einfach, ein netter Mensch zu sein und lass es dir nicht raushängen, dass du ein netter Mensch bist.

Da wir vor unendlichen Zeiten als Anhang des Luzifer im
Hochmut von Gott abgefallen sind,

Ist mir nicht bewusst, as ich Luzifer anhänge, oder jemals anhängte. Was soll diese Kollektivschuldthese

Wir sollen auch nicht sagen, dieses Haus, dieser Grund und
dieses Vermögen gehört mir, in meinem Hause bin ich der Herr.
Denn darin steckt noch eine große Portion Hochmut. Alles
gehört Gott, es ist uns nur für kurze Zeit geliehen! Wie
sollte denn Jesus, der Herr, in unsere Herzen einziehen, wenn
wir selbst Herren sein wollen?

Ist gut, überweise mir bitte en Inhalt deines Bankkontos… (Dein Vermögen gehört dir ja nicht… :smile:)))

Wir leben in einer Zeit, in welcher die Erde erneut gereinigt
wird. Vor 4000 Jahren geschah die erste Reinigung durch die
Sündflut, welche die damaligen Menschen trotz der Warnungen
Gottes selbst verursacht haben.

Tschuldigung, aber es gab keine Sintflut… und schon gar nicht vor 4000 Jahren… das ereignis würde man heute noch sehen…

In unserer Zeit wird die Erde
durch das Feuer gereinigt, das wir Menschen selbst hervorrufen
werden. Zwar wird die Erde noch Millionen Jahre um die Sonne
kreisen, aber es ist vorausgesagt, daß wir Menschen
Katastrophen verursachen werden, welche die heutige
Zivilisation vernichten wird.

Abwarten und Tee Trinken.
Wer sagt das eigentlich Voraus?

Wir sollen in diesen Wirren unser festes Vertrauen auf Jesus -
Jehova setzen und sollen uns nicht viel darum kümmern, ob das,
was da geschieht, recht oder unrecht sei. Wir sollen uns in
nichts mengen und fein zu Hause bleiben, damit wir bereit
sind, wenn der Herr kommt!

Mündchen halten, Köpfchen senken, immer schön an die Erlösung denken.
Entweder man zieht sich vor der welt zurück, oder man nimmt sie an und versucht, sie im Rahmen seiner Möglichkeiten zu verbessern. Ich bevorzuge zweiteres.

by the way, irgendwie a bissle gnostisch angehaucht, deine Ausführungen.

Gruß (Dies ist ein Gruß)
Mike

Hallo Helmut

Au weia, den letzten Satz hättest Du Dir schenken können. Daran sieht man, dass Du zwar einigermassen in Theorie bist, aber bei der Praxis hapert es dann.

was da geschieht, recht oder unrecht sei. Wir sollen uns in
nichts mengen und fein zu Hause bleiben, damit wir bereit
sind, wenn der Herr kommt!

Falscher könne die biblischen Forderungen nicht interpretiert werden. Lies einmal die Geschichte von den geliehenen Pfunden. Der zu-Hause-Bleiber wird kräftig abgemahnt.

Nein, die Devise heisst: raus aus dem Haus, den Menschen helfen, sich um politische und technische Dinge kümmern, sich einmischen, seine Meinung sagen, Veränderungen herbeiführen. Die Gefahr ist natürlich, dass man sich in der Hektik verfängt, aber dazu ist der Glaube ja schliesslich da, einen Boden zu haben, von wo aus man agieren kann.

Gruss
Thomas

P.S Selbst nach klassisch, kreationistischer Rechnung ist die Sintflut ca. 6000 Jahre her, schliesslich leben wir im Jahre 2002.

grundsätzlich

Wir sollen uns in nichts mengen und fein zu Hause bleiben

Wir werden die Hoffnung nicht aufgeben, daß DU diesem Grundsatz treu bleiben mögest!

Metapher

vorschlag: das forum wechseln (owt)
.

Keine Bibelstunde, Diskussionsforum…
Hallo Helmut

Wenn du glaubst, dass deine Ergüsse gelesen werden - Irrtum!
Suche dir bitte für deine Fingerübungen ein anderes Publikum. Eines das auch ohne Grussformeln auskommt.

Gruss
Mäni

leicht Off-Topic…

Wir sollen uns in nichts mengen und fein zu Hause bleiben

Wir werden die Hoffnung nicht aufgeben, daß DU diesem
Grundsatz treu bleiben mögest!

Hi
Dummerweise geht Internet auch von Zuhause *grinsel*

Gruß
Mike

kontraproduktiv
Hallo Helmut,

was hilft eine Frage, die Du im eigenen Posting schon beantwortest?
Und da Du an untermauernden Bibelstellen nicht gespart hast, vermutet man, dass Du gar keinen Widerspruch willst.

Um die Menschen hier im Forum von Deiner Meinung zu überzeugen, ist diese Art absolut kontraproduktiv.

Gruss Harald

Hallo Wolfgang!
An Deiner Antwort sehe schon, daß ich den letzten Absatz mißverständlich formuliert habe. Natürlich sollen wir uns in unserem kleinen Lebensbereich, also Familie und unseren Nächsten so verhalten, wie ich das weiter oben ausgeführt habe. Also die Nächstenliebe tatsächlich leben. Aber bei den Endzeitereignissen und kämpfen sollen wir nicht Partei ergreifen, und weder Freude noch Trauer haben, daß diese oder jene Gruppe gesiegt hat oder geschlagen wurde. Und wir sollen nicht sagen, dieses oder jenes Volk hat Recht und jenes hat Unrecht. Denn wir können nicht überschauen was daraus wird. Das sieht nur Gott. Unter fein zu Hause bleiben verstehe ich übrigens in erster Linie, daß wir uns viel in unserem „Tempel“ aufhalten. Also viel in unser inneres gehen! Einkehren in unser Herz, meditieren.
1Kor 6,19 Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst.
Gruß Helmut

Hallo Elimelech!
Wenn Du unter missionieren das Verbreiten der reinen Lebenslehre Jesu unter unseren Nächsten verstehst, sage ich ja zum missionieren. Natürlich muß die Willensfreiheit der Nächsten beachtet werden. Nie mit Gewalt, nie mit Nötigung!
Gruß Helmut

Hallo Thomas!

>die Devise heisst raus aus dem Haus, den Menschen helfen, sich um politische und technische Dinge kümmern, sich einmischen, seine Meinung sagen, Veränderungen herbeiführen. Die Gefahr ist natürlich, dass man sich in der Hektik verfängt, aber dazu ist der Glaube ja schliesslich da, einen Boden zu haben, von wo aus man agieren kann.

Ich stimme Dir zu! Natürlich sollen wir uns in unserem kleinen Lebensbereich, also Familie und unseren Nächsten so verhalten. Also die Nächstenliebe tatsächlich leben. Aber bei den Endzeitereignissen und kämpfen sollen wir nicht Partei er-greifen, und weder Freude noch Trauer haben, daß diese oder jene Gruppe gesiegt hat oder geschlagen wurde. Und wir sollen nicht sagen, dieses oder jenes Volk hat Recht und jenes hat Unrecht. Denn wir können nicht überschauen was daraus wird. Das sieht nur Gott. Unter fein zu Hause bleiben verstehe ich übrigens in erster Linie, daß wir uns viel in unserem „Tempel“ aufhalten. Also viel in unser Inneres gehen, bzw. in unser Herz einkehren!
1Kor 6,19 Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst

&gt:stuck_out_tongue_winking_eye:.S Selbst nach klassisch, kreationistischer Rechnung ist die Sintflut ca. 6000 Jahre her, schliesslich leben wir im Jahre 2002.

Ich lasse Dir Deinen Glauben! Aber aus der Offenbarung durch Lorber wissen wir, daß alle 2000 Jahre etwas Entscheidendes geschieht.
Vor 6000 Jahren wurden die ersten Menschen auf die Erde gesetzt, deren Wesen aus Geist, Seele und Leib bestanden. (davor gab es Vormenschen, welche zwar die Menschengestalt hatten, deren Wesen aber nur aus Seele und Leib bestanden.
Vor 4000 Jahren vernichtete die Flut den größten Teil der Menschen, welche diese durch ihre Kriege selbst her-vorgerufenen hatten.
Vor 2000 Jahren kam Jehova selbst im Leib Jesus auf die Erde.
Heute: Für unserer Zeit ist vorausgesagt, daß die Erde gereinigt wird durch Katastrophen, welche wir Menschen selbst verursacht haben, bzw. noch verursachen werden
Gruß Helmut

Hallo Michael!

>Frage 1: wer ist wir?

Das ergibt sich aus dem Text: Als gutwillige Menschen, die noch ihr Herz auf dem rechten Fleck haben und die Gott nicht einen guten Mann sein lassen, sondern ihn in Jesus lieben wollen

>>Doch beschleichen uns immer wieder Zweifel und wir fragen uns, ob wir wohl auch alles richtig machen und
was wir noch tun können.

>Frage 2: Wo ist das Problem? Versuche einfach, ein netter Mensch zu sein und lass es dir nicht raushängen, dass du ein netter Mensch bist.

Andere Christen fragen schon. Aus diesem Grund habe ich ja den Text geschrieben.

>>Da wir vor unendlichen Zeiten als Anhang des Luzifer im Hochmut von Gott abgefallen sind,

>Ist mir nicht bewusst, das ich Luzifer anhänge, oder jemals anhängte. Was soll diese Kollektivschuldthese

Hast Du noch nie etwas vom Geisterfall gehört, der erst zur Existens der Materie und damit des Universums führte und der erst der Anlaß zur Erlösung durch Jesus Jehova führte?

>>Wir sollen auch nicht sagen, dieses Haus, dieser Grund und :dieses Vermögen gehört mir, in meinem Hause bin ich der Herr. :smiley:enn darin steckt noch eine große Portion Hochmut. Alles gehört Gott, es ist uns nur für kurze Zeit geliehen! Wie :sollte denn Jesus, der Herr, in unsere Herzen einziehen, wenn :wir selbst Herren sein wol-len?

>Ist gut, überweise mir bitte en Inhalt deines Bankkontos… (Dein Vermögen gehört dir ja nicht… :smile:)))

Du hast das lustig aufgefaßt. Aber es ist so: Die Erde ist von Gott aus ein Gemeingut aller Menschen. Nur der Hochmut hat die Erde so abgeteilt und ausgenutzt, daß jetzt wenige Menschen fast Alles und viele Menschen fast Nichts haben. Das wird nun anders und die Weichen werden gestellt.

>>Wir leben in einer Zeit, in welcher die Erde erneut gereinigt :wird. Vor 4000 Jahren geschah die erste Reini-gung durch die :Sündflut, welche die damaligen Menschen trotz der Warnungen Gottes selbst verursacht haben.

>Tschuldigung, aber es gab keine Sintflut… und schon gar nicht vor 4000 Jahren… das ereignis würde man heute noch sehen…

An die Sündflut zu Glauben oder nicht ist nicht nötig für das Heil der Seele. Also lassen wir den Punkt.

>>In unserer Zeit wird die Erde durch das Feuer gereinigt, das wir Menschen selbst hervorrufen werden. Zwar wird die Erde noch Millionen Jahre um die Sonne :kreisen, aber es ist vorausgesagt, daß wir Menschen Kata-strophen verursachen werden, welche die heutige Zivilisation vernichten wird.

>Abwarten und Tee Trinken. Wer sagt das eigentlich Voraus?

Jesus-Jehova, in der Offenbarung durch Jakob Lorber

>>Wir sollen in diesen Wirren unser festes Vertrauen auf Jesus -Jehova setzen und sollen uns nicht viel darum kümmern, ob das, :was da geschieht, recht oder unrecht sei. Wir sollen uns in nichts mengen und fein zu Hause bleiben, damit wir bereit :sind, wenn der Herr kommt!

>Mündchen halten, Köpfchen senken, immer schön an die Erlösung denken. Entweder man zieht sich vor der welt zurück, oder man nimmt sie an und versucht, sie im Rahmen seiner Möglichkeiten zu verbessern. Ich be-vorzuge zweiteres.

Ich stimme Dir zu! Natürlich sollen wir uns in unserem kleinen Lebensbereich, also Familie und unseren Nächsten so ver-halten. Also die Nächstenliebe tatsächlich leben. Aber bei den Endzeitereignissen und kämpfen sollen wir nicht Partei er-greifen, und weder Freude noch Trauer haben, daß diese oder jene Gruppe gesiegt hat oder geschlagen wurde. Und wir sollen nicht sagen, dieses oder jenes Volk hat Recht und jenes hat Unrecht. Denn wir können nicht überschauen was daraus wird. Das sieht nur Gott. Unter fein zu Hause bleiben verstehe ich übrigens in erster Linie, daß wir uns viel in unserem „Tempel“ aufhalten. Also viel in unser Inneres gehen, bzw. in unser Herz einkehren!
1Kor 6,19 Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst

Gruß Helmut

Hallo Metapher!

Meine Beiträge schreibe ich nicht für so große Geister, sondern eher für kleine Geister. Also, blättere einfach weiter!
Gruß Helmut

hallo helmut,

Vor 6000 Jahren wurden die ersten Menschen auf die Erde

5673? g

Vor 2000 Jahren kam Jehova selbst im Leib Jesus auf die Erde.
Heute: Für unserer Zeit ist vorausgesagt, daß die Erde

nach deiner meinung ist also fuer dich jesus und Gott identisch, also eine person? nur Einer? also keine dreiteilung in heiliger geist, vater und sohn?

und inwieweit (ausfuehrlich) hat deiner ansicht nach dieser herr von dem du immer wieder erzaehlst eine inspiration erhalten von Gott?

besten dank vorab und viele gruesse, peter

mission ist geistiger hausfriedensbruch.
und hier nicht erwünscht.

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Hallo Peter!

>>Vor 6000 Jahren wurden die ersten Menschen auf die Erde

>5673? g

Ich wollte zeigen, daß alle ca. 2000 Jahre etwas großes geschieht. Die genaue Zahl weiß ich nicht.

>>Vor 2000 Jahren kam Jehova selbst im Leib Jesus auf die Erde.

>nach deiner meinung ist also fuer dich jesus und Gott identisch, also eine person? nur Einer? also keine dreiteilung in heiliger geist, vater und sohn?

Jesus und Jehova sind in einer Person identisch, deshalb könnten wir wohl sagen, Gott, unser liebevollster Vater im Himmel heißt Jesus-Jehova. Hier ein paar Stellen:

Mose1/27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

Dieser Vers zeigt, daß Gott EINER in einer Person ist. Diese Sicht wird auch von folgenden Bibelstellen gestützt:

2Mo 33,11 Der HERR aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet

2.Mose 33/21: Weiter sagte der HERR (zu Mose): Siehe, [hier] ist ein Platz bei mir, da sollst du dich auf den Felsen stellen. 33/22 Und es wird geschehen, wenn meine Herrlichkeit vorüberzieht, dann werde ich dich in die Felsenhöhle stellen und meine Hand schützend über dich halten, bis ich vorübergegangen bin. 33/23 Dann werde ich meine Hand wegnehmen, und du wirst mich von hinten sehen; aber mein Angesicht darf nicht gesehen werden.

Hier ein paar Stellen die zeigen, daß Jehova in Jesus wohnt:

a) Joh.10,30: Ich und der Vater sind eins.
b) Joh.12,45: und wer Mich sieht, der sieht Den, der mich gesandt hat.
c) Joh.14,9: . Wer Mich sieht, der sieht den Vater.
d) Joh.14,10: Der Vater aber, der in Mir wohnt, Derselbige tut die Werke.
e) Joh.15,23: Wer Mich haßt, haßt auch Meinen Vater.
f) 1.Joh. 5,20: Jesus Christus ist der wahrhaftige Gott.
g) Matth. 28,8:.Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
h) Röm. 9,5: Christus, Der da ist Gott über alles.
i) 2.Kor. 5,19: Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit Sich Selbst.
k) Kol. 2,9: Denn in Ihm (dem Herrn Jesus Christus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.

Jesu hat uns im Neuen Testament einen tieferen Blick in die innere Wesenheit Gottes geschenkt, wenn er zeigte, daß sie in sich unterscheidbar ist in Vater, Sohn und Geist.

Folgendes Bild zeigt es uns deutlicher:

Wir sehen eine Kerze, also ein materielles Teil, entsprechend dem materiellen Leib Jesu. (Das ist der Menschensohn) Aber wenn wir sie anzünden, können wir darüber hinaus noch dreierlei unterscheiden:
Die Flamme: Sie entspricht dem Vater, der die Liebe ist.
Das von der Flamme ausgehende Licht: Es entspricht dem Sohn, der die Weisheit ist. (und als sekundäres kleiner ist als die Flamme, was zu Joh. 14,28 paßt, der Vater ist größer als ich)
Die Wärme: Sie entspricht dem Heiligen Geist, welcher der Wille Gottes ist

Auf diese Weise passen Altes und Neues Testament zusammen und sowohl die Juden als auch die Christen könnten vielleicht diese Definition Gottes annehmen und ihn in Jesus lieben. Ich kann Dir gerne noch mehr Belege für diese Sicht bieten.

>und inwieweit (ausfuehrlich) hat deiner ansicht nach dieser herr von dem du immer wieder erzaehlst eine inspiration erhalten von Gott?

Gott, unser liebevollster heiliger Vater im Himmel ist kein stummer Gott. Er spricht zu uns Menschen durch die Propheten. Weil diese allzeit den Abfall der Menschen von Gott kritisierten, wurden sie von den Machthabern meistens nicht gut gelitten, sonden umgebracht. Heute werden sie zwar nicht mehr umgebracht, aber totgeschwiegen. Die Propheten werden immer von Gott berufen. Hier ein Beispiel für die Berufung:

1Sam 3,7 Aber Samuel kannte den HERRN noch nicht, und des HERRN Wort war ihm noch nicht offenbart. 1Sam 3,8 Und der HERR rief Samuel wieder, zum drittenmal. Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! du hast mich gerufen. Da merkte Eli, daß der HERR den Knaben rief, 1Sam 3,9 und sprach zu ihm: Gehe wieder hin und lege dich schlafen; und so du gerufen wirst, so sprich: Rede, HERR, denn dein Knecht hört. Samuel ging hin und legte sich an seinen Ort. 1Sam 3,10 Da kam der HERR und trat dahin und rief wie vormals: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört.

Lorber wurde von Gott am 15. März 1840 berufen. Von da ab schrieb er 24 Jahre lang das nieder, bzw. diktierte es, was er von Jesus eingesagt bekam. Es waren ca. 10 000 Druckseiten, die als Handschriften noch im Originsal erhalten sind. Diese Offenbarung, die alle wichtigen Fragen beantwortet, wurde von der damals noch mächtigeren Katholischen Kirche nicht zensiert, da sie in aller Heimlichkeit geschah und die Bücher im Ausland gedruckt wurden.

Daß Lorber Wort für Wort diktiert bekam zeigt folgende Kritik des Herrn an ihm: [HGt.01_011,02] Und nun siehe, du Mein fauler und sehr schlechter Mietknecht, der du noch sehr harthörig bist; denn Ich muß dir ja wie einem Abcbuben jedes Wort einzeln in die Feder sagen, und noch verstehst du Mich nicht und fragst Mich oft zwei-, drei-, fünf-, oft bis zehnmal, und siehe, Ich wiederhole dir allezeit jedes Wort treulich! Daher sei aufmerksamer, damit es schneller vorwärtsgehe als bis jetzt; denn die Welt bedarf in aller Kürze der Zeit der Vollendung dieses Werkes Meiner großen Gnade! Dieses lasse dir gesagt sein von Mir, eurem heiligen Vater, der ganz Liebe ist in allem Seinem Wesen!

Ich kann Dir gerne noch mehr Infos bieten.

Gruß Helmut

Hallo Harald!

>was hilft eine Frage, die Du im eigenen Posting schon beantwortest? Und da Du an untermauernden Bibelstellen nicht gespart hast, vermutet man, dass Du gar keinen Widerspruch willst.

In meinem Text versuche ich Jesu Lehre kurz zusammenzufassen. Da erwarte ich schon Beiträge zum Thema. Meine Frage habe ich zwar aus meiner Sicht beantwortet, wie das auch andere Teilnehmer schon oft getan haben. Mich interessiert aber, was andere Teilnehmer im Forum darüber denken. Denn aus einer Diskussion kann man lernen. Es gibt zahlreiche Menschen, die sich übrigens für gute Christen halten, die im Gegensatz zu manchen Aussage in meinem Text stehen. Was die Bibelstellen angeht, so waren diese noch nie ein Grund, die eigene Meinung zurückzuhalten, da deren Einschätzung sehr unterschiedlich ist.

>Um die Menschen hier im Forum von Deiner Meinung zu überzeugen, ist diese Art absolut kontraproduktiv.

Ich will Anregungen geben. Was die Menschen daraus machen ist ihre Sache.

Warum hast Du dann nicht gefragt??
Lieber Helmut,
wenn diese Aussage der Wahrheit entspricht:

In meinem Text versuche ich Jesu Lehre kurz zusammenzufassen.
Da erwarte ich schon Beiträge zum Thema. Meine Frage habe ich
zwar aus meiner Sicht beantwortet, wie das auch andere
Teilnehmer schon oft getan haben. Mich interessiert aber, was
andere Teilnehmer im Forum darüber denken. Denn aus einer
Diskussion kann man lernen. Es gibt zahlreiche Menschen, die
sich übrigens für gute Christen halten, die im Gegensatz zu
manchen Aussage in meinem Text stehen. Was die Bibelstellen
angeht, so waren diese noch nie ein Grund, die eigene Meinung
zurückzuhalten, da deren Einschätzung sehr unterschiedlich
ist.

Warum hast Du dann nicht nach unserer Meinung gefragt?
Die Aufmachung und die Antworten die Du gibts, lassen darauf schliesen das Du die Antworten gar nicht wirklich wissen willst! Natürlich ist es falsch Zeugen Jehovas zu Stigmatisieren, aber in welchem Punkt würdest Du von Deiner Meinung abweichen, falls es jemanden gelingt das Gegenteil zu Beweisen??

Ich finde es sehr löblich das Du versuchst uns vor dem Untergang zu bewahren! Auch der Ansatz der Missioierung Deiner Gemeinschaft hat gute Seiten! Aber das Du versuchst zu Diskutieren, das Glaube ich nicht!

Niemand kennt die Stunde!!!
Und damit auch nicht ungefähr und es ist Gotteslästerung zu versuchen sich als wissend zu geben und damit Angst zu machen!

Genauso ist es Gotteslästerung, wenn irgendeiner behauptet er wisse genau was Gott will, wie soll denn ein Kleingeist, wie es der Mensch nun mal ist, herausfinden was Gott wirklich will?
Willst Du Dich mit Gott auf eine Stufe stellen und sagen wie er richten wird? Versuche das doch mal in einem einfachen Gerichtsaal! Der Richter wird Dich hochkant rausschmeißen, aber Gott wird dann sagen: Ja! Ihr Zeugen habt Recht! Am besten Ihr setzt Euch auf den Richterstuhl und ich gehe wieder in mein Paradies und warte auf die 144.000 die ihr mir schicken werdet!!!
Lieber Helmut, das ist das was ich nie verstehen werde bei allen Endzeitjüngern!!!
Natürlich kommt jetzt die „aber er hat es doch in der Biebel gesagt“ Tour!!
Klar!
Aber er hat gesagt: Liebe Gott und Deinen nächsten wie dich selbst!
Wie man Gott lieben soll ist relativ eindeutig in der Biebel beschrieben!
Wenn Du ALLE so liebst wie Du Gott lieben sollst, würdest Du dann einen verurteilen???
Würdest Du dann einen in die „Hölle“ schicken?
Wenn Du das kannst, hast Du die Lehre der Liebe nicht wirklich verstanden!
Das ist die Botschaft! Liebet einander so wie ich Euch geliebt habe, wenn ich jemanden wirklich liebe, verzeihe ich ihm alles!!