Was sind zeugen jehovas

Hallo Herb,

Hm, rumlaufen, Wein trinken, reden, feiern. Was ein Mensch
halt so macht (wenn es ihn denn gegeben hat). Auf keinen Fall
jedoch missionieren.

Lukas 10:1-9; nur das mit dem Heilen klappt heute nicht mehr
so recht. :wink:

Lukas 10:7 sagt u.a. „Aber geht nicht von Haus zu Haus!“ - passt nicht zu den ZJ, oder? Ich glaube, das nennt man ein klassisches Fettnäpfchen :smile:

Waren doch eh eine Menge Juden da, und
soweit ich weiss missionieren Juden nicht.

Zumindest haben sie das gelegentlich auch gemacht

Für wie blöd haltet Ihr fred eigentlich?
Hallo,

Geh nicht mit
zu den Versammlungen oder anderen Veranstaltungen und sag ihm
das im Zweifelsfall auch ganz klar.

Woah. Das hätte ich nicht von Dir erwartet. Für wie blöd haltet Ihr sie eigentlich? Was ist daran schlimm sich eine eigene Meinung zu bilden und diese Leute aus eigener Anschauung zu beurteilen? Oder haltet Ihr Fred für so blöd, dass sie willenlos bei jedem Schwachsinn mitmachen würde?
Irgendwie erinnert mich das ganze an die typische Ausgrenzungsmethode: „JEDER weiss doch, dass Juden/Schwarze/Homosexuelle/etc. anders und böse sind, am besten geht man zu solchen gar nicht hin.“ (Da könnte man nämlich erfahren, dass die Realtät gar nicht so shwarz/weiss ist, wie es einigen Personen genehm wäre)

Grüße,

Anwar

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Entspann Dich…
Hallo,

Geh nicht mit
zu den Versammlungen oder anderen Veranstaltungen und sag ihm
das im Zweifelsfall auch ganz klar.

Woah. Das hätte ich nicht von Dir erwartet. Für wie blöd
haltet Ihr sie eigentlich? Was ist daran schlimm sich eine
eigene Meinung zu bilden und diese Leute aus eigener
Anschauung zu beurteilen?

Das tut sie doch gerade. Soweit ich das mitbekommen habe, hat Fred kein großartiges Interesse daran, sich ein allumfassendes Bild von den Zeugen Jehovas zu machen, sondern ist in einen verknallt und hat deshalb ein paar Fragen.

Oder haltet Ihr Fred für so blöd,
dass sie willenlos bei jedem Schwachsinn mitmachen würde?

Nein, aber ich halte den Rat, diese Glaubensdinge weitestgehend aus der „Beziehung“ rauszuhalten - zumindest erstmal -, für wertvoll und richtig.

Irgendwie erinnert mich das ganze an die typische
Ausgrenzungsmethode: „JEDER weiss doch, dass
Juden/Schwarze/Homosexuelle/etc. anders und böse sind, am
besten geht man zu solchen gar nicht hin.“ (Da könnte man
nämlich erfahren, dass die Realtät gar nicht so shwarz/weiss
ist, wie es einigen Personen genehm wäre)

Irgendwie empfinde ich Deinen Tonfall als unberechtigt herablassend und aggressiv. Ich hab auch schon mehr als „drei ZJ von der Haustür“ erlebt, und das, was ich oben über sie schreibe, ist wohl unbestritten.

Schwarz-Weiß ist die Realität sicher nicht und die ZJ erst recht nicht, aber das langt bei weitem nicht, um die wichtige und berechtigte Kritik an ihren Lehren und vor allem an ihrem Umgang miteinander wegzuwischen.

Die harten Stories erlebst Du nicht, wenn Du da „mal mit hingehst“. Das, was bedenklich ist, bekommst Du so richtig erst mit, wenn Du a) schon zu tief drinsteckst oder b) Dich mit Aussteigern unterhältst. Die ZJ dürften übrigens die einzige anerkannte Religionsgemeinschaft sein (oder zumindest eine der ganz wenigen), bei denen man überhaupt von „Aussteigern“ redet, die „Selbsthilfegruppen“ benötigen und „Ausgestoßene“ sind. Allein das sagt schon viel aus.

Dennoch bleibe ich dabei, daß man Menschen nach ihren Taten beurteilen soll - deshalb - naja, siehe den letzten Beitrag.

Gruß,

Malte

Hey Malte,

jetzt verkrampfst du dich ein wenig.

Lukas 10:7 sagt u.a. „Aber geht nicht von Haus zu Haus!“ -
passt nicht zu den ZJ, oder? Ich glaube, das nennt man ein
klassisches Fettnäpfchen :smile:

Jesus hat seine Jünger paarweise in alle Städte und Ortschaften ausgesandt. Dort haben sie Kranke geheilt und das Reich Gottes vergekündigt. Bei gut gesinnten Menschen haben sie dort eine Unterkunft gefunden. In den Ortschaften haben sie dann auf den Marktplätzen oder den Straßen ihren Auftrag ausgefüllt.
Soviel zum Thema, dass Jesus nicht hat missionieren lassen.

Gruß
Carlos

…geht nicht
N’abend,

Das tut sie doch gerade. Soweit ich das mitbekommen habe, hat
Fred kein großartiges Interesse daran, sich ein allumfassendes
Bild von den Zeugen Jehovas zu machen, sondern ist in einen
verknallt und hat deshalb ein paar Fragen.

Na gut, dann hast Du (IM H O) eine ziemlich seltsame Vorstellung von Liebe und Beziehung: Wenn ich mich in jemanden verliebt hätte, würden mich solch wichtige Dinge schon interessieren, erst Recht, wenn der Laden so korrupt ist, wie Du behauptest.

Nein, aber ich halte den Rat, diese Glaubensdinge
weitestgehend aus der „Beziehung“ rauszuhalten - zumindest
erstmal -, für wertvoll und richtig.

Dass man, wenn man sich erstmal ein Bild gemacht hat, diesen Teil des Lebens des Partners ausblenden kann, der Meinung kann man sein (ist aber nicht meine Meinung). Aber Dein Rat ging in eine ganz andere Richtung:

Geh nicht mit
zu den Versammlungen oder anderen Veranstaltungen und sag ihm
das im Zweifelsfall auch ganz klar.

Das hört sich nach „spiel nicht mit den Heidenkindern“ an. Und das von Dir…

Irgendwie empfinde ich Deinen Tonfall als unberechtigt
herablassend und aggressiv. Ich hab auch schon mehr als „drei
ZJ von der Haustür“ erlebt, und das, was ich oben über sie
schreibe, ist wohl unbestritten.

Die Fakten, die Du schreibst sind (größtenteils) unbestritten. Die Schlüsse die Du daraus ziehst finde ich… merkwürdig, um es mal weniger herablassend und aggressiv auszudrücken. Der Grund, warum ich so „aggressiv“ reagiere, ist übrigens, dass ich gleich mehreren Gruppierungen angehöre, über die die Allgemeinheit praktisch nichts mehr weiss, als von den Medien propagierte, falsche Vorurteile. Da liegt der Schluss nahe, dass es bei den ZJ ähnlich ist, besonders wenn man selbst ganz andere Erfahrungen gemacht hat…

Die harten Stories erlebst Du nicht, wenn Du da „mal mit
hingehst“. Das, was bedenklich ist, bekommst Du so richtig
erst mit, wenn Du a) schon zu tief drinsteckst oder b) Dich
mit Aussteigern unterhältst. Die ZJ dürften übrigens die
einzige anerkannte Religionsgemeinschaft sein (oder zumindest
eine der ganz wenigen), bei denen man überhaupt von
„Aussteigern“ redet, die „Selbsthilfegruppen“ benötigen und
„Ausgestoßene“ sind. Allein das sagt schon viel aus.

Wenn die HÄLFTE von dem, was diese Aussteiger berichten wahr wäre, würden die ZJ schon längst verboten sein, denn darunter befinden sich solche Dinge wie: Vertuschung von Straftaten, Behinderung der Justiz, unterlassene Hilfeleistungen, Folter etc. und das alles im Rahmen der ZJ-Organisation, die somit alle Kriterien einer „kriminellen Vereinigung“ erfüllen würde. DAHER meine Zweifel…

Dennoch bleibe ich dabei, daß man Menschen nach ihren Taten
beurteilen soll - deshalb - naja, siehe den letzten Beitrag.

Ein versöhnliches Schlusswort. Auch von mir eine gute Nacht.

Anwar

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Hallo Malte,

(die ZJ sind keine Religion - die Religion ist „das Christentum“, es sind Christen)

vielleicht sollte man noch erwähnen, daß einige Theologen behaupten, eine Sekte ist nur dann christlich, wenn sie an Jesus als Erlöser und die Dreieinigkeit glaubt. Nach dieser Definition (ISBN 3-453-13198-3 Buch anschauen [Buch anschauen] [Buch anschauen], S. 250 und ISBN 3-451-05528-7 Buch anschauen [Buch anschauen] [Buch anschauen]) wären die Zeugen keine Christen, was mir persönlich sehr an den Haaren herbeigezogen erscheint. Dies aber, wie gesagt, nur der Vollständigkeit halber.
Ansonsten besteht beim Besuch einer Versammlung der ZJ, einer sogenannten Zusammenkunft, auch keine größere Gefahr als beim Besuch eines Gottesdienstes in der Kirche. Man muß halt selber sehen, was man davon hält.
Wie bei den Kirchgängern gibt es auch bei den Zeugen sehr strenggläubige ,andere, die alles etwas lockerer sehen und noch andere, die lieber wieder aus der Organisation austreten wenn allzu große Probleme auftauchen (z.B. mit einer Frau zusammen leben ohne zu heiraten oder Notwendigkeit einer Bluttransfusion).
Wen Fred erwischt hat, muß sie nun selber sehen.

Viele Grüße
Torsten

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Hey Malte,

jetzt verkrampfst du dich ein wenig.

Lukas 10:7 sagt u.a. „Aber geht nicht von Haus zu Haus!“ -
passt nicht zu den ZJ, oder? Ich glaube, das nennt man ein
klassisches Fettnäpfchen :smile:

Jesus hat (…) lassen.

Du weichst aus.

Gruß,

Malte

Hallo,

vielleicht sollte man noch erwähnen, daß einige Theologen
behaupten, eine Sekte ist nur dann christlich, wenn sie an
Jesus als Erlöser und die Dreieinigkeit glaubt. Nach
dieser Definition (ISBN 3-453-13198-3 Buch anschauen [Buch anschauen] [Buch
anschauen], S. 250 und ISBN 3-451-05528-7 Buch anschauen [Buch anschauen]
[Buch anschauen]) wären die Zeugen keine Christen, was mir
persönlich sehr an den Haaren herbeigezogen erscheint.

Ich finde nicht, dass das an den Haaren herbeigezogen ist. Die Lehre der ZJ lehnt es ab, Jesus Christus als Gott anzuerkennen und betrachtet die Wirkung des Heiligen Geistes als weniger bedeutsam.
Damit wird eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste, Aussage des christlichen Glaubens ausgesetzt. Kannst Du unter diesen Umständen dann noch klar zuordnen, ob es sich dabei um Christentum handelt? Wenn ja, mit welcher Begründung?

Gruss
tigger

Hallo,

Damit wird eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste,
Aussage des christlichen Glaubens ausgesetzt.

Wer beurteilt, welches in diesem dicken Buch voller Widersprüche die „wichtigste“ Aussage ist?
Von „außen“ betrachtet sind die allermeisten Grundzüge die selben:
Monotheistisch, dualistisch, die selben Grundwerte etc.

Kannst Du unter
diesen Umständen dann noch klar zuordnen, ob es sich dabei um
Christentum handelt?

Das kann niemand. Es ist nämlich nicht so, dass irgendjemand das Christentum gepachtet hätte. Nur der könnte das eindeutig zuordnen.

Grüße,

Anwar

Hallo Carlos,

die ZJ stehen aber nicht auf Straßen und Plätzen - sie gehen von Haus zu Haus.
Und Jesus hat sich eindeutig an die Juden gewand - Anhänger anderer Götter waren ihm mehr oder weniger egal. Er war ja selber Jude - und Juden missionieren bekanntlich nicht. Er suchte also die Diskussion mit den Anhängern seines Glaubens in bestimmten Auslegungsfragenmehr oder weniger. Nichts anderes.

Und eins noch - das haben aber zugegeben später die ganze christliche Kirchen und Sekten vergessen:
Jesus konnte ganz gut damit leben, wenn jemand nicht auf ihn hörte. Das war dann schlichtweg dessen Problem - der wurde dann einfach von Gottes Gnade nicht erfaßt. Aber Jesus selbst hatte überhaupt kein Problem, wenn ihm keiner zuhören wollte.
Er hat wohl die Menschen viel zu sehr geliebt, um sie zu etwas zu zwingen oder zu überreden…

Gernot Geyer

Hallo Tigger,

auch die Zeugen Jehovas glauben an die Rückkehr von Jesus Christus und an Jesus als den Erlöser der Menschen. Meiner Meinung nach ist dies bereits ausreichend, eine Glaubensrichtung als christlich zu bezeichnen, aber ich bin kein Theologe.

Viele Grüße
Torsten

Hallo Gernot,

es wurde zwar weiter oben schon zitiert, aber nochmals Mt 28:19-20:

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. […]

Darauf beruft sich möglicherweise (weil ich kein Theologe bin will ich keine falschen Thesen aufstellen) auch die katholische Kirche in ihrem Bestreben, alle Menschen zu bekehren…

die ZJ stehen aber nicht auf Straßen und Plätzen - sie gehen
von Haus zu Haus.

Das macht die katholische Kirche (ich komme aus einem katholischen Staat und kenne daher nur diese Situation) auch. Bei uns eben in etwas veränderter Form.

Und Jesus hat sich eindeutig an die Juden gewand - Anhänger
anderer Götter waren ihm mehr oder weniger egal.

Ach so!?
Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker […]

Er
suchte also die Diskussion mit den Anhängern seines Glaubens
in bestimmten Auslegungsfragenmehr oder weniger. Nichts
anderes.

Das mag ja sein; in Ermangelung von historischen Fakten will ich dem nicht widersprechen. Er suchte aber auch (wie klarerweise jeder Religionsgründer) die Menschen zu überzeugen, dass sein Glaube der richtige wäre und andere - also auch der jüdische, aus dem seine Religion hervorging - Irrlehren. Schliesslich sah er sich auch als der Sohn Gottes.

Er hat wohl die Menschen viel zu sehr geliebt, um sie zu etwas
zu zwingen oder zu überreden…

Ja, vielleicht. Da könnten manche seiner Verehrer heute etwas von ihm lernen…

Bernd

Ob Du damit leben kannst und willst mußt Du selbst
entscheiden. ich könnte es nicht.

sich den partner nach der religion aussuchen - das ist doch eigentlich eines der kriterien für fanatiker.

gruß
dataf0x

die wahrheit, die reinste wahrheit enthüllt!
du seist gewarnt!

die zeugen sind eine fanatische sekte, die ihre mitglieder in den selbstmord treiben. immer öfter machen sie auch terrorattentate. sie leben wie im vorigen jahrhundert und haben auch kein internet. sie fallen auch hier im forum stark auf: als die unsachlichsten, hetzerischsten,missionarisch penetrantesten und unhöflichsten poster. sie treten immer in gruppen auf und infiltrieren ganz deutschland. und: sie quälen auch katzen. ich habe derartiges mehrmals privat als emeil erhalten! entrüst! pluster! du mußt diese frau ***sofort** in den wind schießen und dir einen guten katholen suchen!!!

(wer ironie findet darf sie behalten.)

gruß
dtaf0x

Ob Du damit leben kannst und willst mußt Du selbst
entscheiden. ich könnte es nicht.

sich den partner nach der religion aussuchen - das ist doch
eigentlich eines der kriterien für fanatiker.

Findest Du? Ich finde die Religion ist ein so wichtiger und in sich in alle Lebenslagen erstreckender Grund, dass für mich ein religiöser Mensch als Partner einfach nicht in Betracht käme. Was ist daran fanatisch? Ich denke das ist vernünftig…

Grüße,

Anwar

1 „Gefällt mir“

Hallo,

Ich finde nicht, dass das an den Haaren herbeigezogen ist. Die
Lehre der ZJ lehnt es ab, Jesus Christus als Gott anzuerkennen
und betrachtet die Wirkung des Heiligen Geistes als weniger
bedeutsam.
Damit wird eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste,
Aussage des christlichen Glaubens ausgesetzt. Kannst Du unter
diesen Umständen dann noch klar zuordnen, ob es sich dabei um
Christentum handelt? Wenn ja, mit welcher Begründung?

Das ist eine der schwierigsten Fragen des Christentums überhaupt - „Was ist Chrsitentum? Wie weit kann man den Begriff „herunterbrechen“?“. Mein Haus- und Hofgeistlicher meint, daß es der Punkt „Glaube an Jesus Christus als Gottes Sohn und als Erlöser“ ist. Damit wären sie im Spiel.

Gruß,

Malte

Findest Du? Ich finde die Religion ist ein so wichtiger und in
sich in alle Lebenslagen erstreckender Grund, dass für mich
ein religiöser Mensch als Partner einfach nicht in Betracht
käme. Was ist daran fanatisch? Ich denke das ist vernünftig…

das ist schon richtig. aber im betreffenden fall ist das kind ja schon in den brunnen gefallen. es gibt also nur zwei möglichkeiten: 1. es versuchen 2. ihn verlassen, nur weil er ZJ ist. letzteres ist SEHR WOHL das verhalten von fanatikern.

gruß
dataf0x

Hallo,

das ist schon richtig. aber im betreffenden fall ist das kind
ja schon in den brunnen gefallen. es gibt also nur zwei
möglichkeiten: 1. es versuchen 2. ihn verlassen, nur weil er
ZJ ist. letzteres ist SEHR WOHL das verhalten von fanatikern.

Da komme ich nicht ganz mit. Sagen wir ich lerne eine streng praktizierende Jüdin kennen, würde dies aber nicht sofort merken (na gut, schlechtes Beispiel, egal…). Trotzdem hätte ich mit dieser Frau wohl keine gemeinsame Zukunft, da mir ihr Aberglaube (subjektive Meinung) irgendwann sicherlich auf den Nerv gehen würde. Da ich das weiss, kann ich mir die ganzen dann entstehenden Probleme doch gleich sparen, oder nicht?

Grüße,

Anwar

bisher hat er noch nicht versucht mich zu missionieren

wenn er deine zuneigung ausnutzt, nur um dich zu missionieren, dann wäre das natürlich mehr als übel! hast du den verdacht?

ps. ich war verwirrt wegen deinem nick. schreibst du unter einam anderen namen oder ist fred die abkürzungen für einen frauennamen?

gruß
dataf0x

Hallo,

ps. ich war verwirrt wegen deinem nick. schreibst du unter
einam anderen namen oder ist fred die abkürzungen für einen
frauennamen?

War ich auch. Aber es gibt ja z.B. Frederike, was man „Fred“ abkürzen könnte.

Grüße,

Anwar