Unser Sohn (3 Jahre alt)sagt seit einer Woche dass er Angst hat wenn es Schlafenszeit ist und weint. Er möchte, dass das Licht ganz hell anbleibt und möchte das Mama am Bett bleibt. Vor einigen Tagen hat er seinen Schnuller beim Kinderarzt „abgegeben“.
Was können wir machen? Ist das eine normale Phase seiner Entwicklung und wie sollen wir damit umgehen? Wie können wir ihm helfen? Die Mama bekommt Schuldgefühle…
Hallo J.S.,
dann laß halt (ein bißchen) Licht an, und soll halt die Mama oder der Papa eine Zeit am Bettchen bleiben - das sind doch glückliche Momente, an die man sich später gerne und doch mit Wehmut erinnert.
Die richtige Angst vor dem Bösen ist mehr so was für Fünfjährige, und da geht man dann auch anders damit um.
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang Berger
Hallo!
Also, ich möchte euch die Angst nehmen, dass da irgendetwas nicht richtig ist. Es ist ein normales Verhalten eines 3-jährigen Kindes. In diesem Alter vertauschen Kinder Realität und Fantasie miteinander. Was ich damit sagen will, in diesem Alter fangen Kinder an Monster unter dem Bett zu sehen und andere Dinge die wir als Erwachsene schon verlernt haben.
Am besten ist in dieser Situation mit dem Kleinen reden, eine Gutenachtgeschichte und ein Kuscheltier das es beschützen kann. Und wenn es zu schlimm wird kannst du ja eine Salzlampe ins Kinderzimmer stellen, die gibt schönes Licht und ein paar Tropfen Lavendelöl aufs Kissen, dass ist gut für die Nerven.
Ich hoffe ich könnte euch helfen?
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Hallo JS
Unser Sohn (3 Jahre alt)sagt seit einer Woche dass er Angst
hat wenn es Schlafenszeit ist und weint. Er möchte, dass das
Licht ganz hell anbleibt und möchte das Mama am Bett bleibt.
Vor einigen Tagen hat er seinen Schnuller beim Kinderarzt
„abgegeben“.
Das könnte ein herber Bruch sein, und Verluste machen Angst. Und wenn man 3 ist, fehlt einem naturgemäß der Überblick und der Wortschatz um das auszudiskutieren, könnte sein er übertragt diese Verlustangst auf die Schlafenszeit.
Was können wir machen? Ist das eine normale Phase seiner
Entwicklung und wie sollen wir damit umgehen? Wie können wir
ihm helfen? Die Mama bekommt Schuldgefühle…
Alles was stärkt ist gut, nicht nur für jetzt. Wie wäre es mit ein paar Schattenspielen, so dass er sehen kann, dass Dinge oft anders aussehen als sie wirklich sind.
Abends mal im Kinderzimmer im Dunkeln horchen. Was sind da für Geräusche und wo kommen sie her?
Es gibt ganz tolle Geschichten die diese Problematik von allen Seiten beleuchten (natürlich nicht alle auf einmal)
ZB: Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär
oder Geschichten ab 3 (Weißnäschen und Schwarzpfötschen)
Vorsicht vor „pädagogisch wertvollen“ Büchern, auch 3-jährige sehen den belehrenden Zeigefinger und haben dann keinen Bock mehr.
Es kann auch hilfreich sein, das Gute-Nacht-Ritual zu verlängern, vielleicht mit einer Traumreise am Schluß, dan Geist auf eine schöne Insel schicken…
Und wenn es ganz hart kommt, sollte wirklich jemand vor der Kinderzimmertüre Posten beziehen, mit einem guten Buch, damit es nicht zu öde wird, bis er gelernt hat, wieder selber genug Vertrauen zu entwickeln, um einzuschlafen.
Ich habe die Erfahung gemacht, dass Kinder mit einem großen Wortschatz mehr oder früher Ängste entwickeln. Was aber auch den Vorteil hat, dass man mit ihnen besser darüber reden kann.
Wenns nicht hilft, frag ruhig noch mal nach. Meiner hatte über Jahre immer mal wieder Ängste. Und aus seiner Sicht immer mit triftigem Grund. Was habe ich nicht schon geflucht, wenn er nachts um 12 …
Grüße
Susanne
Hallo Wolfgang Berger
dann laß halt (ein bißchen) Licht an, und soll halt die Mama
oder der Papa eine Zeit am Bettchen bleiben -
was ich für eine Super-Idee halte
Die richtige Angst vor dem Bösen ist mehr so was für
Fünfjährige, und da geht man dann auch anders damit um.
Aber an dieser Stelle kriege ich eine Kriese!!!
Wie alt muß einer sein, damit seine Angst eine richtige ist? 5 ?
Und für die anderen Gefühle welche Altersgrenzen gelten da?
Könnte es sein, dass hier eine Verwechslung zwischen dem Gefühl und der Fähigkeit darüber zu reden vorliegt??
Susanne
Hallo,
wie unten schon erwähnt: ein Kuscheltier finde ich auch ganz gut, meine Tochter hat auch noch ein Tuch, mit dem sie kuschelt. Wir blieben dann auch länger, es ist wunderschön, und oft genug schlafe ich oder meine Frau vor dem Kind ein (um eine Stunde später völlig verpennt und verfroren aus dem Zimmer zu kriechen).
Wir sind aber ein Stückchen weiter: sie hat jetzt keine Angst mehr (sie wird jetzt 4), hat sich aber an uns gewöhnt. Wir möchten sie langsam wieder allein schlafen lassen.
Meine Frau hatte vor kurzem eine schöne Idee, die sehr gut wirkt: meine Tochter hat eine schöne Kerze bekommen, die ihr beim Einschlafen „hilft“. Das funktioniert, die Kleine freut sich über ihr Geschenk, hat es nicht mehr so dunkel und schafft das Einschlafen auch locker allein. Die Kerze hat sogar noch den Vorteil, daß es damit schneller geht; als wir dabei waren, hat sie doch ein bißchen erzählt oder gezappelt.
Schönen Gruß
Sancho
Mit einer brennenden Kerze einschlafen? Nie und nimmer! Das ist doch wohl nicht Euer Ernst!
Gruß Aia
Hallo,
wie wär es mit einem Nachtlicht für die Steckdose (da gibt es Fische usw.) doer so eine Dreh-Lampe, die dann Bilder an die Wand projeziert. (so eine Art visuelle Spieluhr 
Grüße
Wendy
Mit einer brennenden Kerze einschlafen? Nie und nimmer! Das
ist doch wohl nicht Euer Ernst!
Warum?
Gruß
Sancho
hi Sancho,
ich antowrte jetzt einfach mal.
Ich denke jeder weiss, dass man mit offenem Feuer (sprich Kerzen) vorsichtig umgehen soll, steht auch auf den Verpackungen bei Teelichtern oder sonstigen Stilkerzen-nicht unbeaufsichtigt brennen lassen. Die Gefahr ist einfach zu gross, dass die Kerze umfällt und die ganze Bude abfackelt, oder siehst du das anders?
Was meinst du, wieviele Wohnungsbrände schon durch Kerzen, Kerzen am Weihnachtsbaum (unaufbesichtigt) oder Raucher, die mit ner brennenden Zigarette im Bett eingeschlafen sind, entstanden sind?
Grüße
Swony
hallo,
erstens gibt es windlichter, die eigentlich gar nicht umfallen können - und zweitens, wer sagt denn, dass die eltern die kerze unbeaufsichtigt brennen lassen? (auch wenn, wie sancho geschrieben hat, das kind „alleine“ einschläft, muss das noch lange nicht heißen, dass nicht trotzdem jemand im zimmer bleibt)
gruß,
nina
hi,
erstens gibt es windlichter, die eigentlich gar nicht umfallen
können -
stimmt, die können eigentlich nicht so schnell umfallen.
und zweitens, wer sagt denn, dass die eltern die
kerze unbeaufsichtigt brennen lassen? (auch wenn, wie sancho
geschrieben hat, das kind „alleine“ einschläft, muss das noch
lange nicht heißen, dass nicht trotzdem jemand im zimmer
bleibt)
für mich kam das so rüber, als ob die Kerze brennt, während die kleine schläft. Und ich finde das einfach nicht sonderlich gut. Ich persönlich habe bei soetwas kein gutes Gefühl. Habe sehr oft Kerzen an in meiner Wohnung, aber sobald ich schlafen gehen möchte, puste ich sie eben aus, dann bin ich mir einfach 100%sicher dass nichts passieren kann (was das brennen angeht)
Ich bin von klein auf so erzogen worden, dass das sehr gefährlich sein kann.
gruß,
nina
Hi,
Die Gefahr ist einfach zu
gross, dass die Kerze umfällt und die ganze Bude abfackelt,
oder siehst du das anders?
Ach so. Da kann ich dich beruhigen: die Kerze ist in einem Glasbehälter (Windlicht). Da kann nichts umfallen.
Ob die Kleine damit herumspielt, ist eine andere Frage. Das hat sie bisher noch nicht getan - bringt sie bitte nicht auf dumme Gedanken!
Schönen Gruß
Sancho
Hi,
und zweitens, wer sagt denn, dass die eltern die
kerze unbeaufsichtigt brennen lassen? (auch wenn, wie sancho
geschrieben hat, das kind „alleine“ einschläft, muss das noch
lange nicht heißen, dass nicht trotzdem jemand im zimmer
bleibt)
für mich kam das so rüber, als ob die Kerze brennt, während
die kleine schläft.
Ja, und so ist das. Sie schläft alleine.
Wie gesagt, das Ganze ist noch relativ neu, bisher funktioniert das wunderbar. Mal sehen, wie sich das entwickelt!
Gruß
Sancho
hallo sancho,
ehrlich gesagt - mir wäre trotz windlicht nicht sonderlich wohl bei der sache.
wie wäre es denn mit einer schwimmkerze in einer schale mit wasser?
gruß,
miranda
tach vater,
Unser Sohn (3 Jahre alt)sagt seit einer Woche dass er Angst
hat wenn es Schlafenszeit ist und weint. Er möchte, dass das
Licht ganz hell anbleibt und möchte das Mama am Bett bleibt.
ist das der mama zu viel?
Vor einigen Tagen hat er seinen Schnuller beim Kinderarzt
„abgegeben“.
Was können wir machen?
die kuschelphase genießen. solange ihr zeit dazu habt. die ist soo schnell vorbei
(
Ist das eine normale Phase seiner
Entwicklung und wie sollen wir damit umgehen?
gauss würde sagen…
Wie können wir
ihm helfen?
indem ihr mit eurem kuscheln wartet, bis er schläft.
Die Mama bekommt Schuldgefühle…
wem gegenüber?
gruß,
Hi,
ehrlich gesagt - mir wäre trotz windlicht nicht sonderlich
wohl bei der sache.
Hmmm, ihr habt es geschafft - mir jetzt auch nicht 
wie wäre es denn mit einer schwimmkerze in einer schale mit
wasser?
Sehr guter Vorschlag, werde ich umsetzen. Wird der Kleinen sicher auch gefallen!
Schönen Gruß
Sancho
Hi!
Ich weiss jetzt nicht ob es die Angst „verscheucht“ aber mir hilft das auch immer beim einschlafen. Also, wenn ich mal nicht einschlafen kann, z.B. nach den großen Sommerferien, dann mach ich einfach den Fernseher oder ein Hörspiel an und schlaf binnen 30 min dann auch wirklich ein (wird natürlich via Zeitschaltuhr nach 1 h ausgemacht). Ich weiss nicht ob sie/er es mag, aber es gibt doch auch sehr schöne Kindergeschichten auf Kasette/CD die man ihm/ihr doch vorspielen könnte.
Gruß Püla, nur ein Vorschlag, arbeite zwar zurZeit im Kindergarten, hab aber noch keine Kinder
Ich finde diese Antwort ziemlich unfreundlich und nicht hilfreich. Die Mutter fragt im Forum nach was sie machen kann weil ihr Sohn ANGST hat, und alles was du als Antwort schreibst ist: du boese Mutter kuschel dein Kind mehr. Also echt. Ich bin mir ganz sicher dass es der Schreiberin nicht zuviel ist bei ihrem Sohn zu bleiben bis dieser eingeschlafen ist, sonder sie will ihm helfen seine Angst zu ueberwinden. Ausserdem kann sie ja wirklich nicht jeden Abend bis er 16 ist an seinem Bett Wache halten.
Naechstes Mal liest du doch bitte etwas gruendlicher und interpretierst nichts rein was nicht ist, um damit jemandem ein schlechtes Gewissen zu machen.
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liebe caro, jochen ist vater. und knuddeln ist nicht wache halten. im gegenteil.
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