hi
folgender sachverhalt : man nemme an eine umgehungsstrasse geht an einer schule vorbei. an der schule herrscht wegen den kindern 30 Km/h. der rest der strasse ist 50 und später sogar 70 Km/h. es handelt sich um eine fast gerade strasse ohne irgendwelche anderen häuser und gebäude, also eine ganz normale landstrasse die halt an der schule vorbei und zu ihr hinführt.
ein autofahrer fährt unter der woche, nachts um ca. 3.30 uhr, die strasse entlang. er fährt zügig, da er es eilig hat und nach hause will. er fährt durch die 30iger zone und wird geblitzt. der gemessene wert liegt bei ca 75 km/h. das kostet ihn viel geld und 2 moante den führerschein. da er ihn aber unbeding benötigt möchte er dagegen vorgehen mit der begründung das nacht um 3.30 uhr an der schule, in der KEIN mensch ist, man wohl nicht 30 fahren MUSS, sondern man durchaus 50 km/h fahren kann. eine erste treffen mit dem anwalt bestätigt den autofahrer darin. er meinte man kann dagegen vorgehen mit der von eben genannten begründung das nachts durchaus eine 30Km/h zone umgewandelt werden kann in eine 50 km/h zone ( wenn keine akute gefahr vorliegt. in diesem fall keine schule ist und keine kinder da sind )
aber bevor man nun vor gericht zieht, wie stehe die chancen denn wirklich ? nicht das es noch teurer am ende wird , wenn man verliert
gruss