Was versteht ihr unter Glauben

Hallo
Nun heute stelle ich nur Fragen und will geren wissen was ihr unter diesen Sachen verstehet.

Das erste ist was versteht ihr unter Glauben?

Was gibt euch der Galube? den es ist ja nicht wissen sonder wie das wort schon sagt nur vermuten!

Was ich auch nicht vertsehe ist in welcherart Dient ihr ?

das sollte erstemal reichen
MFG
Hicham Bekouri

Hallo Hicham

Das erste ist was versteht ihr unter Glauben?

Eine Hoffnung die sich real und wirklich konkretisiert hat.

Was gibt euch der Galube? den es ist ja nicht wissen sonder
wie das wort schon sagt nur vermuten!

Nein, eben nicht. Das Glauben ein gegensatz zu Wissen ist, ist zwar eine heufige Annahme, aber deswegen noxch lange nicht richtig`¨
Richtig Glauben kann man nur, wenn man etwas weiss. Und dieses Wissen kann nicht alleine aus der Logik kommen.

Was ich auch nicht vertsehe ist in welcherart Dient ihr ?

Da verstehe ich deine Frage nicht

MFG
Beat

Hallo Hicham,

Das erste ist was versteht ihr unter Glauben?

Der Glaube ist für mich eine innere Kraft, die mir hilft, einen Sinn in meinem
täglichen Leben zu finden, der über „Genieße das Leben“ hinausgeht, im Vertrauen
darauf, dass die paar Jahre hier auf der Erde noch lange nicht alles sind und das
eigentliche Leben noch vor mir liegt.

Was gibt euch der Galube? den es ist ja nicht wissen sonder
wie das wort schon sagt nur vermuten!

Wie schon angemerkt, das stimmt nicht. Glaube ist in diesem Fall ein Synonym für
Vertrauen. Wenn Dir jemand sagst, dass er Dich liebt und Du sagst „Das glaube ich
Dir“ - dann willst Du damit nicht ausdrücken, dass Du es vermutest, sondern dass
Du es auf eine sehr spezielle Art weißt.
Habe gerade noch einen längeren Text im Netz gefunde, der das ganz ordentlich
erklärt…
http://www.christen-in-muenchen.de/arbeitshilfen/07_…

Was ich auch nicht vertsehe ist in welcherart Dient ihr ?

Dienen, also dienlich sein, kann ich mit ganz einfachen Mitteln. Nett und
freundlich zu sein bedeutet schon, den Menschen (und damit Gott) dienlich zu
sein. Man kann in der Gemeinde helfen, in einem Verein, wo auch immer. Aber ich
diene nicht dazu um dann abends abrechnen zu können, sondern weil es zu meiner
Lebensüberzeugung gehört, für andere da zu sein. So wie dann auch mal andere für
mich da sein müssen, wenn ich Hilfe brauche, also jemanden, der mir dienlich ist.

Gruß
Christian

Hallo

Hallo Hicham

Nun heute stelle ich nur Fragen und will geren wissen was ihr
unter diesen Sachen verstehet.

Wer ist „Ihr“, die Christen?

Das erste ist was versteht ihr unter Glauben?

Ich nehme an, du wirst nur sehr subjektive Antworten bekommen.
Für mich ist der Glaube eine Idee. Wir wissen, dass wir sind, wir wissen nur nicht, warum wir sind, also gibt es eine höhere Kraft, die es womöglich weiss. Das kann man Gott nennen. Wir sind Kinder Gottes und deswegen auf der Erde, weil Er es so will. Gott ist eine übergeordnete Macht, die zeit- und raumlos ist, also ewig und omnipräsent. Die Bibel, und nicht nur sie, sagt, wir sind von Gott nach Seinem Ebenbild geschaffen.

Was gibt euch der Galube? den es ist ja nicht wissen sonder
wie das wort schon sagt nur vermuten!

Der Glaube gibt Zuversicht und nimmt die Angst vor der Sinnlosigkeit unserer Existenz.

Was ich auch nicht vertsehe ist in welcherart Dient ihr ?

Man dient nicht. Man ist nur dankbar dafür, dass Gott sich unser annimmt, und versucht folglich, nach Seinen Regeln oder eher Vorstellungen zu leben, nicht zuletzt, weil man irgendwann mal erkennt, dass es auch besser für einen ist. Die Zehn Gebote sind ja die allegemeinen ethischen Regeln, welche man gläubig oder nicht einhalten sollte, wenn man ein Mensch bleiben will.
Unter dienen kann man wahrscheinlich Hilfe den Bedürftigen, Gebete etc. verstehen, doch ist es für mich persönlich kein Dienen. Die Hilfe z.B. resultiert sich aus dem Gebot der Nächstenliebe und gibt außerdem ein gutes Gefühl, gebraucht zu werden. Das Gebet ist eine Art Gespräch. Ich bleibe hier bei zwei Beispielen, um den Posting nicht ewig lang werden zu lassen.

das sollte erstemal reichen

Und für was ist das gut?

MFG
Hicham Bekouri

Hallo,

ich versuche es mal mit einem Satz:

Der offensichtliche Erweis von Wirklichkeiten und Geschehnissen obwohl man diese nicht sieht, aufgrund gesicherter Erkenntnis.

Gruß Peter

Hallo,

Was gibt euch der Galube? den es ist ja nicht wissen sonder
wie das wort schon sagt nur vermuten!

zumindest das stimmt so nicht.

Vermuten ist etwas anderes. Vermuten heißt „nicht sicher sein“, es bedeutet, daß die Möglichkeit eines Irrtums eingeschlossen wird.
wer aber wirklich glaubt - der ist sicher. Er weiß es emotional - auch wenn er die Richtigleit seines Wissens eventuell nicht beweisen kann. Deshalb ist für einen Christen z.B. auch die Frage nach einer wissenschaftlichen Belegbarkeit der Erxistens Jesus absolut unwichtig - er weiß, daß die Bibel recht hat und daß es ihn gab.

Ich bin auf das Problem mit dem Wort „glauben“ im Übrigen auf eine andere Art und weise gestoßen. Ich bin ja alkoholabhängig. Und so habe ich jahrelang geglaubt, nicht ohne Alkohol glücklich leben zu können. Nun glaube ich seid 10 Jahren das gegenteil davon und bin abstinent und zufrieden. Da stellt sich doch auch die Frage nach dem wieso?
Es kann ja nicht das rein sachliche Wissen sein. Daß Alkohol schädlich ist für mich und mich umbringen wird, wußte ich auch vorher. Ich wußte auch vorher, daß es andere Abhänmgige gibt, die zufrieden lenen, ohne zu trinken. Diesbezüglich hat sich nichts, aber auch gar nichts geändert.
Geändert hat sich aber meine eigene innere Überzeugung und Einstellung dazu. Das aber ist eine Sache der Emotionen, der Gefühle. Ich habe kein anderes wort dafür gefunden als „glauben“, weil es den Sachverhalt einfach am besten trifft.
Es ist ein nicht beweisbares Wissen aus dem Gefühl heraus. Es ist einfach so und ich weiß es einfach. Genauso, wie ich weiß, daß ich mir das Genick breche, wenn ich ohne Fallschirm aus einem fliegenden Flugzeug springe - auch ohne die genaue Fallhöhe zu kennen und die Energie des Aufpralls im Verhältnis zur Festigkeit meiner Knochen zu berechnen. Es ist einfach verdammt hoch - das genügt.

Gernot Geyer

Hallo!

Wir wissen, dass wir sind,
wir wissen nur nicht, warum wir sind, also gibt es eine höhere
Kraft, die es womöglich weiss. Das kann man Gott nennen.

Warum bist du dir so sicher, daß es irgendeine „höhere Kraft“ gibt? Wenn du so eine absolute Aussage machst, dann mußt du sie doch auch nachweisen können. Aber wenn du das könntest, dann wäre es ja kein Glauben mehr, sondern Gewissheit.

Wir sind Kinder Gottes und deswegen auf der Erde, weil Er es so
will. Gott ist eine übergeordnete Macht, die zeit- und raumlos
ist, also ewig und omnipräsent.

Ok, wir sind also so eine Art Versuchskaninchen, und er schaut dabei zu, wie sich auf der Welt ganze Völker gegenseitig ausrotten, Hungersnöte, Kriege und andere unschöne Dinge passieren. Na ein guter „wasauchimmer“ scheint er ja nicht zu sein, „dein“ Gott.

Die Bibel, und nicht nur sie,
sagt, wir sind von Gott nach Seinem Ebenbild geschaffen.

Primär sagt das eingentlich nur die Bibel. Obwohl auch die Kirche inzwischen nicht mehr davon ausgeht, dass die Welt in ein paar Tagen erschaffen wurde und der Mensch von Adam und Eva abstammt. Gut, ein paar fundamentale Freikirchen mögen diese Ansicht heute noch vertreten…

Der Glaube gibt Zuversicht und nimmt die Angst vor der
Sinnlosigkeit unserer Existenz.

Da stimme ich vollkommen mit dir überein. Daraus kann man aber auch schlußfolgern, daß glückliche, und zufriedene Menschen (Familie ok, alle gesund, guter Job, keine Krisen usw.), keinen Glauben brauchen. Das zeigt allein, daß Menschen in schwierigen Situationen besonders empfänglich für derartige Seelenfänger sind.
Gott hilft dir nicht aus der Arbeitslosigkeit, er bezahlt auch nicht deine Rechnungen, ersetzt nicht deine Freunde oder fängt dich in schwierigen Zeiten auf, wenn du es nicht alleine schaffst, auch wenn Geistliche es einem „glaubhaft“ machen wollen.

Berikam al Edmundi Rakim

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Hallo Beat

Richtig Glauben kann man nur, wenn man etwas weiss.

Das ist in sich widersprüchlich und absurd. Wenn man etwas weiß, braucht man nicht zu glauben.
Gruß,
Branden

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Hallo Peter

Der offensichtliche Erweis von Wirklichkeiten und
Geschehnissen obwohl man diese nicht sieht, aufgrund
gesicherter Erkenntnis.

Das genau ist NICHT Glauben. Gesicherte Erkenntnis und Glauben sind der größte Widerspruch.
Insofern ist Deine Definition die falscheste im ganzen Thread. Das muss man auch erst mal hinkriegen.
Gruß,
Branden

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Tach,

Da stimme ich vollkommen mit dir überein. Daraus kann man aber
auch schlußfolgern, daß glückliche, und zufriedene Menschen
(Familie ok, alle gesund, guter Job, keine Krisen usw.),
keinen Glauben brauchen. Das zeigt allein, daß Menschen in

Kann man vielleicht schlussfolgern, ist aber nicht so. Ich bin zufrieden mit
meinem Leben, meiner Familie, meinem Job, meiner Freizeit, meinen finanziellen
Verhältnissen - und glaube trotzdem.

schwierigen Situationen besonders empfänglich für derartige
Seelenfänger sind.

Ich verstehe nicht, warum man direkt als gefangen gilt, wenn man ohne
irgendwelche Repressionen glücklich mit einer Sache ist.

Gott hilft dir nicht aus der Arbeitslosigkeit, er bezahlt auch
nicht deine Rechnungen, ersetzt nicht deine Freunde oder fängt
dich in schwierigen Zeiten auf, wenn du es nicht alleine
schaffst, auch wenn Geistliche es einem „glaubhaft“ machen
wollen.

Ich bin kein Geistlicher, aber mir hat Gott geholfen. Das hat eben etwas mit
Glauben, also Vertrauen, zu tun und dem daraus resultierendem Wissen, dass man
Hilfe bekommt. Gott will nicht Freunde ersetzen, „um Gottes Willen“, im Gegenteil
sagt er doch den Menschen, dass sie einander Freunde sein sollen und er stellt
die Gemeinschaft als so extrem wichtig heraus. Gott hilft Dir aus der
Mutlosigkeit, und das ist ein wichtiger Schritt, persönliche Probleme zu
meistern, mit denen man zu kämpfen hat. Mir ging es auch nicht immer so gut, wie
jetzt im Moment, aber ich weiß, dass ich durch den Glauben wieder zu mir gefunden
habe.

Gruß
Christian

Hallo,

Glauben ist ein derart komplexes Thema, dass eine Viefalt von Definitionsmöglichkeiten bestehen, wo hier die schwerpunkte liegen bleibt letztendlich dem Einzelnen überlassen.
Viel mehr würde mich die Auslegung der Allmächtigkeit im Bezug auf den Glauben interessieren.Da die Allmacht ein sehr Paradoxer Begriff ist,dürfte es diesen eigentlich so nicht geben.

Hallo Branden

Richtig Glauben kann man nur, wenn man etwas weiss.

Das ist in sich widersprüchlich und absurd. Wenn man etwas
weiß, braucht man nicht zu glauben.

Nein ist es nicht, man versteht heute nicht mehr das richtige unter glauben.
Bsp:
Erst als Thomas in die Wunden des auferstandenen Christuses seine Hand hineinstreckte glaubte er.
Oder anders gesagt, erst dieses unumstösslichen Beweis dass Jesus auferstanden ist, liess ihn glauben. Anders gesagt, erst nach dem erfahrene Wissen konnte er glauben. Vorher als er es nicht sicher wusste, zweifelte er und glaubte nicht. Wissen und glauben müssen also kein Widerspruch sein.

Ein gläubiger Christ kommt grundsätzlich nur dann zum Glauben, wenn er es wie Thomas weiss.

Gruss
Beat

Hallo Christian!

Ich bin kein Geistlicher, aber mir hat Gott geholfen. Das hat
eben etwas mit
Glauben, also Vertrauen, zu tun und dem daraus resultierendem
Wissen, dass man Hilfe bekommt.

Das interessiert mich ja gerade. Wie kann aus Glauben Wissen erlangen? Und warum bist du dir sicher, dass du Hilfe bekommst? Wer sagt dir, daß du deine Probleme nicht auch ohne einen Glauben an was auch immer gelöst hättest? Ist es möglicherweise einfach der Wunsch, in manchen Situationen nicht allein dazustehen, auch wenn es nur eine irreale, fiktive Gestalt ist, an die man sich klammert?

Gott will nicht Freunde ersetzen, „um Gottes
Willen“, im Gegenteil
sagt er doch den Menschen, dass sie einander Freunde sein
sollen und er stellt
die Gemeinschaft als so extrem wichtig heraus. Gott hilft Dir
aus der
Mutlosigkeit, und das ist ein wichtiger Schritt, persönliche
Probleme zu
meistern, mit denen man zu kämpfen hat.

Das ist jetzt eine höchst philosophische Frage, aber was soll dann Gott sein? Du personifizierst Gott, in dem du schreibst „er sagt den Menschen“, „er hilft dir“, usw… Aber es ist ja nichts physisches da, was dir hilft. Niemand, der dir wirklich die Hand entgegenstreckt.

Inwiefern kann etwas, über einen Placebo-Effekt hinaus, helfen, wenn es nur in den Köpfen der Menschen existiert?

Mir ging es auch nicht
immer so gut, wie
jetzt im Moment, aber ich weiß, dass ich durch den Glauben
wieder zu mir gefunden
habe.

Das freut mich für dich. Vielen Dank schon mal für konstruktive Antworten.

Gruß

flo

Hallo!

Nun sieht man aber nicht jeden Tag jemanden auferstehen. Abgesehen davon sollte man die Bibel nicht so wörtlich nehmen, wie sie geschrieben steht. Die Texte entstanden sehr viel später, und enthalten auch eine große Portion Naivität, nicht zuletzt aufgrund der Macht des Glaubens zu dieser Zeit. Vieles hat sich bis heute als haltlos herausgestellt, und es ist erschreckend, wie viele Menschen in der heutigen, eigentlich ganz gut aufgeklärten Welt, noch einen Hang zum „Übernatürlichen“ haben. Von gesichertem Wissen kann bezüglich der Bibel wohl kaum die Rede sein.

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Hallo Beat

Erst als Thomas in die Wunden des auferstandenen Christuses
seine Hand hineinstreckte glaubte er.

Umgekehrt: Da er nicht gluabte, wollte er wissen und glücklicherweise ging Jesus darauf ein und ließ ihn die Wundmale berühren. Dann spürte und wusste Thomas. Jedenfalls in der Geschichte (die wir wiederum, da wir nicht an Thomas Stelle sind, als erzählte Geschichte nur glauben können, was wiederum nichts mit Wissen zu tun hat.)

Oder anders gesagt, erst dieses unumstösslichen Beweis dass
Jesus auferstanden ist, liess ihn glauben.

Wieder falsch. Durch den Beweis brauchte er nicht mehr glauben, sondern wusste.

Ein gläubiger Christ kommt grundsätzlich nur dann zum Glauben,
wenn er es wie Thomas weiss.

Es wird immer fälscher - wenn es denn noch eine Steigerung von falsch gibt. Wenn ein „gläubiger Christ zum Glauben“ (was ja wiederum schon absurd ist, denn ein gläubiger Christ ist ja schon gläubig und bracht nicht mehr zum Glauben zu kommen) nur durch Wissen käme, dann wäre es ja Wissen und kein Glauben.
Ich bin etwas atemlos, wie man so viel Unlogik in einen einzigen Absatz hinein bringen kann.
Gruß,
Branden

Gruss
Beat

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Das erste ist was versteht ihr unter Glauben?

das rational unbegründete vertrauen darauf, daß ein sachverhalt wahr ist. der versuch eines beweises würde das vertrauen zerstören.

beispiel: liebe. ich glaube mit vollem herzen, daß mein partner mich liebt, zu mir steht und mir treu ist. würde ich das beweisen wollen (zb. „treuetest“) wäre das der beweis, daß ich nicht vertraue.

Was gibt euch der Galube? den es ist ja nicht wissen sonder
wie das wort schon sagt nur vermuten!

nein es ist wissen mit dem herzen. rationales vermuten dagegen ist eine hypothese, die auf indizien beruht, und die sachlich widerlegt werden kann.

gruß
dataf0x

Hallo Branden,

Der offensichtliche Erweis von Wirklichkeiten und
Geschehnissen obwohl man diese nicht sieht, aufgrund
gesicherter Erkenntnis.

Das genau ist NICHT Glauben. Gesicherte Erkenntnis und Glauben
sind der größte Widerspruch.
Insofern ist Deine Definition die falscheste im ganzen Thread.
Das muss man auch erst mal hinkriegen.

ich staune immer wieder, mit welcher Sicherheit Du über richtig und falsch urteilst, obwohl Du nur glaubst , das Richtige zu kennen.

Was immer verwechselt wird:
„glauben, dass…“ = vermuten
„glauben an“ = jemandem vertrauen

Beim biblischen G lauben handelt es sich um ein Vertrauen, das man Gott entgegenbringt.
Und dieses Vertrauen ist durch Erfahrung gerechtfertigt. Somit wird es zur Gewissheit.

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“ (Hebr.11,1)

Gruss Harald

PS.: manchmal werden diese Begriffe auch absichtlich verwechselt, weil man dann die Gläubigen so schön als dumm darstellen kann ;-((

Hi,
(…)

Was immer verwechselt wird:
„glauben, dass…“ = vermuten
„glauben an“ = jemandem vertrauen

Da stimme ich voll zu.
Ich finde es ziemlich wagemutig, wenn ein praktizierender Christ diesen Unterschied so klar herausstellt.
Aus meinem Erleben heraus „weiss“ ich naemlich, dass in den Gotteshaeusern da viel zu oft kein Unterschied gemacht wird.
Die Folgen koennen sein Zwiespalt mit der „realen“ Welt, Verdummung, usw.
Branden als Psycho…?.. (Wort faellt mir nicht ein) wird da ein Lied von singen koennen.

Gruss,

Hi,

was Harald unten in einem Nebenzweig sagt, trifft meines Erachtens den Kern:
Der bedeutsame Unterschied zwischen „glauben an“ und „glauben dass“.
Bei vielen „Glaubenden“ sehe ich, dass dieser Unterschied nicht da zu sein scheint, wobei ich allerdings zugeben muss, dass nur diese leute den „Wissenden“ wirklich auffallen bzw. aufstossen.
Gruss,

Hallo
Nun heute stelle ich nur Fragen und will geren wissen was ihr
unter diesen Sachen verstehet.

Hallo Hicham,
was ich nicht weiß, das glaube ich einfach. Der Glaube versetzt Berge durch Plattenverschiebung. Was man nicht glauben kann, ist für mich unglaublich. Der Glaube stirbt zuletzt mit der Letzten Ölung. Glaube, und dir wird geglaubt.

MFG
Hicham Bekouri