Was war Mohamed?

Hallo liebe Religionsexperten,

der Thread weiter unten über die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam hat bei mir eine ganz andere Frage hervorgerufen. Jesus war ja kein Christ sondern Jude, das Christetum gabs zu seiner Zeit schließlich noch nicht. Was war denn dann Mohamed? Er kann ja kaum Moslem gewesen sein, oder? Er hat den Islam ja auch erst begründet. Oder war das bei ihm anders, als bei Jesus? War er seiner eigenen Überzeugung nach der erste Moslem? Oder gabs den Islam damals schon, nur nicht ganz in dieser Form?

Fragen über Fragen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Gruß
Michaela

Du hast Recht.
Muhammed war am Anfang noch kein Moslem. Die Menschen glaubten nicht an einen, sondern an mehrere Götter. Für all diese Götter gab es unterschiedliche Heiligtümer, zu denen Wallfahrten unternommen wurden. Eine wichtige Wallfahrtsstätte war die Kaaba in Mekka.

Den ersten „Kontakt“ mit der neuen Religion, die er später verkündigte, hatte Muhammed in einer Höhle im Berg Hira, in die er sich oft zurückzog.
Eines Tages - so die Überlieferung von Muhammeds späterer Frau Aischa - erschien ihm der Erzengel Gabriel. Muhammed solle den Menschen die göttliche Offenbarung vortragen. „Trag vor im Namen deines Herrn, der erschaffen hat“ - sagte der Engel. Diese Worte wurden später zur ersten einer ganzen Reihe von Offenbarungen (Suren), die im Koran gesammelt wurden.

Er vertrat somit die Lehre des Monotheismus, dem Prinzip des einen und einzigen Gottes.

Ich hoffe jedoch, dass irgendein Islamexperte mehr weiß als ich, denn deine Frage hat mich neugierig gemacht!!!

Viele Grüße
Nathan

Hallo Michaela

Oder war das
bei ihm anders, als bei Jesus? War er seiner eigenen
Überzeugung nach der erste Moslem? Oder gabs den Islam damals
schon, nur nicht ganz in dieser Form?

Nein, imPrinzip war es bei ihm genauso wie bei Jesus. So wie sich auf Jesus das Christentum gründet, gründet sich auf Mohamed der Islam.
(Oder auf Buddha der Buddhismus.)
Allerdings hat keiner von ihnen den Monotheismus begründet. Die Idee, es gäbe nur einen einzigen Gott statt vieler Götter, liegt zeitlich vor Jesus und Mohamed.

Literaturempfehlung von mir zum zweiten Thema:
1.) Sigmund Freud: „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“
2.) Theodor Reik: „Der fremde und der eigene Gott“

Gruß,
Branden

Hallo,
Mohammad war von Anfang an Moslem. Er war nicht der erste Moslem.

Das Problem liegt darin, dass der Begriff Moslem in zweierlei Hinsicht gebraucht wird, einmal um ganz konkret die Anhänger der Offenbarung, die Mohammad erhielt, zu benennen. Und einmal allgemein für alle die an einen gott glauben.

Mohammad wuchs in einer Umgebung auf wo Polytheismus herrschte. Aber er selber hat nie Polytheismus betrieben. Er war einer der auch vor der Offenbarung nur an einen Gott glaubte. Deshalb auch Moslem.

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Hallo,

ist das nicht etws einfach gedacht?
Denn dann wären ja alle Moslime, die nur an einen Gott glauben. DFas mache ich aber auch - und ich bin ganz bestimmt kein Moslim. Jesus war übrigens auch keiner - obwohl auch der nur an einen Gott glaubte.

Und noch was: Dann wären ja Juden und Moslime Glaubensbrüder. Nur - weshalb hauen die sich dann in Palästina dermaßen den Schädel ein nd zanken sich so um Jerusalem?

Gernot Geyer

hi gernot,

ich glaube, sina meinte der begriff moslem hatte zwei bedeutungen. 1. anhänger der lehre mohammeds und 2. monotheisten. nun sind die heutigen moslems monotheisten, aber monotheisten nicht zwangsweise moslems in der heutigen bedeutung.

Und noch was: Dann wären ja Juden und Moslime Glaubensbrüder.
Nur - weshalb hauen die sich dann in Palästina dermaßen den
Schädel ein nd zanken sich so um Jerusalem?

in irland hauen sich sogar christen gegeseitig die koepfe ein, obwohl beide an jesus glauben und damit noch engere glaubensbrüder sind…

schönen abend noch
coco

Begriff

Hallo Michaela,

erst einmal ganz kurz: „Muslim“ heißt etwa „jemand, der sich Frieden schließend ergibt“, oder der „friedlich wird“, und zwar gegenüber Gott. Grob wird das benutzt als „nicht ungläubig/aberkennerisch/undankbar“ zu sein.

Nach islamischer Auffassung war Adam der erste menschliche Muslim (Steine, Pflanzen etc. sind in weiterem Sinn auch Muslime), wobei Abraham der erste war, der seine Anhänger auch „Muslime“ nannte.

Viele Grüße,

Mohamed.

Zusammenfassung und neue Fragen
Hallo Leute,

danke für die ganzen Antworten.

Ich möchte das alles jetzt nochmal zusammen fassen, wie ich das verstanden habe.

Mohamed lebte in einer Zeit und Umgebung, in der der Polytheismus verbreitet war. Er selbst glaubte aber an den einen Gott, an den schon Abraham glaubte. Weil er an nur einen Gott glaubte, nannte er sich Moslem. Las er denn auch die Schriften, die wir Christen das Alte Testament nennen? Könnte man ihn dann nicht eher einen Juden nennen? Oder kannte er das Judentum einfach nicht, weil es in seiner Umgebung keine Juden gab?

Dann hat Mohamed Eingebungen von Gott bekommen, und schrieb sie auf. Darauf gründete er dann den Islam. Oder nahm Mohamed das Wort „Islam“ gar nicht in den Mund? So wie Jesus auch nie was vom „Christentum“ sagte?

Ich muss sagen, das ist ein interessantes Thema.

Gruß
Michaela

Hallo Michaela,

leider wieder nur kurz (bin bei der Arbeit): Der Begriff „Muslim“ wurde von Muhammad selbst vor der Offenbarung des Koran wahrscheinlich nicht benutzt, auch wenn er faktisch ein Muslim war. Erst der Koran (also zu Lebzeiten Muhammads) scheint die in Vergessenheit geratene Bezeichnung wiedereingeführt zu haben (siehe auch Sure 22, letzter Vers).

Grüße,

Mohamed.

Hallo,

ist das nicht etws einfach gedacht?

Nein im Gegenteil. Einfacher wäre es alles Schwarz-Weiss zu sehen im SInne von: Mohammad war der erste Moslem und alle anderen sind Heiden und basta.

Denn dann wären ja alle Moslime, die nur an einen Gott
glauben.

Ja sind sie grds. auch. Aber trotzdem ist die Sache nicht so banal wie du das darstellst. Wir verbinden mit dem Glauben an einen Gott eine bestimmte Gottesvorstellung und haben dementsprechend bzgl. Monotheismus sehr strenge Voraussetzungen.

Z.B. Wenn du glaubst dass deine Oma Gott ist dann bist du noch lange kein Moslem, weil du an keinen anderen sondern nur an deine Oma als Gott glaubst. Verstehst du? Die Gottesvorstellung ist wichtig.

Oder wenn du deine Puppe vor dir hinstellst und sagst es wäre dein einziger Gott, so bist du kein Monotheist im SInne von Moslem, nur weil du an diese eine Puppe glaubst.

Das sind zugegeben super banale Beispiele, aber damit mans leichter versteht. Weil sonst muss ich ausholen.

DFas mache ich aber auch - und ich bin ganz bestimmt

kein Moslim.

Ich weiss nicht ob du an den EINEN Gott glaubst. Dann musst du mir schon sagen ganz konkret was du für eine Gottesvorstellung hast. Weil wir sehen das mit dem an den einen Gott glauben ein bisschen „strenger“.

Jesus war übrigens auch keiner - obwohl auch der

nur an einen Gott glaubte.

Jesus war nach islamischer Sicht ein Moslem, weil er wie du auch sagst an den EINEN Gott glaubte. Aber die Diskussion wird kein Ende haben und ist uns auch nicht gestattet, weil Allah im Koran sagt, dass er die Menschen im Jenseits genau über dieses Thema aufklären wird. Also lass es uns ins Jenseits verschieben.

Und noch was: Dann wären ja Juden und Moslime Glaubensbrüder.

So wie du Glaubensbrüderschaft verstehst nicht. Weil letzlich unterliegen wir unterschiedlichen religiösen Gesetzen.

Ich kann nur sagen, sofern sie an den einen Gott wirklich glauben (in dem strengen Sinne) sind sie Moslems.

Aber mach dir einfach eine gedankliche Stütze, so wie es coco unten schon geschrieben hat um Irritation aus dem Weg zu gehen. Wenn es um die Beziehungen Juden/Christen/Moslems untereinander geht, dann benenne uns nicht als Moslems sondern Mohammedaner (obwohl wir diesen Begriff nicht super finden).

Nur - weshalb hauen die sich dann in Palästina dermaßen den
Schädel ein nd zanken sich so um Jerusalem?

Weil Jerusalem eine sehr bedeutende Rolle hat für beide Seiten.Ansonsten ist das hier das falsche Brett für das Thema.

Hallo,

das mag ja aus mohamedanischer Sicht alles richtig sein.

Nur bin ich nun einmal ein lutherisch/protestantischer Christ. Al solcher kann ich selbst mich nicht als Mohamedaner oder Moslem sehen - ich werde mich gegen jede derartige Vereinnahmung wehren.
Andererseits glaube ich aber nun einmal an einen Gott. „ich glaube an Gott, den Vater den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde…“ - so fängt nun einmal mein Glaubensbekenntnis an.
Da ist für einen Mohamed einfach kein Platz drin - der lebte ja auch ein paar Hunderte nach Christus, da brauchte Gott nach meinem Glauben keinen Propheten mehr zu senden.

Und wie mein Gott aussieht - also da fragst Du mich echt zu viel. Das weiß ich erst, wenn ich dort bin und dann kann ich es keinem mehr sagen hier unten.

Gernot Geyer

Hallo,

Nur bin ich nun einmal ein lutherisch/protestantischer Christ.
Al solcher kann ich selbst mich nicht als Mohamedaner oder
Moslem sehen - ich werde mich gegen jede derartige
Vereinnahmung wehren.

Andererseits glaube ich aber nun einmal an einen Gott. „ich
glaube an Gott, den Vater den Allmächtigen, den Schöpfer des
Himmels und der Erde…“ - so fängt nun einmal mein
Glaubensbekenntnis an.

Interessant ist aber auch das Ende.
Also warum schreibst du nicht das ganze und unterdrückst die hälfte?

Oben schreibst du, du willst nicht vereinnahmt werden als Moslem. Nur ich habe dir nie gesagt du wärst einer. Ich habe gesagt es kommt auf deine Gottesvorstellung an, was für ein Glaubensbekenntnis hast.

Lass mich mal für dich dein Glaubensbekenntnis zu ENde führen…: Du glaubst an die Trinität. Das heisst dass es einen Gott gibt, der hat einen SOhn (Jesus) der ist auch GOtt, und dann gibts den heiligen Geist, der auch Gott… Und alle drei bilden dann den einen Gott.

Aufgrund dieses Bekenntnisses kann ich dir mit Klarheit sagen, dass du in jedem Fall nicht als Moslem gesehen werden kannst. Aus islamischer SIcht orten wir dich eher als Götzendiener. Also brauchst dir keine SOrgen machen. Wir vereinnahmen dich nicht.

Und wie mein Gott aussieht - also da fragst Du mich echt zu
viel. Das weiß ich erst, wenn ich dort bin und dann kann ich
es keinem mehr sagen hier unten.

Also erst mal habe ich dich gar nicht gefragt wie dein Gott aussieht. Sondern nach deiner Gottesvorstellung. Das ist ein Unterschied.

Zweitens muss man doch hinzu fügen (sorry ich kanns mir nicht verkneifen), dass du ja sehr wohl weisst wie dein Gott nach deiner Meinung aussieht. Jesus ist doch für dich Gott und der hängt doch rgm. als gekreuzigter Mann mit dunkelblonden Haaren an den Kirchen und anderswo.

MfG

Ach ja, der Gekreuzigte…

Also erstens bin ich nicht mal sicher, ob Jesus wirklich so aussah, wie er dargestellt wird. Es hat ihn ja zu Lebzeiten keiner gemalt. Also dürften auch alle vorhandenen Kruzifixe und Bilder mehr eine Wunschvorstellung wiedergeben.
Und zweitens - wieso muß Gott genau so ausssehen? Dafür gibt es ja nun gar keinen Grund.
Was die Dreifaltigkeit betrifft: Es ist ja nur einer. Es gibt einen Gott in dreierlei Gestalt.

Gernot Geyer

Also erstens bin ich nicht mal sicher, ob Jesus wirklich so
aussah, wie er dargestellt wird.

Ich glaub der sah ganz bestimmt nicht so aus. Im nahen Osten den typ dunkelblond/ Blaue Augen zu finden zur damailgen Zeit…da hätte man wohl lang suchen müssen.
Es hat ihn ja zu Lebzeiten

keiner gemalt. Also dürften auch alle vorhandenen Kruzifixe
und Bilder mehr eine Wunschvorstellung wiedergeben.

Zustimmung.

Und zweitens - wieso muß Gott genau so ausssehen? Dafür gibt
es ja nun gar keinen Grund.
Was die Dreifaltigkeit betrifft: Es ist ja nur einer. Es gibt
einen Gott in dreierlei Gestalt.

Ne eben nicht. Sonst könnte man eventuell nachvollziehen. Man könnte sagen es ist ein Gott, der seine Gestalt von Zeit zu Zeit ändert. Aber so ist es halt nicht. Ihr glaubt daran, das es drei verschiedene Gestalten sind die GLEICHZEITIG und voneinander getrennt existieren. Bibel: Jesus wird zur rechten Gottes sitzen. => gelichzeitige und getrennte ! Existenz. Da ist es schwer diese getrennten Existenzen zu einer EINS zu machen. Faktisch erhebt ihr damit drei getrennte und gleichzeitig Existente Gestalten gleichermaßen zur Gottheit und damit galubt ihr an drei Götter.
Aber das ist meine SIcht der Dinge.

Hallo Sina,

ich geb zu, die Dreifaltigkeit läßt sich schlecht erklären. Zumal ich es selber nie so ganz begriffen habe. Ich tröste mich damit, daß Gott so groß ist, daß er das schon irgendwie hinbekommt. Die wege des Herren sind bekanntlich bisweilen unergründlich. Evetuell sogar grundsätzlich ungebreiflich für uns.
Ich bin da kein Dogmatiker. Aber für mich ist klar, daß da etwas so Gewaltiges und Großes ist, daß ich es eh nie ganz verstehen werde. Und eigentlich wäre es ja auch eine Beleidigung Gottes, etwas anderes anzunehmen - er steht nun einmal unendlich weit über mir. Eventuell hat er ja gar keine Gestanlt und nimmt nur eine an, um uns und unsere Vorfahren nicht zu überfordern? Weil wir ganz einfach nicht anders denken können, als uns ein wesen in irgendeiner Gestalt vorzustellen?

Die Bibel wurde vor immerhin 2.000 Jahren geschrieben, das alte Testament ist noch älter. Unter diesem Gesichtspunkt muß man es auch lesen. Da haben menschen geschrieben, die das, was sie sahen und hörten ja irgendwie in ihren Begriffsrahmen unterbringen und in ihnen bekannte Worte pressen mußten. Heute würde sich einiges sicher anders anhören…

Gernot Geyer

Literaturempfehlung von mir zum zweiten Thema:
1.) Sigmund Freud: „Der Mann Moses und die monotheistische
Religion“

Hallo,

setzt Freuds These nicht voraus, dass der Auszug der Juden unter Führung des Ägypters Mose(s) in einer Zeit stattfand, in welcher der ägyptische Monotheismus bereits vorhanden war? Moses widersetzte sich, nach Freud, ja der der Rückkehr zum Polytheismus.

Ich habe mich selbst nicht eingehender damit befasst, erinnere mich aber an eine Proseminar über Geschichte des Alten Orients: Die beiden Ereignisse lägen zeitlich so, dass die Auffassung Freuds nicht haltbar sei.

Mich würde interessieren, ob dieser Sachverhalt sich heute anders darstellt.
Teilst Du’s mit, wenn Freuds These, die mir gut gefällt (vor allem der „umgedrehte“ Findelkindtopos), nun bewiesen wäre?

[Es würde meine eigene These stützen: Die von Moses in der Wüste auf einer Stange errichtete eherne Schlange ist in Wirklichkeit die aus Ägypten bekannte crux ansata, die das dann in den Schriften des AT nicht mehr sein durfte …]

Gruß
H.

hallo sina
ich bin kein traditioneller Christ, sondern ein Bekehrter, das heisst,ich hatte am 21.11.1981 eine Begegnung mit dem lebendigen Gott.
Er kam buchstäblich in mein Leben und ist bis heute da, u. ich weiß auch, daß Er in Ewigkeit da sein wird. Seit diesem Zeitpunkt weiß ich, das dieser eine Gott der Gott der Juden ist. Allah ist ein Götze er war sogar eine Figur eines Stammes bei Medina. Der lebendige Gott ist ein Gott der Liebe und des Erbarmens geoffenbart durch Jesus Christus.
leider muß ich nun enden, werde den Dialog gerne mit Dir fortsetzen.

bis bald Herbi

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Hallo,

ich geb zu, die Dreifaltigkeit läßt sich schlecht erklären.

auch schlecht nachweisen aus der Bibel.

Die Bibel wurde vor immerhin 2.000 Jahren geschrieben, das
alte Testament ist noch älter. Unter diesem Gesichtspunkt muß
man es auch lesen. Da haben menschen geschrieben, die das, was
sie sahen und hörten ja irgendwie in ihren Begriffsrahmen
unterbringen und in ihnen bekannte Worte pressen mußten. Heute
würde sich einiges sicher anders anhören…

Grundsätzliche Zustimmung. Dass einiges in Gleichnissen erzählt wurde ist klar, dementsprechend vielleicht nicht unbedingt wörtlich zu nehmen wäre. Aber dass sollte dann für andere Sachen auch zu Denken geben. So wie SOhn Gottes.
Aber egal. Daraus soll jetzt nicht eine Debatte über die Trinität werden. Ist ja off topic.
MfG

Hallo,

ich bin kein traditioneller Christ, sondern ein Bekehrter, das
heisst,ich hatte am 21.11.1981 eine Begegnung mit dem
lebendigen Gott.

Glückwunsch.

Allah ist ein Götze
Ups. Da solltest du ein bisschen Acht geben.

  1. Du solltest bei religiösen Sachen, die nur auf subjektivitäten beruhen Zusätze wie „für mich“ „aus meiner SIcht“ nicht vergessen. Wäre eine Voraussetzungen für ein Respektvolles Umgehen.

  2. Ich merke dass du - salopp gesagt keine ahnung von dem Thema Islam-ALlah hast. Und dementsprechend auch keine AUssage treffen solltest. Allah kommt von Al-Ilah (konkret übersetz= Der Gott). Die arabischen Christen rufen ihren Gott mit Allah an. Ich finde du solltest bevor du hier Sachen von dir gibst dich informieren.
    Der lebendige Gott ist ein Gott der Liebe und des

Erbarmens geoffenbart durch Jesus Christus.

Habe keine Ahnung von bekehrten Christen. Ist für Euch auch Gott der, der von Ewigkeit zu Ewigkeit existent ist? Wie stehts mit der Trinität?

leider muß ich nun enden, werde den Dialog gerne mit Dir
fortsetzen.

Ja gerne. Aber bitte dich die oben genannten Sachen zu beachten hinsichtlich Respekt.

Hallo,

ich geb zu, die Dreifaltigkeit läßt sich schlecht erklären.

auch schlecht nachweisen aus der Bibel.

lies doch mal diesen Artikel:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Gruss Harald

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