Was wird nun aus uns?

Hi!

Die Alten und wirtschaftlich schwachen Arbeitsunfähigen muß
man ohnehin ernähren.
Daß aber aus soziogeographischen Erwägungen heraus auch noch
Faulheit legitimiert werden soll ist für mich vollkommen
inakzeptabel.

Irgendwie scheinst du stehts davon auszugehen dass jeder
Sozialhilfeempfänger immereinerseits selbst dran Schuld ist
und andererseits auch zufrieden ist das zu sein…Beides ist
meiner Meinung (ausser in Ausnahmen) völlig falsch

Mir geht es hier eher um die Empfänger von AL-Geld. Um
arbeitsfähige Menschen.
Bitte unterstelle mir nicht, ich würde hier auf den
Bedürftigen und Arbeitsunfähigen herumhacken. Das ist nicht
mein Ziel.

Dann ersetze Sozialhilfeempfänger durch
Arbeitslosengeldempfänger und meine Aussage steht immer noch.

Nein, denn irgendwann rutscht man auch als Arbeitsunwilliger vom AL-Geld in die Sozialhilfe. An der Motivation (bzw. Nicht-Motivation) ändert das nichts.

Das betrifft aber nicht die Leute, für die es keinen Sinn
machen würde umzuziehen.
Die können ja ruhig weiterhin in ihrer angestammten Umgebung
bleiben.
Nur wer arbeiten kann, möge dies bitte auch tun. Zur Not eben
woanders.
Ich kann mich nur wiederholen: es ist nicht meine Aufgabe als
Erwerbstätiger, den Leuten ein kostenfreies Leben an ihrem
Wunschwohnort zu finanzieren. Vielmehr ist es die hähere
Pflicht einer Person, die auf Kosten der Allgemeinheit lebt,
alles in ihrer Macht stehende zu tun um möglichst schnell
wieder auf eigene Beine zu kommen.

Fein und jetzt unterscheide die beiden (oder sinds gar noch
mehr)Gruppen mal

Das lässt sich ganz einfach dadurch regeln, daß man die Arbeitsfähigkeit feststellt und dann passende Jobs anbietet, zur NOt auch in anderen Städten. Nimmt die Person die Jobs dann nicht an, gibt´s kein Geld mehr. Fertig aus.

Grüße,

Mathias

Die Alten und wirtschaftlich schwachen Arbeitsunfähigen muß
man ohnehin ernähren.
Daß aber aus soziogeographischen Erwägungen heraus auch noch
Faulheit legitimiert werden soll ist für mich vollkommen
inakzeptabel.

Irgendwie scheinst du stehts davon auszugehen dass jeder
Sozialhilfeempfänger immereinerseits selbst dran Schuld ist
und andererseits auch zufrieden ist das zu sein…Beides ist
meiner Meinung (ausser in Ausnahmen) völlig falsch

Mir geht es hier eher um die Empfänger von AL-Geld. Um
arbeitsfähige Menschen.
Bitte unterstelle mir nicht, ich würde hier auf den
Bedürftigen und Arbeitsunfähigen herumhacken. Das ist nicht
mein Ziel.

Dann ersetze Sozialhilfeempfänger durch
Arbeitslosengeldempfänger und meine Aussage steht immer noch.

Nein, denn irgendwann rutscht man auch als Arbeitsunwilliger
vom AL-Geld in die Sozialhilfe. An der Motivation (bzw.
Nicht-Motivation) ändert das nichts.

Na also dann kann man ja sogar die Ursprungsaussage stehen lassen

Das lässt sich ganz einfach dadurch regeln, daß man die
Arbeitsfähigkeit feststellt und dann passende Jobs anbietet,
zur NOt auch in anderen Städten. Nimmt die Person die Jobs
dann nicht an, gibt´s kein Geld mehr. Fertig aus.

Nein was ich meinte war wie willst du feststellen ob jemand arbeitsfähig ist oder nicht?

SAN

Hi SAN!

Die Alten und wirtschaftlich schwachen Arbeitsunfähigen muß
man ohnehin ernähren.
Daß aber aus soziogeographischen Erwägungen heraus auch noch
Faulheit legitimiert werden soll ist für mich vollkommen
inakzeptabel.

Irgendwie scheinst du stehts davon auszugehen dass jeder
Sozialhilfeempfänger immereinerseits selbst dran Schuld ist
und andererseits auch zufrieden ist das zu sein…Beides ist
meiner Meinung (ausser in Ausnahmen) völlig falsch

Mir geht es hier eher um die Empfänger von AL-Geld. Um
arbeitsfähige Menschen.
Bitte unterstelle mir nicht, ich würde hier auf den
Bedürftigen und Arbeitsunfähigen herumhacken. Das ist nicht
mein Ziel.

Dann ersetze Sozialhilfeempfänger durch
Arbeitslosengeldempfänger und meine Aussage steht immer noch.

Nein, denn irgendwann rutscht man auch als Arbeitsunwilliger
vom AL-Geld in die Sozialhilfe. An der Motivation (bzw.
Nicht-Motivation) ändert das nichts.

Na also dann kann man ja sogar die Ursprungsaussage stehen
lassen

Ja sicher. Du hattest sie doch angezweifelt, nicht ich.

Das lässt sich ganz einfach dadurch regeln, daß man die
Arbeitsfähigkeit feststellt und dann passende Jobs anbietet,
zur NOt auch in anderen Städten. Nimmt die Person die Jobs
dann nicht an, gibt´s kein Geld mehr. Fertig aus.

Nein was ich meinte war wie willst du feststellen ob jemand
arbeitsfähig ist oder nicht?

Feststellen des Ausbildunsstandes, und der bisherigen Jobs, daraus Erstellen eines Fähigkeitsprofils. Ersellung eines ärztlichen Gutachtens um sicherzustellen, daß keine Überforderung oder Gesundheitsgefährdung besteht.

Grüße,

Mathias

Das ist genau die Frage: bin ich für das Eigenheim eines
anderen zuständig?
Wohl kaum.

Das ist mir hier zu pauschal. Sicher gibt es Arbeitslose, die nicht wegziehen wollen, weil sie einfach dort, wo sie wohnen, ihre Freunde haben. Das kann kein Argument sein.

Aber es ist nun mal ein Problem, wenn Vater in Hamburg arbeitet und Mutter nur in München einen Job bekommt. Den Aufbau einer Familie kann man da vergessen. Und wenn es versucht wird, ist oft die Ehe aufgrund dieser Belastung zumindest gefährdet.

Oder ein 40-jähriger Single-Mann, der immer noch im Haus seiner mittlerweile 70-jährigen Mutter wohnt. Zieht er weg, hat sie niemanden mehr, der sich um sie kümmert. Und mitnehmen kann man einen 70-jährigen Menschen oft nicht mehr. Der ist verwachsen.

Also, es gibt durchaus Fälle, wo diese Unflexibilität verständlich ist. Wie gesagt, natürlich gibt es auch andere Fälle.

Hi!

Das ist genau die Frage: bin ich für das Eigenheim eines
anderen zuständig?
Wohl kaum.

Das ist mir hier zu pauschal. Sicher gibt es Arbeitslose, die
nicht wegziehen wollen, weil sie einfach dort, wo sie wohnen,
ihre Freunde haben. Das kann kein Argument sein.

Aber es ist nun mal ein Problem, wenn Vater in Hamburg
arbeitet und Mutter nur in München einen Job bekommt. Den
Aufbau einer Familie kann man da vergessen. Und wenn es
versucht wird, ist oft die Ehe aufgrund dieser Belastung
zumindest gefährdet.

Das ist schlimm, jedoch nicht mein Problem. Für mich hat sich auch keiner interessiert als ich von München nach Ludwigshafen über Hof und dann nach Stuttgart musste.
Meine Partnerin und ich haben das zusammen durchgezogen, Sozialhilfe o.ä. stand überhaupt nicht zur Diskussion.
Es kann nun mal nciht jeder 40 Jahre lang mit Weib und Kind ab 16.15 im eigenen Häuschen zu abend essen.
Und ich sehe mich auch nciht dafür zuständig, dies anderen Leuten zu ermöglichen wenn es menschenwürdige Auswege gibt.

Oder ein 40-jähriger Single-Mann, der immer noch im Haus
seiner mittlerweile 70-jährigen Mutter wohnt. Zieht er weg,
hat sie niemanden mehr, der sich um sie kümmert. Und mitnehmen
kann man einen 70-jährigen Menschen oft nicht mehr. Der ist
verwachsen.

Das ist keine Begründung. Tut mir leid.
Meine Großmutter musste mit 70 umziehen und wird das nun mit fast 89 nochmals tun müssen.

Also, es gibt durchaus Fälle, wo diese Unflexibilität
verständlich ist. Wie gesagt, natürlich gibt es auch andere
Fälle.

Die Motivation ist verständlich, aber eben in einer absolut verschwindend gerigen Anzahl akzeptabel.

Grüße,

Mathias

Das ist schlimm, jedoch nicht mein Problem.

Doch das ist dein Problem. Weil die Kosten langfristig für die Gesellschaft höher sein können, als wenn die Person länger Zeit bekommt, in seiner Umgebung Arbeit zu suchen.

>Für mich hat sich

auch keiner interessiert als ich von München nach Ludwigshafen
über Hof und dann nach Stuttgart musste.
Meine Partnerin und ich haben das zusammen durchgezogen,
Sozialhilfe o.ä. stand überhaupt nicht zur Diskussion.

Hattet ihr da Kinder?
2.
Ich vermutet mal, dass das Familieneinkommen über dem Durchschnittsbruttoverdienst von 65.000 DM lag. Richtig?

Meine Großmutter musste mit 70 umziehen und wird das nun mit
fast 89 nochmals tun müssen.

Wird meine Eltern (beide über 60) wohl auch in der nächsten Zeit. Nur Du kannst nicht alle 70-jährigen gleichsetzen. Für einige wäre der Auszug aus dem Haus ihrer Kinder, ihres verstorbenen Mannes praktisch ihr Todeurteil.

Hi SAN!

Die Alten und wirtschaftlich schwachen Arbeitsunfähigen muß
man ohnehin ernähren.
Daß aber aus soziogeographischen Erwägungen heraus auch noch
Faulheit legitimiert werden soll ist für mich vollkommen
inakzeptabel.

Irgendwie scheinst du stehts davon auszugehen dass jeder
Sozialhilfeempfänger immereinerseits selbst dran Schuld ist
und andererseits auch zufrieden ist das zu sein…Beides ist
meiner Meinung (ausser in Ausnahmen) völlig falsch

Mir geht es hier eher um die Empfänger von AL-Geld. Um
arbeitsfähige Menschen.
Bitte unterstelle mir nicht, ich würde hier auf den
Bedürftigen und Arbeitsunfähigen herumhacken. Das ist nicht
mein Ziel.

Dann ersetze Sozialhilfeempfänger durch
Arbeitslosengeldempfänger und meine Aussage steht immer noch.

Nein, denn irgendwann rutscht man auch als Arbeitsunwilliger
vom AL-Geld in die Sozialhilfe. An der Motivation (bzw.
Nicht-Motivation) ändert das nichts.

Na also dann kann man ja sogar die Ursprungsaussage stehen
lassen

Ja sicher. Du hattest sie doch angezweifelt, nicht ich.

Mit Ursprungsaussage meinte ich die jetzt fettgedruckte…

Feststellen des Ausbildunsstandes, und der bisherigen Jobs,
daraus Erstellen eines Fähigkeitsprofils. Ersellung eines
ärztlichen Gutachtens um sicherzustellen, daß keine…

Und die Leute sind natürlich total ehrlich und lügen hier nicht was das Zeug hält um weiter zu „schmarotzen“.
Fazit:Wer einen Job sucht wird wie jetzt auch dabei unterstützt und wer keinen haben will lügt halt ein bisschen und bekommt weiterhin sein Geld…

SAN

PS.Sorry das ich deine Schlussaussage gekürzt hab war ein Versehen und ich wollte nicht noch mal den ganzen Artikel neu schreiben

Hi SAN!

Die Alten und wirtschaftlich schwachen Arbeitsunfähigen muß
man ohnehin ernähren.
Daß aber aus soziogeographischen Erwägungen heraus auch noch
Faulheit legitimiert werden soll ist für mich vollkommen
inakzeptabel.

Irgendwie scheinst du stehts davon auszugehen dass jeder
Sozialhilfeempfänger immereinerseits selbst dran Schuld ist
und andererseits auch zufrieden ist das zu sein…Beides ist
meiner Meinung (ausser in Ausnahmen) völlig falsch

Mir geht es hier eher um die Empfänger von AL-Geld. Um
arbeitsfähige Menschen.
Bitte unterstelle mir nicht, ich würde hier auf den
Bedürftigen und Arbeitsunfähigen herumhacken. Das ist nicht
mein Ziel.

Dann ersetze Sozialhilfeempfänger durch
Arbeitslosengeldempfänger und meine Aussage steht immer noch.

Nein, denn irgendwann rutscht man auch als Arbeitsunwilliger
vom AL-Geld in die Sozialhilfe. An der Motivation (bzw.
Nicht-Motivation) ändert das nichts.

Na also dann kann man ja sogar die Ursprungsaussage stehen
lassen

Ja sicher. Du hattest sie doch angezweifelt, nicht ich.

Mit Ursprungsaussage meinte ich die jetzt fettgedruckte…

Diese Aussage unterschreibe ich so nicht.
Wobei natürlich derjenige eindeutig schuld an seiner Arbeitslosigkeit ist, der einen ihm angebotenen Job in einer anderen Stadt ausschlägt.

Feststellen des Ausbildunsstandes, und der bisherigen Jobs,
daraus Erstellen eines Fähigkeitsprofils. Ersellung eines
ärztlichen Gutachtens um sicherzustellen, daß keine…

Und die Leute sind natürlich total ehrlich und lügen hier
nicht was das Zeug hält um weiter zu „schmarotzen“.

Es gibt doch Papiere über die Leute.
Ausbildungsabschlüsse sind beispielsweise bei den Handelskammern hinterlegt.

Fazit:Wer einen Job sucht wird wie jetzt auch dabei
unterstützt und wer keinen haben will lügt halt ein bisschen
und bekommt weiterhin sein Geld…

Das muß nicht ursächlich so sein, wie ich ja zeigte.

PS.Sorry das ich deine Schlussaussage gekürzt hab war ein
Versehen und ich wollte nicht noch mal den ganzen Artikel neu
schreiben

Macht nix.

Grüße,

Mathias

Hi!

Das ist schlimm, jedoch nicht mein Problem.

Doch das ist dein Problem. Weil die Kosten langfristig für die
Gesellschaft höher sein können, als wenn die Person länger
Zeit bekommt, in seiner Umgebung Arbeit zu suchen.

Du gehst den zweiten Schritt vor dem ersten.
Natürlich soll nicht jeder sofort umgesiedelt werden.
Wenn aber jemand bereits einige Monate arbeitslos ist, muß er sich eben langsam mal Gedanken darüber machen, umzuziehen.
Wie lange sollte man denn den Leuten Deiner Ansicht nach Zeit geben? 3 Jahre? 5 Jahre?
Wenn Du von mir eine Frist hören möchtest: 6 Monate.

>Für mich hat sich

auch keiner interessiert als ich von München nach Ludwigshafen
über Hof und dann nach Stuttgart musste.
Meine Partnerin und ich haben das zusammen durchgezogen,
Sozialhilfe o.ä. stand überhaupt nicht zur Diskussion.

Hattet ihr da Kinder?

Das ist unerheblich. Auch die Eltern oder eben nur zwei Menschen vermissen einander.

Ich vermutet mal, dass das Familieneinkommen über dem
Durchschnittsbruttoverdienst von 65.000 DM lag. Richtig?

Zu Anfang in keinster Weise. Nun liegt es aufgrund meines Engagements weit darüber.

Meine Großmutter musste mit 70 umziehen und wird das nun mit
fast 89 nochmals tun müssen.

Wird meine Eltern (beide über 60) wohl auch in der nächsten
Zeit. Nur Du kannst nicht alle 70-jährigen gleichsetzen. Für
einige wäre der Auszug aus dem Haus ihrer Kinder, ihres
verstorbenen Mannes praktisch ihr Todeurteil.

Das ist mir zu polemisch.
Wenn es denn so schlimm ist, nur um noch mal auf diesen absoluten Einzelfall einzugehen, sollte das doch für den 40-jährigen Sohn eine ganz besondere Motivation sein, das Haus zu erhalten und sich eben woanders einen Job zu suchen. Die Oma kann wunderbar von einer Pflegerin betreut werden. Wird doch sowieso weitgehend vom Staat bezahlt.

Grüße,

Mathias

HI

Diese Aussage unterschreibe ich so nicht.
Wobei natürlich derjenige eindeutig schuld an seiner
Arbeitslosigkeit ist, der einen ihm angebotenen Job in einer
anderen Stadt ausschlägt.

Hallo Herr Ingenieur aus München hätten sie gerne einen Job als Müllfahrer in Putbus ?Nicht?Sie Sozialschmarotzer sie

Fazit:Wer einen Job sucht wird wie jetzt auch dabei
unterstützt und wer keinen haben will lügt halt ein bisschen
und bekommt weiterhin sein Geld…

Das muß nicht ursächlich so sein, wie ich ja zeigte.

Eben schon meinst du man vergibt momentan Geld frei nach der Devise:smiley:u sagst du bist arbeitslos also bekommst du Geld? glaub mir es wird auch heute schon überprüft…

SAN

Das ist schlimm, jedoch nicht mein Problem.

Doch das ist dein Problem. Weil die Kosten langfristig für die
Gesellschaft höher sein können, als wenn die Person länger
Zeit bekommt, in seiner Umgebung Arbeit zu suchen.

Du gehst den zweiten Schritt vor dem ersten.
Natürlich soll nicht jeder sofort umgesiedelt werden.
Wenn aber jemand bereits einige Monate arbeitslos ist, muß er
sich eben langsam mal Gedanken darüber machen, umzuziehen.
Wie lange sollte man denn den Leuten Deiner Ansicht nach Zeit
geben? 3 Jahre? 5 Jahre?
Wenn Du von mir eine Frist hören möchtest: 6 Monate.

Nein, Du pauschalierst, wie ich schon sagte. Es gibt Fälle, da stimme ich Dir zu. Und es gibt Fälle, da ist auch ein Zeitraum von 5 Jahren für die betreffende Person nicht zumutbar.

>Für mich hat sich

auch keiner interessiert als ich von München nach Ludwigshafen
über Hof und dann nach Stuttgart musste.
Meine Partnerin und ich haben das zusammen durchgezogen,
Sozialhilfe o.ä. stand überhaupt nicht zur Diskussion.

Hattet ihr da Kinder?

Das ist unerheblich. Auch die Eltern oder eben nur zwei
Menschen vermissen einander.

Nein, das ist alles andere als unerheblich. Es ist mir so was von egal, ob Du Deine Frau liebst oder sie Dich. Aber ob ein kleines Kind praktisch ohne Vater (oder ohne Mutter) aufwächst, ist mir nicht egal.

Meine Großmutter musste mit 70 umziehen und wird das nun mit
fast 89 nochmals tun müssen.

Wird meine Eltern (beide über 60) wohl auch in der nächsten
Zeit. Nur Du kannst nicht alle 70-jährigen gleichsetzen. Für
einige wäre der Auszug aus dem Haus ihrer Kinder, ihres
verstorbenen Mannes praktisch ihr Todeurteil.

Das ist mir zu polemisch.

Nein, ist nicht polemisch sondern so ist die Welt.

Wenn es denn so schlimm ist, nur um noch mal auf diesen
absoluten Einzelfall einzugehen,

Ist auch alles andere als ein Einzelfall. Du scheinst von Menschen nicht viel zu verstehen. Kann das sein?

sollte das doch für den
40-jährigen Sohn eine ganz besondere Motivation sein, das Haus
zu erhalten und sich eben woanders einen Job zu suchen. Die
Oma kann wunderbar von einer Pflegerin betreut werden.

Wenn er beides finanzieren kann.

Wird
doch sowieso weitgehend vom Staat bezahlt.

Mit der Pflegeversicherung und wann man in welche Pflegestufe kommt, hast du dich noch nicht beschäftigt, nicht wahr?

Hi!

Diese Aussage unterschreibe ich so nicht.
Wobei natürlich derjenige eindeutig schuld an seiner
Arbeitslosigkeit ist, der einen ihm angebotenen Job in einer
anderen Stadt ausschlägt.

Hallo Herr Ingenieur aus München hätten sie gerne einen Job
als Müllfahrer in Putbus ?Nicht?Sie Sozialschmarotzer sie

Ich bin kein Ingenieur.
Und ja, bevor ich anderen auf der Tasche liege, fahre ich auch Müll.
Wobei das ja noch nicht einm,al nötig ist, denn die nagebotenen Jobs bewegen sich ja üblicherweise auf dem Niveau der betreffenden Person.
Ähnlich dem neuen holländischen System würde ich allerdings auch das aufbrechen.

Fazit:Wer einen Job sucht wird wie jetzt auch dabei
unterstützt und wer keinen haben will lügt halt ein bisschen
und bekommt weiterhin sein Geld…

Das muß nicht ursächlich so sein, wie ich ja zeigte.

Eben schon meinst du man vergibt momentan Geld frei nach der
Devise:smiley:u sagst du bist arbeitslos also bekommst du Geld?
glaub mir es wird auch heute schon überprüft…

Aber eben nicht scharf ghenug.

Grüße,

Mathias

Hi Ralf!

Das ist schlimm, jedoch nicht mein Problem.

Doch das ist dein Problem. Weil die Kosten langfristig für die
Gesellschaft höher sein können, als wenn die Person länger
Zeit bekommt, in seiner Umgebung Arbeit zu suchen.

Du gehst den zweiten Schritt vor dem ersten.
Natürlich soll nicht jeder sofort umgesiedelt werden.
Wenn aber jemand bereits einige Monate arbeitslos ist, muß er
sich eben langsam mal Gedanken darüber machen, umzuziehen.
Wie lange sollte man denn den Leuten Deiner Ansicht nach Zeit
geben? 3 Jahre? 5 Jahre?
Wenn Du von mir eine Frist hören möchtest: 6 Monate.

Nein, Du pauschalierst, wie ich schon sagte. Es gibt Fälle, da
stimme ich Dir zu. Und es gibt Fälle, da ist auch ein Zeitraum
von 5 Jahren für die betreffende Person nicht zumutbar.

Das sind sehr wenige, deren Interessen nicht diejenigen von 15 Mio. anderer Arbeitnehmern negativ beeinflussen können sollten.

>Für mich hat sich

auch keiner interessiert als ich von München nach Ludwigshafen
über Hof und dann nach Stuttgart musste.
Meine Partnerin und ich haben das zusammen durchgezogen,
Sozialhilfe o.ä. stand überhaupt nicht zur Diskussion.

Hattet ihr da Kinder?

Das ist unerheblich. Auch die Eltern oder eben nur zwei
Menschen vermissen einander.

Nein, das ist alles andere als unerheblich. Es ist mir so was
von egal, ob Du Deine Frau liebst oder sie Dich. Aber ob ein
kleines Kind praktisch ohne Vater (oder ohne Mutter)
aufwächst, ist mir nicht egal.

Tja, das sehe ich eben anders.
Was gehen mich anderer Leute Kinder an, um mal ganz hart zu fragen.
Mein Vater war fast nur unterwegs als ich klein war. Heute arbeiten wir zusammen und es ist durchaus etwas aus mir geworden.
Für unsere Famile war es einfach Ehrensache, die eigenen Probleme nicht zu denen anderer zu machen.

Meine Großmutter musste mit 70 umziehen und wird das nun mit
fast 89 nochmals tun müssen.

Wird meine Eltern (beide über 60) wohl auch in der nächsten
Zeit. Nur Du kannst nicht alle 70-jährigen gleichsetzen. Für
einige wäre der Auszug aus dem Haus ihrer Kinder, ihres
verstorbenen Mannes praktisch ihr Todeurteil.

Das ist mir zu polemisch.

Nein, ist nicht polemisch sondern so ist die Welt.

Die Welt ist hart.

Wenn es denn so schlimm ist, nur um noch mal auf diesen
absoluten Einzelfall einzugehen,

Ist auch alles andere als ein Einzelfall. Du scheinst von
Menschen nicht viel zu verstehen. Kann das sein?

Was soll das?

sollte das doch für den
40-jährigen Sohn eine ganz besondere Motivation sein, das Haus
zu erhalten und sich eben woanders einen Job zu suchen. Die
Oma kann wunderbar von einer Pflegerin betreut werden.

Wenn er beides finanzieren kann.

Das sollte er versuchen.

Wird
doch sowieso weitgehend vom Staat bezahlt.

Mit der Pflegeversicherung und wann man in welche Pflegestufe
kommt, hast du dich noch nicht beschäftigt, nicht wahr?

Ansatzweise.

Wir kommen so wieder auf die Frage zurück, weshalb ich der alten Dame ihr Haus finazieren sollte, wenn sie in einem Stift, der ja sowieso vorhanden ist und auch vpon mir bezahlt wird, relaistischerweise viel besser aufgehoben ist.

Wenn man nicht selbst für sich sorgen kann oder will, muß man sich eben auch gefallen lassen, daß die Versorgung durch die Mitbürger nicht exakt so ist, wie man das haben will. Die Interessen derjenigen die bezahlen, sind hier genauestens zu berücksichtigen.

Grüße,

Mathias

Nein, Du pauschalierst, wie ich schon sagte. Es gibt Fälle, da
stimme ich Dir zu. Und es gibt Fälle, da ist auch ein Zeitraum
von 5 Jahren für die betreffende Person nicht zumutbar.

Das sind sehr wenige, deren Interessen nicht diejenigen von 15
Mio. anderer Arbeitnehmern negativ beeinflussen können
sollten.

Nö, weit mehr als Du zu glauben scheinst.

Tja, das sehe ich eben anders.
Was gehen mich anderer Leute Kinder an, um mal ganz hart zu
fragen.

Wenn die von Dir vertrene Politik die Kriminalität aufgrund der sozialen Entwurzelung erhöht wird, geht Dich das durchaus etwas an (weil Dich das dann auch finanziell betrifft und Geld ja das einzige zu sein scheint, was Dich interessiert).

Mein Vater war fast nur unterwegs als ich klein war. Heute
arbeiten wir zusammen und es ist durchaus etwas aus mir
geworden.

Kann man aber nicht verallgemeinern.

Wird meine Eltern (beide über 60) wohl auch in der nächsten
Zeit. Nur Du kannst nicht alle 70-jährigen gleichsetzen. Für
einige wäre der Auszug aus dem Haus ihrer Kinder, ihres
verstorbenen Mannes praktisch ihr Todeurteil.

Das ist mir zu polemisch.

Nein, ist nicht polemisch sondern so ist die Welt.

Die Welt ist hart.

Also, wenn durch die von Dir vertrenede Politik viele alte Menschen an sozialer Entwurzelung sterben, sagst Du nur: „Die Welt ist hart.“ Auch eine Einstellung.

Wenn es denn so schlimm ist, nur um noch mal auf diesen
absoluten Einzelfall einzugehen,

Ist auch alles andere als ein Einzelfall. Du scheinst von
Menschen nicht viel zu verstehen. Kann das sein?

Was soll das?

Nur ein Ratschlag. Solltest Dich mal mit Menschen beschäftigen, bevor Du Kommentare abgibst, die zu einer Erhöhung der Selbstmordrate führen.

sollte das doch für den
40-jährigen Sohn eine ganz besondere Motivation sein, das Haus
zu erhalten und sich eben woanders einen Job zu suchen. Die
Oma kann wunderbar von einer Pflegerin betreut werden.

Wenn er beides finanzieren kann.

Das sollte er versuchen.

Ja. Aber wenn er es nicht kann, was dann?

Wird
doch sowieso weitgehend vom Staat bezahlt.

Mit der Pflegeversicherung und wann man in welche Pflegestufe
kommt, hast du dich noch nicht beschäftigt, nicht wahr?

Ansatzweise.

Wenn auch nur „ansatzweise“ stimmt, dann solltest Du wissen, dass eine an sich rüstige Frau, die aber hinter ihrem Sohn hergezogen ist und in Depression verfällt, weil sie das Haus ihres verstorbenen Mannes etc. aufgegeben hat, keine Pflegerin gestellt bekommt. Hieran sind aber schon viele Menschen gestorben.

Wir kommen so wieder auf die Frage zurück, weshalb ich der
alten Dame ihr Haus finazieren sollte, wenn sie in einem
Stift, der ja sowieso vorhanden ist und auch vpon mir bezahlt
wird, relaistischerweise viel besser aufgehoben ist.

In ihrem Haus, in dem sie 50 Jahre (oder vielleicht sogar seit ihrer Geburt) gelebt hat, ist sie besser aufgehoben als in einem Stift.

Wenn man nicht selbst für sich sorgen kann oder will, muß man
sich eben auch gefallen lassen, daß die Versorgung durch die
Mitbürger nicht exakt so ist, wie man das haben will. Die
Interessen derjenigen die bezahlen, sind hier genauestens zu
berücksichtigen.

Dir ist also egal, wenn die Selbstmordrate durch die von Dir vorgeschlagene Politik ansteigt?

Hi!

Diese Aussage unterschreibe ich so nicht.
Wobei natürlich derjenige eindeutig schuld an seiner
Arbeitslosigkeit ist, der einen ihm angebotenen Job in einer
anderen Stadt ausschlägt.

Hallo Herr arbeitsloser Ingenieur aus München hätten sie gerne ::einen Job
als Müllfahrer in Putbus ?Nicht?Sie Sozialschmarotzer sie

Ich bin kein Ingenieur.
Und ja, bevor ich anderen auf der Tasche liege, fahre ich auch
Müll.

Ob dus glaubst oder nicht nicht alles was ich schreibe beziehe ich auf dich Ich hab München,Putbus,Ingenieur und Müllfahrer genommen weil hier Lohn,Arbeitsqualität und Arbeitsort möglichst weit auseinander liegen

Wobei das ja noch nicht einm,al nötig ist, denn die
nagebotenen Jobs bewegen sich ja üblicherweise auf dem Niveau
der betreffenden Person.

Also ich kenne Leute die andere Erfahrungen gemacht haben

Ähnlich dem neuen holländischen System würde ich allerdings
auch das aufbrechen.

Ohh sehr gut (s.oben)

Fazit:Wer einen Job sucht wird wie jetzt auch dabei
unterstützt und wer keinen haben will lügt halt ein bisschen
und bekommt weiterhin sein Geld…

Das muß nicht ursächlich so sein, wie ich ja zeigte.

Eben schon meinst du man vergibt momentan Geld frei nach der
Devise:smiley:u sagst du bist arbeitslos also bekommst du Geld?
glaub mir es wird auch heute schon überprüft…

Aber eben nicht scharf ghenug.

Wie würdest du denn kontrollieren?

SAN

Hi!

Diese Aussage unterschreibe ich so nicht.
Wobei natürlich derjenige eindeutig schuld an seiner
Arbeitslosigkeit ist, der einen ihm angebotenen Job in einer
anderen Stadt ausschlägt.

Hallo Herr arbeitsloser Ingenieur aus München hätten sie gerne ::einen Job
als Müllfahrer in Putbus ?Nicht?Sie Sozialschmarotzer sie

Ich bin kein Ingenieur.
Und ja, bevor ich anderen auf der Tasche liege, fahre ich auch
Müll.

Ob dus glaubst oder nicht nicht alles was ich schreibe beziehe
ich auf dich Ich hab München,Putbus,Ingenieur und Müllfahrer
genommen weil hier Lohn,Arbeitsqualität und Arbeitsort
möglichst weit auseinander liegen

…und ich habe Dir die einzig akzeptable Antwort gegeben.

Wobei das ja noch nicht einm,al nötig ist, denn die
nagebotenen Jobs bewegen sich ja üblicherweise auf dem Niveau
der betreffenden Person.

Also ich kenne Leute die andere Erfahrungen gemacht haben

Ich auch. In NL. Und dort läuft das ganz gut. Man sieht Lehrer, die die Sraße fegen und dabei offensichtlich eher zufrieden sind, als wenn sie ihren Mitbürgern auf der Tasche liegen würden.

Ähnlich dem neuen holländischen System würde ich allerdings
auch das aufbrechen.

Ohh sehr gut (s.oben)

s. was?

Fazit:Wer einen Job sucht wird wie jetzt auch dabei
unterstützt und wer keinen haben will lügt halt ein bisschen
und bekommt weiterhin sein Geld…

Das muß nicht ursächlich so sein, wie ich ja zeigte.

Eben schon meinst du man vergibt momentan Geld frei nach der
Devise:smiley:u sagst du bist arbeitslos also bekommst du Geld?
glaub mir es wird auch heute schon überprüft…

Aber eben nicht scharf ghenug.

Wie würdest du denn kontrollieren?

Das schrieb ich doch.
Was willst Du denn noch?
Man nimmt sich jeden einzelnen AL-Empfängfer vor und checkt ihn nach dem genannten Muster.

Grüße,

Mathias

Hi!

Nein, Du pauschalierst, wie ich schon sagte. Es gibt Fälle, da
stimme ich Dir zu. Und es gibt Fälle, da ist auch ein Zeitraum
von 5 Jahren für die betreffende Person nicht zumutbar.

Das sind sehr wenige, deren Interessen nicht diejenigen von 15
Mio. anderer Arbeitnehmern negativ beeinflussen können
sollten.

Nö, weit mehr als Du zu glauben scheinst.

Schmarrn.
99% der arbeitsfähigen Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger könnten ohne große Härte umziehen. Sie wollen halt nicht. Ich verstehe das ja sogar. Würde es aber diese Wahlmöglichkeit nicht mehr geben, wäre das System eben deutlich fairer.

Tja, das sehe ich eben anders.
Was gehen mich anderer Leute Kinder an, um mal ganz hart zu
fragen.

Wenn die von Dir vertrene Politik die Kriminalität aufgrund
der sozialen Entwurzelung erhöht wird, geht Dich das durchaus
etwas an (weil Dich das dann auch finanziell betrifft und Geld
ja das einzige zu sein scheint, was Dich interessiert).

Ich bin nicht kriminell geworden.
Genausowenig wie mein gesamter Freundeskreis, der schon Jobs in der ganzen Welt machen musste.

Mein Vater war fast nur unterwegs als ich klein war. Heute
arbeiten wir zusammen und es ist durchaus etwas aus mir
geworden.

Kann man aber nicht verallgemeinern.

Oh doch, das muss man sogar.

Wird meine Eltern (beide über 60) wohl auch in der nächsten
Zeit. Nur Du kannst nicht alle 70-jährigen gleichsetzen. Für
einige wäre der Auszug aus dem Haus ihrer Kinder, ihres
verstorbenen Mannes praktisch ihr Todeurteil.

Das ist mir zu polemisch.

Nein, ist nicht polemisch sondern so ist die Welt.

Die Welt ist hart.

Also, wenn durch die von Dir vertrenede Politik viele alte
Menschen an sozialer Entwurzelung sterben, sagst Du nur: „Die
Welt ist hart.“ Auch eine Einstellung.

Keine 2% sterben. Und das ist dann ein Grund, die Gesellschaft bis über die äußerste Grenze hinaus zu belasten?

Wenn es denn so schlimm ist, nur um noch mal auf diesen
absoluten Einzelfall einzugehen,

Ist auch alles andere als ein Einzelfall. Du scheinst von
Menschen nicht viel zu verstehen. Kann das sein?

Was soll das?

Nur ein Ratschlag. Solltest Dich mal mit Menschen
beschäftigen, bevor Du Kommentare abgibst, die zu einer
Erhöhung der Selbstmordrate führen.

Sag mal, liest Du eigentlich Deine Postings bevor Du sie abschickst?

sollte das doch für den
40-jährigen Sohn eine ganz besondere Motivation sein, das Haus
zu erhalten und sich eben woanders einen Job zu suchen. Die
Oma kann wunderbar von einer Pflegerin betreut werden.

Wenn er beides finanzieren kann.

Das sollte er versuchen.

Ja. Aber wenn er es nicht kann, was dann?

Dann werden die beiden wohl umziehen müssen.

Wird
doch sowieso weitgehend vom Staat bezahlt.

Mit der Pflegeversicherung und wann man in welche Pflegestufe
kommt, hast du dich noch nicht beschäftigt, nicht wahr?

Ansatzweise.

Wenn auch nur „ansatzweise“ stimmt, dann solltest Du wissen,
dass eine an sich rüstige Frau, die aber hinter ihrem Sohn
hergezogen ist und in Depression verfällt, weil sie das Haus
ihres verstorbenen Mannes etc. aufgegeben hat, keine Pflegerin
gestellt bekommt. Hieran sind aber schon viele Menschen
gestorben.

Die Frage hier ist eben, wieweit die Solidarität gehen soll.
Wenn ich nun meinen Job verliere, wird mich auch niemand danach fragen, ob ich mein Elternhaus verkaufen will. Die Bank wird das freudig für mich übernehmen.
Warum also mit zweierlei Maß messen?
Die Allgemeinheit ist nicht zuständig für die freie Wohnortwahl von Leuten, die sich nicht selbst ernähren können. Sie ist lediglich dazu verpflichtet, diesen Leuten Obdach und Essen zu geben, bis sie einen Job finden (falls sie arbeiten können).

Wir kommen so wieder auf die Frage zurück, weshalb ich der
alten Dame ihr Haus finazieren sollte, wenn sie in einem
Stift, der ja sowieso vorhanden ist und auch vpon mir bezahlt
wird, relaistischerweise viel besser aufgehoben ist.

In ihrem Haus, in dem sie 50 Jahre (oder vielleicht sogar seit
ihrer Geburt) gelebt hat, ist sie besser aufgehoben als in
einem Stift.

Das mag stimmen, aber es ist m.E. IMMER zuerst zu betrachten, wer das bezahlen soll.

Wenn man nicht selbst für sich sorgen kann oder will, muß man
sich eben auch gefallen lassen, daß die Versorgung durch die
Mitbürger nicht exakt so ist, wie man das haben will. Die
Interessen derjenigen die bezahlen, sind hier genauestens zu
berücksichtigen.

Dir ist also egal, wenn die Selbstmordrate durch die von Dir
vorgeschlagene Politik ansteigt?

Diese FRage muß unbeantwortet bleiben, da Du selbst im Einzelfall selten beweisen kannst, daß die betreffende Person sich nicht auch zuhause umgebracht hätte.
Des weiteren verweise ich darauf, daß nicht jeder all seine Probleme zu denen der Allgemeinheit machen kann, denn dann funktioniert das System nicht mehr.

Grüße,

Mathias

Schmarrn.
99% der arbeitsfähigen Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger
könnten ohne große Härte umziehen.

Richtig: Schmarrn.

Tja, das sehe ich eben anders.
Was gehen mich anderer Leute Kinder an, um mal ganz hart zu
fragen.

Wenn die von Dir vertrene Politik die Kriminalität aufgrund
der sozialen Entwurzelung erhöht wird, geht Dich das durchaus
etwas an (weil Dich das dann auch finanziell betrifft und Geld
ja das einzige zu sein scheint, was Dich interessiert).

Ich bin nicht kriminell geworden.
Genausowenig wie mein gesamter Freundeskreis, der schon Jobs
in der ganzen Welt machen musste.

Du hast vorher selbst gesagt, dass du keine Kinder hast. Und um die ging es. Nicht um die Eltern, die wegen Job durch die ganze Welt ziehen. Ob in deinem Freundeskreis Kinder sind (und ob die schon in einem Alter sind, wo sie kriminell werden können), weiß ich nicht.

Mein Vater war fast nur unterwegs als ich klein war. Heute
arbeiten wir zusammen und es ist durchaus etwas aus mir
geworden.

Kann man aber nicht verallgemeinern.

Oh doch, das muss man sogar.

Man muß gar nicht, allenfalls die Realität anerkennen, was Du mit solchen Verallgemeinerungen nicht tust.

Wird meine Eltern (beide über 60) wohl auch in der nächsten
Zeit. Nur Du kannst nicht alle 70-jährigen gleichsetzen. Für
einige wäre der Auszug aus dem Haus ihrer Kinder, ihres
verstorbenen Mannes praktisch ihr Todeurteil.

Das ist mir zu polemisch.

Nein, ist nicht polemisch sondern so ist die Welt.

Die Welt ist hart.

Also, wenn durch die von Dir vertrenede Politik viele alte
Menschen an sozialer Entwurzelung sterben, sagst Du nur: „Die
Welt ist hart.“ Auch eine Einstellung.

Keine 2% sterben. Und das ist dann ein Grund, die Gesellschaft
bis über die äußerste Grenze hinaus zu belasten?

Immerhin gibst Du zu, dass Du die von Dir vertrene Politik alte Menschen in den Tod getrieben werden. Das ist doch schon mal eine Aussage.

Wenn es denn so schlimm ist, nur um noch mal auf diesen
absoluten Einzelfall einzugehen,

Ist auch alles andere als ein Einzelfall. Du scheinst von
Menschen nicht viel zu verstehen. Kann das sein?

Was soll das?

Nur ein Ratschlag. Solltest Dich mal mit Menschen
beschäftigen, bevor Du Kommentare abgibst, die zu einer
Erhöhung der Selbstmordrate führen.

Sag mal, liest Du eigentlich Deine Postings bevor Du sie
abschickst?

Yepp!

sollte das doch für den
40-jährigen Sohn eine ganz besondere Motivation sein, das Haus
zu erhalten und sich eben woanders einen Job zu suchen. Die
Oma kann wunderbar von einer Pflegerin betreut werden.

Wenn er beides finanzieren kann.

Das sollte er versuchen.

Ja. Aber wenn er es nicht kann, was dann?

Dann werden die beiden wohl umziehen müssen.

Womit Du wieder eine alte Frau in den Tod getrieben hast. Ist Dir ja nur Recht, weil dies Deinen Geldbeutel (Rentenzahlung u.ä.) schont. Und Menschen interessieren Dich ja nicht sondern nur Dein Geld.

Wird
doch sowieso weitgehend vom Staat bezahlt.

Mit der Pflegeversicherung und wann man in welche Pflegestufe
kommt, hast du dich noch nicht beschäftigt, nicht wahr?

Ansatzweise.

Wenn auch nur „ansatzweise“ stimmt, dann solltest Du wissen,
dass eine an sich rüstige Frau, die aber hinter ihrem Sohn
hergezogen ist und in Depression verfällt, weil sie das Haus
ihres verstorbenen Mannes etc. aufgegeben hat, keine Pflegerin
gestellt bekommt. Hieran sind aber schon viele Menschen
gestorben.

Die Frage hier ist eben, wieweit die Solidarität gehen soll.
Wenn ich nun meinen Job verliere, wird mich auch niemand
danach fragen, ob ich mein Elternhaus verkaufen will. Die Bank
wird das freudig für mich übernehmen.
Warum also mit zweierlei Maß messen?
Die Allgemeinheit ist nicht zuständig für die freie
Wohnortwahl von Leuten, die sich nicht selbst ernähren können.
Sie ist lediglich dazu verpflichtet, diesen Leuten Obdach und
Essen zu geben, bis sie einen Job finden (falls sie arbeiten
können).

So wird ja auch gehandelt. Die Begründung „Ich wohne in Hamburg bei meiner 70-jährigen Mutter und kann einen Job in München nicht annehmen“ wird ja auch nicht akzeptiert vom Arbeitsamt. Nur Du mußt akzeptieren, dass es Menschen gibt, denen das Leben der Eltern noch wichtiger als Geld ist. Auch wenn dies für Dich ein unmoralisches Verhalten ist.

Wir kommen so wieder auf die Frage zurück, weshalb ich der
alten Dame ihr Haus finazieren sollte, wenn sie in einem
Stift, der ja sowieso vorhanden ist und auch vpon mir bezahlt
wird, relaistischerweise viel besser aufgehoben ist.

In ihrem Haus, in dem sie 50 Jahre (oder vielleicht sogar seit
ihrer Geburt) gelebt hat, ist sie besser aufgehoben als in
einem Stift.

Das mag stimmen, aber es ist m.E. IMMER zuerst zu betrachten,
wer das bezahlen soll.

Wenn Dich ein Dieb mit der Frage „Geld oder Leben?“ auf der Straße überfällt, antwortest Du sicherlich „Geld“, nicht wahr?

…und ich habe Dir die einzig akzeptable Antwort gegeben.

Ach na dann…

Ich auch. In NL. Und dort läuft das ganz gut. Man sieht
Lehrer, die die Sraße fegen und dabei offensichtlich eher
zufrieden sind, als wenn sie ihren Mitbürgern auf der Tasche
liegen würden.

Müssen ja merkwürdige Leute sein…

s. was?

siehe Herr ingenieur aus blablabla…

Das schrieb ich doch.
Was willst Du denn noch?
Man nimmt sich jeden einzelnen AL-Empfängfer vor und checkt
ihn nach dem genannten Muster.

Und wie hast du vor das zu finanzieren?

SAN

Hi!

…und ich habe Dir die einzig akzeptable Antwort gegeben.

Ach na dann…

Ich auch. In NL. Und dort läuft das ganz gut. Man sieht
Lehrer, die die Sraße fegen und dabei offensichtlich eher
zufrieden sind, als wenn sie ihren Mitbürgern auf der Tasche
liegen würden.

Müssen ja merkwürdige Leute sein…

s. was?

siehe Herr ingenieur aus blablabla…

das habe ich kommentiert.

Das schrieb ich doch.
Was willst Du denn noch?
Man nimmt sich jeden einzelnen AL-Empfängfer vor und checkt
ihn nach dem genannten Muster.

Und wie hast du vor das zu finanzieren?

Die Leute müssen doch ohnehin auf dem Arbeitsamt erscheinen.

Grüße,

Mathias