Eine wahrscheinlich ziemlich dumme Frage.
Das Leitungswasser kommt das immer frisch aus dem Brunnen, oder
ist das auch aufbereitet?
Ist dieses Wasser als Trinkwasser zu empfehlen?
Seit einiger Zeit sind wir auf den Geschmack gekommen,
aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob das alles so gut und
gesund ist…
Leitungswasser unterliegt der Trinkwasserverordnung und ist - na ja, aufbereitet ist fast schon zuviel gesagt, es ist jedenfalls sauber und keimfrei. Es gibt kein Lebensmittel, das besser überwacht wäre.
Das beste europäische Leitungswasser gibts in Linz. Nur so nebenbei.
Eigentlich ist in Deutschland überall das Wasser aus den Leitungen zum Trinken geeignet.
Für mich gibt es das beste Trinkwasser auf Norderney. Norderney hat einen Süßwasserblase unter der Erde. Das Wasser wird durch GEsteien und durch den SAnd gefiltert und wird schon fast ganz sauber aus dem Boden gefördert und muss nicht viel „nachbearbeitet“ werden.
Hallo Caro!
Grundsätzlich soll Leitungswasser ja sehr empfehlenswert sein. problematisch kanns nur bei alten Leitungen sein. da wird das beste Leitungswasser schlecht, wenn die Leitungen alt und eklig sind.
Hallo,
am besten wäre noch das Leitungswasser zu beleben.
Belebtes Wasser nimmt mehr Schlackenstoffe mit und hat sehr positive Auswirkungen auf die Gesundheit.
m.reitner
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am besten wäre noch das Leitungswasser zu beleben.
Belebtes Wasser nimmt mehr Schlackenstoffe mit und hat sehr
positive Auswirkungen auf die Gesundheit.
Dann erzähl mir mal wie du dein Wasser belebst. Und den Nachweis von Schlacken hätte ich auch gerne mal. Komischerweise verneinen alle Mediziner die ich kenne die Existenz von Schlacken im menschlichen Körper und ich kenne sehr sehr viele Ärzte.
Anreicherung von Abwasser mit Bakterien und Sauerstoff zum beschleunigten Abbau von Abwasserinhaltsstoffen. Trinken würde ich das allerdings nicht, …, könnte zu stark entschlacken.
hier mal eine echte antwort…
hi, in der sendung quarks & co von dieser woche wurde das wasser behandelt. ein schwerpunktthema: wasser aus dem wasserhahn. dabei wurde gezeigt, dass deutschlands bestes wasser aus münchen kommt, wo es aus einer 50m tiefen quelle hochspudelt und absolut unbehandelt und ungereinigt (weils sauber ist) in die wasserhähne münchens geleitet wird. die unterwasserkanäle münchens wurden in der sendung gezeigt, die sahen aus wie schwimmbäder! in anderen städten ohne eigene superquelle wird das wasser durch reinigung und zusätze von chlor und anderen stoffen auf gute qualität gebracht. trinken kann man das auf jeden fall immer, die kontrollen sind superstreng und kontinuierlich. ein problem ist jedoch viel größer: die wasserleitungen das hauses, in dem man wohnt. alte bleirohre sind natürlich schlecht. aber auch nagelneue kupfer-wasserleitungen in neugebauten häusern sondern zuviel kupfer ab. gewissheit bringt nur eine chemische analyse einer wasserprobe von zuhause, kostet 30-60 euro.
Trinkwasser
Gutes Trinkwasser hat ueber 6000 Ohm (Vincent),ph 6,8 und wirkt als Antioxidantium. Erfahrungsgemaess ist sowas in Regenwasser (das man nicht nicht sauber sammeln kann), Tau Schnee Gebirgs- Hochquell- Gletscherwaessern zu finden wie Plose Lauretana Valon Mont Rocous, oder an Quellen ebenfalls oben in den (Mittel-)Gebirgen. Keinesfalls in den Mineralwaessern.
Gutes Wasser ist auch noch in Pflanzen und Fruechten,
Gruss Helmut
Liebe Strubbel,
danke für den Titel, er ist echt gut.
Zur Wasserbelebung kann ich dir sagen, es ist egal was die Medien,einzelen Testergebnisse usw. sagen, fakt ist die Praxis.
Dass es funktioniert und dass da was Wahres drann ist, das habe ich z.B.von einem Hotel, wo ich mal Urlaub gemacht habe. Der Hotellbesitzer sagte mir, dass die Duschköpfe viel länger halten (wg. dem Kalk) und dass er im Pool das Chlor um 3/4 reduzieren kann.
Nun gut, es ging aber noch weiter, als ich mich damit beschäftigte, habe ich erfahren, dass jedem Menge Bäckereinen in meinem Umkreis das Wasser auch beleben, und dadurch Backmittel einsparen und der Geschmack hat sich noch verbessert. Als ich mich dann noch mehr damit beschäftigte, habe ich von der Uni Graz erfahren, dass dort schon über 2 Jahren Studien mit Gärtnereinen und Geflügelzüchtern gelaufen sind. Die Geflügelzüchter brauchen pro Tag 80g weniger Futter pro Tier und das ist eine ganze Menge bei einigen Tausend Tieren. Die Gärtnereinen haben schönere und wiederstandsfähigere Pflanzen. Und es gibt noch Beispiele genug mit einer Brauerei usw.
Ich denke, hier sieht man wieder deutlich den Unterschied zwischen Theorie und Praxis, und in der Praxis sind wir halt stark, von der Theorie kann man keinem Menschen helfen.
m.reitner
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