Hallo,
ist hier jemand, der ein Wasserbett zu Hause hat? Wir wollen uns eins anschaffen und ich hätte zuvor ein paar Fragen, die mir aber nur jemand beantworten kann, der selbst ein solches Wasserbett besitzt.
Irgendwie habe ich kein passendes Brett für das Thema gefunden. Vielleicht klappts ja hier.
Gruss,
Ralf
Hallo Ralf,
lass doch mal hören was Du genau wissen willst.
Gruß
Achim
lass doch mal hören was Du genau wissen willst.
also… Grundlage ist, dass meine Frau Rückenprobleme hat und ein Therapeut ihr erzählt hat, ein Wasserbett wäre gut und käme auf Dauer billiger, als alle paar Jahre die Matratze auszutauschen. Da ich auch schon von anderen gehört habe, die u.A. in Hotels und auf Wellness-Wochenenden in Wasserbetten geschlafen haben, dass es wohl wirklich ein anderes „Schlaferelebnis“ ist, tragen wir uns nun mit dem Gedanken der Anschaffung. Da tauchten folgende Fragen auf:
-
Welche Qualitätsunterschiede gibt es überhaupt, worauf muss man achten? (bei normalen Matratzen sind die Unterschiede ja schon im Aufbau erheblich)
-
Wenn ich an unser Schlafzimmer mit idealerweise 15 bis 17 Grad Temperatur denke und an die doch erhebliche Wärmeleitfähigkeit von Wasser, wird klar, dass das Bett irgendwie beheizt werde muss. Muss das Heizen dauernd (übers ganze Jahr, also auch im Sommer) erfolgen? Und das Wichtigste: welche Leistung hat diese Heizung? (Stromverbrauch!)
-
Was ist zu beachten in Hinblick auf die Tragfähigkeit des Bodens - oder einfacher: wieviel wiegt das Bett?
Das war’s erstmal.
Gruss,
Ralf
Hallo Ralf!
Ja, hab´ ich, und ich bin total begeistert! Was willst du wissen?
LG
Martina
Ja, hab´ ich, und ich bin total begeistert! Was willst du
wissen?
siehe meine Antwort an Achim 
Hi Ralf,
es soll Leute geben, die auf dem Wasserbett seekrank werden (kein Witz!). Ich würde an Eurer Stelle unbedingt irgendwo mal „probeschlafen“, die Kosten einer Anschaffung sind schließlich kein Pappenstil…
Gruß,
Anja
Hallo,
jahrelange Wasserbettliegerin:
also… Grundlage ist, dass meine Frau Rückenprobleme hat und
ein Therapeut ihr erzählt hat, ein Wasserbett wäre gut und
käme auf Dauer billiger, als alle paar Jahre die Matratze
auszutauschen. Da ich auch schon von anderen gehört habe, die
u.A. in Hotels und auf Wellness-Wochenenden in Wasserbetten
geschlafen haben, dass es wohl wirklich ein anderes
„Schlaferelebnis“ ist, tragen wir uns nun mit dem Gedanken der
Anschaffung. Da tauchten folgende Fragen auf:
Wasserbett kann für den Rücken wirklich gut sein - muß aber nciht zwingend. bei mir und meinem Ex war es gut.
- Welche Qualitätsunterschiede gibt es überhaupt, worauf muss
man achten? (bei normalen Matratzen sind die Unterschiede ja
schon im Aufbau erheblich)
Außenmaterial des „Wassersackes“ - aber eigentlich in D immer gut. Hard-Side (Wassersack in Holzkiste - harter Rand - ich fand es unangenehm - aber billig) oder Sofside - von normaler Matratze nicht zu unterscheiden äußerlich (gute Schaumstoffkeile in Stoffhülle als Rand - man kann drauf stehen, so gut muß das Schaumstoff sein). 1 Matratze oder 2 (bei unterschiedlichem Wärmebedürfnis können die dann unterschiedlich beheizt werden, außerdem beeinflußt der eine Schläfer den anderen nicht so. Bei sehr unterschiedlichen Gewicht der Schläfer auch gut. Dann Art der beruhigung - je ruhiger, desto teurer - wird durch Vlieseinlageschichten im Wassersack erreicht.
- Wenn ich an unser Schlafzimmer mit idealerweise 15 bis 17
Grad Temperatur denke und an die doch erhebliche
Wärmeleitfähigkeit von Wasser, wird klar, dass das Bett
irgendwie beheizt werde muss. Muss das Heizen dauernd (übers
ganze Jahr, also auch im Sommer) erfolgen? Und das Wichtigste:
welche Leistung hat diese Heizung? (Stromverbrauch!)
Uns wurde gesagt ca. 3-5 Euro im Monat bei gut warmer Beheizung. Das Bett nicht zu kalt einstellen! Im Sommer wirkt das Wasser aber auch als natürliche Kühlung des Raumes und hält das Schlafzimmer an heißen Tagen deutlich kühler!
- Was ist zu beachten in Hinblick auf die Tragfähigkeit des
Bodens - oder einfacher: wieviel wiegt das Bett?
Du hast Verstärkungskreuze unter der Matratze - das reine Gewicht derselben ist vergleichsweise unwichtig - wichtig ist der Druck, der auf jeder Stelle am Boden lastet. Gesamtgewicht unserer (160*200) Matratze war ca. 400-500 kg - durch die Verteilung lastete aber weniger auf dem Boden, als wenn ein Mensch sich auf ein Bein stellt. (Gewicht verteilte sich ja gleichmäßig auf gute 3 qm…). Das Gesamtgewicht sollte nur in extrem baufälligen Altbauten ein problem darstellen.
Wendy
hallo ralf
also… Grundlage ist, dass meine Frau Rückenprobleme hat und
ein Therapeut ihr erzählt hat, ein Wasserbett wäre gut
kann ich bestätigen!
auf Dauer billiger
die lebensdauer einer „normalen“ matratze wird mit max. 10 jahren angegeben. eine wassermatraze hält bei ein bisschen pflege locker doppelt so lange.
- Welche Qualitätsunterschiede gibt es überhaupt, worauf muss
man achten? (bei normalen Matratzen sind die Unterschiede ja
schon im Aufbau erheblich)
der aufbau einer wassermatratze ist eigentlich simpel: ein schlichter wassersack. je nach dämpfungsstufe sind darin eine art schaumstoffmatten (keine matte = total ungedämpft, d.h. das bett schwingt um die 30 sek nach; je mehr matten desto beruhigter, bis zur totalen beruhigung, d.h. die matratze schwingt nicht mehr als eine normale).
- Wenn ich an unser Schlafzimmer mit idealerweise 15 bis 17
Grad Temperatur denke und an die doch erhebliche
Wärmeleitfähigkeit von Wasser, wird klar, dass das Bett
irgendwie beheizt werde muss. Muss das Heizen dauernd (übers
ganze Jahr, also auch im Sommer) erfolgen? Und das Wichtigste:
welche Leistung hat diese Heizung? (Stromverbrauch!)
beheizt wird die matratze mit einer flachen mattenheizung, die unter der matratze liegt und regelbar ist. der stromverbrauch? da bin ich momentan überfragt, kann aber nicht so wild sein.
die heizung besitzt ein thermostat und heizt also nur dann, wenn es notwendig ist (je nach raumtemperatur im sommer evtl. garnicht).
- Was ist zu beachten in Hinblick auf die Tragfähigkeit des
Bodens - oder einfacher: wieviel wiegt das Bett?
unser wasserbett (200x220 cm) fasst ca. 800 liter wasser = 800 kg. dazu kommen dann noch ein paar kg für das gestell (50 kg?). das ganze steht dann auf einer fläche von knapp 2 qm. eine holzbalkendecke dürfte mit dieser dauerbelastung wahrscheinlich überfordert sein.
und nun noch was prinzipielles:
wasserbetten gibt es als „soft-side“- und als „hard-side“-betten. „soft-side“ - wie der name schon sagt - haben eine weiche kante aus schaumstoff, die „hard-side“-betten haben als kante ein brett. nachteil soft-side: die schaumstoffkante nimmt ca. 5 cm „wasserliegefläche“ weg. nachteil hard-side: setz dich mal auf die bettkante…
ebenso ist zu überlegen ob man eine matratze zu zweit haben möchte (der eine partner wird geschaukelt wenn der andere sich umdreht, andererseits entfällt die „besucherritze“) oder jeder seine eigene matratze. bei einem gewichtsunterschied von 10 kg aufwärts wird im allgemeinen zu zwei matratzen geraten.
ich hoffe etwas weitergeholfen haben.
viele grüße,
tinchen
wasserbettfan
Hi Ralf
- Welche Qualitätsunterschiede gibt es überhaupt, worauf muss
man achten? (bei normalen Matratzen sind die Unterschiede ja
schon im Aufbau erheblich)
Achte beim Kauf eines Wasserbetts auf folgendes: Es sollte 2 separate Matratzen (resp. Wasserkammern) haben. Das hat den Vorteil, dass wenn der eine auf seiner Seite sich beim Schlafen kehrt, der andere nicht aus dem Bett katapultiert wird. Bei zwei getrennten Matratzen kann der eine so viel „rumnesteln“ im Bett, ohne den anderen zu stören. Achtet auf eine qualitativ hochstehende Verarbeitung und lasst Euch v.a. die Sache mit dem Strom erklären … Hier noch ein Link zu FAQ’s eines Wasserbettenhändlers in der Schweiz: http://wasserbett.ch/ (falls Du hier nicht direkt auf die FAQ’s kommst, auf der linken Seite auf „Fragen-FAQ“ klicken).
- Wenn ich an unser Schlafzimmer mit idealerweise 15 bis 17
Grad Temperatur denke und an die doch erhebliche
Wärmeleitfähigkeit von Wasser, wird klar, dass das Bett
irgendwie beheizt werde muss. Muss das Heizen dauernd (übers
ganze Jahr, also auch im Sommer) erfolgen? Und das Wichtigste:
welche Leistung hat diese Heizung? (Stromverbrauch!)
Sagen wir so: Es sollte ununterbrochen am Strom angeschlossen sein. Wenn Du - wie oben erwähnst - ein Bett mit 2 Matratzen wählst, kannst Du auch für jede Seite separat die gewünschte Temperatur einstellen. Hier noch ein erklärender Text der obgenannten Seite:
"Das ganze System ist elektrisch geprüft und geerdet. Die Wärmematte, die durch Schutzwanne und Wassermatratze zweifach vom Wasser getrennt ist, ist zusätzlich selbst noch wasserdicht verschweisst. Wasser und Strom sind also dreifach voneinander getrennt.
Wer trotz der Vorteile der Wärme ganz auf Strom verzichten will, kann ein Oeko-Therm-Wasserbett erwerben, dessen Spezial-Matratzenbezug ein Wärmen überflüssig macht. Alle Wasserbetten können damit auch jederzeit umgerüstet werden.
Es ist auch möglich eines oder beide Wärmesysteme über eine einfache kleine Schaltuhr laufen zu lassen. Da Aqua Dynamic-Wasserbetten nur 4-8 Stunden Strom benötigen pro 24 Stunden, kann die Aufwärmphase auf Wunsch in Tageszeiten gelegt werden, in welchen man das Bett nicht benutzt, falls man dies aus psychologischen Gründen bevorzugt. Auch könnte auf diese Weise die Aufwärmzeit in Nieder-Tarif-Zeiten gelegt werden. Dies könnte nochmals ca. 30% Kosten einsparen."
- Was ist zu beachten in Hinblick auf die Tragfähigkeit des
Bodens - oder einfacher: wieviel wiegt das Bett?
Sicherheitshalber würde ich beim Vermieter abklären, ob der Boden für ein Wasserbett geeignet ist. Prinzipiell sollte aber jeder Boden ein Wasserbett tragen können. Diese Betten wiegen im Schnitt zwischen 500-700 kg.
Des weiteren: Falls Ihr mal umziehen solltet, müsst Ihr einen Wasserbett-Spezialisten mit dem Umzug beauftragen. Das Wasser muss komplett abgelassen werden, das Bett abgebaut und am neuen Ort wieder fachmännisch aufgebaut und die Matratzen wieder mit Wasser gefüllt werden. Das dauert mindestens einen halben Tag. Des weiteren sollte man ca. 1x im Jahr ein spezielles Mittel ins Wasser der Matratze einfüllen, um die Algen- und Keimbildung zu verhindern.
So, ich hoffe, das genügt fürs erste. Viel Spass und
liebe Grüsse
Moni 
hallo anja
es soll Leute geben, die auf dem Wasserbett seekrank werden
(kein Witz!).
)))))
auch ich hatte nach meiner ersten nacht im wasserbett das gefühl nach langer seereise wieder mal landgang zu haben.
aber daran gewöhnt man sich ruckzuck!
grinsende grüße,
tinchen
off topic
Gell, war kein schlechter Tip?
Hallo Ralf,
ein Therapeut ihr erzählt hat, ein Wasserbett wäre gut und
käme auf Dauer billiger, als alle paar Jahre die Matratze
auszutauschen.
Der Therapeut kann das sicher ganz gut beurteilen. Wasserbetten eignen sich meiner Information nach allerdings nicht bei erheblichem Rückenschaden und schweren Bandscheibenvorfällen. Ebenso sollten alte Menschen kein Wasserbett ohne längeres Probeliegen kaufen. Das Herauskrabbeln aus dem Bett ist auch bei stark beruhigten Wasserbetten etwas schwieriger als bei herkömmlichen Matratzen.
Die Stromkosten beliefen sich in meinem Fall auf etwa 20 bis 30 Mark im Monat. Ein Abschalten der Heizung ist nicht empfehlenswert. Wenn das Wasser erst mal abgekühlt ist, dauert es etwa zwei Tage, bis es wieder die richtige Betriebstemperatur hat.
Ich habe mir 1996 ein maximal beruhigtes Deluxe-Modell gekauft. Wie die Preise sich inzwischen entwickelt haben, kann ich nicht sagen, ich habe damals knapp 8.000 Mark bezahlt, dies war allerdings ein absoluter Freundschaftspreis von meinem Bekannten. Ich habe nie wieder so gut geschlafen, wie in diesem Bett. Es blieb leider bei meinem Auszug in der ehelichen Wohnung 
Schlafstudien sagen, dass man sich im Schlaf weitaus seltener dreht als auf einer herkömmlichen Matratze. Auch das Einschlafen fällt aufgrund der angenehmen Temperatur leichter. Das kann ich bestätigen! Hygienischer ist das ganze außerdem. -> Staubmilben und anderes Ungeziefer. Über die Stärke des elektromagnetischen Feldes kann ich leider nichts sagen, aber das könnte u. U. interessant sein, wenn man eine elektrosmogfreie Umgebung wünscht.
Alle anderen Fragen zu Aufbau, Gewicht und Material wurden ja schon beantwortet.
Ich bin jedenfalls ein großer Fan von Wasserbetten.
Ciao
Babe
Hallo,
- Welche Qualitätsunterschiede gibt es überhaupt, worauf muss
man achten? (bei normalen Matratzen sind die Unterschiede ja
schon im Aufbau erheblich)
unbedingt auf die Verarbeitung achten. Bei den billigeren Betten ist der Wassersack an den oberen Ecken geklebt/geschweißt, bei den besseren unten. Die oben geklebten Verbindungen sind einer höheren Belastung ausgesetzt, so daß Rißbildung wahrscheinlich ist.
Übrigens ist ein Leck nicht wirklich ein Problem, sondern schlimmstenfalls lästig. Der Wassersack liegt in einer Wanne, die wasserdicht ausgekleidet ist. Das Flicken selber ist kein Problem. Übrigens kenne ich die Flickerei genau wegen der Eckenproblematik (bisher drei Lecks in 8 Jahren). Dummerweise konnte ich mir als Student ein Bett jenseits der 4000 Märker nicht leisten.
- Wenn ich an unser Schlafzimmer mit idealerweise 15 bis 17
Grad Temperatur denke und an die doch erhebliche
Wärmeleitfähigkeit von Wasser, wird klar, dass das Bett
irgendwie beheizt werde muss. Muss das Heizen dauernd (übers
ganze Jahr, also auch im Sommer) erfolgen? Und das Wichtigste:
welche Leistung hat diese Heizung? (Stromverbrauch!)
Ich habe mal gemessen, was das Dings so verbraucht. Ich kam auf etwa eine KWh pro Tag also irgendwas um drei Euro im Monat. Dein Fernseher auf Stand-by verbraucht unter Garantie mehr.
- Was ist zu beachten in Hinblick auf die Tragfähigkeit des
Bodens - oder einfacher: wieviel wiegt das Bett?
Die Werte wurden schon genannt. Zum Thema getrennte Wassersäcke: Das ist Geschmackssache. Ich hab kein Problem damit, wenn ich merke, daß neben mir jemand liegt bzw. sich bewegt (was übrigens auch bei einer Matratze der Fall ist). Allerdings habe auch ein maximal gedämpftes Bett.
Ansonsten würde ich das Bett bei einem vernünftigen Händler kaufen und nicht bei Ebay, wo ja inzwischen schon Herzschrittmacher und Gehirnimplantate vertickt werden. Ein vernünftiger Händler erinnert u.a. ans jährliche/halbjährliche (je nach Mittel) Conditioner-Nachkippen (gegen Besucher im Bett und bietet einen Umzugsservice an.
Gruß,
Christian
zusätzliche frage dazu…
moin moin,
… ihr wasserbettenbesitzer…
… nachbarn haben auch so ein bettchen…
… fühlen sich ganz wohl damit…
… Er hat weniger rückenprobleme und Sie schnarcht weniger…
… als wir das letzte mal darüber geredet hatten waren sie aber beide der meinung dass der sex im bett schwieriger und nun eher auf dem sofa stattfindet… ( kein witz ! )
… nu die frage an euch…
… ist an den „schwierigkeiten“ was dran oder nur alles gerede ??
gruß rüdl
Hallo
Des weiteren: Falls Ihr mal umziehen solltet, müsst Ihr einen
Wasserbett-Spezialisten mit dem Umzug beauftragen. Das Wasser
muss komplett abgelassen werden, das Bett abgebaut und am
neuen Ort wieder fachmännisch aufgebaut und die Matratzen
wieder mit Wasser gefüllt werden. Das dauert mindestens einen
halben Tag. Des weiteren sollte man ca. 1x im Jahr ein
spezielles Mittel ins Wasser der Matratze einfüllen, um die
Algen- und Keimbildung zu verhindern.
Kann ich so nicht bestätigen - mit einiger Sorgfalt kann man ein Wasserbett problemlos selbst umziehen - sogar einfacher als eine große Matratze - weil mans rollen kann. Man muß nur aufpassen, daß man das Wasser abläßt und dann gleichmäßig aufrollt, so daß sich die Vliese innen nicht verschieben.
Bin 2 mal mit nem Wasserbett umgezogen…
Conditioner lassen wir uns übrigens immer aus USA mitbringen - gleiche Marke wie hier - und kostet 25 % von dem, was er hier kostet.
Grüße
Wendy
So hat jeder seine Erfahrungen 
Hi Wendy
Tja, vor zwei Jahren sind wir halt so umgezogen, wie ich das beschrieben habe. Wir hatten so schon genug um die Ohren, so dass wir um den „Wasserbett-Spezialisten“ gerade froh waren …
Liebe Grüsse
Moni 
Sei gegrüsst 
… als wir das letzte mal darüber geredet hatten waren sie
aber beide der meinung dass der sex im bett schwieriger und
nun eher auf dem sofa stattfindet… ( kein witz ! )
LOL - naja, auch das einfache Umdrehen im Bett verlangte von mir anfangs einiges mehr an Kraftanstrengung, als auf einer normalen Matratze, aber man gewöhnt sich dran. Anfangs hatte ich sogar - auch kein Witz! - Muskelkater!
Liebe Grüsse
Moni 
Sex ist definitiv schwieriger…
…aber auch daran gewöhnt man sich. Kein Grund auf Dauer aufs Sofa auszuweichen.
Nimm mir alles weg, nur nicht mein Wasserbett.
Gruß
Tom
danke moni + tom…
danke Tom + Moni,
… also ist sex im wasserbett doch etwas schwieriger/ anstrengender… wegen einsinken der knie /nachwippen etc. …
… dann war das kein witz der nachbarn… schön schön 
gruß rüdl
Hi Ralf
- Welche Qualitätsunterschiede gibt es überhaupt, worauf muss
man achten? (bei normalen Matratzen sind die Unterschiede ja
schon im Aufbau erheblich)Achte beim Kauf eines Wasserbetts auf folgendes: Es sollte 2
separate Matratzen (resp. Wasserkammern) haben. Das hat den
Vorteil, dass wenn der eine auf seiner Seite sich beim
Schlafen kehrt, der andere nicht aus dem Bett katapultiert
wird. Bei zwei getrennten Matratzen kann der eine so viel
„rumnesteln“ im Bett, ohne den anderen zu stören.
Hallo!
Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Denn der große Vorteil eines Wasserbettes ist ja, daß man sich allgemein weniger herumwälzt während des schlafens, somit ist die „Gefahr“ sich gegenseitig aus dem Bett zu katapultieren stark verringert. Mein Mann und ich haben ein Wasserbett mit durchgehender Matratze, was den Vorteil hat, daß man sich auch in er Mitte zusammenkuscheln kann ohne in die Besucherritze zu fallen oder den Keil zu spüren (es gibt auch Wasserbetten, bei denen die Matratze durchgehend ist, die eben mit einem Längskeil in der Mittel geteilt ist, und die dadurch getrennt beheizt werden kann).
Sagen wir so: Es sollte ununterbrochen am Strom angeschlossen
sein. Wenn Du - wie oben erwähnst - ein Bett mit 2 Matratzen
wählst, kannst Du auch für jede Seite separat die gewünschte
Temperatur einstellen. Hier noch ein erklärender Text der
obgenannten Seite:
Nach meiner Information muß das Bett ganzjährig beheizt werden, weil sonst die Gefahr besteht, daß man sich die Nieren verkühlt (Soweit ich mich erinnern kann sollte die Temperatur nicht geringer als 21-22 Grad sein). Das ist aber auch einer der ganz großen Vorteile eines Wasserbettes, daß Du nämlich nie in ein kaltes Bett steigst (oft sind doch die Matratzen in einem „normalen“ Bett so kalt und klamm).
Zusätzlich zum Anti-Algenmittel, das man einmal im Jahr ins Wasser gibt, sollte man die Kunststoffhülle (das Ding, wo das Wasser drin ist), 4x im Jahr mit einem speziellen Pflegemittel behandeln, sprich abwischen, damit der Kunststoff nicht spröde wird.
Viel Spaß
Martina - Neelix