Wehr- bzw. Zivildienst 'umgehen'

Hallo,

ich mache gerade eine Ausbildung.
Danach „muss“ ich dann zum Bund.
Gibt es eine Möglichkeit, den Wehrdienst zu „umgehen“?
Ich weiß, dass man Zivildienst machen kann oder 7 Jahre zum Katastrophenschutz muss.
Das möchte ich aber nicht.

Und für alle Leute, die jetzt denken, dass ich faul oder sonst was bin, hier meine Gründe, warum ich „sowas“ nicht machen möchte:

  1. Ich möchte mich voll in meinen künftigen Beruf einbringen und kann bzw. will es mir nicht leisten, dass ich ein paar Monate vom „Berufsalltag“ weg bin. (Bin nämlich in einer Branche, wo sich ständig etwas ändert und deshalb immer auf dem aktuellen Stand sein muss.)

  2. Ich bin nicht gerade der sportlichste.
    Und wenn ich dann der ganzen Truppe hinterherkriechen muss, hat die Bundeswehr auch nichts davon und ich auch nicht :smile:)

Ich weiß, dass man nicht zum Bund muss, wenn man ein paar Brüder vor mir beim Bund waren, das trifft aber bei mir nicht zu.

Wie sieht es denn mit sehr guten Leistungen in der Berufsausbildung aus.
Können diese einem von der Wehrpflicht befreien?

Gibt es irgendwelche Gesetze, Vorschriften, Regeln, etc. wo das drinnen steht?

Ich danke euch für eure Antworten und euer Verständis :wink:

Grüße,
Norbert

Hallo

Ich war Zivi .
Der Bund macht auch noch eine Musterung , welche Deine Eignungsfähigkeit bestimmen soll .
Dann kommst Du mit ähnlichen „Typen“ zusammen , nur keine Panik .
Im großen und ganzen sind dem Bund Deine eingebrachten Vorwände egal .
Ich weiß , das manchmal Arbeitgeber eine Einlassung/Einwendung ( oder wie das heißt ) machen können , oder eine Bescheinigung abgeben können , dahingehend , das Du unbedingt in der Firma benötigst wirst .
Ich weiß das bei Beamten .
Generell wird aber einem Unternehmer mitgeteilt , er solle sich woanders Ersatz hersuchen .
Manche sind aber auch ganz happy , 7 oder 8 Jahre lang jedes Wochenende zum Katastrophenschutz , Feuerwehr oder was es da sonst noch gibt , zu gehen , Stichwort Bratwurst auf Schützenfesten …
Manche Firmen sind übrigens mehr für Mitarbeiter , welche gedient haben .
Wenn Du keine Lösung finden solltest und zum Bund mußt , wünsche ich Dir alles gute , besonders auch wegen Deiner geistigen Gesundheit .
MfG

Such dir eine Zivistelle, die dir Spass macht und leg los! Schaden tuts nicht, und auch andere haben bessere Pläne als für 1€/h zu arbeiten…und?

Hallo.

Ich weiß, dass man Zivildienst machen kann oder 7 Jahre zum
Katastrophenschutz muss.
Das möchte ich aber nicht.

Ganz im Gegensatz zu den Hunderttausenden junger Männer, die ungeheuer geierig darauf sind, sich für fast nix zu engagieren …

Und für alle Leute, die jetzt denken, dass ich faul oder sonst
was bin, hier meine Gründe, warum ich „sowas“ nicht machen
möchte:

Darf ich das trotzdem denken?

  1. Ich möchte mich voll in meinen künftigen Beruf einbringen
    und kann bzw. will es mir nicht leisten, dass ich ein paar
    Monate vom „Berufsalltag“ weg bin. (Bin nämlich in einer
    Branche, wo sich ständig etwas ändert und deshalb immer auf
    dem aktuellen Stand sein muss.)

Ja, dass sich in Deiner Branche ständig etwas ändert, ist natürlich die absolute Ausnahmeerscheinung, und deshalb ist Deine Argumentation auch so schlüssig … vor allem, weil es ja impliziert, dass alle, die ihre Dienstverpflichtung auf sich nehmen, ja völlig uninteressiert an ihrem beruflichen Fortkommen sind.

  1. Ich bin nicht gerade der sportlichste.
    Und wenn ich dann der ganzen Truppe hinterherkriechen muss,
    hat die Bundeswehr auch nichts davon und ich auch nicht :smile:)

Die Bundeswehr weiß, wie sie damit umgehen muss, und Du bist hinterher zumindest ein bisschen fitter. Also halb so wild.

Ich weiß, dass man nicht zum Bund muss, wenn man ein paar
Brüder vor mir beim Bund waren, das trifft aber bei mir nicht
zu.

Zuviel „Soldat James Ryan“ geguckt?

Wie sieht es denn mit sehr guten Leistungen in der
Berufsausbildung aus.
Können diese einem von der Wehrpflicht befreien?

Nein, können sie Dir nicht … genauso wenig wie schlechtem Grammatik, mittelmäßige oder bescheidene Leistungen.

Gibt es irgendwelche Gesetze, Vorschriften, Regeln, etc. wo
das drinnen steht?

Google mal mit Begriffen wie „Wehrpflicht“, „Zivildienst“, „Ersatzdienst“, „Wehrdienstverweigerung“ oder in Deinem Falle vielleicht mit „Totalverweigerung“. Da bekommst Du mehr Links, als Du im ganzen Leben bearbeiten kannst.

Ich danke euch für eure Antworten und euer Verständis :wink:

Gern geschehen und eher nicht.

Gruß kw

Hi KW,

Zuviel „Soldat James Ryan“ geguckt?

Nein, das ist in der Tat so. Wenn zwei oder drei (?) Geschwister ihren Wehrdienst abgeleistet haben, dann braucht man selber nicht mehr gehen.

Zumindest war das bei mir im Bekanntenkreis bestimmt 2 mal der Fall.

Gruß
Marco

Hallo,

soweit ich weiss, gibt es keine „weiche“ Regelung wie „sehr gute Leistung im Beruf“, um den Wehrdienst zu umgehen. Die gesetzlichen Regelungen zu der Möglichkeit teilt dir aber dein Kreiswehrersatzamt auf Anfrage mit. Wenn du nicht schummeln willst, wirst du es damit versuchen müssen.

Gruss, Joachim

Hallo,

Generell wird aber einem Unternehmer mitgeteilt , er solle
sich woanders Ersatz hersuchen .

also in meiner ehemaligen Einheit war einer, der sein Geschäft schließen musste weil er zum Bund musste. Der bekam jedem Monat 9.800 DM Verdienstausfall bezahlt.

In zeiten knapper Kassen war das schon 93 für mich nicht nachvollziehbar, wieso so jemand einberufen wird. Die nicht vorhandene Wehrgerechtigkeit hin oder her.

Und seine Kunden waren hinterher trotzdem deziemiert.

Gruß Ivo

Hallo Norbert,

ich mache gerade eine Ausbildung.
Danach „muss“ ich dann zum Bund.
Gibt es eine Möglichkeit, den Wehrdienst zu „umgehen“?
Ich weiß, dass man Zivildienst machen kann oder 7 Jahre zum
Katastrophenschutz muss.
Das möchte ich aber nicht.

Wenn Du das nicht möchtest, dann gibt es noch zwei Möglichkeiten:

  • Ausbildung zum Geistigen beginnen (Priester, Pfarrer, Rabbi, …)
  • In den Polizeidienst gehen

Falls Du Zeuge Jehovas bist, hast Du gute Chancen, dass eine Totalverweigerung mit Einstellung des Prozess beendet wird.

Ansonsten bleiben noch zwei moralisch fragwürdige Möglichkeiten:

  • Es gibt Rechtsanwälte, die eine Totalverweigerung so drehen, dass man am Ende nicht vorbestraft ist, sondern nur z.B. zu 90 Tagessätzen verurteilt wird.
  • Es gibt mindestens einen Rechtsanwalt, der die Abläufe bei den Ämtern so genau kennt, dass er verspricht, durch Ausnutzzung von Fristen für Anträge, Einsprüche etc. dich vom Wehrdienst zu befreien.

Ob Du das vor Dir und Deinen Mitmenschen aber rechtfertigen und vertreten kannst, ist dabei die Frage (und es kommt dich nicht billig!). Auf jeden Fall fehlt in deinem Lebenslauf dann etwas, was Du nicht gut begründen kannst.

Ich danke euch für eure Antworten

Bitte.

und euer Verständis :wink:

Ich verstehe Deine Wünsche zwar, habe aber kein Verständnis für Deinen Mangel an Bereitschaft zur Pflichterfüllung!
So wie Dir geht es fast allen, und dafür scheinst Du keine Einsicht aufzubringen. Hälst Du Dich wirklich für besonders?

Peace,
Kevin.

Soweit ich weiss geht das auch, wenn Du studierst (bis Du 30 bist…) :smile:
Grüße Netti

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo.

Soweit ich weiss geht das auch, wenn Du studierst (bis Du 30
bist…) :smile:

Das dachte sich schon manch einer, wurde während des Studiums gezogen und baute dann als bemoostes Haupt (mit 26 oder so) vor 18jährigen OAs fleißig Männchen …

Gruß kw

Wer nix wird wird Wirt, ist ihm …
… dieses nicht gelungen, versucht er’s in Versicherungen.

Hallo Norbert

Deine Argumente sind absolut schwach und rechtfertigen nicht für eine Millisekunde einen Verzicht auf Wehr- oder Zivildienst.

Aber vielleicht wäre das eine Möglichkeit den Wehretat auf Vordermann zu bringen. Leute wie Du, im BW-Jargon übrigens Verpisser genannt, werden von den Diensten befreit, wenn Sie 10 Jahre lang 10 % ihres Bruttojahreseinkommens (also ohne jegliche Abzüge) als Dienstersatzabgabe an den Staat leisten. Da kommt vielleicht ein Airbus 400M zusammen.

Gruss
Rabauke

Hallo Norbert,

nun mal zum speziellen Fall:

und für alle Leute, die jetzt denken, dass ich faul oder sonst
was bin, hier meine Gründe, warum ich „sowas“ nicht machen
möchte:

  1. Ich möchte mich voll in meinen künftigen Beruf einbringen
    und kann bzw. will es mir nicht leisten, dass ich ein paar
    Monate vom „Berufsalltag“ weg bin. (Bin nämlich in einer
    Branche, wo sich ständig etwas ändert und deshalb immer auf
    dem aktuellen Stand sein muss.)

Na, dann nutze doch den Fortbildungsetat der jedem dabei zusteht.
Dieses Argument kannst du echt knicken. Das ging schon anderen so. Am besten direkt nach der Ausbildung hin, dann tuts finanziell nicht so weh.

  1. Ich bin nicht gerade der sportlichste.
    Und wenn ich dann der ganzen Truppe hinterherkriechen muss,
    hat die Bundeswehr auch nichts davon und ich auch nicht :smile:)

Na dann freu dich doch da fit gemacht zu werden. Dieses Argument zieht auch nicht.

Ich weiß, dass man nicht zum Bund muss, wenn man ein paar
Brüder vor mir beim Bund waren, das trifft aber bei mir nicht
zu.

Das ist schade. Das wäre das einzige gewesen mit dem du davon kommen könntest.

Wie sieht es denn mit sehr guten Leistungen in der
Berufsausbildung aus.
Können diese einem von der Wehrpflicht befreien?

Hihihihihi! Der war gut!

Ich kann verstehen das du keine Lust hast. Das ist das einzige was ich deiner Argumentation entnehmen kann. Leider ist das kein Argument von dem sich die Kreiswehrersatzämter beeindrucken lassen.

Gruß Ivo

Hallo Netti,

Soweit ich weiss geht das auch, wenn Du studierst (bis Du 30
bist…) :smile:

das funktioniert nicht. Man wird zwar gerne für das Studium zurückgestellt, sollte es aber auf das Ende der Möglichkeit zum Einzug kommen, holen die dich notfalls auch aus der UNI.

Gruß ivo

So hab ich mich gedrückt
Kevin hat die Möglichkeit der „Ausnutzung von Fristen für Anträge, Einsprüche etc.“ ja schon angesprochen. Und genau auf diese Weise habe ich mich gedrückt.

In den Kreiswehrersatzämtern sitzen hochgradige Bürokraten, Leute mit der Flexibilität eines Betonsockels. Und das kann man ausnutzen.

Ich habe damals auf jedes Schreiben des KWEA erst reagiert, wenn die letztmögliche Frist vor der Hinzuziehung der Feldjäger abgelaufen war. Dabei habe ich selbstverständlich weder Geburtsdatum noch Personalkennziffer angegeben, was automatisch zu einem weiteren Briefwechsel und entsprechender Verzögerung führte.

In der Zwischenzeit bin ich dann gerne mal umgezogen, so dass der ganze Vorgang erst mal an ein anderes KWEA weitergegeben werden musste. Alle paar Jahre muss nachgemustert werden, dummerweise wirst du genau am Tage der Musterung krank und kannst den Termin leider leider nicht wahrnehmen.

Zwischendrin mal einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellen, diesen dann zurückziehen und erneut, aber diesmal bei einem anderen KWEA stellen, kommt auch gut.

Man kann auf diese Weise dem Kriegsdienst entgehen - verlassen würde ich mich darauf aber nicht.

off topic
Hallo.

Glückwunsch zur gelungenen Verpissaktion. Allerdings : wie rechtfertigt jemand wie Norbert, der grundiziell und prinzisätzlich sich in erster Linie den Aufwand sparen will, das Theater mit himmellangen Briefwechseln, Umzügen, Attesten etc.? Lauferei, Fahrerei, wasweißichwaserei? Und wenn dann kurz vor Toresschluss doch die Feldjäger auf ihn aufmerksam werden, geht er noch für ein paar Jahre in den Untergrund resp. Wald? Da kann er doch auch gleich die Grundausbildung machen.

Ach, übrigens : Du, der Du keine Mühen scheust, die Beamten auf dem Circlewhosentenceoffice zu ver*piep*en - schimpfst Du auch auf unseren aufgeblähten Staatsapparat?

Den Rest der Tirade spare ich mir.

Gruß kw

2 „Gefällt mir“

Hallo,

Kevin hat die Möglichkeit der „Ausnutzung von Fristen für
Anträge, Einsprüche etc.“ ja schon angesprochen. Und genau auf
diese Weise habe ich mich gedrückt.

Mir gefällt nicht, von Drückebergern in einen Kontext gezogen zu werden, der auf mich nicht zutrifft.
Ich habe meinen Dienst geleistet!

(Ich weiss, keiner hat das Gegenteil behauptet, ich will es nur klar sagen.)

In den Kreiswehrersatzämtern sitzen hochgradige Bürokraten,
Leute mit der Flexibilität eines Betonsockels.

Das ist mir tausendmal lieber, als „flexible“ Leute, die mal „ein Auge zudrücken“ und mal „hart durchgreifen, um ein Exempel zu statuieren“. Jeder soll gleich behandelt werden.

[…]

Man kann auf diese Weise dem Kriegsdienst entgehen -
verlassen würde ich mich darauf aber nicht.

Und das gefällt vielen Arbeitgebern nicht: Ein MA, der wenn’s nicht klappt morgen nicht mehr da ist.

Peace,
Kevin.

Exakt
Hallo Marco et. al.

pro Familie müssen nur 2 Sprößlinge Wehr- bzw. Ersatzdienst leisten.

Viele Grüße
Diana

Was soll denn da fehlen?
Hi!

Ob Du das vor Dir und Deinen Mitmenschen aber rechtfertigen
und vertreten kannst, ist dabei die Frage (und es kommt dich
nicht billig!). Auf jeden Fall fehlt in deinem Lebenslauf dann
etwas, was Du nicht gut begründen kannst.

Was soll denn bitte dort fehlen? Ich habe auch einen lückenlosen Lebenslauf (ok - die 12 Wochen arbeitslos machen noch keine Lücke) obgleich ich nie beim Bund war!

Ich verstehe Deine Wünsche zwar, habe aber kein Verständnis
für Deinen Mangel an Bereitschaft zur Pflichterfüllung!
So wie Dir geht es fast allen, und dafür scheinst Du keine
Einsicht aufzubringen. Hälst Du Dich wirklich für besonders?

Ich akzeptiere Deine Meinung, allerdings weiß ich nicht, mit welcher Begründung ein junger Mann im heutigen Deutschland die Bereitschaft zur Pflichterfüllung aufbringen sollte! Ich persönlich halte es für dienlicher, diese Zeit in einem Beruf zu verbringen und brav Steuern und SV-Abgaben zu zahlen.
Bei se wei - ich hatte nicht die Risikobereitschaft, zu verweigern. Ich habe sehr lockere 6 Jahre Ersatzdienst geleistet (das siebte Jahr gab es unseren Zug leider nicht mehr).

Grüße
Guido

off topic
Hallo Diana,

Hallo Marco et. al.

iss´n des dahinter? :smile:

Gruß
Marco

Hallo Norbert

ich mache gerade eine Ausbildung.
Danach „muss“ ich dann zum Bund.

Glückwunsch!

Gibt es eine Möglichkeit, den Wehrdienst zu „umgehen“?

Aber sicher! Z.B. wenn man untauglich ist. Bist du schon gemustert? Vielleicht stellt sich da ja heraus, daß sie ohne dich besser klar kommen.

Ich weiß, dass man Zivildienst machen kann oder 7 Jahre zum
Katastrophenschutz muss.
Das möchte ich aber nicht.

Das möchten viele junge Leute nicht. Die machens aber trotzdem.

Und für alle Leute, die jetzt denken, dass ich faul oder sonst
was bin, hier meine Gründe, warum ich „sowas“ nicht machen
möchte:

Ich gebe zu, daß ich denke, daß du zu faul bist.

  1. Ich möchte mich voll in meinen künftigen Beruf einbringen
    und kann bzw. will es mir nicht leisten, dass ich ein paar
    Monate vom „Berufsalltag“ weg bin. (Bin nämlich in einer
    Branche, wo sich ständig etwas ändert und deshalb immer auf
    dem aktuellen Stand sein muss.)

Wenn du dich für 7 Jahre beim Roten Kreuz, THW o.ä. verpflichtest, bist du nicht aus dem Berufsalltag weg. Problem gelöst … oder bist du doch zu faul?
Außerdem möchten sich auch Andere in ihren Beruf einbringen. Kann es sein, daß du hier Vorteile für dich auf Kosten der dienenden Kollegen rausschlagen willst?

  1. Ich bin nicht gerade der sportlichste.

Hier gilt das, was überall gilt: Üben, üben. Und beim Bund hast du dazu viel Gelegenheit. Sollst mal sehen, wie fit du hinterher bist.

Und wenn ich dann der ganzen Truppe hinterherkriechen muss,
hat die Bundeswehr auch nichts davon und ich auch nicht :smile:)

Du wirst sehen, da gibt es viele Lahmärsche. Davon geht die BW nicht zu Grunde.

Ich weiß, dass man nicht zum Bund muss, wenn man ein paar
Brüder vor mir beim Bund waren, das trifft aber bei mir nicht
zu.

Na Gott sei Dank, diese Regelung fand ich immer schon unsinnig.

Wie sieht es denn mit sehr guten Leistungen in der
Berufsausbildung aus.
Können diese einem von der Wehrpflicht befreien?

Nöö, aber gute Leistungen werden auch bei der BW sehr gerne gesehen. Und du kannst sicher sein, daß deine Leistungen nach der Grundausbildung noch steigerungsfähig sind (in einem gesunden Körper …)

Gibt es irgendwelche Gesetze, Vorschriften, Regeln, etc. wo
das drinnen steht?

Klar gibts die.

Ich danke euch für eure Antworten und euer Verständis :wink:

Meine Grüße werden eher von Verständnislosigkeit begleitet

Roland