Zuerst muß man sagen, daß man das nicht
genau sagen kann.
Ich meine, jeder ist anders, von der
Koordinationsfähigkeit über Statur bis
zur Schnelligkeit.
Nicht die Kampfkunst ist entscheidend, sondern der Charakter selber. Wer von Natur aus nix kann, sollte sich bei notgedrungenen Schlaegereien raushalten und die Flucht ergreifen und nicht versuchen aufzutrumpfen wie Jackie Chan 
Ich habe auf meinem Rechner zu Hause noch
drei FETTE Textdateien, die kurz sehr
viele (knapp 80-100) Kampfsportarten
erklärend anreißen.
Da kann man sich dann was passendes
suchen.
Meine Meinung ist, das jede Kampfkunst
eng mit dem sie lehrerenden Meister
zusammenhängt.
Bei den alten Künsten gab es immer nur
sehr wenige Schüler…
Viele Schueler ist nicht aequivalent mit Qualitaetsverlust, aber prinzipiell gebe ich Dir recht.
Aber der Lehrer sollte eher vermitteln,
viel einstecken zu können.
Das ist nicht die Aufgabe eines Meisters zu vermitteln, dass man einstecken muss. Es geht eher um Traditionen, Ehre und Respekt.
Das man auch bei Training und Schule trotzdem eins auf die Nase bekommen kann ist ja wohl klar. Wer das nicht weiss, ist selber Schuld. 
Eine
konditionstötende K.S.-Art ist meiner
Meinung nach recht effektiv.
Wer meint, mit einem Schlag ist es getan,
liegt meistens am Ende auf dem Boden…
Es kommt sehr drauf an wie man kaempft. Meistens ist es mit einem Schlag getan, weil man den Gegner meistens soweit irritieren kann, dass man nachsetzen kann, ohne seinem Gegenueber ueberhaupt noch die Chance zu geben sich zu wehren.
Wenn dann noch effektive Techniken
dazukommen, dann ist das schon eine
verdammt gute Kampfsportart…Oder?
Jein!
))
MFG
da „Bad Boy“ eclipze