… braucht eine junge Familie, beide Meidizinstudenten, eine 4monatige Tochter?
Wie teuer kommt das und wo kann man sich noch umhören?
fragt Chris
… braucht eine junge Familie, beide Meidizinstudenten, eine
4monatige Tochter?
Wie teuer kommt das und wo kann man sich noch umhören?
fragt Chris
Eine Versicherung die JEDER haben sollte ist die private Haftpflichtversicherung, aktuelle Preise weiß ich nicht, denke aber man kann so mit 90 - 120 DM rechnen!
Ob Ihr tatsächlich eine Hausratversicherung benötigt, richtet sich nach dem Wert Eures Haushaltes, als Studentenfamilie ist das ja doch meist nicht soo viel und man kann sie zur Not weggelassen. Die Prämie richtet sich i.d.R. nach der Größe der Wohnfläche, Ihr müßtet Euch aber nicht zwingend nach der Größe (qm) der Wohnung richten, sondern könnt auch die tatsächliche Höhe des Wertes zu grunde legen (mit der Gesellschaft abgestimmt sollte es bei Schäden auch keine Probleme geben. Die Prämienhöhe richtet sich immer auch nach den Einschlüssen (Fahrräder z.B…
Unbedingt empfehlenswert ist sicher eine private Unfallversicherung, sie hilft die finanziellen Folgen möglicher körperliche Dauerschäden durch Unfall abzufangen und ist in verschiedenen Varianten zu haben. (ich glaube Kinder können erst ab 1 Jahr versichert werden)
Die Prämie richtet sich nach der Versicherungssumme. Es gibt Angebote mit Beitragsrückerstattungen!
Weitere sinnvolle Versicherungen (außer für Kfz, wenn vorhanden, aber das ist wohl klar)für Euch fallen mir eigentlich nicht ein
.
Gruß Heike
Eine Versicherung die JEDER haben sollte ist die private
Haftpflichtversicherung, aktuelle Preise weiß ich nicht, denke
aber man kann so mit 90 - 120 DM rechnen!
Unbedingt… und darauf achten, dass Familie und Kinder mitversichert sind…
Preis ist in etwa in der Höhe…
Falls ihr hochwertige fremde Schlüssel bei euch habt, z.B. Schließanlage Krankenhaus, weiß ja nicht, welches Semester, empfiehlt sich eine Schlüsselverlustversicherung mitabzuschließen.
Ob Ihr tatsächlich eine Hausratversicherung benötigt, richtet
sich nach dem Wert Eures Haushaltes, als Studentenfamilie ist
das ja doch meist nicht soo viel und man kann sie zur Not
weggelassen.
Wenn man ein Kind hat und Medizin studiert, könnte es schon einiges Wert sein… insbesondere Literatur…
Aber wie Heike schon sagt, Entscheidung liegt bei euch…
ich habe eine… nicht die günstigste…
aber ich zahle, hierbei kommt es auf die Regionalklasse an *Großstadt meist teurer als Dorf*, bei 40.000 DM Versicherungssumme und 7 % Fahrrad ca. 6 DM pro Monat…
Ich denke, eine vertretbare Größe für diese Absicherung… 
Aber wie gesagt, bin auch günstige Regionalklasse…
Die Prämie richtet sich i.d.R. nach der Größe der
Wohnfläche,
Und danach auch, wenn ihr den Unterversicherungsverzicht haben wollt… das bedeutet, dass im Schadenfall nicht geprüft würde, ob euer Hausrat wirklich max. die versicherte Summe wert ist.
Ihr müßtet Euch aber nicht zwingend nach der Größe
(qm) der Wohnung richten, sondern könnt auch die tatsächliche
Höhe des Wertes zu grunde legen (mit der Gesellschaft
abgestimmt sollte es bei Schäden auch keine Probleme geben.
Geht auch… ihr solltet Bücher mit ca. 40 DM ansetzen pro Buch… hochwertige extra dazu… Schlafzimmer, Stube, Küche, Kinderzimmer…
In dieser Reihenfolge sind eigentlich die Werte in einer Wohnung wertmäßig untergebracht… 
und als sicherheitszuschlag würde ich dann aber noch etwa 5000 Summe drauf legen… falls ihr nicht alles beachtet habt und euch was anschafft und vergesst es zu melden…
Kommst du bei 50 qm nach dem Rechnen auf 53.000 DM summe… ich würde dann die normalen 60.000 abschließen… bist auf der sicheren Seite und kostet echt unwesentlich mehr…
Die Prämienhöhe richtet sich immer auch nach den Einschlüssen
(Fahrräder z.B…
Genau…
Unbedingt empfehlenswert ist sicher eine private
Unfallversicherung, sie hilft die finanziellen Folgen
möglicher körperliche Dauerschäden durch Unfall abzufangen und
ist in verschiedenen Varianten zu haben. (ich glaube Kinder
können erst ab 1 Jahr versichert werden)
Nein… gibt es ab Geburt… unter Umständen sind sogar bis zu 20% der Elterlichen Summe beitragsfrei mitversichert…
mal nachfragen…
Denn umsonst geben sie dir nichts…
Gruß
Marco
… braucht eine junge Familie, beide Meidizinstudenten, eine
4monatige Tochter?
Wie teuer kommt das und wo kann man sich noch umhören?
fragt Chris
Hallo,
Privathaftpflichtversicherung ist wirklich wichtig. (Tip WGV-Schwäbische Allgemeine)
Von einer Unfallversicherung halte ich perönlich nicht soviel.
Im Sinne eurer Tochter würde ich lieber eine Risikolebensversicherung auf zwei verbundene Leben abschließen. Das im schlimmsten Fall nicht einer von euch ganz ohne finanzielle Mittel dasteht. Die Laufzeit dieser Versicherung solltet ihr erstmal so kurz wie möglich (also 5 oder 10 Jahre) halten, dann ist der Beitrag nicht so hoch (Gute Tips gibt es immer in der Finanztest). Das hat zwar den Nachteil das Ihr für einen Anschlußvertrag mehr Geld bezahlen müßt aber Ihr solltet dann wohl auch etwas mehr verdienen.
Gruß Rainer
Die Laufzeit dieser
Versicherung solltet ihr erstmal so kurz wie möglich (also 5
oder 10 Jahre) halten, dann ist der Beitrag nicht so hoch
Gewöhnlich ist es so, dass mit zunehmender Dauer eigentlich die Beiträge geringer werden…
Das sich das Risiko verlagert und somit im gesamten mehr eingezahlt werden. Und somit die Versicherung mehr Beiträge einer zu erwartenden Leistung gegenüberstehen.
Zumindest nach meinem bisherig gelernten wissen…
Lasse mich aber auch gerne durch stichhaltige Argumente überzeugen… nur denke ich, gibt es da keine 
(Gute Tips gibt es immer in der Finanztest).
Tipps… schon … aber mehr als eine Orientierung würde ich ihnen nicht beimessen… aber Ansichtssache…
Gruß
Marco
Hallo Marco,
in der Risikolebensversicherung ist es tatsächlich so, daß die Versicherungsprämien höher werden je länger die Laufzeit ist.
Solltest Du die Möglichkeit haben, in den „Kurzendörfer“, Einführung in die Lebensversicherung, 3 Auflage vom März 2000, schauen zu können, die Formeln für die Berechnung der beiträge sind auf der Seite 52 zu finden. (Wäre etwas zu aufwendig und warscheinlich auch zu langweilig wenn ich das alles jetzt hier schreiben würde).
Ansonsten hast Du wohl recht - je länger die LZ desto niedriger der Beitrag - außer ber der Risikoversicherung!
Gruß und schönes Wochenende,
Jochen
Hallo, Ihr beide,
- außer bei der Risikoversicherung!
im Prinzip ganz einfach zu erklären: je länger die Laufzeit, desdo wahrscheinlicher tritt ein Schaden (Tod) ein.
Dass die Kapitallebensversicherung mit längerer Laufzeit billiger wird, liegt nicht am Risikoanteil, sondern am kapitalbildenen Teil. Hier werden Gewinne erwirschaftet, die den steigenden Risikoanteil kompensieren.
Grüße
Raimund
hallo,
die Unfallversicherung, die so oft zur Seite geschoben wird, ist, wenn man die richtige Absicherung wählt und die richtige Gesellschaft, eine preiswerte Alternative wür junge Leute, deren Hauptrisiko im Unfall liegt, nicht im organischem Versagen. Ein Kind kann sehr schnell invalide sein. Was dann? Risikoversicherung? Zahlt nicht! Staatliche Unfallversicherung? Kann man getrost vergessen bei der Summe.
Es gibt allerdings Prämien, die man sich leisten kann:
Vollinvalidität 500.000,- DM + die üblichen SchnickSchnack dazu:
12,- DM monalich! (erwachsener Frau/Mann)
Ich glaube, zu dem Preis braucht man nicht lange zu diskutieren.
Nur sollte man sich vor Summen unter diesen 500.000,- DM hüten. eine UnfallVS mit 100.000,- DM ist ´rausgeworfenes Geld!
Grüße
Raimund
Ihr habt mich überzeugt 
Okay…
ich gebe mich geschlagen…
habe den Kurzendörfer zwar auch nicht…
aber im Beispiel im Lehrbuch ist es so, wie ihr gesagt habt…
sind zwar bei 25jährigem Mann je 1000 DM Summe… laut dieser Berechnung und unterschied zwischen 1 und 4 Jahre… erst bei der 4 Stelle nach dem Komma unterschiede…
Aber es läppert sich…
Okay…
Nun weiß ich es… danke nochmals, dass ihr es mir gesagt habt…
Marco
Von einer Unfallversicherung halte ich perönlich nicht soviel.
Warum eigentlich nicht?
Im Sinne eurer Tochter würde ich lieber eine
Risikolebensversicherung auf zwei verbundene Leben
abschließen. Das im schlimmsten Fall nicht einer von euch ganz
ohne finanzielle Mittel dasteht
Meine ganz praktische Meinung dazu; wer einen schweren Unfall hat, mit Folgeschäden in Richtung Invalidität, der kostet seiner Familie auf lange Jahre einen Haufen Geld. Nicht alle möglichen Behandlungen werden von der Krankenkasse abgedeckt, die Rentenversicherung leistet für junge Menschen auch noch nichts!
Mal ganz hart ausgedrückt, wer stirbt kostet die Beerdigung und dann nichts mehr! (Schulden sollte man natürlich nicht hinterlassen, aber auch die wären nach schwerem Unfall von irgendetwas zu bezahlen)
Die statistische Wahrscheinlichkeit bei einem Unfall zu versterben ist außerdem geringer, als dauernde Folgeschäden zu haben!
Deshalb sollte eine Unfallversicherung in der Rangfolge unbedingt über der LV stehen.
Das Gegenargument wären nur Folgen einer schweren Krankheit, da leistet die LV im Sterbefall auch, nicht aber die Unfallversicherung.
Das Risiko sollten die zwei angehenden Mediziner für sich persönlich aber bestimmt einschätzen können!
Okay…
ich gebe mich geschlagen…
habe den Kurzendörfer zwar auch nicht…
aber im Beispiel im Lehrbuch ist es so, wie ihr gesagt
habt…sind zwar bei 25jährigem Mann je 1000 DM Summe… laut dieser
Berechnung und unterschied zwischen 1 und 4 Jahre… erst bei
der 4 Stelle nach dem Komma unterschiede…
Hi Marco, hallo Raimund,
genauso steht es auch im „Kurzendörfer“.
Naja, von euren Artikeln habe ich auch wieder viel Wissen aufgefrischt bzw. dazugelernt.
Ich muß es mal sagen: Absolut stark, eure Postings zum Thema Versicherungen, für solche Experten wie euch würden manche VU`s einen Haufen bezahlen; und die Nutzer vom wer-weiss-was können sich glücklich schätzen, euch beide in diesem Forum zu haben.
Äh, eins habe ich noch vergessen: Eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung würde ich noch in Betracht ziehen.
Gruß und schönes Wochenende,
Jochen
hallo, Jochen,
heute nacht werde ich Probleme mit dem Schlafen haben: vor Stolz werde ich senkrecht im Bett stehen!
spass beiseite: BUR:
Lt. statistil der BfA werden 6% BU und 94 % EU. Als ich mit diesen Zahlen konfrontiert wurde (erst mal ohne Zahlen, nur die Frage: was glaubst Du…) war meine Schätzung eher umgekehrt!
Trotzdem ist natürlich fast jeder, der EU wird erstmal BU! Also hat die BUR schon seinen Sinn. Besonders jetzt, mit den neuern EU-Gesetzen ab Januar. Hier bleibt dem AN nichts anderes übrig, als sich selbst gegen eine evtl. BU abzusichern. Na, da kommen rosige Zweiten auf mich zu!
Auch hier muss man genau wählen: 1. die ganz normale BUR, 2. die der Nürnberger, 3. die „schwere Krankheiten“ - Absicherung, 4. die „Gebrauchsfähigkeits“-Absicherung. Hab´ich noch eine vergessen? Wie Du siehst, wird mein Beruf nicht so schnell aussterben! Oder glaubst Du, dass der „Normalverbraucher“ sich hier noch auskennt?
Grüße
Raimund
Danke
… auch an W. 
Hallo Jochen,
genauso steht es auch im „Kurzendörfer“.
Supi… vielleicht hat ja der eine beim andern geklaut
Nur wer?
Naja, von euren Artikeln habe ich auch wieder viel Wissen
aufgefrischt bzw. dazugelernt.
Danke für die blumen… 
Auch wenn ich erst jetzt gehe… aber auch ich werde wohl eher nicht schlafen können… Komplimente hört man selten, dafür umso lieber 
Gerade bei uns in der Branche… aber genug Honig 
Hab ja eben auch wieder was gelernt…
Denn so detailiert hatten wir es dann nicht behandelt… daher habe ich mir das analog der „normalen“ LV gedacht…
Ich muß es mal sagen: Absolut stark, eure Postings zum Thema
Versicherungen, für solche Experten wie euch würden manche
VU`s einen Haufen bezahlen; und die Nutzer vom wer-weiss-was
können sich glücklich schätzen, euch beide in diesem Forum zu
haben.
Mal sehen, ob sie es dann auch machen 
Aber es gab mal jemanden in diesem Brett, sie Head… der hat früher diesen Posten auch sehr gut gefüllt…
hat sich dann aber, dadurch dass er nun weniger Zeit hat, etwas aufs Lesen beschränkt…
Und ich habe von ihm gelernt, die Fragen ausführlicher zu beantworten. Und er hat mir schon gesagt, dass ich das wohl auch schon ganz gut hinbekomme 
Hin und wieder bringt er sich immer noch ein…
Und dennoch beobachtet er unser „Treiben“… 
Schönes WE auch allen anderen…
Marco
… braucht eine junge Familie, beide Meidizinstudenten, eine
4monatige Tochter?
Wie teuer kommt das und wo kann man sich noch umhören?
fragt Chris
Versicherungsvertreter sind immer so eine Sache…
Aber ich will hier jetzt mal eine Lanze brechen:
Ich habe seit 18 Jahren bei ein und demselben Menschen ALLE
meine Versicherungen und NIE, NIEMALS auch nur ein Problem bei
Zahlungen von leistungen gehabt.
NEIN, ich bin nicht verwandt oder verschwaegert und ich verdiene
daran auch nichts.
Ich habe nur gesehen, wie es anderen geht und oute mich hier
mal.
As immer passiert, 1 Anruf und ich habe das Problem nicht mehr,
egal was es ist.
Ruf diesen Mann an, erklaere ihm Deine Situation und er wird Dir
eine gute Versicherung anbieten, und DU kannst nachts ruhig
schlafen, denn wenn DU sie brauchst (oder Dein Kind),
dann wird er es richten.
Telefonnummer bei Bedarf
… braucht eine junge Familie, beide Meidizinstudenten, eine
4monatige Tochter?
Wie teuer kommt das und wo kann man sich noch umhören?
fragt Chris
Hallo,
eine sehr schoene Uebersicht gibts beim
„Bund der Versicherten“:
http://bundderversicherten.de/Empfehlungen/Famileund…
Preisvergleiche gibts bspw. bei htp://www.focus.de.
gruss
wl
Bei www.klipp-und-klar.de
Kannst du dir auch vom GDV (Gesamtverband deutsche Versicherung) Infomaterial holen.
Vom BdV halte ich persönlich nicht gar so viel… aber das ist Ansichtssache…
Marco
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
schlecht sind die Vergleiche von FOCUS und Finanztest.
Grüße
Raimund
hallo, Kay,
ich würde sagen, die meisten Versicherungsvertreter und bersonders die Makler (sie haften für ihre Beratung) sind gut. Das Problem sind die „Schnellverdiener“ und sehr oft die Strukturvertriebe. Namen darf ich hier nicht nennen: ich hätte sonst sofort eine Einstweilige Verfügung auf dem Hals.
Ein kleines Hilfsmittel, um den guten Versicherungsvermittler vom schlechten zu unterscheiden: ein Vermittler, der alle Versicherungen besorgen kann (auch solche, die keine Provision bezahlen), der schon seit mindestens 5 Jahren diesen Beruf ausübt und der eine fundierte Ausbildung hat (muss nicht unbedingt ein Versicherungsfachwirt sein), solch einer könnte mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein guter sein.
Nichts gegen Auschließlichkeitsvertreter. Doch sie können halt nur eine Versicherung anbieten. Die mag in der Sparte xy recht gut sein, doch mit Sicherheit nicht bei den anderen. Er darf aber nur eines verkaufen, siehe oben! Diese Gattung ist aber sowieso am aussterben.
Und es gibt auch bei den langjährigen „schräge Vögel“. Wie in jedem Beruf halt auch!
Grüße Raimund
BdV-objektiv und lobbyfrei
Hallo,
unter:
www.bundderversicherten.de nachgucken.
Diese Seite ist so gut, daß man sich selbst ein Bild machen kann.
Bin seit Jahren Mitglied und konnte bisher von niemanden (wenn doch, dann nicht wesentlich) in den Prämien verbessert werden.
Gruß Gunnar.
… braucht eine junge Familie, beide Meidizinstudenten, eine
4monatige Tochter?
Wie teuer kommt das und wo kann man sich noch umhören?
fragt Chris
Hallo Gunnar,
unter:
www.bundderversicherten.de nachgucken.
Lobbyfrei ist er mit sicherheit-… aber eine wertfreie Objektivität?
Darüber kann man sich streiten… aber eine Ojektivität sollte schon wertfrei sein…
Und ich denke… aber dazu sage ich nichts weiter 
Bin seit Jahren Mitglied und konnte bisher von niemanden (wenn
doch, dann nicht wesentlich) in den Prämien verbessert werden.
Der BdV ist eine große Zweckgemeinschaft und kann somit günstig bei anderen Versichern Versicherungsschutz „einkaufen“…
Somit sind Gruppenkonditionen machbar und möglich…
Und dennoch ist er nicht das A und O… sonst würde ja jeder dahingehen, oder?
Und da er sich den Versicherungsschutz bei anderern Versicherern erwirbt, kann es glaube so besonders objektiv nicht sein… zumindest nach meinem Empfinden…
Und die Sache mit der Prämie…
Tja…
die Prämien sind schon günstig… klar…
aber was ist mit den Leistungen?
Die sollten schon sich am Preis orientieren… und genau das machen sie auch beim BdV… und somit muss es bei knapper Prämie auch eingeschränkte Leistungen geben… es geht nicht anders…
Beispiel Privathaftpflicht:
Wenn ich mich richtig erinnere…
Jahresbeitrag 49 DM…
Knallerpreis… keine Frage…
Aber nach letztem Kenntnisstand von mir 500 DM Selbstbehalt pro Schaden.
Versicherung für Familie, günstigste möglichkeit glaube ich knapp 90 DM… ohne Selbstbehalt…
Wenn ich die Statistiken richtig im Kopf habe, sind jährlich pro Haftpflichtversicherung etwas um die 100 DM (oder sogar mehr?) im Schnitt von den Versicherern zu erbringen gewesen…
Gut… ich kann einer der Nichtbetroffenen sein… aber bei 40 DM mehr… da überleg ich nicht lange…
Und das ist das Manko des BdV…
Er hat eben nicht nur positives… das nur als kleines Beispiel…
Und genau daher sollte man nicht nur auf die Preis und Prämien gucken, sondern auch auf das, was dahinter steht.
Der BdV hat andererseits sicherlich auch Vorteile in anderen Sparten, z.B. verbesserte Bedingungen… aber soweit ich weiß, ist die nie besser, als sie auch auf dem offiziellen inoffiziellen Versicherungsmarkt in Deutschland angeboten wird.
Nur der Haken…
Der BdV kostet noch eine Mitgliedsgebühr… denn er übernimmt letztendlich funktionen des Versicherungsnehmers… Beschaffung von Versicherungsschutz.
Also daher sollte man auch den BdV kritisch beurteilen, wenn man schon alles andere kritisch beurteilt…
In diesem Sinne…
Schönen Sonntag noch *wink*
Marco