Hallo,
ich habe 2 sehr liebe Maine Coone Mix Kater im alter von 12 Jahren. Die halten sich in der Wohnung auf, wollen aber auch immer wieder mal nach draußen.
Ich möchte mir einen Hund zulegen, da ich Hunde auch sehr mag. Hauptantriebsfeder dafür war die Tatsache, dass mich ein Hund täglich mehr oder weniger zwingt, nach draußen zu gehen, und ich mich somit endlich mehr bewege. Zudem soll der Hund ein guter Freund sein.
Welchen Hund kann ich in der Wohnung halten, der friedlich ist, kein Kläffer, sauber ist, und sich auch mit den Katzen gut vertragen könnte.
Für eueren Rat wäre ich sehr dankbar.
Gruß
Hallo Horst!
Ein bischen mehr an Info wäre prima!
Wie alt bist Du? Dein Gesundheitszustand (bitte nicht falsch verstehen)!
Wie groß ist die Wohnung? Ist ein Garten vorhanden?
Wohnst du in der Stadt oder auf dem Land?
Hast Du Kinder? Möchtest Du mit dem Hund eine Sportart ausüben?
Traust Du Dir zu einen Welpen zu erziehen? Oder soll´s ein katzenfreundlicher Hund aus dem Tierheim sein?
Mit mehr Info´s können Dir sicherlich konkretere Tips gegeben werden.
Gruß Motorradmieze
Hallo,
Welchen Hund kann ich in der Wohnung halten, der friedlich
ist, kein Kläffer, sauber ist, und sich auch mit den Katzen
gut vertragen könnte.
Wir haben einen Beagle und eine Katze, die später kam.
Unser Beagle ist außerordentlich verträglich. Die Katze hat ihn dreisterweise sogar aus seinem angestammten Platz (Hundekorb) vertrieben und liegt fett und bräsig darin, während der Hund davor liegt, ihn beäugt und sich alles gefallen läßt.
Einen Beagle könnte ich also empfehlen.
Gruß:
Manni
Das ist ja toll, daß es bei Euch so gut geklappt hat, obwohl der Hund zuerst dawar.
Aber ein Beagle ist ein Jagdhund, da wäre ich vorsichtig.
Positiv ist ja schonmal, daß die zwei Kitten zuerst da sind.
Moin Horst
mit Katzen generell jeden Hund. Nur eine Frage der Eingewöhnung im Welpenalter. Im erwachsenen Alter… kannst du sicher eher Lotto spielen als sicher sein daß der Alte die Katzen sicher in Ruhe läßt, auch wenn es heißt… er ist Katzenlieb. Dran denken, er wuchs mit seinen Katzen auf, nicht mit deinen und daher sind deine potentielle Beute am Anfang. Du kannst aber auch Glück haben= Lottospielen
Jedoch gibt es bei dir einen Ausschlussgrund für viele Rassen… Kläffer.
Fallen also mal per se so gut wie alle Terrier, Spitzartigen, Teckel(wobei da manch Verteter sein soll der ruhig sein kann) raus.
Wie wäre es mit einem Pudelartigen?
Dann oft gut zu führen sind Retrieverrassen,Schäferhundrassen,
die Vertreter aller „Kampfhundrassen“(kein Witz!)
etc. etc. etc.
Gruß Steffen
Hallo,
Positiv ist ja schonmal, daß die zwei Kitten zuerst da sind.
Maine Coon brauchen zwar etwas länger, bis sie ausgewachsen sind, aber bei 12 Jahre alten Exemplaren noch von Kitten (Welpen) zu sprechen, ist doch etwas übertrieben 
Gruß, Niels
Hallo,
der Hund sollte bereits erwachsen sein, bekannt katzenverträglich und keinen starken Jagd- oder Hetztrieb haben. Besser als ein Hund, der mit Katzen spielen will wäre ein Hund, der Katzen ignoriert, denn damit kommen die hunde-unerfahrenen Coonies vermutlich besser klar. Der Hund sollte mittelgroß sein, so dass ihm im Gegenzug von den Katzen keine Lebensgefahr droht. Ich würde Dir daher vorschlagen, einen mittelgroßen, anfänger-geeigneten, bekannt katzenfreundlichen, kastrierten Hund ab 5 Jahren zu suchen. Du findest solche Tiere in Pflegestellen von privaten Tierschutzhilfen.
Aus eigener, sehr schmerzhafter Erfahrung möchte ich noch hinzufügen, dass Du mehrere Wochen warten solltest, bevor Du die Katzen und den Hund unbeaufsichtigt zusammen lässt. Es wichtig zu beobachten, was passiert, wenn die Katzen schnell in der Wohnung umherlaufen, der Hund sich erschreckt, die Katzen sich erschrecken (Grund egal) und so weiter.
Zum Thema Überlegungen vor der Anschaffung eines Hundes habe ich hier ein paar Infos zusammengestellt.
http://www.tierheim-horb.de/info/hund/vor_der_anscha…
Gruß,
Myriam
Hups, sorry, das Alter hab ich glatt übersehen. Hast Recht.
Generell würde ich gucken welche Rassen nicht so sehr jagen und dann ist das Problem meistens andersherum gelagert - die Katzen müssen aufhören zu zicken und sich einfach nur normal verhalten - nem Hund kann man beibringen wer zur Familie gehört und wer nicht. Wir hatten zwischendurch mal nen Rotti aus dem TH da, der hat sich null für die Katze interessiert, die Katze hingegen ist fast Amok gelaufen und hat den armen Kerl behakt.
ich glaube ich habe zu dem Thema auch noch ein Buch rum stehen - wenn ich es finde kann ich es Dir gerne schicken…
Naj, wenn die Katze nicht rennt, hat sie da auch kein Problem ;o) Blöd ist eben, wenn man einen „Jagdhund“ dazu bekommt und die Katzen weg rennen - das löst Instinkte aus ;o)
Hallo!
Wir haben unseren Hund vom Gnadenhof.
Wir hatten die Vorgaben: Hund, kinderlieb, katzenverträglich, evtl. weiblich
Und uns wurde der perfekte Hund vorgeschlagen. Eine zuckersüße Hündin, furchtbar lieb zu den Kindern, Katzen werden teils ignoriert, teils geliebt; sie ist echt eine Seele von Hund.
Die Leute vom Tierschutz, Tierheim oder Gnadenhof kennen ihre Tiere meist recht gut und können abschätzen ob das Tier und dessen Wesen zu Dir und Deinem Umfeld paßt.
Außerdem tätest Du ein gutes Werk.
Das Image des psychotischen Heimtiers ist mittlerweile überholt; die wenigsten Tiere sind heutzutage wirklich schwierig, und die kommen nicht in Laienhände, lieber behalten die Heime solche Tiere, als daß sie in ungeeignete oder gar falsche Hände kommen.
Grüßle
Regina
Hallo,
vielleicht hört sich das etwas seltsam an. Du mußt dem Hund beibringen, dass die Katzen rudelmitglieder sind. Dann werden die auch nicht gejagt.
Wir hatten erst einen Hovawart. Der hat eigentlich alles Getier, vor allem das auf seinem Grundstück gejagt (ist ja auch sein „Job“). Unsere drei Katzen hat er völlig in ruhe gelassen, eben weil klar war, dass es Rudelmitglieder sind.
Unserem Neufundländer-Mischling haben wir das auch ganz schnell beigebracht.
Da unsere Katzen keinen Bock drauf haben ihre Wassernäpfe zu nutzen, nehmen die den Hundenapf. Normalerweise würde unser Hund seinen Napf verteidigen. Die Katzen stehen im Rudelrang aber über ihm. daher stellt er sich immer zwei Meter weit weg und guckt zu, auch wenn die Mietzen sich für sein Futter interessieren.
einen Trick kann ich dir jetzt aber nicht verraten. Wir haben seit 30 Jahren Hunde und seit 6 Jahren Katzen. Du mußt Dir ein paar Tricks einfallen lassen. Z.B. Katzen bekommen zeitlich und örtlich VOR dem Hund ihr Futter usw.
Gruß
Kuddenberg
Hallo,
na, so ein Buch wäre sicher prima. Danke.
Gruß
Wie alt bist Du? Dein Gesundheitszustand (bitte nicht falsch verstehen)!
Wie groß ist die Wohnung? Ist ein Garten vorhanden?
Wohnst du in der Stadt oder auf dem Land?
Hast Du Kinder? Möchtest Du mit dem Hund eine Sportart ausüben?
Traust Du Dir zu einen Welpen zu erziehen? Oder soll´s ein katzenfreundlicher Hund aus dem Tierheim sein?
Hallo Motorradmieze,
ich bin 63 Jahre alt, schwächele so’n bisschen mit Herz und Kreislauf herum, soll mich u.a. deswegen auch (dank Hund) deutlich mehr bewegen.
Garten ist nicht vorhanden, ich wohne eher auf dem Land, am Ortsrand.
Kinder sind nicht mehr hier. Nein, ich möchte keine Sportart mit dem Hund ausüben. Einen Welpen habe ich noch nie erzogen, hatte noch nie einen Hund, traue ich mir aber zu, habe als Rentner zumindest die Zeit dazu, die Erfahrung muss dann eben kommen. Natürlich soll der Hund katzenfreundlich sein, da meine beiden Kater ja schließlich „die älteren Rechte“ hier haben, so werden die das jedenfalls empfinden.
Der Hund muss sich in der Wohnung (> 100 m2) aber wohlfühlen, und dann aber auch mit mir raus wollen.
Brauchst du noch mehr ?
Gruß
Hallo,
wir haben keinen Garten. Der Hund soll sich in der Wohnung wohlfühlen, und mit den 2 Maine Coon’s verträglich sein.
Gruß
Hallo Regina,
um welche Rasse handelt es sich denn bei deiner Hündin ? Die Vorgaben, die wir machen, sind ja deinen sehr ähnlich.
Gruß
Hallo Myriam,
an welche Rasse denkst du denn bevorzugt ?
Gruß
Hallo Steffen,
denkst du nicht, dass eine Retrieverart ein zu großer Hund für die Wohnungshaltung ist ? Ich habe keinen Garten. Der Hund soll sich in der Wohnung wohl fühlen, und verträglich mit den beiden Maine Coon’s sein.
Gruß
Hallo Manni,
ist denn ein Beagle in der Wohnung zu halten ? Ich habe keinen Garten. Was ist denn überhaupt sinnvoller - auch wo ich die 2 Maine Coon’s habe: eine Hündin oder ein ER ?
Gruß