Welches ist die effektivste Kampfkunst (für mich)?

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einer Kampfkunst, welche ich in 34… Kassel (zu einem möglichst günstigen monatlichen Beitrag) erlernen kann.

Mir ist es wichtig, dass ich schnellstmöglich lerne, mich effektiv, ohne Hilfsmittel, nur mit meinem Körper, zu verteidigen.

Die Kampfkunst sollte aber nicht so gestaltet sein, dass ich erst nach einer Prüfung, die einen Haufen Geld kostet, in der Kampfkunst weitermachen darf, kann, um weitere schwierige andere Dinge zu lernen. Es gibt wohl aber Schulen, die auch ohne solche Prüfungen ihre Schüler trainieren!?

Gibt es irgendwelche „Richtlinien“, an denen ich mich orientieren kann, um herauszufinden, welche Kampfkunst für mich am besten ist? Ich bin 171 cm groß, wiege zurzeit 76 kg. Ich habe jahrelang aktiv Fußball gespielt. Ich bin extrem schnell auf den Beinen - im Sprint. Joggen über mehrere km stellt für mich auch kein Problem dar. Seit drei Jahren betreibe ich regelmäßig Muskelaufbautraining. Habe seit dem ca. 10 kg zugenommen. Die 10 kg haben aber keinen negativen Einfluss auf meine Sprintstärke und meine Ausdauer.

Welche Kampfkunst ist eurer Meinung nach die beste, effektivste? Warum?

Was ist bei der Wahl der Kampfkunst wichtig? Was ist alles sonst noch so zu beachten?

Welche der folgenden Schulen könnt bzw. würdet ihr mir empfehlen? Warum?

http://www.aikido-kassel.de/
http://www.budo-schule.de/
http://www.cwto.de/
http://www.hapkido-kassel.de/
http://www.wing-tzun-kampfkunst.de/
http://www.wteo-kassel.org/wteo/
http://www.fitness-akademie-kassel.de/port…4bb9bb6…
http://www.ju-jutsu-kassel-wilhelmshoehe.de/
http://kravmaga.de/
http://www.quandao.de/
http://www.psv-gwkassel.de/Jujutsu/
http://www.rotweisskassel.de/
http://www.x-fights.de/

Wo liegen denn die Vorzüge, Vor- und Nachteile der einzelnen aufgeführten Kampfkünste?

Bitte klärt mich auf.

Vielen Dank im Voraus.

Schöne Grüße

Keine!
Hi!

Ganz kurz: Keine!

Wenn es eine Wunderkunst gäbe, hätte sich das rumgesprochen.
Verabschiede Dich von der Idee, dass weniger als 5 Jahre regelmäßige Übung ausreichen könnten…

VG
Guido

Laufen
Hi,

in Deinem speziellen Fall sehe ich die grössten Erfolgsaussichten im Laufen. Laufen und zwar so schnell Du kannst. Deinem Beitrag nach, hast Du ja bereits die besten Voraussetzungen.

Diese Einlassung mag etwas überraschend für Dich sein, ist aber durchaus ernst gemeint und ich hoffe, dass Du ihren Wert zu erkennen vermagst

Freundliche Grüsse
Ray

Hallo,

ein Kurs in der Kunst der Deeskalierung wäre m.E. für Dich der beste Weg.
Das war jetzt ernst und nicht blöde oder ironisch gemeint.

Eine Kampfkunst beherrscht man zuerst nicht gut genug um sich zu verteidigen und wenn man sie gut genug beherrscht, braucht man sie nicht mehr, weil man genug Ausstrahlung hat.

Gandalf

absoluter
Volltreffer

Welches ist die effektivste Kampfkunst für mich?
Vergiss all diesen Kung-Fu Scheisse. Dafür bist Du zur alt. Wenn Du auf der Straße was brauchst, ist das, dass beste Boxen!
Mir scheint es aber, daß Dir an Mut etwas fehlt. Der beste Kampfsportler wäre ohne Mut auch nichts.
Du könntest aber dein Mut, durch Sparring-Boxen in der Boxschule mit anderen Gegnern stärkern.

Seit drei Jahren betreibe ich regelmäßig Muskelaufbautraining. Habe seit dem ca. 10 kg zugenommen. Die 10 kg haben aber keinen negativen Einfluss auf meine Sprintstärke und meine Ausdauer.

Das ist schon mal ein sehr guter Anfang. Hör nicht auf die anderen, vom wegen weg Laufen. Die laufen schon bestimmt ihr ganzes leben lang weg. Die sind es so gewöhnt.

Stehe zur deinem Mann und Kämpfe.

Hallo,
ich frage mich gerade ernsthaft wie lange du grosser Hitze ausgesetzt warst um so etwas hirnverbranntes zu schreiben bzw zu empfehlen.

Ich weiss ja nicht ob du Kampfsport machst, aber wenn dann hast du denn Sinn nicht verstanden. Es sollte niemals das Ziel in der heutigen Zeit sein, jemanden durch Kampfsport zum Strassenschläger zu erziehen und ihn zu einem Kampf zu ermutigen. Auch der Spruch sich zu stellen und seinen Mann zu stehen ist unterste Schublade. Es gehört mehr Mann dazu einen Konflikt zu vermeiden oder ihm besonnen und mit bedacht aus dem Weg zu gehen, als auf deine Art und Weise damit umzugehen.

Heutige Selbstverteidigungssituationen gehen mit Sicherheit für mindestens einen Beteiligten, wenn nicht sogar für beide, immer dumm und schmerzvoll aus. Man sollte dann doch überlegen was es mir Wert ist das mein Schwanz vllt gerade nen imaginären cm grösser ist weil ich jemanden verdroschen habe, denn so stellst du dich hier in meinen Augen dar.

Kampfsport als Sport ist sicher eine interessante Sache, auch zur Verteidigung sinnvoll. Aber es ist immer besser Konflikten aus dem Weg zu gehen wenn möglich. Und ich bin der Meinung das gewisse Leute einfach nicht das nötige Maß an Verantwortung besitzen, einen solchen Sport zu erlernen, und du gehörst da für mich dazu.

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JuJutsu könnt dir als Selbstverteidigung weiterhelfen… oder Krav Maga

hallo…

also so wie ich das sehe hast du viel ondition und bist flink mit de beine…
da gibts nur eine alternative muay thai oder „normales“ boxen…
das härtet ab und is auch ein guter stress abbauer :smiley:

Hi!

da gibts nur eine alternative muay thai oder „normales“
boxen…

…und ist vor allem so sinnvoll, wenn man im evtl. Kampf dort landet, wo die meisten Prügeleien enden - auf dem Boden…

Kopfschüttelnder Gruß
Guido

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Hallo,
ich frage mich gerade ernsthaft wie lange du grosser Hitze ausgesetzt warst um so etwas hirnverbranntes zu schreiben bzw zu empfehlen.

Ich weiss ja nicht ob du Kampfsport machst, aber wenn dann hast du denn Sinn nicht verstanden. Es sollte niemals das Ziel in der heutigen Zeit sein, jemanden durch Kampfsport zum Strassenschläger zu erziehen und ihn zu einem Kampf zu ermutigen. Auch der Spruch sich zu stellen und seinen Mann zu stehen ist unterste Schublade. Es gehört mehr Mann dazu einen Konflikt zu vermeiden oder ihm besonnen und mit bedacht aus dem Weg zu gehen, als auf deine Art und Weise damit umzugehen.

Heutige Selbstverteidigungssituationen gehen mit Sicherheit für mindestens einen Beteiligten, wenn nicht sogar für beide, immer dumm und schmerzvoll aus. Man sollte dann doch überlegen was es mir Wert ist das mein Schwanz vllt gerade nen imaginären cm grösser ist weil ich jemanden verdroschen habe, denn so stellst du dich hier in meinen Augen dar.

Kampfsport als Sport ist sicher eine interessante Sache, auch zur Verteidigung sinnvoll. Aber es ist immer besser Konflikten aus dem Weg zu gehen wenn möglich. Und ich bin der Meinung das gewisse Leute einfach nicht das nötige Maß an Verantwortung besitzen, einen solchen Sport zu erlernen, und du gehörst da für mich dazu.

Ein typischer Feigling, hör ja nicht auf den. @DaNils nicht jeder lebt sowie Du in einer scheinheiligen Welt. In machen Orten kann man sein Respekt nur so verdienen.
Ich sag Dir, wie man hier konflikte vermeidet.
Wenn man Dich respektiert und schiß hat vor Dir! So vermeidet man konflikte.
Mit deinen Argumente würdest Du sofort auf der Schnauze liegen.

Hallo,

meide jegliche Institution, die den Begriff „Kampfkunst“ in ihrem Titel trägt, das wäre schon mal eine sichere Vor-Auswahl.

Da hast ja wahrscheinlich auch nicht in einem Ball-Kunst-Institut das Fußballspielen gelernt, oder?

Grüße, M

Hallo Masch,

meide jegliche Institution, die den Begriff „Kampfkunst“ in
ihrem Titel trägt, das wäre schon mal eine sichere
Vor-Auswahl.

wo würdest Du denn sonst eine Kampfkunst erlernen wollen?!

Gandalf

Ich muss DaNils zustimmen.
Ich mache schon seit vielen Jahren Judo als Kampfsport und bin davon überzeugt, mich gegen einen Angreifer durchzusetzen.

Dennoch ist es bedeutend besser, einer Auseinandersetzung aus dem Wege zu gehen und - gemäß dem Motto z.B. vom Judo: Siegen durch Nachgeben - einem Kampf auszuweichen.

Es kann nicht Sinn sein, einen Provokateur mittels Gewalt „ruhig zu stellen“ und einen Kampf zu suchen. Das sind Mittelaltermethoden, aus denen wir zum Glück mittlerweile rausgewachsen sind.

Nur im äußersten Notfall würde ich eine gewaltsame Auseinandersetzung suchen. Das wäre so etwas wie Lebensgefahr.

Ich finde es gut, einen Kampfsport zu erlernen. Hier kann man sich physisch und mental weiterbilden. Hier lernt man auch, wie man sich in verschiedenen Situationen verhalten soll.

Ich würde dir Judo oder JuJutsu empfehlen, da man hier sowohl Stand- als auch Bodentechniken erlernt.
Beim Boxen könnte man sich wirklich nur im Stand wehren. Im Boden wäre man schutzlos.

Weglaufen ist aber meiner Meinung nach immer noch die beste Strategie.

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Und wieder hast du deine Intelligenz auf Zimmertemperatur beschränkt.

Ich mache selbst aktiv Kampfsport, und das schon etwas länger. Nur sind die Beweggründe bei uns beiden unterschiedlich. Ich mache es zur Entspannung, als Ausgleich zum Alltag und um körperlich fit zu bleiben. Deswegen halte ich mich noch lange nicht für einen Strassenrambo oder habe es nötig mich derart zu profilieren. Man kann auch in sozial schwachen Vierteln, denn auf diese spielst du ja mitunter an, durchs leben gehen ohne sich ständig zu prügeln. Meinen Respekt verdient sich jemand der mit Verantwortung umgehen kann und sein Gegenüber achtet. Und diese beiden Eigenschaften fehlen dir komplett.

Wie gesagt, für mich hat ein Vermeiden von Gewaltsituationen nichts mit Feigheit zu tun. Und ja das kann ich durchaus sagen denn auch ich kenne viertel mit viel Ärger, und war schon in Situationen von einem Aggression entgegen schlägt. Nur kann ich das anders lösen wie du, weil ich andere wege beschreiten kann, will sagen ich bin etwas flexibler. Man kann sich auch geistig duellieren aber leider sehe ich das du unbewaffnet bist.

Und wie schnell ich mit meinen Argumenten auf der Schnauze liege oder nicht, das is alleine mein Problem, und ich liege lieber einmal auf der Schnauze und kann mich nach wie vor mit gutem Gewissen im Spiegel betrachten. Wenn die Unversehrtheit eines Menschen oder des Leben in Gefahr ist kann ich immer noch anders handeln, wenn DEESKALATION nicht hilft und mir KEIN anderer Ausweg mehr bleibt. Und ob mich ein dahergelaufener Razzler als was weiss ich was beschimpft, ist mir persönlich ziemlich egal. Das kann ich mit einem lächeln ertragen.

Somit trifft es wieder zu das Gewalt die Sprache der geistig schwachen ist. Ich kann nur sagen in unserem Verein wärst du nicht willkommen, und ich bezweifel auch stark das du die Disziplin für so eine Sportart hast. Auch du wirst deinen Gegner irgendwann finden der dich in deine Schranken weisst. Ich hoffe du erinnerst dich an deine Sätze hier und heulst dann nicht rum, denn dann hast du das bekommen was du selbst gesät hast.

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Moin,

Ein typischer Feigling, hör ja nicht auf den. @DaNils nicht
jeder lebt sowie Du in einer scheinheiligen Welt. In machen
Orten kann man sein Respekt nur so verdienen.
Ich sag Dir, wie man hier konflikte vermeidet.
Wenn man Dich respektiert und schiß hat vor Dir! So vermeidet
man konflikte.
Mit deinen Argumente würdest Du sofort auf der Schnauze
liegen.

ich habe einige Jahre JiuJitsu als Kampfkunst praktiziert und einer meiner Meister kam aus London Eastend, ein wahrlich nicht besonders gutes Pflaster.
Seine Kampfkunst war überaus effektiv, weil praxiserprobt :wink:
Allerdings war sein Credo, jedem Konflikt aus dem Weg zu gehen und nur dann zu kämpfen, wenn es überhaupt nicht mehr ging, dann aber kompromisslos.
Er verblüffte mal einen Seminarteilnehmer mit ähnlicher Denke wie der Deinen. Als der ihn frug, was er täte, wenn jemand mit einem Messer vor ihm stünde und sein Geld wolle, antwortete er, ‚Ich gebe ihm mein Geld‘
Auf sein erstauntes Gesicht hin sagte er, es gäbe keinen Betrag, der es ihm wert wäre, abgestochen zu werden. Wobei zu bemerken ist, daß er zwei schwere Stichverletzungen überlebt hat, die er in diversen Kämpfen abgekriegt hat, er weiß wovon er redet.

Zusammenfassung:
Ein guter Budoko kann sich verteidigen, meidet aber Situatonen, wo er es müßte, indem er versucht zu deeskalieren oder der Sitution aus dem Weg zu gehen.
Testosteronspritzendes Jünglingsgehabe führt zu nicht, außer einer polierten Fresse, kurz über lang.
Nebenbei; ich habe eine Zeit lang als Türsteher gearbeitet (hobbymäßig), in einer Rockdisco und das Klientel war alles andere als bürgerlich. Trotzdem hat es selbst bei brenzligen Situationen immer geklappt, die Situation zu beherrschen, ohne Prügelei.

Gandalf

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Hallo zusammen,

wenn man Sparring im Kampfsport vermeiden möchte, lernt man z. B. beim Boxen oder bei Muay Thai überhaupt sich effektiv zu verteidigen, wenn man nur gegen den Sandsack schlägt oder Schattenboxen betreibt? Kann dadurch auch die Hemmschwelle des Zuschlagens gesenkt werden?

Reichen (reine?) Selbstverteidigungsarten wie z. B. Krav Maga, WT, Hapkido, Jeet Kune Do, Karate oder Judo aus, um sich für einen Angreifer, der z. B. Muay Thai oder Boxen gut beherrscht, nicht angreifbar zu machen, in die Leere laufen lassen …?

Sind eigentlich ständige Schläge auf den Kopf nicht gesundsschädlich? Unabhängig vom Kopf, ich habe schon mehrmals gehört, dass Muay Thai z. B. auf extrem auf die Knochen geht. U. a. ein Kumpel von mir, der bei Marinko in Kassel trainiert, hat mir das mal erzählt.

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank im Voraus.

Schöne Grüße

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Hallo zusammen,

wenn man Sparring im Kampfsport vermeiden möchte, lernt man z. B. beim Boxen oder bei Muay Thai überhaupt sich effektiv zu verteidigen, wenn man nur gegen den Sandsack schlägt oder Schattenboxen betreibt? Kann dadurch auch die Hemmschwelle des Zuschlagens gesenkt werden?

Reichen (reine?) Selbstverteidigungsarten wie z. B. Krav Maga, WT, Hapkido, Jeet Kune Do, Karate oder Judo aus, um sich für einen Angreifer, der z. B. Muay Thai oder Boxen gut beherrscht, nicht angreifbar zu machen, in die Leere laufen lassen …?

Sind eigentlich ständige Schläge auf den Kopf nicht gesundsschädlich? Unabhängig vom Kopf, ich habe schon mehrmals gehört, dass Muay Thai z. B. auf extrem auf die Knochen geht. U. a. ein Kumpel von mir, der bei Marinko in Kassel trainiert, hat mir das mal erzählt.

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank im Voraus.

Schöne Grüße

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EINmal hätte gereicht
Hi!

Ich hoffe mal, dass der MOD hier die gefühlten 245678 identischen Postings löscht, da es nicht wirklich hilfreich ist, die gleiche Diskussion an tausen Stellen gleichzeitig zu führen - außerdem ist es saumäßig unfair…

wenn man Sparring im Kampfsport vermeiden möchte,

…sollte man auf Sportarten verzichten, deren primäres Ziel der Zweikampf mit hartem Kontakt ist.

lernt man z.
B. beim Boxen oder bei Muay Thai überhaupt sich effektiv zu
verteidigen, wenn man nur gegen den Sandsack schlägt oder
Schattenboxen betreibt? Kann dadurch auch die Hemmschwelle des
Zuschlagens gesenkt werden?

KANN - MUSS aber nicht.
Es kommt auf den Trainierenden an.

Reichen (reine?) Selbstverteidigungsarten wie z. B. Krav Maga,
WT, Hapkido, Jeet Kune Do, Karate oder Judo aus, um sich für
einen Angreifer, der z. B. Muay Thai oder Boxen gut
beherrscht, nicht angreifbar zu machen, in die Leere laufen
lassen …?

Was erwartest Du?
Es wird IMMER einen geben, der besser ist.

Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass sich gute Kampfsportler und -künstler überhaupt in eine Schlägerei begeben.
Solche Idioten wie den Typen, der Dir zum „Kämpfe, wie ein Mann!“ rät, habe ich in den letzten 30 Jahren nicht wirklich erlebt - zumindest nicht in Kampfkunst- und Kampfsportkreisen.
Deshalb halte ich ihn auch für niemanden, der jemals intensiv etwas in diese Richtung trainiert hat.

Sind eigentlich ständige Schläge auf den Kopf nicht
gesundsschädlich?

Hm - bestimmt sind sie das (siehe Muhammed Ali), weshalb man ja auch lernt, das nach Möglichkeit zu verhindern.

Machen V. & W. Klitschko einen debilen Eindruck auf Dich?

Unabhängig vom Kopf, ich habe schon mehrmals
gehört, dass Muay Thai z. B. auf extrem auf die Knochen geht.
U. a. ein Kumpel von mir, der bei Marinko in Kassel trainiert,
hat mir das mal erzählt.

Die wenigsten aktiven Thaiboxer in Thailand halten länger als bis zum 30. Lebensjahr durch, weil die Knochen den Geist aufgeben - scheint DORT also etwas dran zu sein.

Nur wird in Europa
a) nicht so trainiert
b) nicht so gekämpft
Remy Bonjasky ist auch mit 33 noch verdammt fit
http://www.remybonjasky.com/profile.html

Aber ich verrate Dir mal ein offenes Geheimnis: Wenn man längere Zeit eine vernünftige Kust intensiv trainiert und sich seiner wachsenden Fähigkeiten bewusst wird, wird man eine Ausstrahlung bekommen, die einen vor den meisten Angriffen schützt.
Das hat so „ein wenig“ etwas mit Psychologie zu tun und innerhalb dieser damit, dass sich Angreifer in der Regel ein SCHWACHES Opfer suchen, also jemand, der nicht auftritt, als würde er sich wehren können…

VG
Guido

Nirgends, weil es diese Kampf"künste" nicht gibt. Es ist Sport, und ggf auch ein wenig mehr, also Lebenseinstellung, Philosophie.

In Asien bezeichnet dies niemand als Kampfkunst, das ist unsere Erfindung. Siehe Handy.

Grüße, M

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